DE2255151C3 - Anordnung zum Verbinden von Verlustwärme abgebenden Leistungs-Halbleiterschaltelementen mit Kühlelementen durch Kleben und Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Anordnung zum Verbinden von Verlustwärme abgebenden Leistungs-Halbleiterschaltelementen mit Kühlelementen durch Kleben und Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
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Description
40
Die Lrfindung betrifft eine Anordnung zum Vei binden
von Verhisiwärme abgebenden l.eistungs-l IaIbleiterschaltelementen
mit Kühlelementen durch Kleben mittels eines aushärtenden Klebstoffes und ein Verfahren
zur Herstellung derselben.
Aus der DT-OS 2 0b4 343 ist es bekanni. plalienlöiin
ige Leiter durch einen isolierenden, wärmeleitenden
Kleber auf einem Kühlkörper zu befestigen. Mit den leitenden Platten wiederum sind die Anschlüsse von
Dioden verbunden, so daß ein ausreichender Wärmeauslausch
von den Dioden über die leitenden Platten auf den Kühlkörper stattfindet. Die Zwischenlage von
leitenden Platten ist für eine bestimmte Ausbildung schaltungstechnisch von Vorteil, kann aber nicht zur
Wärmeabführung von l.eistungsiransistorcn verwendet
werden, die erhebliche Wärmemengen erzeugen und deshalb direkt mit meist größeren Kühlkörpern verbunden
werden müssen.
Für solche, viel Verlustvvärme abgebende I.eisiungsllalbleitcrschiiltclemente.
wie Leislungstransisiorcn. 6a
Tyristorcn. Leisuini'sdioden und ähnliche .Schaltelemente,
wurde deshalb beispielsweise nach der DT-OS 042 492 vorgeschlagen, diese direkt durch Kleben mit
dem Kühlclemcnt zu verbinden. Zur Sichcrstcllung einer guten Kühlwirkung ist es nötig, daß dem Wariiieübergang
vom Schaltelement zum Kühlclemcnt ein möglichst niedriger Wärmeübcrgangswiderstand entgegensteht.
Zu diesem Zweck wird das betreffende Schaltelement mit einem aushärtenden Kunststoflkiebei
dem Metallovydpulver beigemischt ist. untrennbar
lest' nil das Kühlelement geklebt. Dies sicher! zwar
einen «Uten Wärmeübergang vom Schaltelement /um
Kiihlelemcnt. doch ist damit der Nachteil verbunden,
d-iß bei Schadhaft«erden des Sehalielemenies dieses
nicht mehr vom Kühlelemeni getrennt werden kann. Sind nun mehrere Schaltelemente der gleichen oder
•uieh anderer Art in derselben Weise auf einem gemeinsamen
Kühlelement angebracht, dann muß man es bei einem erforderlich werdenden Austausch von auch
nur einem einzigen schadhall gewordenen Schaltelement in Kauf nehmen, eine oft beträchtlich ins Gewicht
lillende Anzahl von an sich noch vciwendungslähigen
Sch-iltelemcnten ebenfalls auszutauschen, obgleich ihre
I uuk.ionsiüchtigkei! ihren Lrsatz durch neue Schaltelemente
eiHcnilich hinfällig machen würde.
