DE2240551B2 - Vorrichtung zum Entwickeln eines latenten, elektrostatischen, auf der fotoleitenden Oberfläche einer Platte aufgezeichneten Bildes - Google Patents
Vorrichtung zum Entwickeln eines latenten, elektrostatischen, auf der fotoleitenden Oberfläche einer Platte aufgezeichneten BildesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entwikkeln eines latenten, elektrostatischen, auf der fotoleitenden Oberfläche einer Platte aufgezeichneten Bildes
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Auf dem Gebiet der Xerografie wird, wie ursprünglich in der US-PS 28 87 691 gezeigt eine xerografische
Platte, welche allgemein durch das Aufbringen einer fotoleitenden Oberfläche auf eine leitende Unterlage
ausgebildet ist <m Dunkeln gleichmäßig geladen und die
geladene Plattenoberfläche dann einem Lichtbild ausgesetzt welches die zu reproduzierende ursprüngliche Eingangsmusterinformation enthält Unter dem
Einfluß des Lichtbildes wird der geladene Fotorezeptor in den vom Licht getroffenen Bereichen leitend, so daß
die Ladung herauf entsprechend dem ursprünglichen Lichtbild selektiv abgegeben und die ursprüngliche
Eingangsmusterinformation in Form eines latenten elektrostatischen Bildes aufgezeichnet wird. Das latente
Bild kann durch eine Anzahl bekannter und in dieser Technik verwendeter Entwicklungsverfahren sichtbar
gemacht werden, welche allgemein so wirken, daß entgegengesetzt geladene Tonerteilchen in wirksame
Beziehung mit der mit Bild versehenen Platte gebracht werden, wodurch die Tonerteilchen in den geladenen
Bildbereichen elektrisch angezogen und gehalten werden. Allgemein ist die Menge der an den
Bildbereichen der Plattenoberfläche eingefangenen Tonerteilchen unter anderem proportional der elektrischen Dichte des in der Entwicklung befindlichen Bildes.
Bereiche geringerer Ladungsdichte werden auf der Platte allgemein als sichtbare Bilder geringerer
Tonerdichte aufgezeichnet, während Bereiche einer
größeren Ladungsdichte als- proportional dichtere oder dunklere Tonerbilder aufgezeichnet werden. In den
meisten xerografischen Verfahren wird die entwickelte
Eingangsmusterinformation allgemein von der fotolei- -> tenden Platte auf ein Blatt am dem Material einer
endgültigen Unterlage, wie z. B. Papier und dergleichen,
übertragen, und des Tonerbild wird auf diesem Blatt fixiert, um eine mehr oder weniger dauerhafte
Aufzeichnung oder ein Abbild des ursprünglichen in Originals zu bilden. Die Magnetbürstenentwicklung ist
infolge der ihr eigenen Vorteile lange eine führende Form der in der Xerografie verwendeten Bildentwicklung gewesen. In dieser besonderen Entwicklungstechnik wird eine Bürste aus Entwicklermaterial, aufgebaut ι ~>
aus einem magnetisierbaren Trägermaterial mit hieran
elektrisch gehaltenen nichunagnetisierbaren Tonerteilchen, dadurch erzeugt, daß das Material in das Flußfeld
eines Permanentmagneten oder dergleichen gebracht wird. Unter dem Einfluß des magnetischen Kraftfeldes 2η
richten sich die magnetisierbaren Trägerkörnchen entlang der Fiußlinie auf und bilden einen bürstenartigen Aufbau. Die Entwicklung einer ein Bild fragenden
Platte wird dann durch Wischen oder Bürsten der Fasern fiber die Plattenoberfläche erreicht, wodurch die 2r,
geladenen Tonerteilchen elektrisch von der Bürste auf die Bildbereiche der Platte übertragen werden, und so
das Bild sichtbar machen.
