DE2139254A1 - Verfahren und Anordnung zum Koppeln oder Entkoppeln mindestens zweier Rohrenden unter Berücksichtigung jederzeitiger Gasdichtheit - Google Patents

Verfahren und Anordnung zum Koppeln oder Entkoppeln mindestens zweier Rohrenden unter Berücksichtigung jederzeitiger Gasdichtheit

Info

Publication number
DE2139254A1
DE2139254A1 DE19712139254 DE2139254A DE2139254A1 DE 2139254 A1 DE2139254 A1 DE 2139254A1 DE 19712139254 DE19712139254 DE 19712139254 DE 2139254 A DE2139254 A DE 2139254A DE 2139254 A1 DE2139254 A1 DE 2139254A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
pipe
decoupling
barrier material
reservoir
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19712139254
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Mol Bugter (Luxemburg)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
European Atomic Energy Community Euratom
Original Assignee
European Atomic Energy Community Euratom
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by European Atomic Energy Community Euratom filed Critical European Atomic Energy Community Euratom
Publication of DE2139254A1 publication Critical patent/DE2139254A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L29/00Joints with fluid cut-off means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K13/00Other constructional types of cut-off apparatus; Arrangements for cutting-off
    • F16K13/08Arrangements for cutting-off not used
    • F16K13/10Arrangements for cutting-off not used by means of liquid or granular medium

