DE2247354B1 - Heizungssystem mit einem Heizkessel,mehreren Heizkreisen und wenigstens einer thermostatgesteuerten Umwaelzpumpe - Google Patents
Heizungssystem mit einem Heizkessel,mehreren Heizkreisen und wenigstens einer thermostatgesteuerten UmwaelzpumpeInfo
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Description
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wasserbereiter auf einen Rücklauf-Beimischkreis für nigstens einen Fühler hat, welcher als temperaturverdie
Wohnungsheizung umgeschaltet. Derartige Ge- änderlicher Widerstand ausgebildet und an der Heizräte
sind entsprechend ihrem Aufbau aus mechani- kreis-Ringleitung bzw. in einem zu beheizenden
sehen Leitungselementen und elektrischen Schal- Raum angeordnet ist. Das Steuergerät kann einen
tungseinrichtungen sehr groß. Im allgemeinen bildet 5 Umschalter zur wahlweisen Betriebssteuerung durch
nämlich der Brauchwasserbereiter den Träger für einen der Thermostaten aufweisen. Ein Fühler kann
alle Bauteile; innerhalb ein und desselben Gehäuses wärmeleitend an der Rücklauf leitung angebracht
ist auf dem Brauchwasserbereiter die Heizungs- sein. Es ist auch in weiterer Ausgestaltung der Erfinpumpe
und, von außen betätigbar bzw. ablesbar, an dung möglich, daß ein Fühler an bzw. in einem Abder
Vorderseite das Rücklauf-Beimischventil sowie xo Sperrschieber eingebaut ist, insbesondere im Abein
Wärmeverbrauchsmesser angeordnet. Die Instal- Sperrschieber der Rücklaufleitung des Heizkreises. In
lation solcher Geräte ist daher sehr aufwendig, und beiden Fällen ist das Fühlelement dank dieser Anfür
den Wohnungsinhaber ist es schwierig, das Gerät Ordnung zu jeder Zeit zugänglich. Die Anordnung
richtig zu bedienen und den Wärmeverbrauch zu er- gewährleistet ferner, daß das Heizungssystem wittemitteln.
15 rungsunabhängig arbeitet und von Sonne, Zugluft
Man hat auch schon elektrische Reglerautomaten u. dgl. nicht beeinflußt werden kann,
für Warmwasser-Heizungsanlagen vorgeschlagen, bei Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung ist
denen in jeder Vorlaufleitung ein thermostatgesteuer- zum Umschalten wenigstens eines Heizkreises auf re-
tes, elektrisch betätigbares Ventil angeordnet ist, bei duzierten Nachtbetrieb eine Synchron-Schaltuhr vor-
dessen Öffnen eine Warmwasser-Umwälzpumpe in 20 handen. Die durch die Schaltuhr um z. B. 5° C redu-
Gang gesetzt wird. Hierbei ist zu einem der Ver- zierte Nachttemperatur kann von jedem Wohnungs-
braucherthermostaten ein zweiter, nur von der Kes- inhaber an seinem Regelgerät individuell erhöht wer-
selwassertemperatur beaufschlagter Thermostat par- den.
allel geschaltet, mit dem die Umwälzpumpe zur Si- Sehr zweckmäßig ist eine andere Weiterbildung,
cherung gegen ein Überheizen zusätzlich dann in Be- 35 gemäß welcher zumindest der Heizenergiezähler
trieb setzbar ist, wenn die Kesselwassertemperatur außerhalb der zu beheizenden Räume angeordnet ist,
die Ausschalttemperatur des Brenners überschreitet. etwa in einem Heizungsraum oder Treppenhaus.
Auch dieses System ist jedoch verhältnismäßig korn- Günstig ist es vor allem, wenn das Steuergerät als ge-
pliziert. Für den Verbraucher bringt es eine gewisse schlossene Baugruppe ausgebildet und gegebenen-
Betriebssicherheit, aber keine Erleichterung in der 30 falls neben dem Elektrizitätszähler der betreffenden
Bedienung der Heizungsanlage oder im Feststellen Gebäude- bzw. Wohneinheit angebracht ist. So läßt
des Wärmeverbrauchs. sich an jeder Gebäude- bzw. Wohneinheit oder an
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einer zentralen Stelle der Energieverbrauch zumin-
einfachen Mitteln ein zuverlässiges System zu schaf- dest ablesen, nach Bedarf aber auch steuern,
fen, das an vorhandene oder neu zu bauende Hei- 35 Das Steuergerät kann fener zweckmäßigerweise
zungsanlagen bequem anschließbar ist und sowohl einen Warmwasserzähler für Brauchwasser enthalten,
eine individuelle Einstellbarkeit des Heizungsbedarfs was insbesondere für Anlagen mit einer zentralen
als auch eine mühelose Erfassung des Heizener- Brauchwasseraufbereitung vorteilhaft ist.
