DE2139682B2 - Drahtlos mit einem periodischen steuersignal synchronisierte elektrische uhr - Google Patents

Drahtlos mit einem periodischen steuersignal synchronisierte elektrische uhr

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DE2139682B2
DE2139682B2 DE19712139682 DE2139682A DE2139682B2 DE 2139682 B2 DE2139682 B2 DE 2139682B2 DE 19712139682 DE19712139682 DE 19712139682 DE 2139682 A DE2139682 A DE 2139682A DE 2139682 B2 DE2139682 B2 DE 2139682B2
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Description

zustand mehr oder weniger stark schwankende Induktionsfelder, die sich gegenseitig durchdringen und interferieren. Dadurch können örtlich und zeitlich Zonen besonders niedriger Feldstärke auftreten; in manchen Fällen schwank· das Indukiionsfeld auch durch Bewegung oder Betätigung eines Teils aus magnetischem Material. Diese Störungen bzw. Feld-Schwächungen und Feldunterbrechungtn wirken sich ungünstig auf die Genauigkeit der schnurlosen Synchronuhren aus. Es kann leicht vorkommen, daß die z. B. als Wecker ausgebildete Uhr am Abend uneünstig aufgestellt und erst am nächsten Morgen wieder in eine Lage gebracht wird, in der das magnetische Streufeld zur Synchronisierung ausreicht. Trotzdem soll die Uhr keine nennenswerte Garmabweichur.ii zeiacii. ~ ~
Bei der eingangs erwähnten elektrischen Uhr mit zusätzlichem Oszillator ist weeen der mangelnden Frequenzkonstanz des normalerweise vom Steuersicr.u! synchronisierten Oszillators keine ausreichende Gan-Genauigkeit über längere Zeitabschnitte erreichbar. Sie kann also die Aufgabe, bei längeren Unterbre.'hungen und Schwächungen des synchronisierenden Magnetfeldes eine ausreichende Ganggenauigkeit zu Gewährleisten, nicht lösen. " '
Demgegenüber ist die erfindungsgemäße elektrische Uhr der eingangs erwähnten Art gekennzeichnet durch ein induktives" Fühlglied für das als Steuersignal dienende magnetische" Streufeld eines elcKtrischen Installationsnetzes, ein vom Steuersignal unabhängiecs Frequenznormal für den ständig frei schwingenden Oszillator und eine Umschaltvorrichtung, die bei Störungen und Ausbleiben des Induktionsfeldes der Netzfrequenz eine Synchronisierspule des Transistor-
vXdef '"" 0^" *™ ™' ^ ^* Ernndungsgemäß dient also der Oszillator nicht ständig zum Antrieb des Uhrwerksmotors unter Beeinflussung durch das Steuersignal, sondern der völlig frei schwingende Oszillator wird erst beim Ausbleiben oder bei Unregelmäßigkeiten des Steuersignals nach Bedarf zum Antrieb des Uhrwerks herangezogen. Es hat sich gezeigt, daß die in der belgischen Patentschrift 0 66 verwirklichte Doppelfvnktion des Oszillators als Zwischenglied für die Synchronisierung des Uhrwerks mit dem Steuersignal und als zeithaltendes Glied be m Ausfal! desselben nicht zu einer Vereinfachung, sondern zu einer aufwendigeren Schaltung führen muß, weil man in diesem Falle zusätzlich eine Rückstellvorrichtung für größere Abweichungen bei längerem Ausfall des Steuersignals vorsehen muß. Erfindungsgemäß konnte dagegen durch die völlige Trennung der drahtlosen Steuerung von dem ersatzweise herangezogenen Oszillator eine einfach aufgebaute Schaltung mit außerordentlich hoher Zuverlässigkeit verwirklicht F i s. 6 eine Einzeldarstellung des Transistormotors und des Oszillators der Synchronuhr,
Fig. 7(1) bis 7(111) Diagramme zur Erläuterung des Umschaltvorsanges, . v
Ξ F i g. S (1) und"S (U) das Schaltbild und die Kennlinie einer weiteren Ausführungsform der Erfindung
und
F i g. 9 eine schematische Darstellung des Inneren einer erfindunssgemäßen Uhr.
F i g. 1 zeietVas Blockschaltbild einer Ausführungsform "der Erfindung. Die Uhr enthält einen Fun kreis A für das magnetische Induktionsfeld des Insullationsnetzes. einen Transistormotor B, einen Oszillator C und einen Umschalter D.
Wie Fi g 2 zeigt, enthält der Fühlkreis A eine Induktionsspule 1 mit Ferritkern, um das räumliche Macnetfeld mit der Netzfrequenz zu erfassen, rerner sind" ein Verstärker 2 für das aufgenommene Signal,
ein Differenzierglied 3 mit RC-Ghed zur knwan lung der rechteckigen Ausgangsspannung des verstärkers 2 in Triggerimpulse und ein Frequenzteiler 4 mit einem astabilen Multivibrator vorgesehen, uer Frequenzteiler setzt die Impulsfrequenz auf ein V lertei Jer Netzfrequenz herab.
