DE2257689B2 - Gerat zur Suche von je ein gleiches Gerat tragenden verschütteten Personen - Google Patents

Gerat zur Suche von je ein gleiches Gerat tragenden verschütteten Personen

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gerät, mit welchem je ein gleiches Gerät tragende verschüttete Personen gesucht werden können. Ein solches Gerät enthält einen Sender und einen Empfänger, welche wahlweise einschaltbar sind. Von den verschüttungsgefährdeten Personen wird je ein Gerät mitgetragen, bei welchem der Sender eingeschaltet ist, während ein gleiches Gerät, dessen Sender aus- und dafür der Empfänger eingeschaltet ist, zur Suche von verschütteten Personen dienen kann. Solche Geräte sind bekannt. Deren Empfänger enthält üblicherweise eine Antenne, einen Eingangskreis, einen Eingangsverstärke'· und weitere Empfängerstufen. Da ein solcher Empfänger in einem großen Feldstärkebereich arbeiten soll, ist eine Unterteilung dieses Bereichs in mehrere Teilbereiche notwendig. Dies wird üblicherweise durch eine von Hand einschaltbare Dämpfung bewerkstelligt, mit welcher die Empfindlichkeit geregelt werden kann. In bekannter Weise kann dabei die Güte des Eingangskreises durch Zu- und Abschaltung mindestens eines Widerstandes mit Hilfe mindestens eines Transistors auf mindestens zwei Werte festgesetzt werden, wodurch bei großen Eingangssignalen eine Übersteuerung des Eingangsverstärkers vermieden werden kann. Bei sehr großen Feldstärken kann jedoch trotz größtmöglicher Herabsetzung der Güte ein Signal auf den Eingangsverstärker eingekoppelt werden, welches an dessen Ausgang zu einem für die Weiterverarbeitung in den folgenden Stufen zu großen Signal führt. Da jedoch mit dem Empfänger auch bei großer Annäherung an den Sender und demgemäß im Bereiche hoher Feldstärken noch Feldstärkeunterschiede festgestellt werden sollen, muß in den Zug der genannten weiteren Empfängerstufen ein stufenweise verstellbares Dämpfungsglied eingefügt werden. Sofern jedoch einerseits für die Veränderung der Güte des Eingangskreises und andererseits für die Verstellung des Dämpfungsgliedes je ein besonderer Umschalter vorhanden ist, ist die Bedienung des Gerätes umständlich.
Die vorliegende Erfindung erlaubt nun, in einem Gerät der beschriebenen Art sämtliche durch die Kombination der verschiedenen Stufen der Güte des Eingangskreises und des Dämpfungsgliedes erreichbaren Dämpfungswerte und damit Feldstärkebereiche
mit Hilfe eines einzigen Schalters einzustellen. Sie betrifft ein Gerät der beschriebenen Art mit einem auf verschiedene Güte-Werte einstellbaren Eingangskreis und einem verstellbaren Dämpfungsglied. Dieses Gerät ist dadurch gekennzeichnet, daß ein Handschalter mit mindestens zwei Schaltsegmenten und einer die Anzahl der Stufen des Dämpfungsgliedes übersteigenden Anzahl von Empfangssisllungen vorhanden ist. Weitere Kennzeichen dieses Gerätes bestehen darin, daß ein erstes der genannten Schaltsegmente die Dämpfung des Da'mpfungsgliedes direkt umschaltet und ein zweites das Steuerpotential an den die Güte des Eingangskreises beeinflussenden Transistor anlegt. Die mit den beiden Segmenten eingestellten Dämpfungen sind dabei derart aufeinander abgestimmt, daß in den genannten Empfangsstellungen des Handschalters je voneinander verschiedene je durch die Güte des Eingangskreises und durch die Stufe des Dämpfungsgliedes bestimmte Gesamtdämpfungen eingeschaltet sind. ao
In besonderen Ausführungsformen der Erfindung werden mit dem erwähnten Handschalter, ohne Mehraufwand von Schaltsegmenten, Sender und Empfänger ein- und ausgeschaltet und eine Funktionsprüfung eines großen Teils der Stufen des Gerätes vorgenommen.