Man war daher bestrebt, die Verbindung einzelner Schaltelemente mit dem einer Mehrzahl von solchen
gemeinsamen Kühlelemeni so herzustellen, daß ein einzelnes
Sehaltelement vom Kühlelemeni abtrennbar an
diesem bclesii-t ist. Bei diese. Befestigungsart von
Schaltelementen auf Kuhlelementen ist jedoch mlolge der unvermeidbaren Unebenheiten /wischen den aufemanderliegcndcn
dachen ein hoher Wärmeubei .Miigswkkrstand unvermeidbar, der zu unzulässig hohen
remperaiursieigenmgen an -dem betreifenden
Schaltelement fuhren kann. Man hai diesen Nachteil dadurch zu beheben versucht, daß man zwischen
Schaltelement und Kühlelemeni gut wärmeleitende Stolle einfühlt, die die l.iilt/wischenräume zwischen
den beiden aulcinandei liegenden I lachen von Schaltelement
und Kühlelement gut und vollständig auslullen
Ms solche Stofle bieten sich aus der einschlägigen
Werkstofftechnik die bekannten, gut wärmeleitenden
Polysiloxane an. die als Silikonole. Silikonfeite und SiIi
konharze bekanni sind. Durch eine /wischen die aufein
anderliegenden Flächen von Schaltclement und Kuhlelement eingeführte Schicht von Silikonöl oder Silikon·
fell die mit Vorteil noch gut wärmeleitende Beimengungen
enthält, ist eine ausreichende Wärmeabfuhr zum Kühlelement erreichbar, und außerdem isl es möglich,
einzelne an einem gemeinsamen Kühlelemeni angebrachte Schaltelemente von diesen: zu trennen. In
Anlagen, in denen derartige Anordnungen Verwendung linden, und in denen auch Schaltelemente mit offenen
Kontakten, wie Relais oder ahnliche Schaltelemente,
vi ihanden sind, hat sich gezeigt, daß die Verwendung
von Silikonölen bzw. Silikonfellen dazu führt, daß Koniaktschwierigkeiten bei diesen offenen Kontakten
aufgetreten sind.
So ist z. B. in der Zeitschrift »Der Fernmeldeingenieur«
(15.7. l%8). 22. lahrgang. Hell 7, ein Aulsatz
von Gabriel Thor ma mit dem Titel »Untersuchungen über schädliche Finflüsse von Silikonen an
Schwachstromkonlakicn in der Vermittlungstechnik« erschienen, in dem unter b.2.2 auf S. 30 der genannten
Zeitschrift die ungünstige Linwirkung der Silikone auf die Schallzuverlässigkeil der Prülkontakte behandelt
ist.
Gleichartige Feststellungen sind einem Aufsatz von Theodor G e r b c r. Bern, mit dem Titel »Umgebungsbedingte
Einflüsse auf Sehwachstromkontakte«, abgedruckt in der Zeitschrift »Technische Mitteilungen
PTT«. Ig. XLIV (1966). 8 eninchmbar, in dem außerdem
ein umfangreiches Literaturverzeichnis zu diesem Gegenstand enthalten ist. Fine weitere Literatlirstelle zu
diesem Problem findet sich in den »Unterrichtsblätiern
tier Deutschen Bundespos'« (1%4). |g. 17. Nr. 2. auf S.
4~> inner der Überschrift »Kontaktsehäden durch Silikone«.
Durch diese l.iteraiursiellen ist es also siener nachgewiesen,
dall die Verwendung von Siliko;iölen oder SiIikenfciten
/ur Sicherstellung eines guten Wärmeüberganges
von Verliisiwärmc abgebenden Schnliclemenicn
an Kühlelcnientc in Anlagen, in denen auch offene
Kontakte Verwendung linden, nicht zulässig ist. Man hat versucht, das Auswandern von Silikonölsehiehten
oder .Silikonlettschichten /wischen Sehaltelcmentgmndplatic
und Kühldementoberlläche dadurch zu verhindern, dall man an der Trennfuge /wischen diesen
beiden Flächen dichtende Abschlüsse in Form von Sikkendichtungen
angebracht hat. Ils hat sich erwiesen, daß auch diese Maßnahme gegen die Ausbreitung der
Silikonöle und Silikonfette nicht wirksam ist, so daß auch darin keine wirksame Lösung des Problems gesehen
werden kann.
Nun ist man aber gerade in Fernmeldevermiiilungsanlagcn
darauf angewiesen, oflene Kontakte neben Ilalbleiier-Schallelemeiilen zu verwenden, die nicht
selten an einem Itir mehrere bis viele Schaltelemente
gemeinsamen Kiihlelement befestigt sind. Bei solchen
Anordnungen ergibt sich nun oft die Notwendigkeit, ein ein/iges schadhaft gewordenes Halbleiter-Schaltelemeiit
auszuwechseln. Dabei ist man gezwungen, auch
eine Mehr/ahl noch \ei wendungsfähiger Schallet ■
mente mit auszutauschen, nur weil sie an dem betreffenden
Kiihlelement untrennbar fest angebracht sind.
