DE2407495B2 - Lagerbestaendige einpackueberzugsmasse und ihre verwendung - Google Patents

Lagerbestaendige einpackueberzugsmasse und ihre verwendung

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DE2407495B2 DE19742407495 DE2407495A DE2407495B2 DE 2407495 B2 DE2407495 B2 DE 2407495B2 DE 19742407495 DE19742407495 DE 19742407495 DE 2407495 A DE2407495 A DE 2407495A DE 2407495 B2 DE2407495 B2 DE 2407495B2
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Description

Aus der deutschen Offenlegungsschrift 20 25 173 sind lagerbeständige Überzugsmassen bekannt, die aus
A) einem nicht-gelierten hydroxylgruppenhalligen Lrelhan-Umsetzungsprodukt eines organischen Polyisocyanates und eines Materials mit mehreren Hydroxylgruppen, das einen größeren Anteil einer Komponente enthält, die
I. ein Polyesterpolyol ist, hergestellt aus
α) einer Alkoholkomponente mit einer Durchschnittsfunktionalität von mindestens etwa 1,9 und
b) einer Säurekomponente, die im wesentlichen aus einer oder mehreren Carbonsäuren oder Anhydriden mit 2 bis 14 Kohlenstoffatomen im Molekül besteht und eine Durchschnittsfunktionalität von mincestens etwa 1,9 hat, wobei die genannte Alkoholkomponente und die genannte Säurekomponente eine Gesamtmenge von nicht mehr als etwa 1 g-Mol von Verbindungen mit einer Funktionalität von 3 oder mehr auf 500 g der Alkoholkomponente plus Säurekomponente enthalten, oder
2. ein Polyätherpolyol mit einem Hydroxyäquivalent von mindestens etwa 100 und einer Gesamtmenge von nicht mehr als etwa ein 1 g-Mol von Verbindungen mit einer Funktionalität von 3 oder mehr auf 500 g des Polyätherpolyols ist und
B) aus einem Aminoplastharz bestehen.
Gegenstand dieser Erfindung ist nun eine verbesserte lagerbeständige Einpacküber/ugsmasse aus einem ungelierten hydroxylgruppenhaltigen Urethanumsetzungsprodukt aus 1. einem organischen Polyisocyanat und 2. einem polyfunktionellen Material, das zum größten Teil ein Polyesterpolyol ist aus a) einer Alkoholkomponente mit einer mittleren Funktionalität von mindestens etwa 1,9 und b) einer Säurekomponente, die im wesentlichen aus Carbonsäuren mit 2 bis 14 Kohlenstoffatomen pro Molekül oder ihren Anhydriden besteht und eine Funktionalität von mindestens 1,9 hat, wobei dieses polyfunktionelle Material nicht mehr als etwa 1 g-Mol Verbindungen mit einer Funktionalität von 3 oder mehr pro 500 g enthält, einem Aminoplastharz, einem Lösungsmittel, gegebenenfalls einem polymeren Polyol mit einer Glasübergangstemperatur unter 25 C und gegebenenfalls üblichen Zusatzstoffen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie ein Urethanumsetzungsprodukt enthält, bei dessen Herstellung das polyfunktionelle Material zwischen etwa 0,01 und etwa 1 g-Mol Verbindungen mit einer Funktionalität von 3 oder mehr pro 500 g enthält und die Umsetzung zwischen dem Polyisocyanat und dem polyfunktionellen Material beendet worden ist, bevor die grundmolare Viskositätszahl des Urethanumsetzungsproduktes einen Wert von 1,0 dl/g überstiegen hat.
Bevorzugt soll die Umsetzung zwischen den Polyisocyanaten und dem polyfunktionellen Material beendet worden sein, bevor die grundmolare Viskositätszahl einen Wert von 0,8 dl/g überstiegen hat.
Die neuen Überzugsmassen zeichnen sich durch eine ausgezeichnete Versprühbarkeit aus und ergeben Überzüge von hervorragender Dehnbarkeit und hoher Zugfestigkeit. Sie eignen sich deshalb besonders für die Herstellung von dehnbaren Überzügen. Die Erfindung richtet sich deshalb in einer Ausbildungsform auch auf die Verwendung der erfindungsgemäßen Überzugsmassen zum Überziehen von Substraten, insbesondere von elastomeren Substraten. Die niedrige grundmolare Viskositätszahl des Umsetzungsproduktes aus dem Polyisocyanat und dem polyfunktionellen Material ist wichtig, um die gewünschte Kombination der Eigenschuften solcher Überzugsmassen zu erhalten.
Als Beispiele von zu überziehenden elastomeren Substraten seien kautschukartige, fcedrnde Substrate, insbesondere Schaumstoffe aus Polyurethan, natürlichem oder synthetischem Kautschuk und zahlreichen anderen elastomeren Materialien genannt. Die neuen Überzugsmassen sind aber auch zum Überziehen von
anderen Substraten, wie Flußstahl oder Aluminium brauchbar.
Die nicht-gclierten hydroxylhaltigen Urcthan-Umsetzungsprodukte der vorliegenden Erfindung erhält man, indem man ein polyfunktionelles Material, dessen Hauptbestandteil ein Polyesterpolyol ist, mit einem organischen Polyisocyanat bis zu einer maximalen grundmolaren Viskositätszahl umsetzt. Das dabei gebildete mit Isocyanat modifizierte Harz wird dann mit einem Aminoplastharz kombiniert.
Um bei der vorliegenden Erfindung verwendbar zu sein, muß das Polyesterpolyol gewisse Eigenschaften besitzen. Diese Eigenschaften werden dadurch erhalten, daß ein Polyester verwendet wird, der eine Polyolkomponente mit einer mittleren Funktionalität von mindestens etwa 1,9 besitzt. Die Polyolkomponente besteht im wesentlichen aus einem oder mehreren Diolen mit bis zu etwa 25 Molprozent an Polyolen mit 3 oder mehr Hydroxylgruppen. Obwohl es nicht immer notwendig ist, daß ein Triol oder ein höheres Polyol verwendet wird, ist eine Verzweigung des Polyesterpolyols erwünscht, obwohl die Verzweigung nicht weitgehend sein soll. Wenn Triole und höhere Polyole verwendet werden, soll darauf geachtet werden, daß die gesamte Menge der Verbindungen mit einer Funk- »5 tionalität von 3 oder höher in dem polyfunktionellcn Material zwischen etwa 0,01 und etwa I g-Mol pro 500 g des polyfunktionellen Materials liegt. Es können auch kleine Mengen an Monoalkoholen vorhanden sein, insbesondere, wenn höhere Mengen an höheren Polyolen benutzt werden. In manchen Fällen, /um Beispiel dann, wenn höher-molekulare Polyole benutzt werden, können die Polyole zu einem großen Teil oder sogar vollständig aus Verbindungen mit einer Funktionalität von höher als 2 bestehen.
