DE2162522A1 - Vorrichtung zum reinigen von in fluessigkeitsbehaelter eintauchenden sonden - Google Patents

Vorrichtung zum reinigen von in fluessigkeitsbehaelter eintauchenden sonden

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DE2162522A1
DE2162522A1 DE19712162522 DE2162522A DE2162522A1 DE 2162522 A1 DE2162522 A1 DE 2162522A1 DE 19712162522 DE19712162522 DE 19712162522 DE 2162522 A DE2162522 A DE 2162522A DE 2162522 A1 DE2162522 A1 DE 2162522A1
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Germany
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probe
container
cleaning
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liquid
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DE19712162522
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Peter Christian Hoecherl
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    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
    • G01F—MEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F23/00—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm
    • G01F23/22—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water
    • G01F23/24—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of resistance of resistors due to contact with conductor fluid
    • G01F23/241—Indicating or measuring liquid level or level of fluent solid material, e.g. indicating in terms of volume or indicating by means of an alarm by measuring physical variables, other than linear dimensions, pressure or weight, dependent on the level to be measured, e.g. by difference of heat transfer of steam or water by measuring variations of resistance of resistors due to contact with conductor fluid for discrete levels
    • G—PHYSICS
    • G01—MEASURING; TESTING
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    • G01F23/242—Mounting arrangements for electrodes

