DE2160004B2 - Schaltung zur automatischen sendersuche - Google Patents
Schaltung zur automatischen sendersucheInfo
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- H03J7/18—Automatic scanning over a band of frequencies
- H03J7/20—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element
- H03J7/24—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element using varactors, i.e. voltage variable reactive diodes
- H03J7/26—Automatic scanning over a band of frequencies where the scanning is accomplished by varying the electrical characteristics of a non-mechanically adjustable element using varactors, i.e. voltage variable reactive diodes in which an automatic frequency control circuit is brought into action after the scanning action has been stopped
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- Transmitters (AREA)
- Circuits Of Receivers In General (AREA)
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Description
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ten Größe des Eingangswiderstandes dieses Tran- Seite nachregeln. Sollte durch äußere Einflüsse der
sistorschalters muß der Ladestrom gerade der An- Kondensator einmal mit einer Spannung geladen
sprechschwelle des Transistors entsprechen, um die werden, die der anderen Seite der Sollabstimmung
Schaltung stoppen zu können. Das heißt aber, daß entspricht, so muß gewartet werden, bis der Kondendie
Schaltung mit einer ganz bestimmten Integrations- 5 sator sich so weit entladen hat, bis die automatische
geschwindigkeit arbeiten muß, um den für das Schal- Frequenznachstimmung von der anderen Seite gegen
ten notwendigen Ladestrom aufzubringen. Dies setzt /0 zieht (deutsche Auslegeschrift 1184 816).
voraus, daß eine sehr hohe treibende Spannung be- Ähnliche Verhältnisse liegen bei einer Schaltungs-
nötigt wird, die sehr viel höher sein muß als die anordnung vor, in welcher ein bistabiler Multivibra-
Endspannung der Schaltung, weil sonst der Konden- io tor über eine Diode und einen Widerstand einen
sator nur noch eine ganz geringe Ladestromänderung Kondensator zur Erzeugung der Abstimmspannüng
bewirken würde und damit die Schaltung nicht mehr auflädt.
gestoppt werden könnte. Außerdem besitzt die Schal- Bei Erreichen eines Senders wird der bistabile
tungsanordnung den Nachteil, daß die untere End- Multivibrator zurückgesetzt, und der Kondensator
spannung für die Kapazitätsdioden nicht eingestellt 15 bleibt auf seiner Ladung im Moment stehen. Der
werden kann, weil die Abstimmspannung immer von Kondensator wird aber auch hier infolge der nieder-
NuIl anfängt, d. h., daß man den Beginn der Ab- ohmigen Ausbildung der Schaltung laufend in seiner
Stimmspannung nicht definiert einstellen kann und Spannung absinken. Bei Erreichen einer Ansprech-
somit Frequenzbereiche, z. B. Polizeifunk, über- schwelle wird der Kondensator über den bistabilen
streicht, die nicht durch Privat empfangen werden 20 Multivibrator nachgeladen, ein ständiges Pendeln ist
dürfen (deutsche Auslegeschrift 1171 964). die Folge. Wie bei vorgenannten Schaltungen be-
Weiterhin ist eine Schaltungsanordnung für einen steht auch hier der Nachteil, daß nicht genau bei der
automatischen Suchlauf bekannt, mit welcher das Sollabstimmung gestoppt werden kann. Auch diese
unbeabsichtigte Auslösen eines Suchlaufs bei Feld- Schaltung besitzt, wie die vorher besprochenen, den
Stärkeschwankungen unterdrückt werden soll. Hierzu 25 Nachteil, daß der Suchlauf nur in einer Richtung
wird vorgeschlagen, einen Zusatzoszillator bei Sen- arbeitet und Anfangs- oder Endpunkt der Abstimmderschwund
als Ersatz einzuschalten. Das heißt aber, spannungen nicht einstellbar sind. Bei Feldstärkedaß
die Abstimmung des Zusatzoszillators und des Schwankungen entlädt sich der Kondensator, und die
Empfängeroszillators genau gleichlaufen müssen, was automatische Frequenznachstimmung ist nicht mehr
ohne großen Schaltungsaufwand nicht ohne weiteres 30 in der Lage, den Sender einzufangen (deutsche Auszu
erreichen ist, weil dieser Gleichlauf über den legeschrift 1 288 647).
gesamten Abstimmbereich exakt gegeben sein muß, Um die Abstimmspannung länger speichern zu
um dicht beieinanderliegende Sender empfangen zu können, wurde vorgeschlagen, einen Feldeffekttrankönnen.
