DE2420249A1 - Keilriemen - Google Patents

Keilriemen

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DE2420249A1
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DE2420249A
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Inventor
Franco Dezan
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G7/00V-belt fastenings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • "K E I L R I E M E N" Die Erfindung betrifft einen Keilriemen für den Antrieb der Nebenaggregate, wie æ.B. Lichtmaschine, Kühlerventilator usw. an Verbrennungsmotoren.
  • Die Hersteller von Kraftfahrzeugen rüsten neue Fahrzeuge üblicherweise mit einem Ersatzkeilriemen aus, welcher bei Reissen des eingebauten Keilriemens aufgelegt werden soll. Die Montage des Ersatzkeilriemens gestaltet sich Jedoch schwierig, insbesondere für handwerkliche Laien. Es ist hierzu die Demontage der Keilriemensoheiben erforderlich, was ungeübten Kräften große Schwierigkeiten bereitet.
  • Von diesem Stand der Technik ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Keilriemen für den Antrieb der Nebenaggregate von Verbrennungsmotoren zu schaffen, welcher in einfacher Weise herzustellen und in vergleichsweise kurzer Zeit auch von handwerklichen Laien angelegt werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß das eine Ende des Keilriemens mit einer Zunge versehen ist, welche an dem anderen Ende des Keilriemens mittels eines Spanngliedes befestigbar ist.
  • Vorteilhaft weist die Zunge an dem einen Ende des Keilriemens ein Gewinde auf, und ist in eine Xinfuhröffnung des anderen Endes des Keilriemens einführbar, wobei im Bereich der Einführöffnung als Spannglieder Schrauben angebracht sind, welche dem Gewinde der Zungen zugeordnet sind. Durch diese Ausgestaltung ist eine einfache Montage möglich, denn die Zunge des einen Endes des Keilriemens braucht nach Umlegen des Keilriemens über die vorhandenen Keilriemenscheiben lediglich die Einführöffnungen des anderen Endes eingeführt und durch Betätigen der Schrauben im gewünschten Maße verspannt werden.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist es auch möglich, daß die Zunge an dem einen Ende des Keilriemens schwenkbar an einem am Ende des Keilriemens ebenfalls schwenkbar gelagerten Hebel angebracht ist und ihr vorderes Ende als öse ausgebildet ist, welcher mehrere hintereinander angeordnete Haken am anderen Ende des Keilriemens zugeordnet sind. Die Befestigung und Verspannung geschieht in der Weise nach Umlegen des Keilriemens um die vorhandenen Keilriemenscheiben die Öse über den entferntest liegenden Haken gestülpt und dann durch Umlegen des Hebels die Verspannung des Keilriemens im gewünschten Maße bewirkt wird.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung sind an Hand der Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt: Fig. 1 die teilweise geschnittene Ansicht eines Keil riemens, Fig. 2 die Draufsicht der beiden Enden des Keilriemens gemäß Fig. 1, Pig 3 eine teilweise geschnittene Ansicht eines Keilriemens mit hakenförmiger Befestigung und Fig. 4 eine Draufsicht der beiden Enden des Keilriemens gemäß Fig. 3.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ist mit 1 der Keilriemen bezeichnet, dessen eines Ende 2 mit einer Zunge 3 versehen ist, die Gewinde aufweist. Die Zunge 3 ist in dem Ende 2 des Keilriemens 1 durch eine Hinterschneidung 4 gehalten, die hinter einen Kopf 5 des Ansatzes 3 greift.
  • Am anderen Ende 6 des Keilriemens 1 ist eine Einführöffnung 7 vorgesehen, in welche die Zunge 3 zum Verspannen eingeführt wird. Im Bereich der Einführöffnung 7 sind die Spannschrauben 8 angebracht, welche mit ihren Gewinden in die Gewinde der Zunge 3 eingreifen und durch Verdrehen eine Spannung des Keilriemens 1 bewirken.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist die Zunge 3 an ihrem vorderen Ende als Öse 9 ausgebildet und an ihrem hinteren Ende schwenkbar an dem Hebel 1o gelagert, der ebenfalls schwenkbar, wie bei 11 angedeutet, am Ende 6 des Keilriemens 1 befestigt ist.
  • Am anderen Ende 2 des Keilriemens 1 sind in einer Reihe hintereinander mehrere Haken 12 angeordnet.
  • Zur Befestigung und Spannung des Keilriemens wird die Öse 9 über den am entferntesten liegenden Haken 12 gestülpt, so daß der Keilriemen 1 festliegt und daraufhin durch Umlegen des Hebels 10 die Verspannung bewirkt wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPR{1CHE:
    Keilriemen für den Antrieb der Nebenaggregate von Verbrennungsmotoren, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (2) des Keilriemens (1) mit einer Zunge (3) versehen ist, welche an dem anderen Ende (6) des Keilriemens (1) mittels eines Spanngliedes (7,8; 10,11) befestigbar ist.
  2. 2.) Keilriemen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Zunge (3) an dem einen Ende (2) des Keilriemens (1) ein Gewinde aufweist, und in eine Einführöffnung (7) des anderen Endes (6) des Keilriemens (1) einführbar ist, wobei im Bereich der Einführöffnung (7) als Spannglieder (8) Schrauben angebracht sind, welche dem Gewinde der Zunge (9) zugeordnet sind.
  3. 3.) Keilriemen nach Anspruch 1, dadurch p:ekennzeichnet, daß die Zunge (3) an dem einen Ende (6) des Keilriemens (1) schwenkbar an einem am Ende (6) des Keilriemens (1) ebenfalls schwenkbar gelagerten Hebel (lo) angebracht ist und ihr vorderes Ende als Öse (9) ausgebildet ist, welcher mehrere hintereinander angeordnete Haken (12) am anderen Ende (2) des Keilriemens (1) zugeordnet sind.
    L e e r s e i t e
DE2420249A 1974-04-26 1974-04-26 Keilriemen Pending DE2420249A1 (de)

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DE (1) DE2420249A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4038879A (en) * 1976-07-26 1977-08-02 Jerome H. Lacheen Pulley belt and its inherent installation device

Cited By (1)

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