Die Entwicklungsfähigkeit des magnetischen Bürstensystems kann beträchtlich verbessert und durch eine
elekrische Steuerung der Ablagerung von Tonerteilchen auf der Plattenoberfläche während des Entwicklungsprozesses unterstützt werden (DE-OS 2010 097). Eine
Entwicklungselektrode, bestehend aus einer üblichen Entwickleraufbringwalze, wie sie in der Technik j5
allgemein bekannt ist und verwendet wird, wird in der aktiven Entwicklungszone angeordnet Der Entwicklungselektrode wird eine elektrische Steuervorspannung zugeführt,welche die Entwicklungsfähigkeit des
Systems unterstützt, besonders seine Fähigkeit zur in
Durchführung einer guten Entwicklung durchgehender oder fester Bereiche, und welche gleichzeitig dazu dient,
die Entwicklung der Bereiche ohne Bild oder Hintergrundbereiche auf der Platte zu verhindern. In den
meisten Fällen ist es wünschenswert, das Elektroden-Vorspannpotential auf eine Höhe zu bringen, welche
genügend groß ist, um das Ablagern von Tonerteilchen in den Bereichen ohne Bild oder Hintergrundbereichen
der Platte zu verhindern, v/elche jedoch genügend klein ist, um eine Entwicklung jener aufgezeichneten ->n
Bildbereiche zu ermöglichen, welche eine ursprüngliche Eingangsmusterinformation enthalten. Infolge dieser
Eigenart ties elektrostatischen Aufzeichnungsprozesses werden jedoch oft wertvolle Eingangsmusterinformationen auf der Platte mit einem Potential aufgezeichnet,
welches sehr nahe dem aufgezeichneten Hintergrundpotential liegt, und als Folge wird diese Information
infolge der Wirkung des elektrischen Steuerfeldes nicht mehr wiederhergestellt
Obwohl die Aktivität des Tonermaterials bei seinem Durchgang durch die Entwicklungszone durch die
Verwendung eines Steuerfeldes elektrich geregelt werden kann, ist man der Auffassung, daß das Steuerfeld
das Verhalten der Tonerteilchen in Eingangs- und Ausgangsbereichen der Entwicklungszone ungünstig e~>
beeinflußt Infolge eines Zusammenwirkens der Elektroden mit anderen Teilen in diesen Bereichen werden
elektrische Kraftfelder erzeugt, welche dazu neigen, die
feinen, sich in die aktiven Entwicklungszonen hinein- und aus diesen herausbewegenden Tonerteilchen
elektrisch aufzurühren. Dies führt wiederum zu einer Ablagerung von unerwünschten Tonerteilchen auf der
Platte, was zur Herstellung einer schmutzigen Kopie führt, d. h. einer Kopie, welche einen hohen Anteil an
Toner in den Hintergrundbereichen enthält
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung das
Aufrühren von Entwicklermaterial beim Eintreten in die Entwicklungszone bzw. beim Austreten aus derselben
weitgehend zu vermeiden und damit ein ungewolltes Aufbringen von Entwicklermaterial auf die fotoleitende
Oberfläche der Aufzeichnungsplatte zu verhindern.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt urd wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines automatischen xerografischen Reproduktionsgerätes mit eingebauter Entwicklungsvorrichtung,
Fig.2 eine teilweise geschnittene Ansicht, der in
F i g. 1 dargestellten Entwicklungsvorrichtung, und
10 so angeordnet, daß sie mit einem sich drehenden,
Toner tragenden Entwicklungssystem mit magnetischer Bürste wirkungsmäßig in Verbindung steht Da die
Praxis der Xerografie dem Fachmann bekannt ist sind die einzelnen Bearbeitungsstationen zur Herstellung
einer xerografischen Kopie von einem Original hier in Blockform dargestellt und mit A bis E bezeichnet Es
versteht sich jedoch, daß die xerografische Trommel 10 mit einem leitenden Substrat versehen ist auf welchem
ein äußerer Überzug aus einem fotoleitenden Material
11 angebracht ist Die Trommel ist so angeordnet, daß
sie sich um eine Welle 12 auf einem endlosen Weg bewegt auf welchem mit Hilfe eines Koronagenerators
oder dgl. in einer Ladestation A eine gleichmäßige Anfangsladung auf die fotoleitende Oberfläche aufgebracht wird. Die geladene Oberfläche wird dann mit
eip-m Lichtbild, bestehend aus einer ursprünglichen Eingangsmusterinformation, in der Belichtungsstation B
bestrahlt, wo die gleichmäßige Ladung auf der Trommel selektiv abgeleitet wird, um so die ursprüngliche
Eingangsmusterinformation in Form eines latenten elektrostatischen Bildes auf der Trommel aufzuzeichnen. Als nächstes wird die das Bild tragende
Trommeloberfläche durch ein Magnetbürstenentwicklungssystem in einer Entwicklungsstation C geführt, wo
Tonerteilchen auf die mit einem Bild versehenen Plattenbereiche aufgebracht werden, wodurch das
latente elektrostatische Bild sichtbar wird. Als nächstes wird de die Tonerteilchen tragende Oberfläche in
Richtung der Trommeldrehung durch eine Bildübertragungsstation D ge'ührt, wo ein Blatt aus dem Material
der endgültigen Unterlage in Koniakt mit dem entwickelten Bild gebracht und das Bild elektrisch von
der Plattenoberfläche auf das Unterlagenblatt übertragen wird. Schließlich werden in der Station E restliche,
nach der Beendigung des Übertragungsvorgangs an der Trommeloberfläche verbleibende Tonerteilchen entfernt, und der Fotoleiter wird in einen Zustand gebracht,
in welchem er erneut durch die xerografischen Bearbeitungsstationen geführt werden kann.