Daher liegt der FrCindung die Aufgabe zugrunde, für
solche Verwendungszwecke eine Anordnung /um Verbinden von Verluslwärme abgebenden I.eistungs-Halbleiterschaltelcmenten
mit Kühlelemenien durch Kleben an/ugeben. bei der bei Sicherung eines guten Wärmeüberganges
vom Schaltelement /um Kühlelemeni unter Vermeidung der Anwendung von Silikonolen hierfür
eine Trennung eines ein/einen Schaltelementes von einem für mehrere Schaltelemente gemeinsamen Kühlelemeni
in einfacher Weise leicht durchführbar ist. Die r.rfindung erreicht dies dadurch, daß das Verlustwarme
abgebende Schaltelement untrennbar an einei aus in Lagen spaltbarem Material bestehenden, flächig ausgebildeten
Zwischenschicht und diese ebenfalls mittels eines aushärtenden Klebstoffes untrennbar an dem
Kiihlelement angeklebt ist. Mit dieser Anordnung sind alle mit den bisher bekannten Verbindungen von
Schaltelementen mit Kühlelcmcnten verbundenen Nachteile vollständig vermieden.
Nach einer Weiterbildung der Anordnung nach der
Erfindung ist das Kiihlelement im Bereich der Fläche des aufgeklebten Sehallelementes mit einer durchsetzenden
Bohrung versehen. Durch diese Maßnahme ist die Trennung eines schadhaft gewordenen Sehaliele
meines von dem ihm zugeordneten Kühlelement in einfacher Weise sicher durchführbar, indem man ein stiftförmig
ausgebildetes Werkzeug in die Bohrung einführt und das abzulösende Schaltelement damit von dem
Kühlclcment abdrückt.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß die das Kiihlelement durchsetzende Bohrung zur
Aufnahme eines Temperaturfühlers an sich bekannter Bauart dient. Dadurch ist in einfacher Weise eine Überwachung
der am Schaltelement auftretenden Tempera tür möglich.
Das Verfahren nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine aus in Lagen spaltbarem Material
bestehende flächig ausgebildete Zwischenschicht auf beiden Oberflächen mit dem aushärtenden Kunststoffkleber
bestrichen und an denjenigen Stellen, an denen die Schaltelemente auf dem kühielement befestigt
werden sollen, aufgelegt wird, worauf die Schaltelemente auf die Zwischenschicht aufgelegt und unter
Preßdruck mit dieser untrennbar verklebt werden.
Stellt sich die Notwendigkeit heraus, ein nach dem erfindungsgemäßen Verfahren an einem Kühlelement
aufgeklebtes Schaltelement gegen ein anderes Schalielement auszutauschen, so bietet die Ablösung des z. B.
schafhaft gewordenen zu entfernenden Schaltelementes nach Lösen der Elektrodcnanschliisse und der Befestigungsschrauben
keine Schwierigkeiten, denn es genügt ein leichter Sehlag auf die Grundplatte des abzutrennenden
Schaltelementes in paralleler Richtung zur Oberfläche des Kühlelementes, um eine Spaltung der
Zwischenschicht herbeizuführen, so daß das Schaltelement von dem Kühlelemeni getrennt werden kann. Ist
der am Kühlelemeni festhaftende Teil der Zwiscbenao schicht mehrfach spaltbar, so kann ein an die Stelle des
entfernten Schaltelementes tretendes anderes Schaltelement direkt auf diesen Teil der Zwischenschicht aufgeklebt
weiden. Andernfalls ist es nötig, ein neues, beidseitig mit aushärtendem Kunsistoffklcber bestridienes
Zwischenstück auf das Kiihlelement aufzulegen 'incl darauf das Lrsatz-Schaltelement anzubringen, das
unter Preßdruck durch die Befestigungsschrauben mit der Zwischenschicht untrennbar verbunden wird.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der An-Ordnung
nach der Erfindung. In dieser ist in I ig. 1 eine Anordnung eines Leistungs-Halbleitcr-
schalielemenies auf einem — allenfalls für mehrere
Schaltelemente verwendbaren — Kiihlelement gezeigt:
I'ig. 2 zeigt die Anordnung nach F i g. 1 in Untersieht
in Pfeilrichtung, und
F 1 g. 3 zeigt eine vergrößerte Darstellung eier Verbindung
zwischen Schaltelement und Kühlelement in einem Teilausschnitt.
