DE2118911C3 - Steuerungsvorrichtung für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen mit einer Meßsteuerungseinrichtung - Google Patents

Steuerungsvorrichtung für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen mit einer Meßsteuerungseinrichtung

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DE2118911C3 DE19712118911 DE2118911A DE2118911C3 DE 2118911 C3 DE2118911 C3 DE 2118911C3 DE 19712118911 DE19712118911 DE 19712118911 DE 2118911 A DE2118911 A DE 2118911A DE 2118911 C3 DE2118911 C3 DE 2118911C3
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Description

Die Erfindung betrifft eine Steuerungsvorrichtung für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen, insbesondere Längsschleifmaschinen, mit einer Programmsteuerungseinrichtung, die einen eine Vielzahl von Bearbeitungszyklen vorsehenden Programmspeicher und einen zugehörigen Programmleser aufweist, und mit einer Meßsteuerungseinrichtung, die ein Meßgerät zum direkten Messen wenigstens einer Abmessung des Werkstücks aufweist und von der bei Obereinstimmung des gemessenen Wertes mit einem vorgegebenen Sollwert ein Steuersignal abgebbar ist, auf das eine Steuereinheit der Programmsteuerungseinrichtung anspricht und den jeweiligen Bearbeitungsabschnitt beendet
Eine derartige Steuerungsvorrichtung für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen ist aus der Zeitschrift »Klepzig Fachberichte«, 1971, Nr. 3, S. 166 und 167, bekannt Bei dieser Steuerungsvorrichtung muß jedoch vor Bearbeitung eines Werkstücks der Meßwagen um eine dem abzutragenden Betrag entsprechende Strecke auf das Werkstück zu bewegt werden. Bei Werkstücken mit verschiedenem Ausgangsdurchmesser muß diese Einstellung für jedes Werkstück von Hand vorgenommen werden, oder es muß bei NC-Positionierung des Meßwagens jeweils ein anderes Programm eingesetzt werden. Falls eine sehr große Genauigkeit erzielt werden soll, so muß der Meßwagen praktisch für jedes Werkstück nachgestellt werden. Außerdem müssen bei sich ändernder Werkstücklänge Anschläge oder Endlagenschalter für die oszillierende Bearbeitung von Hand verstellt werden.
Der Erfindung liegt von dorther die Aufgabe zugrunde, eine Steuerungsvorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welche eine schnelle und genaue Bearbeitung verschiedener Werkstücke ermöglicht
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Programmspeicher für jeden Bearbeitungsabschnitt eine große, für alle bearbeitbaren Werkstücke ausreichende Zahl von Bearbeitungszyklen vorgesehen ist und daß durch die Steuereinheit bei Empfang des Steuersignals der Meßsteuerungseinrichtung der Programmleser derart steuerbar ist, daß die restlichen Bearbeitungszyklen im Programm des jeweiligen Bearbeitungsabschnitts ausgelassen werden.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Steuerungsvorrichtung erlaubt, eine Vielzahl von Werkstücken mit verschiedenen Ausgangsmaßen mit großer Genauigkeit auf das gleiche Endmaß zu bearbeiten, und zwar mit der gleichen Einstellung des Meßgerätes und mit dem gleichen Programm. Bei Bearbeitung einer anderen Serie mit geänderter Werkstücklänge muß lediglich ein neues Programm eingegeben werden.
In Ausgestaltung der Erfindung ist eine Ausführungsform dadurch gekennzeichnet, daß das Programm eine Vielzahl von Programmblöcken mit Blockendsignalen enthält, wobei einige der Blöcke Auslaßsymbole aufweisen, und daß die Steuereinheit einen ersten Schaltkreis zum Starten des Programmlesers sowie einen zweiten, mit dem ersten Schaltkreis gekoppelten und auf die Blockendsignale ansprechenden Schaltkreis zum Stoppen des Programmlesers aufweist und einen dritten, auf das Steuersignal der Meßsteuerungseinrichtung und auf die Auslaß-Symbole ansprechenden Schaltkreis zum Auslassen bzw. Überspringen der weiteren einprogrammierten Bearbeitungszyklen enthält.
