DE2359634C2 - Aus zwei Hälften bestehendes Gleitlager - Google Patents
Aus zwei Hälften bestehendes GleitlagerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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- Sliding-Contact Bearings (AREA)
Description
Die Erlindung bezieht sich auf aus zwei Hälften bestehende Gleitlager für den Einsatz in Lagerträgern,
deren Belastung oder elastisches Verhalten umfänglich bezüglich der Lagergrundbohrung verschieden ist,
beispielsweise Pleuellager, wobei die L.ageroberflächen der beiden Lagerhälften verschieden große Krümmungsradien
aufweisen.
Aus GB-PS 8 20 2(M ist eine Gleiilagcranorclnung mit
zwei in einer Lagergrundbohrung eingesetzten Lagerhallen
bekannt, bei der die Lageroberflächen der beiden Lagerhälften verschieden große Krümmungsradien
aufweisen. Der Unterschied in den Krümmungsradien ist dort so groß, daß der im wesentlichen
kreiszylindrische Querschnitt der durch die Lageroberflächcn
gebildeten Lagerbohrung aufgegeben wird. Der damit verfolgte Zweck ist es. dem Entstehen von
Ölfilmschwingungen oder Ölfilmwirbeln in der Lageranordnung entgegenzuwirken.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, den sich
mit umfänglicher Änderung der Belastung des Lagers h/w Lnpcririigcrs und dt·π sich mit umfänglich
verschiedenem elastischen Verhalten des !..igcrtriifrers
eiiiMellcnden. aus un'TwunM'hien Änderungen
<ies ..igcrspiels resultier enden Schwierigkeiten enlgCL".'ii-/iiwirken.
ohne daß die I er'iL'iinii du' (Heulader in
:'n>Hen Serien wesentlich erschu '·π <λ ird
)iese Aufgabt· wird ei'lindtiniist'cin.ilJ dadurch l'cI«
>sl. d.i'l der I interst hictl der K.nimi:iiint'sr;idic('i in den
Lageroberflächen der beiden Lagerhälften nur innerhalb der Größe des mittleren zugelassenen Lagerspiels
liegt und die Lageroberfläche mit größerem Krümmungsradius in demjenigen Bereich der Lagergrundbohrung
angeordnet ist, in welchem der Lagerträger im Betrieb größere elastische Verformung bzw. größere
Belastung erfährt.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, daß bei Einsatz von Gleitlagern in Lagerträgern, deren elastisehe
Verformung bzw. Belastung umfänglich bezüglich der Lagergrundbohrung verschieden ist. unter der
zeitlichen elastischen Verformung bzw. der zeitlichen Veränderung der Belastung auch eine örtliche Veränderung
des Lagerspiels eintritt Diese besonderen
i; Verhältnisse sollen im folgenden an dem besonders
wichtigen Beispiel von Pleuellagern von Hubkolbenfvloloren bzw. Hubkolben-Kompressoren erläutert
werden.
Die Pleuellager von Hubkolben-Motoren sind hauptsächlich
in Pleuelstangenrichtung belastet. Im allgemeinen verwendet man für das Pleuellager zwei Halbscha-
nschale
ien, nämiich die Stangenschaie und die Deckenscha
Diese Schalen werden durch Abnehmen und Wiederanschrauben des Pleueldeckels eingebaut. Bei vielen
Hubkolbenmaschinen liegt die Trennfläche zwischen Deckel und Stange senkrecht zur Stangenrichtung,
jedoch gibt es auch Ausführungen mii Schrägstellung der Trennfläche gegen die Stangenrichtung. Je nach
dem ob die Zündkräfte oder die Massenkräfte überwiegen, wird im allgemeinen die Stangenschale
oder die Deckclsrhale höher beansprucht.
Durch die Erfindung wird es ermöglicht. Lagerhälften
mit in den Hauptbelastungsrichtungen kreiszylindrischcn
Lagcrobcrflächen auszubilden, wobei diese Lagerhälltcn mit Lageroberflächen verschiedenen
Krümmungsradius' ohne weiteres in der die umfänglich
verschiedene elastische Verformung bzw die umfänglich verschiedene Belastung kompensierenden Weise in
die Lagergrundbohrung einzusetzen sind.