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

?5/?O d/xlll/1516
Patentanwalts Dipl.-!ng. Richard Möiler-Börner
Djpl.-lng. Hans-Heiarich Wey Berlin-Dahlem, Podbielskiallea 68
Berlin, den 2. August 1971
EUROPAEISCHE ATOMGEMEINSCHAFT (EURATOM)
Patentanmeldung
Verfahren und Anordnung zum Koppeln oder Entkoppeln, mindestens zweier Rohrenden unter Berücksichtigung jederzeitiger Gasdichtheit
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zun Koppeln oder Entkoppeln von Rohren und auf eine Anordnung zur Durchführung dieses Verfahrens.
In vielen Anwendungsfällen, insbesondere wenn giftige oder radioaktive Stoffe in den Rohren zirkulieren, lassen sich die üblichen Armaturen zuu Verbinden oder Trennen zweier Rohrenden nicht verwenden, da rait derartigen Armaturen die Gefahr besteht, daß Teile
2098U/084A
des Rohrinhalts, insbesondere beim Entkoppeln, in die Umgebung austreten. Man hat deshalb für derartige Betriebsfälle Verfahren entwickelt, bei denen zum Entkoppeln das Rohr im Koppelbereich flachgequetscht wird, worauf das Rohr im Bereich der Quetschung zerschnitten wird.
Dieses Verfahren weist in der Praxis die Nachteile auf, daß die Gasdichtheit vor dem Zerschneiden nicht mit Sicherheit festgestellt werden kann, daß wegen der großen Deformation keine Wiederverwendung und kein Wiederankoppeln möglich ist und daß sich das Verfahren nur schwer in heißen Zellen mit fernbetätigten Werkzeugen durchführen läßt« Durch das erfindungsgenäße Verfahren und die zur Durchführung des Verfahrens verwendete Anordnung werden diese Nachteile vermieden.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß in einen der Rohrenden ein Sperrnaterial zur Verfügung steht, das bei Betriebstemperatur fest ist und mit Hilfe einer Heizvorrichtung verflüssigt wird, so daß es auf Grund der Schwerkraft von einem Reservoir in den Koppelbereich fließt bzw. aus diesen in ein Reservoir abfließt, und schließlich wieder erstarrt, wobei das Koppeln bzw. Entkoppaln selbst mit an sich bekannten Mitteln erfolgt, während Sperrmaterial sich im Koppelbereich befindet.
Unter Betriebstemperatur sei hier die Temperatur verstanden, auf der sich das in dem Rohr normalerweise zirkulierende Betriebsmittel befindet.
Die Anordnung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß die den Koppelbereich umfassende Rohrstrecke U-förmig gebogen ist, daß in der Verlängerung eines Rohrschenkels mindestens ein blindes, als Reservoir wirkendes Rohrstück liegt,
3155/70 d/XIIl/1516 _ 3 _
2098U/084A
welches vor den Entkopplungs- bzw. nach den Kopplungsvorgang das Sperruaterial enthält, daß mindestens eine Heizvorrichtung vorgesehen ist, die von außen auf das Sperrmaterial einwirkt und daß an sich bekannte Kopplungs- oder Entkopplungsmittel verwendet werden, wie z.B. Schnapp-, Bajonett-, Schraub- oder Schweißkopplung .
Es ist günstig, ein solches Sperrraaterial zu verwenden, das sich beim Erstarren leicht ausdehnt. Hierfür kommen beispielsweise Wisnut-Legierungen in Frage. Aber auch Gallium-, Gernaniun- oder Antimon-Verbindungen sind in Betracht-zu ziehen.
In Weiterbildung der erfindungsgeraäßen Anordnung besteht das ™
Sperrraaterial aus mindestens zwei Komponenten mit unterschiedlichem Schmelzpunkt, so daß nacheinander mehrere Rohrverzweigungen nach Wunsch blockiert werden können.
Durch die Erfindung wird also im wesentlichen die Rohrstrecke mit Hilfe eines verflüssigbaren Materials gefüllt, wodurch der giftige Stoff, der normalerweise in dem Rohr zirkuliert, aus diesem Bereich verdrängt wird und wodurch gleichzeitig bein Entkoppeln ein Austreten dieser giftigen Stoffe sicher verhindert wird. Für die Verschiebung dieses Materials aus dem Reservoir in die Kopplungsstrecke bzw. von dort zurück braucht man keine Rohrdurchdringungen wie Schieber, sondern nur eine von außen auf die λ Rohrwandung wirkende Heizvorrichtung. Weiter ist zu erwähnen, daß im Gegensatz zu den bekannten <^ietschverfahren hier die Rohrwandung nicht verforr.it wird, so daß ein einmal abgetrenntes Rohrende jederzeit wieder an ein anderes Rohr unter Aufrechterhaltung der Gasdichtheit angeschlossen werden kann.
3T 55/70 a/XIIT/l5l6 - if -
2 0 98U/n864
Nachfolgend wird die Erfindung im Detail mit Hilfe der Figuren 1 --k erläutert, von denen
Figur 1 eine erfindungsgemäße Anordnung in mehreren-Betriebs-• phasen,
Figur 2 - Figur k verschiedene erfindungsgemäße Varianten in schematischer Darstellung zeigen.
Figur 1 a zeigt eine Rohrstrecke 1, durch die ein giftiges oder radioaktives Betriebsmittel 2 fließt. Dieses Mittel kann flüssig oder gasförmig sein. Die Kopplungs- oder Entkopplungsstelle 3 ist hier nur schematisch angedeutet, da die Erfindung sich mit einer Vielzahl bekannter Kopplungstechniken verbinden läßt: Es seien hier nur Flansche, Schraub- und Steckverbindungen oder eine Schweißnaht erwähnt. Diese Kopplungsstelle 3 befindet sich im Zentrum einer U-förmig gebogenen Strecke k des Rohres 1. Der in der Figur linke Schenkel des U-Rohres ist nach oben über den horizontal gedachten Ausfluß des Betriebsmittels 2 hinaus verlängert um ein oben geschlossenes blindes Rohrstück 5» welches mit einem festen Sperrmaterial gefüllt ist. In der Betriebsphase, die in Figur 1 dargestellt ist, kann das Betriebsmittel 2 also frei den Koppelbereich durchströmen.
