DE2142139B2 - Zweiaeugiges beobachtungsgeraet fuer nachtbeobachtung - Google Patents

Zweiaeugiges beobachtungsgeraet fuer nachtbeobachtung

Info

Publication number
DE2142139B2
DE2142139B2 DE19712142139 DE2142139A DE2142139B2 DE 2142139 B2 DE2142139 B2 DE 2142139B2 DE 19712142139 DE19712142139 DE 19712142139 DE 2142139 A DE2142139 A DE 2142139A DE 2142139 B2 DE2142139 B2 DE 2142139B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
tube
lens
picture tube
magnifying glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19712142139
Other languages
English (en)
Other versions
DE2142139C3 (de
DE2142139A1 (de
Inventor
Klaus Dr rer nat 2000 Hamburg Meyerhoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19712142139 priority Critical patent/DE2142139C3/de
Priority claimed from DE19712142139 external-priority patent/DE2142139C3/de
Priority to CH546413D priority patent/CH546413A/de
Priority to NL7211439A priority patent/NL7211439A/xx
Priority to BE787896A priority patent/BE787896A/xx
Publication of DE2142139A1 publication Critical patent/DE2142139A1/de
Publication of DE2142139B2 publication Critical patent/DE2142139B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2142139C3 publication Critical patent/DE2142139C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B23/00Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices
    • G02B23/12Telescopes, e.g. binoculars; Periscopes; Instruments for viewing the inside of hollow bodies; Viewfinders; Optical aiming or sighting devices with means for image conversion or intensification

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Astronomy & Astrophysics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

