DE2437798C2 - Vorrichtung zur Prüfung von Flaschen bezüglich ihres Füllstandes - Google Patents

Vorrichtung zur Prüfung von Flaschen bezüglich ihres Füllstandes

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    • G01F23/284Electromagnetic waves
    • G01F23/292Light, e.g. infrared or ultraviolet
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Prüfung von Flaschen bezüglich ihres Füllstands unter Verwendung einer ersten Lichtquelle und eines ersten Lichtempfängers, zwischen denen die zu prüfenden Flaschen hindurchwandern und dabei einen ersten Lichtstrahl schneiden, der senkrecht zur Flaschenachse verläuft und unter Verwendung einer zweiten Lichtquelle und eines zweiten Lichtempfängers, zwischen denen die zu prüfenden Flaschen ebenfalls hindurchwandern und dabei einen zweiten Lichtstrahl schneiden.
Die Prüfung von Flaschen bezüglich ihres Füllstands wird auch bei vollautomatischen Flaschenfüllanlagen visuell durchgeführt, in dem die Flaschen über eine von unten beleuchtete Milchglasscheibe wandern. Diese visuelle Überprüfung erfordert eine hohe Konzentration, so daß die überprüfenden Personen schon nach kurzer Zeit an ihrem Arbeitsplatz ausgetauscht werden müssen, was einen hohen Personalaufwand erfordert.
Die Prüfung der Flaschen erfolgt nach mehreren Kriterien. Es sollen Flaschen ausgesondert werden, bei denen die gewünschte Füllhöhe nicht vorhanden ist, d. h. die überfüllt sind oder zu wenig Füllung enthalten, oder die mit Lauge, einem Lauge-Getränkgemisch oder mit Schaum gefüllt sind.
Es sind bereits Prüfvorrichtungen bekannt, mit denen das Verschließen der Flaschen auf induktivem Wege überprüft werden kann. Es sind weiterhin Prüfvorrichtungen zur Prüfung der Sauberkeit von Leerflaschen bekannt, bei denen ein Lichtstrahl den Flaschenboden durchdringt. Es ist weiterhin bekannt, mittels Lichtstrahlen die Trübung von Flüssigkeiten zu messen. Diese bekannten Prüfvorrichtungen sind jedoch nicht geeignet. Raschen bezüglich ihres Füllstands nach den vorgenannten Kriterien zu überprüfen.
Der DE-AS 23 28 117 ist eine Meßvorrichtur.g entnehmbar, bei welcher zwei Lichtquellen und zwei jeweils einer Lichtquelle zugeordnete Lichtempfänger verwendet werden. Die beiden von den Lichtquellen
ίο ausgehenden Lichtstrahlen schneiden ein Rohr senkrecht zu dessen Achse. In Bezug auf die beiden Lichtstrahlen ist das Rohr stationär. Durchwandert der Spiegel einer im Rohr befindlichen Flüssigkeit einen der Lichtstrahlen, wird hierdurch ein Signal ausgelöst Hierdurch ist jedoch nur feststellbar, ob der Flüssigkeitsspiegel oberhalb des einen Lichtstrahls, zwischen beiden Lichtstrahlen oder unterhalb des anderen Lichtstrahls sich befindet. Mit einer derartigen Prüfvorrichtung ist ebenfalls die Überprüfung von Flaschen bezüglich ihres Füllstands nicht möglich.
Es besteht die Aufgabe, die letztgenannte Prüfvorrichtung so auszubilden, daß eine Prüfung von Flaschen bezüglich ihres Füllstands nach den vorgenannten Prüfkriterien möglich ist.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 beanspruchte Merkmalskombination. Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist dem Unteranspruch entnehmbar.
Ein Ausführungsbeispiel ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht der Vorrichtung, gesehen in Laufrichtung eines Förderbandes und
Fig. 2 einen Grundriß zu Fig. 1.
In der Meßvorrichtung, die am Förderband A aufgestellt ist, durchlaufen die Flaschen Fi, Fi. Fi den durch die Führungsgeländer G beidseitig begrenzten Meßtunnel.
Eine Lichtquelle 2 sendet einen Lichtstrahl L 2 durch den Flaschenhals auf den Lichtempfänger 5. Im Falle von Flaschen, die mit Lauge oder Schaum gefüllt sind, wird deren unterschiedliche Lichtdurchlässigkeit zur Messung verwendet. Wenn der Lichtstrahl L 2 den Lichtemp'änger 5 erreicht, ist die Füllung gut. Erreicht der Lichtstrahl L 2 den Lichtempfänger 5 nicht, dann ist das Flüssigkeitsniveau zu tief, die Flasche leer, mit Lauge oder Schaum gefüllt.
Die Schaummessung im Flaschenhals erfolgt ebenfalls durch einen Lichtstrahl L 1. Die geringe Lichtdurchlässigkeit, welche dichter Schaum gegenüber Luft oder dem Getränk ergibt, wird zur Messung verwendet.
so Wenn der Lichtstrahl L 1 nur stark gedämpft auf den Lichtempfänger 4 auftrifft, ist die Flasche »gut« zum Weitertransport auf dem Förderband A. Ist kein oder nur wenig Schaum im Flaschenhals, oder ist die Flasche überfüllt, dann ist der auf den Lichtempfänger 4 auftreffende Lichtstrahl L 1 wesentlich stärker und die Flasche wird als »schlecht« befunden. Bei flachen Getränken wird diese Meßung nur als Überfüllsicherung verwendet, d. h. wenn der Lichtstrahl L 1 voll auf den Lichtempfänger 4 einfällt, ist die Flasche »gut«. Trifft er nur gedämpft auf den Lichtempfänger 4, dann ist die Flasche überfüllt und somit »schlecht«.
Die Niveaumessung wird mit einer getrennten Lichtquelle 2 und Lichtempfänger 5 vorgenommen. Der Lichtstrahl L 2 der Lichtquelle 2 verläuft geneigt zum Flüssigkeitsniveau. Der unterschiedliche Brechungsquotient eines Lichtstrahles L 2, der auf eine, von der Zylinderform abweichende Flaschenwandung auftrifft, wird zur Messung einer genügend gefüllten oder zu wenig
gefüllten Rasche verwendet Ist die Flasche mit der vorgeschriebenen Flüssigkeitsmenge gefüllt, so erreicht der Lichtstrahl L 2 den Empfänger 5, der in diesem Fall das Signal »gut« weiterleitet. Ist die Flasche zu wenig gefüllt, leer, mit einem Lauge-Flüssigkeitsgemisch oder Schaum gefüllt, so gelangt der Lichtstrahl L 2 bedingt durch den unterschiedlichen Brechungswinkel, bzw. die unterschiedliche Lichtdurchlässigkeit nicht zum Empfänger 5. der in diesem Fall das Signal »schlecht« weitergibt.
Die Weitergabe des Signales »schlecht« durch die Lichtempfänger 4 oder 5 hat die Betätigung des Auswerfers 10 zur Folge. Damit der Auswerfer 10 die richtige Flasche ablenkt, gibt eine weitere Lichtschranke L 3 den Auswerfer 10 erst frei, wenn eine vorlaufende »gut«-Flasche nicht mehr ausgeworfen werden kann. Der Auswerfer bleibt jeweils in der Stellung der zuletzt kontrollierten Flasche stehen, d. h. bei einer »gut«-FIasche zurückgezogen und bei einer »schL-chtw- Flasche vorgestellt. Die Lichtschranke L 3, die von der Lichtquelle 3 zum Lichtempfänger 8 verläuft, wird durch die kontrollierten »gut«-F!aschen unterbrochen, die beim Verlassen der Meßvorrichtung auf dem Förderband A weitertransportiert werden. Dieser Lichtstrahl L 3 sorgt dafür, daß eine »gutw-Flasche, der unmittelbar eine »schlechtw-Fiasche folgt, durch den Auswerfer 10 nicht mehr abgelenkt werden kann. Der Auswerfer 10 befördert die »schlechtw-Flaschen auf das Nebenförderband B. Solange »gut«-Flaschen gemessen werden, ist der Auswerfer 10 zurückgezogen. Solange sich jedoch jo »schlechtw-Flaschen folgen, sperrt der Auswerfer 10 den Transport auf dem Förderband A. wodurch die Flaschen auf das Nebenförderband B abgelenkt werden.
Die Kontrolle bezüglich des Flaschenverschlusses erfolgt nach bekannten Prinzipien und zwar induktiv für js Metallverschlüsse und mittels Schallwellen für Nichtmetallverschlüsse, siehe Meßkopf 9.
Die Flaschenposition, bei der die Speicherung oder Registrierung der bei der Kontrolle abgegebenen Signale beginnen kann, wird durch den Lichtempfänger 6 bestimmt. Die Flaschenposition für den Signalabruf ist durch den Lichtempfänger 7 bestimmt.
Hierzu.2 Blatt Zeichnungen
45
55
b0

