DE2024911B2 - Einrichtung zum messen eines fluessigkeitspegels - Google Patents
Einrichtung zum messen eines fluessigkeitspegelsInfo
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Description
Messen eines Flüssigkeitspegels sind die negativen Schenkel der Thermoelemente an durch Widerstände
miteinander verbundene Kontakte e:uer Ümschalteinrichtung
angeschlossen, deren Schleifer ebenso wie die positiven Schenkel der Thermoelemente mit dem
Eingang eines Verstärkers verbunden ist, an dessen Ausgang ein den Schleifer stellender Motor angeschlossen
ist. An einem in der Leitung vom Schleifer zum Verstärker angeordneten Widerstand wird
ein Spannungsabfall erzeugt, der kleiner als die an den Thermoelementen in Höhe des Flüssigkeitspegels
auftretende Spannung und außerdem der am Verstärkereingang liegenden Thermospannung entgegengerichtet
ist, so daß der von der Spannungsrichtung abhängige Drehmomente erzeugende Stellmotor den
Schleifer zum Nullabgleich durch Links- oder Rechtsdrehung auf dem kürzesten Stellweg bewegt.
Dabei wird also auch das bekannte Prinzip des selbsttätigen Nullabgleichs angewendet, bei dem mit
einem Stellmotor ein Schleifer bewegt wird, der an einem Widerstand eine Differenzspannung Δ U abgreift,
welche zum Antrieb des Motors genutzt wird und bei Λ U
< 0 Rechtslauf, Δ U = 0 Stillstand und A U < 0 Linkslauf bewirkt
Bei diesen Meßeinrichtungen sind die Thermoelemente innerhalb der Wand des Behälters angeordnet,
dessen Flüssigkeitspegel überwacht werden soll. Diese Wand muß jedoch aus einem gut wärmeleitenden
Material bestehen, wenn eine ausreichende Thermospannung erzeugt werden soll. Diese notwendige
hohe Wärmeleitfähigkeit setzt jedoch die Genauigkeit der Messung gerade im Bereich des Flüssigkeitspegels
wesentlich herab.
Ein anderer bekannter Flüssigkeitsstandmesser besteht aus einer Vielzahl innerhalb mindestens eines
Stapels in Reihenschaltung angeordneter Temperaturfühler, deren Gesamtausgangsspannung sich jeweils
beim Eintauchen eines weiteren Temperaturfühlers in die Flüssigkeit wechselweise zwischen zwei
Werten ändert, weil innerhalb eines Stapels jeweils aufeinanderfolgende Fühler eine elektrische Spannung
gleicher Größe jedoch entgegengesetzter Polarität abgeben. Diese digitalen Signale werden mit
einem Rechner ausgewertet oder in der Diagonale einer aus Stapeln von Fühlern gebildeten Brückenschaltung
abgenommen.
Dieser Vorschlag erfordert nicht nur einen erheblichen Aufwand an Meßfühlern sondern auch in bezug
auf die Meßwertverarbeitung und ist deshalb in seiner Betriebssicherheit erheblich eingeschränkt und mit
hohen Kosten belastet, so daß der Einsatz dieser Einrichtung als Betriebsmeßgerät nicht möglich wäre.
Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, eine
Einrichtung zum Messen eines Flüssigkeitspegels zu schaffen, welche die den bekannten Vorschlägen anhaftenden
Mängel weitgehend beseitigt und insbesondere mit einem begrenzten Aufwand an Bauelementen
eine höhere Meßgenauigkeit und eine gesteigerte Betriebssicherheit
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein Relais bei Differenzspannung Null zwischen
Bezugselcment und Meßeleinent an Spannung liegt und mit einem Kontakt des Relais einen Impulsgeber
einschaltet und dadurch die Erregerspule des Schrittschaltwerkes mit Steuerimpulsen beaufschlagt
und nacheinander über die Kontakte des Schriltschaltwerkes die Steuerrelais erregt und durch diesen
zugeordnete Kontakte das im Gasraum dem Flüssigkeitspegel am nächsten liegende Meßelement zusammen
mit dem Bezugselement auf den Eingang des Meß Verstärkers schaltet.
