DE202016003730U1 - Brille und Brillenbügel - Google Patents

Brille und Brillenbügel Download PDF

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Abstract

Brillenbügel (3), der an seinem gelenkseitigen Ende ein erstes Bügelende (4) aus Flachmaterial aufweist, das eine erste Ebene (E1) definiert, und der darüber hinaus an dem gelenkseitigen Ende ein zweites Bügelende (5) aus Flachmaterial aufweist, das eine zweite Ebene (E2) definiert, wobei das zweite Bügelende (5) so an dem ersten Bügelende (4) angeordnet ist, dass sich im montierten Zustand des Brillenbügels (3) an einer Brillenfront (1) beim Schwenken des Brillenbügels (3) eine Federwirkung zwischen dem ersten Bügelende (4) und dem zweiten Bügelende (5) ergeben kann, und wobei im Bereich des ersten Bügelendes (4) eine Ausnehmung (6) vorgesehen ist und das zweite Bügelende (5) so zu dem ersten Bügelende (4) ausgerichtet ist, dass das zweite Bügelende (5) die Ausnehmung (6) in dem ersten Bügelende (4) zumindest abschnittsweise durchgreifen kann.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Brille und einen Brillenbügel hierfür. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Brille, bei der ein schraubenloses Brillengelenk für den Brillenbügel zum Einsatz kommt.
  • Schraubenlose Gelenkmechanismen für Brillen sind in den unterschiedlichsten Ausführungen bekannt. So offenbart beispielsweise das Europäische Patent Nr. 863 424 einen Gelenkmechanismus für eine Brille, bei der der Brillenbügel drei, im Wesentlichen parallel zueinander verlaufende Blattfedern aus Flachmetall aufweist, die unter Ausbildung des Gelenks mit einem Anschlusselement an einer Fassung der Brille zusammenwirken. Hierbei werden die äußeren Blattfedern an der dem Gesicht des Brillenträgers beim Tragen der Brille zugewandten Seite des Anschlusselements vorbeigeführt, bevor sie jeweils mit einem gebogenen Abschnitt zwei vertikal übereinander angeordnete, schlitzartige Ausnehmungen im Anschlusselement frei gleitend durchgreifen und dann mit ihren freien Enden an der dem Brillenträger abgewandten Seite des Anschlusselements zur Anlage kommen. Gleichzeitig stützt sich die mittlere Blattfeder an der dem Gesicht des Brillenträgers abgewandten Seite des Anschlusselements ab. Beim Schwenken des Brillenbügels spreizen sich die äußeren Blattfedern gegenüber der mittleren Blattfeder auf, womit eine Federwirkung erzeugt wird, die den Einklapp- und Ausklappvorgang des Brillenbügels unterstützt.
  • Das aus dieser Druckschrift bekannte Brillengelenk besitzt jedoch den Nachteil, dass es aus Stabilitätsgründen bestimmte Mindestdimensionen nicht unterschreiten kann. Bei sehr schmalen Blattfedern besteht die Gefahr, dass bei einer Schwenkbewegung des Brillenbügels die äußeren Blattfedern nicht ausreichend sicher und stabil in den vertikalen Ausnehmungen des Anschlusselements geführt sind und der Gelenkmechanismus auswandern kann, wobei die sehr schmalen Blattfedern unter Umständen nach unten oder oben wegkippen. Darüber hinaus ist es ab bestimmten Abmessungen der Blattfedern nicht mehr möglich, eine ausreichend große Federwirkung zu realisieren, die noch das Einklapp- und Ausklappverhalten für eine einwandfreie Gelenkfunktion des Brillenbügels bei derartigen Brillen zu unterstützen vermag.
  • Ausgehend davon ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein neuartiges, schraubenloses Brillengelenk für eine Brille zur Verfügung zu stellen, das trotz sehr kleiner Abmessungen der dieses realisierenden Komponenten eine ausreichende Stabilität für das Ein- bzw. Ausklappen des Brillenbügels gestattet.
