DE2233795B2 - Verfahren und Vorrichtung zum Komprimieren von Videosignalen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Komprimieren von Videosignalen

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DE2233795B2 DE19722233795 DE2233795A DE2233795B2 DE 2233795 B2 DE2233795 B2 DE 2233795B2 DE 19722233795 DE19722233795 DE 19722233795 DE 2233795 A DE2233795 A DE 2233795A DE 2233795 B2 DE2233795 B2 DE 2233795B2
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Description

tenübertragung mit Hilfe des bekannten dierverfahrens die Videosignale in. eine
scbriebenen Art dadurch gekennzeichnet, daß die 1* bedeutet, daß Spurlängen sowohl der Komzidenz-»0« als auch der punkte auftreten. Nicb'-Koinzidenzsignale »1« in binär kodierte Si- tastzeile 2 oder 3, Bildpunkt für . gnale überführt werden, daß die binär kodierten w der vorhergehendtn Zeile 1 oder 2 in * ig, Spurlängen der Koinzidenz-sO« und der Nicht- glichen werden, werden die Signale erhalten, Koinzidenzsignale »1«, die am häufigsten auftreten, in Fig. l(b) dargestellt sind. Das heißt, zu einer Kodiereinheit zusammengefaßt werden, Fig. l(b) <*»™»*tPmp: Abtastzeile 1 enthalt und daß ein Unterscheidungsbit zur Kennzeichnung Fig. 1 (a) der Koinzidenz- und der Nicht-Koinzidenzsignale in 15 Mit anderen Worten, die
der Erfindung ist die Vorrichtung der ein-
15 welchen die Vorlagesignale einer
Nicht-Koinzidenzsignale, durch eine Ziffern-Befehl- dargestellt ^"' r ^2m£i in fitaf BiIdschaltung, in welcher »on einem Bedienungspult aus Koinzidenz-S.gnde L ?ac^ander ^n ^"
35
WennSas Verfahren bzw. die Vorrichtung gemäß der Erfindung beispielsweise bei einem Faksimile-
5Ά?!ΐ£Ζ o1 derVnti^^
beinah« die Hallt= der in F i g. 1(0 dargestellten AnOrdnung ist. ,ηβ der inFU Kd)
bevorzugten Ausführungsbeispiels unter
auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Darstellung zur Erläuterung des der Erfindung zugrunde liegenden Prinzips,
F i g. 2 die Verteilungskurven der Spurlängen bzw. der »Durchlaufdauer« der Koinzidenz- und Nicht-Koinzidenzsignale in Form einer Anzahl binärer Kodebits,
F i g. 3 ein Ausführungsbeispiei komprimierter, kodierter Signale gemäß der Erfindung,
F i g. 4 ein Blockschaltbild einer Datenkompressions-Vorrichtung gemäß der Erfindung und
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Datenexpansions-Vorrichtung gemäß der Erfindung.
An Hand von F i g. 1 wird das der Erfindung zugrunde liegende Prinzip beschrieben. In Fig. l(a) sind die quantisierte Vorlageinformation oder die Signale in den Abtastzeilen 1, 2 und 3 in y-Richtung dargestellt, die jeweiK aus 40 Bildpunkten bestehen. Die schwarzen Bildpunkte sind mit B und die wei-
55
60
65 kannten digitalen Kodiersystemen verbessert ist.