Nach weiteren Merkmalen im Rahmen der Erfindung weist der erste Schaltkreis einen ersten Differentialschaltkreis sowie ein erstes mit diesem gekoppeltes Flip-Flop auf und der zweite Schaltkreis ein zweites Flip-Flop, ein mit dem ersten und zweiten Flip-Flop
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verbundenes Gatter und einen mit dem zweiten Flip-Flop verbundenen zweiten Differentialschaltkreis. Der dritte Schaltkreis kann ein mit dem zweiten Flip-Flop verbundenes drittes Flip-Flop sowie ein mit dem dritten Flip-Flop verbundenes Gatter aufweisen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung erläutert Es zeigt
F i g. 1 ia Draufsicht schematisch eine numerisch gesteuerte Werkzeugmaschine mit der erfindungsgemäßen Steuerungsvorrichtung,
F i g. 2 ein Arbeitszyklendiagramm für die Werkzeugmaschine gemäß F i g. 1,
Fig.3 einen Ausschnitt eines Lochstreifens zur Steuerung der Arbeitszyklen gemäß F i g. 2,
Fig.4 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Steuerungsvorrichtung,
Fig.5 ein Blockschaltbild eines Logikteils zur •Steuerung eines Lochstreifenlesers der Steuerungsvorrichtung gemäß F i g. 4,
Fi g. 6A ein Diagramm der Beziehung zwischen den Spannungswerten an ausgewählten Punkten des Blockschaltbildes gemäß F i g. 5 beim Starten des Lochstreifenlesers,
F i g. 6B ein Diagramm der Beziehung zwischen den Spannungswerten an ausgewählten Punkten des Block-Schaltbildes gemäß F i g. 5 beim Stoppen des Lochstreifenlesers,
F i g. 6C ein Diagramm der Beziehung zwischen den Spannungswerten an ausgewählten Punkten des Blockschaltbildes gemäß F i g. 5 in einem dritten Steuerungsstadium,
F i g. 6D ein Diagramm der Beziehung zwischen den Spannungswerten an ausgewählten Punkten des Blockschaltbildes gemäß F i g. 5 in einem vierten Steuerungsstadium und
Fig.7 eine schematische Darstellung einer Relaisschaltung zur Steuerung der Blockauslassung.
F i g. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Längsschleifmaschine mit einem Maschinenbett 11, einer Schleifmaschine 12 an einem Schleifspindelstock 13, mit einem Schleifmaschinentisch 16, einem Spindelstock 14, einem Reitstock 15 und einem Werkstück 27. Der Schleifspindelstock 13 kann mittels eines Schrittmotors 17 in Querrichtung in + Y- oder — V-Richtung bewegt werden. Der Schleifmaschinentisch 16 kann mittels eines Schrittmotors 18 in +X- oder -Jf-Richtung bewegt werden. Die Schrittmotoren 17,18 werden
45 durch eine Steuerungsvorrichtung 24 entsprechend numerischer Information auf einem Lochstreifen 21 gesteuert Die Steuerungsvorrichtung 24 kann ferner über eine Schalttafel 19 manuell betätigt werden. Eine Meßeinrichtung 23 kann in + Y- oder — F-Richtung bewegt werden und weist einen Meßkopf 28 auf, an dem ein Paar Meßfühler 22 bewegbar befestigt sind. Die Meßfühler 22 können in eine MeEposition bewegt werden, wo sie aufeinander zu bewegt werden können und das Werkstück 27 von entgegengesetzten Seiten umfassen. Hierdurch kann der Durchmesser — oder eine andere Abmessung — des Werkstücks 27 gemessen werden.