  • Gelöst wird diese Aufgabe mit einem Brillenbügel nach Anspruch 1 und mit einer Brille nach Anspruch 9.
  • Die Erfindung betrifft in einem ersten Aspekt einen Brillenbügel, der an seinem gelenkseitigen Ende ein erstes Bügelende aus Flachmaterial aufweist, das eine erste Ebene definiert, und der darüber hinaus an dem gelenkseitigen Ende ein zweites Bügelende aus Flachmaterial aufweist, das eine zweite Ebene definiert, wobei das zweite Bügelende so an dem ersten Bügelende angeordnet ist, dass sich im montierten Zustand des Brillenbügels an einer Brillenfront beim Schwenken des Brillenbügels eine Federwirkung zwischen dem ersten Bügelende und dem zweiten Bügelende ergeben kann, und wobei im Bereich des ersten Bügelendes eine Ausnehmung vorgesehen ist und das zweite Bügelende so zu dem ersten Bügelende ausgerichtet ist, dass das zweiten Bügelende die Ausnehmung in dem ersten Bügelende zumindest abschnittsweise durchgreifen bzw. zumindest abschnittsweise in diese Ausnehmung mit Spiel eingreifen kann.
  • Die Ausnehmung im ersten Bügelende erstreckt sich hierfür in einer Längsrichtung zu dem Brillenbügel, vorzugsweise exakt in der horizontalen Mitte der durch dieses Bügelende definierten ersten Ebene, und weist eine solche Abmessung auf, dass ein Abschnitt des zweiten Bügelendes in diese Ausnehmung mit Spiel eingreifen kann, wie noch erläutert werden soll.
  • In einem weiteren Aspekt betrifft die Erfindung eine Brille, die eine Fassung bzw. Brillenfront mit links und rechts je einem Anschlusselement zur schwenkbaren Lagerung von derartigen Brillenbügeln aufweist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann das zweite Bügelende so zu dem ersten Bügelende ausgerichtet sein, dass die zweite Ebene senkrecht zu der ersten Ebene verläuft.
  • Vorzugsweise ist ein solcher Brillenbügel aus einem flachen Metall, wie Federblech hergestellt. Auf Grund der Tatsache, dass die eine Ebene des ersten Bügelendes quer zu der anderen Ebene des zweiten Bügelendes ausgerichtet ist, kann ein sehr stabiler, schraubenloser Gelenkmechanismus ausgebildet werden, wie nachfolgend noch beschrieben wird. So kann im Vergleich zum Stand der Technik bei Metallbrillen vor allem die Materialdicke des Brillenbügels und auch der Brillenfront bzw. Fassung noch weiter vermindert werden. Die Gesamtabmessungen des Gelenkmechanismus können sehr klein gewählt und die Erstreckung des Brillenbügels quer zu seiner Längserstreckung kann sehr schmal ausgebildet werden, wodurch sich eine sehr filigrane Brille realisieren lässt.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind beide Bügelenden als Blattfedern ausgebildet, die so relativ zueinander angeordnet sind, dass sich bei einer Schwenkbewegung des Brillenbügels das erste Bügelende gegenüber dem zweiten Bügelende aufspreizt und sich so die Federwirkung zwischen den beiden Bügelenden ausbildet, die in der Ebene der Schwenkbewegung wirkt und so den Ein- und Ausklappvorgang des Brillenbügels zu unterstützen vermag.
  • Zu diesem Zweck ist das zweite Bügelende an der dem Gesicht eines Brillenträgers zugewandten Fläche des Brillenbügels befestigbar, vorzugsweise über entsprechend ausgebildete Verbindungselemente, wie bspw. Rastelemente in Öffnungen in dem Brillenbügel einrastbar.
  • Der Gelenkmechanismus gemäß der Erfindung ergibt sich durch ein Zusammenwirken des ersten Bügelendes und des zweiten Bügelendes mit dem Anschlusselement der Fassung und wird wie folgt realisiert.
