DE2425264A1 - Zusammensetzungen zur behandlung von geschwueren des verdauungsapparates - Google Patents
Zusammensetzungen zur behandlung von geschwueren des verdauungsapparatesInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. P. WIRTH · Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK
DlpUng. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD ■ Dr. D. GUDEL
281134 β FRANKFURTAM MAIN
TELEFON C0611J
287014 GR. ESCHENHEIMER STRASSE
PA-608
Syntex (U.S.A.) Inc.
3401 Hillview Avenue,
PaIo Alto, California 94304, USA
Zusammensetzungen zur Behandlung von
Geschwüren des Verdauungsapparates .
A09850/1090
Die Erfindung "betrifft Zusammensetzungen zur Behandlung von
Geschwüren des menschlichen Magens und/oder des Zwölffingerdarms. Des weiteren bezieht sich die Erfindung auf prophylaktische
Zusammensetzungen, die Geschwüre des Magens und/ oder des Zwölffingerdarms verbinder;: oder ihre Häufigkeit
vermindern. Des weiteren bezieht sich die Erfindung auf Zusammensetzungen, die Saccharose, Glucose und Aminosäuremischungen
umfassen, die ein gleiches Amino säur es chema aufweisen, wie in den natürlich vorkommenden Proteinen und
Lipoiden. Weiterhin betrifft die Erfindung Zusammensetzungen für die Behandlung von gastrisch-intestinalen Geschwüren bei
Säugetieren und Zusammensetzungen, die gastrisch-intestinale Geschwüre bei Säugetieren verhindern oder ihre Häufigkeit
vermindern.
Magen- und Intestinalgeschwüre und besonders peptische Geschwüre gehören zu den störensten und zur Arbeitsunfähigkeit führenden
schmerzhaften Krankheiten, die dem Menschen zustoßen können, und wenn sie nicht gründlich behandelt werden, können sie
sowohl für Menschen als auch in geringerem Maße für Tiere tödlich sein. Peptische Geschwüre sind als "eine begrenzte Erosion
der mukösen Membran, die durch die Muskularis Mukosa dringt, und die die Schleimhautflächen umfaßt, die der Säure-Pepsin-Sekretion
ausgesetzt sind", definiert, und ihr typisches Vorkommen sind die untere Kurvatur des Magens und der erste Abschnitt
des Zwölffingerdarms. Die einzelnen Geschwüre haben klar definierte Grenzen innerhalb der Schleimhaut und gleichen
Kratern, die einen glatten Kratergrund haben und die eine dünne Exsudatschicht umfassen, die eine tiefere Schicht von granulärem
oder fibrösem Gewebe bedeckt. Peptische Geschwüre werden heute allgemein behandelt, indem eine verhältnismäßig vollständige
Bettruhe über einen Zeitraum von ein bis drei Wochen verordnet wird, unterstützt durch eine Medikation, die die
Hyperacidität und den intestinalen Spasmus (z.B. Verminderung
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der Angstzustände und der nervösen Spannung) auf ein Mindestmaß beschränken soll. In schwierigen Fällen, "bei denen der
Patient auf diese Behandlung nicht anspricht, ist meistens ein chirurgischer Eingriff erforderlich. Viele Spezialdiäten
wurden "bereits zur Behandlung von Geschwüren vorgeschlagen, aber es bestehen viele Meinungsverschiedenheiten darüber, ob
solche-Diäten wirksam sind; es besteht jedoch allgemeine Übereinstimmung
darüber, daß stark gewürzte oder fette Speisen oder Ballaststoffe schädlich sind. Es ist weiterhin bekannt,
daß die Schmerzen bei Zwölffingerdarmgeschwüren in typischer Weise zwei bis drei Stunden nach den Mahlzeiten auftreten und
daß sie durch gewisse leichte Speisen und/oder Antiaciditiaca gemildert werden können. Demgemäß wurden neue Ernährungszusammensetzungen gefunden, die bestimmte Nährstoffe in Kombination
mit einem hohen Anteil an Lipoiden und Saccharose enthalten, die eine außergewöhnlich lange gastrische Eetentionsperiode
bewirken und damit eine Verlängerung der schmerzfreien Zeit für den Patienten, der an Zwölffingerdarmgeschwüren
leidet, bewirken. Vas noch wichtiger ist: es wurde überraschenderweise - ausgehend von Laboratoriumsversuchen
an kleinen Tieren - gefunden, daß die erfindungsgemäße Nährstoffkombination
sowohl die Heilungsrate als auch die Erfolgshäufigkeit von Zwölffingerdarm- und Magengeschwüren beträchtlich
erhöhen kann.