Um die »Durchlaufdauer« der Koinzidenz- und Nicht-Koinzidenz-Signale »1« und ..0* zu untersuchen, ist vom Erfinder ein üblicher, in Englisch auf ein Blatt Papier der Größe A4 (210 X 297 mm) geschriebener Brief durch die Abtastzeilen 5 Zeilen/mm abgetastet worden. Die binärkodierten Vorlagesignale wurden Bildpunkt für Bildpunkt zwischer benachbarten Abtastzeilen in einer Weise verglichen die im wesentlichen gleich der ist, wie sie in Ver bindung mit Fig. I beschrieben ist. Die Ergebnisse sind in Fig. 2 dargestellt; in ihr ist die Verteilung der »Durchlaufdauer« der Koinzidenz- und Nicht Koinzidenz-Signale in Form einer reinen binärer Verteilung wiedergegeben. Der F i g. 2 ist zu ent nehmen, daß bei dem Nicht-Koinzidenz-Signal »1· die am häufigsten auftretende »Durchlaufdauer« ei Bit ist, und daß bei dem Koinzidenz-Signal »0« dl· am häufigsten auftretende »Durchlaufdauer« dre
verschieden ist, die Biteinheit aus einer entsprechen-
kodieren « Biteinheit in Abhängigkeit von einem geforderten
p^end^entoSschriebenen Regeln kön- Auflösur.gsvermögen veröde« werden kan. die in F ί 2 1 fd) der Abtastlinie 2' dargestellten An Hand von F ι g. 4 wird die Daten-Kompres-
wobei das Svmbol <ft den Fall kennzeichnet, daß signale der neuen oder nächsten Abtastzeile werden
deVBinärkode. der die »Durchlaufdauer« der Koin- nacheinander über eine Eingangsleitung 10 m eine
zidenz-Signale darstellt in den Bitbereichen nach- QuanüsierungsschaItung eingespeist. Mittels der
einander auftritt die durch die folgenden drei Bits *o Quanüsierungsschaltung 11 werden die schwarzen
bSctaet sind, und das Symbol φ den Fall kenn- Bildpunkte in >len< und die weißen Bildpunkte m
SnS daß der Binärkode, der die .Durchlauf- »Oen« quantisiert oder kodiert Die Ausgange der
dauer* des Nicht-Koinzidenz-Signals darstellt in Quantisierungsschaltung 11 werden nacheinander
dem Bitbereich erscheint der durch das folgende, über eine Leitung 15 in einen Vergleichen 16 und
eine Bit bezeichnet ist Weiterhin sollte beachtet 25 gleichzeitig in das Schieberegister 13 eingespeist
werden daß 1* durch (T)I (T)O dargestellt ist und während die binärkodierten Videosignale, die in dem
daß wenn es unmöglich ist die Koinzidenz- oder Schieberegister 13 gespeichert worden sind, nach-
Nicht-Koinzidenz-Signale. beispielsweise oder einander über euie Leitung 14 m den Vergleicher 16
li«« in drei oder einem Bit darzustellen, sie folgen- eingespeist werden. Das Verschieben des Schiebe-
dermaßen dargestellt werden können: 3» registers 13 nach rechts muß synchron mit der Ab-
e tastung der zu übertragenden Vorlage derart durch-
QM _ 0)1010000, und geführt werden, daß die Schiebeimpulse von einer
^.. ^ , ^, λ,λμ/λι λμλμλμλμ Steuereinheit 20 aus über eine Leitung α dem Schiebe-1.« = φ1φ1φ1©1φ1φ1®1®1φΐφ1 reiisterl3 erfahrt werden. Der~ Vergleicher 16