Der frei laufende Transistormotor B besteht aus einem Transistor Tr, einer Feldwicklung 5 una einem \ierpoligen Läufer 6. Der Oszillator C bestem einer Unruhe 7, die als Frequenznormal dient, einer Triebspule 8, einer Fühlspule 8', einer Syncnronisierspule 9, einem Transistor Tr2 und Schalttransistoren ^ und S3. Die Synchronisierspule 9 ist magneten m.i dem Läufer des Transistormotors gekoppelt und uoer einen Schalttransistor S1 und einen vers"rK""£ transistor Tr1 elektrisch mit dem Frequenzteiler ■*
tnTge Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend an Hand der Zeichnung beschrieben.
^Umschalter D besteht aus einem monostabilen Multivibrator 10, der vom.Differeiiricgned3 beajrfanlagt wird und dadurch eine Rechtec^"n""£ ^ konstanter Pulsbreite erzeug^^JnlTdt "r <o und einem kondensator 12 zur Umwandlung mc
Rechteckspannung in e,ne GIe_^ch^™»ni UIJ J"^ Schmitt-Trigger 13 mit den Transis oren '3 u™ ' _ Der Kollektor des Transistors Γ,? > t mit der, Bas.s elektroden der Schalttrans,storen52^d 5 verbunden. Der Schalttransistor .9, ist on NPN Typ to^
sistor S2 vom PNP-Typ, dersl™'r?.'„m eld des Typ. Wenn also das rnagne .sch- Indukt.onsfeld de
1™*^™™™™™^^ Falle e'ner Feldgesperrt und 5 geöffnet wanrend im halle
störung S1 und S3 ^^^^^
Fig. 3 zeigt das Block chaltb Id Ausfuhrungsform ^« ig-
zusa zlich «'"e" J^™7ufd maenetische Feldgerat 37 fur ?^""p^r n^g empfängt k ein Signal von 55 ^rke^C^Hf/J^S,, L vom äußeren Induktion*fe.d abgdeite.^ und erzeugt daraus ernc
^ ein BlockschaUbild der zu beschreibenden * ^^^£2^
Synchronuhr, tionsfeldsfirke am Aufstellungsort der Uhr über
F i c. 2 ein mehr ins einzelne gehende Schaltbild tionsieiüstarke am
wichen
derselben, , ' ' pr n^ill-itnr 35 ist bei dieser Ausführungs
verwendeten Begrenzers,
5 6
weiteren Verstärker 38 und ein Differenzierglied 39 Um dies zu ermöglichen, ist der Amplitudenauf den monostabilen Multivibrator 10 gegeben. Ein begrenzer 34 vorgesehen, der in F i g. 5 (I) nochmals Spannungsregler 33 liefert die Betriebsspannungen für herausgezeichnet ist. F i g. 5 (II) zeigt die zugehörigen diejenigen Stufen, die besonders konstante Spannungen Ausgangskennlinien. Wie aus der Kennlinie A hervorbenötigen. 5 geht, beginnt die Sättigung der Kollektorspannung bei
Aufbau und Wirkungsweise dieser Synchronuhr einer Eingangsspannung von 140 mVp-p. Die gewerden nun im einzelnen an Hand der F i g. 4 A sättigte Ausgangsspannung beträgt etwa 1,3 mVp_p. und 4 B erläutert. Da diese Spannung zu groß für den Eingang des
Der Induktionsspule 1 mit Eisenkern ist ein so ÄC-Oszillators ist, wird sie in den Kollektorwidergewählter Kondensator C3 parallel geschaltet, daß der io ständen Rlb und Rie geteilt und ergibt dadurch eine gebildeteLC-Kreis auf die Netzfrequenz abgestimmt ist. maximale Eingangsspannung von 140 mVp_p gemäß
Wenn die magnetischen Kraftlinien des elektro- Kurve B.
magnetischen Feldes die Induktionsspule schneiden, Nunmehr wird in der Beschreibung der F i g. 4 wird eine Sinusspannung mit der Netzfrequenz in der fortgefahren. Die Ausgangsspannung des ÄC-Oszilla-Spule induziert. Diese sehr schwache Signalspannung 15 tors 35 wird über den Widerstand R2i auf die Basis wird auf die Basis des Transistors T1 in Emitter- eines Emitterfolger mit dem Transistor T9, dem Schaltung gegeben, so daß an dessen Kollektor eine Kollektorwiderstand R„ und dem Emitterwiderstand verstärkte Spannung abgenommen werden kann. R2 Λ,6 gegeben. Dieser Emitterfolger dient als Eingangsist ein Vonviderstand, R3 der Kollektorwiderstand, stufe des Rechteckformers 36. der einen zweistufigen Rt der Emitterwiderstand und T2 eine Vorspannungs- 20 nichtlinearen Verstärker mit den Transistoren T10 diode zur Temperaturkompensation. C1 und C7 sind und T11 enthält.