Die er findungs gemäßen Zusammensetzungen können sowohl in
fester (d.h. trockener) wie auch in flüssiger Form vorliegen. Die feste Form der erfindungsgemäßen Eomposition wird hauptsächlich
für die Lagerung benutzt, während die flüssige Form für die eigentliche Anwendung benutzt wird. Zusammenfassend
umfaßt die feste Form der erfindungs gemäß en Zusammensetzung
etwa 10 bis 40 Gewichts-% Saccharose, etwa Ί0 bis 40 Gewichts-%
Glucose, etwa 12 bis 20 Gewichts-% Aminosäuremischung, die alle essentiellen Aminosäuren in dem gleichen Aminosäureschema*
enthält, wie sie in natürlich vorkommenden Proteinen
♦"patterns"
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gefunden wird, und die gegebenenfalls eine oder mehrere nichtessentielle Aminosäuren und etwa 7r5 bis 12 Gewichts-%
Lipoide mit einem hohen Verhältnis von polyungesättigten zu gesättigten Lipoiden enthält.
Die erfindungsgemäße flüssige Form der Zusammensetzung umfaß;-die erfindungsgemäße feste Zusammensetzung in Mischung mit
Wasser oder anderen pharmazeutisch verträglichen Flüssigkeiten, vorzugsweise als eine Emulsion, in einem solchen Verhältnis,
daß 1 ml der flüssigen Mischung einen Energiegehalt von etwa 0,5 "bis 2 Kilokalorien und eine Osmolalität von etwa
400 bis 1500 Milliosmolen pro kg hat.
Zur Behandlung von Geschwüren, wird den menschlichen Patienten, die an Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüren leiden, etwa
360 bis 600 g der erfindungsgemäßen flüssigen Zusammensetzung
pro Tag verabfolgt, vorzugsweise in 3 bis 5 Verabreichungen von 120 g pro Verabreichung. Bei der prophylaktischen Verabreichung
der flüssigen Zusammensetzung an die menschlichen Patienten umfaßt die orale Gabe etwa 240 bis 600 g pro Tag, die eine
hohe Anfälligkeit für Magen- und/oder Zwölffingerdarmgeschwüre
haben.
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen werden im folgenden näher beschrieben:
Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen umfassen etwa 10 bis 40 Gewichts-%, vorzugsweise etwa 25 bis 35 Gewichts-% Saccharose,
etwa 10 bis 40 Gewichts-%, vorzugsweise etwa 25 bis 35 Gewichts-% Glucose, etwa 12 bis 20, vorzugsweise etwa 15 bis
20 Gewichts-% einer Aminosäuremischung, die alle essentiellen Aminosäuren in dem gleichen Aminosäureschema enthält, wie sie
in natürlich vorkommenden Proteinen gefunden wird, und die gegebenenfalls eine oder mehrere nichtessentielle Aminosäuren
und etwa 7,5 bis 12 Gewichts-%, vorzugsweise etwa 9 bis 11
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Gewichts-% pharmazeutisch brauchbare Lipoide mit einem hohen Verhältnis von ungesättigten Lipoiden zu gesättigten Lipoiden
enthält, wobei mindestens 50 Gewichts-% aus den genannten Stoffen Saccharose, Glucose, Lipoiden und Aminosäuren bestehen.
