DE2502407B2 - Dosiervorrichtung für fahrbare Landmaschinen zum Zerstäuben von Flüssigkeiten - Google Patents
Dosiervorrichtung für fahrbare Landmaschinen zum Zerstäuben von FlüssigkeitenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung für fahrbare Landmaschinen, die zum Zerstäuben von
Flüssigkeiten, insbesondere zum Düngen oder zum Versprühen von Insektiziden aus einem mitgeführten
Vorratsbehälter dienen und eine Sprüheinrichtung mit lv>
einem, in Abhängigkeit von der elektronisch erfaßbaren Geschwindigkeit der Landmaschine gesteuerten Ventil
zur Regelung der Ausgabemenge aufweisen, wobei die Ventilsteuerung von einem gemäß der erfaßten
Geschwindigkeit betätigbaren Stellmotor erfolgt.
Vorrichtungen der genannten Art sind allgemein bekannt, wobei insbesondere die elektronische Regelung
für derartige Vorrichtungen durch die BE-PS 8 03 187 bekannt ist
Die richtige Sprühmenge soll dabei in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der betreffenden Landmaschine
sichergestellt werden. Gewisse andere dieser Vorrichtungen bestehen aus einer Pumpe, die einfach
direkt auf bzw. an einem Rad des Fahrgestelles angeordnet ist. Diese Konzeption kann es mit sich
bringen, daß unter gewissen Arbeitsbedingungen, wie Schleudern oder ungleichmäßiger Lauf des Rades, die
Geschwindigkeit nur schlecht definiert ist, woraus dann unregelmäßige Sprühmengen resultieren. Andere Vorrichtungen
weisen zur Steuerung der öffnung eines Sprühmengenregulierventils mechanische Regulierhilfsmittel
auf. Diese Vorrichtungen führen durch zufällige Beschleunigungen oder Verzögerungen, bedingt durch
Unregelmäßigkeiten des Terrains, zu unerwünschten Erscheinungen, die die Dosierung insgesamt aus dem
Gleichgewicht bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs beschriebene Dosiervorrichtung für fahrbare
Landmaschinen so auszugestalten, daß sie einen gleichbleibenden, vorgegebenen Sprühdruck gewährleistet
und dafür sorgt, daß das Ausgabesoll der mit ihr geregelten Sprühvorrichtung feinfühlig geregelt streng
proportional der Geschwindigkeit der Landmaschine ist, und zwar derart, daß die Versprühung konstant
bleibt, das heißt, daß eine gute Bodenbehandlung genügend und ausreichend gewährleistet wird, und zwar
nicht zu reichlich, um den Sprühmittelaufwand zu reduzieren und um zum anderen die Qualität des Bodens
nicht nachteilig zu beeinträchtigen und gegebenenfalls das Erntegut zu verbrennen.
Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art nach der Erfindung dadurch
gelöst, daß die Förderleitung vom Vorratsbehälter zur Sprüheinrichtung in an sich bekannter Weise aus
Saugleitung und Druckleitung mit zwischengeschalteter Pumpe besteht und sowohl für die überschüssige
Fördermenge einer Rückleitung mit einstellbarem Rückschlagventil zum Vorratsbehälter als auch eine
ventilartige Steuerungsmöglichkeit für die Ausgabemenge aufweist, wobei die Druckleitung in eine zu
einem der Sprüheinrichtung vorgeschalteten Sammelbehälter führende Hauptleitung mit eigenem Ventil und
eine Zweigleitung aufgeteilt ist, in der das vom Stellmotor abhängige Ventil angeordnet ist.
Das Merkmal, daß die Förderleitung aus einer Saugleitung und Druckleitung mit zwischengeschalteter
Pumpe besteht und auch schon sowohl für die überschüssige Fördermenge eine Rückleitung mit
einstellbarem Rückschlagventil zum Vorratsbehälter als auch eine ventilartige Steuerungsmöglichkeit für die
Ausgabemenge vorgesehen ist, ist dabei nach der FR-PS 15 01 610 bekannt.
