DE2205960C2 - Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes in einer Spule - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes in einer Spule

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DE2205960C2
DE2205960C2 DE19722205960 DE2205960A DE2205960C2 DE 2205960 C2 DE2205960 C2 DE 2205960C2 DE 19722205960 DE19722205960 DE 19722205960 DE 2205960 A DE2205960 A DE 2205960A DE 2205960 C2 DE2205960 C2 DE 2205960C2
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thyristor
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Siegbert 8501 Roßtal Förster
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    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/085Protection of sawtooth generators

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Description

Derartige Schaltungsanordnungen (deutsche Auslegeschrift 1 537 308) werden z. B. in Fernsehempfängern verwendet, wo der sägezahnförmige Strom durch die Ablenkspulen fließt und damit die
Widerstandskombination an einem Ladekonden- io Ablenkung des Elektronenstrahls in der Bildröhre sator liegt, wobei jeder der elektronischen Schal- bewirkt. Ferner wird mit einer derartigen Schaltungster aus der Antiparallelschaltung eines Thyristors anordnung auch die Hochspannung für die Bildröhre und einer Diode besteht und der Thyristor des erzeugt, wobei auch die Strahlablenkung mit der ersten elektronischen Schalters nach Einleiten der Hochspannungserzeugung kombiniert sein kann, inlangsamen Stromänderung durch einen beim 15 dem z. B. der sägezahnförmige Strom in der Primärwicklung eines Transformators fließt und von verschiedenen Sekundärwicklungen die Ablenkspulen und der Hochspannungsgleichrichter gespeist werden. Bei derartigen Schaltungsanordnungen kann es
Steuergenerator in den leitenden Zustand ver- 20 vorkommen, daß der Thyristor des ersten elektrosetzt werden, dadurch gekennzeichnet, nischen Schalters zerstört wird, wenn durch Funkendaß zum Schutz des Thyristors (8) des ersten Überschläge in der Hochspannungsanlage kurzzeitig elektronischen Schalters (7) gegen Zerstörung bei eine die zulässige Spannung um ein Vielfaches überUnterbrechungen im Ablenkkreis zwischen die steigende Spannung an der Anode des Thyristors auf-Steuerelektrode und die Kathode dieses Thyri- 25 tritt. Eine bekannte Schutzschaltung (IEEE Transstors (8) oder in die Zuleitung zu dessen Steuer- actions on Broadcast and Television Receivers, elektrode ein dritter elektronischer Schalter ein- Februar 1969, Vol. BTR-15 Nb. 1, Seite 55 bis 59 gefügt ist, dessen Steuerelektrode über einen und 61 bis 66) verhindert die Zerstörung durch eine Spannungsteiler (23, 24, 25) ein Teil der an der parallel zum Thyristor angeordnete Serienschaltung Anode des Thyristors (8) des ersten elektroni- 30 aus einer Diode und' der Parallelschaltung eines Konschen Schalters (7) stehenden Spannung derart densators mit einem Widerstand. Diese Kombination zugeführt wird, daß eine Ansteuerung des Thyri- bildet eine Art Klemmschaltung, die kurzzeitig aufstors (8) verhindert wird, solange eine einen be- tretende Überspannungen (Nadelimpulse) kurzstimmten Wert übersteigende Spannung zwischen schließt, während länger andauernde Spannungen, Anode und Kathode dieses Thyristors (8) steht. 35 wie sie im normalen Betrieb auftreten, nicht beein-
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- flußt werden.
durch gekennzeichnet, daß der dritte elektro- Bei einer Transistor-Ablenkschaltung ist es auch
nische Schalter aus einem Transistor (21) be- bekannt, die z. B. durch einen Kurzschluß in der steht, dessen Kollektor eine derart gepolte Diode Hochspannungsstufe bewirkte Überlastung des Lei-(22) vorgeschaltet ist, daß negative Spannungen 4° stungstransistors dadurch zu vermeiden, daß bei zu an der Zuleitung zur Steuerelektrode des Thy- hoher Leistungsentnahme aus dem Transistor dessen ristors (8) des ersten elektronischen Schalters (7) Basis gegengesteuert wird (deutsche Auslegeschrift nicht über den Transistor (21) nach Masse kurz- 1 283 877). geschlossen werden. Es kann aber auch vorkommen, daß der Thyristor
3. Schaltungsanordnung nach einem der An- 45 des ersten elektronischen Schalters zerstört wird, spräche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenn zum Zeitpunkt der Zündung an seiner Anode