Die verbleibende Restmenge der Zusammensetzung kann irgendein pharmazeutisch brauchbares Material sein, wie sie z.B. nach dem
Stand der Technik überlicherweise gebraucht werden. Ein geeignetes pharmazeutisch brauchbares Füllmaterial, das· in den
erfindungs gemäß en Zusammensetzungen benutzt werden kann, ist Maisstärke. Die Zusammensetzung hat weiterhin eine Osmolalität
der wässrigen Emulsion von etwa 400 bis 1500 Milliosmolen pro
kg und eine Konzentration von etwa 0,1 bis 0,5 g/ml. Die besten Ergebnisse erhält man allgemein bei der Benutzung einer Zusammensetzung,
die jede der obengenannten Komponenten innerhalb ihres bevorzugt genannten Bereiches enthält. Weiterhin
ist es wünschenswert, daß- die Zusammensetzung auch ein pharmazeutisch
brauchbares emulgierendes Mittel enthält, um die Dispersion der festen Komponente in dem flüssigen Medium
(z.B. Wasser) zu erleichtern. Geeignete emulgierende Reagentien schließen z.B. Carrageensubstanzen, Stärken, essbare
Pflanzengummis mit Polysaccharidstruktur, Mono- und Diglyceride, Lecithin, und andere nach dem Stand der Technik bekannte
emulgierende Mittel ein, die die Emulsionsbildung fördern. Wenn ein emulgierendes Mittel benutzt wird, wird lediglich
eine kleine Menge, in der Kegel weniger als 1 Gewichts-% benötigt, jedoch wird die optimale Menge natürlich je nach
Art des verwendeten besonderen Emulgators schwanken. Der hierin benutzte Ausdruck Lipoide bezieht sich auf die Bestandteile
des Protoplasmas, die im wesentlichen unlöslich in Wasser, jedoch löslich in Alkohol-Äther sind· Lipoide schließen
nach der Definition von H.J. Deuel Jr. in "The Lipids:
Their Chemistry and Biochemistry, Chemistry, Vol. 1, Interscience Publishers, New York (1951)" Fette, Fettsäuren, Fettöle,
essentielle öle, Wachse, Sterine, Phospholipoide, Glycolipoide,
Sulfolipoide, Aminolipoide, Chromolipoide und ähnliches ein.
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In der Regel sind die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen
benutzten Lipoide freie Fettsäuren und/oder Fettsäuretriglyceride mit einem relativ hohen Anteil an polyungesättigten
Fettsäuren und/oder Triglyceriden von polyungesättigten Fettsäuren
zu gesättigten Fettsäuren und/oder !Eriglyceriden von gesättigten Fettsäuren. Mit einem relativ hohen Verhältnis
von ungesättigten zu gesättigten Verbindungen ist hier ein molekulares Verhältnis von über 1 : 1 gemeint. Die Lipoide
kommen in einem für den Gebrauch in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen geeigneten Verhältnis in vielen natürlich
vorkommenden Substanzen vor und daher können solche Substanzen oder Mischungen von ihnen direkt in den erfindungsgemäßen
Zusammensetzungen verwendet werden. Geeignete natürlich vorkommende Substanzen sind z.B. Sojabohnenöl, Maisöl, Färberdist
elöl, Erdnußöl, Baumwollsaatöl und ähnliches, sowie
Mischungen der genannten öle.
Der Ausdruck pharmazeutisch brauchbar oder .pharmazeutisch verträglich,
wie er hier gebraucht wird, bezieht sich auf Reagentien oder Substanzen, die die pharmazeutischen Eigenschaften
der Zusammensetzung (z.B. Toxizität, Wirkung usw.) nicht in bedeutendem Maße nachteilig beeinflussen.
Die in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen benutzte Aminosäuremischung
enthält alle essentiellen Aminosäuren; sie kann gegebenenfalls eine oder mehrere nichtessentielle Aminosäuren
enthalten und enthält weiterhin die essentiellen Aminosäuren in demselben relativen Verhältnis zueinander, wie sie in den
entsprechenden natürlichen Proteinen (z.B. Eieralbumin, Milchkasein usw.) gefunden werden. Demgemäß können die in den erfindungsgemäßen
Zusammensetzungen verwendeten Aminosäuremischungen leicht in einem geeigneten Verhältnis hergestellt
werden, indem man ein leicht verfügbares natürliches Protein, wie z.B. Eieralbumin hydrolysiert und dann gegebenenfalls eine
oder mehrere essentielle oder nichtessentielle Aminosäuren hinzufügt.
