DE2425303C3 - Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung wechseispannungsförmiger Eingangssignale - Google Patents
Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung wechseispannungsförmiger EingangssignaleInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung wechselspannungsförmiger
Eingangssignale zu einem wechselspannungsförmigen Ausgangssignal, bei der nach Patent !9 33 713 die
Eingangssignale getrennten Eingangsübertragern zugeführt sind und in deren Sekundärkreisen durch
eingeschaltete Gleichrichteranordnungen gleichgerichtet werden, die gleichgerichteten Eingangssignale die
einzelnen Steuerpotentiale für eine nachgeschaltete Transistorsperrschwingerschaltung mit Rückkopplungsübertrager
bilden und die Impulsspannung des Sperrschwingers über eine in den Sekundärkreis des
Rückkopplungsübertragers eingeschaltete Verstärkerstufe dem Ausgang zugeführt wird.
Eine derartige Schaltungsanordnung erfüllt die Aufgabe, fehlersicher mit binärer Wirkung zu arbeiten.
Jede Schaltungsanordnung für sich bildet einen Logikbaustein.
Unter Fehlersicherheit wird dabei verstanden, daß beim Auftreten beliebiger Fehler innerhalb und
außerhalb der Bausteine niemals ein gefährlich fehlerhaftes Ausgangssignal auftreten darf. Führt ein Logikbaustein
nach seiner logischen Funktion und den anliegenden Eingangsbedingungen am Ausgang ein
O-Signal, so darf beim Auftreten eines inneren Defektes
(Bauelementeausfall) kein !.-Signal am Ausgang auftreten.
Führt der Baustein am Ausgang ein L-Signal nach seiner logischen Funktion und den anliegenden Eingangssignalen,
muß der Ausgang beim Auftreten eines inneren Fehlers nach O-Signal wechseln und in diesem
Zustand bleiben, auch wenn die Eingangssignale erneut wechseln. Jeder Störungsfall bringt den Ausgang des
fehlersicheren Bausteins in den Grundzustand »Null«.
Ein logisches Gesamtsystem muß enthalten: UND-, ODER-, NICHT-, SPEICH F.R-Einheiten. Mit der gemäß
des Hauptpatentes angegebenen Schaltungsanordnung lassen sich UND- und ODER-Einheiten sowie beliebige
Verknüpfungen beider Einheiten realisieren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die für ein logisches, fehlersicheres Gesamtsystem erforderliche
Schaltungsanordnung zur Realisierung einer fehlsicheren UND-Einheit mit einem Komplementiereingang
und einem Kontrollausgang anzugeben.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die Kombination folgender Merkmale zur Realisierung
einer fehlersicheren UND-Einheit mit einem Komplementiereingang gelöst:
a) Die Eingangssignale liefern Versorgungsspannungen entgegengesetzter Polarität für einen ersten
Sperrschwinger mit einem ersten Ausgang und einen zweiten Sperrschwinger mit einem zweiten
Ausgang,
b) durch ein gemeinsames· Leiterstück beider Sperrschwinger ist die Versorgungsspannung des zweiten
Sperrschwingers dem ersten Sperrschwinger zugeführt und sperrt diesen durch Verschiebung
seines Arbeitspunktes,
c) die Signale an dem zweiten Ausgang und dem Komplementiereingang sind bezüglich ihrer logischen
Wertigkeit identisch,
d) die internen Bezugspotentiale der beiden Sperrschwinger sind zusammengelegt,
e) das gemeinsame, interne Bezugspotential ist mit dem externen Bezugspotential der Ausgangskreise
verbunden.
Weitere Maßnahmen hinsichtlich der Fehlersicherheit werden erfindungsgemäß dadurch erzielt, dab die
Emitteranschlüsse der in den Sperrschwingern verwandten Transistoren an das gemeinsame, interne
Bezugspotential über gekreuzte Leiterbahnen vorge- ι nommen werden, und daß das externe Bezugspotential
der Ausgangskreise mit dem gemeinsamen, internen Bezugspotential der Sperrsehwingerschaltungen über
die Leiterbahn, welche den zweiten Sperrschwinger an das femeinsame, interne Bezugspotential anschließt,
verbunden ist, und daß Anschlußpunkte einzelner Leiterbahnstücke an dem Leiter für das gemeinsame
Bezugspotential jeweils voneinander getrennt angeordnet sind und daß die in den Sekundärkreisen
eingeschalteten Gleichricht^ranordnungen als Glät- :
tungskapazitäien zwischen den gleichgerichteten Eingangssignalen
und den internen Bezugspotentialen angeordnete Plattenkeramikkondensatoren mit zwei an
jedem Plattenbelag diagonal gegenüberliegenden Anschlüssen enthalten und daß das gemeinsame Leiterstück
zu einem Teil aus der nicht am internen Bez'Jgspotential liegenden Metallbeschichtung der
Glättungskapazität besteht.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand der F i g. 1, 2 und 3 näher erläutert.