Überbrückungskondensatoren. Die vom Kollektor Die vom Emitter des Transistors T9 abgenommene
des Transistors T1 abgenommene Spannung wird in Spannung wird über den Kopplungskondensator C19
den Transistoren T3 und 7~4 weiter verstärkt. Hierbei auf die Basis des Transistors T10 gegeben. Dadurch
sind R5, R9. R11 und R10 Vorwiderstände, R1 und R11 25 wird der Transistor T10 kräftig übersteuert, so daß an
sind Kollektorwiderstände, Rs und R12 sind Emitter- seinem Kollektor eine Rechteckschwingung auftritt,
widerstände, C8, C10 und C12 sind Kopplungskonden- Diese wird im Transistor 7"n abermals verstärkt und
satoren und C9 und C11 Überbrückungskondensatoren. übersteuert, um die Rechteckform zu verbessern.
Diese Bauelemente bilden den Signalverstärker 2. Die rechteckige Ausgangsspannung wird nach Span-
Ein Transistor T5, Vorwiderstände R13 und A11, die 3° nungsteilung in den Kollektorwiderständen R33 und
Kompensationsdiode 7"?, Kollektor« iderstände R1B R6, auf die Differenzierstufe 3 gegeben. Diese besteht
und R16, ein Emitterwiderstand R17 und ein Über- aus dem Kondensator C23 und dem Widersland RM.
brückungskondensator C13 bilden einen nichtlinearen Die so gebildete Triggerspannung gelangt über eine
Amplitudenbegrenzer 34 zum Abschneiden des Ein- Kopplungsdiode Z)4 zum Frequenzteiler 4, der als bi-
gangssignals, so daß auf den ÄC-Oszillator 35 keine 35 stabiler Multivibrator aufgebaut ist. Er besteht aus
zu gro(?e Eingangsspannung gelangen kann. den Basis-Emitter-Strecken der Transistoren T12 und
Dieser ÄC-Oszillator besteht aus dem Transistor T7, T13, dem Transistor T11, den Dioden Z)5 und Z)6. den
den Vorwiderständen A20, R21 und VR2. einer Tempe- Widerständen A38 und Λ,, den Kondensatoren C21
raturkompensationsdiode T1,, einem Kollektorwider- und C25 und den Kollektorwiderständen Λ37 und Λ40.
stand R22. einem Emitterwiderstand R23, einem Über- 40 Hat die Netzfrequenz die Größe /, so kann sie
brückungskondensator C15, einer Rückkopplungslei- durch vier geteilt werden, indem die Sperrzeit - des
tung. Kondensatoren C16, C17 und C18 und Wider- Transistors T13 mittels des Kondensators C24 und des
ständen i?1R, 1',R1 und R19. Sie bilden einen Sinus- Widerstandes R3? so gewählt wird, daß sie auf einem
weüenoszinalor vom Phasenschieber^p, worin die passender. Wert zwischen
Schwingfrequenz durch den einstellbaren Widerstand 45
VR1 so gut wie möglich auf die Netzfrequenz ein- 1 1
gestellt wird. Der einstellbare Widerstand 1 R2 dient ~ '
zur Wahl des Arbeitspunktes auf der Kennlinie des < f <
Transistors T7. 3 4
Das Ausgangssignal des Amplitudenbegrenzers 34 5°
wird über den Kopplungskondensator C1, auf die liegt.
Basis des Transistor T7 gegeben. Die Schwingfrequenz D5 und D, dienen zur Temperatur- und Spannungs-
des ÄC-Oszillators wird dadurch mit dem Eingangs- kompensation der freien Schwingungsperiode des
signal synchronisiert. Auf diese Weise kommt eine Frequenzteilers.
gewisse Siebwirkung zustande, d.h., selbst wenn das 55 Die Ausgangsspannung des Frequenzteilers (bei-
vom Fühlglied I aufgenommene Signal durch magne- spielsweise 15 Hz bei einer Netzfrequenz von 60 Hz)
tische Störfelder oder aus sonstigen Gründen verzerrt wird im Verstärkungstransistor T14 verstärkt, und der
ist. ergibt sich eine eindeutige Sinusschwingung. verstärkte Strom fließt über die Synchronisiere ick-
Dies gilt aber nur. wenn keine allzu große Ein- lung L,. den Transistor F15, den Widerstand A41 und
gangsspannung auf die Basis des Schwingtransistors T7 60 den 1 ransistor 7"14 zur Masse.
gelangt; anderenfalls wird die Ausgangsspannung des In F i g. 6 sind der Frequenzteiler 4. der Transistor-
i?C-Oszillators verzerrt. Die Eingangsspannung des- motor und einige andere Teile mit mehr Einzelheiten
selben muß deshalb auf einen Wert beschränkt dargestellt. Der Motor besitzt eine Triebspule Z, und
bleiben, der so gering ist, wie es im Hinblick auf die eine Abnahmespule L2. C36 ist ein Kondensator zur
Synchronisierung mit der Frequenz des Eingangs- 65 Unterdrückung von Schwingungen, L( die Syncnroni-
signals noch vertretbar ist; hierbei sind Schwankungen sierspule, 14 der Läufer des Motors. 15 und 16
der Betriebsspannung, der Umgebungstemperatur und Schnecke und Schneckenrad, 17 das Sekundenrad und
Alterungserscheinungen zu berücksichtigen. 18 der Sekundenzeiger.