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur Prüfung von Flaschen bezüglich ihres Füllstands unter Verwendung einer ersten Lichtquelle und eines ersten Lichtempfängers, zwischen denen die zu prüfenden Raschen hindurchwandern und dabei einen ersten Lichtstrahl schneiden, der senkrecht zur Raschenachse verläuft und unter Verwendung einer zweiten Lichtquelle und eines zweiten Lichtempfängers, zwischen denen die zu prüfenden Raschen ebenfalls hindurchwandern und dabei einen zweiten Lichtstrahl schneiden, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Lichtquelle (1) und der erste Lichtempfänger (4) in Höhe des Raschenhalses oberhalb des normalen Fülistandsniveaus angeordnet sind und die Dämpfung des ersten Lichtstrahls (L 1) gemessen wird,
daß der zweite Lichtstrahl (L 2) geneigt zum Füllstandsniveau verläuft, auf eine von der Zylinderform abweichende Flaschenwand auftrifft und die Brechung dieses zweiten Lichtstrahls (L2) gemessen wird, der bei Normalfüllung auf den zweiten Lichtempfänger (5) auf trifft und
daß bei nicht gedämpften ersten Lichtstrahl (L I) und/oder bei Nichtauftreffen des zweiten Lichtstrahls (L 2) auf den zweiten Lichtempfänger (5) ein einen Auswerfer (10) betätigendes Signal erzeugt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei weitere auf den von der ersten Lichtquelle (1) ausgehenden Lichtstrahl (L 1) ansprechende Lichtempfänger (6, 7) vorgesehen sind, die Anfang und Ende der Messung bestimmen.
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