In I i g. 1 ist gezeigt, in welcher Weise ein Vcrlustwärme
abgebendes Leistungs-Halbleitersehaltelemcni
I, im folgenden kurz Schaltelement genann', bei der Anordnung gemäß der Erfindung auf einem Kühlelemeni
2 mittels zweier Befestigungsschrauben 3 und 4 festgehalten ist. wie dies auch aus der Untersteht nach
F i g. 2 hervorgeht.
In dem gezeigten Ausführungsbeispiel fungiert die Grundplatte 5 des Schaltelementes I als Kollektorelektrode,
die mit dem Kiihlelement 2 in gutem Wärmeleilkontakt steht. Das Kühlelement 2 kann auch für eine
Mehrzahl von Schaltelementen gemeinsam vorgesehen sein.
Die Art der Verbindung der Grundplatte 5 des Sehaltelementes ! mit der Oberfläche des Kühlelementes 2
ist in F i g. i in vergrößerter Darstellung gezeigt. Die Grundplatte 5 ist durch eine gut wärmeleitende, aushärtende
Klebstoffschicht 6 mit einer aus gut spaltbarem Material bestehenden Zwischenschicht 8 untrennbar
fest verbunden. Die Zwischenschicht 8 ist ihrerseits auf ihrer anderen Seite mit der Oberfläche des Kühlelemeines
2 durch eine Klebsioffschicht 7 ebenfalls untrennbar
fest verbunden. Dadurch ist eine innige, gut wärmeleitende Verbindung des Schalielemcnles 1 mit
dem Kühielement 2 zum Zweck guter Wärmcleitungsüberiragungseigcnschaften
sichergestellt. Ergibt sich nun die Notwendigkeit, ein z. B. schadhaft gewordenes Schaltelement 1 von dem Kühielement 2
abzutrennen, so genügt, nachdem die Elektrodenanschlüssc abgetrennt und die Befestigungsschrauben
entlernt sind, ein leichter Schlug a»i <-llc Grundplatte 5
des abzutrennenden Elementes in paralleler Richtung zur Oberfläche des Kühlelementes. um eine sichere
Spaltung der Zwischenschicht 8 herbei/uliihren. so dall das Schaltelement von dem Kühlelement getrennt werden
kann. Ist der am Kühlelement 2 festnähende Teil der Zwischenschicht 8 mehrlach spaltbar, so kann ein
an die Stelle des entfernten Schaltelementes I iretendcs
anderes Schaltelement direkt aiii diesen Teil der
Zwischenschicht aufgeklebt werden. Andernfalls ist es nötig, ein neues, beidseitig mit aushärtendem Kunststoffkleber
bestrichenes Zwischenstück auf das Kühlelemcnt aufzulegen und darauf das Ersaiz-Schaltelement
anzubringen, das unter Prelklruck durch die Befestigungsschrauben
mit der Zwischenschicht untrennbar verbunden wird.
Die spaltbare Zwischenschicht 8 hut die Eunktion. die Trennung des Schaltelemenies von dem in dem gezeigten
Ausführungsbeispiel als Kühlblech 2 ausgebildeten Kühlelemcnt in einfacher Weise zu gestatlen.
Dies ist dadurch ermöglicht, daß die spaltbare Zwischenlage
8 parallel zu ihrer l:lächenausdehnung in
einer oder mehreren Ebenen gut und leicht spaltbar ist.