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Es wurde weiterhin gefunden, daß gute Ergebnisse erzielt werden
mit einer beliebigen Aminosäurezusammensetzung, wie sie in natürlich vorkommenden Proteinen, die alle essentiellen
Aminosäuren enthalten, vorkommen und daß außergewöhnlich, gute
Ergebnisse durch Verwendung der Amino säure zusammensetzung von
Eieralbumin erhalten, werden. Eine Anzahl dieser Aminosäuren kommen allgemein als Salze vor oder sind in Salzform im Handel
und dementsprechend schließt der Ausdruck Aminosäuremischung auch die pharmazeutisch verträglichen Salze der oben definierten
Aminosäuren mit ein.
Die in den Zusammensetzungen gebrauchten Aminosäuren umfassen alle Aminosäuren, die bekannt sind und als "essentielle
Aminosäuren" bezeichnet werden und sie können gegebenenfalls eine oder mehrere Aminosäuren einschließen, die als "nichtessentielle Aminosäuren" bezeichnet werden. Die essentiellen
Aminosäuren sind Leucin, Isoleucin, Valin, Methionin, Tryptophan, Phenylalanin, Threonin, Arginin, Lysin und Bystidin
und umfassen deren pharmazeutisch brauchbare Salze. Der Ausdruck nichtessentielle ITahrungs-Aminosäuren bezieht sich auf
Aminosäuren, die eine Quelle des metabolisierbaren Stickstoffs bilden, der vom tierischen Organismus für die Biosynthese
von Proteinen, Nucleinsäuren usw. benötigt wird. Zu . geeigneten nichtessentiellen Aminosäuren zählen z.B. A
Cystein, Cystin, Glycin, Prolin, Glutaminsäure, Tyrosin, Hydroxyprolin, Aspartinsäure, Serin und ähnliche und deren
pharmazeutisch brauchbare Salze.
Da die Osmolalität der flüssigen Form der Zusammensetzung in dem Bereich von etwa 400 bis 1500 und vorzugsweise in dem
Bereich von etwa 400 bis 800 Milliosmol pro kg liegen sollte, und da die Osmolalität in erster Linie als eine Funktion des
Molekulargewichts der einzelnen benutzten Monomeren und deren Mengen dargestellt wird, kann die Osmolalität der flüssigen
Zusammensetzung durch Auswahl der Monomeren und deren Menge bequem und leicht eingestellt werden.
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Gregebenenfalls kann die erfindungsgemäße Zusammensetzung auch kleine Mengen an pharmazeutisch verträglichen Mineralen, heilenden
Stoffen (z.B. Zinksalze, wie z.B. Zinksulfat), Medikamenten, Vitaminen, Antiaciditiaca oder Puffersubstanzen (z.B.
Natriumacetat), vorzugsweise in sehr kleinen Mengen (d.h. weniger als 1 Gewichts-%), für jedes der angegebenen Zusätze,
bei heilenden Stoffen und Medikamenten vorzugsweise weniger als 0,01 Gewichts-% enthalten. Wenn auch die Schmackhaftigkeit
als Faktor zu berücksichtigen ist, können kleine Mengen von pharmazeutisch brauchbaren Geschmacksstoffen hinzugefügt werden,
z.B. als Geschmacksstoffe benutzte Ester, Alkohole, Terpene, Sesquiterpene, Kohlenwasserstoffe und ähnliche. Diese
Bestandteile können in üblichen Geschmacksstoffen eingearbeitet oder enthalten sein, wie künstliche oder natürliche Vanille,
Schokolade oder ähnliches.
Die feste (trockene) Form der erfindungsgemäßen Zusammensetzung
kann nach irgendeinem geeigneten Misch- oder Zubereitungsverfahren hergestellt werden, z.B. kann die Zusammensetzung bequem
durch trockenes Mischen aller Bestandteile in irgendeinem geeigneten Pulvermischer hergestellt werden. Um wirksame
Ergebnisse zu erhalten, kann ein Flüssig-Fest-Mischer mit einer Fettinjektionsvorrichtung benutzt werden.