Insbesondere unter Bezugnahme auf die F i g. 2 und 3
ist die elektrisch isolierte Entwicklungsvorrichtung 20 mit Magnetbürsten gemäß der Erfindung in einem
leitenden Teil bzw. einem Entwicklergehäuse 21 enthalten, und das Entwicklergehäuse ist im wesentlichen
durch Stirnwände 23, 24 und eine obere Abdeckplatte bzw. einem leitenden Teil 25 geschlossen.
Vorzugsweise sind wenigstens das Hauptgehäuse der Entwicklungseinheit und die hieran befestigte Abdeckplatte
aus einem leitenden, nicht magnetisierbaren Material, wie Aluminium oder dgl, hergestellt, welches
eine elektrische Vorspannung aufnehmen kann, Die Abdeckplatte arbeitet mit dem Grundkörper des
Fntwicklergehäuses zusammen und ergibt eine längliche Öffnung 26 in der Seitenwand der Einheit, welche
benachbart der sich drehenden Trommeloberfläche aus fotoleitendem Material 11 angeordnet ist. Die öffnung
erstreckt sich in Längsrichtung wenigstens über die gesamte fotoleitende Schicht auf der Trommeicberfläche
und stellt eine Einrichtung dar, durch welche eine in der Entwicklungseinheit vorgesehene magnetische
Entwicklungsbürste mit dem latenten elektrostatischen Bild auf der fotoieitenden Oberfläche wirkungsmäSing
in Verbindung treten kann.
Das Entwicklergehäuse enthält
Das Entwicklergehäuse enthält
1. eine einzelne, magnetische Bürstenformeinheit 30,
welche benachbart der langgestreckten öffnung 26 angeordnet ist, und
2. eine magnetische Hebeeinrichtung 40, welche unmittelbar über und parallel ausgerichtet mit der
Bürstenformeinheit angeordnet ist.
Im Betrieb wird Entwicklermaterial oder Entwicklerpulver,
welches im Sumpfbereich 27 des Entwicklergehäuses gespeichert ist, zunächst von der Bürstenformeinheit
30 aufgenommen, durch die aktive Entwicklungszone geführt und eventuell zu der Hebeeinrichtung
übertragen, welche das Material zum oberen Ende der Linheit befördert. Hier wird das Entwicklermaterial von
der Hebeeinrichtung abgegeben und auf einer geneigten Rinne 28 abgelagert, wo sich das Material unter dem
Einfluß der Schwerkraft die Rinne hinterbewegen kann und schließlich in eine Reihe von quermischenden
Leitblechen 29 fällt. Die quermischenden Leitbleche sind in dem Entwicklergehäuse angeordnet, um den
nach unten gerichteten Fluß des Entwicklermaterials zu unterbrechen und umzuleiten, um eine ausreichende
Durchführung zwischen den Tonerteilchen und den Trägerteilchen zu erreichen und die Tonerteilchen
triboelektrisch aufzuladen, sowie die Tonerteilchen wieder über die gesamte Breite des Entwicklergehäuses
zu verteilen. Beim Verlassen der quermischenden Leitbleche kann das nun richtig geladene und gleichmäßig
verteilte Entwicklermaterial in den Sumpfbereich 27 zurückfallen, wo es erneut in dem Entwicklungsprozeß
verwendet werden kann.