Außerdem besitzt jeder Oszillator eine sistor mit hochohmigem Eingang für einen Lade-Eigendrift,
was die Ungenauigkeit noch erhöht. Auch 35 kondensator zu verwenden. Dieser Ladekondensator
bei dieser Schaltungsanordnung wird für den Such- wird hier über eine Glimmlampe aufgeladen und bei
Vorgang ein Kondensator mit Hilfe einer Sägezahn- Erreichen der Endladung schlagartig wieder entladen,
spannung geladen, so daß auch diese Schaltungs- Auch hier zeigt sich der Nachteil einer bevorzugten
anordnung nur in einer Richtung wirksam ist. Auch Abstimmrichtung. Darüber hinaus hat die Verwenhier
wird die Schaltung des Suchlaufs automatisch 40 dung von Glimmlampen den Nachteil, daß diese hohe
durch die Ratio-Detektor-Spannung gestoppt mit Betriebsspannungen benötigen und sie deshalb in
sich nachteilig auswirkender Feldstärke-Abhängigkeit batteriebetriebene Geräte nicht eingebaut werden
und Hysterese des Steuertransistors auf die Genauig- können.
keit der Abstimmung. Wie die vorher beschriebene Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, die Nach-Schaltungsanordnung
wirkt auch hier die automa- 45 teile der bekannten Schaltungsanordnungen zu betische
Frequenznachstimmung nur in einer Richtung. seitigen. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung
Zum Konstanthalten der Ladespannung muß durch ermöglicht einen Suchlauf in beiden Richtungen, er-Hilfsschaltungen
dafür gesorgt werden, daß die La- laubt ein exaktes Stoppen bei Erreichen eines Senders
dung laufend nachgeliefert wird, weil die ganze An- und gewährleistet durch die im Anspruch offenbarten
Ordnung nicht hochohmig genug ist und dadurch die 5° Maßnahmen ein Konstanthalten der Abstimmspan-Spannung
am Kondensator laufend abfällt, (deutsche nung und somit des Senders über längere Zeit hin-Auslegeschrift
1 277 378). weg. Außerdem wird der automatisch gesuchte Sen-
In einer weiteren Schaltungsanordnung wird vor- der unabhängig von der Dauer der Betätigung der
geschlagen, einen Kondensator zur Lieferung der Ab- Suchlauftaste exakt eingestellt.
Stimmspannung zu entladen und bei Erreichen eines 55 Erfindungsgemäß werden die Nachteile der be-
empfangswürdigen Senders diesen Vorgang zu stop- kannten elektronischen Suchlaufautomatiken dadurch
pen. Die Abstimmspannung wird dadurch konstant vermieden, daß zur Erzeugung der Abstimmspannung
gehalten, daß bei Erreichen einer bestimmten Schwelle die Ladespannung am Kondensator hochohmig über
mit Hilfe einer bistabilen Kippschaltung der unge- einen Feldeffekttransistor an die Kapazitätsdioden
wollte Ladungsverlust wieder nachgeliefert wird. 60 geschaltet ist, wobei der Kondensator über einen von
Auch hier ergibt sich eine Hysterese, da nicht genau einem ersten bistabilen Multivibrator gesteuerten
bei der Resonanzfrequenz gestoppt werden kann. Kontakt eines Relais während des Suchlaufs je nach
Der Nachteil liegt auch hier in der feldstärkeabhän- Suchlaufrichtung in Abhängigkeit von dem Schalt-
gigen Frequenzabweichung und somit Ungenauigkeit zustand eines zweiten bistabilen Multivibrators über
in der Abstimmung. Im Gegensatz zu den vorher 65 eine Schaltstufe entweder auf Massepotential oder an
besprochenen Schaltungen arbeitet diese mit abfal- die Ladespannung geschaltet ist und bei Erreichen
lender Abstimmspannung, jedoch kann auch hier die eines Senders auf den das Relais ansteuernden ersten
automatische Frequenznachstimmung nur von einer Multivibrator ein aus dem Zwischenfrequenzsignal
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nach Frequenzumsetzung in eine niedrigere Frequenz für, daß nach Drücken der Taste 10 beide bistabilen
mittels eines Oszillators und einer Mischstufe über Multivibratoren 8 und 9 in die für sinkende Abein
Filter schmalbandig ausgesiebter, über einen Stimmspannung erforderliche Lage kippen. Die Diode
Gleichrichter und einen Schmitt-Trigger gewonnener 20 sorgt dafür, daß der bistabile Multivibrator 8 bei
Impuls gegeben wird, so daß das Relais über eine 5 vorgewählter steigender Abstimmspannung in die
vom ersten bistabilen Multivibrator gesteuerte Schalt- Stellung zurückkippt, bei der die Quelle durch die
stufe abgeschaltet wird und dieses den Ladekonden- Schaltstufe 6 abgeschaltet wird und sich der Konsator
über seinen Kontakt von der Quelle trennt. densator über den Widerstand 7 entladen kann, wo-
In vorteilhafter Weise wird in der angemeldeten durch am Drain-Anschluß des Feldeffekttransistors 2
Schaltungsanordnung ein Reed-Relais verwendet. 10 die Abstimmspannung UT ansteigt.