Die Erfindung wird nun an Hand eines Ausführungsbeispiels erklärt. Die einzige Figur zeigt ein Schaltschema dieses Ausführungsbeispiels, welches zum Teil als Blockschema, zum Teil mit allen Einzelheiten dargestellt ist. Die Antennenspule AS einer Ferritantenne bildet zusammen mit dem Kondensator Cl einen ungefähr auf die übereinstimmende Sende- und Empfangsfrequenz abgestimmten Eingangskreis. Die Vorstufe des Senders ist mit SO bezeichnet. MV ist ein Multivibrator, der diese Vorstufe und damit den gesamten Sender intermittierend ein- und ausschaltet, wodurch Batterie-Energie gespart werden kann. Über die Kontakte 15 und IK wird die eine Elektrode eines frequenzbestimmenden Schwingkristalls Q, dessen andere Elektrode über den Widerstand R 5 und den Kondensator C 6 an Masse gelegt ist, an die Vorstufe SO angeschlossen, welche das von ihr erzeugte Signal über den Kondensator C5 und den Widerstand R 4 an die Basis des Transistors TjR 1 abgibt. Beim Transistor TR1 ist die Basis über den Widerstand R 3 mit dem Emitter verbunden, und ein Teil der Antennenspule AS ist über den Widerstand/?! bzw. den Kondensator C 2 zwischen Kollektor und Emitter dieses Transistors gelegt. Der Transistor TR1 wirkt, sofern er "on der Vorstufe 50 gesteuert wird, als Endstufe des Senders. Die Senderstufen werden über die Leitung L 3 gespeist.
Von einer Anzapfung der Antennenspule AS führt über den Kondensator C 4 eine Verbindung nach dem Eingang des Eingangsverstärkers HV, welchem die Speisung über die Leitung Ll zugeführt wird. Der Transistor TR 2, welcher im Kollektor- und Emitterstromkreis je einen gleich großen Widerstand R 5 und R 6 aufweist und somit über den Schwingkristall Q und den Kondensator C 7 je eine gegenphasige Spannung abgibt, bildet die Ausgangsstufe des Verstärkers HV. Solange dieser Verstärker gespeist ist, erhält die Basis des Schalttransistors TR 3 über den Widersland R7 eine Spannung, die diesen Transistor in den leitenden Zustand versetzt, wodurch die eine der vom Transistor TRI abgegebenen Spannungen über den Schwingkristall Q an den Widerstand R 8 gelangt, während die dazu gegenphasige Spannung über den Kondensator C 7 an diesen Widerstand angelegt ist. Durch diese bekannte Schaltung wird die Elektiodenkapazität des Schwingkristalls Q kompensiert, so daß die Anordnung zwischen dem Transistor TR 2 und dem Widerstand/?8 als symmetrisches Kristallfilter wirkt, dessen Ausgang an die ein verstellbares Dämpfungsglied bildende Serienichaltung der Widerstände R 8, R 9 und R10 führt. An den Anzapfungen dieses Dämpfungsgliedes können nun drei verschieden starke Signale abgenommen werden.
Diese Anzapfungen sind mit je 2 Kontakten des ersten Segments US 1 eines Handschalters verbunden. Dieser Handschalter weist die beiden gekuppelten Segmente USl und US2 mit je 9 Stellungen £ 1... E 6, A, S und K auf und ist in der Stellung A dargestellt. Die Kontakte des Segments USl sind mit der entsprechenden Stellung des Schalters und der davorgesetzten Ziffer 1 und diejenigen des Segmentes US 2 mit der davorgesetzten Ziffer 2 bezeichnet. Das Signal am Ausgang des Filters wird mit einer von der Stellung des Schalters abhängigen Dämpfung an den Eingang der Mischstufe M gelegt. Dabei werden in den Stellungen El... E 3 und E 4... E 6 die gleichen Dämpfungswerte eingeschaltet, d. h., die Reihe der Dämpfungswerte wird zweimal durchlaufen.
