DE2437149B2 - Diskret anzeigende koordinaten- leuchttafel - Google Patents
Diskret anzeigende koordinaten- leuchttafelInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine diskret anzeigende Koordinaten-Leuchttafel nach dem Gattungsbegriff
des Anspruchs 1.
Eine solche Koordinaten-Leuchttafel ist für Kontroll- und Meßgeräte zur Anzeige von diskreten Größen
bestimmt.
Es sind diskret anzeigende Koordinaten-Leuchttafeln,
z. B. »Gasentladungs-Matrix-Anzeigeeinrichtungen mit erhöhter Leuchtdichte« bekannt (vgl. SU-Zeitschrift
»Elektronika«, Bd. 6 [1970], S. 17), bei denen das
Anzeigefeld aus drei Glasplatten besteht Auf zwei Außenplatten sind Elektrodensysteme aufgedampft. Die
mittlere Platte bildet eine Matrix mit öffnungen, die an Kreuzungsstellen der beiden Elektrodensysteme liegen
und Gasentladungszellen bilden. Die Elektroden eines Systems dienen als Kathoden und die des anderen
Systems als Anoden, an die zur Wahl der erforderlichen Zelle entsprechende Spannungen von Erregungselementen,
und zwar von Kathoden- und Anodenspannungsgeneratoren, angelegt werden.
Derartige Leuchttafeln sind wegen der Möglichkeit, verschiedene Informationen wiederzugeben, an sich
vorteilhaft, weisen aber eine Reihe von Nachteilen auf.
Die für diese Anzeigeeinrichtungen erforderlichen
Steuerschaltungen, insbesondere die Hochspannungsgeneratoren, sind sehr teuer und außerdem im Aufbau
kompliziert
Es sind ferner Anzeigegeräte bekanntgeworden (vgl. DT-OS 18 12 677, DE-GM 17 98 136, US-PS 33 89 389
und US-PS 33 52 277), die jedoch über den Oberbegriff des Patentanspruchs 1 nicht hinausgehen und mit denen
keine genaue Lage der Schnittstelle zweier Leuchtkoordinaten erreicht werden kann, so daß diese nicht für die
genaue Meßergebnisanzeige von diskreten bzw. digitalen Kontroll- und Meßgeräten eingesetzt werden
können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beseitigung der erwähnten Nachteile eine Koordinaten-Leuclutafel
zur diskreten Anzeige zu entwickeln, die einen einfachen Aufbau, Betriebssicherheit besonders
bei Anwendung für diskret anzeigende Kontroll- und Meßgeräte sowie auch eine verhältnismäßig einfache
Steuerschaltung aufweist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Lehre nach dem kennzeichnenden Teil des
Patentanspruchs 1.
Jedem Rechteckstab des Koordinatenfelds kann eine an einer Stabstirnseite angeordneten Lichtquelle oder können zwei an gegenüberliegenden Stabstirnseiten eingebaute Lichtquellen zugeordnet sein.
Jedem Rechteckstab des Koordinatenfelds kann eine an einer Stabstirnseite angeordneten Lichtquelle oder können zwei an gegenüberliegenden Stabstirnseiten eingebaute Lichtquellen zugeordnet sein.
Es ist auch zweckmäßig, an einer Stirnseite jedes Rechteckstabes eine Lichtquelle anzuordnen und an der
gegenüberliegenden Stirnseite einen Spiegelreflektor zur Rückstrahlung des aus dem Rechteckstab heraustretenden
Lichtstroms in die Richtung der Lichtquelle anzubringen, wodurch ebenso wie bei der Anordnung
von zwei Lichtquellen eine gleichmäßige Ausleuchtung des Rechteckstabes auf seiner ganzen Länge erreicht
wird.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Teil eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Leuchttafel, in der an der Stirnseite jedes Rechteckstabes eine Lichtquelle angeordnet ist,
F i g. 1 einen Teil eines Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäßen Leuchttafel, in der an der Stirnseite jedes Rechteckstabes eine Lichtquelle angeordnet ist,
Fi g. 2 eine Gesamtansicht des Koordinatenfelds der Leuchttafel gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine Leuchttafel gemäß der Erfindung, in der jedem Rechleckstab zwei an seinen gegenüberliegenden Stirnseiten angeordnete Lichtquellen zugeordnet sind,
Fig. 3 eine Leuchttafel gemäß der Erfindung, in der jedem Rechleckstab zwei an seinen gegenüberliegenden Stirnseiten angeordnete Lichtquellen zugeordnet sind,
F i g. 4 dieselbe Leuchttafel nach F i g. 1 mit einem an einer Stirnseite jedes Rechteckstabes angeordneten
Spiegelreflektor
Die zur diskreten Anzeige bestimmte Koordinaten-Leuchttafel enthält ein Koordinatenfeld, das aus
transparenten Rechteckstäben 1 (F i g. 1) besteht, die zu einem Zweischichten-Paket zusammengefügt sind, wobei
in einer Schicht die Rechteckstäbe auf der Abszissenachse und in der anderen Schicht auf der
Ordinatenachse liegen. Jeder Rechteckstab hat drei polierte Flächen und eine Mattfläche. Die Rechteckstäbe
1 sind in den Schichten so angeordnet, daß die Mattflächen der Rechteckstäbe einer Schicht an die
Mattfläciien der Rechteckstäbe der anderen Schicht stoßen.
Jeder Rechteckstab 1 hat ein gesondertes Erregungselement, das hier in der erfindungsgemäßen Leuchttafel
eine an einer Stirnseite des Rechteckstabes 1 angeordnete Lichtquelle 2 ist. Der von der Lichtquelle 2
erzeugte Lichtstrom dringt in den transparenten Rechteckstab 1 ein, in dem er totalreflektiert und an der
Mattfläche gestreut wird, wobei der Lichtstrom diese Fläche aufhellt. Das Leuchten der Mattflächen in der
Art von hellen Streifen kann durch die Vorderschicht der transparenten Rechteckstäbe 1 beobachtet werden.
Ein Ausführungsbeispiel des auf der Leuchttafel
erzeugten Bildes ist in Fig.2 dargestellt, in dem den
diskreten, d. h. bestimmten Abszissen- und Ordinatenwerten die in Fig.2 gestrichelt gezeigten leuchtenden
Linien a und b entsprechen, deren Kreuzung die Lage des Punktes c mit vorgegebenen Koordinatenwerten
angibt.
Die Leuchttafel kann z. B. aus Stäben mit rechteckigem Querschnitt von 6x8 mm und mit einer Länge
von 160 mm hergestellt werden. Als Lichtquellen dienen
Glühlampen für die Spannung von 6 V mit einer Leistungsaufnahme von 0,6 W. Mit Hi!;e dieser Glühlampen
wird eine ausreichende Helligkeit erreicht und eine unerwünschte Aufhellung vermieden, da die
Flächen der Rechteckstäbe poliert sind und eine genügend hohe Innenreflexion erzielt wird.
An dem der Lichtquelle gegenüberliegenden Stabende
kann eine geringe Helligkeitsabnahme beobachtet werden, die aber das Ablesen der Leuchttafelanzeige
nicht stören kann.
Falls es notwendig wird, die Abmessungen der Leuchttafel und folglich die Länge der Rechteckstäbe 1
bei Benutzung derselben Lichtquellen zu vergrößern, können die Rechteckstäbe 1 von beiden Seiten
ausgeleuchtet werden, um eine eventuelle Helligkeitsabschwächung an den Enden der Rechteckstäbe 1 zu
vermeiden.
Zu diesem Zweck wird an der gegenüberliegenden Stirnfläche jedes Rechteckstabs 1, wie in F i g. 3 gezeigt
ist, eine zweite Lichtquelle 3 angeordnet, die zusammen mit der Lichtquelle 2 den Rechteckstab 1 auf dessen
ganzer Länge gleichmäßig ausleuchtet. Dies kann man auch dadurch erreichen, daß an der gegenüberliegenden
Stirnfläche jedes Rechteckstabs 1 ein Spiegelreflektor 4 (F i g. 4) angebracht wird, der den aus dem Rechleckslab
I heraustretenden Lichtstrom zur Lichtquelle 2 zurückwirft, wobei ebenfalls die gleichmäßige Ausleuchtung
des Rechteckstabes 1 auf dessen ganzer Länge erreicht wird.
Die beiden Lichtquellen 2 und 3 können mit einem Schalter eingeschaltet werden, der in Fig.3 nicht
gezeigt ist.
Die beschriebene diskret anzeigende Koordinaten-L.euchttafel
kann eine weitgehende Verwendung für Lichtanzeigegeräte, insbesondere für Kontroll- und
Meßgeräte zur Anzeige von diskreten Größen, finden.
Sie kann beispielsweise mit Erfolg zur Kontrolle von Impulsparametern von Fernsprechapparate-Nummernschaltern
benutzt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Diskret anzeigende Koordinaten-Leuchttafel mit einem Koordinatenfeld aus transparenten
Rechteckstäben, die zu einem Zweischichten-Paket zusammengefügt sind, in dessen einer Schicht die
Rechteckstäbe entlang der einen Koordinatenachse und in dessen anderer Schicht die Rechteckstäbe
entlang der anderen Koordinatenachse liegen, und mit Errcgungselementen, dadurch gekennzeichnet,
daß die transparenten Rechteckstäbe (1) mit einer Mattfläche versehen und zum Zweischichten-Paket derart zusammengelegt sind,
daß die Mattflächen der Rechteckstäbe der einen Schicht an den Mattflächen der Rechteckstäbe der
anderen Schicht anliegen (F ig. I).
2. Koordinaten-Leuchttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Rechteckstab
(1) eine an seiner Stirnfläche angebrachte Lichtquelle (2) zugeordnet ist.
3. Koordinaten-Leuchttafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Rechteckstab
(1) zwei an seinen Stirnflächen angeordnete Lichtquellen (2,3) zugeordnet sind (F i g. 3).
4. Koordinaten-Leuchttafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der
Lichtquelle (2) gegenüberliegenden Ende jedes Rechteckstabes (1) ein Spiegelreflektor (4) angeordnet
ist, der den aus dem Rechteckstab (1) austretenden Lichtstrom in Richtung der Lichtquelle
(2) zurückwirft (F ig. 4).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742437149 DE2437149C3 (de) | 1974-08-01 | 1974-08-01 | Diskret anzeigende Koordinaten-Leuchttafel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742437149 DE2437149C3 (de) | 1974-08-01 | 1974-08-01 | Diskret anzeigende Koordinaten-Leuchttafel |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2437149A1 DE2437149A1 (de) | 1976-02-12 |
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| DE2437149C3 DE2437149C3 (de) | 1978-09-28 |
Family
ID=5922200
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742437149 Expired DE2437149C3 (de) | 1974-08-01 | 1974-08-01 | Diskret anzeigende Koordinaten-Leuchttafel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2437149C3 (de) |
Families Citing this family (2)
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| US6969834B2 (en) * | 2001-07-03 | 2005-11-29 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Line type luminous device and induction heating cooker employing same |
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1974
- 1974-08-01 DE DE19742437149 patent/DE2437149C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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