B»im Dekodieren wird das erste Bit »0« oder »1« 35 weist eine exklusive ODER-Schaltung auf. an deren dazu" verwendet um das Symbol © oder φ zu be- Ausgang das Koinzidenz-Signal »0« anliegt, wenn die zeichnen Wenn beispielsweise das erste Bit © ist über die Leitungen 14 und 15 zugeführten Signale werden die folgenden Drei-Biteinheiten, ausgenom- beide »Cc oder si« sind. d.h.. wenn die Vorlagemen die O Bits dazu verwendet die »Durchlauf- signale der alten und neuen Abtastleitung an den dauer« der Koinzidenz-Signale »0« darzustellen, bis *o entsprechenden Bildpunkten miteinander ubereinder Kode (T) vorkommt In gleicher Weise werden, stimmen. Am Ausgang des Vergleichers 16 liegt das wenn das erste Bit eine ® ist die folgenden Ein- Nicht-Koinzidenz-Signal »1« an. wenn sich die über Biteinheiten ausgenommen die φ Bits, alle dazu die Leitungen 14 und 15 zugeführten Signale vonverwendet um die »Durchlaufdauer«: der Nicht- einander unterscheiden, d. h.. wenn die binärkodier-Koinzidenz-Signale »1« zu bezeichnen, bis der Kode 45 ten Videosignale der alten und neuen Abtastzeilen <0) auftritt Beispielsweise ergibt sich für die »Durch- an den entsprechenden Bildpunkten voneinander veruTiifHaiuT vnn β«· schieden sind. Die Ausgänge des Vereleichers 16
***** ,.Λ1ήηη, Λη werden über eme Leitung 17 m em Flip-Flop 19 ein-
@ 1010000 = (101000), = 40. gespds^ ^ ^ ^ ^ffl ^. ^,^rzustand
Tn dem vorgenannten Beispiel bedeutet das Sym- 50 bleibt bis das Rückstellsignal über eine Leitung ά bol ©, daß die folgende Drei-Bheiiiheit die »Durch- von der Steuereinheit 20 zugeführt wird. Die Auslaufdauer« der Koinzidenz- Signale darsteDt Infolge- ginge des Vergleichers 16 werden über eine Leituns dessen bedeutet die Bitgrappe 101000, daß die 18 auch in die Steuereinheit 20 eingespeist, damri Koinzidenz-Signale nacheinander in 40 Bitbereichen letztere die Zeit oder Stelle feststellen kann, zu dei vorkommen. SS bzw. an welcher sich der Ausgang des Vergleicher!
Die in Fig. l(d) dargestellten Vorlagesignale der von »0« in »1« oder von »I« m »0« ändert Synchror Abtastzeilen 2' und 3' werden, wie in Fi g. 3 wieder- mit dem Betrieb des Vergleichers 16 werden di( gegeben ist entsprechend den vorbeschriebenen Re- Taktimpulse einem BinärzähleT 21 zugeführt, der di< gern kodiert Durchlaufdauer« des Koinzidenz- oder Nicht-Koin
Wenn die Biteinheit zur Darstellung der »Durch- 60 zidenz-Signals »0« oder »1« zahlt Wenn sich de; laufdauer« der Koinzidenz-Signale »0« aus mehr als Ausgang des; Vergleicher 16 von »0« in »1« ode drei Bits besteht, ist die Redundanz vergrößert Wenn von »1« in »0« ändert, prlgt die Steuereinheit 20 da andererseits die Biteinheit aus weniger ab drei Bits Steuersignal über die Leitung b dem Binärzähler 2 besteht, ist die Anzahl der unterscheidenden Si- derart ein, daß der Ausgang des Zählers 21 an et gnale (Q) vergrößert. B«i der in Fig.2 dargestellten 65 Register22 übertragen werden kann und der Zähle »Durchlaufdauerc-Verteilong kann die minimale 21 zurückgestellt werden kann. Danach beginnt de Kodelänge erhalten werden, wenn, wie in Fig. 3 Binärzähler 21 die Taktimpulse zu zahlen, dargestellt ist, kodiert ist Natürtidi ist die in Fig. 2 Die Anzahl Bits ;n jeder Einheit» welche di
(j
»Durchlaufdauer« der Koinzidenz- oder Nicht- gangsregister 104 übertragen. Das Einschreiben und
Koinzidenz-Signale darstellt, kann von einem Be- Auslesen des Pufferspeichers 102 wird entsprechend
dienungstisch 23 aus eingestellt werden, der außer- den Steuersignalen durchgeführt, die dem Pufferspei-