Solche Eigenschaften weisen /.. B. Glimmcrpliiitchen
auf. die eine ausgeprägte Spaltlähigkeit parallel zu den
Krislallebenen aufweisen.
Es ist aber auch denkbar, andere spaltbare Materialien
mit Spaltlähigkeit parallel zu ihrer dem Kühlelemenl zugekehrten Ebene für diesen Zweck zu verwenden,
z. B. zwei oder mehrere dünne Metall- oder l.ackbz.w.
Kunslstoflschichten. die zwar aneinanderhalten
beispielsweise so wie galvanische Metallüberzüge an dem Griindmetall halten, die aber andererseits ohne
ίο wesentlichen Kraftaufwand leicht voneinander trennbar
sind, bei Lack- oder Kunststoffschichten allenfalls unter Anwendung von Lösungs- oder Erweichungsmillein.
Die Ablösung der Schaltelemente von dem Kühl blech, an dem sie befestigt sind, kann durch Anueii
dung eines einfachen stiltlörmigen Werkzeuges er leichten werden, das durch die Bohrung 9 eingcführ
werden kann, so daß es gegen die Grundplatte 5 de
Schalielemenies I drückt. Diese Bohrung 9 ist mit Vor
teil zugleich zu Tcmperaturmessungen verwendbar, in
ao dem ein Temperaturfühler in sie eingefühlt wird.
In I" i g. 2 sind die Durchführungen 10. 11 für die An
Schlüsse zur Basis- und zur Emitterelektrode und dii Ansehlußfahne 12 zur Kollektorelektrode des llalblei
ler-Schaltelementes 1 nach I- i g. I angedeutet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Anordnung /um Verbinden von Verlusiwärmc
iibgebenden l-eislungs-l lalblcilcrschallctemcntcn
mit Kiihlelementen durch Kleben mittels eines aushärtenden
Klebstoffes (6).dadureh gekennzeichnet,
daß das Verluslwärme ahgebende Schaltelement (I) untrennbar an einer aus in Lagen
spaltbarem Material bestehenden, flächig ausgehst- xo
deten Zwischenschicht (8) und diese ebenfalls mittels eines aushüllenden Klebstolfes (7) untrennbar
an dem Kühlelemeni (2) angeklebt ist.
2. Anordnung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet,
dall das Kühlelement (2) im Bereich der I lache des aulgeklebten Schaltcleincntes (I) mit
einer durchsetzenden Bohrung (9) versehen ist.
J. Anordnung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet,
daß die das Kühlelement (2) durchsetzende Bohrung (9) zur Aufnahme eines Temperaturfüh ao
lers an sich bekannter Bauart dient.
4. Verfahren zur Herstellung einer lösbaren Ver bindung mit niedrigem Wärmeübergangs« itler
stand zwischen Verlustwärme abgebenden Lei
siungs-llulblcitcr-Schiiltclcmcntcn und einem Kühl
element durch Kleben mittels eines aushärtenden Klebstoffes nach Anspruch 1. dadurch gekenn/eiui
net. daß eine aus in Lagen spaltbarem Material bestehende flächig ausgebildete Zwischenschicht auf
beiden Oberflächen mit dem aushärtenden Kunstsioffkleber
bestrichen und an denjenigen Stellen, an denen die Schaltelemente auf dem Kühlelemeni befestigt
werden sollen, aufgelegt wird, woran! die
Schaltelemente auf die Zwischenschicht aufgelegt und unter Preßdruek mit dieser untrennbar verklebt
werden.
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|---|---|---|---|
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ID=25605804
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| DE2255151A Expired DE2255151C3 (de) | 1971-11-16 | 1972-11-10 | Anordnung zum Verbinden von Verlustwärme abgebenden Leistungs-Halbleiterschaltelementen mit Kühlelementen durch Kleben und Verfahren zur Herstellung derselben |
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| CH (1) | CH547550A (de) |
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Also Published As
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| BE791418A (de) | 1973-05-16 |
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