DE2020290C3 - Vorrichtung zum Steuern des Schließ gestelle einer Hohlkorperblasmaschine - Google Patents
Vorrichtung zum Steuern des Schließ gestelle einer HohlkorperblasmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steuern des SchlieUszestells einer Hohlkörperblasmaschine,
wobei den die Foimleile tragenden Teilen des Schließgesiells zum Öffnen und Schließen einer
mehrteiiiiien Blasform, in die in der Offenstellung ein
Schlauch aus thermoplastischem Kunststoff eingeführt und in der Schließstellung mittels einer in die
Schiauehoffnung eingeführten Blasdüse Drucklull eingeblasen wird, je ein Hydraulikzylinder zugeordnet
ist und wobei die Hydraulikzylinder bezüglich der Strömung der Hydraulikflüssigkeit parallel geschaltet
und zwecks Autrechterhaltung des Gleichlaufs miteinander gekoppelt sind.
Die vorrichtung soll das Schließgestell mittels der Hydraulikzylinder so betätigen, daß die Blasform im
iieschlossenen Zustand hin·.iciitlieh des Blasdüsenmundstücks
zentriert ist. Dice· Problem wird bei den herkömmlichen Maschinen, bei denen man bekanntlich
Vorrichtungen zur Überwachung des Arbeitskreislaufs vorsehen kann (vgl. deutsche Auslegeschrift
1 2(15 693). durch eine mechanische Kopplung der bewegbaren Schließgestellteile gelöst, wobei die
Kopplungsglieder — 7. B. eine Kette — etwaige Kraftdifferenzen zwischen den einzelnen Schließgestellteilen
ausgleichen. Bei einer neuen Maschine ari itc-L dieses System verhältnismäßig zuverlässig.
wenn auch die erreichte Zentriergenauigkeit zu wünschen übrig läßt. Nach einiger Betriebszeit ist es jedoch
unvermeidlich, daß die Blasform bezüglvh der als feststehend anzunehmenden Blasdüse seitlich auswandert,
und /war auf Grund von Verschleiß der Kopplungsglieder, so daß eine Kumulativ vvirkunn der
Kraftdifferenzen zum Tragen kommt. Iis ergibt -ich. daß ein kräftiges Auflaufen eines oder mehrerer
Formteile auf die Anschlagflächen der Blasdüse mit dem Ergebnis erfolgt, daß an diesen Stellen sowohl
die Blasdüse als auch die Formteile plastisch \erformt
werden. Schließlich entstehen Spalten, aus denen das Material während der Verformung austreten
kann, so daß die Blasform und gegebenenfalls auch die Blasdüse repariert werden müssen. Außerdem
komplizieren die mechanischen Kopplungsglieder den Aufbau, und die Blasform bzw. das Schließgestell
ist schlecht zugänglich. Dem Konstrukteur werden daher bei der Gestaltung der Maschine höchst
lästige Beschränkungen durch die mechanischen Kopplungsglieder auferlegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
3 4
Vorrichtung der eingangs nannten Galtung zu liehe Stellungen gesteuert werden, nämlich Vorlauf
schallen, bei der dem seitlichen Auswandern der ge- (Formhälfien sehiießen). Riickiaul (Formhälften öff-
saimen Form relativ zur Blasdüse entgcgenge.virkt ilen) und Stillstand. Bei geschlossener Blasform vv iikt
wird und damit die Standzeit von Form und Blasdüse noch immer der Schliel'.druck aul die I Iy draulikzy lin-
\erlängert wird, weil der Verschleiß infolge Auswan- 5 der 10. 12. um dem Forminneridruck entgegenzuwir-
clerns vermieden ist. Dabei wird die Erkenntnis /u- ken. die Siillstandstellung des Hauptventils 18
gründe gelegt, daß eine kleine dilfereiuielle Verschie- kommt also nur für die geöffnete Blasform in Frage,
bung während eineseinzigen Hubes des Schließges'elis Bei hydraulischer Parallelschaltung können sich
ohne weiteres in Kauf genommen werden kann. dal.'. die Verbindungselemente 14 und 16 an sich völlig
aber der Summenwirkung mehrerei solcher differen- io unabhängig voneinander bewegen. Deshalb werden
tieller Verschiebungen entgegengewirkt werden soll. we-eiiilicV kleine: Gleichlauf/v linder 22. 24 mit
Diese .Aufgabe wird erlindungsgemäß dadurch ge- Ausgleichsleitungen 32. 34 vorgesehen, deren Kollost,
daß eine Zentriereinrichtung tür die Formhälf- benslangen mechanisch lest über die Verbindungs-Un
mit einer Meßeinrichtung für die Stellung minde- elemente 14. 16 mit den Kolbenstangen der Hydraustcns
einer Formhälfte relat /u ihrer Sollstellung in 15 likzv linder 10 und 12 gekoppelt sind,
