DE20208455U1 - Lochblech für Bauteile und Anlagen zur Bearbeitung von schüttfähigen Kleinteilen - Google Patents
Lochblech für Bauteile und Anlagen zur Bearbeitung von schüttfähigen KleinteilenInfo
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Description
Lochblech für Bauteile und Anlagen zur Bearbeitung von schüttfähigen Kleinteilen
Die Erfindung betrifft ein Lochblech für Bauteile und Anlagen zur Bearbeitung von beispielsweise schüttfähigen Teilen oder zur Anwendung in der
Nahrungsmittelindustrie, insbesondere Anlagen zur Bearbeitung, Weiterverarbeitung und/oder Oberflächenbehandlung von Teilen u.a. Kleinteilen, insbesondere Kleinteile als Draht- oder Stanzteile, wie Schrauben, Spiralfedern, Torsionsfedern, Nieten, Unterlegscheiben oder Stanzteilen für die Elektronikindustrie sowie aber auch von größeren Teilen mit entsprechend hohem Stückgewicht, wobei das Lochblech in Anlagenteilen oder Bauteilbereichen eingesetzt ist, mit denen die Teile in Berührung kommen, zum Beispiel Trichter, Schütten, Rutschen, Ablaufflächen, Rinnen, Zentrifugenkörben und dergleichen zum Waschen, Trocken,
Entfetten, Zentrifugieren, Ölen, Wachsen oder Beschichten der Teile, wobei das Lochblech nicht geradlinige Schlitze, vorzugsweise als Ringbogenabschnitte, Welle, insbesondere sinusförmige Welle, Mehrfachwelle aufweist.
Um bei der bestimmungsgemäßen Benutzung eine Anhaftung von Teilen an dem Lochblech zu vermeiden und ein Verhaken von Teilen in Lochungen weitestgehend auszuschließen sowie einen schnellen Durchsatz von entsprechendem Material zu erreichen, ist es aus der DE 299 01 300 Ul bekannt, Lochbleche mit nicht geradlinigen Schlitzen, vorzugsweise als Ringbogenabschnitte, Welle, insbesondere sinusförmige Welle, oder Mehrfachwelle einzusetzen.
Die dieser Druckschrift beschriebene Ausbildung hat sich in der Praxis als vorzüglich bewährt. Bei solchen Lochblechen besteht das Problem, dass beispielsweise bei der Anordnung in Zentrifugen oder dergleichen das Lochblech nicht ausreichend stabil ist, um dem Gewicht der Teile standzuhalten. Aus diesem Grunde ist es im Stand der Technik schon bekannt, herkömmliche Lochbleche mit Stützblechen oder anderen Stützkonstruktionen auf der den Kleinteilen abgewandten Seite zu stützen. Allerdings hat eine solche Anordnung von Stützen wesentliche Nachteile, da sich das Lochblech bei der
bestimmungsgemäßen Benutzung verformt und zerstört wird, wobei zudem der erwünschte Durchsatz durch mit solchen Lochblechen und Stützen ausgebildeten Vorrichtungen nicht zu erreichen ist.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Lochblech gattungsgemäßer Art zu schaffen, welches bei der bestimmungsgemäßen Benutzung verschleißarm ist und welches einen hohen Durchsatz von Flüssigkeit oder dergleichen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, dass das Lochblech auf seiner den Teilen abgewandten Seite ein gegenüber dem Lochblech dickeres Stützblech aufweist, dass das Stützblech ebenfalls nicht geradlinige Schlitze, vorzugsweise als Ringbogenabschnitte, Welle, insbesondere sinusförmige Welle, oder Mehrfachwelle aufweist, dass die Schlitze oder dergleichen des Lochbleches und des Stützbleches derart zueinander ausgerichtet sind, dass jeweils ein Schlitz oder dergleichen des Lochbleches von einem Schlitz oder dergleichen des Stützbleches überdeckt ist, und dass die Schlitze oder dergleichen des Schützbleches eine größere Schlitzweite aufweisen als die Schlitze oder dergleichen des Lochbleches.