Die Diole, die in der Regel für die Herstellung des Polyesters verwendet werden, schließen Alkylenglykole ein, wie Äthylenglykol, Propylenglykol, Butylenglykol, Hexylenglykol und Neopentylglykol und andere Glykole, wie hydriertes Bisphenol A, Cyclohexandimctha- *° nol, Caprolactondio[ (z. B. das Reaktionsprodukt von Caprolacton und Äthylenglykol), hydroxyalkylierte Bisphenole, Polyätherglykole, z. B. Poly(oxytctramcthylen)glykol u. dgl. Es können aber auch andere Diole verschiedener Art und auch Polyole von höherer Funktionalität verwendet werden. Beispiele von derartigen höheren Polyolen sind zum Beispiel Trimethylolpropan, Trimethyloläthan, Pentaerythrit u. dgl. und höhermolekulare Polyole, wie diejenigen, die man durch Oxyalkylierung von niedermolekularen Polyolen enthält. Ein Beispiel eines derartigen höhermolekularen Polyols ist das Reaktionsprodukt von 20 Mol Äthylenoxid mit einem Mol Trimethylolpropan.
Die Säurekornponente des Esters besteht in erster Linie aus niedermolekularen Carbonsäuren oder Anhydriden mit 2 bis 14 Kohlenstoffatomen pro Molekül. Die Säuren sollten eine mittlere Funktionalität von mindestens etwa 1,9 haben, wobei die Säurekomponente in den meisten Fällen mindestens etwa 75 Molprozent Dicarbonsäuren oder deren Anhydride enthält. Die Funktionalität der Säurekomponente stützt sich auf ähnliche Überlegungen, wie sie im Zusammenhang mit der Alkoholkomponente diskutiert wurden, wobei die Gcsamtfunktionalität des Systems zu berücksichtigen ist.
Zu den Säuren, die bei der Erfindung brauchbar dm! (H-hören Phthalsäure, Isophthalsäure, Terephthalsäure, Tetrahydrophthalsäure. Hexahydrophthalsäure, Adipinsäure, Azelainsäure, Sebazinsäure, Maleinsäure, Glutarsäure, Hexachlor-S-hepten^^-dicarbonsäure, Tetrachlorphthalsäure und andere Dicarbonsäuren verschiedener Art. Die Polyester können auch geringe Mengen an einbasischen Säuren, wie Benzoesäure, enthalten und es können auch höhere Polycarbonsäuren benutzt werden, wie Trimellitsäure und Tricarballyisäure. Wenn von Säuren die Rede ist, versteht es sich, daß auch deren Anhydride verwendet werden können. Bevorzugt enthält der Polyester eine aliphatische Dicarbonsäure als mindestens einen Teil der Säurekomponente. Als Säurekomponente sind auch solche Materialien, wie Laktone, Weinsäure u. dgl., geeignet.
Vorstellend wurden spezifische Angaben für die Komponenten der Polyesterpolyole angegeben, es sei jedoch darauf hingewiesen, daß bei der Erfindung auch Polyesteramidpolyole oder eine Mischung von PoIyesteramidpolyolen für einen Teil oder das gesamte Polyesterpolyol verwendet werden können. Die Polyesteramidpolyole werden durch übliche Arbeitsweisen aus den oben genannten Säuren und Diolen und geringen Anteilen an Diaminen oder Diaminoalkohol hergestellt. Geeignete Diamine und Aminoalkohole sind zum Beispiel Hexamethylendiamin, Hydrazin, Bis(4-aminocyclohexyl)methan, Äthylendiamin, Monoäthanolamin, Phenylendiamin, Toluoldiamin u. dgl. Die hier verwendete Bezeichnung Polyesterpolyole schließt in Folge dessen auch solche Polyesteramidpolyole ein.
Die Polyester werden durch übliche Arbeitsweisen hergestellt, wobei die Reaktionsbedingungen und das Verhältnis der Ausgangsstoffe so gewählt wird, daß ein Produkt mit endständigen Hydroxylgruppen entsteht, das heißt, ein sogenanntes Polyesterpolyol. Die Anzahl der Hydroxylgruppen in dem Produkt kann variiert werden, bevorzugt sind aber Produkte mit einer Hydroxylzahl von mindestens etwa 20 bevorzugt mehr als etwa 50.
Ein derartiges Polyesterpolyol kann die einzige Komponente des polyfunktionellen Materials sein, doch können in manchen Fällen geringe Mengen von anderen hydroxylhaltigen Verbindungen in dem polyfunktionellen Material ebenfalls vorhanden sein. Derartige Verbindungen schließen Polyätherpolyole verschiedener Arten ein, wie mehrwertige Alkohole, zum Beispiel 1,4-Butandiol, N,N'-Bis(hydroxyäthyl)dimethylhydantoin, Aminoalkohole, Tris(hydroxyäthyl) isocyanurat, Trimethylolpropan, Neopentylglykol und l^-Dimethyl^-hydroxypropyl^^-dimethyl-S-hydroxypropionat; Carbamate von Polyolen, wie O-N-Bis(hydroxyäthyl)carbamat und einwertige Alkohole. Andere Verbindungen mit aktivem Wasserstoff können der Reaktionsmischung ebenfalls zugegeben werden, zum Beispiel Wasser, Polyamine, wie Isophorondiamin, p-Methandiamin, Propylendiamin, Hexamethylendiamin und Diäthylentriamin; Mischungen von solchen Polyaminen mit Ketonen, wie Cyclohexanon, Butanon und Azeton. Wenn Polyamine und Ketone verwendet werden, ist es vorteilhaft, die beiden teilweise umzusetzen, indem man sie zum Beispiel bei Raumtemperatur etwa 1 h hält, und sie erst dann der Urethan-Reaktionsmischung zuzugeben, in manchen Fällen werden jedoch auch gute Ergebnisse erhalten, wenn das Amin und das Keton ohne vorherige Umsetzung zugegeben werden.
