DE2142007C2 - Einrichtung in datenverarbeitenden Maschinen zur spalten- und zeilenweisen Positionierung der Abdruckstelle eines Druckwerkes - Google Patents

Einrichtung in datenverarbeitenden Maschinen zur spalten- und zeilenweisen Positionierung der Abdruckstelle eines Druckwerkes

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DE2142007C2
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Kurt 5600 Wuppertal Sternberg
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Olympia Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J21/00Column, tabular or like printing arrangements; Means for centralising short lines
    • B41J21/16Column, tabular or like printing arrangements; Means for centralising short lines controlled by the sensing of marks or formations on the paper being typed, an undersheet, or the platen

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  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

der Maschine mit wenigen Handgriffen zu bewerkstelligen ist Da durch die Verbindung Codierband und Zugelement ein Kreislauf entstehe, der es in einfachster Weise ermöglicht, durcl die Bewegung des Typenträgerwagens das Codierband zu bewegen, ist ein Prellen oder Schwingen ausgeschlossen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung isi in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Ein auf einer Führungsschiene 1 gelagerter, mit einem kugelförmigen Typenträger 3 versehener, an sich bekannter Typenträgerwagen 2 weist einen Stift 4 auf, an dem ein Codierband 5 eingehängt ist. Das CodierbandS durchläuft eine Lesestation, die aus einer Lichtquelle 17 und einer den Lochreihen des Codierbandes 5 entsprechenden Anzahl Fotodioden 18 besteht und ist mit seinen? anderen Ende auf eine Wickeltrommel 7 gewickelt. Die Wickeltrommel ist auf einer Welle 8 in einer Gestellwand 9 gelagert und weist an ihrem äußeren Umfang zwei Wickelbahnen 10 und 11 auf, die an ihren Seiten mit je einem Bund 12 versehen sind. Eine erste Wickelbahn 10 dient zur Aufnahme des Codierbandes 5, eine zweite Wickelbahn 11 zur Aufnahme eines Zugseiles 13. Das Zugseil 13 ist in entgegengesetzter Richtung wie das Codierband 5 um die zweite Wikkelbahn 11 gelegt und wird über Rollen 14 und 15 zur entgegengesetzten Seite der Maschine geführt. Das Ende des Zugseiles ist mittels einer öse mit einer Zugfeder 16 verbunden, die an einem Bolzen 6 des Typenträgerwagens 2 eingehängt ist
Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:
Wird der Typenträgerwagen 2 bei einer angenommenen Ausgangsstellung »links« durch nicht dargestellte Mittel in Tätigkeit gesetzt, wird das am Stift 4 befestigte Codierband 5 im Uhrzeigersinn auf die erste Wickelbahn 10 der Wickelrolle 7 aufgewickelt. Das geschieht dadurch, daß auf der zweiten Wickelbahn 11 im Gegenuhrzeigersinn das Zugseil 13 aufgewickelt ist, welches durch die Bewegung des Typenträgerwagens 2 abgezogen wird. Die Zugfeder 16, die zwischen dem Zugseil 13 und dem Bolzen 6 aufgespannt ist, hat die Aufgabe, die durch das Aufwickeln des Codierbandes 5 veränderlichen Längen
so auszugleichen und so eine gleichmäßige Spannung zu erzeugen. Bei diesem Auf- bzw. Abwickelvorgang wird das Codierband an der Lesestation vorbeibewegt. Die von der Lesestation abgelesenen Informationen werden verstärkt und als Funktionsbefehle an die Maschine weitergegeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1 2 wichtserhöhung und die damit verbundene Massen- Patentanspriirhe: trägheit nachteilig auf die Geschwindigkeit des Ty penträgers aus.
1. Einrichtung in datenverarbeitenden Maschi- Es sind außerdem Einrichtungen bekannt gewornen zur spalten- und zeilenweisen Positionierung 5 den, die im allgemeinen ein am Typenträgerwagen der Abdruckstelle eines Druckwerkes gegenüber befestigtes Zugband aufweisen, und dessen anderes einem Aufzeichnungsträger, mit einer die Posi- Ende am äußeren Umfang einer Codierscheibe betionierung des Druckwerkes steuernden Lese- festigt ist. Die Bewegung des Typentragerwagens wird station für ein Codierband, das mit einem Ende in eine Drehbewegung der Codierscheibe umgesetzt; an einem in Zeilenrichtung verschiebbaren Typen- io eine Triebwerksfeder sorgt dafür daß das Zugband träger befestigt ist, mit dessen anderer Seite ein ständig gespannt ist. Der Nachteil dieser Einrichtung Zugelement zu einem den Typenträger einschlie- besteht darin, daß durch das Prellen der Codierßenden Kreislauf aus Codierband und Typenträ- scheibe Fehlprogramme entstehen. Dieser Nachteil ger verbunden ist, gekennzeichnet durch kann durch Verstärkung der Feder und zusätzliche eine Wickeltrommel (7), auf welcher das Codier- 15 Dämpfungseinrichtiingm wohl vermieden werden, band (5) mit seinem anderen Ende und in dazu benötigt aber einen erhöhten Kraftaufwand, was wieentgegengesetzter Wickelrichtung das andere En- derum zu verstärkten Bauteilen, erhöhten Kosten und de des Zugelementes (13) angeordnet sind. geringeren Geschwindigkeiten Führt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- Eine andere bekannte Einrichtung zeigt einen Tykennzeichnet, daß zwischen dem Zugseil (13) und 20 pentrager, der durch einen Zahnriemen in Zeilendem Typenträger (2, 3) eine Zugfeder (16) ange- richtung bewegbar ist. Der Zahnriemen wird über ordnet ist. Zahnriemenräder umgelenkt und greift mit seinen