eine hohe Spannung steht. Die beiden zwischen Anode und Kathode in Serie liegenden Kondensatoren stellen eine Spannungsquelle mit nahezu un-50 endlich kleinem Innenwiderstand dar, so daß der Strom durch den Thyristor nur durch dessen Durch-
laßwiderstand begrenzt und die Stromanstiegsgeschwindigkeit wegen fehlender Induktivität zu groß würde. Dadurch kann der Strom kurzzeitig ein 55 Vielfaches des zulässigen Grenzwertes erreichen und
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung den Thyristor zerstören.
zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes in Im ungestörten Betrieb kann dieser Fall zwar nicht
einer Spule, die während der langsamen Stromände- auftreten, da dieser Thyristor immer nur dann gerung über einen ersten elektronischen Schalter (Ab- zündet wird, wenn keine Spannung an seiner Anode lenkkreis) und während der schnellen Stromänderung 60 steht. In der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß z. B. über einen zweiten elektronischen Schalter und über bei einer Unterbrechung der Ablenkspulen oder in eine Blindwiderstandskombination (Kommutierungs- deren Zuleitung dieser Thyristor zerstört wird, wobei kreis) an einem Ladekondensator liegt, wobei jeder sich folgende Vorgänge abspielen: der elektronischen Schalter aus der Antiparallel- Bei unterbrochener Ablenkwicklung wird die Freischaltung eines Thyristors und einer Diode besteht 65 lauffrequenz des dann aus der Primärwicklung des und der Thyristor des ersten elektronischen Schalters Ablenktransformators und der dazugehörigen Parnach Einleiten der langsamen Stromänderung durch allelkapazität bestehenden Schwingkreises sehr niedeinen beim Sperren des zweiten elektronischen Schal- rig. Nach Zünden des Thyristors des zweiten elek-
der Spannungsteiler (23, 24, 25) ganz oder teilweise durch einen Kondensator (27) überbrückt ist.
tronischen Schalters läuft im Kommutierungskreis der Vorgang in fast unveränderter Weise wie bei ungestörtem Betrieb ab, während nach dem Sperren des ersten elektronischen Schalters der Ablenkkreis mit der nun wesentlich zu niedrigen Frequenz schwingt. Wegen der starken Verstimmung von Ablenk- und Kommutierungskreis ist die Verkopplung beider Kreise gering, und der Kommutierungskreis schwingt annähernd mit seiner Normalfrequenz aus. Nach einer Periode dieser Schwingung wird der zweite elektronische Schalter gesperrt, während zu diesem Zeitpunkt die Rücklaufschwingung des Ablenkkreises durch die zu niedrige Frequenz noch nicht beendet ist. An der Anode des Ablenkthyristors steht dann noch eine hohe positive Spannung.
Durch das Sperren des zweiten elektronischen Schalters entsteht — wie bei ungestörtem Betrieb — ein positiver Spannungsimpuls, der über Koppel- und Impulsformungsglieder zur Steuerelektrode des Thyristors des ersten elektronischen Schalters gelangt und diesen zündet, so daß wegen der hohen Spannung an der Anode des Thyristors der zerstörende Strom fließen kann.
Die eingangs erwähnten bekannten Schutzschaltungen versagen bei einem Fehler der zuletzt beschriebenen Art.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zerstörung des Thyristors des ersten elektronischen Schalters zu verhindern, auch wenn Unterbrechungen in der Ablenkschaltung auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen die Steuerelektrode und die Kathode dieses Thyristors oder in die Zuleitung zu dessen Steuerelektrode ein dritter elektronischer Schalter eingefügt ist, dessen Steuerelektrode über einen Spannungsteiler ein Teil der an der Anode des Thyristors des ersten elektronischen Schalters stehenden Spannung derart zugeführt wird, daß eine Ansteuerung des Thyristors verhindert wird, solange eine einen bestimmten Wert übersteigende Spannung zwischen Anode und Kathode dieses Thyristors steht.
Nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung besteht der dritte elektronische Schalter aus einem Transistor, dessen Kollektor eine derart gepolte Diode vorgeschaltet ist, daß negative Spannungen an der Zuleitung zur Steuerelektrode des Thyristors des ersten elektronischen Schalters nicht über den Transistor nach Masse kurzgeschlossen werden.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß weder bei einer Unterbrechung des Ablenkspulen-Stromkreises noch bei unzeitiger Zündung des Thyristors des Ablenkkreises durch von außen eindringende Störimpulse der Thyristor zerstört wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die Schaltungsanordnung besteht aus einem Ablenktransformator 1 mit der Primärwicklung 2 und den Sekundärwicklungen 3, 4 für die Hochspannung und zum Speisen der Ablenkspulen 5, die über einen Kondensator 6 angekoppelt sind. Die Primärwicklung 2 liegt während der langsamen Stromänderung (Hinlauf) über einen ersten elektronischen Schalter 7 und während der schnellen Stromänderung (Rücklauf) über einen zweiten elektronischen Schalter 10 und über eine Blindwiderstandskombination 13, 14, 15, 16 an einem Ladekondensator 17, wobei jeder der elektronischen Schalter 7 bzw. 10 aus der Antiparallelschaltung eines Thyristors 8 bzw. 11 und
ίο einer Diode 9 bzw. 12 besteht.
Der Thyristor 11 des zweiten elektronischen Schalters 10 (Kommutierungsschalter) erhält über die Klemme 26 zum Einleiten des Rücklaufs einen Impuls von einem Steueroszillator, während der Thyristor 8 (Ablenkthyristor) des ersten elektronischen Schalters 7 nach Einleiten des Hinlaufs durch einen beim Sperren des Kommutierungsschalters 10 entstehenden Impuls, der über eine Spule 18 und über Koppel- und Impulsformungsglieder 19, 20 an die Steuerelektrode des Ablenkthyristors 8 gelangt, in den leitenden Zustand versetzt wird. Da während der ersten Hälfte des Hinlaufs keine positive Spannung an der Anode des Ablenkthyristors steht, setzt zunächst noch kein Strom ein. Erst etwa in der Mitte des Hinlaufs, wenn der Schwingstrom des aus dem Ladekondensator 17 und der Primärwicklung 2 gebildeten Schwingkreises seinen Nulldurchgang erreicht und danach seine Richtung wechselt, übernimmt der Ablenkthyristor 8 den vorher über die Diode 9 fließenden Strom, der nunmehr entsprechend der Schwingungsdauer der Ablenkschwingung langsam ansteigt. Hierbei treten keine Ströme auf, die den Ablenkthyristor 8 beschädigen oder zerstören können.
Wenn jedoch bei einer Unterbrechung der Ablenkspulen auf Grund der eingangs beschriebenen Vorgänge eine positive Spannung an der Anode des Ablenkthyristors 8 steht, wird die Zuleitung zu dessen Steuerelektrode durch einen elektrischen Schalter,
z. B. durch einen npn-Transistor 21 nach Masse kurzgeschlossen, indem die Basis dieses Transistors 21 über einen Spannungsteiler 23, 24, 25, der zur Kompensation der Eingangskapazität des Transistors 21 mit einem Kondensator 27 ganz oder teilweise überbrückt sein kann, einen Teil dieser an der Anode des Ablenkthyristors 8 stehenden positiven Spannung erhält und damit den Transistor 21 durchschaltet. Wenn jetzt ein Impuls vom Kommutierungsschalter 10 kommen sollte, wird er nicht zum Ablenkthyristör 8 durchgelassen und kann diesen nicht zünden. Die erfindungsgemäße Schaltung schützt den Ablenkthyristor 8 auch dann, wenn in üblicher Weise während des Rücklaufs eine positive Spannung an dessen Anode steht und zufällig ein Störimpuls — z. B. über die Betriebsspannung UB — auf die Zuleitung zur Steuerelektrode des Ablenkthyristors 8 gelangen sollte.
Die Diode 22 ist notwendig, um einen Kurzschluß der im Normalbetrieb zeitweise auftretenden negativen Spannung auf der Zuleitung zur Steuerelektrode des Ablenkthyristors 8 zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes in einer Spule, die während der langsamen Stromänderung über einen ersten elektronischen Schalter und während der schnellen Stromänderung über einen zweiten elektronischen Schalter und über eine Blind-
Sperren des zweiten elektronischen Schalters entstehenden Impuls und der Thyristor des zweiten elektronischen Schalters zum Einleiten der schnellen Stromänderung durch einen Impuls aus einem
ters entstehenden Impuls und der Thyristor des zweiten elektronischen Schalters zum Einleiten der schnellen Stromänderung durch einen Impuls aus einem Steuergenerator in den leitenden Zustand ver-5 setzt werden.
DE19722205960 1972-02-09 1972-02-09 Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines sägezahnförmigen Stromes in einer Spule Expired DE2205960C2 (de)

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IT1244173A IT976585B (it) 1972-02-09 1973-02-06 Schema di circuito per provocare una corrente a forma di dente di sega in una bobina
FR7304751A FR2171399B1 (de) 1972-02-09 1973-02-09
GB652873A GB1416372A (en) 1972-02-09 1973-02-09 Circuit for creating a saw-tooth waveform current in a coil

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