DE202010002573U1 - Stapelbare Tragvorrichtung für schwere Lasten sowie Lager- und Transportsystem - Google Patents

Stapelbare Tragvorrichtung für schwere Lasten sowie Lager- und Transportsystem

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Abstract

Stapelbare Tragvorrichtung für schwere Lasten, die von einem Kransystem gehandhabt werden, mit mindestens einem im wesentlichen horizontal verlaufenden Tragmittel (7, 17) für die Lasten (1) und mindestens zwei gegenüberliegend seitlich daran angebrachten, im wesentlichen vertikal verlaufenden Wangen (8), wobei die Wangen (8) oberseitig Auflagerflächen (12) und unterseitig damit korrespondierende Stellflächen (13) aufweisen, um die Stapelbarkeit der Tragvorrichtung (4) zu gewährleisten, und wobei die Wangen (8) außenseitig mit Aufnahmen (6) für Tragarme (3) des Kransystems (2) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen (8) zumindest oberseitig Zentrierschrägen (11, 15) aufweisen, um ein exaktes Aufeinanderstapeln zu gewährleisten.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine stapelbare Tragvorrichtung für schwere Lasten, die von einem Kransystem gehandhabt werden, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein System zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten mit einer solchen stapelbaren Transportvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 10.
  • Stapelbare Tragvorrichtungen werden eingesetzt, um schwere Lasten mit einem Kransystem nicht nur zu transportieren, sondern insbesondere auch platzsparend zu lagern, indem mehrere solcher Tragvorrichtungen aufeinander gestapelt werden. Dies erfolgt mittels Tragarmen eines Kransystems, die beispielsweise an einer Lasttraverse befestigt sind, welche ihrerseits von einem handelsüblichen Kran horizontal und vertikal verfahren werden kann. Diese Tragarme können die stapelbare Tragvorrichtung erfassen, sowie im Ergebnis anheben und vertikal sowie horizontal verfahren.
  • Eine stapelbare Tragvorrichtung der vorliegenden Art besteht aus mindestens einem im wesentlichen horizontal verlaufenden Tragmittel, auf dem die schweren Lasten liegen, und mindestens zwei gegenüberliegend seitlich daran angebrachten, im wesentlichen vertikal verlaufenden Wangen. Das horizontal verlaufende Tragmittel kann im einfachsten Fall ein Profilstab bzw. Träger sein; es kann aber auch aus einer Palette, einer Kassette oder einem sonstigen Behälter wie einer Gitterbox, einem Kasten und dergleichen bestehen. Die seitlich daran angebrachten Wangen, die im Fall eines Trägers oder einer Tragplatte als Trag mittel zusammen mit diesem eine U-Form bilden, sind zur Stapelbarkeit oberseitig mit Auflagerflächen und unterseitig mit Stellflächen versehen, die mit den Auflagerflächen korrespondieren und auf diese aufgestellt werden können. Außenseitig sind die Wangen mit Aufnahmen für die Tragarme des Kransystems versehen, so dass die stapelbare Tragvorrichtung von den Tragarmen an den Wangen ergriffen und angehoben werden können.
  • Das System zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten umfasst neben einer Mehrzahl von stapelbaren Tragvorrichtungen der eben beschriebenen Art ein Kransystem zum Anheben, Transportieren und Absetzen bzw. Stapeln der Tragvorrichtungen.
  • Ein System der vorliegenden Art eignet sich beispielsweise zum Magazinieren von Langgut, dass auf Anforderung aus dem Magazin geholt und beispielsweise mit einer Sägemaschine konfektioniert und anschließend als Reststück wieder ins Magazin eingelagert wird. Dieses Magazin wird durch die Stapel von stapelbaren Tragvorrichtungen gebildet, und die Entnahme eines bestimmten Langguts erfolgt durch Ergreifen der entsprechenden stapelbaren Tragvorrichtung und Überheben derselben über die gegebenenfalls zwischen der Tragvorrichtung und dem Platz der Konfektionierung stehenden Stapel von aufeinander gestapelten Tragvorrichtungen.