geschlossenem Zustand der Blasform und mit einer Line Hilfspumpe 26 ist vorgesehen, die hier aK \ erstelleinrichtung tür die gleichsinnige Verschiebung Doppelpumpe ausgelegt ist. aber auch als einfache aller Formteile in Abhängigkeit von der gemessenen Pumpe ausgebildet sein kann. Eine ihrer Drucklei-Stellung vorgesehen ist. tuiigen. die Druckleitung 28. ist über ein Steuerventil
geschlossenem Zustand der Blasform und mit einer Line Hilfspumpe 26 ist vorgesehen, die hier aK \ erstelleinrichtung tür die gleichsinnige Verschiebung Doppelpumpe ausgelegt ist. aber auch als einfache aller Formteile in Abhängigkeit von der gemessenen Pumpe ausgebildet sein kann. Eine ihrer Drucklei-Stellung vorgesehen ist. tuiigen. die Druckleitung 28. ist über ein Steuerventil
In vorteilhafter vorzugsweiser Weiterbildung der 20 30. eine Drossel 46. Leitungen 50 und 48 und Rückvorrichtung
weist die Verstelleinri'htung zwei hy- schlagventile 54 und 52 an die die Gleichlaufzylinder
draulische Gleichlaufzylinder auf. deren Kolben mit 22 und 24 verbindenden Ausgleichsleitungcn 32 und
denen der Hydraulikzylinder mittels Verbindungsele- 34 angeschlossen. Das Steuerventil 30 ist mittels Fenienten
mechanisch gekoppelt sind, wobei die jeweils dem 36. 38 in seiner mittleren (Sperr-) Stellung zenfür
die gleichsinnige Verschiebung vorgesehenen Zy- 25 triert und läßt sich durch elektrische Steuersignale
linderräume der Gleichlaufzylinder zum Druckaus- auf Elektromagneten 40 bzw. 42 in die eine bzw. angleich
für die Bewegungen des Schließgestells über uere Durehllußstellung verschieben In der einen
Ausgleichsleitungen verbunden sind 'ind wobei eine Durchflußstellung wird der Aiisgleichsleitung 32. in
Einrichtung zum Umpumpen von llydraulikihksig- der anderen Durchflußstellung der .Ausgleichsleitung
keit von der einen Ausgleichsleitung in die andere 3° 34 zusätzlich Hydraulikflüssigkeit zugeführt. Der Zu-Ausgleichsleitung
vorgesehen ist. führdruck ist mittels einer Druckeinstellvorrichtung
Das Meßglied kann als ein mit einer Formhälfte 44 auf einen bestimmten vorgegebenen Wert — ζ. Β
verbundener elektrischer Stellungsmelder sein. In die- 50 atü — festgelegt: die Durchflußvolumina sind
sem Fall muß die Sollstellung beim Umrüsten erneut durch die einstellbare Drossel 46 vorgegeben,
festgelegt werden. Diese Notwendigkeit entfällt. 35 Da die üblichen Steuerventile, die für solche
wenn mit der Blasdüse ein Meßglied zur Erzeugung Zwecke eingesetzt werden, in der Sperrstellung doch
eines elektrischen, der Bewegung der Blasdüse pro- gegebenenfalls Leckverluste aufweisen, sind in den
portior ilen Steuersignale verbunden ist. Leitungen 48 und 50 vom Steuerventil 30 zu den
In weilerer bevorzugter Ausbildung ist eine zusatz- Ausgleichsleitungen 32 und 34 zur Sicherheit die geliche
Hilfspumpe für Hydraulikllüs^igkeit vorgesehen. 4° steuerten Rückschlagventile 52. 54 vorgesehen. Diese
deren Druck- und Saugleitung durch ein in Ab- verhindern normalerweise den I Ivdraulikflüssigkeitshär.gigkeit
von den Steuersignalen des Meßgliedes durchtritt von den Ausgleichsleitungen 32. 34 zu
betätigbares Steuerventil selektiv an die Ausgleichs- dem Steuerventil 30. solange sich dieses in der Sperrleitungen
anschließbar sind. Eine solche Hilfsnuinpe stellung befindet: wird es aber in die eine oder anbietet
den Vorteil, daß in einfacher Weise auch Stö- 45 dere Durchflußstellung umgesteuert, so öffnet sich
rungen durch Voiumenänderungen in den Aus- das zugeordnete Rückschlagventil 52 bzw. 54 und
gleichsleitungen. etwa infolge Temperaturänderungen betätigt über eine mit gestrichelten Linien angedeu-
oder Lecken, ausgeglichen werden können. Ein sol- tete Verbindung auch das andere Rückschlagventil
eher Ausgleich ist in jedem Fall vorzusehen und auf 54 bzw. 52. so daß die Flilfspumpe 26 Flüssigkeit in
diese Weise leicht zu bewerkstelligen. 5° die eine Ausgieichsleitung 32 bzw. 34 hineinpumpt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der während eine entsprechende Menge aus der anderen
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher Ausgieichsleitung 34 bzw. 32 π einer, Tank 21 ab-
crläulert, wofür eine Flohlkörperblasmaschinc mit strömt, und zwar unter der Wirkung der sich ver-
linem zweiteiligen Schließgestell gewählt wurde. schiebenden Kolben in den Gleichlaufzylindern 22.