Der erwähnten Mischstufe M wird neben dem aus dem Dämpfungsglied stammenden Signal das Signal des Empfängeroszillators EO zugeführt, dessen Frequenz sich nur wenig von der Empfangsfrequenz unterscheidet, so daß ein Tiefpaß TP genügt, um das entstehende untere Seitenband auszusieben. Das ausgesiebte Signal gelangt über den Niederfrequenzverstärker NV an die Regeleinrichtung RE, von welcher dem Hörer H ein Signal zugeführt wird, dessen Amplitude von der Amplitude des vom Verstärker NV abgegebenen Signals abhängt. Die Empfängerstufen M, EO, NV und RE werden über die Leitung L 2 gespeist.
Mit dem Schaltsegment US 2 wird der Pluspol der Batterie wahlweise an die Leitungen L1... L S gelegt, über welche zum Teil, wie bereits ausgeführt wurde, die verschiedenen Stufen des Gerätes gespeist und zum Teil durch Anlegen von Steuerspannungen Schalttransistoren in den leitenden Zustand versetzt werden. Ein Teil dieser Leitungen ist nun direkt, ein anderer Teil über die Gleichrichter D1... D 5 an die Kontakte des Segments 1752 angeschlossen, wobei diese Gleichrichter bewirken, daß eine bestimmte Speiseleitung von verschiedenen Kontakten aus, d. h. in verschiedenen Stellungen des Handschalters gespeist werden kann, ohne daß aber unerwünschte Verknüpfungen zwischen den Leitungen vorhanden sind. In der Stellung A des Handschalters ist das ganze Gerät ausgeschaltet.
In der Schalterstellung 5 ist über den Kontakt 25 und die Leitung L 3 der Sender, bestehend aus Vorstufe SO und Endstufe TR1 samt zugehörigem Multivibrator MV eingeschaltet. Der Empfänger v/ird eingeschaltet, indem der Handschalter in eine der Stellungen E verbracht wird. Befindet er sich in einer der Stellungen El... E 3, wird über die Kontakte 2El.. .2E3 und die LeitungLl der Eingangsverstärker HV mit seiner Ausgangsstufe TR 2 an die Speisespannung gelegt, über den Widerstand R 7 der Transistor TR 3 in den leitenden Zustand versetzt und über den Gleichrichter Ό 4 und die Leitung L 2 die übrigen Stufen des Empfängers an die Speisespan-
nung gelegt. Wie aus den bisherigen Ausführungen hervorgeht, nimmt der Schwingkristall Q eine Sonderstellung ein, da er abwechslungsweise im Empfänger als Filter und im Sender als Frequenznormal dient. Wie bereits kurz erwähnt, wirkt an der diesbezügliehen Umschaltung sowohl das Segment US 1 mit dem Kontaktlos (beim Senden) als auch der Schalttransistor TR 3, gesteuert über die Kontakte 1E des Segmentes US 2 (beim Empfangen) mit.
Das empfangene Signal wird in beschriebener Weise über den Schwingkristall Q und das Dämpfungsglied nach der Mischstufe M weitergeleitet. In der Stellung El des Handschalters wird das Signal nicht gedämpft, so daß demnach mit dieser Stufe der Empfänger auf die größte Empfindlichkeit geschaltet ist. In den Schalterstellungen E 2 und E 3 bleibt die Anschaltung der Speisungen gleich, einzig der Abgriff am Spannungsteiler und damit die Dämpfung zwischen dem Eingangsverstärker und dem übrigen Teil des Empfängers wird verändert. Der Empfänger arbeitet dann in weniger empfindlichen Bereichen.
