DE2143201C3 - Befestigungsvorrichtung für ein Gehäuse auf einem Sockel eines elektrischen Gerätes - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für ein Gehäuse auf einem Sockel eines elektrischen Gerätes

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DE2143201C3
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/10Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing
    • H05K5/15Casings, cabinets or drawers for electric apparatus comprising several parts forming a closed casing assembled by resilient members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
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  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Befestigungsvorrichtung für ein Gehäuse auf einem Sockel eines elektrischen Gerätes, bei der durch seitlich angeordnete Ausnehmungen im Gehäuse und Sockel quer zur Aufsetzrichtung des Gehäuses auf den Sockel Befestigungsmittel einsteckbar sind.
Eine derartige Anordnung ist aus der FR-PS 10 14 509 bekannt. Hierbei sind die einander überlappenden Randleisten des Gehäuses und des Sockels mit mehreren, im Querschnitt übereinstimmenden Ausnehmungen versehen, die die Randleiste des Gehäuses voll und die Randleiste des Sockels teilweise durchziehen. Die Ausnehmungen des Sockels münden jeweils in eine senkrecht zur Längsrichtung der Ausnehmung verlaufende Bohrung, deren Durchmesser größer als die Tiefe der Ausnehmung im Gehäuse ist. Als Befestigungsmittel sind in die Ausnehmungen Stifte einsetzbar, die das Gehäuse mit dem Sockel verbinden. Zum Lösen des M Gehäuses sind die Stifte in Längsrichtung jeder Ausnehmung in den durch die Bohrung gebildeten Raum verschiebbar, so daß das Gehäuse freigegeben wird und damit abnehmbar ist. Zum Entfernen des Stiftes ist ein Werkzeug mit einem keilförmigen Kopf in die Bohrung einzusetzen, wodurch der Stift teilweise nach außen aus der Ausnehmung herausgedrückt wird, so daß er leicht entnehmbar ist. Diese Lösung ist fertigungstechnisch aufwendig, da die Ausnehmungen in den Randleisten des Sockels und des Gehäuses im Querschnitt exakt übereinstimmen müssen. Darüber hinaus müssen die beiden jeweils zusammenwirkenden Ausnehmungen in den Randleisten des Sockels und des Gehäuses in Längsrichtung genau ausgerichtet sein. Ferner ist keineswegs sichergestellt, daß beispielsweise beim Auftreten von Schwingungsbelastungen der Stift sich nicht von selbst in Längsrichtung in den durch die Bohrung gebildeten Raum verschiebt, so daß eine unbeabsichtigte Freigabe des Gehäuses erfolgt Weiterhin sind an die Tolerierung der Ausnehmungen und der Stifte hohe Anforderungen zu stellen.
Ferner ist aus der DE-AS 11 35 069 ein Kontaktkörper bekannt, der aus einem Kontaktelemente aufweisenden Isolierstoffsockel, einer den Isolierstoffsockel umschließenden Fassung sowie einem U-förmigen Federrastglied besteht Der Isolierstoffsockel ist an seinen Außenflächen mit einem stückweise umlaufenden Außenflansch versehen. Die Fassung weist an ihrer Innenfläche Rastvorsprünge auf. Die Befestigung des Isolierstoffsockels in der Fassung erfolgt dadurch, daß nach Einsetzen des Isolierstoffsockels in die Fassung das Federrastglied senkrecht zur Einschubrichtung des Isolierstoffsockels durch in der Fassung seitlich angebrachte Ausnehmungen eingeschoben wird. Damit liegt der Isolierstoffsockel mit einer Stirnfläche des Außenflansches am Federrastglied an, das sich seinerseits an den Rastvorsprüngen der Fassung abstützt Das Federrastglied ist mit einer nasenartigen Abbiegung versehen, mit der es in eine Ausnehmung der Fassung eingreift so daß es sich nicht selbsttätig lösen kann. Diese Vorrichtung erfordert einen erheblichen fertigungstechnischen Aufwand in der Gestaltung des Isolierstoffsockels sowie der diesen umgebenden Fassung. Darüber hinaus ist ein wackelfreier Sitz des Isolierstoffsockels in der Fassung aufgrund der Toleranzprobleme nur schwer erreichbar. Das Lösen der Verbindung zwischen dem Isolier toffsockel und der Fassung ist — wenn es überhaupt ohne Werkzeugeinsatz möglich ist — nur mit erheblichem Kraftaufwand zu bewerkstelligen.