Diese Längsschleifmaschine arbeitet derart, daß der Schleifspindelstock 13 intermittierend in Richtung auf das Werkstück zugestellt wird, und zwar jedes Mal, wenn der Schleifmaschinentisch 16 ein Hubende erreicht hat Dieser Vorgang ist schematisch in F i g. 2 dargestellt
Zunächst wird der Schleifspindelstock 13 im Eilgang bis nahe an das Werkstück heranbewegt Dann wird er mit relativ großen Spantiefen in den Stufen 2,4,8 und 10 zugestellt, so daß das Werkstück jedesmal, wenn der Schleifmaschinen tisch 16 eine Längsbewegung in +X-Richtung oder +^-Richtung ausführt, geschruppt wird. Bei den Arbeitsstufen 39 und 41 tritt an Stelle der relativ großen Spantiefe eine relativ kleine Spantiefe, wobei das Werkstück einer Schlichtbearbeitung unterzogen wird. Der Wechsel vom Schrupp-Schleifen zum Schlicht-Schleifen geschieht auf Grund eines Meßsignals der Meßeinrichtung 23, sobald das Werkstück eine vorbestimmte Abmessung erreicht Sobald das Werkstück die gewünschte Endabmessung erreicht hat, wird die Schichtbearbeitung durch ein zweites Meßsignal der Meßeinrichtung gestoppt. Danach wird das Werkstück ausgefeuert In der Stufe Nr. 78 wird der Schleifspindelstock 13 schließlich im Eilgang in seine rückwärtige Position zurückgefahren.
Im folgenden soll ein Programm für den beschriebenen Längsschleifablauf erläutert werden. F.R. bezeichnet die Vorschubgeschwindigkeit; D. die Richtung; F.A. die Vorschubstrecke; M.F. die verschiedenen Anweisungen; P.C. den Bearbeitungszyklus und CR. Blockendsymbole.
Die Angaben zur Vorschubstrecke sind in Millimetern gemacht. Die Schrägstriche (/) bedeuten Auslaßsymbole.
Programmablauf Daten
block Nr.
F.R D. F.A. M.F. CR. Bemerkungen
P.C. 1 F99 -Y 5,000 CR Eilgang des Spindelstocks
2 FlO -Y 0,050 CR Zustellung
1 3 F20 X 500,000 M50 CR Rast bei Längsendausschlag
(M 50)
4 FtO -Y 0,050
5 F20 -X 500,000 M 50 CR Vorfahren des Meßgeräts
6 Λ/60 CR
7 M61 CR Rückfahren des Meßgeräts
8 / FlO -Y 0,050 CR
2 9 / F20 X 500,000 M50 CR
10 / FlO -Y 0,050 CR
11 / F20 -X 500,000 M50 CR
12 / M 60 CR Vorfahren des Meßgeräts
13 / M61 CR Rückfahren des Meßgeräts
Fortsetzung
P.C. Daten- RR.
block Nr.
D.
RA.
M. F.
C. R.
Bemerkungen
14 / jeweilige Wiederholung des Blocks Nr. 8 bis 13; jeweils mit einem Auslaßsymbol /
37 FlO -Y 0,001 M bl UK KucKianren des oerats i
38 F15 X 500,000 M 25 CR Ausschalten
FlO -Y 0,001 der Blockauslassung
39 F15 -X 500,000 CR Zustellung I
40 M 50 CR Rast bei Längsendausschlag
(M 50)
41 CR ;·,
42 FlO -X 0,001 M 50 CR Vorfahren des Meßgeräts It
43 F15 X 500,000 M60 CR Rückfahren des Meßgeräts C
44 FlO -Y 0,001 M61 CR
45 / F15 -X 500,000 CR
46 / M50 CR
47 / CR
48 / jeweilige Wiederholung der Blocks M 50 CR »
49 / M60 CR
50 / M61 CR mit einem Auslaßsymbol / I
Nr. 45 bis 50; jeweils Rückfahren des Meßgeräts
74 F15 X 500,000 Λ/61 CR Ausschalten
75 F15 -X 500,000 M25 CR der Blockauslassung
F99 X 5,500 Ausfeuern if
76 M 50 CR Ausfeuern
77 M50 CR Zurückfahren k
78 CR des Schleifspindelstocks