Die Erfindung soll abschließend mit Hilfe der Wird ein Zwangssuchlauf gewünscht, d. h., soll die
Fig. 1 und 2 an Hand eines Ausführungsbeispiels Suchlauf automatik nicht bei jedem Sender stoppen,
näher beschrieben werden. Hierbei zeigt können in die Zuleitung für den Stopimpuls den Ta-
F ig. 1 den grundsätzlichen Aufbau in einem Block- sten 10 und 11 zugeordnete Kontakte 10' und 11'
schaltbild, und 15 vorgesehen werden, die z. B. durch Hubvergrößerung
F i g. 2 zeigt einen praktisch erprobten Schaltungs- bei Betätigung der Suchlauftasten 10 und 11 den
aufbau. Stopimpuls beliebig lange unterdrücken. Die Kon-
Ein Kondensator 1, dessen Ladespannung zur Er- takte zur Einleitung des Such- und Zwangslaufes 10,
zeugung der Abstimmspannung UT herangezogen 10', 11, 11' sind der Einfachheit halber als mechawird,
ist hochohmig an die Steuerelektrode eines 20 nische Kontakte dargestellt. Die genannten Schalt-FET
2 angeschlossen. Am Arbeitswiderstand 3 des vorgänge können jedoch auch elektronisch ausgelöst
FET 2 kann die Abstimmspannung U1- abgenommen werden,
werden. Fig. 2 gibt eine genaue Darstellung des Block-
werden. Fig. 2 gibt eine genaue Darstellung des Block-
Zur Änderung der Abstimmspannung wird der Schaltbildes nach F i g. 1 wieder. Beim Einschalten
Kondensator 1 je nach Suchlaufrichtung über den 25 der Betriebsspannung sorgen ÄC-Glieder 22 und 23
Kontakt 4 eines Relais 5 entweder über eine Schalt- an den Ausgängen der Multivibratoren 8 und 9 dastufe6
an die Spannungsquelle oder niederohmig für, daß diese zunächst in den Zustand LO kippen,
über einen Widerstand 7 an Masse geschaltet. Zur Es soll angenommen werden, daß die Abstimmspan-Steuerung
des Suchlaufs sowie zum Abstoppen bei nung U1- auf einen Wert eingestellt ist, der der Mitte
Empfang eines Senders werden bistabile Multivibra- 30 des zu empfangenden Frequenzbereichs entspricht,
toren 8 und 9 verwendet, die über einen schmal- Soll die Abstimmspannung zum Empfang einer niedbandigen
Impuls gesteuert werden. Der erste bistabile rigeren Frequenz verkleinert werden, wird die Such-Multivibrator
8 hat die Aufgabe, je nach gewünsch- lauftaste 10 gedrückt, so daß über das ÄC-Glied 24
ter Suchlaufrichtung, die mit den Kontakten 10 und und die Dioden 18 und 19 die beiden bistabilen MuI-11
wählbar sind, die Schaltstufe 6 zu betätigen und 35 tivibratoren 8 und 9 in den Zustand OL gekippt werso
die Auf- bzw. Entladung des Kondensators 1 zu den. Dies bewirkt, daß die treibende Spannung U1
bewerkstelligen. Der bistabile Multivibrator 9 hat die über die Schaltstufe 6 an den Relaiskontakt 4 geAufgabe,
bei Auslösen eines beliebigen Suchvorgangs langt, welcher durch das Relais 5 über die bistabile
das Relais 5 über eine Schaltstufe 12 zu betätigen, Stufe 9 und anschließende Schaltstufe 12 eingeschalso
lange, bis der zweite bistabile Multivibrator 9 über 40 tet wird. Die treibende Spannung U1 gelangt nun an
einen Stoppimpuls bei Empfang eines Senders in die die Steuerelektrode des Feldeffekttransistors 2, der
Ausgangslage zurückkippt. Der Stoppimpuls wird hier in Verbindung mit dem Kondensator 26 als MiI-aus
dem empfangenen ZF-Signal ZF abgeleitet. Da- ler-Integrator geschaltet ist. Es baut sich am Gate des
mit gewährleistet ist, daß die Suchlaufautomatik ge- FET 2 eine langsam ansteigende positive Spannung