Schließlich ist aus der DE-AS 10 51968 eine Verschluß- und Plombenanordnung bei Klemmenblökken für Elektrizitätszähler bekannt. Hierbei ist ein Klemmendeckel mit quer zur Aufsetzrichtung dieses Deckels verschiebbaren, am Klemmendeckel befestigten Schienen ausgerüstet. Am Klemmenblock sind Befestigungsstreifen angebracht, die in Aufsetzrichtung des Klemmendeckels verlaufen und endseitig mit Durchbrüchen versehen sind. Zur Befestigung des Klemmendeckels sind die Enden der Schienen in diese Durchbrüche einschiebbar. Am anderen Ende der Schienen weisen diese eine senkrecht zu ihrer Längsrichtung verlaufende Abwinkelung auf, die jeweils mit einer Bohrung versehen ist. In die entsprechenden Bohrungen der im Verriegelungszustand aneinander anliegenden Abwinkelungen der Schienen ist eine Nietplombe einsetzbar, die ein unbefugtes Abnehmen des Klemmendeckels ausschließt. Auch diese bekannte' Befestigungsvorrichtung ist fertigungstechnisch aufwendig, wobei — wenn keine Nietplombe eingesetzt ist — ein selbsttätiges Lösen unter Schwingungsbelastung nicht ausgeschlossen werden kann. Ein fester, ein Wackeln des Klemmendeckels ausschließender Sitz ist hierbei nur schwer erreichbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Befestigungsvorrichtung der eingangs genannten Art
anzugeben, die einfach in der Herstellung ist und mit geringem Aufwand, insbesondere ohne Werkzeugeinsatz, ein Herstellen und Lösen der Befestigung ermöglicht, wobei ein unbeabsichtigtes Lösen ausgeschlossen sein soll. Darüber hinaus soll ein guter Toleranzausgleich zwischen Sockel und Gehäuse erreicht werden.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Befestigungsmittel Keile vorgesehen sind, deren Vorderteil elastisch ausgebildet und mit je einer Aussparung versehen ist, in welche ein am Boden des Sockels angeformter Zapfen einrastbar ist
Durch die Ausbildung der Befestigungsmittel als Keile erfolgt in einfache;· Weise ein guter Toleranzausgleich. Die elastische Ausbildung des Vorderteils der Keile dient im Zusammenwirken mit dem am Boden des Sockels angeformten Zapfen zur Herbeiführung einer formschiüssigen Verankerung, die ein selbsttätiges Lösen der Befestigung ausschließt. Soll die Verbindung zwischen dem Sockel und dem Gehäuse gelöst werden, kann ohne Einsatz eines Werkzeuges durch einfaches Abheben des elastisch ausgebildeten Vorurteils der Keile die formschlüssige Verbindung aufgehoben werden, so daß die Keile einfach seitlich herausgeschoben werden können.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Anhand der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel dargestellt ist, wird die Erfindung näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Teil eines Gehäuses eines Gerätes mit eingesetzten Verschlußkeilen im Schnitt,
Fig.2 einen Verschlußkeil im vergrößerten Maßstab in drei verschiedenen Ansichten.
Mit 1 ist ein Gehäuse aus Kunststoff bezeichnet, das mit einem Sockel 2 durch Verschlußkeile 3 fest verbunden ist.
