DE2503133B2 - Kameraröhrenkolben - Google Patents

Kameraröhrenkolben

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DE2503133B2
DE2503133B2 DE19752503133 DE2503133A DE2503133B2 DE 2503133 B2 DE2503133 B2 DE 2503133B2 DE 19752503133 DE19752503133 DE 19752503133 DE 2503133 A DE2503133 A DE 2503133A DE 2503133 B2 DE2503133 B2 DE 2503133B2
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DE
Germany
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camera tube
thickened
tube piston
end portion
indium ring
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Application number
DE19752503133
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English (en)
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DE2503133C3 (de
DE2503133A1 (de
Inventor
Mitsumasa Takatsuki Katayama
Masayasu Nagaokakyo Suemitsu
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Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electronics Corp
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/24Manufacture or joining of vessels, leading-in conductors or bases
    • H01J9/26Sealing together parts of vessels
    • H01J9/263Sealing together parts of vessels specially adapted for cathode-ray tubes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/86Vessels; Containers; Vacuum locks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Kameraröhrenkolben gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs.
Es ist ein Kameraröhrenkolben dieser Art bekannt (DE-OS 23 07 766), bei dem der Endabschnitt konisch aufgeweitet ist und der Indiumring auf die plane Stirnfläche dieses Endabschnittes aufgesetzt ist Eine solche Art der Befestigung des Indiumringes bereitet stets Schwierigkeiten in der Erzielung einer hermetischen Abdichtung. Dies trifft insbesondere zu für Kameraröhren mit dünnerer Stärke, da die verfügbare Stirnfläche als Dichtfläche vergleichsweise klein ist
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kameraröhrenkolben der eingangs genannten Gattung so weiterzubilden, daß auch bei einem Kolben mit besonders dünner Wandstärke eine hermetische Abdichtung zwischen dem Kolben und der Stirnplatte möglich ist
Diese Aufgabe ist durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs angegebenen Merkmale gelöst Bei dieser Ausgestaltung ist der verdickte Endabschniti; ganz in den Indiumring eingebettet und bildet vom Indiumring untergriffene Schultern, so daß nicht nur ein guter Sitz sondern gegenüber dem bekannten Fall eine erheblich vergrößerte Kontaktfläche als Dichtfläche zur Verfügung steht. Mit Rücksicht auf diese größere zur Abdichtung verfügbare Fläche kann der Umfang der Polier- und Planschliffarbeiten an der für das Aufsetzen des Indiumringes vorgesehenen Endfläche verringert oder ganz aufgegeben werden, womit die Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung des Randes des Mantels . durch Absplittern beseitigt wird.
Es ist bekannt, bei Kameiaröhrenkolben einen Indiumring auf die plangeschliffene Endfläche des mit gleichbleibender Dicke durchgehenden Mantels des Röhrenkolbens aufzubringen (DE-AS 21 46 666 und
ι» 2146 667).
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert
F i g. 1 ist eine Schnittansicht des Endabschnittes
ι ■> eines erfindungsgemäßen Kameraröhrenkolbens;
Fig.2 zeigt in vergrößerter Schnittansicht den verdickten Endabschnitt des Röhrenkolbens nach Fig. 1.
Der Kameraröhrenkolben, beispielsweise einer Vidi-
.'0 con-Kameraröhre, besitzt einen geraden Mantel 1, der eine Elektrctnenkanonenanordnung hermetisch abgedichtet aufnimmt und auf dessen abgeflachtem Endabschnitt eine Stirnplatte 3 sitzt, die mittels eines Indiumringes 2 hermetisch abgedichtet an dem Endab-
2', schnitt 12 befestigt ist Die elektrischen Anschlüsse eines photoleitenden Films 5 werden über diesen Indiumring 2 geführt der seinerseits von einem Metallring 4 umgeben ist Gleichzeitig wirkt der Indiumring 2 als Abdichtungsmaterial. Die Bezugsziffer 6 bezeichnet
ι» einen transparenten leitenden Film.
Der Endabschnitt 12 des geraden Mantels 11 ist gegenüber dem Mantel im wesentlichen gleichförmig nach innen und außen verdickt und wird von dem Indiumring 2 übergriffen, so daß eine verhältnismäßig
'"· große Berührungsfläche vorliegt Der verdickte Endabschnitt 12 wird erhalten, indem der Rand des Röhrenkolbens, der zuvor geschmolzen wird, in der Endstufe des Schmelzzustandes angedrückt wird.
Die Endfläche 13 des verdickten Endabschnitts 12 ist
κι geglättet und besitzt vorzugsweise Spiegelschliff; die Wandstärke b an der Endfläche 13 ist größer als die Wandstärke a des geraden Mantels U selbst
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Kameraröhrenkolben mit einem geraden dünnwandigen Mantel, der an seinem einen Ende einen verdickten abgeflachten Endabschnitt besitzt, mit dem er an einem eine Stirnplatte tragenden Indiumring befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der verdickte Endabschnitt (12) gegenüber dem Mantel (1) im wesentlichen gleichförmig nach innen und außen verdickt und in den Indiumring (2) eingebettet ist, so daß dieser den Endabschnitt umgreift
DE19752503133 1975-01-27 1975-01-27 Kameraröhrenkolben Expired DE2503133C3 (de)

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DE2503133A1 DE2503133A1 (de) 1976-07-29
DE2503133B2 true DE2503133B2 (de) 1979-07-12
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