  • Es liegt in der Natur der Sache, dass ein solches, mittels stapelbarer Tragvorrichtungen gebildetes Lager oder Magazin eine rege Umstapelaktivität voraussetzt. Denn meist lagern die erwünschten Lasten nicht in der obersten Tragvorrichtung eines Stapels, sondern in einer Tragvorrichtung, die im Stapel weiter unten steht. Hierdurch müssen die oberhalb der gesuchten Tragvorrichtung gestapelten Tragvorrichtungen zunächst abgehoben und umgestapelt werden, bevor die eigentlich interessierende Tragvorrichtung angehoben und wegtransportiert werden kann.
  • Gerade beim häufigen Umstapeln können sich jedoch kleine Fehler beim Absetzen der Tragvorrichtung, die durchaus noch in der vorgegebenen Toleranz der Kransystem-Bewegung liegen, sukzessive verstärken und zu einem außerhalb der Toleranz liegenden Versatz von aufeinander gestapelten Tragvorrichtungen führen. Ein solcher Versatz kann dann zu einer Betriebsstörung führen. Umgekehrt ist es eher der Normalfall denn ein Ausnahmefall, dass Fertigungstoleranzen bei den stapelbaren Tragvorrichtungen bei Stapeln, die aus mehreren Tragvorrichtungen bestehen, zu einer gewissen, an sich unkritischen Schiefstellung des gesamten Stapels führen, so dass es für die Steuerung des Kransystems sehr schwierig bis unmöglich wird, eine zusätzliche Tragvorrichtung auf einen schiefstehenden Stapel zu setzen; denn je nach Schiefstellung kann die oberste Tragvorrichtung des Stapels außerhalb der Bewegungstoleranzen des Kransystems liegen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine stapelbare Tragvorrichtung der eingangs genannten Art sowie ein System zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten mit einer solchen stapelbaren Tragvorrichtung vorzuschlagen, mit der bzw. mit dem die Betriebssicherheit beim Auf- und Absetzen erhöht wird.
  • Gelöst ist diese Aufgabe durch eine stapelbare Tragvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch ein System zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten mit den Merkmalen des Anspruchs 10. Bevorzugte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen stapelbaren Tragvorrichtungen finden sich in den Ansprüchen 2 bis 9; zweckmäßige Weiterbildungen des Systems sind in den Ansprüchen 11 und 12 niedergelegt.
  • Die stapelbaren Tragvorrichtungen nach der vorliegenden Erfindung zeichnen sich also dadurch aus, dass deren Wangen zumindest oberseitig Zentrierschrägen aufweisen, um ein exaktes Aufeinanderstapeln zu gewährleisten. Die oberseitigen Zentrierschrägen der Wangen führen dazu, dass die Stellflächen der Wangen einer Tragvorrichtung, die auf eine andere Tragvorrichtung aufgesetzt werden soll, auch dann exakt auf die Auflagerflächen der Wangen der unteren Tragvorrichtung aufgesetzt werden, wenn das Kransystem die exakte Position etwa um einige Millimeter oder wenige Zentimeter verfehlt hat. Denn die Stellflächen der oberen Tragvorrichtung gleiten dann entlang der erfindungsgemäßen Zentrierschrägen und werden letztendlich exakt auf die Auflagerflächen der unteren Tragvorrichtung aufgestellt. Selbst wenn das Kransystem einen systematischen Fehler von einigen Millimetern in der Positionierung aufweist, addiert sich dieser Fehler beim Aufeinanderstapeln von mehreren Tragvorrichtungen und insbesondere einem wiederholten Umstapeln nicht; denn dieser Fehler wird bei jedem Stapelvorgang automatisch ausgeglichen. Besonders vorteilhaft ist dies, wenn das Kransystem nicht speziell auf die vorliegenden Tragvorrichtungen abgestimmt ist, sondern im wesentlichen aus einem ohnehin vorhandenen und verschiedenen Zwecken dienenden Kran besteht, an den zum Anheben der erfindungsgemäßen Tragvorrichtungen eine Lasttraverse mit entsprechenden Tragarmen angehängt wird. Solchen allgemein verfügbaren Kränen ist eine Positionierungenauigkeit eigen, die für den vorliegenden Zweck grenzwertig sein können.