Die Längsschleifbearbeitung schreitet in der Reihenfolge des Blocks Nr. 1 bis 78 fort Jeder Block umfaßt Befehlsdaten oder Anweisungen bezüglich einer eventuellen Auslassung, bezüglich der Vorschubgeschwindigkeit, der Vorschubrichtung, der Vorschubstrecke und bezüglich weiterer Maschinenfunktionen. Ferner sind Blockendanweisungen vorgesehen, welche die jeweiligen Stufen der Schleifbearbeitung begrenzen. Die Befehlsdaten sind gemäß Fig.3 entsprechend der Reihenfolge der Blocknummern in einen Lochstreifen eingelocht Zur besseren Übersichtlichkeit sind in F i g. 3 oberhalb des Lochstreifens 21 die zugehörigen Symbole und Blocknummern derart aufgeführt, daß jedes Symbol einer Spalte zugeordnet ist in weicher mindestens ein dem Symbol entsprechendes Loch vorgesehen ist
Entsprechend den Befehlsdaten des Blocks Nr. 1 wird der Schleifspindelstock 13 durch den Schrittmotor 17 mit einer Vorschubgeschwindigkeit entsprechend F99 in der — Y-Richtung um eine Vorschubstrecke von 5,000 mm bewegt Diese Bewegung ist in Fig.2 mit Nr. 1 bezeichnet Ferner wird der Schleifspindelstock 13 gemäß Block Nr. 2 mit einer Vorschubgeschwindigkeit FlO in der - V-Richtung um eine Vorschubstrecke von 0,050 mm bewegt Diese Bewegung ist in F i g. 2 mit Nr. 2 bezeichnet Gemäß Block Nr. 3 wird der Schleifmaschinentisch 16 oder das Werkstück 27 mittels des Schrittmotors 18 mit einer Vorschubgeschwindigkeit von F20 um eine Vorschubstrecke von 500,00 mm in der + X-Richtung bewegt Diese Bewegung ist in F i g. 2 mit Nr. 3 bezeichnet Danach wird der Maschinentisch durch die Anweisung M50 für eine gewisse Zeit in der rechten Endstellung gehalten. Gemäß der Stufe Nr. 4 in F i g. 2 wird sodann der Schleifspindelstock 13 oder die Schleifscheibe 12 mittels des Schrittmotors 17 entsprechend Block Nr. 4 mit einer Vorschubgeschwindigkeit von FlO um eine Vorschubstrecke von 0,050 mm in - y-Richtung zugestellt Sodann wird der Schleifmaschinentisch 16 gemäß Block Nr. 5 durch den Schrittmotor 18 entsprechend der Stufe Nr. 5 in F i g. 2 mit einer Vorschubgeschwindigkeit F20 um eine Vorschubstrecke von 500,0O mm in —A"-Richtung bewegt, worauf nach Erreichen des linken Hubendes gemäß dem Befehl MSO eine Rast eingelegt wird. Während dieser Rast wird das Meßgerät 23 entsprechend dem Befehl M60 im Block Nr. 6 in Meßposition bewegt, und der Durchmesser des Werkstücks 27 wird direkt gemessen. Sodann wird das Meßgerät 23 entsprechend dem Befehl M61 im Block Nr. 7 wieder in seine zurückgezogene Position zurückgefahren.
Es soll nun angenommen werden, daß bei dieser Messung das obenerwähnte erste Meßsignal noch nicht erzeugt wird. Daher schließt sich entsprechend den Blocks Nr. 8 bis 13 ein zweiter Bearbeituiigszyklus an, welcher mit dem beschriebenen ersten Bearbeitungszyklus entsprechend der Blocks Nr. 2 bis 7 bis auf die Gegenwart der Auslaß-Symbole (/) identisch ist Eine große Anzahl dieser Schrupp-Bearbeitungszyklen ist einprogrammiert In vorstehendem Fall sind z. B. sechs
Bearbeitungszyklen (1 bis 6) für das Schruppschleifen vorgesehen (Datenblocks Nr. 2 bis 37). Mit Ausnahme der Blocks Nr. 2 bis 7 sind bei jedem Datenblock Auslaßsymbole (/) jeweils in der ersten Spalte vorgesehen. Sobald nun das erste Meßsignal erzeugt wird, werden die mit Auslaßsymbolen versehenen Blocks ausgelassen. Wenn z. B. nach den Blocks Nr. 12 und 13 das erste Meßsignal erzeugt wird, so werden die Blocks Nr. 14 bis 37 ausgelassen. Die Blockauslassung wird danach wieder durch den Befehl M 25 des Blocks Nr. 38 gestoppt.