Die flüssige Form der erfindungsgemäßen Zusammensetzung besteht im wesentlichen aus einer Mischung, vorzugsweise einer
Emulsion, der festen Form der erfindungs gemäß en Zusammensetzung in Wasser oder anderen pharmazeutisch verträglichen
Flüssigkeiten. Das Verhältnis von fester Zusammensetzung zu Wasser (oder anderer Flüssigkeit) wird so eingestellt, daß
1 ml der flüssigen Mischung einen Energiegehalt von etwa 0,5 bis 2 Kilokalorien hat. Der Kaloriengehalt der festen Zusammensetzung
kann leicht bestimmt werden, da die primären Komponenten
der Zusammensetzung bekannte Stoffe sind, deren Kaloriengehalt bereits bestimmt wurde, oder andererseits der Kalorien-
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gehalt der Zusammensetzung nach den üblichen kalorimetrischen Verfahren bestimmt werden kann. In der Regel haben die festen
Zusammensetzungen einen Energiegehalt von etwa 4 oder 5 kcal
pro Gramm und dementsprechend enthält die flüssige Mischung gewöhnlich etwa 0,1 bis 0,5 g der festen Zusammensetzung pro
Milliliter. -
Die erfindungsgemäßen Nährstoff zusammensetzungen werden oral
in ihrer flüssigen Form verabreicht, vorzugsweise als flüssige Emulsionen, besonders bevorzugt als wässrige Emulsionen. Die
Zusammensetzungen sollten - auch wenn ein Emulgator nicht benutzt wird - unmittelbar vor der Verabreichung geschüttelt
werden, um die unlöslichen Teilchen in dem flüssigen Medium zu dispergieren. Die Nährstoffzusammensetzung kann dem Patienten
als Ersatz für die normale Nahrungsaufnahme oder als einen Teil oder als Ergänzung der normalen Nahrungsaufnahme verabfolgt
werden. Dementsprechend kann die Menge der'verabreichten
Zusammensetzung in einem weiten Bereich schwanken, in Abhängigkeit vom jeweiligen Patienten und der Schwere des Krankheit szustandes. Wenn die Zusammensetzung prophylaktisch oder
zur Behandlung relativ milder Krankhei bszustände verabreicht
wird, können dementsprechend relativ kleinere Dosen verabreicht werden. ¥enh die Zusammensetzung prophylaktisch verabreicht
wird, werden vorzugsweise kleinere Dosierungen von etwa 10 bis 200 g (auf Feststoffbasis) pro Tag benutzt. Wenn
andererseits der Patient einen schweren Krankheitszustand hat
oder die gesamte Nahrungsaufnahme des Patienten durch die Zusammensetzung ersetzt wird, so werden große Mengen der Zusammensetzung
pro Tag verabreicht, wobei die Menge der gesamten aufgenommenen Nahrung durch den Allgemeinzustand des Patienten
begrenzt sein kann. Wenn die Zusammensetzung benutzt wird, um Geschwüre zu behandeln (zu heilen), wird die Zusammensetzung
für Erwachsene täglich in Dosen von etwa 60 bis 300 g (Trockenmenge) verabreicht. Wenn die gesamte Nahrungsaufnahme
durch die erfindungsgemäße Zusammensetzung ersetzt werden soll, so sollte sie ein ausgewogenes Gleichgewicht von
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Aminosäuren und zusätzlichen Nahrungsergänzungsstoffen enthalten,
z.B. Vitamine, wie sie der Patient benötigt.
Kürzlich ist erkannt worden, daß gastrisch-intestinale Geschwüre
auch ein ernsthaftes Problem darstellen bei Säugetieren, die nicht zu den Primaten gehören, besonders bei
Schweinen und Großvieh. Es ist wegen der Ähnlichkeit des Magen-Darm-Traktes von Menschen und Schweinen nicht überraschend,
daß dementsprechend" die erfindungsgemäße Zusammensetzung auch benutzt werden kann, um bei solchen Säugetieren,
und insbesondere bei Schweinen, Geschwüre zu behandeln. In diesen Fällen kann die Dosierung über einen weiten Bereich
schwanken, in Abhängigkeit von der Schwere des Geschwürzustandes und dem Zustand des Tieres und bei Schlachttieren
auch von den wirtschaftlichen Umständen der Situation. Jedoch liegt die bevorzugte Dosis etwa zwischen 0,5 und 5>0 g pro kg
pro Tag (Trockenmenge).