Durch die erfindungsgemäße Aufteilung der Sprühmittelzufuhr zur Sprüheinrichtung einmal über eine
Hauptleitung mit einstellbarem Ventil und zum anderen über eine Zweigleitung mit dem abhängig regelbaren
Ventil ist eine feinfühlige Regelung des Gesamtausgabesolls des Sprühmittels vorteilhaft ermöglicht.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Dosiervorrichtung ergeben sich nach den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nachfolgend anhand der zeichnerischen schematischen Darstellung
eints Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Die gesamte Vorrichtung, wie dargestellt, sitzt auf einem nicht dargestellten Fahrgestell. Der Vorratsbehälter 1 für die zu zerstäubende Flüssigkeit ist mit einem
Niveaustandsanzeiger (nicht dargestellt) versehen und steht durch die Saugleitung 2 mit der Pumpe 3 in
Verbindung, die eine Zentrifugalpumpe sein kann, an die sich die Druckleitung 4 anschließt. Diese Leitung 4 ist im
Ausführungsbeispiel selbst wieder mit dem Vorratsbehälter 1 durch eine hinter der Pumpe 3 abgezweigte
Rückleitung verbunden, in der ein Rückschlagventil 8 angeordnet ist. Diese Anordnung hat den Zweck, einen
genau konstanten Druck in der Druckleitung 4 aufrechtzuerhalten, der mit einem Manometer 7
angezeigt wird. Die Druckleitung 4 teilt sich in die Hauptleitung 8 und in die Zweigleitung 9, wobei die
Hauptleitung 8 mit dem Ventil 10 und die Zweigleitung 9 mit dem vom Stellmotor 15 abhängigen Ventil 11
versehen ist. Die Hauptleitung 8 und die Zweigleitung 9 führen zum Sammelbehälter 12 für die zu versprühende
Flüssigkeit, wo der Druck mit einem Manometer 13 angezeigt wird. Dieser Sammelbehälter 12 steht mit der
Sprüheinrichtung 14 in Verbindung, die mit nicht dargestellten Zerstäubungsdüsen versehen ist. Die
Einstellung des Ventils 11 wird durch den Stellmotor 15 bewirkt. Die ganze Dosiervorrichtung ist andererseits
mit einer elektronischen Regelschaltung 16 versehen, die mit dem Stellmotor 15 in Wirkverbindung steht.
Eine Steuerscheibe 17 ist mit einem Stellglied des Ventils 11 verbunden. Andererseits wirkt die Steuerscheibe
17 über einen Stellarm mit dem Läufer eines variablen Widerstandes 18 zusammen, der in Gegenraktion
auf die Regelschaltung 16 wirkt.
Die Regelschaltung 16 steht mit einem Geschwindigkeitsdetektor 19, der beispielsweise ein Dynamo sein
kann, in elektrischer Verbindung.
Die Geschwindigkeit kann auch mit einem Meßelement 20 auf andere Weise sichtbar gemacht werden,
wobei diese Messungen und die Anzeige der Geschwindigkeit von der vom Detektor 19 gelieferten Spannung
unabhängig sein können, oder sie können Auswertungen der gelieferten Spannung sein. Der Geschwindigkeitsdetektor
19 ist so ausgebildet, daß sein Meßergebnis auf einem nicht angetriebenen Rad der Vorrichtung
basiert, damit diese Messung nicht durch eine evtl. Störung des Radlaufes, wie Schleudern, verfälscht wird.
Der zurückgelegte Weg der ganzen Dosiervorrichtung wird ebenfalls aus diesem Grunde gemessen und durch
ein geeignetes Element sichtbar gemacht. Im Falle einer Messung mit Hilfe eines Geschwindigkeitsdynamos
wird dessen Rotor die Drehung durch die Wirkung einer Leitrolle vermittelt, die nicht dargestellt ist. Dank einer
damit möglichen gleichzeitigen Ablesung des Flüssigkeitsniveaus und des zurückgelegten Weges ist es für
den Benutzer der Dosiervorrichtung möglich, den ordnungsgemäßen Ablauf des Sprühvorganges zu
kontrollieren.