In den Stellungen £4 ... E 6 des Schalters verläuft die Speisung des Empfängers über den Gleichrichter D 3, entspricht sonst aber derjenigen in den Stellungen El. . E3. Zusätzlich wird jedoch noch die Leitung L 4 über den Gleichrichter D 2 an Spannung gelegt, wodurch diese Spannung über den Widerstand R 2 den in diesem Falle als Schalttransistor wirkenden Transistor TR1 in den leitenden Zustand versetzt. Da Emitter und Kollektor des Transistors TRl wechselstrommäßig mit verschiedenen Punkten der Antennenspule AS verbunden sind, entsteht über den Widerstand R1 und den Kondensator C2 ein Nebenschluß zu dieser Spule, wodurch die Güte des Eingangskreises herabgesetzt und damit das von der Antenne aufgenommene Signal stark gedämpft an den Eingangsverstärker HV weitergeleitet wird, was einer Verminderung der Empfindlichkeit des Empfängers entspricht. Die Vergrößerung der Dämpfung auf Grund der Herabsetzung der Güte summiert sich mit der Wirkung des aus den Widerständen R 8 ... R10 bestehenden Dämpfungsgliedes. Wie bereits kurz erwähnt, ist die Dämpfungswirkung des zweiten Dämpfungsgliedes je in den Stellungen El und E4, E2 und £'5, E3 und Eo gleich groß, und bei geeigneter Wahl der Widerstände/?!, RS, R9 und RIO ist es möglich, die Dämpfung durch Herabsetzung der Kreisgüte größer zu machen als die größte Dämpfung des Dämpfungsgliedes und damit zwischen den Schalterstellungen El und E6 eine regelmäßige Abstufung der Gesamtdämpfung zu erreichen, wodurch auch die zu empfangenden Feldstärkebereiche regelmäßig gestuft sind. Es ist klar, daß gegebenenfalls am Dämpfungsglied noch mehr Stufen angeordnet werden können als im vorliegenden Beispiel; die Zahl drei wurde lediglich der einfachen Darstellung halber gewählt. Durch Einfügung weiterer Schalttransistoren könnte auch beim Eingangskreis die Zahl der Güte-Stufen vermehrt werden.
In der Prüfstellung K des Umschalters wird über den Gleichrichter D1 an die Leitung L 3, über den Gleichrichter D 5 an die Leitung L 2 und über den Widerstand Z? 11 an die Basis des Transistors TR 4 Spannung gelegt, und der Schwingkristall Q wird an den Sender angeschlossen. Damit wird dem Sender und den Stufen M, EO, NV und RE des Empfängers Speisung zugeführt.
Infolge des sich nun im leitenden Zustand befindlichen Transistors TR 4 wird ein Teil der vom Sender erzeugten Energie von der Antennenspule AS über den Kondensator C 3 an den Eingang des Niederfrequenzverstärkers NV gelegt. Von dieser und den folgenden Stufen des Empfängers wird nun dieses Hochfrequenzsignal gleich verarbeitet wie anläßlich des normalen Signalempfangs ein Niederfrequenzsignal, so daß dem Hörer H ein Tonsignal zugeführt wird. Auf diese Weise kann das Arbeiten des Senders und der Empfängerstufen NV und RE überprüft werden. Wird in der Stellung K außerdem auf nicht dargestellte Weise die Batterie stark belastet, kann an Hand des dann gegebenenfalls auftretenden Spannungszusammenbruchs, welcher den Betrieb des Senders nicht mehr erlaubt, gleichzeitig auch die Batterie geprüft werden.