halb der Datenkompressionsvorrichtung angeordnet eher 102 von einer Steuereinheit 105 über eine Lei-
ist. Be; dem vorliegenden Ausführungsbeispiel soll 5 tung g zugeführt sind. Genauso wie der Bedienungs-
das Untsrscheidungsbit φ welches das Nicht-Koinzi- lisch 23 in der an Hand F i g. 4 beschriebenen Da-
denz-Signal »1« darstellt, für jeweils ein Bit einge- tenkompressions-Vorrichtung ist auch in der Ex-
führt werden, während der Unterncheidungskode pansions-Vorrichtung ein Bedienungstisch 106 ver-
oder das Bit ©, das das Koinzidenz-Signal »0« wendet, um den Inhalt einer Ziffern-Befehlsschaltung
darsteiii, für jeweils drei Bits eingeführt werden, to 108 über eine Leitung 107 einzustellen. Das erste
Diese Ziffern-Befehlssignale werden von dem Bedie- Bit oder der Unterscheidungskode @ oder φ wird
nungstisch 23 aus über eine Leitung 24 in eine Zif- von dem Register 104 über eine Leitung 109 in ein
fem-Befehlsschaltung 25 eingespeist. Flip-Flop 110 eingespeist. Eine Unterscheidungs-
Entsprechend dem Inhalt des Flip-Flops 19, des schaltung 111 unterscheidet eine vorbestimmte An-Binärzählers 21 und der Ziffern-Befehlsschaltung 25 15 zahl Bits, welche die »Durchlaufdauer« darstellt; wird die Unterscheidungsschaltung 26 auf folgende hierauf folgt der Unterscheidungskode © oder φ, Weise betätigt. Das heißt, wenn der Ausgang des die von dem Register 104 über eine Leitung 112 Vergleichers 16 sich von »1« in »0« oder von »0« entsprechend dem Signal zugeführt werden, das von in »1« ändert, wird das Steuersignal der Unterschei- der Ziffernbefehlsschaltung 108 über eine Leitung dungsschal tung 26 über eine Leitung c so zugeführt, ao 113 angelegt ist. Die Ausgänge der Unterscheidaß die Unterscheidungsschaltung 26 die Anzahl der dungsschaltung 111 werden über eine Leitung 114 Bits, die von dem Register 22 in einen Pufferspeicher der Steuereinheit 105 zugeführt. Der Ausgang des 30 zu übertragen sind, entsprechend dem Inhalt des Registers 104 wird über eine Leitung 115 auch an Flip-Flops 19, des Binärzählers 21 und der Ziffern- ein Register oder einen Zähler 116 angelegt, wel-Befehlsschaltung 25 über Leitungen 27, 28 bzw. 29 as ehern das Steuersignal von der Steuereinheit 105 bestimmt und das Signal über eine Leitung 31 an die über eine Leitung h entsprechend dem Ausgang zu-Steu\;reinheit 20 abgibt. Die Inhalte des Flip-Flops 19 geführt wird, der an der Steuereinheit 105 über die und der Ziffern-Befehlsschaltung 25 werden über Leitung 114 von der Unterscheidungsschaltung 111 Leitungen 32 bzw. 33 in die Steuereinheit 20 einge- angelegt ist, wodurch die Stellen der von dem Speispeist. Das Flip-Flop 19 soll sich in dem »0«-Zu- 30 cheramgangsregister 104 an das Register 116 zu stand befinden. Der Binärkode, der die »Durchlauf- übertragenden Bits Hcstimmt sind. Auf diese Weise dauer« der Koinzidenz-Signale »0« darstellt, wird werden die Bits, ausgenommen die Unterscheidann in dem Register 22 gespeichert, an welches das dungs'kodes ® oder φ, von dem Register 104 in Steuersignal von der Steuereinheit 20 über eine Lei- dem Register 116 eingestellt bzw. in dieses Register tung e zugeführt wird, um den Übertrag des Inhalts 35 eingebracht.