Besonders vorteilhaft ist es im R&firnen der Erfindung,
wenn die beiden Lagerhälften Lagerschalen sind, die in
den Hauptbelastungsrichtungen. entsprechend den in
ihnen ausgearbeiteten L.ageroberflächen mit verschiedenen Krümmungsradien voneinander verschiedene
Wandstärke autweisen. Auf diese Weise wird eine besonders einfache Möglichkeit zur Serienfertigung
erreicht, da die Lagerschale nut Lageroberfläche größeren Krümmungsradius' sich von derjenigen mit
Lageroberfläche kleineren Krümmungsradius' praktisch nur dadurch unterscheidet, daß sie tiefer, d. h. auf etwas
kleinere Wandstärke ausgearbeitet worden ist. Die·,
bedeutet, daß die Wanddicke innerhalb jeder l.ij-'ci
■chaie — abgesehen von den Freilegungsbercichen —
gleichmäßig ist. was erhebliche Vorteile bei der halbschaligen Fertigung sowie der messenden Überprüfung
der Lagerschalen in großen Serien besteht Allerdings ergibt sich beim Einsetzen dieser die
Lagerhälften bildenden Lagerschalcn nut unterschiedlicher
Wandstärke in eine zylindrische l.airergrundboh
rung, daß der wirksame Mittelpunkt der l.agcrbohrun>:
ereenübcr dem Mittelpunkt der LascrmiiKibohrunt: π
Rk'hlMnt: der im Hetifh aiittre'cniii.-n μπ'Λι.τι.·,
Verformung h/u. in Richtung det l'f -1 * ■. ■ i-· -:. Iv-I.ι* !■;: tvt-rl.i.-'erl
ist Wir !••stufst·.·!!' ■.'.■ ;·.· ■ m !■■·>.
Mm· punkt't'rliiüi'run.: .hut :■<■■■. ■ . ■!■■■■ ,;■ !· .1 ■;■
>!"M' illlt'i: U'Crdi"
v. 1 f':: I icn 1· fit /nc he
best indes eii'l.i·- h·,'
ein!.
großen Serien dar.
In einer besonders vorteilhaften Weilerbildung und Ergänzung der Erfindung ist das Spiel der Lageroberfläche
mit kleinerem Krümmungsradius gegenüber dem Zapfen auf etwa den halben und das Spiel der
Lagerüberfläche mit größerem Krümmungsradius auf etwa den e'neinhalbfachen Betrag des zugelassenen
mittleren Lagerspiels abgestimmt. Durch diese Abstimmung des Unterschiedes in den Krümmungsradien auf
die für das Gleitlager ohnehin festgelegte Größe des zugelassenen mittleren Lagerspiels werden die Serienherstellung
und die messende Endkonimlle Im die
erfindungsgemäßen Gleitlager wesentlich erleichtert.
Im speziellen Anwendungsiall des crimiliinjj-.L-cni.i
ßen Gleitlagers j Ls Pleuellager wird man die I.ag-Thalliimit
Lageroberfläche größeren KrumimingM-.idm- ,1.1!
der Seite des Lagerdeckel anordnen.
Ein solches erfindungsgemäß ausgestaltetes l'lcticliager
wird im folgenden anhand der Zeichnung als Ausführungsbeispiel näher erläutert, wobei in der
Zeichnung das Radialspiel, die Dicke der Lagerschalen und die Freücgungen übertrieben dargestellt sind.
In einer Pleuelstange, bestehend aus Stangen! il 9 und
Lagerdeckel to mit in beiden Teilen angebrachter Lagergrundbohrung 3 ist ein Gleitlager eingelegt,
dessen beide Hälften eine Stangenschale I und eine Deckclschale 2 sind. Eine genau zylindrische Lagerbohrung,
die bei herkömmlicher Lagerausbildung der Lageroberfläche entsprechen würde, ist durch den Kreis
3 wiedergegeben. Genau zcntrisch zu dieser zylindrischen Bohrung 3 ist der Zapfen 4 eingezeichnet. Das
zugelassene mittlere Radialspiel zwischen dieser herkömmlichen zylindrischen und konzentrischen Lageroberfläehe
3 und dem Zapfen 4 soll beispielsweise 0.04 mm entsprechen.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Gleitlager ist jedoch der Krümmungsradius r der Stangcnschale 1
(gegenüber demjenigen einer herkömmlichen Lageroberfläche 3) dadurch verkleinert, daß die Stangenscha-Ie
1 mit einer um 0,02 mm vergrößerten Wanddicke hergestellt wird und damit die Lageroberfläche 5 erhält
In der Stangenschale 1 ist damit nur noch ein Radialspiel von 0,02 mm vorhanden. Bei einer Druckbelastung der
Pleuelstange 9, i0 wird das Auge nur wenig verformi.
und die Verkleinerung des effektiven Spiels in der Stangenschale 1 durch Verringerung des Krümmungsradius
rcrhöht die Belastbarkeit.
