DE2239340C2 - Vorrichtung zum Abfangen der Schwarmköniginnen in Bienenvölkern - Google Patents

Vorrichtung zum Abfangen der Schwarmköniginnen in Bienenvölkern

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DE2239340C2
DE2239340C2 DE19722239340 DE2239340A DE2239340C2 DE 2239340 C2 DE2239340 C2 DE 2239340C2 DE 19722239340 DE19722239340 DE 19722239340 DE 2239340 A DE2239340 A DE 2239340A DE 2239340 C2 DE2239340 C2 DE 2239340C2
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K49/00Rearing-boxes; Queen transporting or introducing cages

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

beute an abgefangenen Schwarmköniginnen ist ein Selektieren nicht mehr möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, die bekannte Abfangvorrichtung so auszubilden, dali die Schwarmköniginnen ohne nennenswerte Verluste in kontrollier- s barer Weise abgefangen werden können und ein Selektieren ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemaß dadurch gelöst, daß die Trenneinrichtung in an sich bekannter Weise aus einem, eine Vielzahl von Öffnungen aufweisenden großflächigen Trenngitter bzw. einer Lochplatte besteht, das bzw. die in einem, an das Lochgehäuse anschließenden sich etwa in Flugrichtung erstreckenden länglichen Rohr mit bienendurchlässiger Umfangswand angeordnet ist und sich im J5 wesentlichen über dessen Länge erstreckt, und daß an die Königinnenflugkammer in an sich bekannter Weise über eine Einwegeinrichtung eine Fangkammer angeschlossen ist.
Die Erfindung bringt den Vortei1 daß der Imker den Schwanin Umgang "nicht mehr überwachen muß. da die Schwarmkönigin von selbst m der Königiniienfangkammer abgeTangen wird. Dunk de> groß! laeiligen "Trenngitters" ist "das gefürchtete Verstopfen m:f Drohnen ausgeschlossen. Die Königinnen erhalten auch immer genügend Licht durch das Trenngiiter, so daß sie ohne langes Suchen einen Durchschlupf in die Königinnenflugkammer finden. Von hier gelangen sie auf ihrem Weg zu dem vom Flugloch wegliegenden Ende des Rohres, wo sich die Ein-Vsegeinricluung befindet, welche die Königinnen nur in Richtung der Königinnenfangkammer durchlaufen können. Diese Fangkammer belindct sich am äußersten Ende des Rohres, also in einem großen Sicherheitsabstand vom Flugloch des Bienenkasten:·. Hier ist die Königin sicher aufgehoben.
Ai. Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel darstellt, sei die Erfindung näher beschrieben.
Ein Lochgehäuse 10 besteht aus Oberwand 12, Unterwcnd 14 und Seilenwänden 16. Alle Wände weisen Bienendurchtrittsöffnungen 18 auf, deren kleinste Dimension so gewählt ist, daß nur die Bienen hindurchschlüpten können, die Schwarmkoniginncn und die Drohnen jedoch zurückgehalten werden.
Das Lochgehäuse 10 verjüngt sich von seiner Hin- 4j terwand 20 trapezförmig zum Vorderende 22. An der Hinterwand bind Schiebeführungen 24 für jeweils einen Schieber 26 vorgesehen, um eine Einlaßöffnunjj 28 entsprechend der Fluglochgröße des Bienenkastens zu schaffen. -,1
In der Ebene der Unterwand 14 stehen von den Seitenwänden 16 Flugränder 30 vor.