Dabei werden zweckmäßigerweise die positiven Schenkel der Thermoelemente miteinander verbunden
und/oder geerdet und der negative Schenkel des Bezugseiementes direkt und die negativen Schenkel
der Meßelemente über je einen Arbeitskontakt der Steuerrelais, die über das Schrittschaltwerk an Span-
nung gelegt werden, zeitlich nacheinander auf dert Eingang des Meßverstärkers geschaltet, wobei in die
Leitung des dem Bezugselement unmittelbar benachbarten Meßelementes zwei Arbeitskontakte parallel
geschaltet sind, die zu dem vom Schrittschaltwerk gesteuerten Relais gehören.
Die Ausgangsspannung des Meßverstärkers wird mit einem Millivoltmeter mit in Skalenmitte liegendem
Nullpunkt gemessen.
Bei negativem Zeigerausschlag infolge Absinkens
des Flüssigkeitspegels wird das Schrittschaltwerk über einen Minimalkontakt des Millivoltmeters in
seine Ausgangsstellung gesteuert. Dadurch wird erreicht, daß auch beim Absinken des Flüssigkeitspegels
die Meßelemente in der Reihenfolge von unten
nach oben abgefragt werden, bis sich zwischen Bezugs- und Meßelement eine Differenzspannung ungleich
NuIi einstellt.
Jedem Thermoelement ist eine Signallampe zugeordnet. Dabei wird bei betriebsbereiter Meßein-
richtung die Signallampe des Bezugselementes ständig und über Relaiskontakte die Signallampe des jeweils
auf den Eingang des Meßverstärkers geschalteten Meßelementes an Spannung gelegt.
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere
Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere
darin, daß durch die Verwendung von Mantelthermoelementen als Meßfühler elektrische Durchführungen
mit offener Isolation durch Behälterwände überflüssig werden. Dadurch wird der störungsfreie Betrieb
der Meßeinrichtung auch bei metallischen Flüs-
sigkciten möglich. Auch stark radioaktive Flüssigkeiten,
beispielsweise in Kernreaktoren und Aufbereitungsanlagen für Kernbrennstoffe können mit edelstahlummantelten
Thermoelementen sicher Überwacht werden. Ein anderer Vorteil ist darin zu sehen,
daß die Meßgenauigkeit im wesentlichen nur begrenzt wird durch den vertikalen Abstand des jeweiligen
Meßeiementes von der Flüssigkeitsoberfläche, bei dem noch eine meßbare Temperaturdifferenz zwischen
Gas und Flüssigkeit auftritt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung im folgenden näher erläutert:
In einem Behälter 1 sind sechs Thermoelemente 2 bis 7 in vertikalen Abständen von 24 mm angeordnet.
Ist der Behälter mit flüssigem Natrium 8 und mit einem Inertgas 9 gefüllt und ist bei einem bestimmten
Füllstand das Thermoelement 2 (Bezugselement) von flüssigem Natrium benetzt und das Thermoelement 3
(Meßeleinent) in dem oberhalb des Natriumpegcls befindlichen Inertgasraum, so bildet sich zwischen
den negativen Schenkeln dieser Thermoelemente (die positiven Schenkel aller Thermoelemente sind miteinander
verbunden und an Masse gelegt) eine Differenzspannung aus. Steigt der Natriumpegel, so wird
beim Benetzen des Thermoelementes 3 die Differenzspannung auf eine Reslspannung
< 40 μN-' reduziert, die bei NiCr-Ni-Thermoelcmcnten einer Temperatur
von etwa 1 C entspricht und durch Unsym metrien der zu vergleichenden Thermoelemente und
Temperaturcradienten im Grenzbereich des Natriumvolumens
verursacht sind.