Die Figur zeigt schematisch einen elektrischhy- 55 24. Es ist zu beachten, daß sich die Kolben unter der
draulischen Blockschaltplan einer solchen Maschine. Wirkung des Hauptpumpendrucks ungleichsinnig
wobei die für das Verständnis der Erfindung nicht verschieben (d.h. zu- oder voneinander weg bevve-
erforderlichcn Elemente nicht dargestellt sind. gen). Unter der Wirkung der Hilfsp'impe 26 dagegen
Ein (nicht dargestelltes) Schließgestell mit Form- erfolgt eine gleichsinnige Verschiebung der Kolben,
hälften 53. 55 wird von zwei Hydraulikzylindern 10, 60 d.h.. beide Formhälften 53. 55 bewegen sich in der-
12 betätigt, zu welchem Zweck Verbindungselemente selben Richtung.
14. 16 mechanisch fest mit den zugeordneten beweg- Die Steuersignale für die Elektromagnete 40. 42
lieh geführten Schließgcstellteilen verbunden sind; werden von einem Meßglied geliefert, das in der
über ein Hauptventil 18 sind die Hydraulikzylinder Zeichnung schematisch als Schallkontakte 56. 58 an-
10. 12 an eine Hauptpumpe 20 angeschlossen, und 65 gedeutet ist. die an der Blasdüselafette sitzen und bei
zwar bezüglich dt.·- Strömung der Hydraulikflüssig- Auslenkung der Blasdüse 57 geschlossen werden. Sie
keit parallel. schließen die Stromkreise für eine vorbestimmte Zeit
Das Hauptventil 18 kann elektrisch in drei müg- und steuern damit die Einspeisung von Hydraulik-
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flüssigkeit in die Ausglcichslcitungen 32 oder 34. Die Überlastung des hydraulischen Ausglcichsystems, das
Schaltkontaktc 56. 58 werden hier direkt von der mechanisch deshalb nur für die wesentlich kleineren
Blasdüse 57 mechanisch betätigt, wenn sie in der Ausgleichskräfte ausgelegt zu sein braucht. Wenn die
einen oder anderen Richtung durch eine zuerst auf- volle Schließkraft, beispielsweise durch Verklemmen
laufende schemalisch dargestellte Formhälfte 53. 55 5 der Blasform, auf das Ausglcichsystem übertragen
ausgclcnkt wird. Sie können aber auch durch lntc- würde, so kann durch das Element 61 keine Uberla-
griergliedcr betätigt werden, die vom Integral der vtung eintreten.
Blasdüscnauslenkung über der Zeil, gemessen mittels Bei wieder abfallender Temperatur würde in den
eines Proportionalgcbcrs an der Düse, angesteuert Ausglcichsleitungen aber ein Unterdruck entstehen,
sind. ίο Um diesen auszugleichen, ist eine zweite Drucklet-
Es sei erwähnt, daß gegebenenfalls eine elektrische Hing 64 der Hilfspumpc 26 über Rückschlagventile
Übertragung der Stellung entfallen kann, wenn die 66. 68 an die Ausglcichsleitungen 32, 34 angeschlos-
Blasdüsc 57 direkt mechanisch mit einem als Steuer- sen. Der Zuführdruck wird mittels einer einstellbaren
ventil für die Hydraulikflüssigkeit wirkenden hydrau- Druckbegrcn/.ungseinrichtung 69 auf einen Wert von
tischen Verstärker gekoppelt ist. Derartige hydrauli- »5 5 atü begrenzt. Es versteht sich, daß man auch mit
sehe Verstärker sind an sich bekannt; ihr Aufbau als einer einfachen Pumpe anstatt einer Doppelpumpe
solcher bildet keinen Gegenstand der Erfindung. arbeiten könnte, doch wären dann kompliziertere
Bei Temperaturänderungen verändern sich die Druckmindereinrichtungen für die beiden Stränge er-
Dmckverhältnissc in den Hydraulikzylindern. Um forderlich. Eine etwaige ungleichmäßige Flüssigkeits-
cincn Druckanstieg bei zunehmender Temperatur auf »o zufuhr zu den beiden Ausglcichsleitungen 32. 34
einen Sicherheitswert zu begrenzen, sind die Aus- über die Druckleitung 64 kann beim nächsten
glcichslcitungcn 32, 34 über Rückschlagventile 60 Schlicßgcstellhub ausgeglichen werden, ebenso eine
und 62— die mittels eines Elementes 61 auf einen ungleichmäßige Flüssigkeitsabfuhr zum Tank 21.
