DE2417630C3 - Trochoidenförmiger Gehäusemantel einer Kreiskolben-Brennkraftmaschine und seine Herstellung - Google Patents
Trochoidenförmiger Gehäusemantel einer Kreiskolben-Brennkraftmaschine und seine HerstellungInfo
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Description
45 Er ndSsgemäß wird diese Aufgabe be, einem
Gehiusemantel der eingangs beschnebenen Art dadurch
gelöst, daß die Schicht von einem B echstreifen gebildet to. dessen Enden im Bereich des kalten Bogens
5ers" hweißt sind und der auf seinem dem GehausemanteT
zugewandten Umfang Riefen aufweist Das erfindungsgemäße
Gehäuse läßt sich .η einfacher We.se
herstellen und wird den auftretenden thermischen und mechanischen Beanspruchungen gerecht.
As der FR-PS 14 94 638 ist eine einstückig
gegossene oder aus zwei miteinander verschweißten Slücken bestehende und einen Korrosionsschutz bildende
Metallauskleidung für Ventile, Pumpengehäuse, Verbindungsstücke und ähnliches bekannt
Ein Verfahren zum Herstellen des erfindungsgemaßen
trochoidenförmigen Gehäusemantels zeichnet sich dadurch aus, daß eine Seite des Blechstreifen* in.t
Riefen versehen wird und d,e Enden des Blechstre.fens derart miteinander verschweißt werden daß die Riefen
außen und die geschweißten Enden in der kalten Zone des fertigen Gehäuses liegen, daß der geschweißte
Blechstreifen in eine Trochoidenform, deren Hauptachse langer und deren Nebenachse kürzer ist als die des
fertigen Gehäuses, gebogen wird und daß um den Blechstreifen im Druckguß ein Metall auf Alumimumbasis
gegossen wird. Die Längen der Haupt- und Nebenachsen des gebogenen und geschweißten Blechstreifens
werden so gewählt, daß die Auskleidung nach Abkühlen des Gehäuses infolge der auftretenden
Schrumpfung die gewünschte Trochoidenform angenommen hat. Durch das erfindungsgemaßc Verfahren
kann der Umfang der sonst erforderlichen Nachbearbeiten des Gehäuses erheblich verringert werden
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen näher beschrieben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser
Die Erfindung betrifft einen trochoidenförmigen Gehäusemantel einer Kreiskolben-Brennkraftmaschine
mit einer inneren Schicht, um die herum der aus einer Aluminiumlegierung bestehende Gehäusemantel gegossen
ist, sowie ein Verfahren zur Herstellung eines derartigen Gehäusemantels.
Ein derartiger Gehäusemantel ist Gegenstand der DT-PS 23 24 348 (älteres Recht).
Bei dem bekannten Gehäusemantel der eingangs beschriebenen Art besteht die innere Schicht des
Gehäuses aus einer Gußeisenschicht von erheblicher Stärke, auf die eine Schicht aus Chrom oder Nickel
durch Elektroplattieren aufgebracht ist. Es ist jedoch sehr aufwendig, die innere Schicht des Gehäusemantels
aus Gußeisen herzustellen, das anschließend noch mit einer Schicht aus Chrom oder Nickel überzogen werden
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein wirtschaftlich herstellbares Gehäuse einer Kreiskolben-Brennkraftmaschine
zu schaffen, das sich durch trerineen Verschleiß und eine gute Wärmeleitfähigkeit
IgI
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht eines trochoidenförmigen Gehäusemantels einer Kreiskolben-Brennkraftmaschine
in schematischer Darstellung,
F i g. 2 die Verfahrensschritte a bis / zur Herstellung
einer trochoidenförmigen Auskleidung für den Gehäusemantel,
F i g. 3 einen Schnitt durch die riefenförmige Oberfläche des Blechstreifens in vergrößerter Darstellung,
Fig.4 eine Form zum Umgießen des Blechstreifens
mit dem Gehäusemantel im Querschnitt in schemati· scher Darstellung,
Fig.5 die Verfahrensschritte a bis afzur Herstellung
der trochoidenförmigen Auskleidung nach einen anderen Verfahren,
Fig.5 die Herstellung einer trochoidenförmiger
Blechauskleidung in schematischer Darstellung und
F i g. 7 ein Diagramm zur Erläuterung der Abwei chung der trochoidenförmigen Blechauskleidung voi
der späteren trochoidenförmigen Gestalt.