nau bei einem Sender gestoppt wird, wird durch Fre- 45 auf, so daß die Spannung am Arbeitswiderstand 3
quenzumsetzung des empfangenen ZF-Signals mit und somit die Abstimmspannung UT langsam abfällt.
Hilfe eines Oszillators 13 und einer Mischstufe 14 Gelangt die Suchlaufautomatik nun in einen Bereich
und schmalbandiger Ausfilterung über ein Filter 15 eines empfangswürdigen Senders, wobei der An-
und nach Gleichrichtung über einen Gleichrichter 16 sprechschwellwert mit dem Trimmerkondensator 29
über einen Schmitt-Trigger 17 ein sehr steiler Stopp- 50 gewählt werden kann, so wird diese durch einen Stopimpuls
erzeugt, der auf den bistabilen Multivibrator 9 impuls, der auf den bistabilen Multivibrator 9 gegezur
Rücksetzung gegeben wird. Diese Rücksetzung ben wird, dadurch abgeschaltet, daß dieser in die
bewirkt über die Schaltstufe 12 die Abschaltung des Stellung LO zurückgekippt wird, so daß die Schalt-Relais
5, wodurch der Relaiskontak 4 geöffnet wird, stufe 12 das Relais von der Betriebsspannung abso
daß die Spannung am Kondensator 1 hochohmig 55 schaltet und der Kontakt 4 einen weiteren Anstieg
abgeschaltet ist. an der Steuerelektrode des FET 2 verhindert. Der
Durch die soeben beschriebene Erzeugung eines Vorteil der Schaltung liegt darin, daß diese Spannung
sehr schmalen Stopimpulses wird erreicht, daß auch über den Relaiskontakt 4 hochohmig abgetrennt wird
schwache Sender neben starken Sendern eindeutig und durch die Verwendung des Feldeffekttransistors
von der Suchlaufautomatik gefangen werden können 60 eine große Speicherwirkung besitzt. Die Erzeugung
und daß die automatische Frequenznachstimmung des Stopimpulses geschieht folgendermaßen: Bei Erdamit
kein großes Rückstellverhältnis haben muß. Es reichen eines Senders gelangt eine genügend hohe
wird dadurch gewährleistet, daß auch starke Sender ZF-Spannung an eine selbstschwingende Mischstufe
mit Sicherheit verlassen werden können, weil durch 13, 14. Diese selbstschwingende Mischstufe setzt die
eine schwache AFC der Haltebereich klein wird. 65 Frequenz der ZF-Spannung von z. B. 10,7 MHz in
Beim Drücken der Taste 10 wird die Abstimm- eine niedrigere Frequenz, z. B. 460 kHz, um, welche
spannung erniedrigt, und beim Drücken der Taste 11 schmalbandig über ein keramisches Filter 15 ausgewird
diese erhöht. Die Dioden 18 und 19 sorgen da- siebt werden kann. Über den Gleichrichter 16 wird
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ein positiver Impuls erzeugt, der den Schmitt-Trig- der Taste 10 zur Abstimmung in Richtung niedrige-
ger 17 schaltet, so daß ein positiver Spannungssprung rer Empfangsfrequenzen erscheint am Emitterwider-
iiber das ÄC-Glied 27 an den Eingang des Multivi- stand der Schaltstufe 6 eine hohe positive Spannung
brators 9 gelangen kann. U1, die den Kondensator 26 am Anfang linear auf-
SoIl die Suchlaufautomatik zu höheren Frequenzen 5 lädt, wodurch bei dieser positiven Aufladung die
erfolgen, muß die Taste 11 gedrückt werden, so daß Steuerelektrode des Feldeffekttransistors 2 einen grader
bistabile Multivibrator 9 in die Stellung OL ge- ßeren Drainstrom verursacht, wodurch das Drainkippt
wird und der bistabile Multivibrator 8 über die potential nach unten driftet. Dieser lineare Abfall
Diode 20 in die Stellung LO gelangt. Während der bi- wird durch den zunächst linearen Anstieg der