Öffnungsdruck von beispielsweise 40 atü eingestellt Für den Antrieb der Hilfspumpc 26 ist ein Motor
sind — mit dem Tank 21 verbunden. Zugleich dient »5 70 vorgesehen; der Betätigung des Hauptventils 18
diese Anordnung als Sicherheitsventil gegen eine dient eine clcktromechanischc Stelleinrichtung 72.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Vorrichtung /um Steuern des Schließgesiells
einer Hohlkörperblasmaschme. wobei den die Formteile tragenden Teilen des Schließgesiells
/um Öffnen um! Schließen einer mehrteiligen Blasform, in die in der Offensiellung ein
Schlauch aus thermoplastischem kunststoff eingeführt
und in der Schließstellung mittels einer in
die Schlauchöffnen; eingeführten Blasdüse
Druckluft eingeblasen wird, je ein Hydraulik/y linder
zugeordnet ist und wobei die Hvdraulik/y linder
bezüglich der Stiomung der Hydrauliktlüssigkeit parallel geschallet und zwecks Aufrechte!
haltung des Gleichlaufs miteinander gekoppelt sind, d a d u r c h g e k e η η / e i c h net. dal.'
eine Zentriereinrichtung für die Formhälften (53. 55) mit c\n-r Meßeinrichtung für die Stellung
mindestens einer Formhälfte (53 bzw. 55) relativ. zu ihrer Sollstellung in geschlossenem Zustand
der Blasform und mit einer Verstelleinrichtung für die gleichsinnige Verschiebung aller Formteile
in Abhängigkeit von der gemessenen Stellung \ 11'gesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstelleinrichtung zwei hydraulische Gleichlauf*) linder (22. 24) aufweist,
deren Kolben mit denen der Hvdraulik/y linder (10. (2) mittels Vcrbindunüseiemenlen (14. 16)
mechanisch gekoppelt sind, daß die jeweils für die gleichsinnige Verscniebun" vorgesehenen Zylinderräume
der Gleichlaul'/yhnder (22. 24) zum
Druckausgleich für die Bewegungen des Schließgestells über Ausgleichsleitungen (32 bzv.. 34)
verbunden sind und daß eine Hinrichtung zum l'mpumpen von Hydraulikflüssigkeit von der
einen Ausgleichsleitimg (32 bzw. 34) in die andere ,Ausgleichsleitung (34 bzw. 32) vorgesehen
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß jeder Formhalfte (53.
55) ein durch eine seitliche Bewegung der Blasdüse (57) betätigbarer Schaltkontakt (56 bzw. 58)
zum Steuern des Umpumpens zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß mit der Blasdüse (57) ein
Meßglied zur Erzeugung eines elektrischen der Bewegung der Blasdüse (57) proportionalen
Steuersignals verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspiuch 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß das Meßglied als ein mit
einer Formhälfte (53 bzw. 55) verbundener elektrischer Stellungsmelder ausgebildet ist.
(S. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Hilfspiimpe
(26) für Hydraulikflüssigkeit vorgesehen ist. deren Druck- und Saugleitung durch ein in Abhängigkeit
von den Steuersignalen des Meßgliedes betätigbares Steuerventil (30) selektiv an die
Ausgleichsleitungen (32. 34) anschließbar sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6. dadurch gekennzeichnet,
daß die Druckseite der hilfspiimpe (26) über eine Druckbegrenzungseinrichtung (69)
und Rückschlagventile (66, 68) niedrigen Durchlaßdrucks an die Ausgleichsleitungen (32. 34)
parallel zum Steuerventil (30) angeschlossen ist, und daß die Ausgleichsleitungen (32. 34) über
Rückschlagventile (60. 62) hohen Durchlaßdrucks mit einem Tank (21) parallel /' -n Steuerventil
(30) verbunden sind.
S. Vorrichtung nach Anspruch 6 und", dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das Steuei
ventil (30) und die Ausgleichsleitungen (.V h/w 34) jeweils Rückschlagventile (54 bzw. 5Ii .
schaltet sind.
1J. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und (\
dadurch nekeiinzeichnei. daß das Steuerventil
(30) eine Sperrstellung und eine Diirehflußstc! ■
knii! zu beiden Aus»leichsleitungen (32 bzv.. 34)
aufweist und da,λ die Umsteuerung des Steueiventils
(30) in die Durchtlußstellungeii durch Betätigen
des zugeordneten Schaltkontaktes (56. 58i
auflösbar ist.
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |