DE24685C - Badebrause mit Schlammfang - Google Patents

Badebrause mit Schlammfang

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DE24685C
DE24685C DENDAT24685D DE24685DC DE24685C DE 24685 C DE24685 C DE 24685C DE NDAT24685 D DENDAT24685 D DE NDAT24685D DE 24685D C DE24685D C DE 24685DC DE 24685 C DE24685 C DE 24685C
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DENDAT24685D
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G. DITTMAR in Berlin, Gneisenaustr
Publication of DE24685C publication Critical patent/DE24685C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/50Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter

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  • Separation Of Suspended Particles By Flocculating Agents (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 8δ: Wasserleitung.
G. DITTMAR in BERLIN. Badebrause mit Schlammfang.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 6. Mai 1883 ab.
Die zu vielen technischen Arbeiten angewendeten Brausen leiden an dem Umstand, dafs, sobald das zur Anwendung kommende Wasser nicht absolut rein ist, die feinen Bohrlöcher für das Ausstrahlen des Wassers sich schnell verstopfen und dann nur schwierig zu reinigen sind.
Der Erfinder wendet nun an seinen Brausen einen sogenannten Schlammfang an, in welchem sich die Unreinigkeiten des Wassers absetzen, während die Brause nicht in Thätigkeit ist. Derselbe bildet mit seinen zugehörigen Theilen gewissermafsen eine »stille«, d. h. nicht' der Spülung unterworfene Zone innerhalb des Brausekopfes, und können sich in ihr etwaige Unreinigkeiten auch ablagern, während der Brausekopf in Thätigkeit ist. Durch eine geeignete Vorrichtung ist man im Stande, den Schlammfang vor dem Beginn der Thätigkeit des Brausekopfes ebenso während derselben abzulassen.
In der beiliegenden Zeichnung zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Brause, Fig. 2 eine Ansicht derselben von oben mit einem Bruch, welcher die innere Einrichtung zu sehen gestattet.
Der Zweck, eine stille Zone innerhalb der Brause zu erzeugen, wird dadurch erreicht, dafs unterhalb des Einströmungsrohres A ein hohler,
d. h. unten offener Kegel Y eingehängt ist, welcher so tief hinunterreicht, dafs er erst dicht über dem Schlammfang B aufhört.
Tritt das Wasser nun unter Druck von oben in den inneren Raum der Brause ein, so ist der Druck in den Schlammfang hinein von allen Seiten ein gleichmäfsiger und ein Aufrühren und Spülen ist ausgeschlossen.
Cist die den Schlammfang dicht abschliefsende Schraube, welche event, geöffnet wird, um niedergeschlagene Unreinigkeiten zu entfernen.
Ax ist der Brausekopf selbst, D ein Verschraubungsring, welcher die Brauseplatte E dichtend gegen den Obertheil A1 zieht. Diese Brauseplatte ist mit der Vertiefung F und dem Schlammfang B versehen, welch letzterer die Schraube C behufs seiner Reinigung trägt.
Aufserdem ist auf der Platte E eine Verstärkungsrippe G angeordnet, zum Zweck, die Brauselöcher in ihr unterzubringen.
Der Verschraubungsrmg ist mit einem polygonalen Rand versehen, um ein leichtes Lösen und Festziehen der Platte E zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. -Anspruch:
    An Badebrausen die Anordnung des Schlammfängers FB mit der Entleerungsöffnung C und des Kegels Y zu dem beschriebenen Zweck.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    BERLIN. GEDRUCKT IN DER. REtCHSDRDCICEREI.
DENDAT24685D Badebrause mit Schlammfang Active DE24685C (de)

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