Will nan die Rohrstrecke an der Koppelstelle 3 auftrennen, dann läßt man zuerst, wie in Figur 1 b zu ersehen ist, eine Heizquelle (der Wärmefluß ist durch Pfeile 6 angedeutet), das im Rohrstück befindliche Sperrmaterial schmelzen. Es fließt oder tropft dann in den zentralen Bereich des U-förmigen Rohrstücks, in dem auch die Koppelstelle 3 liegt. Die Menge Sperrmaterial, die in dem als Reservoir wirkenden Rohrstück 5 bereitgestellt wird, ist so bemessen, daß sich der zentrale Bereich des U-Rohres ganz damit ausfüllt. Dieser Endzustand ist in Figur 1 c dargestellt. Mangels
3155/70 d/XIII/1516 _ 5 .
209814/0844
weiterer Heizung erstarrt das Sperrmaterial nunmehr wieder und bildet so eine solide Barriere gegen das Strömungsnittel. Nun kann, wie in Figur 1 d zu ersehen ist, das U-Rohr an der Koppelstelle getrennt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß das giftige oder radioaktive Betriebsmittel hierbei an der Koppelstelle austritt.
Will man das in der Figur rechtsliegende Rohrstück wieder an ein anderes Rohrstück ankoppeln, dann muß das letztere ein Reservoir für das Sperrniaterial aufweisen, welches vorerst leer ist und nach unten weist, so daß der in dem rechten Rohrstück liegende Stopfen Sperrmaterials bei Aufheizung aus dem Strb'mungsweg in dieses Reservoir abfließen kann.
Figur 2. zeigt eine solche Konfiguration in der Betriebsphase nach dem Ankoppeln und zu Beginn des Heizens. Das Reservoir 51 liegt hier also in der Verlängerung eines Ü-Rohrschenkels nach unten. Geheizt wird hier nicht das Reservoir wie in Figur I1 sondern der zentrale Bereich des U-Rohres (Heizungspfeile 6)»
In ^ig_ur_3 ist eine Anordnung dargestellt, die es erlaubt, ein Rohrstück gasdicht zuerst an ein anderes anzukoppeln und später wieder ebenso gasdicht von diesem zu trennen. Hierzu besitzt das in der Figur rechtsliegende Rohrende einen Stopfen Sperrma4-.erials, wie er beispielsweise durch die Verfahrensschritte, die in Fi- f
gur 1 dargestellt sind, entstanden sein kann. Dieses Rohrende wird an der Koppelstelle 3 rait einem solchen Anschlußrohr verbunden, daß sich wieder insgesamt die U-Form ergibt. Der linke Schenkel dieses U-Rohres weist hier zwei Reservoire auf, die in der oberen und unteren Verlängerung des Schenkels liegen. Das .untere, ursprünglich leere Reservoir 5' dient dem Zweck des in Figur 2 ebenso bezeichneten Reservoirs, nämlich der späteren
\ 3155/70 d/XIII/l5l6 _ 6 -
2098U/08U
Aufnahme des Sperrmaterials, welches sich noch als Stopfen in rechten Rohrende befindet. Das obere, ursprünglich gefüllte Reservoir 5 erfüllt denselben Zweck wie das gleichbezeichnete Reservoir gemäß Figur 1. Sein Inhalt wird erst dann in den U-Bereich gegossen, wenn das Rohr wieder aufgetrennt werden soll. Vorteilhafterweise wird für das Sperrnaterial in den Reservoir ein höherer Schmelzpunkt als für das Sperraattrial in dem ursprünglichen Stopfen gewählt, damit nicht versehentlich bereits beim Ankoppeln zusammen mit dem Stopfen in rechten Rohrende auch Sperrmaterial aus dem Reservoir 5 flüssig wird.
Daß das erfindungsgemäße Verfahren nicht nur für einfache Rohrverbindungen, sondern auch für Mehrwegverzweigungen geeignet ist, zeigt die in. Figur k dargestellte Anordnung. Hier sind drei Rohrenden 7j 8 und 9 miteinander im Betriebsfall in Verbindung. Dia Rohrenden sind so zueinander geformt, daß der Kopplungsbereich die Form eines W annimmt. Ueber dem mittleren Schenkel des W-Rohres ist ein Reservoir 10 für das Sperrmate-rial vorgesehen, das zwei Materialkomponentai mit unterschiedlichem Schmelzpunkt aufweist. Das Rohrende 9» das zuerst von den beiden anderen abgetrennt werden soll, liegt mit seinem Krümmungsbog&n tiefer als die anderen Rohrenden. Dadurch fließt die Sperrmaterialkomponente 11, deren Schmelzpunkt niedriger liegt, zuerst in diesen Bogen und trennt das Rohrende 9 gasdicht von den beiden anderen ab. Erhöht man dann die Heiztemperatur, so verflüssigt sich auch die Komponente 12 mit dem höheren Schmelzpunkt und flitßt in den anderen Bogen. Zum Wiederankoppeln zweier Rohrenden an ein drittes Rohr muß dieses letztere, wie anhand von Figur 2 oben beschrieben, ein tiefliegendes Reservoir aufweisen, in das die Stopfen abfließen können.
3155/70 d/XIII/l5l6 - η -
209814/0844
Die Wahl des Sperroaterials ist zuerst einmal beeinflußt von Verträglichkeit und Stabilität gegenüber dem Betriebsmittel Zudem nuß sein Schmelzpunkt in einem geeigneten Bereich oberhalb der Betriebstemperatur liegen. Weiter ist es wichtig, daß das Material einen positiven Ausdehnungskoeffizienten geeigneter Größe bein Uebergang in den festen Zustand aufweist, damit der Stopfen fest an der Rohrwahdung ansitzt. Schließlich sollte sich auch das Material leicht zerschneiden lassen, was für den Entkopplungsvorgang wichtig ist.
Die Erfindung ist keineswegs auf die dargestellten Ausführungsfornen beschränkt, sondern es handelt sich hier lediglich um Schemata; beispielsweise können die Rohrkrümnungen weniger kantig ausgeprägt sein und das Reservoir kann auch statt eines zylindrischen Blindrohres eine Flaschen- oder Kugelforn aufweisen. Die Erfindung ist auch keineswegs auf einen kreisförmigen Rohrquerschnitt beschränkt, sondern sie läßt sich auch auf jeden anderen Rohrquerschnitt anwenden.
3155/70 d/XIII/1516 _ 8 _
2098U/084A