Im beschriebenen Ausführungsbeispiel kann somit durch einen einzigen, zwei Schaltsegmente aufweisenden Handschalter das Gerät ein- und ausgeschaltet, von Sende- auf Empfangsbetrieb umgeschaltet, von sämtlichen wählbaren Empfindlichkeitsbereichen der am besten geeignete eingestellt und außerdem die Arbeitsfähigkeit des Gerätes überprüft werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Gerät zur Suche von je ein gleiches Gerät tragenden verschütteten Personen, enthaltend einen wahlweise einschaltbaren Sender und einen wahlweise einschaltbaren Empfänger, wobei der Empfänger eine Antenne, einen Eingangskreis, dessen Güte durch Zu- und Abschaltung mindestens eines Widerstandes mit Hilfe mindestens eines Transistors auf mindestens zwei Werte festgesetzt werden kann, einen Eingangsverstärker, weitere Empfängerstufen und ein in den Zug der genannten weiteren Empfängerstufeii eingefügtes, stufenweise von Hand verstellbares Därnpfungsglied enthält, dadurch gekennzeichnet, daß ein Handschalter mit mindestens zwei Schaltsegmenten (USl, US2) und einer die Anzahl der Stufen des Dämpfungsgliedes übersteigenden Anzahl von Empfangsstellungen (E 1... E 6) vor- ao handen ist, daß ein erstes (USl) der genannten Schaltsegmente die Dämpfung des Dämpfungsgliedes (R 8, R 9, R10) direkt umschaltet und ein zweites (US2) das Steuerpotential an den die Güte des Eingangskreises (.45, Cl) beeinflussenden Transistor (TR 1) anlegt und daß in den genannten Empfangsstellungen (El... E6) des Handschalters je voneinander verschiedene je durch die Güte des Eingangskreises (AS, Cl) und durch die Stufe des Dämpfungsgliedes bestimmte Gesamtdämpfungen eingeschaltet sind.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Speisestromkreise von Sender und Empfänger über Schaltsegmente (US 2) des genannten Handumschalters ein- und ausschaltbar sind.
3. Gerät nach Anspruch 1 mit einem von Sender und Empfänger abwechslungsweise benutzten Schwingkristall (Q), dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Schalttransistor (TR 3), welcher an der Umschaltung des Schwingkristalls mitwirkt, durch Schaltsegmente (US2) des genannten Handumschalters gesteuert wird.
4. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Antenne (AS) und den Eingang eines aus mindestens einem Teil der genannten weiteren Empfängerstufen bestehenden Teils des Empfängers (NV, RE) die Emitter-Kollektor-Strecke eines Schalttransistors (TR 4) eingefügt ist, so daß im leitenden Zustand dieses Transistors (TR 4), sofern gleichzeitig der Sender und der genannte Teil des Empfängers (NV, RE) eingeschaltet sind, das Arbeiten des Senders und eines Teils der Empfängerstufen geprüft werden kann.
5. Gerät nach Anspruch 2 bis 4, in welchem der Handschalter mehrere Empfangsstellungen (El...£6), eine Sendestellung(5), eine Prüfstellung (K) und eine Ausschaltstellung (A) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschalter ausschließlich das genannte erste (USl) und zweite (US2) Schaltsegment besitzt und das zweite (US2), zum Teil über Gleichrichter (D 1... D 5), wahlweise den verschiedenen Teilen des Empfängers und dem Sender Speiseenergie und den verschiedenen Schalttransistoren (TA 1, TR3, TR4) Steuerspannung zuführt, wobei über mindestens einen Teil einzelner Kontakte (2 E 4...
2E6, 2 K) des zweiten Schaltsegments gleichzeitig mehr als einem Verbraucher Spannung zugeführt wird.
6. Gerät nach Anspruch 1 mit einer für Sender und Empfänger gemeinsamen Antennenspule (AS) und einer Endstufe des Senders mit einem Transistor (TR 1), dessen Kollektor und Emitter mindestens wechselstrommäßig mit zwei verschiedenen Punkten der Antennenspule (AS) verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß dieser Transistor (TR 1), sofern der Sender aus- und der Empfänger eingeschaltet ist, zur Beeinflussung der Güte des Eingangskreises (AS, Cl) dient.
7. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingkristall (Q) in der Sende- (S) und in der Prüfstellung (K) des Handschalters durch das erste Segment (USl) mit dem Sender verbunden ist.
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DE2257689A1 DE2257689A1 (de) 1973-07-05
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