-A-
Bevorzugte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben. Diese Ausbildung ermöglicht es einerseits, das Lochblech mit sehr schmalen Schlitzen auszubilden, so dass das Verhaken und Durchrutschen auch von kleinen Teilen ausgeschlossen ist. Andererseits wird durch das entsprechend gelochte Stützblech eine Stützung des Lochbleches exakt in den Bereichen erreicht, in denen keine Schlitze angeordnet sind, so dass der Anwender sowohl kleine Teile als auch große und schwere Teile in Behältnissen oder anderen Gegenständen mit solchen doppellagigen Blechen bearbeiten kann. Bei der Ausbildung des Stützbleches können die entsprechend größeren Schlitze auch in das dickere Stützblech eingebracht werden. Insgesamt ist durch die doppellagige Ausbildung von zwei entsprechend gelochten Blechen die Anordnung von sehr schmalen Lochungen, insbesondere Sichellochungen, von beispielsweise 1 mm Schlitzweite in einem Doppelblech einer Gesamtblechstärke von ca. 5 mm einzubringen. Durch die größere Sichelbreite im Außenmantel (Stützblech) ist eine genaue Überlagerung der Schlitze von Lochblech und Stützblech ausgezeichnet zu erreichen und das Durchflussverhalten der Medien, wie beispielsweise Beschichtungsmaterial oder dergleichen ist ebenso gut möglich wie bei dünnem einwandigen Lochblech. Die Sichellochungen in den Stützblechen sollten ca. 1 bis 2 mm breiter als die Sichellochungen des Lochbleches sein. Das Verhältnis zwischen
Sichelbreite und Blechstärke sollte vorzugsweise den Faktor von 1,5 bis 2,0 je nach Material nicht überschreiten. Dies bedeutet bei einer Sichelbreite von 1 mm im Lochblech wird ein 1,5 bis 2,0 mm starkes Blech verwendet, während bei einer Sichelbreite von 2 mm im Stützblech ein 3 bis 4 mm dickes Stützblech eingesetzt wird oder alternativ bei einer Außensichelbreite von 2,5 mm ein Stützblech mit einer Blechstärke von ca. 4 mm. Durch die angegebenen maßlichen Verhältnisse ist es in einfacher und exakter Weise möglich, solche Lochbleche und Stützbleche zu stanzen. Das Stanzen von beispielsweise 5 mm dicken Blechen mit Sicheln mit einer Sichelbreite von ca. 1 mm ist nicht möglich.
Ein schematisch dargestelltes Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnungsfigur gezeigt.
Die Zeichnungsfigur zeigt ein doppellagiges Blech gemäß der Erfindung. Das Blech ist in der Zeichnung von der Rückseite her zu sehen, wobei das Stützblech 1 ersichtlich ist, welches Sichellochungen 2 gering größerer Schlitzbreite und Schlitzlänge aufweist als das darunter befindliche Lochblech, welches Sichellochungen 3 kleinerer Abmessung, vorzugsweise einer Breite von etwa 1 mm aufweist. Die Anordnung der sichelartigen Lochungen 2,3 ist exakt übereinander vorgenommen, so
dass die größere Lochung 2 eine proportionale Vergrößerung der kleineren Lochung 3 ist.
Durch diese Anordnung ist es möglich, solche Bleche im Wege des Stanzens zu fertigen und dennoch Gesamtblechstärken von beispielsweise etwa 5 mm zu erreichen. Die erfindungsgemäßen Doppelbleche sind sowohl in flächiger Form als auch in gebogener Form oder in Form von Körben oder dergleichen brauchbar.
Die in der Beschreibung und in den Ansprüchen genannten Abmessungen sind beispielhaft. Innenblech und Stützmantel können je ca. 1 bis 6 mm aufweisen, so dass derzeit eine Doppelsichelloch-Gesamtstärke von bis zu etwa 10 mm machbar und sinnvoll ist.
Die Erfindung ist nicht auf das Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Offenbarung vielfach variabel.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (24)
1. Lochblech für Bauteile und Anlagen zur Bearbeitung von beispielsweise schüttfähigen Teilen oder zur Anwendung in der Nahrungsmittelindustrie, insbesondere Anlagen zur Bearbeitung, Weiterverarbeitung und/oder Oberflächenbehandlung von Teilen u. a. Kleinteilen, insbesondere Kleinteile als Draht- oder Stanzteile, wie Schrauben, Spiralfedern, Torsionsfedern, Nieten, Unterlegscheiben oder Stanzteilen für die Elektronikindustrie sowie aber auch von größeren Teilen mit entsprechend hohem Stückgewicht, wobei das Lochblech in Anlagenteilen oder Bauteilbereichen eingesetzt ist, mit denen die Teile in Berührung kommen, zum Beispiel Trichter, Schütten, Rutschen, Ablaufflächen, Rinnen, Zentrifugenkörben und dergleichen zum Waschen, Trocken, Entfetten, Zentrifugieren, Ölen, Wachsen oder Beschichten der Teile, wobei das Lochblech nicht geradlinige Schlitze, vorzugsweise als Ringbogenabschnitte, Welle, insbesondere sinusförmige Welle, Mehrfachwelle aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Lochblech auf seiner den Teilen abgewandten Seite ein gegenüber dem Lochblech dickeres Stützblech (1) aufweist, dass das Stützblech (1) ebenfalls nicht geradlinige Schlitze (2), vorzugsweise als Ringbogenabschnitte, Welle, insbesondere sinusförmige Welle, oder Mehrfachwelle aufweist, dass die Schlitze (3) oder dergleichen des Lochbleches und des Stützbleches (1) derart zueinander ausgerichtet sind, dass jeweils ein Schlitz (3) oder dergleichen des Lochbleches von einem Schlitz (2) oder dergleichen des Stützbleches (1) überdeckt ist, und dass die Schlitze (2) oder dergleichen des Schützbleches (1) eine größere Schlitzweite aufweisen als die Schlitze (3) oder dergleichen des Lochbleches.