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, da- Enden auf entgegengesetzten Seiten des Typenträdurch gekennzeichnet, daß an dem äußeren Um- gers an. Ein Teil der Zahnriemenoberrläche ist mit fang der Wickeltrommel (7) zwei getrennte Wik- 25 einem fer<Omagnetischen Material versehen, das kelbahnen (10,11) angeordnet sind. durch einen Lese-/Schreibkopf in Codeform magnetisierbar ist. Die Codierung dient der Steuerung des Schreibkopfes. Der wesentliche Nachteil dieser be-
kannten Einrichtung besteht darin, daß das mit einer
30 Codierung versehene Band nicht gegen ein mit einer anderen Codierung versehenes Band ausgetauscht
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung in daten- werden kann, so daß bei einem Programmwechsel verarbeitenden Maschinen zur spalten- und zeilen- das zuerst verwendete Programm gelöscht werden weisen Positionierung der Abdruckstelle eines Druck- muß. Für jeden Anwendungsfall, auch wenn er häuwerkes gegenüber einem Aufzeichnungsträger, mit 35 fig vorkommt und nur kurzfristig durch einen anderen einer die Positionierung des Druckwerkes steuernden Anwendangsfall unterbrochen wird, muß also zu-Lesestation für ein Codierband, das mit einem Ende nächst das Programm eingeschrieben werden. Ein *n einem in Zeilenrichtung verschiebbaren Typen- anderer Nachteil besteht darin, daß die bekannte träger befestigt ist, mit dessen anderer Seite ein Zug- Einrichtung nicht in handelsüblichen Schreibmaschiclement zu einem den Typenträger einschließenden 40 nen mit zeilenweise bewegbarem Typenträger einKreislauf aus Codierband und Typenträger verbun- gesetzt werden kann, da Antrieb des Typenträgers den ist. und Raumbedarf für den Zahnriemen eine spezielle
Es sind Schreibeinrichtungen bekannt geworden, Maschinenkonstruktion erfordern,
mit denen bestimmte, im Geschäftsverkehr häufig Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung zu
wiederkehrende Brieftexte, Satzfolgen oder derglei- 45 schaffen, die die Nachteile der bekannten Einrichchen, die auf auswechselbare, streifenförmige Loch- tungen vermeidet und die die Verwendung eines norträger übertragen werden, geschrieben werden kön- malen, handelsüblichen Lochstreifens in datenvernen. Der Ablauf erfolgt gewöhnlich durch die Bewe- arbeitenden Maschinen mit einem bewegten Typengung des Lochträgers über eine pneumatische, trägerwagen gestattet, ohne die Massenträgheit und mechanische, elektrische oder fotoelektrische Steuer- 50 Größe und die damit verbundene Geschwindigkeit vorrichtung, die das festgelegte Programm abtastet der Einrichtung zu verändern,
und einer Ausgabeeinheit zuführt. Die Lösung der Aufgabe erfolgt durch eine
Eine Einrichtung der vorgenannten Art ist durch Wickeltrommel, auf welcher das Codierband mit seidie USA.-Patentschrift 2 967 600 bekannt geworden. nem anderen Ende und in dazu entgegengesetzter Diese Einrichtung weist an einem Papierwagen Halte- 55 Wickelrichtung das andere Ende des Zugelementes mittel auf, zwischen denen ein Programmstreifen auf- angeordnet sind.
gespannt ist. Der Programmstreifen läuft durch die Die erfindungsgemäße Einrichtung hat den Vorteil
Bewegung des Wagens an einer pneumatischen Ab- aufzuweisen, daß handelsübliche Schreibmaschinen tasteinrichtung vorbei, die den abgetasteten Wert in mit in Zeilenrichtung bewegbarem Typenträger in eine zweite Maschine überträgt. Diese Einrichtung 60 einfacher Weise in programmgesteuerte Maschinen eignet sich jedoch nur für Schreib- oder ähnliche umgerüstet werden können. Die Codierung erfolgt Maschinen mit einem bewegten Papierwagen. Für auf einem einfachen Codierband, z. B. einem mit Maschinen mit einem bewegten Typenträger eignet einem herkömmlichen Locher erstellten Lochstreisich diese Einrichtung nicht, da ein wesentlicher fen, das, da der Verschleiß äußerst gering ist, aus Nachteil der Einrichtung darin besteht, daß, je nach 65 einfachstem Material bestehen kann,
der Breite des verwendeten Aufzeichnungsträgers, der Ein besonderer Vorteil besteht darin, daß eine
Papierwagen zu beiden Seite über das Außenmaß Vielzahl von Tabulationsprogrammen bereitgehalten der Maschine hinausfährt. Zudem wirkt sich die Ge- werden kann da der Austausch der Codierbänder in
DE2142007A 1971-08-21 1971-08-21 Einrichtung in datenverarbeitenden Maschinen zur spalten- und zeilenweisen Positionierung der Abdruckstelle eines Druckwerkes Expired DE2142007C2 (de)

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DE2142007B1 DE2142007B1 (de) 1973-02-15
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3047732A1 (de) * 1980-12-18 1982-07-15 Olympia Werke Ag, 2940 Wilhelmshaven Einrichtung zur randsteuerung des druckwerkes einer druckenden bueromaschine

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