F i g. 1 zeigt ein Prinzipschaltbild jemäß der Erfindung.
Mit Ei, E2 sind die wechselspannungsförmigen
Eingangssignal und mit A1, A2 die wechselspannungsförmigen
Ausgangssignale bezeichnet. Beide Hingänge weisen getrennte Eingangsübertrager 4, 5 auf. In die
Sekundärkreise dieser Übertrager sind Mittel zur Gleichrichtung 6,7 sowie zur Arbeitspunkteinstellung 1,
2, 3 der Sperrschwinger Sj, S2 eingeschaltet. La ist ein
gemeinsames Leiterstück beider Sperrschwingerschaltungen. Über die Verbindung Li werden die Leiterbahnen
Li und L2 für das interne Bezugspotential der beiden
Eingangskreise zusammengesehaltet. Die gekreuzten Leiterstücke Li' und L2 verbinden die Sperrschwinger
Si und S: mit dem Leiter für das gemeinsame interne Bezugspotential.
Die prinzipielle Wirkung dieser Schaltungsanordnung ist die folgende:
Die Dotierung der in den Sperrschwingern Si und S2
verwendeten Transistoren ist so gewählt, daß beispielsweise der Sperrschwinger Si mit negativer Versorgungsspannung
-(Ci) und der Sperrschwinger S2 mit positiver Versorgungsspannung +(C?) arbeitet. (Selbstverständlich
kann sowohl ein": entgegengesetzte als auch eine gleichartige Dotierung bei entsprechender
Umkehr der Spannungsvorzeichen gewählt werden.) Diese Versorgungsspannungen -(Ci) und +(C2)
werden von L-wertigen Eingangssignal Ei und E2
nach Gleichrichtung geliefert.
Dabei ist die erfindungsgemäße Schaltung so aufgebaut, daß vermöge des gemeinsamen Leiterstük
kes Li die positive Versorgiingsspannung +(Cj) des
Sperrschwingers S2 gleichzeitig dem Sperrschwinger S.
zugeführt wird und diesen durch Verschiebung seines Arbeitspunktes sperrt.
Dagegen hat die negative Versorgungsspannung -(Ci) der Sperrschwingers S, keinen Einfluß auf der.
Sperrschwinger S7. Ein L-wertiges / .-Signal führt sonn
stets zu einem L-wertigen A-Signal und einem
0-wertigen £1-Signal und ein 0-wertiges ErSignal liefert
ein 0-wertiges Aj-Signal. ohne den Arbeitspunkt des
Sperrschwingers Si zu beeinflussen.
Insgesamt werden hierdurch die wechselspannungsförmigen Ausgangssignale Au A2 mit den wechselspannungsförmigen Eingangssignal Ei, £2 entsprechend
den logischen Funktionen
A\ = E] ο £2
A2 = £2
bzw. der Wertetafel
bzw. der Wertetafel
£2
Αι
| L | 0 | L | 0 |
| 0 | L | 0 | L |
| L | L | 0 | L |
| 0 | 0 | 0 | 0 |
miteinander verknüpft.
Der Ausgang A2 dient gemäß' der Erfindung zur
Fehlererkennung in Zusammenschaltung mit weiteren Moduln, da A2 die Schaltung bezüglich interner und
externer Fehler (Eingang £2) prüft.
Insbesondere wird über den Ausgang A2 das für die Realisierung der logischen Verknüpfung
Ai = Ε, ο E2
gemäß der Erfindung wesentliche Schaltungsmerkmal kontrolliert, daß wie oben dargelegt, ein L-wertiges
E2-Signal den Sperrschwinger Si sperrt:
Eine notwendige Voraussetzung für diese Wirkungsweise
ist, daß das gemeinsame Leiterslück Lo aufgrund eines L-wertigen £2-Signals positives Potential +(C2)
führt. Dies ist aber zugleich auch eine notwendige Voraussetzung für ein L-wertiges A2-Signal, so daß bei
einem L-wertigen A2-Signal unter der Voraussetzung einer intakten Sperrschwingerschaltung Si mit Sicherheit
der Arbeitspunkt des Sperrschwingers Si verschoben ist. 1st der Sperrschwinger Si defekt, führt sein
Ausgang Ai O-Signal.