stabile Multivibrator 9 über die Schaltstufe 12 wie- io /0S/t/0S-Kennlkde des Feldeffekttransitors 2 noch
derum das Relais 5 einschaltet, welches über den unterstützt. Dieser lineare Abfall der Abstimmspan-Kontakt
4 den Widerstand 7 an die Steuerelektrode nung UT ist erwünscht, da bei hoher Abstimmspandes
FET 2 und somit an den Kondensator 26 legt, nung die Kapazitätsvariation erheblich geringer ist
wird durch die Stellung des Multivibrators 8 die trei- als bei kleiner Abstimmspannung. Wenn sich der
bende Spannung durch die Schaltstufe 6 abgeschaltet, 15 Kondensator 26 weiter positiv auflädt, sinkt die Abso
daß sich der Kondensator 26 über Relaiskontakt 4 stimmspannung weiter. Der Feldeffekttransistor 2
und den niederohmigen Widerstand 7 langsam ent- gerät immer mehr in die Sättigung seiner Ids^gs~
Iaden kann. Die sinkende Spannung am Steuerein- Kennlinie, wobei auch gleichzeitig die Kondensatorgang
des Feldeffekttransistors 2 verursacht einen ste- aufladung gemäß der Ladekurve langsamer wird. Datigen
Anstieg am Arbeitswiderstand 3 und somit der so durch erhält man bei niedrigen Frequenzen eine ge-Abstimmspannung
UT. Wird ein empfangswürdiger ringere Änderung der Abstimmspannung. Auf diese
Sender erreicht, so bewirkt ein aus dem ZF-Signal Weise erhält man einen frequenzlinearen Verlauf der
gewonnener Stopimpuls wiederum das Umkippen des Abstimmspannung UT.
bistabilen Multivibrators 9 und damit die Abschal- Befindet sich die Abstimmspannung UT auf einem
tung des Relais 5. Auch hier wird durch die hoch- 35 Potential, welches der untersten Empfangsfrequenz
ohmige Schaltungsausführung die Abstimmspannung entspricht, ist der Kondensator 26 voll aufgeladen,
über längere Zeit konstant gehalten. dann wird bei Drücken der Taste 11, die den Such-
Während der obere Wert der Abstimmspannung lauf zu höheren Frequenzen einleitet, dieser Konden-
EZ7- durch die Z-Diode 21 bestimmt wird, kann mit sator über den Emitterwiderstand 7 entladen, der-
Hilfe des als Stellwiderstand ausgebildeten Wider- 30 art, daß die Spannung rasch abfällt. Dieser Umstand
Standes 3 der untere Wert der Abstimmspannung ein- ist eigentlich bei tiefen Frequenzen wegen der gro-
gestellt werden. · ßen Kapazitätsvariation unerwünscht. Jedoch befm-
Die Schnelligkeit, mit der der Suchlauf vor sich det sich der Feldeffekttransistor 2 durch die im Angeht,
ist abhängig von der treibenden Spannung CZ1 sprach 3 angegebene Maßnahme in der Sättigung,
und von der Wahl des Widerstandes 28. 35 wodurch der rapide anfängliche Spannungsabfall am
Abschließend sollen noch die Maßnahmen be- Kondensator 26 wieder ausgeglichen wird, so daß die
schrieben werden, die für eine weitestgehende Line- Abstimmspannung UT frequenzlinear ansteigt. Das
arisierung der Abhängigkeit der Abstimmfrequenz rasche Ansteigen der Abstimmspannung ET7- wird also
von der Abstimmspannung gewährleistet. Die Line- durch die Kennlinie IdsIUqs star^ gebremst. Am
arisierung der Kennlinie / = /(EZ7-) wird dadurch er- 40 Ende der Kondensatorentladung mit ihrem flachen
zielt, daß man in Verbindung mit einem Feldeffekt- zeitlichen Verlauf gelangt man wieder in den linearen
transistor den Miller-Kondensator 26 mittels einer Teil der Feldeffekttransistor-Kennlinie und erreicht
positiven Gleichspannung auflädt. Dabei ist die posi- dadurch wieder eine Kompensation für einen fretive