des Registers 22 an den Pufferspeicher 30 zu bewir- Entsprechend dem Steuersignal, das dem Schiebeken. In diesem Fall wird das Signal »0« an den Puf- register 118 über eine Leitung i von der Steueischalferspeicher 30 für jeweils 3 Bits als der Unterschei- tung 105 zugeführt ist, werden die binärkodierten dungskode © über eine Leitung 34 von dem Flip- Videosignale der vorhergehenden oder früheren Flop 19 eingespeist. 40 Abtastzeile, die in dem Speicherregister 118 gespei-
Wenn sich das Flip-Flop 19 in dem »1 «-Zustand chert worden sind, ausgelesen und einer Dekodierbefindet, bewirkt die Steuereinheit auf die gleiche schallung 122 mittelbar über eine Leitung 119 und Art, daß das Flip-Flop 19 sein Signal »1« an den eine NICHT-Schaltung 120 sowie der Dekodier-Pufferspeicher 30 als den Unterscheidungskode φ schaltung 122 unmittelbar über eine Leitung 121 zuüberträgt, wenn der Inhalt des Registers 22 an den +5 geführt. Die Dekodierschaltung 122 wird entspre-Pufferspeicher 30 übertragen wird. Wenn die Anzahl chend den Ausgängen des Flip-Flops 110 gesteuert, Bits, die von der Unterscheidungsschaltung 26 be- die an sie über eine Leitung 123 angelegt sind. Das stimmt ist, von dem Register 22 an den Pufferspei- heißt, wenn der Ausgang des Flip-Flops 110 »1« eher 30 übertragen ist, wird das Rückstellsignal von ist, läuft der Ausgang der NICHT-Schaltung 12G der Steuereinheit 20 dem Flip-Flop 19 über die Lei- 50 durch die Dekodierschaltung 122 hindurch, um ar tungd zugeführt und dadurch das Flip-Flop 19 zu- eine Leitung 124 übertragen zu werden, wenn abei rückgestellt Danach werden die vorbeschriebenen der Ausgang des Flip-Flops 110 »0« ist, läuft dei Operationen zyklisch wiederholt. über die Leitung 121 übertragene Ausgang de!
Die in dem Pufferspeicher 30 gespeicherten, korn- Schieberegisters 118 durch die Dekodierschaltunj
primierten Signale werden entsprechend den Steuer- 55 122 hindurch, um an die Ausgangsleitung 124 über
Signalen, die über die Leitung / von der Steuereinheit tragen zu werden. Die Rückkopplungsleitung 125 is
20 zugeführt sind, an ein Ausgangsregister 35 über- vorgesehen, um den Ausgang der Dekodierschaltunj
tragen und danach auf eine Leitung 100 gegeben. 122 an das Schieberegister 118 derart zurückzukop
An Hand von F i g. 5 wird im folgenden die Ex- pem, daß die nächsten Bezugsvideosignale für di
pansions-Vonichtung für komprimierte Daten gemäß 60 nächste Abtastzeile geschaffen werfen können. Syn
der Erfindung beschrieben. Die binärkodierten Vi- chron mit dem Betrieb des Schieberegisters 118 win
deosignale der früheren oder vorhergehenden Ab- der Inhalt des Registers 116 verringert; dessen Aus
tastzeile sind vorher in einem Schieberegister 118 gang wird über die Leitung 117 der Steuereinhei
gespeichert. Die komprimierten, aaf der Leitung 100 105 zugeführt. Wenn das Register 116 zuruckgestel'
übertragenen Signale werden nacheinander über ein 65 ist, wird das Steuersignal von der Steuereinheit 10
Eingangsregister 101 in einem Pufferspeicher 102 an das Flip-Flop 110 derart angelegt, daß letzten
gespeichert Die komprimierten Signale werfen nach- zurückgestellt wird. Danach wird die Dekodier- od«
einander über eine Leitung 103 an ein Speicheraus- Expandier-Operation a«if eine der vorbeschriebene
Art ähnliche Weise zyklisch so wiederholt, daß die komprimierten Daten in ihre ursprüngliche Form expandiert werden.