gieverbrauchs gewährleistet. Noch ein weiteres ausgestaltendes Merkmal der
Bei einem Heizungssystem der eingangs erwähnten 40 Erfindung besteht darin, daß mehrere Steuergeräte
Art ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß jedem mit einem gemeinsamen Heizenergie-Anzeiger in
Heizkreis ein von wenigstens einem Thermostaten Wirkverbindung stehen. Dadurch ist es möglich, die
beeinflußtes Steuergerät zugeordnet ist, mittels des- Steuerung jedes Heizkreises individuell durchzufüh-
sen der Heizkreisbetrieb einstellbar und der Heiz- ren, während die Erfassung des Heizenergiever-
energieverbrauch feststellbar ist. 45 brauche zentral stattfinden kann.
Man erreicht auf diese Weise mit geringstem Auf- Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an
wand eine für jede Wohneinheit bzw. Raumgruppe Hand der Zeichnung näher beschrieben. Darin zeigt
getrennte Einstellbarkeit des Heizungsbedarfs sowie F i g. 1 eine schematische Seitenansicht eines erfindie
genaue, übersichtliche und einfache Ablesung des dungsgemäßen Gebäude-Heizungssystems,
Heizenergieverbrauchs, der unmittelbar am Steuerge- 50 F i g. 2 eine schematisierte Ansicht eines Steuergerät festgestellt wird und sämtliche Heizenergiever- räts gemäß der Erfindung für ein Heizungssystem braucher der Wohneinheit bzw. Raumgruppe pau- nachFig. 1,
Heizenergieverbrauchs, der unmittelbar am Steuerge- 50 F i g. 2 eine schematisierte Ansicht eines Steuergerät festgestellt wird und sämtliche Heizenergiever- räts gemäß der Erfindung für ein Heizungssystem braucher der Wohneinheit bzw. Raumgruppe pau- nachFig. 1,
schal erfaßt. Eine Untergliederung, z.B. für den Fall Fig. 3 ein Schaltschema der elektrischen Anord-
einer Untervermietung, ist durch Einbau eines zu- nung des Steuergeräts nach F i g. 2 und
sätzlichen Steuergeräts mühelos möglich, ohne daß 55 F i g. 4 eine schematische Seitenansicht einer ande-
der Verbrauch an jedem einzelnen Heizkörper oder ren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hei-
jeder Zapfstelle erfaßt und nachträglich wieder zu- zungssystems mit zentraler Steuerung von Etagen-
sammengerechnet werden müßte. Heizkreisen.