  • Hierzu weist das zweite Bügelende ein Mittel auf, das ausgebildet ist, um mit einem komplementären Mittel im Bereich des Anschlusselements der Brillenfront einen Drehmechanismus auszubilden.
  • Gemäß der Erfindung sollen das Mittel des Anschlusselements und das Mittel des zweiten Bügelendes so ausgebildet und ausgerichtet sein, dass der Brillenbügel gegenüber einer Kippbewegung quer zu seiner Längserstreckung stabilisiert wird.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform kann das Anschlusselement einen vertikalen Steg bzw. eine Strebe aufweisen. Das zweite Bügelende des Brillenbügels wiederum kann eine entsprechend geformte Ausnehmung aufweisen, die mit dem Steg unter Ausbildung eines Drehmechanismus zusammenwirkt, indem der innere Rand der Ausnehmung mit dem Steg zumindest teilweise in Eingriff steht und um diesen bei einer Schwenkbewegung des Brillenbügels gleitet. Die Ausnehmung kann dabei als ein Haken oder ähnliches mit einer von dem Anschlusselement weg gerichteten Hakenöffnung ausgebildet sein, während eine Umrandung des Hakens nach außen, d. h. im ausgeklappten Zustand des Brillenbügels zu der Brillenfront hin gerichtet bzw. im eingeklappten Zustand des Brillenbügels zu dem Anschlusselement hin gerichtet, den Steg in einer drehbaren Lagerung umgreift.
  • Der Steg bzw. die Strebe kann als eine Trennung zwischen zwei sich längs in Richtung zu dem Brillenbügel fluchtend erstreckenden Ausnehmungen in dem Anschlusselement ausgebildet sein. Bei einer Schwenkbewegung des Brillenbügels durchlaufen unterschiedliche Abschnitte der Umrandung des Hakens die beiden Ausnehmungen. Da durch die Querlage des zweiten Bügelendes die Umrandung im Wesentlichen flächig ausgebildet ist, nämlich bezogen auf die zweite Ebene, gleiten die entsprechenden flächigen Abschnitte der Umrandung durch die Ausnehmungen im Anschlusselement und bleiben dabei in den Ausnehmungen auf Grund von deren flächigen Erstreckungen noch ausreichend stabil gelagert, so dass einer Kippbewegung des Brillenbügels beim Schwenken quer zu seiner Längserstreckung entgegengewirkt wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Umrandung der hakenförmigen Ausnehmung in dem zweiten Bügelende des Weiteren noch so ausgebildet, dass im ausgeklappten Zustand des Brillenbügels die Umrandung diese beiden Ausnehmungen im Anschlusselement im Wesentlichen vollständig, jedoch mit noch einem ausreichenden, eine Schwenkbewegung erlaubenden Spiel, ausfüllt und darüber hinaus bis in die horizontal verlaufende Ausnehmung in dem ersten Bügelende hineinragen kann.