Das Polyisocyanat, das mit dem polyfunktionclltn Material umgesetzt wird, kann im wesentlichen ein
beliebiges organisches Polyisocyanat sein, zum Beispiel Kohlenwasserstoffpolyisocyanate oder substituierte Kohlenwasserstoffpolyisocyanate. Viele derartige Polyisocyanate sind in der Technik bekannt und unter ihnen sind die Diisocyanate besonders bevorzugt, zum Beispiel p-Phenylendiisocyanat, Biphenyldiisocyanat, Toluoldiisocyanat, 3,3'-Dimethy5-4,4'-biphenylend:isocyanat, 1,4-Tetramethylendiisocyanat, HexaniethylendiisocyaSiSt, 2,2,4-Trimethylhexan-l ,6-diisocyanat, Methylen-bis(phenylisocyanat), Lysinmethylesterdiisocyanat, Bis(isocyanatoäthyl)fumarat, Isophorondiisocyanat und Methylcyclohexyldiisocyanat. Es lassen lieh auch Additionsprodukte von Diolen mit endständigen Isocyanatgruppen verwenden, wie die Additionsprodukte an Äthylenglykol, 1,4-Butylenglykol, PoIyalkylenglykolen u. dgl. Man erhält solche Anlagerungsprodukte, wenn man mehr als I Mol eines Diisocyanates mit einem MoJ eines Diols umsetzt, wobei ein Diisocyanat mit einer längeren Kette entsteht. Alternativ kann das Diol zusammen mit dem Diisocyanat zugegeben werden.
Obwohl die Diisocyanate bei der Erfindung bevorzugt sind, können höhere Polyisocyanate als Teil der organischen Polyisocyanate verwendet werden. Beiipiele für solche höheren Polyisocyanate sind 1,2,4-Benzoltriisocyanat und Polymethylenpolyphenylisocyanat.
Bevorzugt werden bei der Erfindung aliphatische Diisocyanate benutzt, da sie Überzüge mit einer besseren Farbbeständigkeit ergeben. Beispiele solcher aliphatischer Diisocyanate schließen Bis(isocyanatcyclohexyl)methan, 1,4-Butylendiisocyanat, Isophorondiisocyanat und Methylcylcohexyldiisocyanat ein.
Die Bedingungen für die Umsetzung des polyfunktionellen Materials und des Polyisocyanats werden so gewählt, daE ein nicht-geliertcs hydroxyhaltiges Urethan-Umsetzungsprodukt entsteht. Dies kann dadurch erreicht werden, daß ein äquivalentes Verhältnis von Isocyanatgruppen in dem Polyisocyanat zu Hydroxylgruppen in dem polyfunktionellen Material von weniger als 1,0, bevorzugt 0,93 oder weniger, verwendet wird, wodurch es möglich wird, daß im wesentlichen alle vorhandenen Isocyanatgruppen reagieren. Wenn Verhältnisse von 1,0 oder weniger benutzt werden, ist darauf zu achten, daß eine Gelierung vermieden wird und dieses kann durch gewisse Mengen an einwertigem Alkohol erreicht werden. Im allgemeinen muß sowohl der Gehalt an höheren Polyolen, das heißt an Materialien, die eine Funktionalität von 3 oder höher haben, und an Monoalkohol sorgfältig kontrolliert werden. Eine Methode, um sicher zu stellen, daß die erwünschte Menge an Triol oder Monoalkohol vorhanden ist, um eine Gelierung zu vermeiden, besteht darin, daß sukzessive Prüfungen in kleinem Maßstab mit unterschiedlichen Verhältnissen der Komponenten durchgeführt werden. In den meisten Fällen ist es vorteilhaft, die Umsetzung in der gewünschten Stufe, wie diese durch die Viskosität bestimmt wird, durch Zugabe einer Verbindung oder von mehreren Verbindungen, die mit den restlichen Isocyanatgruppen reagieren, zu beendigen, wodurch höhere Verhältnisse von Isocyanat zu Hydroxyl möglich werden. Ein derartiges Abbrechmittel sollte zwar besonders bei Äquivalenzvorhältnissen von größer als 1,0 benutzt werden, doch ist es vorteilhaft, solche Mittel auch dann zu verwenden, wenn das Äquivalenzverhältnis kleiner als 1,0 ist. Derartige Abbrechmittel sind zum Beispiel Wasser, Ammoniak, polyfunktionelle Alkohole, wie Tris(hydroxyäthyl)isocyanurat, N,N'-Bis(hydroxyäthyl)dimethylhydantoin. Aminoalkohole, Äthylenglykol und Trimethylolpropan; primäre und sekundäre Amine, wie Butylamin, Morpholin, Allylamin und Diäthylamin; Carbamate von Polyolen, wie O-Hydroxyäthylcarbamat und O-N-Bis{hydroxyäthyl)carbamat; monofunktionelle Alkohole, wie n-Butanol u. dgl. und die zuvor charakterisierten Polyesterpolyole. Die zugegebene Menge an Abbrechmittel ist derartig, daß das
ίο Äquivalenzverhältnis der verbleibenden Isocyanatgruppen zu den reaktionsfähigen Isocyanatgruppen des Abbrechmittels weniger als etwa 1 ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird ein mehrwertiger Alkohol verwendet, um die Reaktion in der gewünschten Stufe, bestimmt durch die Viskosität der Reaktionsmischung, zu unterbrechen, wodurch auch restliche Hydroxylgruppen beigetragen werden. Besonders geeignet sind für diesen Zweck Aminoalkohole, wie Äthanolamin, Diäthanol-
ao amin, Propanolarnin, Hydroxyäthylmorpholin u. dgl., da die Aminogruppen bevorzugt mit den vorhandenen Isocyanatgruppen reagieren. Es können aber auch Polyole, wie Äthylenglykol, Trimethylolpropan und Polyester mit endständigen Hydroxylgruppen für dieas sen Zweck verwendet werden.