In ähnlicher Weise dienen die Blocks Nr. 39 bis 74 inklusive dem Feinschleifen in sechs Bearbeitungszyklen (Zyklen Nr. 7 bis 12). Mit Ausnahme der Blocks des 7. Bearbeitungszyklus trägt jeder Block in der ersten Spalte ein Auslaßsymbol. Beim Feinschleifen wird der Schleifmaschinentisch 16 durch den Schrittmotor 18 mit der Vorschubgeschwindigkeit F15 bewegt, nachdem der Schleif spindelstock 13 um einen Betrag von 0,001 mm zugestellt wurde. Nach einer Blockauslassung ähnlich derjenigen beim Schruppschleifen schließt sich eine Ausfeuerung an (Blocks Nr. 76 und 77). Am Ende wird der Schleifspindelstock 13 wieder mit der Geschwindigkeit R 99 in seine zurückgezogene Position zurückgefahren.
In F i g. 4 ist die Steuerungsvorrichtung in Form eines Blockschaltbildes dargestellt. Die in einem Lochstreifen 21 enthaltene Information wird durch einen Programmleser 20 gelesen. Eine Dekodiereinheit 30 unterscheidet zwischen numerischen Daten, alphabetischen Daten, Symbolen u. dgl. und liest die dekodierte Information in ein Register 31 ein. Eine Steuereinheit 25 steuert das Einschalten, das Ausschalten und die Auslaßoperationen des Lochstreifens. Die Steuereinheit 25 spricht auf die folgenden Signale an: Blockendsignal CR; alphabetisches Signal ISA; Auslaßsignal / bzw. SL Alle diese Signale werden in der Dekodiereinheit 30 verarbeitet. Die Steuereinheit 25 spricht ferner auf Blockauslaßsignale BLD an sowie auf verschiedene weitere Funktionssignale MFO und auf ein Signal CIO, welches die Vollständigkeit der Impulsverteilung anzeigt. Das Bezugszeichen 32 bezeichnet eine Impulsverteilungsschaltung, welche entsprechend der vom Lochstreifen 21 befohlenen Vorschubgeschwindigkeit und Vorschubstrecke Impulse erzeugt Eine Ausgangsschaltung 33 dient zur Auswahl der Schrittmotoren 17 und 18 und wählt die Plus-Richtung oder die Minus-Richtung mittels eines nicht dargestellten Umschaltgatters. Das Bezugszeichen 34 bezeichnet eine Antriebsschaltung, welche für die Schrittmotoren 17 und 18 vorgesehen ist
Die Steuereinheit 25 umfaßt gemäß Fig.5 Logikschaltungen mit NAND-Gattern 50 bis 61. Deren Ausgangssignal hat nur dann den Wert (0), wenn alle Eingangssignale den Wert (1) haben. Ferner umfaßt die Steuerschaltung 25 eine Umkehr-Schaltung (Inverter) 49, welche eine komplementäre Funktion erzeugt Jeweils zwei NAND-Gatter bilden ein Flip-Flop FFl, FF2, FF3. Differentialschaltungen DIFi und DIF2 sind aus zwei NAND-Gattern und einem Kondensator gebildet
Gemäß F i g. 5 muß für das Starten des Lochstreifenlesers 20 an dem mit READ bzw. Lesen bezeichneten Anschluß, d. h. am Ausgang des NAND-Gatters 57 ein (I)-Ausgangssignal erscheinen. Hierzu muß an den Eingängen desselben ein (O)-Eingangssignal liegen. Zu diesem Zweck muß am Anschluß CIO ein (l)-Signal liegen. Dies ist nach beendeter Impulsverteilung der Fall. Ferner muß bei der Durchführung einer der mit M.