2. Lochblech nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Lochblech eine Dicke von ca. 2 mm aufweist und das Stützbleich (1) eine Dicke von ca. 3 bis 4 mm aufweist.
3. Lochblech nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Schlitzweite der Schlitze (2, 3) oder dergleichen von Stützblech (1) und Lochblech zur jeweiligen Blechstärke ca. 1,5 bis 2 ist.
4. Lochblech nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzlänge der Schlitze (2) oder dergleichen des Stützbleches (1) größer als die Schlitzlänge der Schlitze (3) oder dergleichen des Lochbleches ist.
5. Lochblech nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (2) oder dergleichen des Stützbleches (1) eine proportionale Vergrößerung der Schlitze (3) oder dergleichen des Lochbleches sind, wobei die Mittelachsen der übereinander liegenden Schlitze (2, 3) oder dergleichen des Stützbleches und des Lochbleches (1) zueinander fluchtend ausgerichtet sind.
6. Lochblech nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzbreite in Abhängigkeit von den Abmessungen der zu behandelnden Teile, von der aus Stabilitätsgründen notwendigen Blechstärke und/oder von der Viskosität des Behandlungsmediums, zum Beispiel bei der Tauchbeschichtung, bestimmt ist.
7. Lochblech nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenbeziehungsweise Außenradien der gebogenen Schlitze (3) derart klein gewählt sind, dass sie in ihrer Form möglichst wenige oder keine geradlinigen Durchlassspalte bilden.
8. Lochblech nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Lochblech und das Stützblech (1) quer zu dem gleichgerichteten Hauptlinienverlauf der Lochung beziehungsweise Schlitzverlauf eine Wellenprofilierung aufweist.
9. Lochblech nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (2, 3) sich im Tal der Wellenprofilierung (von der Kleinteilanlageseite her gesehen) erstrecken, nicht aber bis in die Wellenkämme.
10. Lochblech nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochreihen in zueinander parallelen Reihen und dazu orthogonalen Spalten ausgerichtet sind.
11. Vorrichtung zum Beschichten, Trocknen oder Reinigen von schüttfähigen Kleinteilen, insbesondere Metallteilen, bestehend aus einem um eine Mittelachse drehbaren Behältnis mit Lochblechen und Stützblechen nach einem der Ansprüche 1 bis 10 als Wandungsteil, zum Beispiel einem Korb oder einer Trommel, oder auch aus Rüttelsieben, Förderrinnen oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Wandungsteil, vorzugsweise alle Wandungsteile, der Vorrichtung aus gewelltem Sichellochblech oder gewellter Sichellochfolie besteht, das oder die mit Stützblech (1) hinterlegt ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellen der Sichellochbleche oder -folien parallel zueinander und parallel zur Bewegungsrichtung oder zur Drehachse der Rüttelsiebe oder Behältnisse gerichtet verlaufen.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Behältnisse im wesentlichen zylindrisch oder leicht konisch ausgebildet sind.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Behältnisse gegebenenfalls einen Boden und gegebenenfalls einen hohlen Mitteldom aus gewelltem Sichellochblech oder -folie und Stützblech aufweisen.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Behältnisse Zentrifugenkörbe, Beschichtungskörbe oder dergleichen sind.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichellochungen im Wellental der gewellten Sichellochbleche oder -folien ausgebildet sind und sich vom Wellental bis in den Beginn der Wellenberge erstrecken.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Wellenbergkuppen der gewellten Sichellochbleche oder -folien frei von Lochungen sind.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass bei in Arbeitslage aufrecht gerichteten Behältnissen, Körben oder dergleichen die Sichelform der Sichellochungen zum Boden hin gebogen verlaufen, wodurch sich ein besseres Fließverhalten ergibt.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass bei gestanzten gewellten Sichellochblechen oder -folien der Stanzgrat auf der Außenseite des Behältnisses oder der Siebfläche liegt.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Sichellochungen der zueinander parallelen Reihen niveaugleich zueinander ausgerichtet sind.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Krümmung der Sichellochungen über einen Kreisbogen von etwa 120° verlaufen.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Krümmungsradius der längeren Randkante der Sichellochung 10 bis 3 mm und der kürzeren Randkante 7 bis 1 mm beträgt.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilung der Reihen je nach Sichellochwerkzeug ca. 10 bis 20 mm beträgt.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilung der Zeilen von mindestens einer bis zur 10-fachen Sichelbreite und jeweiliger Blechstärke ausmacht.
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Effective date: 20020919 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050817 |
|
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