In den meisten Fällen ist es vorteilhaft, einen Aminoalkohol mit primären Aminogruppen, zum Beispiel Äthanolamin, entweder allein oder in Kombination mit einem oder mehreren anderen Abbrechmitteln zu verwenden. Es wurde festgestellt, daß, wenn Aminoalkohole, die eine sekundäre Aminogruppe enthalten, verwendet werden, diese Aminogruppe nicht viel schneller mit den restlichen Isocyanatgruppen reagiert als die vorhandenen Hydroxylgruppen, wodurch restliehe Aminogruppen in der Zusammensetzung zurückbleiben. Die Anwesenheit dieser Aminogruppen führt zu einer Vergilbung der aus den Überzugsmassen hergestellten Filme und eine derartige Vergilbung ist auf manchen Gebieten unerwünscht. Es wurde ferner festgestellt, daß die Anwesenheit eines Aminoalkohols mit einer primären Aminogruppe die abbrechende Wirkung von anderen Abbrechmitteln wesentlich erhöht. _
Das Äquivalenzverhältnis von Isocyanatgruppen zu Hydroxylgruppen kann in der Reaktionsmischung, das heißt, vor Beendigung der Umsetzung, innerhalb eines weiten Bereiches variiert werden, doch ist es in den meisten Fällen vorteilhaft, entweder einen Überschuß an Hydroxylgruppen oder einen Üebrschuß an Isocyanatgruppen zu verwenden, da gefunden wurde, daß äquivalente Verhältnisse, die relativ nahe dem Verhältnis 1,0 sind, Reaktionsmischungen ergeben, deren Viskositäten schwer zu kontrollieren sind. Es ist deshalb vorteilhaft, äquivalente Verhältnisse der Isocyanatgruppen zu den Hydroxylgruppen von 0,93 oder weniger und besonders bevorzugt 0,90 oder weniger oder 1,35 oder mehr zu verwenden.
Wie vorstehend ausgeführt wurde, kann das Verhältnis der Komponenten Polyester, Polyisocyanat und
6^" Abbrechmittel oder Blockiermittel innerhalb weiter Grenzen variiert werden, doch ist es für den Fachmann klar, daß innerhalb dieser Änerungsmöglichkeitcn solche Bedingungen ausgewählt werden daß eine Gelierung vermieden wird, so daß ein nicht-geliertes Urethan-Umsetzungsprodukt entsteht, das Hydroxylgruppen enthält. Die Hydroxylzahl des Urethan-Umsetzungsproduktes sollte mindestens bei etwa 10, und in den meisten Fällen bei etwa 20 bis etwa 200,
liegen, wobei die Hydroxylzahl nach der ASTM Bestimmung E 222-67, Methode B, bestimmt wird.
Für die Erfindung brauchbare Produkte werden bereits erhalten, sobald die Umsetzung zwischen dem polyfunktioncllen Material und dem Polyisocyanat begonnen hat, doch beginnen bevorzugte Produkte erst, wenn die grundmolarc Viskositätszahl etwa 0,05 erreicht hat. Im allgemeinen kann zur Initiierung der Reaktion Wärme, zum Beispiel etwa 50 C, und ein Katalysator, zum Beispiel Dibutylzinndilaurat, verwendet werden. Die Verwendung von Wärme und Katalysator hängt selbstverständlich von der allgemeinen Zusammensetzung der Mischung und der gewünschten Reaktionsgeschwindigkeit ab.
Die Umsetzung wird zu einem Zeitpunkt zwischen dem Beginn der Reaktion und dem Zeitpunkt, zu dem das Produkt eine grundmolare Viskositätszahl von 1,0 dl/g erreicht, unterbrochen. Da die grundmolare Viskositätszahl auf die Sprühbarkeit des erhaltenen Umsetzungsproduktes von entscheidendem Einfluß ist, ist es erfindungswesentlich, daß die Umsetzung eine grundmolare Viskositätszahl von 1,0 nicht überschreitet, weil bei solchen Viskositäten das Umsetzungsprodukt auch bei relativ hohen Feststoffgehalten gut versprüht werden kann. Außerdem sind hochviskose Produkte schlecht zu handhaben und ergeben auch Filme von mangelhaften Qualitäten.
Wenn das Äquivalenzverhältnis von lsocyanat zu Hydroxyl 1,0 oder weniger beträgt und sowohl die höheren Polyole (das heißt das Triol nud die höheren Polyole) und der Monoalkohol in ihrer Konzentration kontrolliert werden, reagieren im wesentlichen alle Isocyanatgruppen und die grundmolare Viskositätszahl des Reaktionsproduktes übersteigt 1,0 nicht. Wenn jedoch höhere Verhältnisse verwendet werden, ist es erforderlich, eines der genannten Abbrechmittel zu verwenden, umjjie grundmolare Viskositätszahl innerhalb der gewünschten Grenze zu halten und eine Gelierung des Umsetzungsproduktes zu verhindern.
Die grundmolare Viskositätszahl der verschiedenen Harze wird durch bekannte Methoden bestimmt. Man kann bei den Harzen nach der vorliegenden Erfindung so vorgehen, daß man sie zuerst in N-Methyipyrrolidon in einer Konzentration von 8 bis 30°,, löst. Diese Lösung wird dann weiter mit Dimethylformamid zu Konzentrationen von 0,5 und 0,25% verdünnt. Die Harzlösungen werden dann durch ein Kapillarviskosimeter geleitet, um die reduzierten Viskositäten zu ermitteln.
Im vorliegenden Fall wird die grundmolare Viskositätszahl des Harzes nach der folgenden Gleichung bestimmt:
[μ] = [μ reduziert]c - ο = [μ reduziert]0l25
-f ([μ reduziert]0,25 — [μ reduziert]0,50)
= 2 [μ reduziert],,.« — [μ reduziert]0,50
in der [μ] die grundmolare Viskositätszahl ist und [μ reduziert]ffll25 die Viskosität bei 0,25 %iger Konzentration und [μ reduziert]0t50 die Viskosität bei 0,50%-iger Konzentration ist.
Die allgemeinen Verfahren zur Bestimmung der reduzierten Viskosität sind aus der Literatur bekannt, zum Beispiel aus dem »Textbook of Polymer Science« von Billmeyer, Interscience Publishers, New York (1957). S. 79 bis 81.
Die Versprühbarkeit der verschiedenen Harze wird pJv?nfalls durch bekannte Verfahren bestimmt. Dabei werden die Harze zuerst in N-Methylpyrrolidin in Konzentrationen von 8 bis 30% aufgelöst. Die Harze werden dann weiter verdünnt mit einer Mischung von zwei Teilen Methylethylketon, zwei Teilen n-Butanol S und einem Teil Äthylenglykolmonoäthyläther-acetat (lauter Volumteile). Die Versprühbarkeit kann dann unter Verwendung einer Sprühpistole bestimmt werden, zum Beispiel mit einer Ansaugluftpistole, die mit 4,20 kg/cm- betrieben wird und eine Luftkappe Nr. 30
ίο hat.