In der Deckelschale 2 ist dagegen durch Verringerung
der Wanddicke ein gegenüber der herkömmlichen Lagerung vergrößerter Krümmungsradius Rder Lagerhiilirung
vorgesehen, so daß hier ein radiales Lagfirspiel Mm (l.üh mm entstein. Hei Zugbeanspruchung wird das
i'inlif Auge tier Pleuelstange 9, 10 insbesondere im
IVu-ii-li iles Deckels 10 verformt, aber infolge des
:--HtHi-ri'!i Spiels wird ein Klemmen seitlich in der Nähe
ili-i Lagerirennfliichen weitgehend unterbunden. Wie
die Zeichnung zeigt, sind in der Nähe der Trennflächen
f'reilegungen 7 angebracht, wobei diese in der Deckelschale 2 in üblicher Weise hergestellt werden,
während sie in der Stangenschale 1 Ki'sßer ausgeführl
werden müssen, um den gleichmäßigen Anschluß zwischen Über- und Unterschale ohne Stufen /ti
ermöglichen.
Wie aus der Zeichnung weiter hervorgeht, liegt der Mittelpunkt M der Lagergrundbohrung 8 gegen den
wirksamen Mittelpunkt Z der Lagerbohriing 5,6 etwas parallel zur Richtung der Pleuelstange von dem Deckel
weg verschoben. Grundsätzlich laß; sich auch das Lagerspiel parallel /ur Richtung der Pleuelstange
verkleinern, indem die Lagerbohrungen 5 und 6 leicht exzentrisch zur Lagergrundbohrung 8 ausgeführl
werden. Auch hier ist im allgemeinen die Verschiebung (Exzentrizität) der Lagerbohrung gegenüber der Lagcrgrundbohrung
vorhanden, wenn die Krümmungsradien r und R der Lageroberflächen 5 und 6 voneinander
verschieden bleiben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Aus zwei Hälften bestehendes Gleitlager für den Einsatz in Lagerträgern, deren Belastung oder
elastisches Verhalten umfänglich bezüglich der Lagergrundbohrung verschieden ist, beispielsweise
Pleuellager, wobei die Lageroberflächen der beiden Lagerhälften verschieden große Krümmungsradien
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterschied der Krümmungsradien (r, R) nur
innerhalb der Größe des mittleren zugelassenen Lagerspiels liegt und die Lageroberfläche (6) mit
größerem Krümmungsradius (R) in demjenigen Bereich der Lagergrundbohrung (8) angeordnet ist.
in welchem der Lagerträger im Betrieb größere elastische Verformung bzw. größere Belastung
erfährt.
2. Gleitlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lagerhälften Lagerschalen
(1, 2) sind, die in den Hauptbelastungsrichtungen, entsprechend den in ihnen ausgearbeiteten Lageroberflächen
(5, 6) mit verschiedenen Krümmungsradien (r, R), voneinander verschiedene Wandstärken
aufweisen.
3. Gleitlager nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiel der Lageroberfläche
(5) mit kleinerem Krümmungsradius (r) gegenüber
dem Zapfen (4) auf etwa den halben und das Spiel der Lageroberfläche (6) mit größerem Krümmungsradius
(R) auf etwa den einemhalbfachcn Betrag des zugelassenen mittleren Lagerspiels abgestimmt ist.
4. Gleitla^ :r nach einem der Ansprüche I bis 3 als
Pleuellager, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerhälfte
(2) mit der Lederoberfläche (6) größeren Krümmungsradius' auf der Sei't; des Lagerdeckel
(10) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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| DE19732359634 DE2359634C2 (de) | 1973-11-30 | 1973-11-30 | Aus zwei Hälften bestehendes Gleitlager |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732359634 DE2359634C2 (de) | 1973-11-30 | 1973-11-30 | Aus zwei Hälften bestehendes Gleitlager |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2359634A1 DE2359634A1 (de) | 1975-06-05 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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-
1973
- 1973-11-30 DE DE19732359634 patent/DE2359634C2/de not_active Expired
Also Published As
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