Die Regelschaltung 16 ist kann auch für die Eingabe von zwei Weisungssignalen ausgebildet sein, die durch
zwei manuell zu betätigende Regelelemente 21, 22 eingegeben werden. Das erste Regelelement 21
ermöglicht die Auswahl des Hauptdruckwertes, denn es liegt auf der Hand, daß unterschiedliche Drücke mit
unterschiedlichen Ausgabesollwerten korrespondieren. Das zweite Regelelement 22 ermöglicht die Auswahl
der gewünschten öffnung am Ventil 11 in Abhängigkeit
von der Geschwindigkeit, mit der das Versprühen erfolgen soll.
Die Vorrichtung arbeitet wie folgt: Zunächst werden die Regelelemente 21, 22 entsprechend des gewünschten
bzw. für eine bestimmte DüsengröUe erforderlichen Druckes und einer bestimmten Öffnungsstellung des
Ventils 11 eingestellt. Dies erfolgt anhand einer Tabelle,
aus der die beiden Einstellwerte in Abhängigkeit von den von Fall zu Fall zu beobachtenden Parametern
H) (Menge/Fläche/Düsengröße) abgelesen werden könnnen.
Wenn alle Betriebserfordernisse für eine bestimmte Flächenbesprühung eingehalten bleiben, bleibt das
Ventil 11 in seiner Einstellung. Gleichzeitig arbeitet die
Pumpe 3. Ein eventueller Ansaugüberschuß wird durch die Rückieitung 5 zurückgefördert, so daß der Druck im
gesamten System konstant bleibt. Die geförderte Menge gelangt über die Ventile 10, 11 in den
Sammelbehälter 12 und von dort zur Sprüheinrichtung 14.
Die Leitrolle des Geschwindigkeitsdetektors 19, mitgenommen von der Drehung des Rades, an dem sie
angebracht ist, nimmt selbst den Rotor des Geschwindigkeitsdynamos mit, der eine bestimmte Spannung an
2ri die elektrische Regelschaltung 16 gibt. Die Verdrehung
des Stellmotors i5 öffnet oder schließt dann das vom Stellmotor 15 abhängige Ventil 11, das seine Bewegung
auf die Steuerscheibe 17 überträgt. Das Profil der Steuerscheibe 17 ist in Rücksicht auf ein äquivalentes
in Versprühen der Flüssigkeit aus der Sprüheinrichtung 14
ausgelegt, und zwar proportional zur Wurzel der Druckänderung und zur Veränderung des Ausgabesolles,
d. h. in Abhängigkeit von der öffnung des Ventils in Rücksicht auf einen Winkel seiner Drehungsverstellung.
r> Die Kombination dieser beiden Elemente, die anfänglich
die Wahl des Profils der Steuerscheibe bestimmt haben, bestimmen die Stellung des Läufers des Widerstandes
18, was zu einem vorbestimmten Wert für den Koeffizienten der Gegenreaktion der Vorrichtung führt
4(i und das Ventil 11 entsprechend beeinflußt.
Gleichzeitig fördert die Pumpe 3 Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter 1 in die Saugleitung 2. Diese Flüssigkeit
wird somit gefördert gegen die Hauptleitung 8 und die Zweigleitung 9 oder durch die zwischengeschaltete
« Rückleitung 5 und das Rückschlagventil 6 in den Vorratsbehälter 1. Auf diese Weise ist der am
Manometer 7 angezeigte Druck praktisch konstant. Darüber hinaus wird die Mischung und das Umrühren
der Flüssigkeit beträchtlich vergrößert. Die Flüssigkeit
5(i wird daraufhin verteilt auf die Hauptleitung 8 und die
Zweigleitung 9 gegeben, und das Regulierventil 11 in der Zweigleitung 9 erfüllt seine Aufgabe. Dann wird der
Druck der Flüssigkeit, wenn sie sich im Inneren des Vorratsbehälters 12 befindet, durch das Manometer 13
r)j gemessen. Schließlich gelangt die Flüssigkeit in die
Sprüheinrichtung 14 und wird versprüht.