Der durch die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen bewirkte genaue
Heilungsmechanismus ist noch nicht völlig erforscht, jedoch wird vermutet, daß der durch die Saccharose- und Lipoid-Komponenten
der erfindungsgemäßen Zusammensetzung hervorgerufene außergewöhnliche
Anstieg der Verweilzeit im Magen es den Nährstoffkomponenten (d.h. Glucose und Aminosäuren) ermöglicht, das
Geschwür zu spülen und für eine außergewöhnlich lange Zeitspanne mit den Zellen der Mucosa, die das Geschwür umgeben,
in Kontakt zu bleiben. Da Glucose und Aminosäuren monomere Formen der Nährstoffe sind, können sie von den Zellen direkt
assimiliert werden. Dieser starke Anstieg der Verweilzeit ermöglicht oder induziert eine direkte Versorgung der Mucosalzellen
von der Lumenseite (Geschwürseite) her, im Gegensatz zu der systemischen Versorgung, welche von der serosalen
Seite der Magen- bzw. Darmwand her erfolgt. Diese direkte Versorgung der mucosalen Zellen, die das Geschwür umgeben, fördert
oder erleichtert die schnelle und wirksame Heilung der Ulcus-Läsion oder -Erosion.
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Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne diese
zu begrenzen.
Dieses Beispiel zeigt die Wirkung der erfindungsgemäßen
Zusammensetzung gegenüber einer Standard-Nährstoff-Diät und
einem Negatiwergleich (völliges Pasten). In diesem Beispiel wurden^35 männliche Sprague-Dawley-Ratten, die jede etwa
170 g wogen, kahlgeschoren und einer 65 %igen Verbrennung des
gesamten Körpers unterzogen (ein Verfahren, welches Streßgeschwüre bei solchen Ratten erzeugt, siehe P.L. Langlois,
H.B. Williams und F.N. Guid, Effect of an Elemental Diet on
Mortality Bates and Gastrointestinal Lesions in Experimental Burn, The Journal of Trauma 12., 1972, 771-777)· Die Ratten
wurden dann in getrennte Käfige gesetzt und in die Gruppen A, B und C geteilt, die jeweils 15, 10 und 10 Ratten umfaßten.
Die Gruppe A wurde mit einer erfindungs gemäß en Zusammensetzung gefüttert, die aus einer emulgierten Flüssigkeit (wässrige
Emulsion, enthaltend 25 Gewichts-% Peststof fe und etwa 1 kcal/ml) bestand. Die Gruppe B wurde mit einer typischen handelsüblichen
Nahrung (d.h. Purina Lab Chow Handelsmarke, erhältlich bei Ralston Purina Company, St. Louis, Missouri) gefüttert
und die Gruppe C wurde als Negatiwergleich fasten gelassen. Den Tieren aller Gruppen wurde Wasser ad libitum verabreicht.
Nach 48 Stunden wurden alle Ratten getötet und die Mägen und die benachbarten Intestinaltrakte entfernt und sofort in gepuffertes
Formalin gelegt, um die Konservierung zu gewährleisten. Zunächst wurden die Mägen und Zwölffingerdärme oberflächlich
auf irgendwelche offensichtlichen morphologischen Veränderungen untersucht und dann wurde jeder Magen und vier
Abschnitte von jedem Zwölffingerdarm mikroskopisch untersucht. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle enthalten:
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Testdiät ' (15 Ratten)
Vergleichsdiät (10 Ratten)
2*
ETegatiwergleich (10 Ratten;
Magen
Magen
Magen
"normal"
leichte Autolyse innerhalb der Grenzen histologischer Variation
Zwölffingerdarm "normal"
5 Ratten zeigten leichte vesikuläre Stauung einschl. fokaler
Stauung der Villi, Ulkusbildung und mucosale Ödeme
1 schweres Geschwür
1 Erosion
6 Ratten hatten geschwollene Villiödeme, Rei zung/Entzündung
und Stroma der · Villiödeme, die Epithelschicht
der Villi war jedoch normal
Alle 10 Ratten hatten pathologische
und mikroskopische Veränderungen der Mucosa
6 Ratten hatten fokale Stauungen der Spitzen der Villi
6 Ratten hatten Erosionen des mucosalen Epithels primär an den Spitzen
der Villi
2 Ratten hatten Erosionen
5 Ratten hatten oberflächliche morphologische Veränderungen. Starke Erosionen
des mucosalen Epithels, Entzündung, fokale Stauung
1 Die Zusammensetzung der Testdiät (Trockengewicht) war wie folgt:
| Saccharose | 34,5 % |
| Glucose | 34,5 % |
| Aminosäuremischung* * | 17,67 % |
| So j ab ohnenö1 | 10,00 % |
| U.S.P. "Mineral-Diät- | |
| Mix ZVII" | 2,50 % |
| AOAC-Vit amin-Mi schung | 1,00 % |
| Hatriumacetat | 0,11 % |
| ZnSOy, . H0O | 0,0015 % |
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**Die in der Testdiät verwendete Aminosäuremischung hatte folgende Zusammensetzung:
Amino s äuremis ehung * * *
1-Glutamin Glycin · .