F. bezeichneten verschiedenen anderen Funktionen an dem mit MFO bezeichneten Anschluß ein (l)-Signal liegen. Hierdurch erscheint am Ausgang des NAND-Gatters 51 ein negativer Differentialimpuls, so daß das Flip-Flop FFl in seinen (l)-Zustand umschaltet.
Das (I)-Ausgangssignal des NAND-Gatters 50 wird durch den Kondensator Cl verzögert, und am Ausgang des Differentialschaltkreises DIFi erscheint somit während einer kurzen Zeitdauer, welche durch die
ίο Kapazität des Kondensators Ci bestimmt ist, ein (O)-Ausgangssignal. Danach schaltet die Differentialschaltung DIFi in ihren (l)-Zustand um, und zwar sobald das NAND-Gatter 50 in seinen (O)-Zustand umschaltet (F i g. 6A).
Der Leser 20 für den Lochstreifen wird abgeschaltet, wenn an dem mit READ bzw. Lesen bezeichneten Anschluß ein (O)-Ausgangssignal erscheint. Am Ausgang des NAND-Gatters 57 erscheint ein (O)-Ausgangssignal, wenn ein (O)-Eingangssignal am Eingang des NAND-Gatters 58 liegt. Hierzu muß aber am Anschluß IAA ein (O)-Signal anliegen (alphabetische Symbole werden gelesen). Hierdurch erscheint am Ausgang des Flip-Flops FF2 ein (l)-Ausgangssignal. Der Anschluß CR wird in den (l)-Zustand umgeschaltet, wenn ein Blockendsymbol CR gelesen wird, so daß am Ausgang des NAND-Gatters 56 ein (O)-Ausgangssignal erscheint. Hierdurch wird das Flip-Flop FFl gemäß Fig.6B umgeschaltet, und am Anschluß READ erscheint ein (O)-Signal. Der Programmleser 20 stoppt sodann seine Tätigkeit. Dies geschieht jedesmal nachdem die Befehlsdaten der einzelnen Blocks gelesen worden sind. Sobald die Arbeitsschritte dieses Blocks ausgeführt sind, wird der nächste gelesen.
Wenn am Eingang des NAND-Gatters 58 kein (O)-Eingangssignal und am Anschluß CR ein (l)-Signal anliegt so werden durch den Programmleser die entsprechenden Blocks ausgelassen. Das Flip-Flop FF2 muß hierzu von (l)-Zustand in den (O)-Zustand umgeschaltet werden. Hierzu wird ein (O)-Eingangsimpuls an den Eingang des NAND-Gatters 55 angelegt, während ein (1 ^Eingangssignal am Anschluß CR liegt In dem Moment in dem der Inverter 49 in seinen (l)-Zustand umschaltet, wird durch das Zusammenwirken des Inverters 49 und des Differentialstromkreises DIF2 ein negativer Differentialimpuls erzeugt und das Flip-Flop FF2 wird gemäß F i g. 6C in seinen (O)-Zustand versetzt Gleichzeitig kommt der negative Differentialimpuls auch am Eingang des NAND-Gatters 59 an, so daß das_Flip-Flop FF3 umgeschaltet wird und
am Anschluß NR ein (1)-Eingangssignal erscheint uieses signal betätigt ein Tor des Dekodierers 30. Wenn sich der Anschluß NR in seinem (0)-Zustand befindet so ist dieses Tor geschlossen und reagiert nicht auf eingehende Informationen. In diesem Fall befindet sich das Flip-Flop FF2 immer noch im umgeschalteten Zustand, da der Anschluß sich nicht im (0)-Zustand befindet Auf diese Weise werden einige der Datenblocks auf dem Lochstreifen 21 durch den Programmleser 20 ausgelassen.
Zum Umschalten des Flip-Flops FF3 werden (l)-Eingangssignale an beide Anschlüsse BLD und SL angelegt, wodurch ein (O)-Ausgangssignal am Ausgang des NAND-Gatters 61 erscheint (F i g. 6D).