Claims (2)

Patentansprüche
1.j Verfahren zur. Koppeln oder Entkoppeln mindestens zweier Rohrenden unter Berücksichtigung ^-derzeitiger Gasdichtheit, dadurch gekennzeichnet, daß in einen der Rohrenden ein Sperrnaterial zur Verfügung steht, das bei Betriebstenperatur fest ist und mit Hilfe einer außenliegenden Heizvorrichtung (6) verflüssigt wird, so daß es auf Grund der Schwerkraft von einen Reservoir (5) in den Koppelbereich fließt bzw. aus diesen: in ein Reservoir (5') abfließt, und schließlich wieder erstarrt, wobei das Koppeln und Entkoppeln selbst oit an sich, bekannten Mitteln erfolgt, während sich Sperrnaterial in Koppelbereich befindet.
2. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Koppelbereich umfassende Rührstrecke (l) U-förnig gebogen ist, daß in der Verlängerung eines Rohrschenkels mindestens ein blindes, als Reservoir (5 j 5') wirkendes Rohrstück liegt, welches vor dem Entkopplungs- bzw. nach dein Kopplungsvorgang das Sperrnaterial enthält, daß nindestens eine Heizvorrichtung (6) vorgesehen ist, die von außen auf das Sperrnaterial einwirkt und daß an sich bekannte Kopplungs- oder Entkopplungsnittel verwendet werden (z.B. Schnapp-, Bajonett-, Schraub- oder Schweißkopplung).
Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein solches Sperrnaterial verwendet wird, das sich bein Erstarren ausdehnt.
*:-. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Sperrnaterial eine Wismut-Legierung verwendet wird.
5- Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrniaterial aus uindestens zwei Komponenten (11, 12) nit unterschiedlichen Schmelzpunkt besteht.
3155/70 d/xiii/i5i6 209814/084
DE19712139254 1970-09-25 1971-08-02 Verfahren und Anordnung zum Koppeln oder Entkoppeln mindestens zweier Rohrenden unter Berücksichtigung jederzeitiger Gasdichtheit Pending DE2139254A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
LU61757 1970-09-25