F i g. 1 zeigt schaubildlich einen Gehäusemantel 3, de eine Schicht 2 besitzt, die aus Blech, beispielsweis
Stahlblech, besteht und deren einander entgegengeset? te Enden 2a (F i g. 1) miteinander verschweißt sind. Di
Schicht 2 ist trochoidenförmig und besitzt eine rauh Außenfläche in Form von Riefen 2b, die durc
Verkratzen der Fläche gebildet werden. Die Schicht wird nach einem bekannten Druckgußverfahren m
einem Gehäusesubstrat aus Aluminium oder eine Aluminiumlegierung umgeben.
Der Gehäusemantel 3 ist in bekannter Weise mit Löchern 4 für Zündkerzen und einem Auspuffkanal 5
ausgebildet. Das Gehäusesubstrat, also der Gehäusemantel 3 ist ferner einstückig mit Füßen 3a und 36
ausgebildet. In Fig. 1 ist mit Z der kalte Bogen S bezeichnet, in der die Temperatur beträchtlich niedriger
ist als in der anderen Zone. Die Schweißnaht der Enden 2a der Schicht ist im kalten Bogen Zangeordnet.
Fig.2 erläutert nun ein Verfahren zum Herstellen
einer trochoidenförmigen Auskleidung als Schicht 2 aus io
Blech. Von eineu Bund 7 wird ein Blechstreifen 6 abgezogen und durch eine mehrere Rollen 8a
aufweisende Richtvorrichtung 8 in eine Kratzeinrichtung 9 gezogen. Diese besitzt mehrere Kratzschneiden
10a und JOo, die in zwei Reihen gegeneinander versetzt 15
angeordnet sind. Die Kratzschneiden 10a und 10b werden von einem Träger 11 getragen, der in einem
ortsfesten Gestell F schwenkbar gelagert ist. Der Träger 11 und ein Arm 12 sind mit je einem Ende je
eines der Lenker 13 und 14 verbunden, die miteinander 20
bei Riefen verbunden sind. Der Lenker 13 ist durch einen dritten Lenker 16 mit einem vertikalbeweglichen
Preß 17 verbunden. Mit 18 ist den Blechstreifen bezeichnet. Wenn das Preßglied 17 abwärtsbewegt
wird, schneiden die Kratzschneiden 10a und 106 in die 25 obere Fläche des Blechstreifens 6 ein, so daß in diesem
mehrere sägezahnartige Vorsprünge 19 (F i g. 3) ausgebildet werden, die auf der Oberfläche der Auskleidung 2
gegeneinander versetzt angeordnet sind. Auf diese Weise erhält die Auskleidung eine rauhe Fläche in Form 30
von Riefen 26. Die Einrichtung 9 besitzt ferner einen Halter 20, der mittels eines Schwenkarms 12 von dem
Gestell F getragen wird und den Blechstreifen 6 während der Funktion der Kratzeinrichtung 9 festhält.
Der Kratzeinrichtung 9 folgt eine Schneideeinrichtung 21 mit einem beweglichen Messer 22 und einem
ortsfesten Messer 23. Die Schneideeinrichtung 21 schneidet von dem Blechstreifen 6 ein Teil 6a von
geeigneter Länge ab. Das Blech 6a wird dann in eine Stanzwerkzeuganordnung 24 eingeführt und in diese
mit Hilfe eines oberen 24a und eines unteren Werkzeugs 24b gestanzt, so daß ein Zuschnitt 6b der gewünschten
Form entsteht. Dieser wird dann durch eine Formrollenanordnung 25 geführt, in der er die F i g. 2 (b) mit 6c
bezeichnete Kreisform erhält.