Für optimale Eigenschaften ist es von Vorteil, in die Zusammensetzung ein polymeres Polyol einzuschließen, das eine niedrige Glasübergangstemperatur hat, das heißt, eine Glasübergangstemperatur unterhalb etwa 25 C. Das Einschließen eines solchen polymeren Polyols gibt ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen Flexibilität und Härte. Zu den bevorzugten polymeren Polyolen dieser Art gehören Polyätherpolyole. Besonders bevorzugt sind Poly(oxyalkylen)glykole, wie PoIyäthylcnglykol, Polypropylenglykol und andere derartige Polyole von Glykolen mit bis zu 6 Kohlenstoffatomen zwischen jedem Paar von Sauerstoffatomen. Ein besonders bevorzugtes Polyol ist das Poly(oxytetramethylen)glykol. Andere sehr bevorzugte polymere Polyole sind Polyesterpolyole mit der gewünschten Glasübergangstemperatur, insbesondere diejenigen, die aus solchen sauren Ausgangsstoffen hergestellt wurden, wie Adipinsäure und Azelainsäure und aus Alkylenglykolen. Ein Beispiel eines derartigen PoIyesterpolyols ist das Poly(neopentyladipat). Andere geeignete polymere Polyole schließen Kondensate von Lactonen mit Polyolen ein, wie das Umsetzungsprodukt aus Caprolacton und einem Glykol, wie Äthylenglykol, Diäthylenglykol, Propylenglykol, Trimethylolpropan u. dgl.
Das polymere Polyol kann in die Zusammensetzung in verschiedener Weise eingebracht werden. In manchen Fällen kann das verwendete Polyesterpolyol als das polymere Polyol dienen, doch ergibt dies in der Regel nicht Überzüge mit einer geeigneten Härte. Häufiger wird das »weiche» polymere Pol>ol in Gemeinschaft mit einem Polyesterpolyol (oder Ausgangsstoffen dafür) mit einer höheren Glasübergangstemperatur verwendet. Eine Methode besteht darin, daß man das polymere Polyol in den Polyester als einen Teil der Polyolkomponente aufnimmt. Bei einem anderen Weg wird ein Additionsprodukt oder Präpolymeres aus dem polymeren Polyol und dem Polyisocyanat mit endständiger Isocyanatgruppe hergestellt. Eine dritte Methode sieht vor, daß das polymere Polyol als solches mit dem Polyester, bevor oder nach dem dieser mit dem Polyisocyanat umgesetzt wird, verschnitten wird. Die Wahl der Methode hängt von dei speziell verwendeten Komponenten und den gewünsch ten Eigenschaften ab, doch enthält das Produkt ii jedem Fall sowohl »harte« als auch »weiche« Seg mente in einer Art eines Blockcopolymeren in den gehärteten Oberzug.
Das so erhaltene Urethan-Umsetzungsprodukt kam dann mit einem Aminoplastharz kombiniert werden wobei Überzugsmassen von hervorragenden Eigen schäften entstehen. Die Aminoplastharze sind bekannt Hch Aldehydkondensationsprodukte mit einer stick stoffhaltigen Verbindung, wie Melamin, Harnstoff uni
6S ähnlichen Verbindungen. In der Regel werden sie au Formaldehyd und Melamin, Harnstoff oder Benzc guanamin hergestellt und solche Aminoplastharze sin bei dieser Erfindung bevorzugt. Es können jedoc
ίο
mmmrnm
aminen. Einige Beispiele von solchen Verbindungen miltel or d κ ^. ? a VJ- 8
sind N.N'-Dimcthylharnstoff, Benzoharnstoff ΐ i- Ξ ΐΓ'ΐ?" Matenal.en ver-
cyandiamid, Formoguanamin, Acctoguanamin, Am- 10 Sch sind Sm einem !T ^T ™?™*™ύ
niclin, ^ChloM.O-diamino-I^S-triazin, 6-Mclhyl-2 4- J1 ,uch Mk- c'"^hen Lösungsmittel kann
diamino-l,3,5-triazin, 3,5-Diaminolriazol Triamino n, / MlscnunSen vo" Losungsmitteln verwenden,
pyrimidin, ^Mercap.o-Ve-diaminopy imidm 2 4 6-" Mc^^Γ^ΓΓ^^ ^™™ ^ -ί'Ϋ"?
Triäthyltriamino-l^-triazinu. dgl. Si c τ g gr" T^"' zum Be'Spicl durch
Als Aldehyd wird in der Regef Formaldehyd ver- „ abc j ' AuA /T ^ -?L: ^0™? WW
wendet, doch ergeben auch andere Aldehyde we Sonnen ΗίΛΐΐ? * ^ SPmhc" verwendcl- Es
Acetaldehyd, Crotonaldehyd, Acrolein, Benzald'el yd firdas Snrü? Arbc'ls^,sen und Einrichtungen
und Fufurol ähnliche Kondensationsprodukte missen kfinn *erwcnd f ct wcrden· Die Ube™es"
Das Aminoplastharz enthält Methylol- oder ahn- werd η wie ΗοΙζΐ^ if rf -5"T* ^eh^
liehe Alkylolgruppen und in den meisten Fällen is, 20 sT mi u lh Ϊ' Γ' ^r''"; Kun5tf "^
mindestens ein Teil dieser Alkylolgruppen veräthert Sehen Äraten Grundanstriche auf
durch eine Umsetzung mit einem Alkohol. Dadurch Die ÜheryüZ η u · L ,
werden Harze erhalten, die in organischen Lösungs- gehl.eMn Jen mT,Vn' "^T- TemPeraluren
mitteln löslich sind. Für diese Veretherung kann ein von etwa M b s euvΓ T7 Γ "" *'"*J™^™
beliebiger einwertiger Alkohol verwendet werde i h i I C/"
h sind. Für diese Veretherung kann ein von etwa M b s euvΓ T7 Γ " nJ^
beliebiger einwertiger Alkohol verwendet werden, wie ,5 aehär it Es Iftn C/"^nva 20 bis ctwa40 m.n
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beliebiger einwertiger Alkohol verwendet werden, wie ,5 aehär it Es Iftn C/"^nva 20 bis ctwa40 m.n zum Beispiel Methanol, Äthanol, Propanol, Butanol. Temperaturen m , , ^Γ 0^ niedngCre Pentanol, Hexanol, Heptanol und andere Alkohole ' „ 7' " mit entsprechend kürzeren oder längeferner Benzylalkohol oder andere aromatisch ^ Aiko tunJb dL^nT ' W h erden'-?bWOhl die ^" Här" hole, cyclische Alkohole, wie Cyclohexanol, Mono- Subs rate "TnZ. T *Γ ^' V°" ^ NatUf dCS äther von Glykolen, wie die Äthylenelvkolmöno-i.hpr ο ÄUDStrdtes und den besonderen Komponenten der Zu-