  • Die Zentrierschrägen sind zweckmäßig derart orientiert, dass sie eine exakte Ausrichtung der Tragvorrichtung sowohl in als auch quer zur Längsrichtung des horizontal verlaufenden Tragmittels gewährleisten, also zwei in der horizontalen Ebene liegende Richtungen abdecken, die zweckmäßigerweise orthogonal zueinander stehen, dies jedoch nicht notwendigerweise müssen. Im einfachsten Fall wird es sich hierbei um zwei Zentrierschrägen handeln, die in Längs- und Querrichtung orientiert sind und hierdurch jeden Versatz der Positionierung innerhalb der horizontalen Ebene ausgleichen können.
  • Die Zentrierschrägen sind vorzugsweise im Mittel um 20 bis 45 Winkelgrade gegen die Vertikale nach außen geneigt, wobei es sich zweckmäßigerweise nicht um eine ebene abgeschrägte Fläche handelt, sondern um eine konvex oder zylindrisch gebogene Fläche.
  • Die Wangen der erfindungsgemäßen stapelbaren Tragvorrichtungen sind insbesondere so geformt, dass sie in ihrer horizontalen Projektionsfläche Ausnehmungen für die Tragarme des Kransystems aufweisen. Diese Tragarme können dann mehr oder weniger vollständig innerhalb der Umhüllenden der Grundfläche der Wangen vertikal bewegt werden, so dass zwei Stapel aus erfindungsgemäßen Tragvorrichtungen sehr nahe aneinander positioniert werden können, da zwischen den beiden Stapeln kein oder kaum ein lichter Raum für die Tragarme des Kransystems freigehalten werden muss.
  • Die stapelbare Tragvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung kann als Stapeljoch ausgebildet sein, bei dem das horizontal verlaufende Tragmittel aus mindestens einem Träger gebildet ist, an dessen Stirnseiten die Wangen angebracht sind und zusammen mit dem Träger oder den Trägern eine U-Form bilden. Insbesondere bei dieser Ausführung der erfindungsgemäßen Tragvorrichtung ist es vorteilhaft, wenn die Wangen jeweils zwei Aufnahmen für jeden Tragarm des Kransystems aufweisen, denn wenn die Tragarme nur an einem Befestigungspunkt an jeder Wange angreifen, könnte sich das Stapeljoch um die Verbindungsachse der Befestigungspunkte der Tragarme verschwenken. Dies wäre beim Stapeln naturgemäß nachteilig.
  • Soweit die erfindungsgemäße Tragvorrichtung als Stapeljoch ausgebildet ist, ist es hinsichtlich einer konstruktiven Einfachheit und einer leicht einzuhaltenden Maßhaltigkeit vorteilhaft, wenn die Wangen im wesentlichen durch zwei vertikal verlaufende Profilstäbe mit oberseitig angebrachten, in den Zwischenraum zwischen den Profilstäben orientierten Aufnahmen für einen Tragarm des Kransystems gebildet sind. Die erfindungsgemäßen Zentrierschrägen werden dann als Abbiegung in eine Platte eingebracht, die an der Oberseite der Profilstäbe an diesen angebracht ist und diese miteinander verbindet.
  • Die erfindungsgemäße stapelbare Tragvorrichtung kann alternativ auch als Palette, Kassette oder Behälter ausgebildet sein. Erfindungswesentlich ist hierbei jeweils nur, dass seitlich Wangen zur Aufnahme der Tragarme des Kransystems angebracht sind, welche die erfindungsgemäßen oberseitigen Zentrierschrägen aufweisen.