  • Um einen stabilen Gelenkmechanismus zu verwirklichen, sieht die Erfindung folglich vor, dass die Umrandung der Ausnehmung in dem zweiten Bügelende, die horizontale Ausnehmung des ersten Bügelendes und die Ausnehmungen im Anschlusselement so ausgebildet und aufeinander abgestimmt sind, dass im ausgeklappten Zustand des Brillenbügels eine Kippbewegung quer zu seiner Längserstreckung verhindert wird, indem die in die Ausnehmung des ersten Bügelendes eingreifenden Abschnitte der Umrandung wie ein Widerlager für die Ränder dieser Ausnehmung wirken, wenn auf den Brillenbügel quer zu seiner Längsrichtung von oben oder unten zufällig eine ein Kippmoment erzeugende Kraft ausgeübt wird, die bewirkt, dass die Ränder dieser Ausnehmung mit den Abschnitten der Umrandung in Kontakt gelangen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung des anhand der beigefügten Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels. Es zeigen
  • 1a eine perspektivische Ansicht einer Hälfte einer erfindungsgemäßen Brille mit einem Brillenbügel gemäß der Erfindung in einem ausgeklappten Zustand;
  • 1b eine vergrößerte Ansicht eines Gelenkmechanismus gemäß der Erfindung, bei der sich der an einem Anschlusselement einer Fassung der Brille drehbar gelagerte Brillenbügel in einem ausgeklappten Zustand befindet;
  • 2a eine perspektivische Ansicht der Hälfte der erfindungsgemäßen Brille mit dem Brillenbügel gemäß der Erfindung in einem teilweise eingeklappten Zustand;
  • 2b eine vergrößerte Ansicht des Gelenkmechanismus gemäß der Erfindung, bei der sich der an dem Anschlusselement der Fassung der Brille drehbar gelagerte Brillenbügel in einem teilweise eingeklappten Zustand befindet;
  • 3a eine perspektivische Ansicht der Hälfte der erfindungsgemäßen Brille mit dem Brillenbügel gemäß der Erfindung in einem vollständig eingeklappten Zustand;
  • 3b eine vergrößerte Ansicht des Gelenkmechanismus gemäß der Erfindung, bei der sich der an dem Anschlusselement der Fassung der Brille drehbar gelagerte Brillenbügel in einem vollständig eingeklappten Zustand befindet;
  • 4a einen Brillenbügel gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht von seiner Innenseite, d. h. der einem Brillenträger zugewandten Seite, her;
  • 4b den Brillenbügel gemäß der Erfindung in einem Teilschnitt entlang A-A aus 4a; und
  • 5 eine Ansicht eines Anschlusselements der Fassung der Brille gemäß der Erfindung ohne einen daran montierten Bügel.
  • In den 1a bis 3b ist ausschnittsweise eine Hälfte einer Fassung bzw. Brillenfront einer Brille gemäß der Erfindung mit einem daran montierten Brillenbügel gemäß der Erfindung in verschiedenen Einklappzuständen gezeigt.
  • Die Brille gemäß der Erfindung besteht aus einer Brillenfront bzw. Fassung 1 zur Aufnahme von Brillengläsern. Zu beiden Seiten der Fassung 1 ist vorzugsweise einstückig daran ein Anschlusselement 2 vorgesehen, das im Wesentlichen in Richtung zu einem Brillenbügel 3 in seinem ausgeklappten Zustand ausgerichtet ist, wie insbesondere in der 1b zu sehen ist.
  • Wie insbesondere auch die 4a und 4b veranschaulichen, weist der Brillenbügel 3 gemäß der Erfindung im Bereich seines gelenkseitigen Endes, d. h. seines dem Anschlusselement 2 zugewandten Abschnitts ein erstes Bügelende 4 und ein zweites Bügelende 5 auf. Beide Bügelenden 4 und 5 sind aus einem Flachmaterial, bspw. aus Metallblech, hergestellt, das vorzugsweise die gleiche Materialdicke aufweist.
  • Das erste Bügelende 4 definiert dabei eine erste Ebene E1 und das zweite Bügelende 5 eine zweite Ebene E2.
  • Ein wesentliches Merkmal der Erfindung liegt darin, dass das zweite Bügelende 5 zu dem ersten Bügelende 4 so angeordnet und ausgerichtet ist, dass die erste Ebene E1 zu der zweiten Ebene E2 im Wesentlichen quer, vorzugsweise senkrecht verläuft. 4a zeigt daher folglich eine Draufsicht auf die erste Ebene E1 des ersten Bügelendes 4 gesehen von der Innenseite des Brillenbügels 3, während 4b folglich die Draufsicht auf die zweite Ebene E2 des zweiten Bügelendes 5 wiedergibt, die im vorderen Bereich entlang der Linie A-A aus 4a geschnitten ist.
