DE2062103C - Türverriegelungsanordnung - Google Patents
TürverriegelungsanordnungInfo
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- lever
- locking
- door switch
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Türverriegelungsanordnung, insbesondere für Türen an Waschoder
Geschirrspülmaschinen, mit einem in geschlossener Stellung durch einen Sperranker eines Türöffnungsmagneten
verriegelten Türverschluß und einem türstellungsabhängig Verbraucher und den Türöffnungsmagneten
schaltenden Türschalter.
Bei einer bekannten Anordnung der obengenannten Art an einer auf dem Markt befindlichen Waschmaschine
ist der Türschalter, der die Verbraucher abschaltet und den Türöffnungsmagneten spannungslos
machen soll, einzig und allein von der Stellung der Tür der Waschmaschine abhängig. Dies bedeutet,
daß bei langer anstehendem Betätigungskommando für den Türöffnungsmagneten und bei sich nicht öffnender
Tür, die beispielsweise durch Fremdgegenstände, wie Wäschekorb oder Knie des Betätigenden,
an der öffnung gehindert ist, der Türöffnungsmagnet nicht spannungslos gemacht wird, so daß dieser
für Dauerbetrieb ausgelegt werden muß, um nicht durchzubrennen. Um dies zu vermeiden, ist bei der
bekannten Anordnung ein zusätzlicher Überlastungsschutz in Form eines Bimetallrelais vorgesehen, der
bei längerer Einschaltung des Türöffnungsmagneten
ίο dessen Betätigungsspule von der Stromquelle t^nnt.
Nach Erkalten des Bimetalles wird jedoch der Türöffnungsmagnet wieder eingeschaltet. Diese bekannte
Anordnung ist einerseits durch die Verwendung des Bimetallrelais relativ aufwendig und zum
is andern nicht ohne Gefahr einsetzbar, da nicht sichergestellt
ist, daß bei kurzzeitiger Betätigung des Türöffnungsmagneten und blockierter Tür nicht doch
eine Entriegelung des Türverschlusses eingetreten ist, so daß, da der Türschalter geschlossen bleibt, nach
weiteren Betrieb der Waschmaschine ein selbsttätiges öffnen der Tür nicht ausgeschlossen werden
kann.
Durch die Erfindung <oll eine Türverriegelungsanordnung
der eingangs erläuterten Art geschaffen wer-
den, die es zuläßt, ohne besonderen Aufwand einen Türöffnungsmagneten für Kuizzeitbetrieb zu verwen
den.
Die Lösung der Aufgabe wird bei einer Türverriegelungsanordnung der obengenannten Art erfin-
dungsgemäß dadurch erreicht, daß der Türverschluß Mittel zur verriegelungsabhängigen Betätigung des
Türschalters und zur zumindest zeitweiligen Halterung des Ankers des Türöffnungsmagneten in für den
Türverschluß entriegelnder Stellung hat.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß bei langer anstehendem Betätigungskomp*undo für den Türöffnungsmagneten
und bei sich nLht öffnender Tür, die beispielsweise durch Fremdgegenstände wie Wäschekorb
oder Knie des Betätigenden an der öffnung gehindert ist, der Türöffnungsmagnet spannungslos gemacht
wird, so daß dieser keine Dauerbelastung aushalten muß, ohne daß hierzu besondere Überwachungseinrichtungen
vorzusehen sind. Mit nur einem zusätzlichen Hebel gegenüber der bekannten Anordnung
kann ausgekommen werden, wenn die Mittel aus einem in Öffnungsrichtung federbelasteten,
schwenkbar gelagerten Schließhebel und einem an diesem Schließhebel schwenkbar gelagerten, federbelastetcn
Türschaltcrbetätigungshebel bestehen, die beide in Verriegelungsabhär.gigkeit zum Sperranker
des Türöffnungsmagneten stehen. Eine einfache Verriegelung des Sperrankers in entriegelter Stellung läßt
sich erreichen, wenn ein Ansatz des Türschalterbetätigungshebels bei geöffnetem Türschalter den Sperranker
des Türöffnungsmagneten in entsperrter Stellung hält.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung bestehen die Mittel aus einem Kniehebelsystem,
deren gemeinsamer Hebelschwenkpunkt am Schließhebel des Türverschlusses liegt und mit dem Türschalter
in Wirk verbindung bringbar ist, wobei die
zweiten Lagerpunkte der Kniehebel einerseits über den Sperranker des Türöffnungsmagneten und andererseits
durch die Schließfeder des Türverschlusses bestimmt sind. Hierdurch ist es möglich, dafür Sorge
zu tragen, daß der Verbraucher nicht betriebsbereit werden kann, wenn der Verschluß entriegelt und die
Tür nicht geöffnet gewesen ist.