7 8
Ferner ist in F i g. 6 der ständig schwingende Der Integrator besteht aus dem Widerstand Rts und
Normaloszillator C dargestellt. Er enthält eine Welle dem Kondensator C35. Wenn die Zeitkonstante dieses
19, die in Spitzenlagern 20 gelagert ist, eine Unruh- ÄC-Gliedes groß genug gewählt ist, ergibt sich eine
feder 21 und zwei Unruhscheiben 22 und 23. An nahezu konstante Gleichspannung aus der Rechteck-
diesen sind einander zugekehrte Magnete 24 und 25 5 spannung.
befestigt, zwischen denen sich eine Treibspule 27 und Die Gleichspannung wird auf die Basis des Schmitteine Abnahmespule 28 befinden. Ferner sind noch Triggers 13 gegeben, der die Transistoren T25 und T26 Ausgleichsgewichte 26 vorgesehen. sowie die Widerstände Rce bis A70 enthält. Wenn das
Der Transistormotor ist im obigen Beispiel für eine magnetische Induktionsfeli stabil ist, bleibt der Drehzahl von etwa 450 Umdrehungen in der Minute io Transistor T.a geöffnet und sperrt den Transistor Tn, ausgelegt. Diese Drehzahl wird mittels der Synchroni- wodurch Transistor 7^5 geöffnet bleibt, so daß die sierspule L2 auf ihrem genauen Wert gehalten. Die Synchronisierspule Le von einem Strom mit der Fre-Drehzahl wird dann über das Getriebe 15, 16, 17 quenz 15 Hz durchflossen wird, der mit der Netzderart reduziert, daß der Sekundenzeiger 18 im rieh- frequenz synchronisiert ist.
tigen Takt umläuft. Diese Betriebsweise gilt, solange 15 Nun trete eine Störung des äußeren Magnetfeldes das mit der Netzfrequenz schwankende magnetische auf; die entsprechenden Verhältnisse sind in F i g. 7(11) Induktionsfeid stabil bleibt. Im Falle einer äußeren dargestellt. Nach Kurve A sind die einzelnen Impulse Feldstörung oder eines Netzausfalls bleibt aber die der aus dem Eingangssignal gewonnenen Rechteck-Synchronisierfrequenz aus oder wird gestört, so daß spannung unregelmäßig verteilt. Wenn diese Spannung der Transistormotor instabil weiterläuft. 20 in einer Trigger-Spannung umgewandelt wird, ergibt
Um dies zu vermeiden, wird im Fall einer äußeren sich die Kurve B in F i g. 7 (II), bei der die Impuls-Feldstörung der Transistor T16 von dem Umschalter spitzen teilweise fehlen. Der Multivibrator 10 wird in noch zu beschreibender Weise gesperrt; die vom infolgedessen unregelmäßig angestoßen, wie Kurve C Frequenzteiler 4 herkommende Synchronisierspannung in Fig. 7(11) zeigt. Dadurch wird die Gleichspanmit der Frequenz 15 Hz bleibt also ganz aus. Gleich- 25 nungZ), die den Mittelwert der Ausgangsspannung zeitig wird ein vom Oszillator C geliefertes Synchroni- des Multivibrators IO darstellt, schwächer (s. Kurve D). siersignal mit der Frequenz 15 Hz über den Schalt- Sinkt diese Gleichspannung unter einen bestimmten transistor T30 auf die Synchronisierspule L0 gegeben, Schwellenwert, so kippt der Schmitt-Trigger, d. h., so daß der Transistormotor nunmehr mit der Fre- Transistor T25 wird gesperrt und Transistor T26 gequenz des Normaloszillators C synchronisiert wird. 30 öffnet. Das Kollektoipotential des Transistors T26 Dieser enthält im vorliegenden Beispiel außer der fällt von der Betriebsspannung des Kollektors nahezu obenerwähnten Unruhe, die das eigentliche Frequenz- auf Null, Dieses Potential gelangt auf die Basis des normal darstellt, einen Transistor T32 und einen Transistors C15, so daß dieser gesperrt wird. Der mit Blockkondensator C37, die mit der Triebspule 27 und der Netzfrequenz synchronisierte Strom durch die der Abnahmespule 28 in bekannter Weise verbunden 35 Spule L<- wird also unterbrochen,