l-Lysin.HOl 1-Arginin·HCl
1-Phenylalanin 1-Leucin
Na-1-Aspartat 1-Serin 1-Methionin
1-Isοleuein
1-Threonin 1-Valin !-Histidin
1-Alanin 1-Prolin
1-Cystin 1-Thyrosin !-Tryptophan
***Entspricht der Zusammensetzung des essentiellen Aminosäurenschemas
von Eieralbumin plus nichtessentielle Aminosäuren. - "
2* Die Zusammensetzung der Vergleichsdiät bestand aus Fleisch und Knochenmehl, Magermilchpulver, Weizenkeimmehl, Fischmehl,
Tierlebermehl, getrocknete Rübenpulpe, gemahlenes Popcorn,
gemahlene Hafergrütze, Sojabohnenmehl, entwässertes Alfalfamehl,
Rohrzuckermelasse, tierisches mit BHA konserviertes Fett, Vitamin B^-Zusatz, Calciumpantothenat, Cholinchlorid, Folsäure,
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Gewicht sprο ζ ent
Riboflavinzusatz, Brauereihefe, Thiamin, Niacin, Vitamin A-Zusatz,
D-aktiviertes Pflanzensterin, Vitamin E-Zusatz,
Calciumcarbonat, Dicalciumphosphat, kodiertes Salz, Eisensulfat,
Eisenoxid, Mangan-II-oxid, Cobaltcarbonat, Kupferoxid,
Zinkoitid und hatte folgende garantierte Analysenwerte:
Rohes Protein nicht weniger als 25,0 %
Rohes Fett nicht weniger als 4,5 %
Rohfaser nicht mehr als 6,0 %
Asche nicht mehr als 9*0 %
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Claims (3)
1. Zusammensetzung dadurch gekennzeichnet, daß sie etwa 10 "bis
40 Gew.-# Saccharose, etwa 10 bis 40 Gew.-% Glucose, etwa
12 bis 20 Gew.-$ einer Amlnosäuremischung, die zumindest
alle essentiellen Aminosäuren oder deren pharmazeutisch "brauchbare Salze· in dem gleichet relativen Verhältnis untereinander,
wie die essentiellen Aminosäuren in den natürlich vorkommenden Proteinen enthält, und etwa 7,5 bis 12 Gew.-^
pharmazeutisch brauchbare Lipoide mit einem molekularen Verhältnis von polyungesättigten zu gesättigten Anteilen
von mindestens etwa 1 umfaßt, wobei diese Zusammensetzung eine Osmolalität der wässrigen Emulsion von etwa 400 bis
1500 Milliosmolen pro kg hat, und worin mindestens etwa 50 % der Zusammensetzung aus Saccharose, Glucose, Aminosäuremischung
und Lipoiden bestehen.
2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusammensetzung einen pharmazeutisch brauchbaren Emulgator
enthält.
3. Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Emulgator aus Carageenanen, Stärken, eßbaren Pflanzengummis
mit Polysaccharidstruktur, Monoglyceriden, Diglyceriden,
Lecithin oder deren Mischungen besteht.