Am Vorderende 22 des Lochgehäuse* 10 ist eine, mittels eines separaten Schiebers 32 abschließbar Auslaßöffnung vorgesehen. Der Schieber ist kammarlig ausgebildet und hat nach unten weisende Zinken 34. An dieses Vorderende 22 ist eine aus einem länglichem Schwarmbergerohr 48 und einem darin befindlichen Trenngittcr 36 bestehende Einheit lösbar befestigt. Das Schwarmbergerohr 48 hat eine bienendurchlässige Umfangswand und ist vorn und hinten offen und in Längsrichtung über das Traggitter 36 schiebbar, welches zur Führung des Rohres 48 eine kreisförmige Vorderwand 38 und einen, an einer rechtcckförmigcp Rückwand 40 befestigten kurzen Rohrstutzen 44 aufweist. Die Vorderwand 38 und der Rohrstutzen 44 zentrieren das Trenngittcr 36 in ciner mittleren Axialebcne, die durch die Längsmitlellinie 42 gelu. An der Rückwand 40 befinden sich Haken 46, mittels deren die aus dem Schwarmbergerohr 48 und der Trenneinrichtung 36 bestehende Einheit abnehmbar am Lochgehäuse angehängt ist.
Das groBflächige Trenngttter 36 hat Durchtrittsöffnungen für Schwarmköniginnen, also öffnungen, die etwas kleiner als die Bienendurchtrittsöffnungen sind, jedoch ausreichend groß, um Drohnen an einem Durchtritt zu hindern. Das Trenngitter 36 unterteilt den Innenraum des Schwarmbergerohres in eine obere halbzylindrische Königinnenflugkammer 50 und eine untere, ebenfalls halbzylindrische Drohnenflugkammer 52. Die Drohnenflugkammer 52 ist über zwei große Öffnungen 54 in der Rückwand 40 für Drohnen, Bienen und Schwarmköniginnen zugänglich. Im oberen Teil der Rückwand 40 befindet sich eine Koniginnendurchtrittsöffnung 53, durch wdche Sehwarmkönigirirscn direkt in die Königinnenflugkammer 50 gelar;sjn können. Entsprechend hat die Vorderwand 38 oberhalb des Trennmittel 36 große DurchtrittsöfTnungen 56 um. die Schwarmköniginnen hei ihrem Flug zum Vorderende des Rohres hin möglichst wenig zu behindern und unterhalb des 'Trenngitters 36 eine schmale Königinnendurchtritts-Öffnung 60, welche Drohnen zurückhält.
An Stelle eines kreiszylindrischen Schwarmbergeroh res kann vorteilhaftervveiese auch ein Rohr mit rechteckförmigem Querschnitt verwendet werden, welches erlaubt, das Trenngitter oberhalb der Mitteiebene anzuordnen, so daß die Drohnenflugkammer 52 erheblich größer als die Königinnenflugkammer 50 ist.
Das Rohr 48 steht über die Vorderwand 38 des Trenngiiters vor, so daß ein kürzeres, aus durchsichtigern Kunststoff bestehendes zylindrisches Rohr 62 eingeschoben werden kann, das in de. Umfangswand Bienendurchlaßöffnungen 64 aufweist, am Vorderende einen abnehmbaren Verschluß 66 mit Bienendurchlaßöffnungcn 68 sowie einen glasklaren trichterförmigen Einsatz 70 aufweist, der als Hohlkegclmantel ausgebildet ist, der an seinem äuüjrcn zylindrischen Rand im Rohr 62 eingepaßt ist und dessen wesentlich kleinere vordere Austrittsöffnung 74 koaxial zur mittleren Längsachse 42 liegt und die Größe einer Königinnendurchtrittsöffnung hat. Diescr Einsatz 70 bildet die Einwegeinrichtung, welche die Schwarmköniginncii nur in einer Richtung durchwandern können, da sie auf Grund der glasklaren Ausbildung des Einsatzes 70 die Ränder für die Austrittsölfnung 74 nicht erkennen können.