An Hand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung beschrieben und die Wirkungsweise
näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 und 2 den konstruktiven Aufbau einer Türverriegelungsanordnung,
deren funktioneile Wirkungsweise aus den
F i g. 3 bis 5 zu ersehen ist;
Fig. 6 bis 10 zeigen prinzipmäßig verschiedene
Stellungen einer Türverriegelungsanordnung, die mit einem Kniehebelsystem arbeitet.
Aus Fig. I ist die eine Seitenansicht der vorteilhafterweise
zu einer Baueinheit zusammengefaßten Türverriegelungsanordnung zu ersehen, die aus dem
Türöffnungsmagneten 1 mit den elektrischen Anschlüssen 2 und dem Speiranker3 besteht. In einem
Isolierstoffgehäuse 4 ist der Schließhebel 5, der mit einem türfesten Zapfen 6 zusammenarbeitet, über
du. Bolzen 7 schwenkbar gelagert. Am Schließhebe' ? selbst ist weiterhin ein Betätigungshebel 8 an
de Stelle 9 schwenkbar gelagert, der mit djm Türscl'.ilter
10 zusammenarbeitet. Schließhebel 5 und Betätigungshebel 8 sind mit Ansätzen !1 bzw. 12
abgestattet, die mit dem Sperranker des Türöffnu'igsmagneten
3 in noch /u beschreibender Weise in W ;k verbindung stehen.
Die Fig. 3 zeigt die Prinzipdarstellung der Betr. .-talaec der Türverriegelungsanordnung, wie sie
at: Ii aus den Fig. 1 und 2 zu entnehmen ist, wobei
de Türschalter 10 geschlossen und die Ansätze Il
unJ 12 des Schließhebels und des Betätigungshebels
m;l dem Sperranker 3 des Türöffnungsmagneten 1 in verriegelnder Wirkverbir.dung stehen. Der Türschalter
1 liegt mit seinem einen Ende an dem einen Pol des Netzes, der mit 13 bezeichnet ist. An der anderen
Klemme des Türschalters 10 liegen sowohl die Spule di.s Türöffnungsmagneten 1 als auch die weiteren
vom Türschalter 10 abzuschaltenden Verbraucher. Diese \ erbraucher sind als Widerstand mit dem Bezugszeichen
14 dargestellt. Der Gegenpol des Netzes ist mit 15 bzeichnet. Die zweite Seite der Spule des
Türöffnungsmagneten 1 ist an eine Klemme 16 geführt, die beispielsweise über weitere Zustandserfassungsschalter
der Waschmaschine und kommandogebende Schalter für den Türöffnungsmagneten au die
Netzklemme IS geführt ist. Diese nicht naher dargestellten
kommandogebenden Schalter können ein gesondert anzubringender Taster zum öffnen der
Waschmaschine oder aber auch programmabhängige Kontakte sein. Wird ein derartiger kommandogebender
Kontakt betätigt und lassen die übrigen zustands- 5" erfassenden Schalter einen Stromfluß durch die
Spule des Tüiöffnungsmagneten 1 zu, so daß der Anker
3 angezogen wird, so ergibt sich entweder die aus F i g. 4 oder 5 ersichtliche Situation, je nachdem ob
die Tür, die über den Zapfen 6 mit dem Schließhebei 5 in Wirkverbindung steht, aufspringen kann oder
nicht. Im Zustand nach F i g. 4 ist die Tür beispielsweise durch einen Wäschekorb oder das Knie einer
Betätigungsperson am öffnen blockiert, so daß die Feder 17, die die öffnung der Tür durch Verschwenken
des Schließhebels 5 bewirkt, nicht wirksam werden kann. Die Rückstellfeder 18 des Türschalters 10
hingegen bewirkt eine Verschwenkung des Betätigungshebels 8 entgegen dem Uhrzeigersinn, so daß