Die gemessene Differenzspannung wird mit einem Meßverstärkcr 10, der die Restspannung eliminiert,
verstärkt und einem Schaltverstärker 11 zugeführt. dessen Relais 12 über eine Transistorschaltung nur
dann an Spannung gelegt wird, wenn die Differenzspannung am Ausgang des Verstärkers 10 gegen Null
geht, also z. B. wenn der Natriumpegel das Thermoelement 3 erreicht. In diesem Fall wird der Impulsgeber
13 über den Arbeitskontakt 14 des Relais 12 an Spannung gelegt und eine einstellbare Impulsfolge erzeugt,
mit der ein Schrittschaltwerk 15 gesteuert wird.
Bevor die Erregerspule 16 des Schrittschaltwerkes mit Impulsen beaufschlagt wird, ist der Kontakt 17
geschlossen und die Kontakte 18 bis 24 sind offen, so
daß die Relais 26 bis 32 abgeschaltet sind und das Relais 25 an Spannung liegt, über dessen geschlossenen
Kontakt 33 das Thermoelement 3 auf den Verstärker 10 geschaltet ist. »o
Sobald das Thermoelement 3 in das Natrium eintaucht, gibt der Impulsgeber einen Impuls auf die
Schaltspule 16 des Schrittschaltwerkes 15, der Kontakt 17 fällt ab und damit auch der Kontakt 33 des
Thermoelementes 3. Gleichzeitig schließt der Kontakt 18, legt das Relais 26 an Spannung und hält über
den Kontakt 34 das Thermoelement 3 am Eingang des Verstärkers 10. Der Schaltzustand des Relais 12
mit dem Kontakt 14 besteht unverändert, so daß der Impulsgeber 13 mit einem weiteren Impuls den Kontakt
19 schließt (18 fällt ab) und nun über den Kontakt 35 das Thermoelement 4 auf den Meßverstärker
10 schaltet. Falls das Thermoelement 4 nicht von Flüssigkeit benetzt ist, besteht zwischen den auf dem
Meßverstärker 10 geschalteten negativen Schenkeln der Thermoelemente 2 und 4 eine Differenzspannung,
durch die letztlich das Relais 12 im Schaltverstärker 11 abgeschaltet und der Impulsgeber 13 stillgelegt
wird. Die Relais 25 bis 32 schalten über weitere Arbeitskontakte jeweils den einzelnen Thermoelementen
zugeordnete Kontrollampen 39 bis 44 ein, so daß der Füllstand angezeigt wird. Dabei wird
durch eine Kombination von Kontakten die dem Thermoelement 2 zugeordnete Lampe 39 ständig an
Spannung gehalten.
Erreicht der z. B. von Thermoelement 4 nach 5 an steigende Natriumpegel das Thermoelement 5. so
geht die negative Differenzspannung gegen Null (Spannungsanstieg in bezug auf Erdpotential), fällt
dagegen der Natriumpegel von Thermoelement 5 nach 4 ab, ergibt sich eine negative Differenzspannung
(Spannungsrückgang in bezug auf Erdpotential).
Diese Sparmungsänderungen werden mit einem Millivoltmeter 45 mit in Skalenmitte liegendem Nullpunkt
am Ausgang des Meßverstärkers 10 gemessen, so daß bei Anstieg des Natriumpegels ein positiver,
bei Abfall desselben ein negativer Ausschlag auftritt.
Bei negativem Ausschlag wird der Minimal-Kontakt 46 des Millivoltmeters geschlossen und alle Kontakte
17 bis 24 des Schrittschaltwerkes 15 in Ausgangsstellung gebracht, so daß zunächst die Thermoelemente
2 und 3 auf den Meßverstärker 10 geschaltet sind und die am Verstärkerausgang auftretende
Differenzspannung Null ist.
Sinkt der Flüssigmetallpegel z. B. vom Thermoelement 5 aus ab, so wird der Impulsgeber eingeschaltet
und steuert das Schrittschaltwerk, bis schließlich die Thermoelemente 2 und 5 am Meßverstärker liegen
und infolge der nun auftretenden Differenzspannung der Impulsgeber abgeschaltet wird.
Die Messung erfolgt in einem mit dem zu überwachenden Behälter in Verbindung stehenden Gefäß 1,
das geheizt wird. Beim Einschalten der Spannungsversorgung der Meßeinrichtung wird der Kontakt 47
des Relais 25 geschlossen und die Heizung eingeschaltet. Wird das Thermoelement 7 vom Flüssigmetall
erreicht, so wird der Ruhekontakt 48 des Relais 31 geöffnet und die Flüssigmetallpumpe abgeschaltet
und/oder ein Ventil zum Ablassen des Natriums betätigt, um ein weiteres Ansteigen des Flüssigmetallpegels
zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einrichtung zum Messen eines Flüssigkeits- der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
pegels in einem teilweise mit Gas gefüllten Behäl- 5 daß ein Ruhekontakt (48) des dem obersten Meßter
und einer meßbaren Temperaturdifferenz zwi- element (7) zugeordneten Relais (31) beim Ansehen
Flüssigkeit und Gas, wobei in dem Behälter steigen der Flüssigkeit bis zu diesem Meßelement
mehrere Thermoelemente in vorbestimmten verti- öffnet und dadurch Mittel zum Absenken des
kalen Abständen so angeordnet sind, daß ein Flüssigkeitsspiegels betätigt werden.
Thermoelement die Temperatur der Flüssigkeit io
und ein anderes Thermoelement die Temperatur
des Gases mißt und die Thermoelemente durch
eine Auswahlschaltung so geschaltet sind, daß je- Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Mes-
weils das dem Flüssigkeitspegel im Gasraum am sen eines Flüssigkeitspegels in einem teilweise mit
nächsten liegende Thermoelement (Meßelement) i5 Gas gefüllten Behälter und einer meßbaren Tempera-
und ein anderes in die Flüssigkeit eingetauchtes turdifferenz zwischen Flüssigkeit und Gas, wobei in
Thermoelement (Bezugselement) eine Differenz- dem Behälter mehrere Thermoelemente in vorbespannung
bilden, wobei die durch Bezugselement stimmten vertikalen Abständen so angeordnet sind,
und Meßelement erzeugte und durch einen Meß- daß ein Thermoelement die Temperatur der Flüssigverstärker
verstärkte Differenzspannung einem 20 keit und ein anderes Thermoelement die Temperatur
Schaltverstärker zugeführt und mit dessen Aus- des Gases mißt und die Thermoelemente durch eine
gangsgröße ein Schrittschaltwerk zur Auswahl Auswahlschaltung so geschaltet sind, daß jeweils das
vorbestimmter Thermoelemente betätigt wird, dem Flüssigkeitspegel am nächsten liegende Therdadurch
gekennzeichnet, daß ein Relais moelement (Meßelement) und ein anderes in die (12) bei Differenzspannung Null zwischen Bezugs- 25 Flüssigkeit eingetauchtes Thermoelement (Bezugseleelement(2)
und Meßelement an Spannung liegt ment) eine Differenzspannung bilden, wobei die
und mit einem Kontakt (14) des Relais (12) einen durch Bezugselement und Meßelement erzeugte und
Impulsgeber (13) einschaltet und dadurch die Er- durch einen Meßverstärker verstärkte Differenzspanregerspule
(16) des Schrittschaltwerkes (15) mit nung einem Schaltverstärker zugeführt und mit desSteuerimpulsen
beaufschlagt und nacheinander 30 sen Ausgangsgröße ein Schrittschaltwerk zur Ausüber
die Kontakte (17 bis 23) des Schrittschalt- wahl vorbestimmter Thermoelemente betätigt wird,
werkes die Steuerrelais (25 bis 32) erregt und Füllstandsmessungen finden in allen Bereichen der
durch diesen zugeordnete Kontakte (33 bis 38) Verfahrenstechnik Anwendung und sind unerläßliche
das im Gasraum dem Flüssigkeitspegel am nach- Voraussetzung für einen störungsfreien Betriebssten
liegende Meßelement zusammen mit dem Be- 35 ablauf technischer Anlagen. Dabei werden infolge
zugselement (2) auf den Eingang des Meßverstär- unterschiedlicher Betriebsbedingungen und Stoffeikers
(10) schaltet. genschaften des zu überwachenden Mediums vielfäl-
2. Meßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch tige Anforderungen an Meßeinrichtungen der gegekennzeichnet,
daß die positiven Schenkel der nannten Art gestellt. So werden z. B. in wärmetechni-Thermoelemente
miteinander verbunden und/ 40 sehen Einrichtungen als Wärmetransportmittel insbe-
oder geerdet sind, der negative Schenkel des Be- sondere bei hohen Leistungsdichten in zunehmendem
zugselementes (2) direkt und die negativen Sehen- Maße Flüssigmetalle, wie z. B. Natrium, verwendet,
kel der Meßelemente über je einen Arbeitskon- Kreisläufe dieser Art müssen wegen des hohen chetakt
(33 bis 38) der Steuerrelais (25 bis 32) zeit- mischen Reaktionsvermögens der Flüssigmetalle mit
lieh nacheinander auf den Eingang des Meßver- 4S einer Schutzgasatmosphäre ζ. B. Argon gesichert werstärkers
geschaltet werden, wobei in die Leitung den.
