DE2308024C3 - Verfahren zum Antrieb eines mechanischen Zwei-Koordinaten-Schwingers und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Antrieb eines mechanischen Zwei-Koordinaten-Schwingers und Schaltungsanordnung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03B—GENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
- H03B5/00—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
- H03B5/30—Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element being electromechanical resonator
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K33/00—Motors with reciprocating, oscillating or vibrating magnet, armature or coil system
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
zum Antrieb eines mechanischen Zwei-Koordinaten-Schwingers mit Hilfe eines aus π ^ 2 Richtungskomponenten gebildeten elektrischen Drehfeldes durch voneinander abhängig gesteuerte Antriebsmittel und diesen
Antriebsmitteln zugeordnete Meßmittel zur Feststellung der jeweiligen Amplituden- Ist- Werte.
Aus der DE-PS 12 13 141 ist es bekannt ein in zwei
senkrecht zueinander stehenden Koordinaten schwingungsfähiges System dadurch in Schwingungen zu so
versetzen, daß es bezüglich einer Koordinate in Eigenresonanz erregt wird. Durch Phasenschiebung und
Spannungsteilung werden aus dieser Eigenschwingung neue Signale abgeleitet die nach Amplitude und Phase
den Sollsignalen der sich zu einer kreisförmigen Schwingung zusammensetzenden anderen Richtungskomponenten entsprechen. Durch zusätzliche Regeleinrichtungen wird die Einhaltung einer als proportionale
Sollwertspannung eingegebenen Amplitude der Eigenschwingung überwacht und durch Vergleichen der
abgeleiteten Sollsignale mit den gemessenen Ist-Werten der anderen Richtungskomponenten werden Steuersignale gewonnen, durch die das System bezüglich dieser
Richtungskomponenten zu erzwungenen Schwingungen mit der Frequenz der einen Eigenschwingung
angeregt wird.
Diese »master-slave« Schaltung hat den Nachteil, daß bei etwas größeren Abweichungen der Eigenfrequenz
der einzelnen Richtungskomponenten von der Eigenfrequenz des »master«-Schwingers der Leistungsbedarf
der erzwungenen Schwingungen unverhältnismäßig viel höher als der der Eigenschwingung wird. Dies wirkt sich
besonders dann nachteilig aus, wenn der Schwinger beispielsweise seine Antriebsenergie aus Solarzellen
oder Batterien aufnehmen muß.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Energiebedarf für den Antrieb eines Schwingers der
eingangs genannten Art zu vermindern.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst daß die mit Hilfe der Meßmittel erzeugten, der mechanischen Bewegung des Schwingers entsprechenden elektrischen Amplituden-Ist-Signale jeder Richtungskomponente pb isenverschoben in zyklischer Reihenfolge in Umlaufrichtung des Drehfeldes mit den
unverschobenen Ist-Signalen der benachbarten Richtungskomponenten verglichen werden, und daß das
daraus gebildete Differenzsignal dem Antrieb für die dem unverschobenen Ist-Signal zugeordnete Richtungskomponente zugeführt wird.
Eine Schaltungsanordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist in den Ansprüchen 2
und 3 angegeben.
Das neue Verfahren verknüpft die Schwingungen aller Richtungskomponenten zyklisch miteinander, so
daß die sich endgültig einstellende Frequenz ein Mittelwert aller Eigenfrequenzen ist Bei einem
2-Komponentensystem wird das erste System erfindungsgemäß nicht mehr von seinem eigenen Ist-Signal
sondern von dem phasenverschobenen Ist-Signal der zweiten Komponente, und das zweite System von dem
phasenverschoben™ Ist-Signal der ersten Komponente
dadurch in erzwungene Schwingungen versetzt, daß das jeweils fremde phasenverschobene Ist-Signal mit dem
eigenen Ist-Signal in je einem Differenzverstärker verglichen und das verstärkte Differenzsignal dem
Antrieb zugeführt wird.
Bei η Richtungskomponenten werden die Signale zyklisch weitergeführt. Der Antriebsverstärker der
ersten Komponente vergleicht das eigene Ist-Signal mit
dem um IQ- phasenverschobenen der zweiten Korn-
ponente; der Antriebsverstärker der zweiten Komponente vergleicht das eigene Ist-Signal mit dem um
lg0* phasenverschobenen Ist-Signal der dritten Korn-
η
ponente usw.. bis schließlich bei der η-ten Komponente
180°
das eigene Ist-Signal mit dem um -—— phasenverscho-
If
benen Ist-Signal der ersten Komponente verglichen
wird.