Der kreisförmige Blechzuschnitt 6c wird dann in eine Abkantpresse 26 eingeführt, die gemäß Fig.2 (c) ein
oberes Preßglied 27 und ein unteres Preßglied 28 besitzt, so daß die einander gegenüberliegenden Endränder 6d
und 6e des Zuschnitts 6c gemäß F i g. 2 (d) abgekantet werden An den abgekanteten Rändern 6d und 6e
greifen dann je zwei Elektroden 29a, 296 und 30a, 30b
an worauf die beiden beweglichen Elektroden 30a und 30b in der Richtung des Pfeils in F i g. 2 (e) bewegt
werden, bis der Rand 6e des Zuschnitts bc mit dem
gegenüberliegenden Rand 6d in Berührung kommt und durch Flachstumpfschweißung mit ihm verschweißt
wird Man erhält so einen im wesentlichen zylindrischen Teil 6/", der an der Schweißnaht einen Schweißgrat 6g
besitzt'(F i g. 2 (()). Dieser wird dann auf geeignete Weise
entfernt, so daß der in F i g. 2 (g) gezeigte Blechteil 6/1
erhalten wird. ^u -ji
Der Blechieil 6h wird dann in eine Einrichtung 31
eingeführt die zum Ausbilden der Auskleidung dient, und aus zwei gegenüberliegenden Außenwerkzeugen 32 b5
und zwei einander gegenüberliegenden Innenwerkzeugen 33 gemäß Fig. 2 (h) besteht und in welcher der
Blechteil 6/1 die in F i g. 2 (i) gezeigte trochoidenformige
Gestalt erhält. Man muß natürlich dafür sorgen, daß die
Schweißnaht der Auskleidung 2 in die kalte Zone Z des fertigen Rotorgehäuses gelangt. Die Auskleidung 2 wird
dann beispielsweise durch Waschen, Entfetten mit Dampf, Sandstrahlen od. dgl. vorbehandelt und dann in
einen Kernteil einer Formanordnung eingesetzt. An diesen Kernteil 34 wird dann ein Deckelteil 35
angesetzt, so daß ein Formhohlraum 36 gebildet wird,
der die Auskleidung 2 (Fig.4) umgibt. Dann wird
schmelzflüssiges Metall, beispielsweise eine Aluminiumlegierung, unter Druck in den Hohlraum 36 der
Formanordnung eingeleitet. Nach dem Abkühlen erhalt man einen Gehäusemantel 3 gemäß Fig. 1.
In Fig.5 ist ein anderes Verfahren zum Herstellen
einer irochoidenförmigen Auskleidung 2 aus Blech erläutert. Gemäß F ig. 5 (a) erhält mit Hilfe von
komplementären Formwerkzeugen 37, 38 ein Bleehzuiichnitt
106a eine gewellte Form. Mit Hilfe von Werkzeugen 39 und 40 erhält dann der Zuschritt 106a
eine im wesentlichen !rochoidenförmige Gestalt, wie in
den F i g. 5 (b) und 5 (c) erläutert ist. Danach w erden die
einander gegenüberliegenden Ränder des Zuschnitts von paarweise angeordneten Elektroden 41a, 4\b bzw
42a, 42b erfaßt und miteinander verschweißt.
Es hat sich gezeigi. daß nach dem Gießen des
trochoidenförmigen Gehäusesubstrats dieses beim Abkühlen in der Richtung seiner Hauptachse stärker
schrumpft als in den anderen Richtungen. Dies ist nut
das Vorhandensein von Kuhlwasserkanälen in dem Gehäuse und den Füßen 3a und 3b zurückzulühren und
bewirkt, daß das trochoidenformige Gehäuse in der Richtung seiner Nebenachse ziemlich ausgebaucht ist.
F 1 g. 6 zeigt die Herstellung einer trochoidenförmigen Auskleidung 2 in einer der F i g. 2 (h) ähnlichen Weise.
Die Hauptachse L der Auskleidung ist größer als die eines angenommenen trochoidenförmigen Gebildes, das
um einen Betrag, der der bei der Herstellung des Gehäuses auftretenden durchschnittlichen Schrumpfung
entspricht, größer ist als die gewünschte trochoidenformige
Auskleidung. Dagegen ist die Nebenachse 1 kleiner als die des angenommenen Gebildes. Fig..
zeigt die Abweichung F, der trochoidenförmigen Auskleidung 2 von dem angenommenen Gebilde F3 fur
die Hauptachse und Nebenachse. Die gewünschte Gestalt ist mit F2 bezeichnet. Wenn man die Auskleidung
2 mit dieser Abweichung ausbildet, kann man nach dem Abkühlen des Gehäuses die gewünschte trochoidenformige
Auskleidung erhalten, so daß diese nach dem Umgießen nur wenig spanabhebend nachbearbeitet
zu werden braucht.