  • Die vorliegende Erfindung umfasst auch ein System zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten, das neben einer Mehrzahl von erfindungsgemäßen stapelbaren Tragvorrichtungen auch ein Kransystem umfasst. Erfindungsgemäß sind im Rahmen dieses Systems Boden-Zentrierelemente vorgesehen, die am Boden eines Lagerplatzes an denjenigen Stellen angebracht werden, an denen die Tragvorrichtungs-Stapel abgestellt werden sollen. Dies gewährleistet, dass die jeweils untersten der stapelbaren Tragvorrichtungen ebenfalls auch dann automatisch exakt in ihre Position gestellt werden, wenn das Kransystem Positioniertoleranzen aufweist. Wichtig ist dies wiederum insbesondere, wenn im Betrieb eines solchen Systems mehrfach umgestapelt werden muss.
  • Im Rahmen des erfindungsgemäßen Systems zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten umfasst das Kransystem vorzugsweise mindestens eine Lasttraverse, die an einem Kran aufgehängt ist und mindestens ein Paar von Tragarmen zum Aufnehmen einer stapelbaren Tragvorrichtung aufweist. Diese Tragarme besitzen vorzugsweise eine Länge, die mindestens einer oder einer mehrfachen Höhe einer stapelbaren Tragvorrichtung entspricht; im letzteren Fall kann die Lasttraverse nicht nur jeweils die oberste Tragvorrichtung eines Stapels von diesem abheben, sondern beispielsweise die viertoberste Tragvorrichtung ergreifen und diese zusammen mit den drei darüber gestapelten Tragvorrichtungen vom Stapel abheben. Es liegt auf der Hand, dass dies ein Umstapeln oder ein Entnehmen einer Tragvorrichtung, die in einem Stapel relativ weit unten angeordnet ist, wesentlich beschleunigt.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäß ausgestalteten Systems zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten;
  • 2 einen Teil des Systems aus 1;
  • 3 eine stapelbare Tragvorrichtung als Teil des Systems aus 1 in Frontansicht;
  • 4 zwei Stapel von stapelbaren Tragvorrichtungen in perspektivischer Ansicht;
  • 5 ein anderes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Systems in seitlicher Ansicht;
  • 6 das System aus 5 in einer Frontansicht;
  • 7 eine perspektivische Ansicht von Boden-Zentrierelementen;
  • 8 einen Stapel aus stapelbaren Tragvorrichtungen beim Aufsetzen auf Boden-Zentrierelemente;
  • 9 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer stapelbaren Tragvorrichtung, in perspektivischer Ansicht;
  • 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer stapelbaren Tragvorrichtung, in perspektivischer Ansicht;
  • Das in 1 in perspektivischer Ansicht schematisch dargestellte System zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten, hier Metallstangen 1, umfasst eine Lasttraverse 2 mit zwei Paaren von Tragarmen 3 sowie insgesamt sechs stapelbare Tragvorrichtungen, die hier als Stapeljoche 4 ausgebildet sind. Die Lasttraverse 2 kann an Aufhängungen 5 an Lastketten eines (nicht dargestell ten) Portalkrans gehängt und von diesem vertikal sowie horizontal verfahren werden. Die Metallstangen 1 lagern in jeweils zwei voneinander beabstandeten Stapeljochen 4. Die Lasttraverse 2 kann mit ihren Tagarmen 3 jedes beliebige der drei dargestellten Stapeljochpaare 4 ergreifen und anheben. Wird, wie dargestellt, das unterste Stapeljochpaar erfasst, kann mit diesem zusammen der ganze Stapel, bestehend aus drei Stapeljochpaaren, gleichzeitig angehoben und bedarfsweise wegtransportiert werden. Die Stapeljoche 4 sind an jeder Stirnseite mit jeweils zwei Aufnahmen 6 für jeden Tragarm 3 versehen, so dass dieser die Stapeljoche 4 derart untergreifen kann, dass das ergriffene Stapeljoch nicht um eine Verbindungslinie der beiden Tragarme 3 schwenken kann. Die Stapeljoche 4 können so also sehr genau und starr geführt abgehoben und aufgesetzt werden. Die Metallstangen 1 besitzen im vorliegenden Ausführungsbeispiel eine Materiallänge von ca. 6 m; der Abstand zwischen den Stapeljochen eines Stapeljochpaars beträgt ca. 3,4 m und die nutzbare Breite der Stapeljoche 4 beträgt ca. 1 m. Die nutzbare Höhe der Stapeljoche 4 liegt je nach Ausführung im Allgemeinen zwischen 200 und 800 mm, so dass auch mehrere Lagen von Metallstangen 1 darin magaziniert aufbewahrt und gegebenenfalls transportiert werden können.