und die Diätiylengy.ko.monoälher u^dkdirhäfotn- 3 ΪΞΞ"!^^ V™, d'C ^^ " **
substituierten oder in anderer Weise substituierten HärnmS 1 5^'0 Katalysatoren oder andere
Alkohole, wie zum Beispiel 3-Chlorpropanol. Die be- Jen^ Dad ure'^^^".Segebenenfalls zugegeben wer-
vorzugten Amin-Aldehydharze sind im wesentlichen u d'oderT Γ ΐ " '^ HärlunßstemPeraluren
mit Methanol oder Butanol veräthert „ f ",', , ,!kU'^ze o re Hartungszeiten ermöglicht. Es wurde
Die Mengenverhältnisse der Komponenten kön- Zurate vonΐϊ ^enut2ung von Katalysatoren die
ren variiert werden, um bestimmte Eigenschaften zu 2 In 1 Γ^'"/" "Κ Alkohols' zum Bei"
erhalten. So führt zum Beispiel ein höherer Gehalt an meine,ZT λ °'' Buty'alkoho1 "■ ^- im allge-
polymeren Polyolen zu etwas weicheren und dehnungs- lisJeren Cndlg lsl· um das Einpacksystem zu stabi-
fähigeren Überzügen, wogegen härtere und beständigere 40 Indenfnlo-nH u ,
Überzüge erhalten werden, wenn man den Anteil des n" ,.Iolgt-ndcn Beispielen wird die Erfindung noch
Aminlth höh Di ? I ^U'ert A'le A"gabe üb Til d Pt
Überzüge erhalten werden, wenn man den Anteil des n" ,.g Beispielen wird die Erfindung noch Aminoplastharzes erhöht. Die verwendeten Mengen- <&?„ I ^U'ert- A'le A"gaben über Teile und Prozentverhältnisse hängen zu einem großen Teil von der pm a UcwichtsanFaben, falls nicht ausdrücklich Natur der speziellen Komponente ab, zum Beispiel des an8eSeben ist.
spezifischen Polyesters, Aminoplastharzes und auch 45 Beispiel I
des Typs des gegebenenfalls verwendeten polymeren In Pin Di,.· ,
Polyols. In den meisten Fällen enthält die Gesamtzu- ben KeaktI°nsgefäß werden folgende Stoffe gege- »ammensetzung von etwa 50 bis etwa 95 Gewichtsprozent und bevorzugt von etwa 60 bis etwa 90 Ge- K'p > . Gewichisteile
Wichtsprozent des Urethan-Umsetzungsproduktes und 50 TriSvloln ' 2^
von etwa 5 bis etwa 50 Gewichtsprozent und bevorzuet Zw P PM 22''
von etwa 10 bis etwa 40 Gewichtsprozent Aminoplast ATh*^ 72'3
harz. Die Zusammensetzungen, bei denen ein poly- isophthalsäure 123,2
meres Polyol aufgenommen worden ist, enthalten im Die Mischung wird auf 150 bis 220 C erwärmt wo-
aligememen etwa 25 b,s etwa 90 Gewichtsprozent und 55 bei das Wasser entfernt wird bh das Hänfne GaTd-
bevorzugt etwa 45 b,s etwa 90 Gewichtsprozent des "er-Holdt-Viskosität von F (bei ω»" Fest hoffen in
Urethan-Umsetzungsproduktes, etwa 5 bis etwa 50 Methylethylketon), eine Sa^ e^hfvon etwa 0 unS
Gewichtsprozent und bevorzugt etwa 10 bis etwa 40 eine Hydroxylzahl von etwa Too hafun ZVenTn-
Gew.chtsprozent Am.noplastharz und bis zu etwa 45 d""g des so hergestellten PolyesteSolvols wirTeine
Gewichtsprozent und bevorzugt etwa 2 bis etwa 30 60 Reaktionsmischung durch SSSden Sender
Gew.chtsprozent polymeres Polyol. Wenn sowohl ein Komponenten hergestellt Verschneiden folgender
polymeres Polyol als auch ein Aminoplastharz ver- ' Gewichtsteile
wendet werden, können die beiden Komponenten vor Polyester 70
der Zugabe zu dem Urethan-Umsetzungsprodukt ver- Methyläthylketon 15
schnitten werden oder sie können in einer beliebigen 65 Melhan-bis(cjclohexylisocvanat1 7 13
anderen vvesse zugefügt werden. Da Ä ' 1 " ' ' * ' ' ' '
Außer den vorstehenden Komponenten können die HvdroxvSrnmle"ZVerhaltnis von Isocyanatgruppen zu
zusammensetzungen auch andere fakultative Bestand- 0 44 's'uPPen in aer Reaktionsmischung beträgt
Il
Diese Mischung wird für 20 h auf 66 C erwärmt und dann für 3 h bei 49 C gehalten. Dann werden 22 Teile n-Butanol und 0,3 Teile Äthanolamin zugegeben. Das Produkt hat eine Gardner-Holdt-Viskosität von Z1 bis Z2, einen Gehalt an nicht-flüchtigen Feststoffen von etwa 60%, eine Säurezahl von 3,7 und eine grundmolarc Viskositätszahl von 0,451. Bei dieser Viskosität hat das Harz eine Sprühbarkcit von 22% Feststoffen. Es wird eine gute Überzugszusammensetzung unter Verwendung des so hergestellten Urethan-Umsetzungsproduktes aus folgenden Komponenten hergestellt:
Gewichtsteile
Urethan-Umsetzungsprodukl 196,5
Hexakis(methoxymethyl)melamin 18,7
Poly(oxytetramelhylen)glykol 15,8
CAB-Lösung (20% Lösung von 190 cP
Celluloseacetobutyrat in
80/20 Toiuol/Äthanol) 7,5
Pigmentpaste 67,5
Toluol 217,5
Äthylenglykolmonoäthylätheracetat ... 49,5
Diacetonalkohol 74,5
p-Toluolsulfonsäure 1,5
Die Pigmentpaste wurde in einer Lösung eines Polyesters aus 146 Teilen Neopentylglykol, 112 Teilen Adipinsäure, 191 Teilen Isophthalsäure und 103 Teilen Trimethylolpropan zerkleinert. Die Paste wurde durch Mischen der folgenden Komponenten hergestellt:
Gewichtsteile
Polyester (60% Feststoffe in Xylol) 89
TiO2 260
Molaccoschwarz 13
Xylol 28
Methylisobutylketon 43,5
Butanol 10,5
Diese Mischung wurde in einer Kugelmühle zerkleinert, bis die Teilchen eine Feinheit von 6 bis V» nach der Hegman-Skala hatten. Dann wurden 50 Teile Toluol zugegeben.