Gleichspannung U2 so groß gewählt, daß der quenzlinearen Verlauf der Abstimmspannung UT. Es
Feldeffekttransistor bis in die Sättigung hinein be- 45 muß also gewährleistet sein, daß die treibende Spantrieben
wird. Bei ungeladenem Kondensator 26 wird nung UZ1 für den Kondensator so groß gewählt ist,
über eine Z-Diode 21 die höchste benötigte Abstimm- daß man in die Sättigung des Feldeffekttransistors
spannung UT konstant gehalten. Bei Betätigung z. B. steuert bei entsprechender Wahl des Widerstandes 3.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltung zum Steuern des Sendersuchlaufs Suchlauf automatik vorzusehen, durch welche das
in einem Hochfrequenzempfänger, bei welchem 5 Abstimmsystem selbsttätig auf ein empfangswürdizur
Abstimmung Kapazitätsdioden verwendet gen Sender eingestellt wird. Bei diesen Geräten wird
werden und die Abstimmspannung durch Auf- durch Drücken einer Taste ein Motor in Gang ge-
und Entladen eines Kondensators gewonnen wird, setzt, welcher die Abstimmittel, z. B. einen Drehkonwobei
die Auf- bzw. Entladung des Kondensators densator, so lange verstellt, bis ein empfangswürdiger
bei Erreichen eines Senders mittels bistabiler io Sender die Abstimmanordnung automatisch stillsetzt.
Schaltungen automatisch unterbrochen und die Auch sind Schaltungsanordnungen bekannt, bei
bestehende Ladung bis zum Einleiten eines er- denen der Empfänger elektronisch, z. B. mittels Kapaneuten
Suchlaufs gespeichert wird, dadurch zitätsdioden als Abstimmelemente, auf einen Sender
gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der automatisch eingestellt wird. Hierbei wird den Ab-Abstimmspannung
(CZ7-) die Ladespannung am 15 Stimmdioden eine stetig ansteigende Abstimmspan-Kondensator
(1, 26) hochohmig über einen nung zugeführt, die bei Empfang eines Senders durch
(MOS)-FET (2) an die Kapazitätsdioden geschal- die Automatik konstant gehalten wird. Zur Erzeutet
ist, wobei der Kondensator (1, 26) über einen gung der stetig ansteigenden Abstimmspannung dient
von einem ersten bistabilen Multivibrator (9) ge- ein Sägezahngenerator, der aus einem Kondensator
steuerten Kontakt (4) eines Relais (S) während 20 und einer elektronisch gesteuerten Entladungsstrecke
des Suchlaufs je nach Suchlaufrichtung in Abhän- besteht. Dem Kondensator wird ein konstanter Ladegigkeit
von dem Schaltzustand eines zweiten bi- strom zugeführt, so daß sich an ihm eine stetig anstabilen
Multivibrators (8) über eine Schaltstufe steigende Spannung ergibt. Am Ende des zu emp-(6)
entweder auf Massepotential oder an die fangenden Abstimmbereichs wird der Kondensator
Ladespannung (C1) geschaltet! ist und bei Errei- 25 durch eine elektronisch gesteuerte Entladungsstrecke
chen eines Senders auf den das Relais (5) an- entladen, und der Ladevorgang beginnt von neuem,
steuernden ersten Multivibrator (9) ein aus dem Wenn auch die Abstimmung rein elektronisch erfolgt,
Zwischenfrequenzsignal (ZF) nach Frequenzum- so besitzt diese Schaltungsanordnung den Nachteil,
setzung in eine niedrige Frequenz mittels eines daß die Abstimmung nur in einer Richtung von nied-Oszillators
(13) und einer Mischstufe (14) über 30 rigen zu hohen Frequenzen vorgenommen werden
ein Filter (15) schmalbandig ausgesiebter, über kann. In der bekannten Schaltungsanordnung wird