  • 2 zeigt in einer ähnlichen perspektivischen Darstellung das System aus 1, jedoch ohne Lasttraverse 2. Der Aufbau der einzelnen Stapeljoche 4 wird hier deutlicher. Diese bestehen aus zwei horizontal verlaufenden Profilstäben 7 als horizontal verlaufendes Tragmittel für die Lasten sowie aus zwei gegenüberliegend seitlich daran angebrachten, vertikal verlaufenden Wangen 8. Diese bilden zusammen mit den Profilstäben 7 ein U-förmiges Stapeljoch, wobei die Wangen 8 ihrerseits aus jeweils drei U-förmig miteinander verschweißten Profilstäben und einer die seitlichen Profilstäbe oben verbindenden Platte 9 besteht. Die Platte 9 trägt außerdem die beiden Aufnahmen 6 für die Tragarme 3 der Lasttraverse 2. Durch den beschriebenen Aufbau der Wangen 8 ergibt sich in deren Projektion auf die Grundfläche zwischen den seitlichen Profilstäben bzw. zwischen den beiden Aufnahmen 6 ein lichter Raum, in den der Tragarm 3 der Lasttraverse 2 fahren kann, ohne nennenswerten zusätzlichen Bauraum neben dem Stapeljoch 4 zu benötigen.
  • Wie 2 verdeutlicht, führen schon kleinste Versätze in den übereinander gestapelten Stapeljochen 4 zu einer Schrägstellung des gesamten Stapels in Längsrichtung der Metallstangen 1 („F”) bzw. quer zu dieser Richtung („E”). Solche Schrägstellungen führen zu Instabilitäten und gegebenenfalls sogar zu Störungen im automatischen Handling der Stapeljoche 4, so dass sie vermieden werden müssen. Dieses Problem wird durch die vorliegende Erfindung gelöst.
  • Wie dies erfindungsgemäß gelöst wird, zeigt 3, in der ein Stapeljoch 4 in Frontansicht dargestellt ist. In dieser Ansicht sind ein Profilstab 7 als horizontales Tragmittel sowie zwei seitliche Profilstäbe 10 der beiden Wangen 8 zu sehen. Die zwischen den jeweiligen Paaren von Wangen-Profilstäben 10 angebrachten Platten 9 stehen oben über die Wangen-Profilstäbe 10 hinaus und dienen mit Hilfe einer oberseitigen Abkantung, die eine Zentrierschräge 11 bildet, zum exakten lagerichtigen Aufeinandersetzen zweier Stapeljoche 4, selbst wenn das Kransystem ungenau oder mit einem systematischen Fehler arbeitet. Die Zentrierschrägen 11 können Querversätze bis zu 80 mm selbsttätig ausgleichen. Die Wangen-Profilstäbe 10 weisen oberseitig Auflagerflächen 12 auf, auf die die stirnseitig als Stellflächen 13 fungierenden Profilstäbe 7 des horizontalen Tragmittels aufgestellt werden können.
  • 4 zeigt in einer perspektivischen Ansicht zwei Stapel bestehend aus Stapeljochen 4, die stirnseitig nebeneinander angeordnet sind. Hier fällt auf, dass der Abstand A zwischen den beiden Stapeljoch-Stapeln vorteilhaft gering ist. Dies wird durch die Formung der Wangen 8 der einzelnen Stapeljoche 4 gewährleistet, da die beiden seitlichen Profilstäbe 10 jeweils oberseitig nur durch die nach innen zurückgesetzten Platten 9 und unterseitig durch Zentrierplatten 14 verbunden sind. So kann ein Tragarm des Kransystems sehr leicht zwischen jeweils den beiden Aufnahmen 6 nach unten fahren, wobei er sich, in der Projektion auf die Grundfläche gesehen, innerhalb einer Ausnehmung in den Sta peljochen 4 bewegt. Die Tragarme 3 benötigen demnach kaum Bauraum außerhalb der Grundfläche der Stapeljoche 4, so dass diese mit dem geringen Abstand A nebeneinander gestellt werden können.