Zu Beginn der Schwarmzeit wird die Vorrichtung an dafür vorgesehenen Haken 76 an der Vorderwand eines Bicnenkastens aufgehängt, wonach die Ab-Sperrschieber auf die Fluglochgröße eingestellt wcrden. Bk;.,en. Drohnen und Schvvarmköniginnen gchingen in die im Lochgehäuse gebildete Sammclkanimcr, aus welcher die Bienen durch die ;;elochie Umfangsfläche abströmen. Drohnen mit «»chwarnikönigin gelangen durch die Öffnungen 54 in die Drohnenflugkammer 52. Die Schwarmkönigin durcrivvandcrt an passender Stelle das Trenngitier 36 und gelangt in die Königinnenflugkammer 50, die sie auch direkt durch die öffnung 58 erreichen kann. Weiter dem Licht zustrebend gelangt die Schwarmkönigin durch die öffnungen 56 und die Einwegeinrichtung 70 in die Königinnenfangkammer 78, aus der sie nicht mehr entweichen kann. Der Bienenschwarm jedoch kann durch die bicncmlurchlässice Umfanes-
wand des Rohres 62 an die gefangene Sehwarmköni- gen haben sollten. Nachdem sich der Bienenschwarm
gin heran. Auf Grund der Länge des Rohres 48 be- am Rohr 62 gesammelt hat, wird das Sehwarmberge-
findet sich die Königinncnfanpkammer 78 etwa rohr 48 mit der Trenneinrichtung vom Lochgehäuse
50 cm vom Flugloch entfernt und damit außerhalb abgehakt und in einen freien Bienenkasten gelegt,
des Verteidigungsberciclies des Restvolkes. Die Kö- 5 Die Vorderwand 38 gestattet eine sehr einfache
niginncnfangkammer ist durch den abnehmbaren Reinigung der Umfangsöffniingen des Schwarmber-
Verschluß 66 von außen zugänglich, wodurch es gerohrcs 48, da sie beim Abziehen des Rohres 48 als
euch möglich ist, Schwarmköniginncn herauszuneh- Abstreifer wirkt und die in den Umfangsöffnungen
men, wenn sich mehrere Schwarmköniginnen gefan- des Rohres hängengebliebenen Drohnen entfernt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

1 2 kennzeichnet, daß das die Königinnenfangkam- Patentansprüche: mer (78) begrenzenJe Rohr (62) an seinem Vorderende mit einem abnehmbaren Verschluß (66)
1. Vorrichtung zum Abfangen der Schwarmkö- versehen ist.
niginnen in Bienenvölkern, mit einer Sammel- 5 H. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dakammer, die in einem vor dem Flugloch des Bie- durch gekennzeichnet, daß das die Königinnennenkastens befestigbaren Lochgehäuse angeord- fangkammer (78) begrenzende Rohr (62) aus net ist, das an der Gehäusehinterwand eine große durchsichtigem Kunststoff besteht. Einlaßöffnung entsprechend der Fluglochgröße 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I aufweist sowie an anderen Gehäusewänden eine 10 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Einweg-Vielzahl von kleinen Bienendurchtrittsöffnungen einrichtung (70) aus einem vom Flugloch wegbesitzt, deren kleinste Dimension groß genug ist, weisend sich konisch zur Mitte hin verjüngenden um Bienen hindurchschlüpfen zu lassen, jedoch glasklaren trichterförmigen Einsatz innerhalb des hinreichend klein, um Schwarmköniginnen und die Königinnenfangkammer (78) begrenzenden Drohnen den Durchschlupf zu verwehren, weiter- 15 Rohres (62) besteht und daß der trichterförmige hin mit einer Königinnenflugkammer, die mit ein- Einsatz (70) als Hohlkeeelstumpfn-inK-l auseebilnem bienendurchlässigen Wandteil versehen ist del isi. der mit seinem größeren Durchmesser im und die nur über eine für Bienen und Königinnen Rohr (62) befestigt isu während sein andere·, durchlässige, jedoch Drohnen zurückhaltende Ende eine zentrale Küniginnendurchlaßöffnung Trenneinrichtung von der Sammelkammer her 20 (74) aufweist,
zugänglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung in an sich bekannter Weise aus einem, eine Vielzahl von Öff-
nungen aufweisenden großflächigen Trenngitter
(36) bzw. einer Lochplatte besteht, das bzw. die 25
in einem, an das Lochgehäuse (10) anschließen- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ab-
den sich etwa in Flugrichtung erstreckenden fangen der Schwarmköniginnen in Bienenvölkern,