Ten zSugigen Beobachtungsgeräten n.cht verwirkh-κ η ΓρΗ zwischen dem mehrlinsigen Hochle.stungsobjikfv uÜdΓα* BIM**« kein Platz für zusä.zhche PHsmenvorhanden,stg ^^
besteht nun darin, ein zweiäugiges Beobachtungen für Sachtbeobachtung nach Art eines DoppeHernrohres bei dem jeder optische Zug mindestens e.n Objektiv, RiWvPrstärker- oder Bildwandlerrohre und eine eine BildverstarKer ° fa . d trotz der
Lupe aufweist, ζschaf en ^^^ ^
X^eiΛ somit hinsichtlich des ers größere und damit leistungsstarkere und gleichfalls im Durchmesser größere
S; A^Steht gemäß der
Die Erfindung bezieht sich auf ein zweiäugiges Beobachtungsgerät für Nachtbeobachtung nach Art eines Doppelfernrohres, bei dem jeder optische Zug mindestens ein Objektiv, eine Bildverstärker- oder Bildwandlerröhre und eine Lupe aufweist.
Beim Bau von optischen Geräten für zweiäugige Beobachtung muß der unterschiedliche Augenabstand berücksichtigt werden, der zwischen den ungefähren Grenzwerten vo.i 58 und 72 mm schwankt und dessen häufigster Wert bei 65 mm liegt. Bei zweiäugigen Beobachtüngsgeräten nach Art eines Doppelfernrohres, bei dem jedem Auge ein optischer Zug zugeordnet ist, muß daher die Möglichkeit vorgesehen werden, den Abstand der Lupen oder Okulare der beiden optischen Züge an den Augenabstand des jeweiligen Benutzers anpassen zu können, d. h. den Abstand der Lupen bzw. Okulare innerhalb der Grenzen von 58 bis 72 mm verändern zu können.
Für die Nachtbeobachtung werden nun solche zweiäugigen Beobachtungsgeräte mit Bildverstärkerröhren ausgerüstet, die das Restlicht des Nachthimmels so verstärken, daß eine Beobachtung auch noch bei verhältnismäßig ungünstigen Lichtverhältnissen möglich wird. Auch gibt es Geräte, bei denen anstelle einer Bildverstärkerröhre eine Bildwandlerröhre verwendet wird und mit deren Hilfe beispielsweise die Beobachtung einer von einem 1R-Scheinwerfer angestrahlten Szene dadurch möglich wird, daß die Bildwandlerröhre die aus der Szene kommende IR-Strahlung in sichtbares Licht umwandelt.
Solche Geräte sind nun bisher in der Weise ausgebildet worden, daß die Achsen von Objektiv, Bildverstärker- oder Bildwandlerröhre und Lupe zusammenfallen. Daraus und aus der Forderung, daß als kleinster Lupenabstand ein Wert von 58 mm (kleinster Augenahstand) einstellbar sein muß, ergibt sich nun auch für die Biidröhrendurchmesser und Objektivdurchmesser eine verhältnismäßig enge Begrenzung auf maximal 58 mm.
Die mitunter bei rein optischen Doppelferngläsern verwendete Maßnahme der Einschaltung von Prismen zur Vergrößerung der Objektivabstände, wodurch der L, sind wobei das Verhältnis des Achsabstan-2SÄ»nd Bildröhre zu dem Achsabdes zwiscneu j Bildröhre durch den
Ä de^bbi.dungsmaßstabes der B.ldröh-
Α Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschLen daß eine an sich bekannte Kn.ckbrucke zur Ve Schiebung der beiden optischen Züge und zur Anpassung ies Abstandes der Lupen an den Augenabstand der Benutzer vorgesehen ist.
„ Durch die erfindungsgemäße Lehre, nach der ehe Abstände mischen den Achsen von Objekt.v, Bildröhre und Lupe in einem durch den Abbildungsmaßstab der Bildröhre gegebenen festen Verhältnis zueinander in emer Ebene parallel nach außen gegeneinander
verschoben sind ergibt sich nun d.e Möglichkeit, d.e Abstände der Objektive der beiden optischen Zuge zu vergrößern, so daß trotz der Einhaltung der Forderung nach Einstellbarkeit eines kleinsten Lupenabstandes von 58 mm, vorzugsweise mit Hilfe einer an sich
^kannten Knickbrücke, die Objekt.ve einen über
dfesen Kleinstwert liegenden Abstand und damit einen entsprechend größeren Durchmesser annehmen kon-
ne"n der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel nach der
50 Erfindung aargesiciii.
Die Zeichnung zeigt ein zweiäugiges Beobachtungsgerät, bei dem die beiden, den beiden Augen des Betrachters zugeordneten Tuben 1 und 2 jeweils ein Objektiv 3 bzw. 4, weiter je eine Bildverstärkerröhre
55 bzw. 6 und eine Lupe 7 bzw. 8 aufweisen. Die Bildverstärkerröhren 5 bzw. 6 sind dabei innerhalb der Tuben 1 und 2 jeweils so angeordnet, daß ihre Fotokathode 5a bzw. 6a in der Bildebene des Objektivs 3 bzw. 4 liegt, während ihre Bildschirme 56 bzw. 66 in
do der Brennebene der Lupen 7 bzw. 8 angeordnet sind. Zur Veränderung bzw. Anpassung des Lupenabstandes an den Augenabstand des Betrachters können die beiden Tuben des dargestellten zweiäugigen Beobachtungsgerätes mittels eine!1 an sich bekannten Knickbrük-
('5 ke, die hier im einzelnen nicht näher dargestellt ist, beispielsweise um eine Achse 9 geschwenkt werden.
Für die weiteren Betrachtungen, insbesondere auch des Strahlenganges innerhalb der beiden optischen
Züge, soll im folgenden nur der linke Tubus 1 herangezogen werden. Gemäß der Erfindung fallen nun die \chsen von Objektiv 3, Bildverstärkerröhre 5 und Lupe 7 nicht zusammen, sondern sind in einer Ebene parallel gegeneinander verschoben. Das Verhältnis der Abstände der Bildverstärkerröhren-Achst 12 zu der Achse 10 des Objektivs 3 einerseits und zu der Achse 14 der Lupe 7 andererseits ergibt sich dabei aus dem Abbildungsmaßstab Γκ der Bildverstärkerröhre 5. Wenn nämlich der Abstand zwischen der Lupenachse 14 und der Bildröhrenachse 12 zu d gewählt ist, so ergibt sich eier Abstand zwischen der Bildröhrenachse 12 und
der Objektivachse 10 7U p- . Weist also beispielsweise
die Bildverstärkerröhre 5 einen Abbildungsmaßstab Γ« = 0,5 auf, so beträgt der Abstand der Objektivachse 10 von der Bildröhrenachse 12 gerade das Doppelte des Abstandes der Bildröhrenachse 12 zur Lupenachse 14.