Voraussetzung air die Fehlersicherheit ist, daß die internen Bezugspotentiale der beiden Eingangskreise
über das Leiterstück L3 miteinander verbunden sind. Diese Verbindung wird mit Hilfe der gekreuzten
Anschlüsse der Leiter L\ und L2, welche die
Sperrschwinger Si und S2 mit dem internen Bezugspotential
verbinden, auf Unterbrechung hin geprüft.
Eine eventuelle Unterbrechung der Verbindung L3
führt zu O-wertigen Ausgangssignalen Ai und A2.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung.
Wechselspannungsförmige Eingangssignalc £1, £2 an
den Eingangsiibertragern 4, 5 liefern nach Gleichrichtung 6, 7 und Glättung 9, JO negative bzw. positive
Versorgungsspannungen für die Sperrschwinger Si bzw.
Si, bestehend aus dem Transistor 14 mit dem
Rückkopplungsubertrager 15 bzw. dem Transistor 22 mit dem Rückkopplungsübertrager 23. Durch die
Zencrdioclen II, 8 werden diese Versorgungsspannungen
stabilisier
Die von dem Sperrschwinger Si bzw. S2 gelieferte
Inipulsspannung wird sekundärseitig von der Transistorstufe te, 17 b/w. 24, 2.5 verstärkt dem Ausgang Ai
bzw. A; zugeführt.
Die Spannungsteiler 2, 3 b/w. 18, 19 dienen der
Arbeitspunkteinstellung der Transistoren 14 bzw.
Dabei ist der Widerstand 3 hochohmig gewählt, um Spannungsversorgung der Sperrschwingcrschaltungen
hohes positives Potential am Kondensator 9 aufrechtzu- unterbrochen wird. Wie der Fig. 2 zu entnehmen ist,
erhalten, wenn der Eingang E2 mit einem L-wertigen besteht das gemeinsame Leiterstück L0 der eingangssei-
Signal belegt wird. tigen Sekundärkreise zu einem Teil aus der nicht mit
Der zum Widerstand 19 parallel geschaltete Konden- 5 dem gemeinsamen, internen Bezugspotential vcrbundc-
sator 20 unterstützt die Schwingungserzeugung des ncn Metallbeschichtung des Plattenkeramikkondensa-
Sperrschwingers 52. tors 10, so daß ein Defekt dieses Kondensators bewirkt,
Der Widerstand 1 dient der Stabilisierung von daß sowohl die Versorgungsspannung des Sperrschwin-
Schwingfrequenz und Tastverhältnis bei der Schwing- gers 52 als auch die Basisspannung des Sperrschwingers
schaltung Si, während der Widerstand 12 die Empfind- io S\ derart absinkt, daß die Ausgänge A] und Aj O-Signale
lichkeit derselben und damit ihre Schaltschwelle in führen.
Abhängigkeit vom Eingangssignal Ei bestimmt. Um die Störempfindlichkeit des Bausteins weiter
Die Widerstände 13 und 21 sorgen jeweils für die herabzusetzen, ist das externe Bezugspotential M der
Kollektorstrombegrenzung. Sie bestimmen ferner Ausgangskreise mit dem gemeinsamen, internen Be-
Schwingfrequenz und Tastverhältnis. is zugspotential der Spetrschwingerschaltungen verbun-
Ebenso wie in dem Prinzipschaltbild der F i g. 1 den worden. Diese Verbindung wird über das Leiterwerden
über die Verbindung L3 die Leiterbahnen Li und stück L2' hergestellt und kann somit vom Ausgang Aj
L2 für das interne Bezugspotential der beiden Eingangs- kontrolliert werden, da ein Bruch oder Abriß dieses
kreise zusammengeschaltet. Leiters zu einem O-Signal am Ausgang A2 führt. Dabei
Die gekreuzten Leiterstücke Li'und L2'verbinden die 20 ist beispielsweise die Leiterbahnführung im Sekundär-
Sperrschwinger S\ und 52 mit dem Leiter für das kreis des Übertragers 23 so gewählt, daß die
gemeinsame, interne Bezugspotential. Anschlußstellen P\ und P2 des Leiters L2' und des
Die Glättungskapazitäten 9,10 sind speziell ausgebil- Emitters vom Transistor 24 an das externe Bezugspodete
Plattenkeramikkondensatoren mit zwei an jedem tenlial 11 getrennt liegen. Durch diese Maßnahme wird
Plattenbelag diagonal gegenüberliegenden Anschlüssen, 25 eine mögliche Schleifenbildung extern angeschlossener
wie sie bereits in der Patentanmeldung P 24 19 205 Stromkreise in den Modul hinein vermieden. Beispielsvorgeschlagen
worden sind. Ein derartiger Kondensator weise könnte eine Schaltungsanordnung nach Fig. 3a
bietet im Rahmen des Konzepts der Fehlersicherheit bei einem Leitungsbruch zu einer unerwünschten
den Vorteil, daß bei einem auftretenden Defekt an Stromverzweigung nach Fig.3bführen,