  • Das erste Bügelende 4 weist eine Ausnehmung 6 auf, die sich parallel zu der Längserstreckung des Brillenbügels 3 und mittig dazu in der Ebene E1 erstreckt. Die Ausnehmung 6 ist vorgesehen, um ein ungehindertes Durchqueren bzw. Durchgreifen des zweiten Bügelendes 5 in gewissen Stellungen des Brillenbügels 3 zu ermöglichen. Hierfür ist das zweite Bügelende 5 gegenüber dem ersten Bügelende 4 hinsichtlich seiner Abmessung, Lage, Position und Erstreckung entsprechend ausgerichtet und angeordnet.
  • Darüber hinaus ist das zweite Bügelende 5 relativ zu dem ersten Bügelende 4 so ausgerichtet und angeordnet, dass beim Schwenken des Brillenbügels 3 gegenüber dem Anschlusselement 2 eine Federwirkung erzeugt wird, die den Einklapp- und Ausklappvorgang des Brillenbügels 3 zu unterstützen vermag, indem sich das zweite Bügelende 5 relativ zu dem ersten Bügelende 4 aufspreizt, wie die Bilderfolge der 2a bis 3b verdeutlicht.
  • Beide Bügelenden 4 und 5 sind daher im Wesentlichen als Blattfedern konzipiert, wobei das zweite Bügelende 5 mit einem Abschnitt an der Innenseite, d. h. der dem Gesicht eines Brillenträgers zugewandten Seite des Brillenbügels 3 fest montiert ist. Vorzugsweise weist dieser Abschnitt des zweiten Bügelendes 5 nasenartige Rastelemente 7 auf, die in entsprechend in der Fläche des Brillenbügels 3 vorgesehene Öffnungen 8 verliersicher eingerastet sind. Die Öffnungen 8 befinden sich auf der gleichen Höhe in unmittelbarer Verlängerung zu der Ausnehmung 6. Andere Verbindungsmechanismen, wie beispielsweise ein Verlöten, sind jedoch ebenfalls denkbar.
  • Auf Grund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung des Brillenbügels 3 bzw. der Brille, wonach das zweite Bügelende 5 zu dem ersten Bügelende 4 bzw. deren Ebenen E2 und E1 im Wesentlichen zueinander senkrecht ausgerichtet sind, ist es möglich, unter Bereitstellung der gewünschten unterstützenden Federwirkung mittels der blattfederartigen Bügelenden 4 und 5 den Brillenbügel 3 und damit auch den Gelenkmechanismus an dem Anschlusselement 2 sehr schmal und dennoch in einem ausreichenden Maße stabil auszubilden.
  • Der Gelenkmechanismus gemäß der Erfindung kann dabei folgendermaßen bewerkstelligt werden.
  • Wie die 5 zeigt, weist das Anschlusselement 2 zwei Ausnehmungen 9.1 und 9.2 auf, die mittig zu der Längserstreckung des Anschlusselements 2 und zueinander fluchtend angeordnet sind. Die beiden Ausnehmungen 9.1 und 9.2 sind durch einen Steg 10 voneinander getrennt.
  • Das zweite Bügelende 5 weist an seinem freien, dem Anschlusselement 2 zugewandten Abschnitt eine Ausnehmung 11 in der Form einer halboffenen Öse oder Schleife auf, so dass quasi ein Haken ausgebildet wird.
  • Im montierten Zustand umgreift dieser Haken bzw. die hakenförmige Ausnehmung 11 von der Innenseite, d. h. von der einem Brillenträger zugewandten Seite des Anschlusselements 2 her den Steg 10, so dass das zweite Bügelende 5 um den Steg 10 gedreht werden kann, wobei der Steg 10 quasi wie eine stationäre Drehachse fungiert.
  • Gleichzeitig ist das erste Bügelende 4 an der Außenseite, d. h. der einem Brillenträger abgewandten Seite des Anschlusselements 2 gleitend geführt. Im ausgeklappten Zustand des Brillenbügels 3 kommt das erste Bügelende 4 außenseitig an dem Anschlusselement 2 flächig zur Anlage, wie die 1a und 1b zeigen, während beim Einklappen des Brillenbügels 3, wie die Bilderfolge der 2a bis 3b zeigt, das erste Bügelende 4 über eine stirnseitige, dem Brillenbügel 3 zugewandte schmale Kante 12 (s. 5) kippt bzw. gleitet.