Diese Verhältnisse sollen anhand der Befachtung eines unendlich fernen Gegenstandes betrachte! werden. Die von diesem Gegenstand kommenden Strahlen treffen als paralleles Strahlenbündel 16 auf das Objektiv 3 und werden in den auf der Fotokathode 5<? der Bildverstärkerröhre 5 liegenden Brennpunkt des Objektivs 3 fokussiert. Auf der Fotokathode 5a werden in diesem Punkt Elektronen ausgelöst und elektronenoptisch auf dem Leuchtschirm 5b der Bildverstärkerröhre 5 abgebildet. Die sich dabei etwa ergebende Elektronenbahn ist hier mit 24 bezeichnet. Die Elektronen treffen in einem Punkt auf den Bildschirm 5b der Bildverstärkerröhre auf, der gleichzeitig der Brennpunkt der Lupe 7 ist. Hinter der den Bildschirm Sb der Bildverstärkerröhre 5 betrachtenden Lupe 7 erscheint dann ein paralleles Strahlenbündel 18, das dem Auge des Betrachters zugeführt wird.
Den gleichen, allerdings spiegelbildlichen Verlauf zeigt der Strahlengang des entsprechenden parallelen Strahlenbündels 17 im rechten Tubus 2 des zweiäugigen Beobachtungsgerätes. Hier ist die Achse des Objektivs 4 mit 11, die Achse der Bildverstärkerröhre 6 mit 13 und die Achse der Lupe 8 mit 15 bezeichnet. Die Bahn der im Brennpunkt des Objektivs 4 auf der Fotokathode 6a der Bildverstärkerröhre 6 ausgelösten Elektronen ist mit 25 bezeichnet, und hinter der Lupe 8 ergibt sich dann ein paralleles Strahlenbündel 19. Wird nun angenommen, daß der Abstand zwischen der Lupenachse 14 und der Bildröhrenachse 12 bzw. der Lupenachse 15 und der Bildröhrenachse 13c/ sei, dann ergibt sich unter Berücksichtigung des Abbildungsmaßstabes Γ« der Bildröhren 5 bzw. 6 der Abstand zwischen den Bildröhrenachsen 12 bzw. 13 und den Objektivachsen 10
bzw. 11 zu ;-- . • κ
Um auch zu zeigen, daß das erfindungsgemäße zweiäugige Beobachtungsgerät die bei solchen Geräten bestehende Forderung nach optischer Achsparallelität erfüllt sind in der Zeichnung auch die Strahlengänge zweier paralleler, aber schräg in die Objektive 3 und 4 einfallender Strahlen 20 und 21 angedeutet. Die Forderung nach optischer Achsparallelität bedeutet dabei, daß die von einem Objekt ausgehenden und auf die beiden Objektive parallel auftreffenden Strahlen
ίο auch wieder bis auf geringste zulässige Abweichungen parallel aus der Lupe austreten müssen. Würden nämlich größere Winkelabweichungen der aus der Lupe austretenden und auf die Augen des Betrachters treffenden, vom Objekt ausgehenden Strahlen zugelassen werden, würde das eine Schrägstellung der Augen, also ein starkes »Schielen« erfordern, das für den Benutzer unangenehm und auf die Dauer nicht erträglich ist. Bei Verfolgung der beiden parallelen Strahlen 20 und 21 zeigt sich nun, daß diese auch aus den Lupen 7 und 8 wieder als parallele Strahlen 22 und 23 austreten.
Voraussetzung für die Gewährleistung dieser optischen Achsparallelität ist es nun, daß die Verschiebung der Achsen von Objektiv, Bildverstärkerröhre und Lupe für jeden Tubus parallel und in einer Ebene liegend vorgenommen wird. Nicht notwendig dagegen ist es, daß diese Verschiebungsebenen für beide Tuben 1 und 2 zusammenfallen müssen.
Als wesentlicher Vorteil des erfindungsgemäßen zweiäugigen Beobachtungsgerätes ergibt sich nun, daß der Abstand der Bildverstärkerröhren 5 und 6 bzw. der Objektive 3 und 4 voneinander über den durch den einzustellenden Mindest-Augenabstand festgelegten Lupenabstand hinaus ohne weiteres und ohne großen
.u Aufwand vergrößert werden konnte. Dadurch wiederum wurde es möglich, in diesem zweiäugigen Beobachtungsgerät Bildröhren und Objektive mit einem größeren Durchmesser zu verwenden, wodurch insgesamt ein leistungsstärkeres Gerät geschaffen wird. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus einer Vergrößerung des Gesichtsfeldes des Gerätes, wobei allerdings das Gesichtsfeld des linken und des rechten optischen Zuges nicht vollständig zusammenfallen.
Zu erwähnen wäre noch, daß die Vergrößerung der Objektive 3 und 4 und der Vergrößerungsmaßstab der Bildverstärkerröhren Γ« frei wählbar ist und daß auch der Abstand zwischen den Lupenachsen 14 und 15 und den Bildverstärkerröhrenachsen 12 und 13(Wj frei festgelegt werden kann, wobei allerdings bei der letztgenannten Bemessung der Arbeitswinke! der Lupen berücksichtigt werden muß, innerhalb dessen die mit den Lupen zu betrachtenden Bildschirme 5b bzw. 6b der Bildverstärkerröhren 5b liegen sollten.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zweiäugiges Beobachtungsgerät für Nachtbeobachtung nach Art eines Doppeifernrohres, bei S dem jeder optische Zug mindestens ein Objektiv, eine Bildverstärker- oder Bildwandlerröhre und eine Lupe aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß für jeden optischen Zug (1, 2) die Achse des Objektivs (3, 4) gegenüber der Achse der Bildröhre ι ο (5, 6) und die Achse der Bildröhre (5, 6) gegenüber der Achse der Lupe (7, 8) in einer Ebene parallel nach außen verschoben angeordnet sind, wobei das Verhältnis des Achsabstandes zwischen Objektiv und Bildröhre zum Achsabstand zwischen Lupe und i; Bildröhre durch den reziproken Wert des Abhildungsmaßstabes der Bildröhre gegeben ist.
2. Beobachtungsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine an sich bekannte Knickbrücke zur Verschiebung der beiden optischen Züge nc und zur Anpassung des Abstandes der Lupen (7, 8) an den Augenabstand der Benutzer vorgesehen ist.
Vorteil erzielt wird, daß hinsichtlich des Durchmessers Se und damit leistungsstärkere Objektive yerwengtobere unü u . den h(er beschriebenen,
DE19712142139 1971-08-23 1971-08-23 Zweiäugiges Beobachtungsgerät für Nachtbeobachtung Expired DE2142139C3 (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712142139 DE2142139C3 (de) 1971-08-23 Zweiäugiges Beobachtungsgerät für Nachtbeobachtung
CH546413D CH546413A (de) 1971-08-23 1972-08-21 Doppel-nachtfernrohr.
NL7211439A NL7211439A (de) 1971-08-23 1972-08-22
BE787896A BE787896A (fr) 1971-08-23 1972-08-23 Instrument binoculaire pour l'observation nocturne