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2139254A1 true DE2139254A1 (de) 1972-03-30

Family

ID=19726493

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19712139254 Pending DE2139254A1 (de) 1970-09-25 1971-08-02 Verfahren und Anordnung zum Koppeln oder Entkoppeln mindestens zweier Rohrenden unter Berücksichtigung jederzeitiger Gasdichtheit

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE772793A (de)
DE (1) DE2139254A1 (de)
FR (1) FR2108478A5 (de)
LU (1) LU61757A1 (de)
NL (1) NL7111269A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
FR2108478A5 (de) 1972-05-19
BE772793A (de) 1972-01-17
LU61757A1 (de) 1971-11-08
NL7111269A (de) 1972-03-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3001088C2 (de)
DE69003805T2 (de) Vorratsbehälter für einen bestandteil einer medikamentenlösung.
DE2252295A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur verbindung isolierter rohrlaengen
DE1083948B (de) Sicherheitssteuerung von Kernreaktoren
DE1750693B2 (de) Explosionsstopfen zum verschliessen der enden von metallrohren
DE2718357A1 (de) Pyrotechnische einrichtung zum verschliessen einer leitung
DE2212555A1 (de) Verfahren zum Verbinden eines Rohrs aus Niob mit einem Rohr aus rostfreiem Stahl
DE2139254A1 (de) Verfahren und Anordnung zum Koppeln oder Entkoppeln mindestens zweier Rohrenden unter Berücksichtigung jederzeitiger Gasdichtheit
DE112009002357T5 (de) Tiefsttemperaturbehälter
DE10019414C2 (de) Vorrichtung zum Einleiten von Gas in einen Rohrabschnitt
DE2438267A1 (de) Baugeruest
DE2903054A1 (de) Vorrichtung zur bereitung von kaffee o.dgl.
DE2932913A1 (de) Waermeaustauscher
DE3586179T2 (de) Verfahren und vorrichtung fuer die direkte probeeingabe in kolonnen, wobei die proben hochsiedende und/oder mittelfluechtige verbindungen enthalten.
DE102022134307A1 (de) Sammler und Wärmepumpe
DE60114745T2 (de) Mit einem Zwischenstück angeschlossene Rohrstücke und Verbindungsverfahren
DE69815991T2 (de) Vorrichtung zur übertragung einer flüssigkeit
DE102004010816B4 (de) Behältnis mit wenigstens einer Vakuumkammer mit einer Zugangsöffnung, insbesondere Getränkebehältnis wie Bierfass oder dergleichen
DE9308621U1 (de) Kunststoffarmatur
DE3605711C1 (de) Feuerschutzvorrichtung fuer von Rohren einer Rohrleitung durchgriffene OEffnungen in Waenden oder Decken
DE202011001955U1 (de) Brandschutzventil und Gaszähler
DE10017721A1 (de) Vakuumfiltrationsapparat zur modularen Verwendbarkeit, Modul zur Erweiterung des Vakuumfiltrationsapparates und modulare Vakuumfiltrationsvorrichtung
EP0230496A1 (de) Temperatur-Regeleinrichtung, insbesondere für Flüssigkeiten oder Gase
DE2149718A1 (de) Bestrahlungskapsel mit veraenderlichem Energiespektrum fuer Kernreaktoren
DE1934952C (de) Atomkernreaktoranlage