sich der Türschalter 10 öffnen kann und der Ansatz 12 des Betätigungshebels 8 unter der Stirnfläche des
Sperrankers 3 zu liegen kommt. Hierdurch ist einerseits verhindert worden, daß der Sperranker 3, der
ebenfalls federbelastet ist, nach Spannungsloswerden durch öffnen des Türschalters 10 in seine Ausgangslage
zurückgeht und andererseits die freie Bewegung des Schließhebels S bei Wegfall des Hindernisses vor
der Tür der Waschmaschine. Der Endzustand des normalen Öffnungsvorganges bei geöffneter Tür ist
aus F i g. 5 zu entnehmen. Der Sperranker ist dabei abgefallen und liegt auf einer schrägen Fläche des
Schließhebels S auf. Beim Schließvorgang dient die schräge Fläche vorteilhafterweise zum Zurückdrängen des Sperrankers 3 bis hinter den Ansatz 11. Der
Ansatz 12 des Betätigungshebels 8 bleibt bei Schließung der Tür an der einen Seitenfläche des Sperrankers
3 hängen, so daß der Türschalter 10 automatisch beim Schließen der Tür geschlossen wird. Die Schließung
des Türschalters 10 wird somit mit Vorteil erst nach vollkommener Schließung der Waschmaschineniür
und praktisch erst kurz vor der Verriegelung des Schließhebels 5 durch den Sperranker 3 des
Spermiagneten 1 vorgenommen. Die hier erforderlichen
Abstände können den jeweiligen Erfordernissen entsprechend gewählt werden. Eine Notentriegelungsmöglichkeit
bei fehlender Spannung durch me· ciianischen Eingriff von außen auf den Sperranker ist
im Ausführungsbeispiel nicht näher dargestellt.
Die weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Türverriegelungsanordnung gemäß den F i g. 6
bis 10 benötigt gegenüber der erstgenannten Anordnung einen geringfügig größeren Teileaufwand. Bei
entsprechender Dimensionierung de. Schließfeder ist es möglich, die Tür notfalls mit Gewalt ohne Entriegelung
des Sperrmagneten, beispielsweise zu Reparaturzwecken, aufzureißen, ohne hierbei die Maschine
zu beschädigen. Der Schüeßhebe) ist in diesem Ausführungsbeispiel
mit 19 bezeichnet, die Kniehebel tragen die Bezugszeichen 20 und 21 und sind mit dem
Schließhebel 19 über einen Bolzen 22 gelenkig verbunden. Der Türschalter 10 wird vom Bolzen 22 oder
den Kniehebeln 20, 21 betätigt, wobei hier ein gewisser Uberhub, beispielsweise eine elastische Ankopplung,
vorgesehen werden kann. Die freien Enden 23 der Kniehebel 21 und 22 sind als Ansätze ausgebildet,
die in FUhrungsnuten 24, 25 verschiebbar sind, wobei das Ende des Kniehebels 21 durch die Schließfeder
17 federbelastet ist und das Ende des Kniehebels 20 mit dem Sperranker 3 des Türoffnungsmagneten
i in Verbindung steht. Im Gegensatz zu der Ausführung nach den Fig. 1 bis 5 ist der Schließhebel
mit einem klauenförmigen Teil 26 ausgestattet, in dem der Zapfen 6 zwei Anlageseiten hat. Dieses Teil
2ö ist entgegen der Kraft einer Feder 27 verschwenkbar, um den Zapfen 6 beim öffnen der Tür freilegen
zu können. Eine schiefe Ebene 28 sorgt für das selbsttätige Einschnappen des Zapfens 6 in die Ausnehmung
des krallenförmigen Teiles 26. Die beiden Anlageflact.cn für den Zapfen 6 sind mit 29 und 30
bezeichnet.