Die BefehlsschaltuBigen 25 und 108 in F i g. 4 und 5 zur Einführung des Unterscheidungskodes werden von den Steuerbedienungstischen 23 bzw. 106 eingestellt. In diesem Fall ist es möglich,
Bitstellen zu ändern, wo die Unterscheidungskodi in Abhängigkeit von der »Durchlaufdauer«-Vert lung jeder Abtastzeile oder in Abhängigkeit ν S einem geforderten Auflösungsvermögen eingefüh werden sollen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2
Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung des
Patentansprüche: Verfahrens zum Komprimieren binär kodierter Vi
deosignale, mit einem Vergleicher zum Vergleichen
X, Verfahren zum Komprimieren von Video- der binär kodierten Videosignale einer Abtastzeile Signalen, bei welchem die zu übertragende Vor- 5 mit denen der vorhergehenden Abtastzeile und zur lage zeilenweise abgetastet wird, die abgetasteten Abgabe von Koinzidenz- bzw. Nicbt-Koinzidenz-Signale binärkodiert werden und die binärkodier- Signalen, wenn die binär kodierten Signale der betten Signale benachbarter Abtastzeilen Bit für Bit den verglichenen Zeilen an entsprechenden Bitstellen oder Bildpunkt für Büdpunkt miteinander ver- miteinander bzw, nicht miteinander übereinstimmen, glichen werden, um durch Abtasten einer Vor- io Beim Faksimileverfahrsn wird eine zu ülertralage die Spurlänge der Koinzidenz- oder Nicht- gende Vorlage abgetastet, wobei die weißen und Koinzidenzsignale festzustellen, dadurch ge- schwarzen Bildpunkte zur Übertragung an eine kennzeichnet, daß die Spurlängen sowohl Empfangsstelle beispielsweise durch binär kodierte der Koinzidenz- (»0«) als auch der Nicht-Koinzi- Videosignale »1« und »Qjc dargestellt werden. In der denzsignale (»1«) in binärkodierte Signale über- 15 Empfangsstelle werden dann die übertragenen, binär führt werden, daß die binärkodierten Spurlängen kodierten Videosignale zur Wiedergabe der urder Koinzidenz- (»0«) und der Nicht-Koinzidenz- sprünglichen Vorlage umgesetzt. Wenn aber alle bisignale (»1«), die am häufigsten auftreten, zu när kodierten Videosignale übertragen werden, wird einer Kodiereinheit zusammengefaßt werden, und die Übertragungszeit zu lang, und damit ".crdi :i auch daß ein Untersci.eidungsbit zur Kennzeichnung 20 die Übertragungskosten zu hoch. Weiterhin ist es der Koinzidenz- und der Nicht-Koinzidenzsignale auch äußerst schwierig, Faksimileübertragungs- und in jeder Kodiereinheit eingeführt wird. empfangssteilen durch eine herkömmliche Telefon-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- leitung niedriger Übertragungsgüte miteinander zu kennzeichnet, daß die Spurlänge der Koinzidenz- verbinden.