länglichen Rohr (48) mit bienendurchlässiger mif einer Samniilkaninicr". die in einem vor dem
Umfangswand angeordnet ist und sich im wcsent- Γ lugloch des Bienenkastens befestigbaren Lochge-
lichen über dessen Länge erstreckt, und daß an 30 häuse angeordnet ist, das an der Gehäusehinterwand
die Königinnenflugkammer (50) in an sich be- eine große Einlaßöffnung entsprechend der Flugloch-
kcr.nicr Weise über eine Ein 'egeinrichtung (70) größe aufweist sowie an anderen Gehäusewänden
eine Fangkammer (78) angeschlossen ist. eine Vielzahl von kleinen Bienendurchtrittsöffnungen
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- besitzt, deren kleinste Dimension groß genug ist. um kennzeichnet, daß die Königinnenfangkammer 75 Bienen hindurchschlüpfen zu lassen, jedoch hinrei-(78) am freien Ende des Rohres (48) angeordnet chcnd klein, um SchwarmkönifSiineii und Drohnen ist. den Durchschlupf zu verwehren, weiterhin mit einer
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- Königinnenflugkammer, die mit einem bienendurchdurch gekennzeichnet, daß das Rohr (48) am lässigen Wandteil versehen ist und die nur über eine Vorderende (22) des Lochgehäuses (10) angeord- 40 für Bienen und Königinnen durchlässige, jedoch net ist. Drohnen zurückhaltende Trenneinrichtung von der
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Sammclkammer her zugänglich ist.
bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (48) Line derartige Vorrichtung ist aus der deutschen
vom Lochgehäuse (10) abnehmbar isi. Patentschrift 365 243 bekannt. Die Trenneinrichtung
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, da- 45 besteht bei der bekannten Vorrichtung aus einem durch gekennzeichnet, daß die am Vorderende einzigen dünnen Röhrchen, dessen Durchmesser so (22) des Lochgehäuses (10) befindl ehe Auslaß- gewählt ist. daß Schwarmköniginnen gerade noch öffnung mittels eines Schiebers (32) absperrbar hindurchgclangen können. In der Praxis ist es jedoch ist. nicht möglich, daß die Schwarmköniginnen diese
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche I 50 Einschlupfstellc finden, da sie einen Lichtreiz durch bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Trenngit- das Röhrchen empfangen müßten. Da dieses Röhr- ter (36) aus dem Rohr (48) herausnehmbar ist. chen unmittelbar benachbart von Austrittsschlitzen
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 für die Arbeitsbienen angeordnet ist, befinden sich bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Trenngit- vor dem Röhrchen nicht nur Schwarmköniginnen, ter (36) mindestens eine Stirnwand (40) aufweist. 55 sondern vor allem Drohnen und Arbeitsbienen. Die die mit ihrem Außenumfang eng in das zylin- Arbeitsbienen gelangen zwar durch die AustritlS-drisch ausgebildete Rohr (48) paßt. schlitze hinaus, nicht jedoch die Drohnen, die da-
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 durch den Raum vor dem Röhrchen verstopfen, so bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Trenngit- daß die Schwarmkönigin den Lichtreiz durch das ter (36) in einer im wesentlichen horizontalen 60 Röhrchen unter Umständen gar nicht empfängt, also Ebene liegt und die Königinnenflugkammer (50) auch nicht zum Röhrchen hingeleitet wird. Die Folge oberhalb des Trenngitters (36) angeordnet ist. ist, daß die ineisten Schwarmköniginnen die vor dem
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 Röhrchen befindliche Sammelkammer nicht verlasbis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Königinsen können und von den sie überrennenden und benenflugkammer (78) und die Einwegeinrichtung 65 schmutzenden Drohnen getötet werden. Wenn wirk-(70) in einem, vom Rohr (48) abnehmbaren kür- lieh eine Königin die Trenneinrichtung passiert, kann zeren Rohr (62) vorgesehen sind. sie nur dann abgefangen werden, wenn der Imker bei
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge- diesem Zeitpunkt zugegen ist. Bei der geringen Aus-
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