Eine wichtige Ausgestaltung der Erfindung, wofür Das Schema der F i g. 1 zeigt ein Zentralheizungsselbständiger
Schutz in Anspruch genommen wird, 60 system mit einem Heizkessel 1, der einen Brenner 2
besteht darin, daß das Steuergerät jeweils an eine hat und erwärmtes Wasser in einen Gesamt-Vor-Ringleitung
angeschlossen ist, mit welcher Vor- und lauf 3 abgibt, der als Steigrohr ausgebildet ist und
Rücklauf jedes Heizkörpers verbunden sind. hinter einem Ausgleichsgefäß 7 in das Fallrohr eines
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung weist Gesamt-Rücklaufs 4 übergeht, durch den abgekühltes
das Steuergerät jeweils Absperrschieber, eine Pumpe 65 bzw. weniger warmes Wasser in den Heizkessel 1 zu-
und einen Heizenergiezähler auf. Das Steuergerät rückkehrt. An den Gesamt-Vorlauf 3 sind in den versteht
namentlich mit einem Thermostaten in Be- schiedenen Stockwerken des schematisch angedeutetriebsverbindung,
der eine Stelleinrichtung sowie we- ten Gebäudes Heizkreise A, B, C und D angeschlos-
sen, und zwar mittels Ringleitungen5. Diese haben zentral angeordnet sein, z.B. im Heizungsraum nahe
jeweils einen Vorlauf 5 a, an. den Heizkörper 6 ange- dem Heizkessel 1 oder auch nahe dem Steigschlossen
sind und der in den Rücklauf 5 6 übergeht, strang 3,4 z. B. im Treppenhaus des betreffenden
welcher mit dem Gesamt-Rücklauf 4 verbunden ist. Gebäudes. Im allgemeinen wird der Raumfühler 21
Nicht dargestellte Sammel- und Entleerungsleitungen 5 in dem Raum angebracht, der am häufigsten benutzt
führen zu einem Sammler 8, in den der Inhalt von wird oder für den eine bestimmte Temperatur beson-Rohren,
Heizkörpern usw. im Bedarfsfalle abgeführt ders wichtig ist, beispielsweise im Wohnzimmer. Um
werden kann. Jeder Heizkreis besitzt ein Steuerge- Temperaturdifferenzen zu den anderen Räumen
rät9, das den in Fig.2 dargestellten allgemeinen möglichst niedrig zu halten, sollte der Heizkörper
Aufbau haben kann und mit Thermostaten zusam- io bzw. die Gruppe von Heizkörpern des Raumes, in
menwirkt, beispielsweise einem Raumthermostaten dem sich der Fühler 21 befindet, als letzter im Vor-21
und/oder einem Rücklauf-Thermostaten 23. Jeder lauf 5 α der Ringleitung 5 angeschlossen werden.
Heizkörper 6 hat in bekannter Weise an der Ober- Wird die an der Stelleinrichtung des Thermostaten
seite ein Entlüftungsvntil und im Vorlauf einen Ab- eingestellte Soll-Temperatur unterschritten, was entsperrschieber,
ein Thermostatventil od. dgl. Dadurch 15 weder von dem Raumfühler 21 oder von dem Rückist
es möglich, nach dem Auffüllen der gesamten lauffühler 23 festgestellt wird, so werden die Förder-Heizungsanlage
die einzelnen Heizkörper 6 separat pumpe 10 und der Heizkostenzähler 18 zugleich einzu
entlüften, zu entleeren und wieder zu füllen, ohne geschaltet. Der Rücklauffühler 23 gestattet eine bedie
jeweils anderen Heizkreise zu beeinflussen. sonders genaue Steuerung und Heizkostenerfassung,.
Zweckmäßig ist am Heizkessel 1 ein (nicht gezeich- ao weil damit die Wassertemperatur im Rücklauf des.
neter) Druckregler angebracht, der den beim Auffül- betreffenden Heizkreises bestimmt wird. Wie F i g. 1
len eines Heizkreises entstehenden Wasserverlust erkennen läßt, wird die Förderpumpe 10 zweckmäautomatisch
ausgleicht. ßig im Vorlauf 5 α des Heizkreises und der Fühler 23
Der mit dem Steuergerät 9 zusammenwirkende am Rücklauf 5 b bzw. am Ende der Ringleitung 5
Thermostat hat zum Einstellen der gewünschten Hei- 35 montiert.
zungswassertemperatur eine Stelleinrichtung, bei- Günstig ist es, wenn wenigstens die Heizkostenspielsweise
einen in einer Unterputzdose eingebauten zähler 18 außerhalb der zu beheizenden Gebäude-Stellknopf.
Die Ist-Temperatur kann von einem bzw. Wohneinheit installiert sind, etwa im Heizungs-Raumfühler
21 über eine Leitung 20 oder von einem raum oder im Hausflur, so daß sie zu jeder Zeit für
Rücklauffühler 23 über eine Leitung 22 an das Steu- 30 die Kostenabrechnung abgelesen werden können. Bei
ergerät9 gegeben werden (Fig.2). Bei einer Diffe- Systemen mit einer zentralen Brauchwasseraufbereirenz
zwischen der eingestellten Soll-Temperatur und rung wird für jeden Heizkreis auch ein Warmwasserder
abgefühlten Ist-Temperatur wird durch das Steu- zähler vorgesehen. Der Betriebsstrom für die Förderergerät
9 der Heizkreis so lange betrieben, bis die pumpe 10 und die übrige Schaltungsanordnung des.