  • Quer zu seiner Längserstreckung in der Ebene E1 weist das erste Bügelende 4 eine Verjüngung 13 auf, die über eine Verringerung der Breite an entsprechender Stelle realisiert ist. Mit dieser Verjüngung 13, wie am besten in der 2b zu sehen ist, ist das erste Bügelende 4 an der stirnseitigen Kante 12 des Anschlusselements 2 geführt, wobei an der Kante 12 zwei Vorsprünge 14 zusätzlich eine U-förmige Führung für die Verjüngung 13 ausbilden, so dass das erste Bügelende 4 bei der Schwenkbewegung des Brillenbügels 3 nicht quer zu der Schwenkrichtung auswandern kann, was dem so realisierten Gelenkmechanismus eine zusätzliche Stabilität verleiht. Die Länge der Verjüngung 13 in Richtung der Längserstreckung des Brillenbügels 3 ist dabei so gewählt, dass die Vorsprünge 14 über die gesamte mögliche Schwenkbewegung des Brillenbügels 3 entlang der Verjüngung 13 gleiten können.
  • Wie insbesondere in den 2b und 4b zu erkennen ist, ist die hakenförmige Ausnehmung 11 mit einer Umrandung 15 versehen.
  • Gemäß der Erfindung ist diese Umrandung 15 derart ausgestaltet, d. h. diese weist eine solche Kontur und flächige Erstreckung bzw. Dicke innerhalb der durch das zweite Bügelende 5 definierten zweiten Ebene E2 auf, dass Abschnitte der Umrandung 15 die Ausnehmungen 9.1 und 9.2 in dem Anschlusselement 2 im ausgeklappten Zustand des Brillenbügels 3 im Wesentlichen vollständig ausfüllen, siehe 1b und 4b. Darüber hinaus erstreckt sich die Umrandung 15 in dieser Lage des Brillenbügels 3 bis in die horizontal verlaufende Ausnehmung 6 des ersten Bügelendes 4.
  • Gemäß der Erfindung sind die Abmessungen, Orientierungen und Formen der Umrandung 15 der hakenförmigen Ausnehmung 11, die Abmessungen, Orientierungen und Formen der Ausnehmungen 9.1 und 9.2 im Anschlusselement 2 und die Abmessung, Orientierung und Form der Ausnehmung 6 im ersten Bügelende 4 so gewählt und aufeinander abgestimmt, dass der Brillenbügel 3 in seinem ausgeklappten Zustand gegenüber einer Kippbewegung quer zu seiner Längserstreckung in einem ausreichenden Maße stabilisiert ist. Die Innenränder der Ausnehmung 6 kommen gegen die in diese ragenden Abschnitte der Umrandung 15 zur Anlage, wenn ein Kippmoment auf den Brillenbügel 3 ausgeübt wird, und verhindern so, dass der Brillenbügel 3 nach oben oder unten wegkippen kann.
  • Dennoch sind die Toleranzen bei allen Maßen so gewählt, dass eine leichtgängige Schwenkbewegung des Brillenbügels 3 gegenüber dem Anschlusselement 2 gewährleistet ist.
  • Gemäß der Erfindung ist es darüber hinaus vorgesehen, dass die im eingeklappten Zustand des Brillenbügels 3 zum Anschlusselement 2 zeigenden Abschnitte der Umrandung 15 ebenfalls noch so eine flächige Erstreckung aufweisen, dass diese eine ausreichende Querführung bzw. Querlagerung in den Ausnehmungen 9.1 und 9.2 realisieren, die einer Kippbewegung des Brillenbügels 3 in dieser Lage quer zu seiner Längserstreckung entgegenwirken kann (siehe insbesondere 3b).
  • Zur Stabilisierung des Brillenbügels 3 im eingeklappten Zustand weist das erste Bügelende 4 noch eine vertikal verlaufende Schwelle 16 auf, die dann mit der freien Kante 12 des Anschlusselements 2 in Eingriff gelangt, wie die 3a und 3b zeigen.