des Meßelementes (3) parallel zu dem Arbeits- Der Einbau und Betrieb von Meßeinrichtungen in
kontakt (34) ein Arbeitskontakt (33) geschaltet soiche Kreisläufe ist mit erheblichen Schwierigkeiten
'st· verbunden und erfordert besondere Maßnahmen. Das
3. Meßeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, da- 5o gilt insbesondere auch für Füllstandsmessungen, weil
durch gekennzeichnet, daß die Ausgangsspan- hier ein empfindlicher Detektor bei Temperaturen
nung des Meßverstärkers (10) mit einem Milli- von etwa 400 bis 800° C in einem aggressiven Mevoltmeter
(45) mit in Skalenmitte liegendem Null- diuni während längerer Zeit ohne Wartung einwandpunkt
gemessen wird und bei negativem Zeiger- frei arbeiten soll und dabei weitgehend unempfindausschlag
infolge Absinkens des Flüssigkeitspe- 55 Hch gegen Temperaturschocks und Druckschwankungels
über einen Minimalkontakt (46) des Milli- gen sein muß.
voltmeters (45) das Schrittschaltwerk (15) in Es ist eine Vorrichtung zum Anzeigen des Flüssigseine
Ausgangsstellung steuert. keitspegels in einem Behälter bekannt, mit der das
4. Meßeinrichtung nach einem oder mehreren Temperaturprofil an einer Behälterwand mit mehre-(Jcr
Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, 60 ren Thermoelementen gemessen wird, deren Schenkel
daß jedem Thermoelement eine Signallampe zu- einseitig über als Schleifdraht ausgebildete Widergeordnet ist und die Signallampe (39) dos Bezugs- stände miteinander verbunden sind. Über zwei Schlcielementes
(2) über eine Kombination vein Ar- fei wird die Differenzspannung zweier vertikal bebeitskontakten
ständig an Spannung gelegt ist, nachbartsr Thermoelemente einem Verstärker zugewährend
die Signallampen (40 bis 44) der Meß- 65 führt, mit dessen Ausgangsspannung ein Stellmotor
elemente abgeschaltet sind und jeweils nur die Si- beaufschlagt wird, der die Schleifer so verstellt, daß
gnallampe über einen Arbeitskontakt der vom dieses Ausgangssignal gegen Null geht.
Schrittschaltwerk gesteuerten Relais (25 bis 30) Bei einer anderen bekannten Einrichtung zum
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| DE19702024911 DE2024911C (de) | 1970-05-22 | Einrichtung zum Messen eines Flüssigkeitspegels |
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| DE19702024911 DE2024911C (de) | 1970-05-22 | Einrichtung zum Messen eines Flüssigkeitspegels |
Publications (3)
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| DE2024911A1 DE2024911A1 (en) | 1971-12-02 |
| DE2024911B2 true DE2024911B2 (de) | 1972-08-17 |
| DE2024911C DE2024911C (de) | 1973-03-15 |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2024911A1 (en) | 1971-12-02 |
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|---|---|---|---|
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