Temperaturdifferenz ausgeglichen, d. h. der Ist-Wert 35 Steuergeräts 9 kann vom jeweiligen Wohnungs-Elekerreichtist.
trizitätszähler abgenommen werden oder von einem
Dazu hat das Schaltgerät 9 in der bevorzugten gemeinsamen Zähler. Die prozentual aufgeteilten
Ausführungsform gemäß Fig. 2 für den betreffenden Stromkosten werden mit der Heizkostenabrechnung
Heizkreis jeweils eine Förderpumpe 10, die in dem verrechnet. Auch aus diesem Grunde ist es zweckmä-Rohrstrang
von der Vorlaufleitung 3 zur Ringlei- 40 ßig, wenn das Steuergerät 9 oder sein Schaltkasten 14
rung 5 eingeschaltet ist. Vor und hinter der Pumpe in der Nähe der Zählertafeln des Gebäudes angeord-10
befindet sich je ein Absperrschieber 11 bzw. 12. net ist, beispielsweise direkt unterhalb der Elektrizi-Ein
weiterer Absperrschieber 13 ist am Ende der tätszähler, so daß für jede Gebäude- bzw. Wohnein-Rücklaufleitung
5 b vor der Einmündung in den Ge- heit die Ablesung des Energieverbrauchs (Strom,.
samt-Rücklauf4 angeordnet. Das Steuergerät 9 umfaßt 45 Gas, Heizung, Warmwasser) an zentraler Stelle vor
weiter einen Schaltkasten 14, dessen Bau- und Ver- sich gehen kann. Es ist auch möglich, den Enerbindungselemente
in integrierter Schaltungstechnik gieverbrauch für Heizung und Warmwasser z. B. mitausgebildet
sein können. Der Schaltkasten 14 wird tels Schaltkästen 14 für jede Gebäude- bzw. Wohnvon
Netz-Zuleitungen 15 gespeist und hat einen einheit getrennt zu erfassen und über Fernleitungen
Hauptschalter 16, bei dessen Betätigung die Betriebs- 50 an einen zentralen Heizkostenverteiler zu melden,
anzeige 17 aufleuchtet. Ein Heizkostenzähler 18 ar- Der Aufbau der Heizkostenzähler 18 bzw. der
beitet jeweils dann, wenn die Pumpe 10 eingeschaltet Schaltkästen 14 und/oder der ganzen Steuergeräte 9
ist, wobei eine Pumpenanzeige 24 aufleuchtet. Im braucht dadurch nicht beeinflußt zu werden.
Normalfalle Tvird die Förderpumpe 10 dadurch in Die elektrische Schaltungsanordnung des Schaltka-Gang gesetzt, daß der mit dem Steuergerät9 zusam- 55 stens 14 im Steuergerät9 ist in Fig. 3 schematisch menwirkende Thermostat die Stromversorgung der dargestellt. Von den Netz-Zuleitungen 15 aus wird Pumpe einschaltet, doch kann dies auch von Hand die Stromversorgung der Schaltungsanordnung 14 oder z.B. durch einen Zeitschalter 26 geschehen zugeführt. Zweckmäßig liegt die hier mitR bezeich-(vgl. Fig.3). Eine Störungslampe 25 leuchtet auf, nete Netzphase am oberen und der Null-Leiter MP ■wenn infolge eines Kurzschlusses die Sicherung 27 60 am unteren Eingang der beiden Zuleitungsan-(Fig.3) die Stromversorgung unterbricht. Ein Um- Schlüsse. Fällt eine für den Überlastungsschutz der schalter 19 kann dazu dienen, die Thermostat-Schal- Schaltungsanordnung 14 vorgesehene Sicherung 27 rung nach Bedarf auf einen ausgewählten Fühler, infolge eines Kurzschlusses aus, so leuchtet eine Stöz. B. auf den Raumfühler 21 oder auf den Rücklauf- rungslampe 25 auf, welche die Sicherung 27 überfühler 23 zu schalten. 65 brückt. An diese schließt ein von Hand betätigbarer