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Description

  • Vorrichtung zum Reinigen von in Flüssigkeitsbehälter eintauchenden Sonden.
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen von in Flüssigkeitsbehälter eintauchenden Sonden mit einer an der Eintrittsstelle der Sonde in dem Behälter einmündenden Zuführungsleitung für ein flüssiges, auf die Sonde zu richtendes Reinigungsmittel.
  • Zum Stande der Technik gehört eine Konstruktion, bei der ein Rohr in den Flüssigkeitsbehälter eintaucht, in welchem ein Magnet an einer Schnur aufgehängt ist. Das Rohr ist von einem Schwimmer umgeben, in welchem ebenfalls ein magnetisches Material angebracht ist. Die Lage des Schwimmers ist ein Maß für die Höhe des Spiegels der Flüssigkeit im Behälter. Die Anzeige erfolgt über einen Seilzug auf eine Trommel, deren Bewegung auf einen Zeiger übertragen wird. Bei dieser Konstruktion ist es bereits bekannt, auf dem Behälter an der Einführungsstelle des Rohres eine Buchse vorzusehen, auf der die Befestigungsvorrichtung für das Rohr aufgesetzt ist. In diese Buchse mündet sei-tlich eine Leitung für die Zuführung des Reinigungsmittels ein. Die achse umgibt das Rohr mit vergleichsweise großem Abstand, so daß die aus der Zuleitung eintretende Flüssigkeit das Rohr umspült und längs des Rohres nach unten fließen kann. Ein solches Reinigungssystem hat sich durchaus bewährt, wenn der Durchmesser des den einen Teil der magnetischen Kupplung aufnehmenden Rohres in der Größenordnung zwischen 40 und 52 mm liegt. Will man dieses Prinzip jedoch auf Sonden übertragen, beispielsweise auf solchen, die nach dem Kapazitäts-oder Leitfähigkeitsystem arbeiten, dann zeigt sich, daß bei diesen. wesentlich dünneren Sonden, deren Stärke in der Größenordnung von ca. 8 mm bis 10 mm liegt, keine ausreichende Reinigung der Sonde mehr gewährleistet ist.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Reinigungsvorrichtung zu schaffen, die zur vollständigen Zufriedenheit auch bei Sonden arbeitet, die einen vergleichsweise geringen Durchmesser aufweisen.
  • Die Erfindung geht somit aus von einer Vorrichtung zum Reinigen von in Flüssigkeitsbehälter eintauchenden Sonden mit einer an der Eintrittsstelle der Sonde in dem Behälter einmündenden Zuführungsleitung für ein flüssiges, auf die Sonde zu richtendes Reinigungsmittel und kennzeichnet sich dadurch, daß die Zuführungsleitung in einen die Sonde umgebenden Ringraum einmündet, der auf die Sonde gerichtete Austrittsöffnungen aufweist.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist der Ringraum eine die Eintrittsstelle der Sonde umgebende Kammer, deren in das Behälterinnere weisende Abschlußwand sich möglichst eng um die Sonde legt und mit auf die Sonde gerichteten Bohrungen versehen ist. Die Bohrungen können beispielsweise zur Sonde parallele Schlitze in der die Sonde umgebenden Fläche der unteren Abschlußwand sein. Sie können auch in der Abschlußwand angeordnete entsprechend schräg gestellte in ihren Abmessungen entsprechend den gewünschten Sprühmuster ausgebildeten Bohrungen sein.
  • Eine weitere Möglichkeit, das Erfindungsprinzip zu ven;rirklichen, besteht darin, daß die untere Absciilußwand als sich illS Behälterinnere off ender Kegelstumpf ausgebildet ist, iii dessen Mantelfläche eine Vielzahl von Bohrungen vorgesehen sind, so daß auch hier eine Vielzahl von Reinigungsmittelstrahlen entsteht, die unmittelbar auf die Sonde gerichtet sind.
  • Die Zeichnung zeigt in Fig. 1 einen Schnitt durch eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Reinigungsvorrichtung; Fig. 2 ein Einsatzstück, das, ausgewechselt gegen das entsprechende Einsatz stück der Ausführungsform nach Fig.;1 zu einer bevorzugten AusfuhI gsform gemäß der Erfindung führt.
  • In der Zeichnung ist mit 1 eine Hülse bezeichnet, die mit Hilfe eines Gewinderinges 2 auf einem auf dem Behälter sitzenden Gewindestutzen befestigt wird. Durch die Hülse 1 erstreckt sich der Sondenstab 3, dessen konkrete Ausführungsform nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist und der deshalb nicht weiter beschrieben zu werden braucht. Der Sondenstab 3 ist in geeigneter, in der Zeichnung ebenfalls nicht -wiedergegebenen Weise gegenüber der Hülse 1 abgedichtet und an ihr befestigt.
  • Die Hülse weist bei 4 eine seitliche Bohrung auf, in welche eine Anschlußtülle 5 eingesetzt ist, durch die das flüssige Reinigungsmittel in die Kammer 6 der Hülse eingefuhrt werden kann. In die Hülse ist von unteren Einsatzstück eingeschraubt, das bei der in Fig. 1 wiedergegebenen Ausführungsform auf der das Sondenrohr 3 unmittelbar umgebenden Fläche in Achsrichtung des Sondenrohres verlaufende feine Nuten 8 aufweist, durch die die Flüssigkeit aus der Kammer 6 in Form der bei 9 angedeuteten Strahlen austreten kann. Die Flüssigkeit umspült derart das Sondenrohr 3 und reinigt es von anhaftendem Schmutz oder Resten des Behälterinhalts. Das Einsatzstück 7 läßt sich durch das Einsatzstück 7a nach Fig. 2 ersetzen. Dieses Einsatzstück 7a weist einen konischen Wandungsteil 10 auf, der in einem den Sondenstab 3 umgebenden Ring 11 endet. Die Wandung 10 ist mit einer Reihe von Bohrungen 12 versehen, durch die die Reinigungsflüssigkeit unmittelbar auf den durch den Ring 11 gesteckten Sondenstab ausgespritzt wird.
  • -Patentansprüche:-

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r.ü c h e 1. Vorrichtung zum Reinigen von in Flüssigkeitsbehälter eintauchenden Sonden mit einer an der Eintritts stelle der Sonde in dem behalter einmündenden Zuführungsleitung für ein flüssiges, auf die Sonde zu richtendes Reinigungsmittel, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zuführungsleitung (5) in einen die Sonde (3) umgebenden Ringraum (6) einmündet, der auf die Sonde (3) gerichtete Austrittsöffnungen (8 bzw. 12) aufweist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Ringraum eine die Eintrittsstelle der Sonde umgebende Kammer (6) ist, deren in das Behälterinnere weisende Abschlußwand sich möglichst eng um die Sonde (3) legt und mit auf die Sonde (3) gerichteten Bohrungen (8 bzw. 12) versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Bohrungen zur Sonde parallele Schlitze (8) in der die Sonde umgebenden Fläche der unteren Abschlußwand sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die untere Abschlußwand als sich ins Behälterinnere öffnender Kegelstumpf (10) ausgebildet ist, in dessen Mantelfläche eine Vielzahl von Bohrungen (12) vorgesehen ist.
    L e e r s e i t e
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