DE246103C - - Google Patents

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DE246103C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C13/00Sausage casings
    • A22C13/0013Chemical composition of synthetic sausage casings

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bereits bekannt, als Ersatz der zur Aufnahme von Wurstmasse dienenden Därme und künstlichen Wursthäute aus Gewebe Metallhüllen, welche die Wurstmasse unmittelbar aufnehmen, zu verwenden.
Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß zur Aufnahme der Wurstmasse eine dreiteilige Metallhülse dient, die aus einem äußeren Zylinder, einer in diesen einschiebbaren halboffenen,
ίο durch eine Endkappe abgeschlossenen Mulde und schließlich aus einer Kappe für das offene Ende des Zylinders besteht.
Die Erfindung bedingt folgende Vorteile:
Diese Hülse, aus Aluminium, Weißblech oder einem sonstigen geeigneten Material hergestellt, ist von verhältnismäßig unbegrenzter Haltbarkeit und kann und soll immer wieder verwandt werden. Der Käufer solcher Wurst würde für die Hülse ein entsprechendes Pfandgeld entrichten, welch letzteres ihm beim Zurückbringen der Hülse zurückvergütet wird, wenn er nicht einen neuen Wurstkauf vornehmen will.
Soll der Inhalt nicht auf einmal verzehrt werden, so verbleibt der Rest in der Mulde, und durch Einschieben der letzteren in den äußeren Mantel wird die Wurstmasse gegen Staub und andere Einflüsse geschützt. Ferner kann der Inhalt der Hülsen durch luftdicht abschließende Überzüge, z. B. aus Papier, Baumwachs, Tropelangelatine usw., größere Haltbarkeit erhalten, so daß dadurch auch die Wurstmasse gegen Witterungseinflüsse widerstandsfähiger gemacht wird.
Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel für den Erfindungsgegenstand dar.
Fig. ι ist ein Längsschnitt,
Fig. 2 ein Querschnitt;
Fig. 3 stellt eine Einzelheit dar.
In den Zylinder α ist die teilweise offene Mulde δ eingeschoben, welche an ihrem Ende zu der Kappe c ausgebildet ist, die, in den Zylinder eingeschoben, diesen an einem Ende schließt. Das andere Ende des Zylinders wird durch eine übergeschobene Kappe d geschlos- '45 sen. Der Hohlraum des Zylinders dient zur Aufnahme der Wurstmasse. Soll eine allmähliche Entleerung des Inhalts nach Maßgabe des jeweiligen Verbrauches vorgenommen werden, so zieht man die Hülse aus dem Mantel heraus, wobei die Mulde b einerseits dazu dient, ein Anhaften der Wurstmasse an dem Zylinder α zu verhindern, und andererseits infolge der einseitigen Öffnung die von ihr aufgenommene Wurstmasse zugänglich zu machen, so daß sie leicht entnommen werden kann.

Claims (2)

Patent-An Sprüche:
1. Künstliche Wursthülle, bei der die Wurstmasse unmittelbar von Metallhülsen aufgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallhülle aus einem Mantel (a), einer von diesem aufgenommenen teilweise offenen Mulde (b) und mit dieser verbundenen Verschlußkappe (c) sowie einer weiteren Verschlußkappe (d) besteht.
2. Künstliche Wursthülle nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde (b) dem größten Teil der Innenwandung des im Querschnitt runden Mantels (a) anliegt, so daß durch Herausziehen der Mulde der Inhalt dem Behälter und durch die obere und vordere Öffnung der Mulde entnehmbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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