Die Funktion dieser Anordnung wird an Hand der F i g. 6 bis 10 beschrieben. Die F i g. 6 zeigt das Kniehebelsystem
in Übertotpunktlage bei geschlossenem Türschalter 10 und Anlage des Bolzens 6 an der Anlagefläche
29. Die Tür wird somit in Schließrichtung durch die Kraft der Feder 17 belastet. Fig. 7 zeigt
die normale Entriegelung der Tür durch Betätigen des Türöffnungsmagneten 1, so daß das Ende des
Kniehebels 20 in der Nut 24 verschiebbar ist und der Bolzen 6 an der Anlagefläche 30 zum Anliegen
kommt und die Tür aufgedrückt wird. Ein Hebel zum
\nheben des Teiles 26 entgegen der· Kraft 27 zur
Freigabe der Tür ist nicht näher dargestellt; Beim vollständigen öffnen der Tür wird der Bolzen 6 das
Kniehebelsystem in die aus F i g. 8 ersichtliche Lage bringen, so daß der Sperranker 3 den Kniehebel 20
wieder verriegeln kann. Das Einschnappen des Bolzens 26 erfolgt über die schiefe Ebene 28, und nach
weiterer Schließbewegung der Tür wird die aus F i g. 9 ersichtliche Lage erreicht, die kurz nach
Überwindung der Übcrtotpunktlage für die Kniehebel 21 und 20 liegt, so daß die Kniehebel in die aus
F i g. 6 ersichtliche Lage schnellen und den Türschalter 10 schließen sowie den Bolzen 6 zur Anlage an
der Anlagefläche 29 bringen und den Schließdruck für die Tür bewirken. Aus F i g. 10 ist die der F i g. 4
entsprechende Stellung der Türverriegelungsanordnung zu entnehmen, bei der der Bolzen 6 bzw. die
Tür der Waschmaschine blockiert ist, so daß nach Entsperrung des Türverschlusses durch den Sperranker
3 der Türschalter 10 geöffnet wird, der Bolzen kommt zur Anlage an der Fläche 30, der Abstand der
Flächen 29 und 30 reicht aus, um den Schalter zu öffnen und den Sperranker 3 am Zurücktreten zu hindern.
Der Schalter 10 kann somit erst geschlossen werden, wenn die Tür geöffnet war und der Sperran-
ker 3 in die den Kniehebel 20 verriegelnde Lage zurückgekehrt
ist. Bei dieser TUrverriegelungsanordnung muß darauf geachtet werden, daß die Tür der
Waschmaschine so gestaltet ist, daß sie entgegen der Kraft der Feder 17 nicht ohne besondere Hilfsmittel
ohne Betätigung des TUröffnungsmagnctcn 1 geöffnet werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
2P12
Claims (5)
1. Türverriegelungsanordnung, insbesondere für Türen an Wasch- oder Geschirrspülmaschinen,
mit einem in geschlossener Stellung durch einen Sperranker eines Türöffnungsmagneten verriegelten
Türverschluß und einem türstellungsabhängig Verbraucher und Türöffnungsmagneten schaltenden Türschalter, dadurch gekennzeichnet,
daß der Türverschluß Mittel zur verriegelungsabhängigen Betätigung des ' Türschalters
(10) und zur zumindest zeitweiligen Halterung des Sperrankers (3) des Türöffnungsmagneten
(1) in für den Türverschluß entriegelnder Stellung hat.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeic't.iet,
daß die Mittel aus einem in Öffnungsrichtung federbelasteten, schwenkbar gelagerten
Schließhebel (5) und einem an diesem Schließhebel schwenkbar gelagerten, federhelasteten
Türschalterbetätigungshebel (8) bestehen, die beide in Verriege.ungsabhängigkeit zum Sperranker
(3) des Türöffnungsiragneten (I) stehen.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schließhebel (S) und
Türschalterbetätigungshebel (8) scherenartig, gegenläufig bewegbar sind, wobei der Türschalterbetätigung-o.iebel
bei betätigtem Türöffnungsmagneten (1) und unbewegter Schließhebel in Türschalteröffnungsrichtrng
verscbwenkbar ist.
4. Anordnung nach Ans* ruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Ansatz (12) des Türschalterbetätigungshebels (8) bei geöffnetem Türschalter
(10) den Sperranker (3) des Türöffnungsmagneten (1) in entsperrter Stellung hält.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel aus einem Kniehebelsystem
(20, 21) bestehen, deren gemeinsamer Hebelschwenkpunkt am Schließhebel (5) des Türverschlusses
liegt und mit dem Türschalter (10) in Wirkverbindung bringbar ist, wobei die zweiten
Lagerpunkte der Kniehebel einerseits über den Sperranker (3) des Türöffnungsmagneten (1) und
andererseits durch die Schließfeder (17) des Türverschlusses bestimmt sind.
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