Da erfindungsgemäß das gegossene Gehäusesubstrai
aus dem Aluminiumbasismetall mit der Außenfläche der Auskleidung durch zahlreiche sägezahnartige Vorsprünge
verbunden ist und in der Auskleidung etwa vorhandene Risse beim Gießvorgang von dem Aluminiumbasismetall
ausgefüllt werden, kann man eine sehr feste Verbindung zwischen der Auskleidung und dem
Gehäusesubstrat erzielen. Da die Kratzschne.den gegeneinander versetzt sind, hat die Verbindung
zwirnen der Auskleidung und dem Substrat keine Richtwirkung. Die Auskleidung selbst und die Grenztlache
zwischen der Auskleidung und dem Substrat kann frei sein von Oxiden, welche die Wärmeleitfähigkeit des
Gehäuse beeinträchtigen können. Ferner verbessern die
sägezahnförmigen Vorsprünge die Wärmeübertragung von der Auskleidung auf das Substrat. Wenn die
Auskleidung aus Stahlblech besteht, kann sie ohne besondere Vorbehandlung direkt mit einem Metalluber-
zug versehen werden. Da die Auskleidung aus einem Metall, wie Stahlblech, hergestellt werden kann, das eine
beträchtliche Temperaturwechselfestigkeit besitzt, kann man einen Wärmeermüdungsbruch des Gehäuses in der
Nähe des Loches für die Zündkerze vermeiden. Ein derartiger Bruch tritt oft in einem Gehäusemantel auf, in
dem eine Überzugsschicht direkt auf dem Gehäusesubstrat ausgebildet worden ist. Da die Schweißnaht der
Auskleidung in der kalten Zone des Gehäusemantels angeordnet ist, wird die Dauerhaftigkeit des Gehäuses
nicht dadurch beeinträchtigt, daß die Verbindung zwischen der Auskleidung und dem Substrat im Bereich
der Schweißnaht relativ schwach ist. Vorzugsweise ist die Schweißnaht der Auskleidung in der kalten Zone so
nahe wie möglich bei der Nebenachse der Trochoiden angeordnet, weil in diesem Fall die Schweißnaht im
Abstand von dem Kern der Gießform für das Substrat zu liegen kommt und daher beim Herausnehmen des
Gußstücks aus der Form diese durch die Schweißnaht der Auskleidung nicht beschädigt wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Trochoidenförmiger Gehäusemantel einer
Kreiskolben-Brennkraftmaschine mit einer inneren Schicht, um die herum der aus einer Aluminiumlegierung
bestehende Gehäusemantel gegossen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (2) von einem Blechstreifen (6) gebildet ist, dessen
Enden (2a) im Bereich des kalten Bogens (Z) verschweißt sind und der auf seinem dem Gehäusemantel
(3) zugewandten Umfang Riefen (2b) aufweist.
2. Gehäusemantel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Blechstreifen (6) aus Eisen
besteht. '5
3. Gehäusemantel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riefen (2b) durch
sägezahnartige Vorsprünge (19) gebildet sind.
4. Gehäusemantel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (19) gegenein- *>
ander versetzt angeordnet sind.
5. Verfahren zum Herstellen des trochoidenförmigen Gehäusemantels nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Seite des Blechstreifens mit Riefen versehen wird und die Enden des
Blechstreifens derart miteinander verschweißt werden, daß die Riefen außen und die geschweißten
Enden in der kalten Zone des fertigen Gehäuses liegen, daß der geschweißte Blechstreifen in eine
Trochoidenform, deren Hauptachse länger und deren Nebenachse kurzer ist als die des fertigen
Gehäuses, gebogen wird und daß um den gebogenen Blechstreifen im Druckguß ein Metall auf Aluminiumbasis
gegossen wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Schweißen der Blechstreifen
in eine kreisförmige Form gebogen und dessen Enden abgekantet werden.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Schweißen der Enden der
Blechstreifen in eine trochoidenförmige Form gebogen wird.
Applications Claiming Priority (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4058073A JPS5125215B2 (de) | 1973-04-10 | 1973-04-10 | |
| JP4058073 | 1973-04-10 | ||
| JP4163973 | 1973-04-11 | ||
| JP4163973A JPS5313574B2 (de) | 1973-04-11 | 1973-04-11 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2417630A1 DE2417630A1 (de) | 1974-10-31 |
| DE2417630B2 DE2417630B2 (de) | 1976-11-18 |
| DE2417630C3 true DE2417630C3 (de) | 1977-07-07 |
Family
ID=
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10151639B4 (de) * | 2001-10-10 | 2012-03-15 | Dankwart Eiermann | Kreiskolbenmotor in Trochoidenbauweise |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10151639B4 (de) * | 2001-10-10 | 2012-03-15 | Dankwart Eiermann | Kreiskolbenmotor in Trochoidenbauweise |
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