Die so hergestellte Überzugsmasse besaß eine gute Lagerstabilität und ausgezeichnete Eigenschaften. Wenn sie zum Beispiel als Überzug auf ein Substrat aufgetragen wurde und 60 min bei 121 C eingebrannt wurde, ergab sie einen Film mit einer hervorragenden Dehnbarkeit (maximale Dehnung 181%) und einer ausgezeichneten Zugfestigkeit (2,09 · 105 g/cm2, gemessen mit einem Instron-Tester). Auf Automobil-Stoßdämpfern aus Polyurethanschaumstoff mit einer t>ichte von 0,64 g/cm3 und einer Shore-»A «-Härte von t8 bildete sie Überzüge mit sehr erwünschten Eigenschaften, einschließlich einer Schlagzähigkeit von mehr Ws 406 cm/0,454 kg, gemessen mit einem »Gardner Variable Impact Tester«. Diese Zusammensetzung ist tuch als Grundierungsmaterial auf Schaumstoffen und ähnlichen Materialien brauchbar.
Gewichtsteile
Urcthan-Umsetzungsprodukt 74
Hexakis(methoxymetnyl)melamin 10
Pigmentpaste 40
Poly(oxytetramethylcnglykol)-
Molekulargewicht 1000 6
CAB-Lösung (wie in Beispiel 1) 5
p-Toluolsulfonsäure 0,5
Methyläthylketon 100
ίο Äthylenglykolmonoäthyläther-acetat 50
Bei 121 C für 60 min gehärtete Filme aus dieser Zusammensetzung haben eine maximale Dehnbarkeit von 177% und eine Zugfestigkeit von 1,55 · 105 g/cm2. Wenn die Überzugsmasse auf den nach Beispiel 1 grundierten Schaumstoff aufgetragen wird, ergibt sie ein überzogenes Produkt mit hervorragenden Eigenschaften, einschließlich einer guten Schlagzähigkeit.
Beispiel 3
Es wird eine Überzugsmasse wie in Beispiel 1 hergestellt, mit der Ausnahme, daß das verwendete Aminoplastharz ein harzartigeres, weniger hochmethyliertes Melaminformaldehydharz ist. Das Produkt hat ähnliche Eigenschaften wie dasjenige von Beispiel 1.
Beispiel 4
Nach der Arbeitsweise von Beispiel 1 wird eine Überzugsmasse unter Verwendung des Urethan-Um-Setzungsproduktes und der Pigmentpaste von Beispiel 1 hergestellt, doch wird ein butyliertes Melaminformaldehydharz verwendet, zu dessen Herstellung 5,5 Mol Formaldehyd und 6 Mol Butanol pro Mol Melamin verwendet wurden. Das Harz ist eine 60%ige Fest-
Stofflösung in 25/75 Butanol/Xylol. Die Überzugsmasse enthält die folgenden Bestandteile:
Gewichtsteile
Urethan-Umsetzungsprodukt 110
butyliertes Meiaminharz 42
Poly(oxytetramethylen)glykol-
Molekulargewicht 1000 10,5
Pigmentpaste 45
CAB-Lösung (wie in Beispiel 1) 5
Xylol 130
Äthylenglykolmonoäthyläther-acetat .... 40
Äthylengylkolmonoäthyläther 80
Diacetonalkohol 50
p-Toluolsulfonsäure 2
Diese Zusammensetzung ergibt Filme von etwa; geringerer maximaler Dehnung als diejenigen der vor stehenden Beispiele, aber von guter Zugfestigkeit (2,65 · 106 g/cm4). Wenn die Zusammensetzung üba einen Schaumstoff, wie in Beispiel 1, aufgetragen wird
erhält man Überzöge mit guter Schlagzähigkeit unc anderen guten Eigenschaften.
Beispiel 2
Es wurde eine weiße Überzugsmasse unter Verwendung des Urethan-Umsetzungsproduktes von Beispiel 1 hergestellt. Die Pigmentpaste glich derjenigen von Beispiel I, enthielt aber keinen Ruß. Das Pigment enthielt '61,5 % TiO2 und 12 % Polyester und geeignete Lösungsmittel. Die Überzugsmasse enthielt die folgenden Bestandteile:
Beispiel 5
Ein Polyester, der in seinem Molekül Poly(oxy tetramethylen)glykol enthält, wird wie folgt hergestellt
Gewichtsteili
Neopentylglykol 4875
Adipinsäure 3014
Isophthalsäure 5132
Tritnelhylolpröpan 921
Poly(oxytetramethylen)glykol-
Molekulargewicht 1000 3750
Der erhaltene Polyester hat eine Säurezahl von 5,9 und eine Hydroxylzahl von 59. Unter Verwendung dieses Polyesterpolyols wird eine Reaktionsmischung aus folgenden Bestandteilen hergestellt:
Gewiduslcile
Polyester 1800
Methylisobutylkcton 1080
Methan-bisicyclohexylisocyanat) 168
Das Aquivalenzverhältnis von Isocyanatgruppcn zu Hydroxylgruppen in der Reaktionsmischung liegt bei etwa 0,67.