signale zu einer aus drei Bits bestehenden Ein- 25 zur Beseitigung dieser Schwierigkeiten ist bereits
heit und die Spurlänge der Nicht-Koinzidenz- das bekannte Delta-Kodierverfahren verwendet wor-
signale zu einer aus einem Bit bestehenden Ein- den (deutsche Offen.'egungsschrift 1 512 653). Im
heit kodiert wird. allgemeinen stimmen nämlich die durch Abtasten
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfah- einer Vorlage erhaltenen, binär kodierten Videorens nach Anspn oh 1 oder 2 zum Komprimieren 30 signale benachbarter Abtastzeilen weitgehend mitbinärkodierter Videosignale, mit einem Verglei- einander überein. Das heißt, die binär kodierten Vicher zum Vergleichen der binäri jdierten Video- deosignale einer Abtastzeile sind meist denen der signale einer Abtastzeile mit den^n der vorher- vorhergehenden Abtastzeile sehr ähnlich oder untergehenden Abtastzeile und zur Abgabe von scheiden sich nur in einigen Bitstellen. Bei dem beKoinzidenz- bzw. Nicht-Koinzidenzsignalen, wenn 35 kannten Delta-Kodierverfahren wird diese beobachdie binärkodierten Signale der beiden vergliche- tete Tatsache zum Komprimieren bei der Übertranen Zeilen an entsprechenden Bitstellen mitein- gUng binär kodierter Videosignale ausgenutzt. Insander bzw. nicht miteinander übereinstimmen, besondere werden die binär kodierten Videosignale gekennzeichnet durch eine Einrichtung (Flip- einer Abtastzeile, nämlich Bit für Bit oder Bildpunkt Flop 19) zum Halten des Koinzidenz- und des 40 für Bildpunkt, mit denen der vorhergehenden Ab-Nicht-Koinzidenzsignalausgangs des Vergleichers tastzeile derart verglichen, daß bei einem Unterschied (16), durch einen Binärzähler (21) zum Zählen jn den binär kodierten Videosignalen von zwei nachder Spurlänge der nacheinander auftretenden einander abgetasteten Abtastzeilen an bestimmten Koinzidenz- und Nicht-Koinzidenzsignale, durch Bitstellen Nicht-Koinzidenzsignale »1« erzeugt wereine Ziffern-Befehlsschaltung (25), in welcher 45 den, daß aber bei Übereinstimmung der binär kodiervon einem Bedienungspult. (23) aus das Unter- ten Videosignale Koinzidenzsignale »0« erzeug! scheidungsbit (®, Q)) für die Koinzidenz- (»0«) werden. Das so erhaltene Bitmuster wird dann zui und die Nicht-Koinzidenzsignale (»1«) in die Ko- Übertragung kodiert.
diereinheit eingeführt sind, durch eine Unter- Hierbei weist Lm allgemeinen das durch Vergieß
sche.dungsschaltung (26), die von der Halteein- 5° der binär kodierten Videosignale benachbarter Abrichtung (19), dem Binärzähler (21) und der Zif- tastze^en erhaltene Bitmuster weniger Nicht-Koinzifern-Befendschaltung (25) betätigt wird, und dcnzsignale »1«, dafür aber verglichen mit den un durch eine Steuereinheit (20) zur Synchronisie- mittelbar durch Abtasten erhaltenen, binär kodier rung und Steuerung der Vorgänge in den einzel- ten Videosignalen, mehr Koinzidenzsignale »0« auf nen Einrichtungen. 55 Mit dem Delta-Kodierverfahren ist somit im Ver
gleich zu der unmittelbaren Kodierung von Video
Signalen eine wirksame Datenkompression möglich
bei der Übertragung über herK -,mliche Telefon leitungen mit niedriger Übertragungsgüte kann je
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Kompri- 60 doch trotz der erreichten Datenkompression aucl mieren von Videosignalen, bei welchem die zu über- m}t dem bekannten Delta-Kodierverfahren kein hin tragende Vorlage zeilenweise abgetastet wird, die ab- reichend zufriedenstellender Wirkungsgrad erreich getasteten Signale binär kodiert werden und die bi- werden.
när kodierten Signale benachbarter Abtastzeilen Bit Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde
für Bit oder Bildpun'kt für Bildpunkt miteinander 65 ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Kompri verglichen werden, um durch Abtasten einer Vor- mieren der durch Abtasten einer Vorlage erhaltener lage die Spurlänge der Koinzidenz- oder Nicht- binär kodierten Videosignale zu erhalten, mit we! Koinzidenzsignale festzustellen; ferner betrifft die chen zur Verbesserung des Wirkungsgrads der De
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NL172799C (nl) * 1973-04-17 1983-10-17 Ibm Nederland Stelsel voor het verwerken van informatie afkomstig van handgeschreven tekst.
JPH0746864B2 (ja) * 1984-08-22 1995-05-17 ソニー株式会社 高能率符号化装置

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