Auf dem Zeichnungsblatt ist eine Schaltungsanordnung dargestellt, die beispielsweise zur Durchführung
des neuen Verfahrens bei einem von drei Richtungskomponenten gebildeten elektrischen Drehfeld für den
Antrieb eines mechanischen Schwingers geeignet ist.
Ober elektromagnetisch arbeitende Meßmittel 10,20,
30 werden die Schwingungs-Ist-Werte der drei Richtungskomponenten aufgenommen und in Verstärkern
11,21,31 verstärkt Die verstärkten Ist-SignaJe werden
über jeweils zueinander parallel geschaltete Phasenschieber 12, 22, 32 und Spannungsteiler 13, 23, 33
geleitet Bei drei Richtungskcmponenten wird die Phase
jeweils um 60° verschoben. Die Spannungsteiler sind so eingestellt daß die Signale am Ausgang des Phasenschiebers
und am Ausgang des zugehörigen Spannungsteilers gleiche Amplituden haben, so daß eine Kreisschwingung
resultiert
Jeder Richtungskompo.iente ist ein Operationsverstärker
14,24,34 und ein Antrieb 15,25,35 zugeordnet
In dem Operationsverstärke/ 14 wird das Ist-Signal des Vorverstärkers 11 mit dem um 60° phasen verschobenen
Ist-Signal des Vorverstärkers 21 verglichen und ebenso im Operationsverstärker 24 das Ist-Signal des Vorverstärkers
21 mit dem um 60° phasenverschobenen Ist-Signal des Vorverstärkers 31. Die verstärkten
Differenzsignale werden jeweils den Antrieb?-τ 14 und
25 zugeführt
Der Operationsverstärker 36, der Unterbrecher 37 und der Gleichspannungsgeber 38 bilden den SoH-Amplitudenregler
für den Schwinger. Der Gleichspannungsgeber 38 liefert eine der Sollamplitude proportionale
Gleichspannung, die mit Hufe des Unterbrechers 37 in eine Rechteckspannung umgeformt wird. Dieses
Soll-Signal wird in dem Operationsverstärker 34 mit dem Ist-Signal des Vorverstärkers 31 verglichen und
verstärkt dem Antrieb 35 zugeführt Hier ist also das
»master-slave« Prinzip in der Weise beibehalten, daß das System 30 bis 38 seine Amplitude den beiden
anderen Antriebssystemen aufprägt Um dies zu erreichen, geschieht die Kopplung der dritten Richtungskomponente
mit dem phasenverschobenen Ist-Signal der ersten Richtungskomponente über den
Operationsverstärker 36, der im »open loop« betrieben wird. Dadurch wird er schon bei winzigen Amplituden
des Meßmittels 10 zu Rechteckschwingungen übersteuert Diese enthalten nur noch die Phaseninformation des
Meßmittels 10. Die Amplitudeninformation wird durch den Unterbrecher 37 mit der vom Gleichspannungsgeber
38 kommenden Sollwert-Gleichspannung zugeführt So erhält der eine Eingang des Verstärkers 34 einen
»Sollwert« nach Phase und Amplitude, wie ihn die
ίο Verstärker 24 und 14 ganz aus den Phasenschiebern 32
und 22 beziehen.
Durch den Vergleich mit den Ist-Werten des eigenen Schwingers, die aus den Spannungsteilern 13,23 und 33
den invertierenden Eingängen der Verstärker 14,24,34
zugeführt werden, erzeugen diese bei richtiger Phasenlage, aber zu kleiner Amplitude eine antreibende, bei zu
großer Amplitude eine bremsende, phasengleiche Antriebsspannung. Bei richtiger Amplitude, aber falscher
Phase des eigenen Schwingers erzeugen sie eine so starke 90°-Komponente der Antin-bsspannung. daß
die Phase korrigiert wird.
Als Meßmittel 10, 20, 30 und Antriebe 15, 25, 35 kommen neben den genannten elektromagnetischen
Systemen auch mechanisch-elektrische oder elektrischmechanoche Wandler, wie z. B. piezo-elektrische und
kapazitive, in Betracht
Das beschriebene Verfahren und die dargestellte Schaltungsanordnung sind nicht auf die Erzeugung von
Kreisschwingungen beschränkt. Durch Vorgabe anderer Amplituden- und/oder Phasenverhältnisse bei den
verglichenen Ist-Werten lassen sich beispielsweise auch elliptische Schwingungen oder lineare Schwingungen
variabler Neigung erzeugen.