Wenn nun der Programmleser 20 ein Auslaßsymbol liest während der Anschluß BLD sich im (l)-Zustand befindet so wird ein (0)-Signal an den Eingang des NAND-Gatters 60 angelegt, wodurch das Flip-Flop FF3 (F i g. 6D) in seinen (0)-Zustand umgeschaltet wird.
Der Anschluß BLD wird durch ein Relais R 100 (F i g. 7) gesteuert, welches vom Meßgerät 23 Meßsignale empfängt. Dieser Schaltzustand des Flip-Flops FF3 wird so lange beibehalten, bis der Programmleser 20 das Blockendsymbol CR auf dem Lochstreifen 21 liest. Wenn sodann der Anschluß CR in den (l)-Zustand umgeschaltet wird, so wird dem Eingang des NAND-Gatters 59 ein negativer Differentialimpuls zugeführt, wodurch das Flip-Flop FF3 in den (l)-Zustand versetzt wird. Solange jedoch das Blockauslaßsignal in seinem (l)-Zustand verbleibt, wird das Flip-Flop FF3 immer wieder in seinen (O)-Zustand zurückgeschaltet, wenn der Programmleser 20 ein Auslaßsymbol liest, und der jeweilige Programmblock wird übersprungen.
Zur Beendigung des Überspringens von einzelnen Programmblöcken muß das Tor des Dekodierers 30 geöffnet werden, d. h., der Anschluß NR muß in seinen (l)-Zustand umgeschaltet werden. Dann kann das Flip-Flop FF3 nicht mehr zurückschalten, wenn sich das Blockauslaßsignal in seinem »Aus«-Zustand befindet und der betreffende Programmblock kein Auslaßsymbol aufweist. Da das Signal für das öffnen des Tores des Dekodierers 30 durch das Flip-Flop FF3 erzeugt wird, wird das alphabetische Symbol im Programmblock dekodiert, und der Anschluß MA wird in den (O)-Zustand umgeschaltet, wodurch das Flip-Flop FF2 in den (l)-Zustand umgeschaltet wird. Wenn nun ein (l)-Eingangssignal am Anschluß CR anliegt, so wird das Flip-Flop FFi zurückgeschaltet, wodurch der READ-Anschluß in seinen (O)-Zustand versetzt wird und der Programmleser 20 abgeschaltet wird.
Im folgenden soll unter Bezugnahme auf F i g. 7 eine Blockauslaß-Schaltung beschrieben werden. Dabei bedeutet das Bezugszeichen CR100 ein Relais zum Befehlen einer Blockauslaßoperation, das Bezugszeichen CR15 bedeutet ein Relais zum Speichern des ersten Meßsignals, und das Bezugszeichen CR16 bedeutet ein Relais zum Speichern des zweiten Meßsignals. Das Bezugszeichen CrSA 1 bezeichnet einen Kontakt, welcher durch das erste Meßsignal geschlossen wird, und das Bezugszeichen CrSA 2 bezeichnet einen Kontakt, welcher durch das zweite Meßsignal geschlossen wird. Ein normalerweise offener Kontakt CCr 15 des Relais CR15 wird bei Betätigung desselben geschlossen, wonach ein normalerweise geschlossener Kontakt CR 15 geschlossen wird. Wenn der Kontakt CrSA 1 geschlossen wird, so wird das Relais CR100 betätigt, und dieses wird durch die Haltekontakte CrIOO in Betätigung gehalten und erzeugt ein Blockauslaß-Signal im »EIN«-Zustand. Hierdurch wird der Anschluß BLD in den (l)-Zustand versetzt Dabei wird der Programmblock, welcher ein Auslaßsymbol aufweist, ausgelassen, da nämlich in diesem Fall am Anschluß SL ein (l)-Ausgangssignal erscheint. Die Abschaltung des Relais CR iOO wird entsprechend dem Lochstreifen durch ein Signal M 25 befohlen. Die Abschaltung des Relais CR 100 geschieht durch öffnen der normalerweise geschlossenen Kontakte CRM25. Wenn das Relais CR15 durch das erste Meßsignal betätigt wird, so werden die normalerweise geschlossenen Kontakte CR15 geöffnet, so daß das Relais CR 100 nicht betätigt werden kann, selbst wenn der normalerweise