sind. Die Unruh ist ständig in Betrieb. Der Kollektor des Schmitt-Triggers erhält seine Die Umschaltvorrichtung enthält einen Spannungs- Versorgungs?pannung von einer konstanten Spanverstärker 38, ein Differenzierglied 39, einen mono- nungsquelle, die bei Betrieb der ganzen Uhr mit einer stabilen Multivibrator 10, einen Integrator 12 und Spannung von 3 Volt etwa 1,5 Volt ausmacht. Die einen Schmitt-Trigger 13. Ihre Arbeitsweise wird an 40 Steuerspannung am Ausgang des Schmitt-Triggers Hand der F i g. 7 erläutert, worin A die Ausgangs- beträgt also bei Öffnung des Transistors T26 etwa OVoIt spannung des Verstärkers 38, B den Spannungsverlauf und bei gesperrtem Transistor T26 etwa 1,5VoIt. an der Stelle α in F i g. 4, C die Auseangsspannung Diese Spannung ist zu niedrig, um die Schalttransistodes monostabilen Multivibrators und D die Gleich- ren 7~:)0 und T29 zu steuern. Urn eine ausreichende spannung an der Stelle b in F i e. 4 zeint. 45 Steuerspannung von etwa 3 Volt zu erhalten, wird der F i g- 7 (I) bezieht sich auf die Arbeitsweise im Kollektorausgangsstrom des Transistors T26 in den normalen Magnetfeld, so daß die verstärkte Signal- Transistoren 7"27 und F25 verstärkt, bevor er auf die spannung regelmäßig ist, wie bei A eezeigt. Bei dieser Schaittransistoren T29 und F30 gegeben wird.
Ausführungsform ist der zusätzliche Spannungsver- Wie erwähnt, ist der Transistor 7"26 gesperrt, solange stärker 38 mit den Transistoren T11 bis ΓΜ vor- 50 das Magnetfeld stabil ist. In diesem Zustand ist dei gesehen, damit der monostabile Multivibrator auch Transistor T17 geöffnet und Transistor 7"„ gesperrt. bei der in Wohnungen herrschenden minimalen Feld- Die Transistoren 7"„und T30 werden von der Kollektorstärke von 2.5 ■ 10-7 Oersted sicher betrieben werden spannung (3 Volt) des Transistors T28 gesteuert. Trankann. Im Spannungsverstärker 38 wird das Eingangs- sistor T2, ist ein NPN-Transistor und T30 ein PNP-signal so kräftig verstärkt, daß sich am Ausgang eine 55 Transistor. In diesem Fall wird Transistor T30 gesperrt kräftige Rechteckspannung ergibt, die dann in eine und T19 geöffnet. Somit fließt der Antriebsstrom dei Trigger-Spannung für den monostabilen Multivibrator Unruhe im Normaloszülator von der Spannungsquelk verwandelt wird. Der Spannungsverstärker 38 ist vier- (- 3 Volt) über Transistor T19. Triebspule 27 (F i g. 6; stufig; seine Ausgangsspannung wird im Differenzier- und Transistors T31 zur Masse, nicht aber durch di« glied 39, bestehend aus Kondensator C33 und Wider- 60 Synchronisierspule.
stand Rg0, in die Trigger-Spannung gemäß B in Wenn dagegen eine Störung des äußeren Magnet Fig. 7(1) verwandelt. feldes eintritt, werden die Transistoren T25 ü^j T..{ Am Ausgang des Multivibrators 10 ergibt sich da- gekippt, so daß die Transistoren Tx und T24 i.v,>fnei durch ein Rechtecksignal mit einer der Netzfrequenz und die Transistoren T15 und 7"i7 gesperrt ν erden gleichkommenden Frequenz gemäß C in Fig. 7(1) 65 Infolgedessen verschwindet die Steuerspannung vorn (konstante Pulsbreite mit konstanter Periode). Diese Ausgang des Transistors T28. Infolgedessen wird Rechteckspannung wird im Integrator 12 in eine Schalttransistor T2, gesperrt und Transistor 7"M geGleichspannung gemäß D in F i g. 7 (I) verwandelt. öffnet. Dadurch fließt der Antriebsstrom der Unruh
9 ίο
nunmehr von der Spannungsquelle (+ 3 Volt) über teilers des astabilen Multivibrators gestört wird, wirkt
die Synchronisierspule Lc, den Transistor T30, die An- sich dies unmittelbar auf den Synchronisierstrom des
triebsspule 27 und den Transistor T3, zur Masse. Transistormotors aus.