Normalfalle Tvird die Förderpumpe 10 dadurch in Die elektrische Schaltungsanordnung des Schaltka-Gang gesetzt, daß der mit dem Steuergerät9 zusam- 55 stens 14 im Steuergerät9 ist in Fig. 3 schematisch menwirkende Thermostat die Stromversorgung der dargestellt. Von den Netz-Zuleitungen 15 aus wird Pumpe einschaltet, doch kann dies auch von Hand die Stromversorgung der Schaltungsanordnung 14 oder z.B. durch einen Zeitschalter 26 geschehen zugeführt. Zweckmäßig liegt die hier mitR bezeich-(vgl. Fig.3). Eine Störungslampe 25 leuchtet auf, nete Netzphase am oberen und der Null-Leiter MP ■wenn infolge eines Kurzschlusses die Sicherung 27 60 am unteren Eingang der beiden Zuleitungsan-(Fig.3) die Stromversorgung unterbricht. Ein Um- Schlüsse. Fällt eine für den Überlastungsschutz der schalter 19 kann dazu dienen, die Thermostat-Schal- Schaltungsanordnung 14 vorgesehene Sicherung 27 rung nach Bedarf auf einen ausgewählten Fühler, infolge eines Kurzschlusses aus, so leuchtet eine Stöz. B. auf den Raumfühler 21 oder auf den Rücklauf- rungslampe 25 auf, welche die Sicherung 27 überfühler 23 zu schalten. 65 brückt. An diese schließt ein von Hand betätigbarer
Jeder der Heizkreise ^t, B, C und D enthält eine Hauptschalter 16 an, bei dessen Betätigung die Be-
Förderpumpe 10, die vom Schaltkasten 14 des Steu- triebsanzeige 17 aufleuchtet. Die Netzphase R liegt
ergeräts9 gesteuert wird. Die Pumpen 10 können an dem Anschlußpunkt c, der zu einem der Thermo-
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staten führt. Dessen beispielsweise durch einen Bi- eignet sich insbesondere für Heizungsanlagen, die
mctallfühler betätigter Kontakt führt die Phase am mit Gas- oder Ölbrenner, mit Gasthermen oder mit
Anschlußpunkt b zurück an die Förderpumpe 10, die festen Brennstoffen betrieben werden. Im Bedarfszugehörige
Betriebsanzeige 24 und den Zähler 18. falle ist es auch möglich, die Zeitschaltuhr mit Kon-Handelt
es sich um mit Gas oder Gasthermen betrie- 5 takten zu versehen, weiche den Betrieb wenigstens
bene Heizungen, so kann ein gestrichelt eingezeich- eines Heizkreises auch unabhängig von Thermostanetes
Relais 28 gleichzeitig erregt werden. Der da- ten oder zusätzlich zu solchen nach wählbarem Zeitdurch
geschlossene Kontakt schließt die Speiselei- programm steuern.
tung zu dem Brenner 2 für die Zeit, bis der an den Bei Heizkreisen mit Zonenventilen, die beispiels-Anschlußpunkten
b undc liegende Thermostat 21 io weise von einem Raumthermostaten gesteuert sind,
bzw. 23 unterbricht, so daß die Pumpe 10, der Zäh- ist die Ventil-Öffnungsdauer mit der Laufzeit des
ler 18, die Betriebsanzeige 24 und das Relais 28 ab- Heizkostenzählers 18 gekoppelt. Letzterer ist vorgeschaltet
werden. Dieser Vorgang wiederholt sich in zugsweise so ausgebildet, daß er die Laufzeit der
jeder Arbeitsperiode. Förderpumpe 10 bzw. die Öffnungsdauer eines Zo-
Zu einstellbaren Zeiten verbindet die Synchron- 15 nenventils zählt; der Zählerstand des Heizkostenzäh-Schaltuhr
26 den Anschlußpunkt d mit dem An- lers 10 zeigt dann unmittelbar die abgelaufenen Beschlußpunkt
a, also mit dem Null-Leiter MP. Wird triebsstunden an, für die in jeder Heizungsanlage ein
beispielsweise ein Raumthermostat verwendet, wie er fester Kostensatz zugrundegelegt werden kann. Entvon
der Firma Ondal unter der Bezeichnung sprechendes gilt für einen insbesondere im Falle von
RO/TLN erhältlich ist, so wird dessen Bimetall-Füh- 20 zentralen Brauchwasseraufbereitern vorgesehenen
ler durch die erwähnte Verbindung vorgeheizt, wo- Warmwasserzählern, der zweckmäßig das Volumen
durch der Raumthermostat eine Temperatur fühlt, des verbrauchten Warmwassers anzeigt. Durch eindie
um z. B. 5° C höher ist als die tatsächliche Um- fache Ablesung beider Zähler ist der Energievergebungstemperatur.
Infolgedessen wird der Hei- brauch und sind die dadurch entstandenen Kosten zungsbetrieb so gesteuert, daß eine um den gleichen 25 bequem zu erfassen.
Betrag niedrigere Raumtemperatur aufrechterhalten Das Schema der F i g. 4 zeigt ein Heizungssystem,
wird. Diese Betriebsweise ist insbesondere für wenig bei dem die Steuerung und Heizkostenerfassung an
oder nicht benutzte Räume und in der Nacht er- oder neben der Heizzentrale vor sich gehen kann,
wünscht, weswegen sie auch als Nachtabsenkung be- Bei dieser Ausführungsform sind an den mit einem
zeichnet wird. Die Nachtabsenkung kann für meh- 30 Brenner 2 versehenen Heizkessel 1 Vorlauf 3 und
rere, während längerer Zeiträume nicht zu bedie- Rücklauf 4 angeschlossen, die jeweils über Steigrohre
nende HcizkreiGe erwünscht sein, weshalb der betref- 5 a bzw. 5 b Etagen-Heizkreise A, B (C) usw. speisen,
fende Schaltkontakt der Schaltuhr 26 mit einer nach Im gezeichneten Schwerkraft-Warmwasserheizungs-
außen herausgeführten Anschlußklemme ^V versehen system sind die Heizkörper 6 jedes Heizkreises
ist, die zu weiteren Schaltkasten 14 führen kann. Auf 35 A, B (C) jeweils hintereinander angeordnet, so daß
diese sehr einfache Weise ist es bequem möglich, wiederum das Mischungsverhältnis von Warm- und
durch Einbau einer einzigen Synchron-Schaltuhr 26 Kaltwasser in jedem Heizkörper 6 durch die Laufzeit
mehrere oder sämtliche Heizkreise auf reduzierten der Förderpumpen 10 bestimmt wird. Der Heizbe-
Betrieb zu schalten. Nach Bedarf kann z. B. in den trieb wird durch die Raumfühler 21 jeder Etage ge-
Stellknopf des Raumthermostaten ein lichtempfindli- 40 steuert, welche über Leitungen 20 an die Steuerge-
cher Widerstand (LDR) eingebaut sein, der den re- rate 9 bzw. deren Schaltkästen 14 angeschlossen sind,
duzierten Betrieb innerhalb eines Heizkreises sperrt, Statt dessen kann jedoch auch in diesem Falle eine
solange im Raum noch oder wieder Helligkeit in Steuerung durch Rücklaufthermostaten mit Fühlern
Form von Tages- oder Lampenlicht herrscht. 23 vorgesehen sein, welche an den Rücklaufleitungen
Die vorstehend beschriebene Steuerungsanordnung 45 5 b wärmeleitend anliegen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY
Claims (11)
1. Heizungssystem mit einem Heizkessel, der Heizenergie-Anzeiger und gegebenenfalls mit
über einen zentralen Vorlauf und Rücklauf eine 5 einer gemeinsamen Synchron-Schaltuhr (26) in
Anzahl von Heizkreisen speist, die jeweils einen Wirkverbindung stehen.
oder mehrere Verbraucher enthalten, insbesondere einzeln einstellbare Heizkörper, und mit wenigstens
einer thermostatgesteuerten Umwälz-
pumpe, dadurch gekennzeichnet, daß io
jedem Heizkreis (A, B, C, D) ein von wenigstens
einem Thermostaten (21, 23) beeinflußtes Steuergerät (9) zugeordnet ist, mittels dessen der Heiz- Die Erfindung bezieht sich auf ein Heizungssystem kreisbetrieb einstellbar und der Heizenergiever- mit einem Heizkessel, der über einen zentralen Vorbrauch feststellbar ist. 15 lauf und Rücklauf eine Anzahl von Heizkreisen
jedem Heizkreis (A, B, C, D) ein von wenigstens
einem Thermostaten (21, 23) beeinflußtes Steuergerät (9) zugeordnet ist, mittels dessen der Heiz- Die Erfindung bezieht sich auf ein Heizungssystem kreisbetrieb einstellbar und der Heizenergiever- mit einem Heizkessel, der über einen zentralen Vorbrauch feststellbar ist. 15 lauf und Rücklauf eine Anzahl von Heizkreisen
2. Heizungssystem, insbesondere nach An- speist, die jeweils einen oder mehrere Verbraucher
Spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steu- enthalten, insbesondere einzeln einstellbare Heizkörergerät
(9) jeweils an eine Ringleitung (5) ange- per, und mit wenigstens einer thermostatgesteuerten
schlossen ist, mit welcher Vor- und Rücklauf je- Umwälzpumpe.
des Heizkörpers (6) verbunden sind. 20 Zentralheizungen versorgen die zu beheizenden
3. Heizungssystem nach Anspruch 1 oder 2, Räume mit Wärme von einer zentralen Feuerstelle
dadurch gekennzeichnet, daß das Steuergerät (9) aus, die sich meist im Keller des Gebäudes befindet
jeweils Absperrschieber (11 bis 13), eine Pumpe und einen Heizkessel aufweist, der den Wärmeträger,
(10) und einen Heizenergiezähler (18) aufweist. beispielsweise Wasser, erwärmt. Das Warmwasser
4. Heizungssystem nach einem der An- 25 wird entweder im Schwerkraftsystem oder mittels
Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpen durch Rohrleitungen zu den im Gebäude
Steuergerät (9) mit einem Thermostaten in Be- verteilten Heizkörpern gefördert und von dort im
triebsverbindung steht, der eine Stelleinrichtung zentralen Rücklauf an den Heizkessel zurückgeführt,
sowie wenigstens einen Fühler (21, 23) hat, wel- Während so die Versorgung des Gebäudes mit
eher als temperaturveränderlicher Widerstand 30 Heizenergie an sich keine Schwierigkeiten bereitet,
ausgebildet und an der Heizkreis-Ringleitung (5) treten häufig Probleme bei der Wärmeverteilung und
bzw. in einem zu beheizenden Raum angeordnet bei der Heizkostenabrechnung auf. Nicht an allen
ist. Stellen eines Gebäudes besteht derselbe Wärmebe-
5. Heizungssystem nach Anspruch 4, dadurch darf. Bei Wohn- und Bürohäusern, Geschäftsgebäugekennzeichnet,
daß das Steuergerät (9) einen 35 'den Fabriken usw. sind im Regelfalle einige Räume
Umschalter (19) zur wahlweisen Betriebssteue- zu Einheiten zusammengefaßt, die für sich einen anrung
durch einen der Thermostaten (21, 23) auf- deren Wärmebedarf haben als die übrigen Räume
weist. des Gebäudes. Insbesondere bei Wohnhäusern müs-
6. Heizungssystem nach Anspruch 4 oder 5, sen die einzelnen Wohnungen darüber hinaus den
dadurch gekennzeichnet, daß ein Fühler (23) 40 unterschiedlichen Wärmebedarf getrennt abrechnen
wärmeleitend an der Rücklaufleitung (5 b) der können.
Ringleitung (5) angebracht ist. Es gibt bereits ein System zum Erfassen der Heiz-
7. Heizungssystem nach einem der An- kosten, welches von der Messung des Verbrauchs an
Sprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein jedem einzelnen Heizkörper bzw. an jeder einzelnen
Fühler (23) an bzw. in einem Absperrschieber 45 Warmwasser-Zapfstelle ausgeht. Dort ist jeweils ein
eingebaut ist, insbesondere im Absperrschieber Verdunstungsmesser angeordnet, der am Ende der
(13) der Rücklaufleitung (5 b) des Heizkreises (A Heizperiode abgelesen wird. Für die Auswertung ist
bis D). es erforderlich, den Verbrauch der Heizkörper und
8. Heizungssystem nach wenigstens einem der Zapfstellen jeder Wohneinheit bzw. Raumgruppe
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet^ daß 50 wieder zusammenzufassen, um die abzurechnenden
zum Umschalten wenigstens eines Heizkreises (A Heizungskosten zu erhalten. Ein solches Vorgehen
bis D) auf reduzierten Nachtbetrieb (N) oder auf ist umständlich und bedingt einen hohen Installa-Zeitbetrieb
(Z) eine Synchron-Schaltuhr (26) vor- tions- und Auswertungsaufwand. Außerdem ist es inhanden
ist. sofern unübersichtlich, als der einzelne Wohnungsin-
9. Heizungssystem nach wenigstens einem der 55 haber, Abteilungsleiter usw. nicht in der Lage ist, die
Anprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß tatsächlichen Heizkosten selbst festzustellen,
zumindest der Heizenergiezähler (18) außerhalb Zur Warmwasserversorgung von Wohnungen, die der zu beheizenden Räume angeordnet ist. an eine Heizzentrale angeschlossen sind, gibt es auch
zumindest der Heizenergiezähler (18) außerhalb Zur Warmwasserversorgung von Wohnungen, die der zu beheizenden Räume angeordnet ist. an eine Heizzentrale angeschlossen sind, gibt es auch
10. Heizungssystem nach wenigstens einem der Geräte, mittels deren ein Elektroventil zur wahlwei-Ansprüche
3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß 60 sen Zuschaltung eines Brauchwasserkreises zu einem
das Steuergerät (9) als geschlossene Baugruppe Heizkreis betätigbar ist. Dabei ist in der Brauchwasausgebildet
und gegebenenfalls neben dem Elek- serleitung ein Differenzdruckschalter angeordnet, der
trizitätszähler der betreffenden Gebäude- bzw. ebenso wie ein Brauchwasserthermostat im Strom-Wohneinheit
angebracht ist. kreis des Elektroventils liegt, das ein Dreiwegeventil
11. Heizungssystem nach wenigstens einem der 65 sein kann. Solange kein Brauchwasser entnommen
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß oder wenn die Brauchwasser-Grenztemperatur überdas
Steuergerät (9) einen Warmwasserzähler für schritten wird, ist der Ventilstromkreis unterbrochen
Brauchwasser enthält. und dadurch der Heizzentralenvorlauf vom Brauch-
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE2247354 | 1972-09-27 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2247354B1 true DE2247354B1 (de) | 1974-01-24 |
Family
ID=5857514
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE2247354A Ceased DE2247354B1 (de) | 1972-09-27 | 1972-09-27 | Heizungssystem mit einem Heizkessel,mehreren Heizkreisen und wenigstens einer thermostatgesteuerten Umwaelzpumpe |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2247354B1 (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19842174A1 (de) * | 1998-09-15 | 2000-03-16 | Wilo Gmbh | Pumpenregelung |
DE202005008903U1 (de) * | 2005-09-30 | 2006-11-16 | Pauen, Yvonne | Eine Vorrichtung im Heizkörper, welche die Menge des durchgeflossenen Heizungswassers anzeigt, zur Ermittlung der Heizkosten |
DE102010022213A1 (de) * | 2010-05-20 | 2011-11-24 | Metrona Wärmemesser Union Gmbh | Informationssystem, basierend auf einem Heizsystem mit lokalen Versorgungspumpen, und Verfahren zur Nutzung des Informationssystems |
-
1972
- 1972-09-27 DE DE2247354A patent/DE2247354B1/de not_active Ceased
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19842174A1 (de) * | 1998-09-15 | 2000-03-16 | Wilo Gmbh | Pumpenregelung |
DE202005008903U1 (de) * | 2005-09-30 | 2006-11-16 | Pauen, Yvonne | Eine Vorrichtung im Heizkörper, welche die Menge des durchgeflossenen Heizungswassers anzeigt, zur Ermittlung der Heizkosten |
DE102010022213A1 (de) * | 2010-05-20 | 2011-11-24 | Metrona Wärmemesser Union Gmbh | Informationssystem, basierend auf einem Heizsystem mit lokalen Versorgungspumpen, und Verfahren zur Nutzung des Informationssystems |
EP2392867A3 (de) * | 2010-05-20 | 2014-09-03 | Metrona Wärmemesser Union Gmbh | Informationssystem, basierend auf einem Heizsystem mit lokalen Versorgungspumpen, und Verfahren zur Nutzung des Informationssystems |
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