diesem der Stromfluß über den Plattenbelag zur .10
diesem der Stromfluß über den Plattenbelag zur .10
Hierzu 2 BUm Zeiclinumien
■Sa-
Claims (6)
1. Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung wechselspannungsförmiger Eingangssignale zu
einem wechselspannungsförmigen Ausgangssignal, bei der nach Patent P 19 33 713 die Eingangssignale
getrennten Eingangsübertragern zugeführt sind und in deren Sekundärkreisen durch eingeschaltete
Gleichrichteranordnungen gleichgerichtet werden, die gleichgerichteten Eingangssignale die einzelnen
Steuerpotentiale für eine nachgeschaltete Transistcr-Sperrschwingerschaltung
mit Rückkopplungsübertrager bilden und die Impulsspannung des Sperrschwingers über eine in den Sekundärkreis des
Rückkopplungsübertragers eingeschaltete Verstärkerstufe dem Ausgang zugeführt wird, gekennzeichnet
durch die Kombination folgender Merkmale zur Realisierung einer fehlersicheren UND-Einheit mit einem Komplementiereingang:
a) Die Eingangssignale (£Ί, £2) liefern Versorgungsspannungen
(U\, U2) entgegengesetzter Polarität für einen ersten Sperrschwinger (Si)
mit einem ersten Ausgang (A\) und einen zweiten Sperrschwinger (S2) mit einem zweiten
Ausgang (Αϊ),
b) durch ein gemeinsames Leiterstück (Lo) beider Sperrschwinger ist die Versorgungsspannung
(i/2) des zweiten Sperrschwingers (S2) dem
ersten Sperrschwinger (Si) zugeführt und sperrt diesen durch Verschiebung seines Arbeitspunktes,
c) die Signale an dem zweiten Ausgang (A2) und
dem Komplementiereingang (£V) sind bezüglich ihrer logischen Wertigkeit identisch,
d) die internen Bezugspotentiale der beiden Sperrschwinger (Si, S2) sind zusammengelegt,
e) das gemeinsame interne Bezugspotential ist mit dem externen Bezugspotential der Ausgangskreise
verbunden.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Emitteranschlüsse der in
den Sperrschwingern (Si, S2) verwandten Transistoren an das gemeinsame interne Bezugspotential über
gekreuzte Leiterbahnen (Lt', Li) vorgenommen
werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das externe Bezugspotential
der Ausgangskreise mit dem gemeinsamen internen Bezugspotential der Sperrschwingerschaltungen
über die Leiterbahn (L2'), welche den zweiten Sperrschwinger (S2) an das gemeinsame interne
Bezugspotential anschließt, verbunden ist.
4. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlußpunk- S5
te einzelner Leiterbahnstücke an dem Leiter für das gemeinsame Bezugspotential jeweils voneinander
getrennt angeordnet sind.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1,2,
3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Sekundärkreisen eingeschalteten Gleichrichteranordnungcn
als Glättungskapazitäten zwischen den gleichgerichteten Eingangssignalen und den internen
Bezugspotentialen angeordnete Plattenkeramikkondensatoren (9, 10) mit zwei an jedem
Plattenbelag diagonal gegenüberliegenden Anschlüssen enthalten.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das gemeinsame Leiterstück (Lo) zu einem Teil aus der nicht am internen
Bezugspotential liegenden Metallbeschichtung der Glättungskapazität(lO) besteht
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425303 DE2425303C3 (de) | 1974-05-24 | Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung wechseispannungsförmiger Eingangssignale | |
| NL7506070A NL7506070A (en) | 1974-05-24 | 1975-05-23 | Logic signal combining cct. - each input signal is applied across respective input transformer |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691933713 DE1933713B2 (de) | 1969-06-28 | 1969-06-28 | Schaltungsanordnung zur logischen verknuepfung wechsel spannungsfoermiger eingangssignale |
| DE19742425303 DE2425303C3 (de) | 1974-05-24 | Schaltungsanordnung zur logischen Verknüpfung wechseispannungsförmiger Eingangssignale |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425303A1 DE2425303A1 (de) | 1975-11-27 |
| DE2425303B2 DE2425303B2 (de) | 1976-10-28 |
| DE2425303C3 true DE2425303C3 (de) | 1977-06-23 |
Family
ID=
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