Somit wird der Transistormotor synchron mit der Zur besseren Überwachung des magnetischen In-Schwingfrequenz der Unruh betrieben; letzterer muß 5 duktionsfeldes und der Batteriespannung ist bei der selbstverständlich so einreguliert sein, daß sie eine Ausführungsform nach F i g. 3 und 4 ein Anzeige-Frequenz von 15 Schwingungen in der Sekunde auf- gerät für diese beiden Größen vorgesehen. Es enthält weist. Da die Unruhe kurzzeitig ein sehr genaues einen Transistor T16, einen Vorwiderstand R1,, Kollek-Frequenznormal ist, wird der Transistormotor weiter- torwiderstand Ri3, Emitterwiderstand A44, Dioden Z>, hin synchron mit der Normalfrequenz angetrieben, io und D10, Kopplungskondensator C26, Schalter SW-I obwohl das äußere Magnetfeld gestört ist. und SW-2 und ein Amperemeter hoher Empfindlich-
F i g. 7(111) bezieht sich auf den Fall eines sehr keit.
schwachen oder ganz verschwindenden magnetischen Die verstärkte Ausgangsspannung des Transistors T4
Induktionsfeldes. In diesem Fall nimmt die Ausgangs- wird auf die Basis des Transistors T16 gegeben, um sie
spannung des Spannungsverstärkers 38 die Form A 15 noch weiter zu verstärken. Dieses Signal wird den
in dieser Figur an, stellt also eine reine Sinusschwin- Gleichrichterdioden D9 und D10 und dem Ampere-
gung dar. Da sie innerhalb der Schaltung erzeug! wird, meter über den Kopplungskondensator C26 zuseführt.
trägt sie keine unmittelbare Beziehung zu der Netz- ist die Feldstärke hoch, so tritt am Kollektor des
frequenz und kann unberücksichtigt bleiben. Transistors Γ eine große Ausganrsspannung auf,
Demgemäß tritt in diesem Falle gemäß Kurve B in 20 die nach Einweggleichrichtung in der Diode D10 einen
Fig. 7 (III) am Ausgang des Differenziergliedes 39 entsprechenden Strom durch das Amperemeter erzeugt,
keine Spannung auf, so daß auch der monostabile und umgekehrt. Da dem Amperemeter kein Konden-
Multivibrator 10 keine Ausgangsspannung liefert. So- sator parallel liegt, behält das Instrument eine gute
mit wird d.e Ausgangsgleichspannung des Integra- Dämpfung bei, folgt allerdings auch den Veränderun-
tors 12 im wesentlichen gleich Null, und der Schmitt- a5 gen der Magnetfeldstärke um etwa eine halbe Periode
Trigger nimmt den gleichen Zustand wie im Falle der der Signalfrequenz verzögert
Fig. 7(II)ein,d.h die Uhr wird mit den Schwingun- Durch passende Ausbildung der Schalter SW-I
gen der Unruh synchronisiert und SW-1 ist es möglich, das Amperemeter sowohl zur
Der Widerstand Rn dient dazu, einen übermäßigen Ablesung der Batteriespannung, als auch zur Ablesung
Stromfluß vom Pluspol der Spannungsquelle über die 30 der Induktionsfeldstärke heranzuziehen
Synchronisierspule L,, die Basis-Emitter-Strecke des Ferner ist in F i g. 3 noch ein Spannungsregler 33
Transistors T30 und den Transistor Γ zu verhindern, vorgesehen, der gemäß F i g. 4 aus dem Widerstand A1.
nn ^S Kollektortemial von 7^ verschwindet den Dioden D1 bis D3 und dem Kondensator C1
28 geöffnet). besteht. Am Auseane B άίβςές Snannuncsreelers
Die Dioden Ta und Tu dienen zum Schutz der 35 ergibt sich eine konnte Spannung "on U*<*
Rechteck-Ausgangsspannung des monostabil Multi- selbst bei Schwankungen der Batteriespannung zwischen
vibrators gegen Speisespannungsanderungen. Gleich- etwa 2 und 3 Volt aucucspaimuuei.
zeitig bewirken diese Dioden eine leichte Amplituden- F i g. 8 (I) zeigt eine Abänderung der beschriebenen
verringerung der Rechteckspannung wenn d.e Um- Schaltung, bei der ein Filter F, das auf de Netzfrequenz
gebungstemperatur ansteigt Dadurch wird die Aus- 40 abgestimmt ist, zwischen dem Fühlgl ed für das magne-
gangsgle.chspannung des Integrators 12 herabgesetzt. tische Induktionsfeld und dem Spannungsverstärker
Auf diese Weise werden Schwankungen der angeordnet kt R^; λ» cT fP*"11""^^'5 .