  • Alle Bauteile, die Fassung 1 mit den zu beiden Seiten angeordneten Anschlusselementen 2 sowie die Brillenbügel 3 mit dem ersten Bügelende 4 und auch das zweite Bügelende 5 lassen sich als Stanz- und ggfs. Biegeteile aus einem gemeinsamen dünnen Metallblech herstellen und sich so insgesamt sehr dünn und leicht ausbilden.
  • Die notwendige Stabilität des Gelenkmechanismus gemäß der Erfindung ergibt sich einerseits aus der Tatsache, dass das zweite Bügelende 5 quer zu dem ersten Bügelende 4 ausgerichtet ist, was ein gewisse Torsionssteifigkeit für den Brillenbügel 3 insbesondere im Bereich seines gelenkseitigen Abschnitts zur Verfügung stellt, und anderseits durch den Umstand, dass das zweite Bügelende 5 mit der Umrandung 15 der hakenförmigen Ausnehmung 11 flächig in den Ausnehmungen 9.1 und 9.2 des Anschlusselements 2 geführt ist und darüber hinaus ein Widerlager für die Ausnehmung 6 in dem ersten Bügelende 4 ausbildet.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
    • EP 863424 [0002]

Claims (17)

  1. Brillenbügel (3), der an seinem gelenkseitigen Ende ein erstes Bügelende (4) aus Flachmaterial aufweist, das eine erste Ebene (E1) definiert, und der darüber hinaus an dem gelenkseitigen Ende ein zweites Bügelende (5) aus Flachmaterial aufweist, das eine zweite Ebene (E2) definiert, wobei das zweite Bügelende (5) so an dem ersten Bügelende (4) angeordnet ist, dass sich im montierten Zustand des Brillenbügels (3) an einer Brillenfront (1) beim Schwenken des Brillenbügels (3) eine Federwirkung zwischen dem ersten Bügelende (4) und dem zweiten Bügelende (5) ergeben kann, und wobei im Bereich des ersten Bügelendes (4) eine Ausnehmung (6) vorgesehen ist und das zweite Bügelende (5) so zu dem ersten Bügelende (4) ausgerichtet ist, dass das zweite Bügelende (5) die Ausnehmung (6) in dem ersten Bügelende (4) zumindest abschnittsweise durchgreifen kann.
  2. Brillenbügel nach Anspruch 1, bei dem das zweite Bügelende (5) ein Mittel (11, 15) aufweist, das ausgebildet ist, mit einem komplementären Mittel (9.1, 9.2, 10) an einem Anschlusselement (2) der Brillenfront (1) einen Drehmechanismus auszubilden.
  3. Brillenbügel nach Anspruch 2, bei dem das Mittel (11, 15) durch die Ausnehmung (6) in dem ersten Bügelende (4) bewegbar ist.
  4. Brillenbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem das zweite Bügelende (5) an der dem Gesicht eines Brillenträgers zugewandten Fläche des Brillenbügels (3) befestigbar ist.
  5. Brillenbügel nach Anspruch 4, bei dem das zweite Bügelende (5) an dem Brillenbügel (3) einrastbar ist.
  6. Brillenbügel nach einem der Ansprüche 2 bis 5, bei dem das erste Bügelende (4) in der ersten Ebene (E1) eine Verjüngung (13) aufweist, die ausgebildet ist, um zwischen zwei Führungselementen (13) des Anschlusselements (2) aufgenommen zu werden.
  7. Brillenbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem das zweite Bügelende (5) so zu dem ersten Bügelende (4) ausgerichtet ist, dass die zweite Ebene (E2) senkrecht zu der ersten Ebene (E1) verläuft.
  8. Brillenbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem das Flachmaterial des ersten Bügelendes (4) und das Flachmaterial des zweiten Bügelendes (5) eine gleiche Materialstärke aufweisen.