Im Aufbau weisen sowohl die magnetische Bürstenformeinheit
30 als auch die magnetische Hebeeinrichtung 40 allgemein ein äußeres Aufbringwalzenteil auf,
welches so angeordnet ist, daß es eine Generatoreinrichtung für magnetischen Fluß im wesentlichen
umschließt. Die untere magnetische Bürstenformeinheit 30 enthält eine Entwicklungselektrode 31, welche
mittels Stirnkappen 32 und 33 an beiden Enden geschlossen und gestützt ist, während die obere
magnetische Hebeeinrichtung aus einer zylindrischen Hüise 41 aufgebaut ist, welche von Stirnkappen 42 und
43 gestützt wird. Die beiden Einheiten sind mittels ähnlicher Lageraufbauten, wie in Fig.2 dargestellt,
zwischen den Stirnwänden 23, 24 des Entwicklungssystems drehbar gelagert. Die Stirnkappen 33,43 auf der
rechten Seite sind jeweils drehbar in einem Lager 39 gelagert, welches seinerseits in der rechten Stirnwand
24 gehalten ist, während die Stirnkappen 32,42 auf der
linken Seite jeweils auf ähnliche Weise so angeordnet sind, daß sie sich frei in der linken Stirnwand 23 drehen
. Feste Achsen 35,45 sind drehbar in den Stirnkappen der jeweiligen magnetischen Einheit gelagert und mit Hilfe
einer Einstellschraube 36 gegen Drehung gesichert. Es ist zu bemerken, daß die Stirnkappen 33, 43 auf der
rechten Seite der beiden Einheiten durch die Stirnwand
κ des Gehäuses ragen, und daß Zahnräder 50 bzw. 51 aul
ihnen befestigt sind. Die Zahnräder stehen mit einem einzelnen Antriebszahnrad 53 in Verbindung, welches
dazu dient, die obere und untere zylindrische Walzeneinheit in der angedeuteten Richtung mit einer
i"> vorbestimmten Geschwindigkeit um jeweils die entsprechende
stationäre Achse zu drehen.
Die Entwicklungselektrode 31 umschließt eine magnetische Bürstenformeinheit, aufgebaut aus einem
starr auf der stationären tragenden Achse 35 befestigter
■' nicht magneiisierbaren Kaiieeieiiieiii 55. Das Haiiccie·
ment trägt zwei gerichtete Magneten, einen größerer Bürstenformmagnet 56 und einen kleineren Aufnahmemagnet
57. Der Bürstenformmagnet ist auf dei statiorären Achse so angeordnet, daß sein Hauptfluß ir
;-. im wesentlichen horizontaler Richtung auf die xerografische
Trommel gerichtet ist. In der Praxis ist da« Flußfeld so angeordnet, daß es durch die nichi
magnetisierbare Entwicklungselektrode 31 der Bürstenformeinfi.iii,
durch die öffnung 26 in dem Entwicklerge-
in häuse und dann in wirkungsmäßiger Verbindung mit dei
sich bewegenden fotoleitenden Trommeloberfläche verläuft. Der kleinere Aufnahmemagnet 57 ist an dei
Bodenfläche des Haltelement so befestigt, daß seir Flußfeld zu dem Sumpfbereich des Entwicklergehäuse!
f. hin gerichtet ist. Die Pole der zwei gerichteter Magneten sind in bezug auf sich drehende Entwicklungselektrode
31 entgegengesetzt angeordnet. Dei Aufnahmemagnet 57 ist so angeordnet, daß ei
Entwicklermaterial von dem Sumpfbereich 27 anziehl
in und das Material gegen die sich drehende Oberfläche
der Entwicklungselektrode hält, wodurch das Materia in die Entwicklungszone gebracht wird. Der Bürsten
formmagnet kann andererseits das in die Entwicklungs zone abgegebene Entwicklermaterial von der Entwick·
r, lungselektrodenoberfläche weg aufrichten und zu dei
xerografischcp. Platte hin richten, wo es zur Durchführung der Bildentwicklung verwendet werden kann
Die magnetische Hebeeinrichtung 40 hat ebenfall« eine Reihe von kleinen, in rfsr Hülse 4ί angeordneter
Vt magnetischen Polen 59. Die Pole sind halbkreisförmig
auf einem leitenden Stützteil 60 gehalten, welche; seinerseits an der stationären stützenden Achse 4i
befestigt ist Jeder in der Reihe auf den vorhergehender Pol folgende Pol ist in bezug auf diesen entgegengesetzt
si ausgerichtet, wodurch eine Reihe von relativ starker
magnetischen Gliedern entsteht, welche sich von einei
Lage entsprechend 6 Uhr bis in eine Lage entsprechen etwa 11 Uhr bezüglich der Hülse erstrecken. Infolge dei
Polanordnung wird ein magnetisches Netzwerk an den
bo Außenumfang des sich drehenden nichtpermeabler
Hülsenteiis ausgebildet, welches Entwicklermateria sicher gehen die Hülse halten kann, in einer Weise, die
ein Hochtragen des Materials zum Oberteil de Entwickiungsgehäuses durch die Hülse ermöglicht. Di<
RuBfelder der magnetischen Bürstenfonneinheit unc der magnetischen Hebeeinrichtung sind in den Berei
chen, welche die beiden Einheiten voneinander trennen miteinander gekoppelt, so daß das von der Entwick
lungselektrodc 31 aus der Entwicklungszone herausbewegte Entwicklermaterial magnetisch auf die Hülse 41
der Hebeeinrichtung übertragen wird, ohne daß unförmige mechanische Verarbeitungs- und Transporteinrichtungen und dgl. erforderlich sind.
Im Betrieb wird die zylindrische Entwicklungselektrode 31 der magnetischen Bürstenformeinrichtung 30
nacheirander durch den Entwicklersumpf und durch die aktive Entwicklungszone gedreht. Im Sumpfbereich
wird das Entwicklermaterial mit Hilfe des vorgesehenen Aufnahmemagneten in Kontakt mit der sich drehenden
Entwicklungselektrodenoberfläche gezogen. Das Material wird dann auf der Oberfläche des sich drehenden
Körpers in das Hauptflußfeld des Bürstenformmagneten gebracht, wo sich die Entwicklerteilchen entlang der
Hauptflußlinien ausrichten und einen bürstenartigen Aufbau ergeben. Infolge der Magnetanordnung ragen
die Bürstenfasern nach außen durch das Entwicklungsgrhäusp in wirkungsmäßige Verbindung mit der sich
drehenden fotoleitenden Trommeloberfläche. Wenn sich die xerografische Trommel in der angegebenen
Richtung dreht, werden die Bürstenfasern über den Fotorezeptor gezogen, welcher durch die Entwicklungszone bewegt wird. Als Folge werden Tonerteilchen mit
Hilfe des klassischen Magnetbürstenentwickiungsmechanismus von den Bürstenfasern auf die Bildbereiche
auf der Platte übertragen, wodurch die Bilder sichtbar gemacht werden. Das Entwicklermaterial bewegt sich
weiter durch die aktive Entwicklungszone und wird in den Entwicklerausgangsbereich in unmittelbarer Nähe
der Hülse 41 der Hebeeinrichtung gebracht. Hier bewegt sich das Entwicklermaterial über die magnetische Brücke, welche die beiden Einheiten verbindet, und
wird gegen die Hülse 41 gehalten, welche das Entwicklermaterial ihrerseits zum oberen Ende des
Entwicklergehäuses trägt und es in der geneigten Rinne 28 ablagert. Wie oben festgestellt, führt die Rinne das
Entwicklermaterial in die quermischenden Leitbleche, von wo es dann in den Sumpfbereich des Entwicklers
zurückkehrt.
Es kann ein elektrisches Kraftfeld in Verbindung mit einem magnetischen Bürstenformflußfeld benutzt werden, um die Entwicklungsfähigkeit des magnetischen
Bürstensystems zu unterstützen. Üblicherweise ist die Elektrode allgemein in der aktiven Entwicklungszone in
unmittelbarer Höhe der xerografischen Plattenoberfläche angeordnet und erhält eine elektrische Vorspannung mit einem Potential in der Nähe des normalerweise aufgebrachten Hintergrundpotentials auf der Plattenoberfläche. Hintergrund wird hier als Fachausdruck zur
Definition jener Bereiche auf der fotoleitenden Platte benutzt, welche, obwohl sie ein schwachsen Potential
aufweisen, trotzdem keine ursprüngliche Eingangsmusterinformation enthalten.
Obwohl diese spezifischen Hintergrundbereiche auf ein relativ niedriges Ladungspotential während des
xerografischen Belichtungsprozesses reduziert sind, können sie unter bestimmten Bedingungen willkürlich
verteilte Tonerteilchen, welche in Kontakt mit ihnen gebracht werden, anziehen und halten. Durch Vorspannen der Entwicklungselektrode auf ein Potential etwas
höher als das Hintergrundpotential auf der Plattenoberfläche wird ein elektrisches Kraftfeld in der Entwicklungszone ausgebildet, welches Toner von der Platte
wegzuziehen versucht, wenn ein Hintergrundbereich
durch die Eniwickiungszone bewegt wird, wodurch eine
Hintergrundentwicklung unterdrückt wird. Wenn ein latentes Bild in die Entwicklungszone gebracht wird.
wird das Bildkraftfeld der dominante Faktor in dem
System, und der Toner in diesem Bereich wird zur Platte hingezogen. Wie in »Elektrofotografie« von Schaffert,
veröffentlicht von der Focal Press, beginnend bei Seite 27, ausgeführt ist, arbeitet die Entwicklungselektrode während der Bildentwicklung auch mit der
xerografischen Platte zusammen, um die elektrostatischen Felder des latenten elektrostatischen Bildes
schärfer zu umreißen, und so die Entwicklungsfähigkeit ίο des Systems zu verbessern, insbesondere im Hinblick
auf die Fähigkeit des Systems zum Entwicklen großer durchgehender Ladungsbereiche.
Obwohl die Elektrode eine hilfreiche Steuereinrich
tung zur Verwendung in dem magnetischen Bürstenentwicklungssystem darstellt, dürfte sie auch zu zwei
unerwünschten Ergebnissen führen, welche mit der Erfindung beseitigt werden. Erstens kann die Elektrode
mit einem anderen Aufbau als der xerografischen Platte zusammenarbeiten, welche in unmittelbarer Nähe der
Entwicklungszone angeordnet ist. Als Folge können relativ starke elektrische Kraftfelder erzeugt werden,
besonders in solchen Bereichen, wo Entwickler in die Entwicklungszone eintritt und diese verläßt, welche die
Tonerteilchen nahe der Platte genügend aufrühren oder durcheinanderbringen können, um eine unerwünschte
Hintergrundentwicklung zu erzeugen. Zweitens gehen, da die Elektrode allgemein auf eine Höhe etwas über
dem Hintergrund vorgespannt ist, wertvolle Eingangsdaten, weiche auf der Platte oder um die Hintergrundpotentialhöhe aufgezeichnet sind, verloren und können
nicht wiederhergestellt wenden.
Um diese ungewöhnlichen Ergebnisse zu erzielen, sind die obere Hülse 41 und die untere Entwicklungselektrode 31, wie auch das Gehäuse bzw. leitende Teil 21
für Entwickler und seine zugehörige Abdeckplatte bzw. das leitende Teil 25 alle mit einer gemeinsamen
Vorspannungsquelle bzw. Einrichtung, wie in F i g. 1 dargestellt, verbunden.
Eine einstellbare Vorspannungsquelle bzw. Einrichtung 70, bestehend aus einer normalen Energieversor
gung 71 und einer Energieversorgung 72 mit niedriger Eingangsleistung, ist mit Hilfe einer Schalteinrichtung
73 mit einem leitenden Streifen 65 verbunden, welcher seinerseits an einer Seitenwand des Entwicklergehäuses
befestigt ist Der Streifen endet an zwei Punkten in Federkontakten 74 und 75, welche in elektrischem
Kontakt mit den Enden der Achsen 35 und 45 stehen. Elektrische Energie von der Energieeinheit verläuft
durch die Achse 35 und wird über das Halteelement 55 so und einen Gleitkontakt 67 zu der Entwicklungselektrode 31 übertragen. Ähnlich wird die an die Achse 45
abgegebene Energie über das Stützteil 60 und einen Gleitkontakt 68 zu der zylindrischen Hülse 41
übertragen.
Mit Hilfe der elektrischen Schalteinrichtung werden beide zylindrischen Walzenteile, die Entwicklungselektrode 31 und die Hülse 41, wie auch das Entwicklergehäuse 21 und die Abdeckplatte 25 auf das gleiche
Ladungspotential vorgespannt Als Folge kommt das Entwicklermaterial in eine elektrisch neutrale Strömungszone, wenn es sich von dem Sumpfbereich für
Entwickler in die aktive Entwicklungszone bewegt und wenn es die Entwicklungszone verläßt und nach oben zu
oberen Ende des Entwicklergehäuses getragen wird. Die sich durch die elektrisch neutralen Eingangs- und
Ausgsngsbcreiche bewegenden Tonerteilchen erfahren
daher geringe oder keine elektrische Aufrührung, und als Ergebnis fließt das Material in die Entwicklungszone
und aus dieser heraus mit einem Minimum an erzeugten freien Tonerteilchen, wodurch die Fähigkeit des
Systems zur Durchführung unerwünschter Hintergrundentwicklung verringert wird
Es ist weiter zu bemerken, daß die vorliegende Vorrichtung auch zwei unterschiedliche Betriebsweisen
aufweist. In der ersten oder normalen Betriebsweise
werden alle vorspannbaren Elemente, d.h. die Entwicklungselektrode
31 und die Hülse 41, das Entwicklergehäuse 21 und die Abdeckplatte 25 auf das gleiche
Vorspannungspotential gebracht, welches etwas größer als das allgemein auf der xerografischen Trommel
aufgebrachte Hintergrundladungspotential und vorzugsweise unter dem Ladungspotential ist, bei welchem
eine überwiegend ursprüngliche Eingangsmusterinformation auf der Trommel aufgezeichnet wird.
Auf diese Weise wird, wie oben erläutert, die Hintergrundentwicklung unterdrückt und die Bildentwicklung
unterstützt. In einer zweiten Betriebsweise bei
CMICIII umgang gelinget Lrn.ui«» »tu u viutf m'ivii
vorspannbaren Elementen zugeführte Vorspannungspotential unter das Hintergrundpotential verringert.
Dies führt dazu, daß etwas Hintergrund entwickelt wird; die Eingangsbilder geringer Dichte, welche gewöhnlich
verlorene ursprüngliche Eingangsmusterinformation im Eingang enthalten, werden dagegen jetzt sichtbar
gemacht. Um dieses Ergebnis zu erhalten, ist eine mehrfache Vorspannungsquelle bzw. Einrichtung 70
vorgesehen, welche wenigstens zwei Vorspannungsquellen oder Energieversorgungen 71 und 72 enthält, die
mit den vorspannbaren Elementen mit Hilfe der oben erwähnten elektrischen Schalteinrichtung 73 verbunden
sind. Wenn sich die Schalteinrichtung 73 in der in F i g. 1 gezeigten Stellung befindet, wird die normale Vorspannungsquelle
oder Energieversorgung 7t in elektrische Verbindung mit den vorspannbaren Teilen gebracht und
das System arbeitet in einer konventionellen oder normalen Betriebsweise. Das Umschalten des Schaltnetzwerks
schaltet die Energieversorgung 71 ab und schaltet hierfür die zweite Energieversorgung 72 für die
Vorspannenergie ein, welche dazu dient, die vorspannbaren Teile auf ein zweites oder geringeres Vorspannungspotential
zu bringen, was Eingangsbilder geringer Dichte herauszuarbeiten ermöglicht.
ίο Bei der hier gezeigten xerografischen Reproduktionseinrichtung ist vorgesehen, daß der Fotorezeptor
anfänglich auf ein relativ hohes Potential geladen ist, und daß die mittlere Eingangsmusterinformation ebenfalls
mit einem relativ hohen Potential auf die Platte aufgezeichnet werden kann. Anfänglich wird der
Fotoleiter auf eine Höhe zwischen +700 und + 1000 V geladen. Während der Belichtung wird die Hintergrundladung
auf eine Höhe etwa zwischen + 100 und + 300 V verringert. Die Entwicklungselektrode ist in der aktiven
ν Pntiui«->LliiricYC7rkn»>
mit pinpm AHctnnH ynn 7U/icphpn 1 1V)
und 2,03 mm von der sich bewegenden fotoleitenden Plattenoberfläche angeordnet. Die Entwicklung des
Fotoleiters, welcher sich mit etwa 8,76 cm/s bewegt, wird dadurch erreicht, daß Entwicklermaterial durch die
aktive Entwicklungszone mit einer Geschwindigkeit von etwa 38,1 cm/s geführt wird. Bei normaler
Betriebsweise werden die vorspannbaren Elemente alle auf ein Vorspannungspotential zwischen etwa 50 und
100 V über dem normalerweise auf der Platte anzutreffenden Hintergrundpotential gebracht. Bei der
zweiten Betriebsweise wird das Vorspannungspotential auf eine Höhe etwas unterhalb des Hintergrundpotentials
und allgemein etwa 100 V unterhalb des Hintergrundpotentials gebracht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Entwickeln eines latenten, elektrostatischen, auf der fotoleitenden Oberfläche
einer Platte aufgezeichneten Bildes, mit einer magnetischen Bürstenformeinheit zum Aufbau einer
bürstenartigen Struktur aus Entwicklermaterial, die im Bereich einer Entwicklungszolle in Berührung
mit der das Bild tragenden Oberfläche der Plsitte gebracht wird, einer Einrichtung zum Bewegen eines
Stroms von Entwicklermaterial durch die Entwicklungszone, und einer Entwicklungselektrode, die im
Bereich der Entwicklungszone angeordnet ist sich in den Eingangsbereich des Entwicklermaterials in die
Entwicklungszone erstreckt und auf einem vorbestimmten Spannungspotential gegenüber der fotoleitenden Oberfläche der Platte gehalten ist
dadurch gekennzeichnet, daß im Eingangsbereich des Entwicklermaterials ein elektrisch
leitendes Teil (21) benachbart dem sich in diesem Bereich erstreckenden Teil der Entwicklungselektrode (3i) derart angeordnet ist, daß es mit der