Seilspannung infolge einer Herabsetzung der ÄJ ,£ £ ^SÄTJSL Z S
Basis-Ermtter-Spannung des Trans.stors F25 korn- spannungsverstärkt werdeSdaß sieTri^ransistor-
**"?";'uTT . , 45 motor antreiben kann. Das Freouenzverhalten dieses
Sinkt die Umgebungstemperatur ab, so nimmt d.e Filters ist in F i e 8 (in dare^tHh
Rechteckspannung und damit auch die Gleichspan- F i e 9 zeigt seWa7;^ * " <" ^
mine zu. Gleichzeitig wird die Bais-Emitter-Spannung der beschrietenen Ιΐ ^ ?e raumliche
des Tractors T25 erhöht, wodurch die Schwankung in dm SSe 29
der Schwellenspannung kompensiert wird. g 5„ ß^ ^ Der monostabil Multivibrator 10 ist an sich nicht
unbedingt notwendig. Er ermöglicht aber eine größere kb d Glh
g g Ä.e £SZ£St^£
Schwankungsbreite der Gleichspannung am Eingang feder 21, die Unruhscheihm nJ^rn λ I
des Schmitt-Triggers selbst bei einer verhältnismäßig and 25 die A^hÜf? S ?' ri Sö d tih Idkifld8 Ϊϊ^Α
g nd 25 die Au^hÜfS
geringen Störung des magnetischen Induktionsfeldes8 55 τΪηϊο^οΑ Sect Gleichzeitig läßt sich dadurch eine qnasistationäre rad 16 dasSeku^™7v? si ^I * Rechteckschwingung, unabhängig von dem Absinken X Y S Zϊ£!dj7U*idenSe^ndenzffl/Γ^ der Batteriespannung und von Temperaturschwan- Mu(Z^iS1 \Achsennchtnngen der Inkungen, erzeiigen. Auch Intensitätsänderungen des laufetT? ' Unruhwelle21 ond des Motormagnetischen Induktionsfeldes bleiben ohne Einfluß, 60
Sg des Uhrwerks mit der Netz- sÄSTÄi T""* "^ frequeruTson möglichst wenig unterbrochen werden. SESaIfSLiL?11 ^T^ Deshalb soll die Umschaltung erst unmittelbar vor dem 65 vondlXk^S f^lf™ Fret*ueiif Auftreten einer durch das äußere Feld bedingten ^ίΑ Störung des Synchronisierstromes vorgenommen werden. Wenn nlmth die Arbe.tsweise des Frequenz-
angeordnet, daß ihre Achsen parallel zueinander verlaufen; die magnetisch aktiven Elemente sind etwa in der Mitte der erwähnten Bauteile angeordnet, d. h. auf der zu den Achsen X, Y und Z senkrechten Linie Z', Y', X'. Mit dieser Anordnung kann die beim Betrieb auftretende magnetische Interferenz zwischen
der Antriebsspule des Transistormotors und derjenigen des Unruhschwingers weitgehend vermieden werden; auf diese Weise wird erreicht, daß die Arbeitsweise des Uhrwerks von Netzausfällen, Feldstörungen oder schwachen Magnetfeldern völlig frei ist und eine hohe Anzeigegenauigkeit gestattet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. (14) des Transistormotors gekoppelte Synchroni-
    D .. , sierspule (Lr) mit den Ausgängen des Fühlgliedes
    Patentansprüche: (4) P^ ^ J Oszillators (C) über Schaltglieder (T15,
    T30) verbunden ist, die vom Ausgangssignal der
    1. Drahtlos mit einem periodischen Steuersignal 5 Umschalteinrichtung (D) abwechselnd geöffnet und
    synchronisierte elektrische Uhr mit einem Tran- gesperrt gehalten werden.
    sistormotor zum Antrieb des Uhrwerks und einem 8. Elektrische Uhr nach einem der vorhergehenmit der Steuersignalfrequenz schwingenden Oszilla- den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die tor, der beim Ausbleiben des Steuersignals den Achsen (Λ', Y, Z) der Abnahmespule (1) für das Transistormotor antreibt, gekennzeichnet io magnetische Induktionsfeld, der Unruh (22, 23) durch ein induktives Fühlglied (1) für das als des Oszillators und des Läufers (14) des Tran-Steuersignal dienende magnetische Streufeld eines sistormotors parallel zueinander in der glichen elektrischen Installationsnetzes, ein vom Steuer- Ebene angeordnet sind,
    signal unabhängiges Frequenznormal (22, 23) für
    den ständig frei schwingenden Oszillator (C) und 15
    eine Umschaltvorrichtung (D), die bei Störungen
    und Ausbleiben des Induktionsfeldes der Netz-
    frequenz eine Synchronisierspule (9) des Transistormotors (B) mii dem Oszillator statt mit dem
    Fühlglied verbindet. 20
    2 Elektrische Uhr nach Anspruch 1. dadurch
    gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung (D) Die Erfindung betrifft eine drahtlos mit einem
    einen an ein Differenzierglied (3. 39) für das vom periodischen Steuersignal synchronisierte elektrische
    Fühlelied (1) aufeenommene Sicnal angeschlos- Uhr mit einem Transistormotor zum Antrieb des Uhr-
    senen monostabilen Multivibrator (10), einen Inte- 25 werks und einem mit der Steuersignalfrequenz scnwin-
    grator (12) für das Ausgangssignal des M ultivibra- genden Oszillator.
