DE2440366B2 - Befehlsgerät, bestehend aus einem Kontaktgehäuse und einem damit mittels Rastungen verbundenen Betätigungskopf - Google Patents

Befehlsgerät, bestehend aus einem Kontaktgehäuse und einem damit mittels Rastungen verbundenen Betätigungskopf

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DE2440366B2
DE2440366B2 DE19742440366 DE2440366A DE2440366B2 DE 2440366 B2 DE2440366 B2 DE 2440366B2 DE 19742440366 DE19742440366 DE 19742440366 DE 2440366 A DE2440366 A DE 2440366A DE 2440366 B2 DE2440366 B2 DE 2440366B2
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DE2440366A1 (de
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Rolf Ing.(Grad.) 4041 Hoisten Guttenberg
Joachim Wanke
Heinz-Juergen Willems
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Elan-Schaltelemente Kurt Maecker 4040 Neuss GmbH
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Elan-Schaltelemente Kurt Maecker 4040 Neuss GmbH
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    • H01H13/02Details
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01H9/16Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off"
    • H01H9/161Indicators for switching condition, e.g. "on" or "off" comprising light emitting elements

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  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Befehlsgerät, bestehend aus einem Kontaktgehäuse und einem damit m mittels Rastungen verbundenen Betätigungskopf.
Aus der DE-OS 22 12 492 ist ein derartiges Befehlsgerät bekannt. Hierbei erfolgt die Verbindung sowohl des Betätigungskopfes mit dem Kontaktgehäuse als auch die Verbindung mehrerer Kontaktgehäuse, die von dem t' gleichen Betätigungskopf gesteuert werden, mittels elastischer Rastelemente.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Befehlsgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das eine starre, erschütterungssichere und erhöhten mechanischen Beanspruchungen widerstehende Verbindung zwischen dem Betätigungskopf und dem Kontaktgehäuse ermöglicht
Diese Aufgabe wird durch eine Ausbildung entsprechend dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 getost
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in einer schematischen, perspektivischen Darstellung gezeichnet, bei der die Einzelteile auseinandergezogen sind.
Zwei Gehäusehälften sind identisch ausgebildet und mittels Rastnasen 6, 6', die durch Ausnehmungen 4' in Fenster 46,46' eingreifen, zusammengeführt Bei dieser Ausführungsform können die Gehäusehälften, falls erforderlich, voneinander getrennt werden. Falls diese Möglichkeit ausgeschlossen werden soll, können die Gehäusehälften 2 auf andere Weise, z. B. durch Verschweißen mittels Ultraschall, miteinander verbunden werden. Durch das Zusammenfügen der beiden Gehäusehälften 2 entsteht eine im wesentlichen quadratische öffnung 40 für einen mit dem Gehäuse zu verbindenden Betätigungskopf, dessen mit einem kreisförmigen Flansch 10 versehenes Unterteil 8 in eine Ringnut 12 hinter der quadratischen öffnung 40 eingreift Die quadratische öffnung 40 weist abgerundete Ecken 406 auf, die im wesentlichen mit dem Umfang der Ringnut 12 übereinstimmen, während in den Seiten 40a Ausnehmungen 48,48' vorgesehen sind.
Jede Gehäusehälfte 2 weist an ihrem hinteren Ende vier ovale öffnungen 24 auf, die durch Stege 25 voneinander abgeteilt und durch die nicht dargestellte elektrische Leitungen mit in der Gehäusehälfte 2 angeordneten Leitungsanschlüssen 62 verbunden werden. Diese Leitungsanschlüsse 62 sind in Ausnehmungen 28 eingelegt, die durch Rippen und eine Gehäuseseitenwandung 36 gebildet werden, wobei diese Ausnehmungen 28 zum Innenraum der Gthüusehälften 2 durch Klötze abgetrennt sind. Zwischen den Klötzen sowie der Gehäuseaußenwandung 36 und den Klötzen sind Schlitze 32, 32' vorgesehen, durch die Kontaktfahnen 34,34' von den Ausnehmungen 28 in den Innenraum der Gehäusehälfte 2 geführt werden. Hierbei ist der Schlitz 32 gegenüber dem Schlitz 32' verlängert ausgebildet dadurch, daß parallel zur Gehäuseseitenwandung 36 Rippen 38 angeordnet sind, die kurz vor Klotzen 42 und 42' enden. Diese Klötze 42 bzw. 42' bilden die Begrenzung der Nut 12 zum Innenraum der Gehäusehälfte 2 hin und als Widerlager für ein verbreitertes Ende 34a der äußeren Kontaktfahnen 34. In der Verlängerung des Klotzes 42, der mit der einen Seitenwandung 36 der Gehäusehälfte 2 verbunden ist, ist eine Rastnase 6 vorgesehen, während der andere Klotz 42' auf etwa seiner halben Länge freistehend ausgebildet ist, wodurch ein Zwischenraum 4' zur anderen Seitenwand 36 gebildet wird mit einem Fenster 46 in der Seitenwandung, in die die Rastnase 6 der anderen Gehäusehälfte 2 eingreift. Die Kiötze bilden das Widerlager für verbreiterte Enden 34 der inneren Kontaktfahnen 34', wobei die Kontaktfahnen 34 bzw. 34' in den Schlitzen 32,32' liegen und ihre 2 χ um 90° abgebogenen Enden 34b bzw. 34'b in den Ausnehmungen 28 liegen und den Kontakt zu den Leitungsanschlüssen 62 herstellen. Der Leitungsanschluß 62 ist als Schraubanschluß gezeigt, ebensogut können in die Ausnehmungen 28 Klemmanschlüsse, Flachsteckeran-
Schlüsse oder Wire- Wrap-Anschlüsse eingelegt werden.
Eine Wandung 49 der Gehäusehälfte 2 weist in ihrer Mitte eine in Gehäuselängsrichtung verlaufende Vertiefung 51 auf, die als Führung für einen Kontaktbrückenträger 88 dient. In die Vertiefung 51 kann eine Kugelbahn eingearbeitet sein, die in Verbindung mit einer quer verlaufenden Kugelbahn im Kontaktbrükkenträger 88 und einer innerhalb dieser beiden Kugelbahnen geführten Kugel eine Rastung für die beiden Extrerr.stellungen des Kontaktbrückenträgers 88 darstellen können.
Mittels einer Zwischenwand 14 wird der durch die Gehäusehälften 2 eingeschlossene Innenraum in zwei Teile geteilt Hierzu sind die Rippen sowie die Klötze gegenüber der Gehäuseseitenwandung 36 um die halbe Dicke der Zwischenwandung 14 vertieft ausgeführt, wobei die Zwischenwandung 14 an ihrem einen Ende parallele Vorsprünge 16 aufweist, die in die Ausnehmungen 28 zwischen den Rippen eingreifen und die Leitungsanschlüsse 62 in ihrer Lage festhalten. Die inneren Vorsprünge 16 sind an ihrem Ende mit kurzen Zapfen 18 versehen, die bis zu Klötzen am Ende der inneren Ausnehmung 28 reichen und zur Lagesicherung der Kontaktfahnen 34 dienen. Die gleich= Aufgabe haben für die Kontaktfahnen 34 die länglichen Zapfen 20 am anderen Ende der Zwischenwand 14. Schließlich weist die Zwischenwand 14 noch Nasen 22 auf, die in die Ausnehmungen 28 vor die öffnungen 24 ragen.
Durch diese Ausbildung der Zwischenwand 14 in Verbindung mit den Rippen 26 und 38, den Stegen 25 sowie den Schlitzen 32, 32' wird erreicht, daß zwischen den einzelnen Leitungsanschlüssen 62 und den Kontaktfahnen 34, 34' an jeder Stelle ausreichend lange Kriechwege vorhanden sind, so daß auch bei Verschmutzungen und Feuchtigkeit keine Überschläge zu befürchten sind.
Die Kontaktbrücke ist im Raum zwischen der Zwischenwand 14 und der einen Gehäusehälfte 2 angeordnet, so daß im entsprechenden Raum der anderen Gehäusehälfte 2 eine identische Kontaktbrücke angeordnet werden kann, die gleichzeitig mit der ersten Kontaktbrücke betätigt wird, so daß sich für das Befehlsgerät acht Anschlüsse für je zwei öffner und Schließer ergeben.
Der Betätigungskopf weist ein im wesentlichen zylindrisches, zweiteiliges Gehäuse auf, dessen Unterteil 8 mit einem Oberteil 9 zusammensleckbar ausgebildet ist, wobei das Oberteil 9 an seinem Umfang Fenster 11 aufweist, in die am Unterieil 8 vorgesehene Rasternasen eingreifen.
Ferner weist das Unterteil 8 einen kreisförmigen Flansch 10 auf, der in die entsprechende kreisförmige Nut 12 der zusammengesetzten Gehäusehälfte 2 eingreift, während eine hinter dem kreisförmigen Flansch 10 angeordnete Nut 15 mit im wesentlichen quadratischen Umfang der quadratischen öffnung 40 der zusammengesetzten Gehäusehälfte 2 entspricht. Wenigstens eine der Seitenflächen der Nut 15 ist mit einem Vorsprung 17 versehen, der in eine entsprechende Ausnehmung 48 bzw. 48' der öffnung 40 in den zusammengesetzten Gehäusehälften 2 eingreift und so ein ungewolltes Aufsprengen der Gehäusehälften 2 durch Verdrehen des Betätigungskopfes gegenüber dem Gehäuse verhindert
Das Oberteil 9 weist ferner einen gleich ausgebildeten zylindrischen Fortsatz 96 mit einem Gewinde 9c auf. Dieser zylindrische Fortsatz 96 wird durch eine Bohrung einer Frontplatte gesteckt und gegen diese mittels einer Mutter 122 verschraubt, wobei die Distanzscheiben 112 zur Anpassung an verschiedene Dicken der Frontplatte dienen und eine Dichtungsscheibe 116 eine Abdichtung gegenüber der Vorderseite der Frontplatten bewirkt Mittels der Mutter 122 wird ferner ein Frontring vor die Frontplatte geschraubt. Je nach Ausführungsart des Betätigungskopfes befindet sich im Frontring noch ein Einsatz.
Ein rohrförmiger zylindrischer Stößel 64 ist in entsprechenden Bohrungen des Unterteils 8 und des Oberteils 9 geführt, wobei eine Sicherung gegen Verdrehung des Stößels 64 durch eine achsparallele Nase &*a, die in einer entsprechenden Nut 66 des Unterteils 8 geführt ist, gewährleis'ct wird
Etwa auf halber Länge des Stößels 64 ist eine Ringnut 64c vorgesehen, in die ein innerer Wulst 68a einer Ringmembran 68 eingreift. Ein äußerer Wulst 686 der Ringmembran 68 ist zwischen umlaufenden Rippen 8a bzw. 9a des Unterteils 8 und des Oberteils 9 des Betätigungskopfes eingeklemmt, so daß an dieser Stelle eine vollständige Abdichtung des Stößels 64 im Betätigungskopf erfolgt. Am einen Ende des Stößels 64 ist ein Gewinde 64d vorgesehen, mittels dessen eine Druckplatte am Stößel 64 festgeschraubt werden kann. Das andere Ende des Stößels 64 ist bis etwa zur Mittelebene angeschnitten, so daß an diesem Ende ein etwa halbkreisförmiger Fortsatz 646 erscheint, der zur Betätigung der Kontaktbrücke dient.
Nach Abschrauben der Druckplatte läßt sich eine gegebenenfalls im Befehlsgerät vorgesehene, in den Stößel 64 hineinragende Glühbirne leicht nach vorne ausbauen.