4. Zusammensetzung nach Anspruch 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet,
daß die Aminosäuremischung wenigstens eine nichtessentielle
Aminosäure oder deren pharmazeutisch brauchbares Salz enthält.
5. Zusammensetzung nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß die Aminosäuremischung das gleiche Schema der
essentiellen Aminosäure wie Eieralbumin hat.
6. Zusammensetzung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeich-
■ - net, daß das Lipoid aus Sojabohnenöl, Maisöl, Färb'erdistelöl,
Baumwollsaatöl oder deren Mischungen besteht.
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7. Zusammensetzung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie etwa. 25 bis 35 Gew.-fo Saccharose, etwa 25 bis
35 Gew.-?6 Glucase, etwa 15 bis 20 Gew.-$ Amino saurem ischung
und etwa 9 bis 11 Gew.-?S Lipoide umfaßt.
8. Zusammensetzung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
da£ sie etwa 0,0005 bis 0,01 Gew.-^ eines pharmazeutisch
verträglichen wundheilenden Mittels, vorzugsweise ein pharmazeutisch verwendbares Zinksalz mit wundheilenden Eigenschaften
enthält.
9. Zusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß sie etwa 34,5 Gew.-# Saccharose, etwa 34,5 Gew.-$ Glucose,
etwa 10 Gew.-^ Sojabohnenöl, und etwa 17,7 Gew.-$
einer Aminosäuremischung enthält, worin die essentiellen Aminosäuren das gleiche Schema aufweisen wie Eieralbumin,
und worin die nichtessentiellen Aminosäuren aus 1-Glutamin,
Glycin, Ma-1-aspartat, 1-Serin, 1-Alanin, 1-Prolin, 1-Cystin,
1-Tyrosin oder deren Mischungen bestehen.
10. Flüssige Zusammensetzung, dadurch gekennzeichnet, daß sie
'eine Osmolalität von etwa 400 bis 15oo Milliosmolen pro kg
,"aufweTstnaH""JßTTiese"ntTichen" aus "3er'^usämmensetzung nacbT
-Anspr-ueh-1 - in Mischung :rait -einem-pharsiaseut-isch brauch= :
baren flüssigen Medium in einem Verhältnis besteht, daß 1 ml der Zusammensetzung einen Energiegehalt von etwa 0,5
bis 2 kcal hat.
11. Flüssige Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aminosäuremischung mindestens eine nicht-
deren
essentielle Aminosäure οΰβΐΛpharmazeutisch brauchbares Salz enthält.
essentielle Aminosäure οΰβΐΛpharmazeutisch brauchbares Salz enthält.
12. Flüssige Zusammensetzung nach Anspruch 10 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Aminosäuremischung das gleiche
. bchema der essentiellen Aminosäuren wie Eieralbumin hat.
409850M09Ü
1.3. Flüssige Zusammensetzung nach Anspruch 10 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß das Lipoid aus Sojabohnenöl, Maisöl,
Färberdistelöl, Erdnußöl, Baumwollsaatöl oder deren Mischungen besteht.
14. Flüssige Zusammensetzung nach Anspruch 10 "bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß sie etwa 0,0005 bis 0,01 Gew.-$ eines
pharmazeutisch verträglichen wunaheilenden Mittels, vorzugsweise
einenpharmazeutisch verwendbaren Zusatz mit wundheilenden Eigenschaften enthält.
15. Flüssige Zusammensetzung nach Anspruch 10 bis H, dadurch
gekennzeichnet, daß sie einen pharmazeutisch brauchbaren Emulgator enthält.
16. Flüssige Zusammensetzung nach Anspruch 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Emulgator aus Carageenanen, Stärken,
eßbaren Pflanzengummis«mit Polysaccharidstruktur, Mono- bzw.
Diglyceriden, Lecithin oder deren Mischungen besteht.
17. Eine Zusammensetzung nach Anspruch „10 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß das flüssige Medium Wasser ist.
18. Flüssige Zusammensetzung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß sie im Wesentlichen aus der Zusammensetzung nach Anspruch 9 in Mischung mit einem pharmazeutisch brauchbaren
Medium besteht.
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ORIGINAL INSPECTEß
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Also Published As
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