    tors und einen vom Ausgangssienal des Integrators Bei einer bekannten elektrischen Uhr dieser A
    betätigten Schmitt-Trigger (13) enthält, sowie daß (belgische Patentschrift 707 866) wird das nocn-
    an den Schmitt-Trigeer Schaltelemente (5, bis S3) frequente Steuersignal von einer Normalzeitanlage
    angeschlossen sind, die in den Verbindungs- 30 geliefert. Das Steuersignal dient zunächst zur hre-
    leituncen einerseits zwischen dem Transistormotor quenzregelung eines Oszillators, der seinerseits den
    (B) und dem Oszillator (C), andererseits zwischen Uhrwerksmotor antreibt. Als Oszillator soll ein bperr-
    dem Transistormotor und dem Fühlglied (/1) schwineer oder ein Multivibrator dienen also eine
    liegen und je nach dem Zustand des Schmitt- Oszillatorart, deren Frequenz leicht von außen beein-
    Triegers abwechselnd geöffnet oder gesperrt sind. 35 flußbar ist.
    3. Elektrische Uhr nach Anspruch 2, dadurch Wenn nun bei dieser bekannten Schaltung das drahtgekennzeichnet, daß dem Differenzierelied (39) ein los übertragene Steuersignal ausfallt, schwingt der Spannungsverstärker (38) vorgeschaltet ist. Oszillator frei weiter. Wenn dessen Bauelemente von
    4. Elektrische Uhr nach einem der vorher- äußeren Einflüssen (insbesondere der Temperatur) gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß 40 genügend unabhängig sind, kann die Abweichung das Fühlglied für das magnetische Induktionsfeld innerhalb einiger Minuten unter einer Sekunde bleiben, einen Spannungsverstärker (2), einen Amplituden- Längere Ausfälle oder Störungen des Steuersignals begrenzer (34) für die Ausgangsspannung des führen aber zu erheblichen Abweichungen, die nach Spannungsverstärkers, einen tfC-Oszillator (35), dem Wiedereintreffen des Steuersignals durch eine dem das begrenzte Signal zugeführt wird, einen an 45 zusätzliche Korrekturvorrichtung beseitigt werden den tfC-Oszillator angeschlossenen Rechteckspan- müssen. Allerdings ist ein solcher längerer Ausfall des nungsformer (36), ein mit diesem verbundenes Steuei signals bei einer derartigen Normalzeitanlage Differenzierelied (3) und einen von dem Differen- verhältnismäßig selten. · j 1 ·
    zierglied beaufschlagten Frequenzteiler (4) umfaßt. Anders liegen die Verhältnisse bei einer induktiv mit
    5. Elektrische Uhr nach einem der vorhergehen- 50 dem magnetischen Streufeld des elektrischen lnstalladen Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Meß- tionsnetzes synchronisierten Uhr. Eine solche Uhr ist gerät (37), das mittels eines Schalters (SW-I, SH -2) z. B. aus der USA.-Patentschrift 2 786 972 bekannt, wahlweise die Intensität des magnetischen Induk- Sie benötigt keinen Anschluß an eine Steckdose, denn tionsfeldes oder die Batteriespannung anzeiet. im allgemeinen beträgt die Intensität des von dem
    6. Elektrische Uhr nach einem der vorhergehen- 55 elektrischen Installationsnetz induzierten magnetischen den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Streufeldes in Wohnräumen mehr als 2,5 · 10-7 Oersted zwischen dem Aufnehmer (1) für das magnetische und weist einen Mittelwert von etwa 5 · 10- Oersted Induktionsfeld und dem Signalverstärker (2) ein auf. Diese Feldstärken reichen aus, um von einem auf die Netzfrequenz abgestimmtes Filter (F) vor- hochempfindlichen magnetischen Kihlglied aufgenomgesehen ist. 60 men, verstärkt und zum Antrieb einer Synchronuhr
    7. Elektrische Uhr nach einem der vorhergehen- verwendet zu werden. Auf diese Weise läßt sich die den Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hohe Konstanz der Netzfrequenz zum Betrieb einer Transistormotor ein Freiläufer ist, daß der ge- schnurlosen elektrischen Uhr mit hoher Genauigkeit sonderte Oszillator (C) ein Unruhschwinger mit ausnutzen.
    einer Triebspule (27), einer Abnahmespule (28), 65 Nun ist aber das magnetische Induktionsfeld des
    einem Transistor (T32) und einer mit der Fühl- Installationsnetzes örtlich und zeitlich keineswegs
    und der Abnahmespule gekoppelten Unruhe (22, konstant. Häufig erzeugen verschiedene elektrische
    23) ist, sowie daß die magnetisch mit dem Läufer Geräte und Netzleitungen je nach ihrem Einschaltungs-
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