<·ο Der halbkreisförmige Fortsatz 646 übergreift die Zwischenwand 14 zwischen den beiden Gehäusehälften i, so daß mit dem Stößel 64 gleichzeitig der dargestellte Kontaktbrückenträger 88 sowie ein weiterer in der anderen Gehäusehälfte 2 angeordneter Kontaktbrük-
■t5 kenträger 88 betätigt werden können. Wird jedoch der Betätigungskopf in einer demgegenüber um 90° verdrehten Stellung in die Gehäusehälften 2 eingesetzt, so kann der halbkreisförmige Fortsatz 646 nur den einen dargestellten Kontaktbrückenträger 88 betätigen.
In diesem Falle kann im Raum zwischen der Gehäusehälfte 2 und der Zwischenwand 14, in dem keine Kontaktbrücke gezeichnet ist, z. B. eine Lampenfassung mit Lampe angeordnet werden, die dann z. B. dif Schaltstellung der Kontaktbrücke anzeigt. Wird anstelle der dargestellten Kontaktbrücke nur eine Lampenfassung !n die eine Gehäusehälfie 2 eingesetzt, während die andere Gehäusehälfte leer bleibt — diese Ausführungsform wird als Leuchtmelder bezeichnet — so stößt der halbkreisförmige Fortsatz 646 des Stößels
in 64 an die Lampenfassung und blockiert damit den Stößel 64.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Befehlsgerät, bestehend aus einem Kontaktgehäuse und einem damit mittels Rastungen verbündenen Betätigungskopf, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktgehäuse in Längsrichtung in zwei miteinander fest verbindbare Gehäusehälften (2) geteilt ist, und daß der Betätigungskopf an einem Ende nach außen hervorstehende starre Flansche (10) aufweist, die in entsprechende starre Nuten (12) der Gehäusehälften (2) eingreifen.
2. Befehlsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zwischenwand (14) in der Teilungsebene des Gehäuses eingelagert ist, die das H Innere des Gehäuses in zwei getrennte Räume aufteilt
3. Befehlsgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine öffnung (40) der zusammengesetzten Gehäusehälften (2) zur Aufnahme des Betätigungskopfes quadratisch mit abgerundeten Ecken (AQb) ausgebildet ist, daß hinter dieser öffnung (40) eine kreisförmige Nut (12) angeordnet ist, in die der Flansch (10) des Betätigungskopfes eingreift, und daß diese Nut (12) zum Innenraum des Gehäuses durch zwei Kiötze (42, 42') begrenzt ist, deren einer (42) mit der einen Seitenwandung (36) der Gehäusehälfte (2) verbunden ist und in seiner Verlängerung eine Rastnase (6) trägt, während der andere (42') nur auf etwa seiner halben Länge freistehend ausgebildet ist, wodurch ein Zwischenraum (44) ii.;r anderen Seiten wandung (36) gebildet wird mit einem Fenster (4£> in der Seitenwandung (36), in die die Rastnase (6) der anderen Gehäusehälfte (2) eingreift.
4. Befehlsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei der Seiten (40a,} der quadratischen Öffnung (40) mit Ausnehmungen (48, 48') versehen sind, in die die entsprechenden Vorsprünge (17) am Betätigungskopf eingreifen.
5. Befehlsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse des Betätigungskopfes aus zwei im wesentlichen zylindrischen Teilen (8,9) besteht, die ineinandersteckbar ausgebildet sind, wobei das Oberteil (9) an seinem Umfang Fenster (11) aufweist, in die am Unterteil (8) vorgesehene Rastnasen (13) eingreifen, und daß das Unterteil (8) einen kreisförmigen Flansch (10) und eine dahinterliegende Nut (15) mit im wesentlichem quadratischen Umfang aufweist, wobei wenigstens eine der Seitenflächen der Nut (15) einen Vorsprung (17) aufweist, der in eine entsprechende Ausnehmung (48,48') einer öffnung (40) des Kontaktgehäuses eingreift.
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