DE233149C - - Google Patents
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- DE233149C DE233149C DENDAT233149D DE233149DA DE233149C DE 233149 C DE233149 C DE 233149C DE NDAT233149 D DENDAT233149 D DE NDAT233149D DE 233149D A DE233149D A DE 233149DA DE 233149 C DE233149 C DE 233149C
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- steam
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16T—STEAM TRAPS OR LIKE APPARATUS FOR DRAINING-OFF LIQUIDS FROM ENCLOSURES PREDOMINANTLY CONTAINING GASES OR VAPOURS
- F16T1/00—Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers
- F16T1/34—Steam traps or like apparatus for draining-off liquids from enclosures predominantly containing gases or vapours, e.g. gas lines, steam lines, containers without moving parts other than hand valves, e.g. labyrinth type
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
- Safety Valves (AREA)
- Multiple-Way Valves (AREA)
Description
Elften s
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 233149 -KLASSE 13 d. GRUPPE
LOUIS HELLER in WEILERSWIST b. CÖLN.
labyrinthartigen Kanälen.
Der Gegenstand der Erfindung ist ein Dampfwasserableiter mit auf einem scheibenförmigen
Einsatz vorgesehenen labyrinthartigen Kanälen. Bei den bekannten ähnlichen Ableitern
sind mit Nuten versehene hohle, runde und flache Körper vorgesehen, die teils ineinandergeschoben,
teils verschraubt sind. Ein Dichthalten der Nutenflächen ist aber bei
diesen kaum zu erreichen, oder der Kolben
ίο brennt leicht fest und ist ein schnelles Auseinandernehmen
ausgeschlossen. Ferner ist es nötig, den Dampfwasserableiter mit Umlaufventil zu versehen, um größere Wassermengen
schnell zu entfernen. Diese Nachteile werden vermieden bei dem den Gegenstand der Erfindung
bildenden Dampfwasserableiter, der in der Zeichnung durch Fig. ι bis 4 veranschaulicht
ist.
Fig. ι stellt den zusammengesetzten Ableiter
im Schnitt dar. Fig. 2 zeigt eine runde Einsatzscheibe, in welcher im Kreise nebeneinander
kreisförmige Vertiefungen angeordnet sind. Diese Nuten bilden zusammen zwei Schlangen, welche sich wiederholt kreuzen.
Zwei bogenförmige Nuten münden in beide Schlangennuten ein. Außerdem befindet sich
an der Scheibe einerseits ein Stift, welcher zur Drehung der Scheibe dient, andererseits
sind zwei Anschläge an ihr angebracht, die eine weitere Drehung beim Öffnen sowie beim
Schließen des Ableiters verhindern. Durch eine in der Scheibe befindliche Bohrung gelangt
zwischen das Hahngehäuse und die Nutenscheibe Dampf zum Zwecke, einerseits eine Abdichtung der Nuten zu erzielen, andererseits,
um den an der Scheibe befindlichen Stift, welcher in dem Rohrverbindungsstück drehbar gelagert ist, ohne jegliches Dichtungsmaterial
abzudichten. Die Wirkungsweise ist folgende: Der Dampf und das mitgerissene
Wasser treten, wie aus Fig. 1 ersichtlich, bei F ein und gelangen durch C1 in den ersten
Ring der Ringschlange cs. Nachdem der Dampf geteilt den Weg von beiden Seiten
zurückgelegt hat, stößt er zwischen dem ersten und zweiten Ring gegeneinander. Um in den
zweiten Ring zu gelangen, muß er beiderseits zurückkehren oder sich durchschneiden. Durch
das wiederholte Gegeneinanderstoßen vor Eintritt eines neuen Ringes verliert der Dampf 5c
seine Geschwindigkeit und wird zurückgehalten, während das Wasser ohne Hindernisse hindurchgelangt.
Soll der Ableiter als Hahn wirken und plötzlich große Wassermengen hindurchlassen,
so bewegt man den durch das Rohrverbindungsstück α hindurchragenden Stift D,
welcher an der Scheibe C befestigt ist, um eine Vierteldrehung in der Pfeilrichtung, wie
aus Fig. 3 ersichtlich. Der Anschlag α gelangt dann gegen die Nase h, und der Verbindungskanal
F2 (Fig. 3) verbindet · den Eingangskanal
C1 mit Ausgangskanal c2, folglich tritt
das Wasser direkt durch F1 aus, ohne die Ringnuten zu passieren. Soll der Ableiter als
solcher wirken, so drehe man den Stift D in der Pfeilrichtung, wie in Fig. 4 ersichtlich, eine
Vierteldrehung zurück. Hierdurch gelangt der Anschlag U1 an die Nase h. Jetzt ist der
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Dampf mit dem Wasser gezwungen, den Weg durch die Ringnuten zurückzulegen. Das Abdichten
der Ringnutenscheibe C sowie das Dichthalten des Stiftes D wird durch den im
Gehäuse befindlichen Dampfdruck, welcher durch Bohrung g in dieses gelangt ist, erreicht,
indem dieser die Scheibe C gegen die Fläche des Verbindungsstückes drückt. Die Stellschraube
E verhindert beim Inbetriebsetzen des ίο Hahnes ein Abweichen der Scheibe C von ihrer
Dichtungsfläche.
Claims (3)
- Patent-Ansprüche:i. Dampfwasserableiter mit auf einem scheibenförmigen Einsatz vorgesehenen labyrinthartigen Kanälen, dadurch gekennzeichnet, daß der in einem Gehäuse (B) liegende Einsatz (C) von außen drehbar gelagert ist und durch Drehung mit einer an seiner Dichtungswand vorgesehenen •Rille (F2) in Verbindung gebracht werden kann, die einen kurzen Weg zwischen Dampf- bzw. Wassereinlaß (C1) und -auslaß (cj herstellt.
- 2. Dampfwasserableiter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegungen des Einsatzes (C) durch auf seiner Rückseite vorgesehene und mit einem Anschlag (h) seines Gehäuses (B) zusammenwirkenden Nasen (a, Ci1) begrenzt werden.
- 3. Dampfwasserableiter nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (C) dem Dampfeinlaß (C1) gegenüber eine Bohrung (g) aufweist, durch die der Dampf auf die Rückseite des Einsatzes (C) gelangt, um ihn an seine Dichtungswand anzupressen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE233149C true DE233149C (de) |
Family
ID=493109
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT233149D Active DE233149C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE233149C (de) |
-
0
- DE DENDAT233149D patent/DE233149C/de active Active
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