  9. Brille mit einer Fassung (1) zur Aufnahme von Gläsern und mit links und rechts an der Fassung angeordneten Anschlusselementen (2) zur schwenkbaren Befestigung jeweils eines Brillenbügels (3), wobei der Brillenbügel (3) an seinem gelenkseitigen Ende ein erstes Bügelende (4) aus Flachmaterial aufweist, das eine erste Ebene (E1) definiert, und der darüber hinaus an dem gelenkseitigen Ende ein zweites Bügelende (5) aus Flachmaterial aufweist, das eine zweite Ebene (E2) definiert, wobei das zweite Bügelende (5) so an dem ersten Bügelende (4) angeordnet ist, dass sich beim Schwenken des Brillenbügels (3) eine Federwirkung zwischen dem ersten Bügelende (4) und dem zweiten Bügelende (5) ergeben kann, und wobei im Bereich des ersten Bügelendes (4) eine Ausnehmung (6) vorgesehen ist und das zweite Bügelende (5) so zu dem ersten Bügelende (4) ausgerichtet ist, dass das zweite Bügelende (5) die Ausnehmung (6) in dem ersten Bügelende (4) zumindest abschnittsweise durchgreifen kann.
  10. Brille nach Anspruch 9, bei der das zweite Bügelende (5) so zu dem ersten Bügelende (4) ausgerichtet ist, dass die zweite Ebene (E2) senkrecht zu der ersten Ebene (E1) verläuft.
  11. Brille nach Anspruch 9 oder 10, bei der das Anschlusselement (2) ein Mittel (9.1, 9.2, 10) und das zweite Bügelende (5) des Brillenbügels (3) ein dazu komplementäres Mittel (11, 15) aufweist, die unter Ausbildung eines Drehmechanismus zusammenwirken.
  12. Brille nach Anspruch 11, bei der das Mittel (9.1, 9.2, 10) des Anschlusselements (2) und das Mittel (11, 15) des zweiten Bügelendes (5) so ausgebildet und ausgerichtet sind, dass der Brillenbügel (3) gegenüber einer Kippbewegung quer zu seiner Längserstreckung stabilisiert ist.
  13. Brille nach Anspruch 11 oder 12, bei der das Mittel (11, 15) des zweiten Bügelendes (5) durch die Ausnehmung (6) des ersten Bügelendes (4) bewegbar ist.
  14. Brille nach Anspruch 11, 12 oder 13, bei der das Mittel des Anschlusselement (2) als ein vertikaler Steg (10) und das Mittel des zweiten Bügelendes (5) als eine Ausnehmung (11) ausgebildet sind.
  15. Brille nach Anspruch 14, bei der der Steg (10) zwischen zwei sich längs, in Richtung zu dem Brillenbügel (3) erstreckenden Ausnehmungen (9.1, 9.2) in dem Anschlusselement (2) ausgebildet ist.
  16. Brille nach Anspruch 15, bei der eine Umrandung (15) der Ausnehmung (11) des zweiten Bügelendes (5) so ausgebildet ist, dass im ausgeklappten Zustand des Brillenbügels (3) die Umrandung (15) die Ausnehmungen (9.1, 9.2) im Anschlusselement (2) ausfüllt und bis in die Ausnehmung (6) im ersten Bügelende (4) hineinragt.
  17. Brille nach Anspruch 16, bei der die Umrandung (15) der Ausnehmung (11) des zweiten Bügelendes (5), die Ausnehmung (6) des ersten Bügelendes (4) und die Ausnehmungen (9.1, 9.2) im Anschlusselement (2) so ausgebildet sind, dass im ausgeklappten Zustand des Brillenbügels (3) dieser gegenüber einer Kippbewegung quer zu seiner Längserstreckung stabilisiert ist.
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EP0863424A1 (de) 1997-01-27 1998-09-09 Philipp Haffmans Dreiteiliges, schraubenloses Brillengestell aus Blech (Wahlweise VA/TI/AL) mit integriertem Federscharnier-Steck-System (Fss), mit formal integrierter Schliessspange

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