DE2104503C3 - Einrichtung zur Zündung eines Thyristors in Einwegschaltung - Google Patents

Einrichtung zur Zündung eines Thyristors in Einwegschaltung

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DE2104503C3
DE2104503C3 DE19712104503 DE2104503A DE2104503C3 DE 2104503 C3 DE2104503 C3 DE 2104503C3 DE 19712104503 DE19712104503 DE 19712104503 DE 2104503 A DE2104503 A DE 2104503A DE 2104503 C3 DE2104503 C3 DE 2104503C3
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Ulrich 7000 Stuttgart Steiger
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M1/00Details of apparatus for conversion
    • H02M1/08Circuits specially adapted for the generation of control voltages for semiconductor devices incorporated in static converters

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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Zündung eines Thyristors in Einwegschaltung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Eine derartige Einrichtung ist bekannt (Elektronik 1970, Heft 6, S. 196).
Bei dieser Schaltung dienen als Maßstab für die Synchronisierung die Nulldurchgänge der aus der Netzspannung gewonnenen trapezförmigen Halbwellen der Hilfsspannung. Die erforderliche Phasenlage wird in bekannter Weise mittels eines ÄC-Gliedes eingestellt.
Bei dieser bekannten Schaltung kann der Thyristor nicht bis zu dem Anschnittwinkel 0° ausgesteuert werden. Gerade für Vibratorantriebe ist jedoch eine Aussteuerung bis 0° herunter besonders vorteilhaft. Eine zuverlässige Aussteuerung eines Thyristors über den ganzen Bereich wird mittels der im Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmale erreicht.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Zwar ist schon eine Schaltung bekannt ((BM Technical Disclosure Bulletin. Vol. 5, No. 8, January 1963, S. y5), bei welcher zur Synchronisierung eines Sägezahngenerators für die Ansteuerung von zwei antiparallel geschalteten Thyristoren ein Transistor nur im Nulldurchgang der Netzspannung kurzzeitig ange-Heuert wird, wobei der im Wesentlichen aus einem Unijunction Transistor bestehende Impulsgenerator in jeder NetzhalbWelleZündimpüise abgibt-
Diese bekannte Schaltung ist zur Lösung der gestellten Aufgabe nicht brauchbar, da abgesehen von der ganz anderen Aufgabe und Wirkungsweise, der Zündimpuls an den (die) Thyristor viel zu stark gestreut abgegeben wird und eine genaue Steuerung, insbesondere bis 0° herunter, nicht möglich ist
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung und ihre Wirkungsweise erläutert
An den Eingängen 1 und 2 erfolgt über den Brückengleichrichter 3 die Speisung der Schaltung, wobei in üblicher Weise ein Glättungskondensator 4 der Gleichrichterbrücke 3 parallel geschaltet ist Der Reihenwiderstand 5, der außerdem zur Begrenzung des Ladestromes des Kondensators 10 dient, und die parallel geschaltete Zenerdiode 6 stabilisieren die Speisespannung. Der Spannungsteiler aus den Widerständen 7 und 8 bestimmt die Höhe der Zündspannung des programmierbaren Unijunction Transistors 9. Der zeilbestimmende Kondensator 10 wird nun über den bereits erwähnten Reihenwiderstand 5 und den Stellwiderstand 11 von der Spannungsquelle aufgeladen.
Erfindungsgemäß ist nun dieser Kondensator 10
während der negativen Halbwelle durch den programmierbaren Unijunction Transistor 12 kurzgeschlossen wie in F i g. 1 dargestellt, der seinerseits wieder durch den Widerstand 13 angesteuert ist Die Widerstände i3 und 14 dienen außerdem zur Strombegrenzung. Zwischen dem Anschluß des Kondensators 10 und dem Unijunction Transistor 12 ist noch eine Diode 15, geschaltet, die die Beeinflussung des aus Kondensator 10 und Widerstand 11 bestehenden zeitbesiimmenden ÄC-Gliedes während der positiven Halbwelle verhindert. Bei dieser Schaltung erfolgt die Sperrung des programmierbaren Unijunction Transistors 12 erst nach Unterschreiten des Haitestromes, also etwa im Nulldurchgang der Speisespannung.
In F i g. 2 ist ein anderes Beispiel der erfindungsgemäßen Schaltung dargestellt, bei welcher als richtungsabhängiges Element anstelle des programmierbaren Unijunction Transistors 12 ein Transistor 16 verwendet ist. Den Eigenschaften dieses Transistors 16 entsprechend ist die Schaltung geringfügig abgeändert, wobei der Widerstand 14 und die Diode 15 wegfallen, statt dessen die Basis des Transistors aλ einein Widerstandsteiler aus den Widerständen 13 und 17 angeschlossen ist. Bei dieser Schaltung wird der Transistor 16 über die Widerstände 13 und 17 derart angesteuert, daß er bereits vor dem Nulldurchgang der negativen Halbwelle wieder sperrt und während der positiven Halbwelle gesperrt bleibt. Infolge der sich ändernden Flankensteilheit der Speisespannung erfolgt die Sperrung dieses Transistors 16 bei kleinerer Speisespannung schon früher, womit eine gewisse, durch die Wahl der Widerstände 13 und 17 einstellbare Kompensation von Schwankungen der Speisespannung erreicht wird.
In Fig. 3 ist ein weiteres Beispiel der erfindungsgemäßer Schaltung dargestellt, bei welcher mittels eines bistabilen Elementes, hier im gezeigten Beispiel eine bekannte Flip-Flop-Schaltung 18. eine synchrone Frequenzteilung erreicht wird. Mit der gezeigten Schaltung werden Impulse voi der halben Netzfrequenz erzielt. Die Flip-Flop-Schaltung 18 synchronisiert den Impulserzeuger, den programmierbaren Unijunction Transistor 9, mit der halben Netzfrequenz.
Durch, das erfindungsgemäße Kurzschließen des Kondensators 10 in der zeitbestimnienden R&ScbaU (ung 10, 11 Während der negativen Halbwelle ist eine erhebliche Betriebsverbesserung der Einrichtung zur Zündung eines Thyristors, der insbesondere zur Speisung von Vibratorantrieben mit der halben Netzfrequenz verwendet wird, erzielt,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Zündung eines Thyristors in Einwegschaltung, insbesondere für die Speisung eines elektromagnetischen Vibratorantriebes, wobei ein Kondensator sich in der positiven Halbwelle auflädt und sich bei Erreichen der durch einen Widerstandsspannungsteiler (7—8) gegebenen Spannung über einen programmierbaren Unijunction Transistor (9) auf die Zündstrecke des Thyristors entlädt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (10) während der negativen Halbwelle mittels eines stromrichtungsabhängig leitenden, steuerbaren Elementes (12; 16) kurz geschlossen ist
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das stromrichtungsabhängig leitende, steuerbare Element ein Transistor (12) ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das stromrichtungsabhängig leitende steuerbare Element ein programmierbarer Unijunction Transistor (16) ist
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß eine synchrone Frequenzteilung mittels eines bistabilen Elementes vorgenommen ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das bistabile Element eine Flip-FIop-Schaltung(18)ist.
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DE2104503B2 DE2104503B2 (de) 1981-01-08
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DE2624235C2 (de) * 1976-05-29 1986-01-30 Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt Einrichtung zur Zündung eines Thyristors in Einwegschaltung

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