offene Kontakt CrSA 1 geschlossen wird. Wenn der Kontakt CrSA 2 durch das zweite Meßsignal, welches vom Meßgerät 23 kommt, geschlossen wird, so wird das Relais CR 100 wiederum betätigt, wodurch ein Blockauslaßsignal im »EIN«-Zustand erzeugt wird. Hierdurch werden die entsprechenden Programmbefehle für das Feinschleifen übersprungen. Die Abschaltung des Relais CR100 wird durch das Signal M25 befohlen. Sie erfolgt über die öffnung des normalerweise geschlossenen Kontakts CrM 25. Wenn das zweite Meßsignal von dem Meßgerät 23 erzeugt wird, so wird das Relais CR 16 betätigt, und das sich im Haltezustand befindende Relais CR 15 wird abgeschaltet. Das Relais CR16 wird abgeschaltet, wenn der Kontakt CRlOO durch das Blockauslaßsignal im »AUS«-Zustand geöffnet wird.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Steuerungsvorrichtung für numerisch gesteuerte Werkzeugmaschinen, insbesondere Längsschleifmaschinen, mit einer Programmsteuerungseinrichtung, die einen eine Vielzahl von Bearfaeitungszyklen vorsehenden Programmspeicher und einen zugehörigen Programmleser aufweist, und mit einer Meßsteuerungseinrichtung, die ein Meßgerät zum direkten Messen wenigstens einer Abmessung des Werkstücks aufweist und von der bei Obereinstimmung des gemessenen Wertes mit einem vorgegebenen Sollwert ein Steuersignal abgebbar ist, auf das eine Steuereinheit der Programmsteuerungseinrichtung anspricht und den jeweiligen Bearbeitungsabschnitt beendet, dadurch gekennzeichnet, daß im Programmspeicher für jeden Bearbeitungsabschnitt eine große, für alle bearbeitbaren Werkstücke ausreichende Zahl von Bearbeitungszyklen vorgesehen ist und daß durch die Steuereinheit (25) bei Empfang des Steuersignals der Meßsteuerungseinrichtung der Programmleser (20) derart steuerbar ist, daß die restlichen Bearbeitungszyklen im Programm des jeweiligen Bearbeitungsabschnitts ausgelassen werden.
2. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Programm eine Vielzahl von Programmblöcken mit Blockendsignalen (CR) enthält, wobei einige der Blöcke Auslaß-Symbole aufweisen, und daß die Steuereinheit (25) einen ersten Schaltkreis (DIFl, FFl) zum Starten des Programmlesers (20) sowie einen zweiten, mit dem ersten Schaltkreis (DIFl, FFi) gekoppelten und auf die Blockendsignale ansprechenden Schaltkreis (49, 56, DlFl, FF2) zum Stoppen des Programmlesers (20) aufweist und einen dritten, auf das Steuersignal der Meßsteuerungseinrichtung und auf die Auslaßsymbole ansprechenden Schaltkreis (61, FF3) zum Auslassen bzw. Überspringen der weiteren einprogrammierten Bearbeitungszyklen enthält.
3. Steuerungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schaltkreis (DIFi, FFi) einen ersten Differentialschaltkreis (DIFi) sowie ein erstes mit diesem gekoppeltes Flip-Flop (FFi) aufweist.
4. Steuerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schaltkreis (49,56, DIF2, FF2) ein zweites Flip-Flop (FF2), ein mit dem ersten (FFi) und zweiten Flip-Flop (FF2) verbundenes Gatter (56) und einen mit dem zweiten Flip-Flop (FF2) verbundenen zweiten Differentialschaltkreis (DIF2) aufweist.
5. Steuerungsvorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Schaltkreis (61, FF3) ein mit dem zweiten Flip-Flop (FF2) verbundenes drittes Flip-Flop (FF3) sowie ein mit dem dritten Flip-Flop (FF3) verbundenes Gatter (61) aufweist.
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