einen Gleichrichter (16) und einen Schmitt-Trig- der Sender durch die Ratio-Detektor-Kurve festgeger
(17) gewonnener Impuls gegeben wird, so daß halten und »hinreichend genau« nachgestimmt. Hierdas
Relais (5) über eine vom ersten bistabilen zu liegt die Emitter-Kollektor-Strecke eines Tran-Multivibrator
(9) gesteuerte Schaltstufe (12) ab- 35 sistors parallel zum Ladekondensator, dessen Spangeschaltet
wird und dieser den Ladekondensator nung bei Erreichen eines bestimmten Senders konüber
seinen Kontakt (4) von der Quelle (CZ1) stant gehalten wird. Die Steuerspannung für diesen
trennt. Transistor wird aus dem Diskriminator entnommen.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch ge- Die Steuerspannung muß jedoch einen bestimmten
kennzeichnet, daß der FET in Verbindung mit 40 Wert der Basis-Emitter-Spannung als Ansprechdem
Kondensator als Miller-Integrator geschaltet schwelle überschreiten, damit die Schaltung wirksam
ist. wird und der Suchlauf gestoppt wird. Durch die durch
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch ge- den Transistor bedingte Schwelle kann hier jedoch
kennzeichnet, daß die treibende Spannung der nicht exakt auf f0 abgestimmt werden, vor allem
Quelle (CZ1) und der Widerstand (3) derart ge- 45 wirkt die automatische Frequenznachstimmung durch
wählt sind, daß der FET (2) bis in die Sättigung die Schaltung bedingt nur in einer Richtung, da der
hinein betrieben wird. Transistor nur gesperrt wird, wenn die Schwellspan-
4. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch ge- nung unterschritten wird und damit eine Vorzugskennzeichnet,
daß der aus dem Zwischenfre- richtung hat. Hierdurch ergibt sich der Nachteil einer
quenzsignal (ZF) gewonnene Impuls für' den 50 sehr großen Hysterese bei schlechter Abstimmung
ersten Multivibrator (9) über die zur Betätigung und einseitig wirkender Frequenznachstimmung,
der Suchlaufrichtung vorgesehenen Tastenkon- Außerdem besitzt diese Schaltungsanordnung den
takte (10', 11') z. B. durch Hubvergrößerung über Nachteil, daß sie bei konstant gehaltener Ansprechentsprechende
Kontakte (10, 11) beliebig lange schwelle und unterschiedlicher Signalfeldstärke nicht
unterdrückt werden kann. 55 exakt abstimmt, da sich die Ratio-Detektor-Kurve
in Abhängigkeit von der Signalfeldstärke ändert und sich der Höckerabstand je nach Begrenzung des Ver-
stärkers verschiebt und damit auch die Steigung der
Kurve im Nulldurchgang. Es ändert sich also die 60 Frequenzabweichung bezogen auf /0 in Abhängigkeit
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zum von der Signalfeldstärke, und im Falle des Über-Steuern
des Sendersuchlaufs in einem Hochfrequenz- laufens eines Senders muß außerdem gewartet werempfänger,
hei welchem zur Abstimmung Kapazitäts- den, bis die Abstimmspannung unter /n zurückdriftet,
dioden verwendet werden und die Abstimmspannung damit die einseitig wirkende AFC in Funktion treten
durch Auf- und Entladen eines Kondensators gewon- 65 kann, so daß auch die Genauigkeit wiederum darnen
wird, wobei die Auf- bzw. Entladung des Kon- unter leidet. Außerdem wird über den Ladestrom ein
densators bei Erreichen eines Senders mittels bistabi- Transistorschalter zum Stoppen des Sendersuchlaufs
ler Schaltungen automatisch unterbrochen und die betätigt. Unter Berücksichtigung einer ganz bestimm-
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