Entwicklungselektrode (31) einen Strömungsweg für das in die Entwicklungszone eintretende Entwicklermaterial bildet und das leitende Teil (21) auf im
wesentlichen dem gleichen Potential wie die Entwicklungselektrode (31) gehalten ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß eine Einrichtung (70) zum elektrischen
Vorspannen der Entwicklungselektrode (31) und des Teils (21) vorgesehen ist und daß dieser Einrichtung
(70) eine Scha: sinrichtung (73) zum Ändern der der Entwicklungselektrode (31) upH dem leitenden Teil
(21) zugeführten Vorspannung zugeordnet ist
3. Vorrichtung nach Anspruch-0.dadurch gekennzeichnet daß die Schalteinrichtung (73) zum
Vorspannen der Entwicklungselektrode (31) und des leitenden Teils (21) auf ein erstes Potential größer als
das Hintergrundpotential auf der Platte in einer ersten Betriebsstellung der Schalteinrichtung (73)
und auf ein Potential bei oder unter dem ersten Potential in einer zweiten Betriebsstellung der
Schalteinrichtung (73) vorgesehen ist
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis· 3, dadurch gekennzeichnet daß die Entwicklungselektrode (31) aus einem nichtmagnetisierbaren, zylindrischen Walzenteil besteht welches die Bürstenformeinheit im wesentlichen umschließt und so angeordnet ist daß die Außenfläche der Walze aufeinanderfolgend durch eine Entwicklermaterialversorgung
und durch das Flußfeld der Brüstenformeinheit verläuft
5. Vorrichtung nach 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß in einem Bereich, in welchem Entwicklermaterial die Entwicklerzone verläßt, ein leitendes Teil
(25) benachbart zu der Entwicklungselektrode (.'H) im Ausgangsbereich der Entwicklungszone so
angeordnet ist daß es mit der Entwicklungselektrode (31) einen Strömungsweg bildet durch welchen
sich das Entwicklermaterial beim Verlassen der Entwicklungszone bewegt, und daß die Einrichtung
(70) die Entwicklungselektrode (31) und das Teil (JlS) auf im wesentlichen das gleiche Potential vorspannt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet daß die Schalteinrichtung (73) zum
Verändern des Vorspannungspotentials des leitenden Teils (25) vorgesehen ist
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekerm-
zeichnet daß die Schalteinrichtung zum Verändern des Vorspannungspotentials zwischen einem ersten
Potential größer als das Hintergrundpotential auf der das Bild haltenden Platte und einem zweiten bis
zur Höhe des ersten Potentials veränderbaren Potential vorgesehen ist
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet daß das erste Potential zwischen 50 und
100 V über dem Hintergrundpotential au* der Platte
liegt
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß eine
Hebeeinrichtung (40) benachbart dem Ausgang der Entwicklungszone zum Heben des die Entwicklungszone verlassenden Entwicklermaterials auf eine
Höhe wesentlich über der Entwicklungszone vorgesehen ist
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß die Hebeeinrichtung (40) einen
mit ihr verbundenen Mechanismus (59) zum Erzeugen eines magnetischen Flusses zum magnetischen Koppeln der Hebeeinrichtung (40) mit der
Bürstenformeinheit (30) aufweist, wodurch das die Entwicklungszone verlassende Entwicklermaterial
magnetisch zu der Hebeeinrichtung (40) überführbar ist
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet daß die Hebeeinrichtung (40)
elektrisch mit der Einrichtung (70) zum elektrischen Vorspannen verbunden und auf ein Potential im
wesentlichen gleich dem Potential auf der Entwicklungselektrode (31) und den leitenden Teilen (21,25)
gebracht ist
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|---|---|---|---|
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