DE2502376C2 - - Google Patents

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DE2502376C2
DE2502376C2 DE19752502376 DE2502376A DE2502376C2 DE 2502376 C2 DE2502376 C2 DE 2502376C2 DE 19752502376 DE19752502376 DE 19752502376 DE 2502376 A DE2502376 A DE 2502376A DE 2502376 C2 DE2502376 C2 DE 2502376C2
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Germany
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antennas
dipoles
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slot
arrangement according
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DE19752502376
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DE2502376A1 (de
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Gerhard Dipl.-Ing. 7900 Ulm De Bodemann
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Telefunken Systemtechnik AG
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/29Combinations of different interacting antenna units for giving a desired directional characteristic
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q13/00Waveguide horns or mouths; Slot antennas; Leaky-waveguide antennas; Equivalent structures causing radiation along the transmission path of a guided wave
    • H01Q13/10Resonant slot antennas
    • H01Q13/12Longitudinally slotted cylinder antennas; Equivalent structures
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/06Arrays of individually energised antenna units similarly polarised and spaced apart
    • H01Q21/22Antenna units of the array energised non-uniformly in amplitude or phase, e.g. tapered array or binomial array
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q21/00Antenna arrays or systems
    • H01Q21/24Combinations of antenna units polarised in different directions for transmitting or receiving circularly and elliptically polarised waves or waves linearly polarised in any direction
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/16Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole
    • H01Q9/18Vertical disposition of the antenna

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  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
  • Waveguide Aerials (AREA)
  • Aerials With Secondary Devices (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Antennenanord­ nung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angege­ benen Art.
Antennenanordnungen mit zwei versetzt angeordne­ ten Kreisgruppen sind an sich bekannt. So ist zum Bei­ spiel aus der DE-PS 9 33 520 eine Antennenanordnung bekannt, bei der eine UKW-Antenne als Dipol-Kreis­ gruppe und der sie tragende Antennenmast als Rohr­ schlitzantenne für den Fernsehdienst ausgebildet ist.
In der DE-AS 20 07 921 ist eine Antennenanordnung angegeben, bei welcher zwei linear polarisierte Strah­ lergruppen, die beispielsweise als kollineare Dipole und als Rohrschlitzantenne ausgebildet sind, in versetzter Anordnung eine stabförmige Einheit bilden, wobei die eine Strahlergruppe als Rundstrahlantenne und die an­ dere, orthogonal dazu polarisierte Strahlergruppe als Primärstrahler eines Parabolreflektors eingesetzt ist.
Bei einer aus der US-PS 26 35 188 bekannten Anten­ nenanordnung ist eine als Rohrschlitzantenne ausgebil­ dete Kreisgruppenantenne mit einer orthogonal dazu polarisierten Antenne kombiniert, die durch mehrere rundumlaufende dielektrische Unterbrechungen des Rohrkörpers gebildet ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zu­ grunde, eine Antennenanordnung der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 beschriebenen Art anzugeben, mit welcher gleichzeitig in zwei orthogonalen Polarisa­ tion innerhalb desselben Frequenzbereichs getrennt ge­ peilt werden kann.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe bei ei­ ner Anordnung der eingangs genannten Art ist im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 beschrieben. Die Unteransprüche enthalten vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung.
Eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gegeben, daß die Kreisgruppe der Schlitzan­ tennen und die Kreisgruppe der Dipolantennen konzen­ trisch angeordnet sind und aus je n Einzelantennen be­ stehen, wobei n vorzugsweise eine gerade Zahl ist. Da­ bei sind die Einzelantennen dergestalt symmetrisch an­ geordnet, daß benachbarte Schlitzantennen und be­ nachbarte Dipolantennen jeweils um einen Winkel von um die Achse des Hohlzylinders gegeneinander ver­ schoben sind und der Winkel zwischen benachbarten Schlitz- und Dipolantennen jeweils beträgt. Als verti­ kale Dipolantennen kommen vorzugsweise Hertzsche Dipole zur Anwendung insbesondere Dipole der Länge , wobei λ die der Mittenfrequenz der Antennenanord­ nung entsprechende Wellenlänge ist. Die Dipolanten­ nen sind im -Abstand von der Hohlzylinderwand an­ geordnet, so daß der Hohlzylinder für sie als Reflektor dient. Die Speiseleitungen für die Schlitz- und Dipolan­ tennen werden im Innern des Hohlzylinders verlegt. Zweckmäßigerweise sind die Dipolantennen mit beson­ deren Haltevorrichtungen am Hohlzylinder befestigt, in denen sich gleichzeitig die Speiseleitungen für die Di­ polantennen unterbringen lassen. Die Antenne besteht vorzugsweise aus je acht Schlitz- und Dipolantennen. Die Antennenanordnung läßt sich in vorteilhafter Weise durch geeignete Verschaltung der einzelnen Schlitzan­ tennen, beispielsweise vermittels eines Koordinaten­ transformators, zu einem Adcocksystem für horizontal polarisierte elektromagnetische Wellen und durch eine entsprechende Verschaltung der Dipolantennen zu ei­ nem Adcocksystem für Wellen mit Vertikalpolarisation ausbilden.
Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen An­ tennenanordnung besteht darin, daß sie neben der be­ reits erwähnten Fehlerfreiheit bei der Peilung schräg einfallender Wellen insbesondere eine wesentliche Er­ höhung der Peilgenauigkeit durch Polarisationsdiversi­ ty-Peilung ermöglicht, indem die horizontale und die vertikale Feldkomponente gleichzeitig gepeilt werden und für die Auswertung dann entweder die Polarisation mit der höheren Antennenausgangsspannung herange­ zogen wird oder - bei Verwendung von drei räumlich getrennten Peilanlagen - die Polarisation mit dem klei­ neren Fehlerdreieck der ermittelten Peilrichtung der drei Stationen.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel in Seitenansicht, das aus einem Hohlzylinder 1 mit acht in Kreisgruppen­ form angeordneten Schlitzantennen 2 und einer dazu konzentrischen Kreisgruppe aus acht Hertzschen Dipo­ len 4′ besteht, die mittels Haltevorrichtung 7 am Hohl­ zylinder befestigt sind. Der Gesamtaufbau ist symme­ trisch. Der Winkel zwischen benachbarten Schlitz- bzw. Dipolantennen beträgt jeweils und die Dipolanten­ nen sind jeweils in der Mitte zwischen benachbarten Schlitzantennen angeordnet.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch diese Antennen­ anordnung entlang einer gestrichelt eingezeichneten Li­ nie A-A′.

Claims (7)

1. Antennenanordnung für horizontale und vertika­ le Polarisation mit mehreren als Kreisgruppe ange­ ordneten vertikalen in der Wand eines mit seiner Achse vertikal ausgerichteten, elektrisch leitenden Hohlzylinders (1) angebrachten Schlitzantennen und mit mehreren, ebenfalls als Kreisgruppe ver­ setzt zur Gruppe der Schlitzantennen um den Hohlzylinder gruppierten Dipolen, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Dipole (4′) vertikale, im λ/4-Abstand von der Zylinderwand angeordnete und auf den gleichen Frequenzbereich wie die Schlitzantennen (2) abgestimmte Dipole sind, wo­ bei λ die mittlere Betriebswellenlänge der Dipole ist, daß zwischen zwei benachbarten Schlitzanten­ nen jeweils ein Dipol angeordnet ist, daß die Schlitz­ antennen und die Dipole jeweils zusammenge­ schaltet sind und daß die Antennenanordnung zur Peilung in beiden Polarisationen verwendet ist.
2. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Schlitzantennen (2) und benachbarte Dipolantennen (4′) jeweils um einen Winkel von konzentrisch um die Achse des Hohlzylinders (1) gegeneinander verschoben sind und daß der Winkel zwischen benachbarten Schlitz- und Dipolantennen jeweils beträgt, wo­ bei n die Anzahl der Einzelantennen je Kreisgrup­ peist.
3. Antennenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Dipole (4′) gerade Dipole sind, vorzugsweise der Länge .
4. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Speiselei­ tungen für die Schlitz- und Dipolantennen (2 und 4′) im Innern des Hohlzylinders verlegt sind.
5. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dipolan­ tennen (4′) mit Haltevorrichtungen (7) am Hohlzy­ linder (1) befestigt sind und daß die Speiseleitungen für die Dipolantennen in den Haltevorrichtungen untergebracht sind.
6. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß je acht Schlitz­ antennen (2) und Dipolantennen (4′) vorgesehen sind.
7. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzan­ tennen und die Dipole jeweils in einem Koordina­ tentransformator zusammengeschaltet sind.
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