F t g, 2 zeigt den Verschlußkeil 3 in drei verschiedenen Ansichten, Am Verschlußkeil 3 ist ein Kopf 4 ausgebildet, an den sich die keilförmigen Flächen 5 und 6 anschließen. Mit der Keilfläche 5 wirkt eine entsprechend ausgebildete Fläche 7 am Boden 8 des Gehäusesockels 2 zusammen. Ferner weist die keilförmige Fläche 5 zwei parallele Längsrippen 9 auf, die zum Toleranzausgleich der zusammenwirkenden Teile dienen.
Der Vorderteil 11 des Keiles 3 ist elastisch ausgebildet und weist eine Aussparung 12 auf, die mit einem am Boden 8 des Sockels 2 angeformten Zapfen 13 als Verriegelung zusammenwirkt. Der Zapfen 13 ist angeschrägt. Ferner ist an den Keilen 3 eine ösenförmige Anformung 14 vorgesehen, die zum Plombieren des Gerätes und leichteren Lösen der Keile dient Die Keile sind aus Kunststoff, vorzugsweise Thermoplast, gefertigt, also leicht herstellbar.
Wie F i g. 1 zeigt, werden die Keile in entsprechenden öffnungen 15 bzw. 16 des Gehäuses 1 bzw. des Gehäusesockels 2 eingesteckt üTid hineingedrückt Durch die Keilwirkung der Verschlußkeile 3 wird eine Gehäusedichtung 10 zusammengedrückt Beim Einschieben der Verschlußkeile 3 wird das Vorderteil 11 des Verschlußkeiles infolge der schrägen Fläche an den Zapfen 13 angehoben. In der Endstellung der Keile 3 rasten die Zapfen 13 in die Aussparung 12 der Keile ein, wie F i g. 1 zeigt Damit sind die Keile 3 verriegelt. Durch die ösenförmigen Anformungen 14 können die beiden Keile mit einer Plombierung versehen werden.
Nach Anheben des Vorderteiles 11 der Keile über die Zapfen 13 kann die Verriegelung leicht wieder von Hand gelöst werden. Beim Einschieben der Keile 3 verformen sich die rippenförmigen Ansätze 9 und stellen somit den Toleranzausgleich her, so daß sich ein sicherer und fester Sitz des Keiles im Gehäuse bzw. im Sockel ergibt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Patentansprüche:
1. Befestigungsvorrichtung for ein Gehäuse auf einem Sockel eines elektrischen Gerätes, bei der durch seitlich angeordnete Ausnehmungen im Gehäuse und Sockel quer zur Aufsetzrichtung des Gehäuses auf den Sockel Befestigungsmittel einsteckbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungsmittel Keile (3) vorgesehen sind, deren Vorderteil (11) elastisch ausgebildet und mit je einer Aussparung (12) versehen ist, in welche ein am Boden des Sockels (2) angeformter Zapfen (13) einrastbar ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Sockel (2) angeformten Zapfen (13) in Einschubrichtung der Keile (3) angeschrägt sind.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Vorderteil (11) der Keile (3) mit einer ösenförmigen Anformung (14) M versehen ist.
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ösenförmige Anformung (14) am Keil (3) die Aussparung (12) Oberbrückt.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (3) an der mit der entsprechenden Fläche am Sockel (2) zusammenwirkenden Keilfläche rippenförmige Erhöhungen (9) aufweist. ^o
6. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden rippenförmigen Erhöhungen in Einschubrichtung der Keile (3) und parallel zueinander verlaufen.
7. Befestigungsvorrichtung nuch einem der An- & Sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Keilflächen (5, 6) zusammenwirkenden Flächen des Sockels (2) geneigt sind.
DE2143201A 1971-08-28 1971-08-28 Befestigungsvorrichtung für ein Gehäuse auf einem Sockel eines elektrischen Gerätes Expired DE2143201C3 (de)

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DE2143201B2 DE2143201B2 (de) 1979-11-15
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DE2143201B2 (de) 1979-11-15
DE2143201A1 (de) 1973-03-01
CH547600A (de) 1974-03-29
FR2150876B1 (de) 1975-09-12

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