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19712142139 DE2142139C3 (de) 1971-08-23 Zweiäugiges Beobachtungsgerät für Nachtbeobachtung

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2142139A1 DE2142139A1 (de) 1973-03-08
DE2142139B2 true DE2142139B2 (de) 1977-07-07
DE2142139C3 DE2142139C3 (de) 1978-02-23

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
CH546413A (de) 1974-02-28
BE787896A (fr) 1972-12-18
NL7211439A (de) 1973-02-27
DE2142139A1 (de) 1973-03-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69009556T2 (de) Apparat zur Erzeugung von Stereobildern.
DE4324849C2 (de) Videosystem zum Erzeugen eines Farbvideobilds auf einem Schirm
DE3441745C2 (de) Raumbild-Sichtgerät
EP2046027A1 (de) Anordnung, bei der von einer Lichtquelle aus Licht auf einer Fläche gerichtet wird
DE69405557T2 (de) Autostereoskopisches bildanzeigegerät
DE3447893A1 (de) Optisches system fuer endoskope
DE3143385C2 (de)
DE2948687C2 (de) Binokulare Betrachtungsanordnung
DE1772824C3 (de) Innensehrohr
DE2613215A1 (de) Optisches sichtgeraet
DE4225507C2 (de) Stereoskopisches Endoskop
DE3338496A1 (de) Afokales waermebildgeraet
EP3631562B1 (de) Abbildungsvorrichtung, datenbrille und verfahren zum generieren eines bildes aus einem ausgangsbild in einer datenbrille
DE2142139C3 (de) Zweiäugiges Beobachtungsgerät für Nachtbeobachtung
DE1862562U (de) Periskop.
DE2142139B2 (de) Zweiaeugiges beobachtungsgeraet fuer nachtbeobachtung
DE2739927A1 (de) Binokulares nachtfernrohr
DE650908C (de) Optisches Suchersystem
DE1145822B (de) Lupe
DE1541255C3 (de) Vorrichtung zum Schutz des Auges gegen Laser-Strahlung
DE69631250T2 (de) Binokulares Instrument mit Bildverstärkung
DE1181338B (de) Bildwandler- und -verstaerkervorrichtung mit optischem Beobachtungs-System
DE1168763B (de) Farbfernsehkamera
DE610943C (de) Gegenfernseheinrichtung
DE445690C (de) Einstell-Lupe, insbesondere fuer photographische Zwecke

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee