DE227528C - - Google Patents

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DE227528C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/02Masks

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JlS 227528-KLASSE 61 a. GRUPPE 19.
ARMATUREN- UND MASCHINENFABRIK „WESTFALIA" AKT-GES.
in GELSENKIRCHEN.
Gesichtsmaske für Atmungsvorrichtungen mit einer Abdichtungsscheibe und darauf befestigtem Luftschlauch.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 2. März 1909 ab.
Bei den Helmen für Atmungsvorrichtungen, die nur durch einen Luftschlauch das Gesicht gegen die Außenluft abdichten, bilden sich an den stark gekrümmten Stellen des Luft-Schlauches häufig Falten im Gumihj, durch die die schädlichen Gase in den Helm eintreten können. Auch kommt es vor, daß der dünne Gummi des Luftschlauches durch langes Lagern oder sonst unsachgemäße Behandlung
ίο undicht wird und dann oft gerade im entscheidenden Augenblick den Dienst versagt und das Leben des Rettungsmannes gefährdet. Auch die sonst wesentlich betriebssicheren Helmdichtungen mit Gummischeibe, deren Rand das Gesicht dichtend umschließt, sind nicht ganz zuverlässig, sobald die Gesichtsform des Rettungsmannes stark von der normalen abweicht.
Die vorliegende Erfindung beseitigt die gesamten Mängel, indem auf der Gummiringscheibe α der letztgenannten Helmabdichtung ein Luftschlauch b angebracht ist, der in der üblichen Art mittels Schlauch und Gummiball aufgeblasen werden kann.
Fig. ι zeigt den Helm von hinten auf die Dichtung gesehen, Fig. 2 stellt einen Schnitt durch den Herrn dar. Die Abdichtungsringscheibe α ist in bekannter Weise durch einen Ring d auf dem Helm befestigt und liegt bei unbenutzter Maske völlig in dessen Ebene. Die Gummischeibe α besitzt einen ovalen Ausschnitt, der kleiner als ein normales Gesicht ist. Der Luftschlauch b ist auf dem Gummiring α dicht aufgebracht oder mit ihm aus einem Stück gearbeitet. Der Vorteil dieser Vorrichtung besteht nun darin, daß der Luftschlauch b nur dann aufgepumpt zu werden braucht, wenn die besondere Gesichtsform des Rettungsmannes, z.B. durch allzu stark hervorspringende Backenknochen, eingefallene Schläfen u. dgl., dies notwendig macht. Sollte dies · nicht erforderlich sein, so kann der Luftschlauch unaufgepumpt gelassen werden. Falten können in dem Luftschlauch nicht entstehen, da er auf einer ebenen Ringscheibe angebracht ist, die an sich elastisch ist und so den Ausgleich etwa vorhandener Spannungen zwischen Luftschlauch und Dichtungsscheibe zuläßt. Sollte der dünne Luftschlauch durch Alter, geknickte Lagerung o. dgl. porös geworden sein, ohne daß es der betreffende Rettungsmann rechtzeitig gemerkt hätte, so ist damit der Helm noch nicht gebrauchsunfähig geworden, da die Gesichtsabdichtung mittels der Gummiringscheibe an sich bei normaler Gesichtsform vollkommen ausreichend abdichtet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Gesichtsmaske für Atmungsvorrichtungen mit einer Abdichtungsringscheibe aus Gummi, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem inneren Rande der Scheibe auf der dem Gesichte zugekehrten Seite ein Luftschlauch angebracht ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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