Schließlich kann das Verfahren auch dazu benutzt werden, um mechanisch getrennte Einzelschwinger in
gewünschten Phasenlagen und Amplitudenverhältnissen zu synchronisieren.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verfahren zum Antrieb eines mechanischen Zwei-Koordinaten-Schwingers mit Hilfe eines aus
π 5s 2 Richtungskomponenten gebildeten elektrischen Drehfeldes durch voneinander abhängig
gesteuerte Antriebsmittel und diesen zugeordnete Meßmittel zur Feststellung der Amplituden-Ist-Werte, dadurch gekennzeichnet, daß die
mit Hilfe der Meßmittel erzeugten, der mechanischen Bewegung des Schwingers entsprechenden
elektrischen Amplituden-Ist-Signale jeder Richtungskomponente phasenverschoben in zyklischer
Reihenfolge in Umlauf richtung des Drehfeldes mit den unverschobenen Ist-Signalen der benachbarten
Richtungskomponenten verglichen werden und daß das daraus gebildete Differenzsignal dem Antrieb
für die dem -,'nVerschobenen Ist-Signal zugeordnete
Richtungskomponente zugeführt wird.
2. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit Meßmitteln zur
Umwandlung der mechanischen Schwingungsamplituden der einzelnen Richtungskomponenten in
elektrische Ist-Signale, mit den Meßmitteln nachgeschalteten Verstärkern und diesen in Parallelschaltung zugeordneten Phasenschiebern und Spannungsteilern sowie je einer Vergleichsstufe und
einem durch die Vergleichsstufe gesteuerten Antrieb für jede Richttingskomponente, dadurch gekennzeichnet, dab als Vergleichsstufen Operationsverstärker (14, 24,34) vorgesehen ^nd und ein Eingang
jedes Operationsverstärkers mit je einem der Spannungsteiler (13, 23,33) vert mden ist, während
der andere Eingang jeweils mit dem Ausgang des Phasenschiebers (12,22,32) verbunden ist der der in
Umlaufrichtung des elektrischen Drehfeldes benachbarten Richtungskomponente zugeordnet ist
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß zwischen einen der Phasenschieber (12) und den Eingang des zugehörigen
Operationsverstärkers (34) ein aus einem im »open loop« betriebenen Operationsverstärker (36), einem
Unterbrecher (37) und einem Gleichspannungsgeber (38) gebildeter Soll-Amplitudenregler geschaltet ist
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732308024 DE2308024C3 (de) | 1973-02-19 | 1973-02-19 | Verfahren zum Antrieb eines mechanischen Zwei-Koordinaten-Schwingers und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
| CH83174A CH570002A5 (de) | 1973-02-19 | 1974-01-22 | |
| IT6719474A IT1004782B (it) | 1973-02-19 | 1974-01-24 | Procedimento e disposizione circui tale per l azionamento elettrico di un oscillatore meccanico a due coordinate |
| GB332674A GB1414946A (en) | 1973-02-19 | 1974-01-24 | Method of driving of a two co-ordinate mechanical oscillator |
| FR7405042A FR2218590B3 (de) | 1973-02-19 | 1974-02-14 | |
| US05/701,700 US4056760A (en) | 1973-02-19 | 1976-07-01 | Method of driving a two coordinate oscillator and circuit arrangement therefor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732308024 DE2308024C3 (de) | 1973-02-19 | 1973-02-19 | Verfahren zum Antrieb eines mechanischen Zwei-Koordinaten-Schwingers und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2308024A1 DE2308024A1 (de) | 1974-08-22 |
| DE2308024B2 DE2308024B2 (de) | 1980-06-19 |
| DE2308024C3 true DE2308024C3 (de) | 1981-03-12 |
Family
ID=5872337
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE2308024C3 (de) |
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| GB (1) | GB1414946A (de) |
| IT (1) | IT1004782B (de) |
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-
1974
- 1974-01-22 CH CH83174A patent/CH570002A5/xx not_active IP Right Cessation
- 1974-01-24 GB GB332674A patent/GB1414946A/en not_active Expired
- 1974-01-24 IT IT6719474A patent/IT1004782B/it active
- 1974-02-14 FR FR7405042A patent/FR2218590B3/fr not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2308024A1 (de) | 1974-08-22 |
| DE2308024B2 (de) | 1980-06-19 |
| CH570002A5 (de) | 1975-11-28 |
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| GB1414946A (en) | 1975-11-19 |
| IT1004782B (it) | 1976-07-20 |
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Legal Events
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