Diese Miscl.ung wird 61/., h auf 66 C erwärmt. Zu 2605 Teilen des erhaltenen Produktes werden 3.9 Teile Äthanoiamin und 520 Teile Butanol gegeben. Das Produkt hat eine Gardner-Holdt-Viskosität von Z3 und enthält 51,2% an nicht-flüchtigen Feststoffen. Seine grundmolare Viskositätszahl beträgt 0,864 und seine Sprühbarkeit liegt bei 15% Feststoffen. Dieses Urethan-Reaktionsprodukt wird zu einer Überzugsmasse wie folgt formuliert:
Urethan-Uniselzungsprodukt 76
Hexakis(mcthoxymethyl)melamin 7,5
Pigmentpaste (wie in Beispiel 2) 37
CAB-Lösung (wie in Beispiel I) 5
Äthylenglykolmonoäthyiäther-acetat 60
Methyläthylketon 30
Toluol 80
p-Toluolsulfonsäure 0,75
Bei 121 C für 30 min eingebrannte Filme aus dieser Zusammensetzung haben eine ausgezeichnete Dehnbarkeit (187% maximale Dehnung) und eine gute Zugfestigkeit (1,86 · 105 g/cm2). Wenn die Überzugsmasse als Deckstrich, wie in Beispiel 2, verwendet wird, erhält man Überzüge von sehr guten Gesamteigenschaften.
Beispiel 6
Folgende Ausgangsstoffe wurden in ein Reaktionsgefäß gegeben.
Gewichlsteilc
Neopentylglykol 126,9
Trimethylolpropan 22,1
Adipinsäure 72,3
Isophthalsäure 123,2
Dibutylzinnoxid 0,1
Diese Mischung wird von 150 auf 220 C erwärmt, /wobei das Wasser entfernt wird, bis bei 65,8% Feststoffen ein Produkt mit einer Gardner-Holdt-Viskosität von R, einer Säurezahl von etwa 3 und einer Hydroxylzahl von etwa 54,0 entstanden ist. Unter Verwendung des so hergestellten Polyesterpolyols wird eine Reaktionsmischung durch Verschneiden der folgende!
Komponenten hergestellt:
Geuichtsteil
Polyesterpolyol 308
Methylisobutylketon 43
Methan-hislcyclohexylisoeyanat) 20
In dieser Reaktionsmischung ist ein Äc|iiivalenz verhältnis von Isocyanat zu Hydroxyl von etwa 0λ
ίο vorhanden. Diese Mischung wird für 6 h auf 93 C erwärmt. Das erhaltene Harz hat eine Gardner-Holdt Viskosität von Y und eine Sprühbarkeit von 26" Feststoffen. Das Produkt kann in der gleichen Weis verarbeitet werden, wie in Beispiel i und gibt Überzug mit sehr vorteilhaften Eigenschaften.
Beispiele 7 und 8
Es wird eine Reaktionsmischung unter Vcrwendun, des Polyesterpolyols von Beispiel 6 aus folgende! Komponenten hergestellt:
Gowichisleil
Polycsterpolyol 308
Mcthylsiobutylketon 43
Methan-bis(cyclohcxylisocyanat) 24
Diese Reaktionsmischung hat ein Äquivalenzvei hältnis von Isocyanat zu Hydroxyl von etwa 0.62. Di Mischung wird auf 43 C erwärmt und 16 h bei diese Temperatur gehalten. Dann wird sie für etwa 3 h au 79 C erwärmt. Das erhaltene Produkt wird in zwe Teile unterteilt und zu jedem Teil wird ein mom funktionelles Abbrechmittel, wie folgt, zugegeben: Beispiel Komponente Gewichisici
7 Reaktionsmischung 150,0
Butylaikohol 15,0
8 Reaktionsmischung 211.0
Butylamin 0,3
Es werden in beiden Fällen gut brauchbare Produkti erhalten, die beide Sprühbarkeiten von 26",, Fest stoffen haben und Gradner-Holdt-Viskositäten vo V , bzw. X-.
In ähnlicher Weise werden Überzugsmassen mi ähnlich vorteilhaften Eigenschaften aus anderen Poly estern der angegebenen Art und anderen Polyioscyana ten, wie zum Beispiel Toluoldiisocyanat, hergestell Statt des in den Beispielen verwendeten Poly(o\ytetn methylen)glykols können andere polymere Polyole m niedrigen Glasübergangstemperaturen verwendet wer den. Solche Polyole sind zum Beispiel andere Poly ätherpolyole und die genannten Polyesterpolyole. An dererseits kann ein solches Polyol auch weggelasse werden, wenn ein geringerer Grad an Dehnbarke erwünscht ist.

Claims (3)

Patentansprüche: I. Lagerbeständige Einpacküberzugsmasse aus einem ungelierten hydroxylgruppenhaltigen Urethanumsetzungsprodukt aus
1. einem organischen Polyisocyanat und
2. einem polyfunktionellen Material, das zum größten Teil ein Polyesterpolyol ist aus
a) einer Alkoholkomponente mit einer mittleren Funktionalität von mindestens etwa 1,9 und
b) einer Säurekomponente, die im wesentlichen aus Carbonsäuren mit 2 bis 14 Kohlenstoffatomen pro Molekül oder ihren Anhydriden besteht und eine Funktionalität von mindestens 1,9 hat,
wobei dieses polyfunktionelle Material nicht mehr so als etwa I g-Mol Verbindungen mit einer Funktionalität von 3 oder mehr pro 500 g enthält, einem Aminoplastharz, einem Lösungsmittel, gegebenenfalls einem polymeren Polyol mit einer Glasüber-'-..gstemperatur unter 25CC und gegebenenfalls üblichen Zusatzstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Urethanumsetzungsprodukt enthält, bei dessen Herstellung das polyfunktionelle Material zwischen etwa 0,01 und etwa 1 g-Mol Verbindungen mit einer Funktionalität von 3 oder mehr pro 500 g enthält und die Umsetzung zwischen dem Polyisocyanat und dem poly-funktionelltn Material beendet worden ist, bevor die grundmolare Viskositätszahl des Urethanumsetzungsproduktes einen Wert von 1,0 dl/g überstiegen hat.
2. Überzugsmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung zwischen den Polyisocyanaten und dem polyfunktionellen Material beendet worden ist, bevor die grundmolaire Viskositätszahl einen Wert von 0,8 dl/g überstiegen hat.
3. Verwendung der Überzugsmassen nach einem der Ansprüche 1 bis 2, zum Überziehen von Substraten.
A. Verwendung der Überzugsmassen nach Anspruch 3, zum Überziehen von elastomeren Substraten.
DE19742407495 1973-05-16 1974-02-16 Lagerbeständige Einpacküberzugsmasse und ihre Verwendung Expired DE2407495C3 (de)

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US36101073 1973-05-16

Publications (3)

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DE2407495B2 true DE2407495B2 (de) 1976-06-10
DE2407495C3 DE2407495C3 (de) 1977-01-20

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JPS545440B2 (de) 1979-03-16
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