Jede Geschwindigkeitsveränderung der Vorrichtung führt in der Folge durch Änderung der Drehung der
Führungsrolle, dann des Rotors des Dynamos, durch
Μ) Änderung von dessen Ausgangsspannung und durch
eine Drehung des Stellmotors 15 zu einer Veränderung der öffnung des Ventils 11 und damit zu einer Änderung
des Ausgubesolls und damit schließlich in Verbindung mit einer Veränderung der Stellung der Steuerscheibe
Hi 17 zu einer Verstellung des Läufers des Regulierwiderstandes
18, wobei der Stellmotor 15 seine Drehung bis zur Erzielung eines neuen Gleichgewichtszustandes des
ganzen Systems fortsetzt.
5 6
Es ergibt sich aus dieser Funktionsweise, daß der Hauptgeschwindigkeit mehr als zwei Regelungen
Öffnungswinke! des Ventils Il nicht proportional ist der möglich, und beispielsweise ausgehend von einer
Geschwindigkeit der Dosiervorrichtung, aber das Eichtabelle können die Einstellungen der Hauptge-
Ausgabesoll ist dagegen proportional dieser Geschwin- schwindigkeit, durch die das Maß der Öffnung vom
digkeit. Im übrigen entspricht die Wirkungsweise der ·>
Stellmotor 15 übertragen wird, und die Regelung des
Regelschaltung 16 der gemäß einleitend erwähnten Hauptdruckes in Abhängigkeit beispielsweise von der
BE-PS 8 03 187 außer der Einflußnahme der Gegenwir- ausgesprühten Flüssigkeit und des gewünschten Strah-
kung. Außerdem sind bezüglich Hauptdruck und lentyps bewirkt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Dosiervorrichtung für fahrbare Landmaschinen, die zum Zerstäuben von Flüssigkeiten, insbesondere
zum Düngen oder zum Versprühen von Insektiziden aus einem mitgeführten Vorratsbehälter dienen und
eine Verstäubungseinrichtung mit einem in Abhängigkeit von der elektronische erfaßbaren Geschwindigkeit
der Landmaschine gesteuerten Ventil zur Regelung der Ausgabemenge aufweisen, wobei die iu
Ventilsteuerung von einem gemäß der erfaßten Geschwindigkeit betätigbaren Stellmotor erfolgt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Förderleitung vom Vorratsbehälter (t) zur Sprüheinrichtung
(14) in an sich bekannter Weise aus Saugleitung (2) und Druckleitung (4) mit zw'.schengeschülteter
Pumpe (3) besteht und sowohl für die überschüssig« Fördermenge einer Rückleitung (5) mit einstellbarem
Rückschlagventil (6) zum Vorratsbehälter (1) als auch eine ventilartige Steuerungsmöglichkeit für die
Ausgabemenge aufweist, wobei die Druckleitung in eine zu einem der Sprüheinrichtungen (14) vorgeschalteten
Sammelbehälter (12) führende Hauptleitung (8) mit eigenem Ventil (10) und eine Zweigleitung (9) aufgeteilt ist, in der das vom
Stellmotor(15) abhängige Ventil (11) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vom Stellmotor (15) abhängige
Ventil (!1) mit einem Mitnehmer für eine Steuerscheibe (17) versehen ist, die selbst in Wirkverbin- J<
> dung mit einem variablen Widerstand (18) steht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (17) mit einem
derartigen Profil versehen ist, daß das gewünschte Verhältnis zwischen Ausgabesoll an der Sprühein- Jr>
richtung (14) und dem Flüssigkeitsdruck eingehalten wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerscheibe (17) mit einem Profil
derart versehen ist, daß die öffnung des Ventils (11) 4t>
in Beziehung zu seinem Drehwinkel gehalten wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem Meßelement (20) bzw.
Anzeigeelement für die Sprühgeschwindigkeit in Abhängigkeit von der Laufgeschwindigkeit der
Vorrichtung versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (1) für die zu
versprühende Flüssigkeit mit einem Flüssigkeitsstandsanzeiger versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Druckleitung (4) ein Manometer
(7) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Hauptleitung (8) und der
Zweigleitung (9) ein Manometer (13) angeordnet ist.
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