  • Auch in 4 ist wiederum sichtbar, dass die Platten 9 oberseitig nach außen abgekantet sind und hierdurch Zentrierschrägen 11 aufweisen. Diese Zentrierschrägen 11 korrespondieren mit den unterseitig angebrachten Zentrierplatten 14, so dass sich die Korrekturdistanz noch vergrößert. Um eine lagegenaue Ausrichtung nicht nur in einer Raumrichtung zu gewährleisten, sind die Aufnahmen 6 für die Tragarme 3 ebenfalls mit Zentrierschrägen 15 versehen. Diese führen bei Bedarf die Profilstäbe 7, um auch in der zweiten horizontalen Raumrichtung ein lagegenaues Ausrichten der Stapeljoche 4 übereinander zu gewährleisten.
  • Das in 4 ausschnittsweise dargestellte System umfasst neben den Stapeljochen 4 außerdem auch Boden-Zentrierelemente 16, die fest am Boden angebracht sind. Dies gewährleistet, dass auch das unterste Stapeljoch 4 lagegenau abgesetzt wird, auch wenn die Lasttraverse 2 von einem ungenau arbeitenden Kran bedient wird. Auch die Boden-Zentrierelemente 16 wirken in zwei Raumrichtungen, um eine exakte Gesamt-Ausrichtung in der Horizontalen zu gewährleisten.
  • 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes System zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten, bei dem insbesondere eine andere Ausführung einer stapelbaren Tragvorrichtung zum Einsatz kommt. Hier handelt es sich um aufeinander gestapelte Kassetten 17 für Langgut und dergleichen, die seitlich geschlossen sind. Jeweils über ihre Längserstreckung verteilt, weisen diese Kassetten 17 drei Wangen 8 auf, die erfindungsgemäß ausgestaltet sind. Diese Wangen 8 weisen nicht nur Aufnahmen 6 für die Tragarme 3 der Lasttraverse 2 auf, sondern außerdem auch jeweils eine Platte 9, die oben nach außen abgekantet ist und hierdurch eine Zentrierschräge 11 bildet. Auch hier sind die Aufnahmen 6 außerdem mit Zentrierschrägen 15 versehen, so dass jederzeit ein lagegenaues Absetzen von Kassetten 17 auf anderen Kassetten, und bei Vorhandensein von Boden-Zentrierelementen 16 auch auf dem Boden gewährleistet ist.
  • 6 zeigt das System aus 5 in einer Frontansicht. Hierdurch wird deutlich, dass es sich um zwei nebeneinander angeordnete Stapel von als Kassetten 17 ausgebildeten stapelbaren Tragvorrichtungen handelt. Gut zu erkennen sind sowohl die Zentrierschrägen 11 der einzelnen Kassetten 17 als auch die Boden-Zentrierelemente 16, die für einen exakten Abstand zwischen den beiden Kassettenstapeln sorgen. Die Tragarme 3 der Lasttraverse 2 können, wie bereits erwähnt, in die Umhüllenden der Grundfläche der Wangen 8 zwischen den beiden Wangen-Profilstäben 10 eintauchen, so dass die Tragarme 3 in der dargestellten Anordnung nur noch abgesenkt werden müssen, um den obersten, die obersten beiden oder die obersten drei assetten 17 gemeinsam zu ergreifen und abzuheben. Mehr als der gegebene Abstand A zwischen den beiden Stapeln ist als lichter Raum für den Tragarm 3 nicht notwendig.
  • 7 zeigt nochmals in einer perspektivischen Darstellung die erfindungsgemäß vorzugsweise vorhandenen Boden-Zentrierelemente 16, und zwar einmal in einer randseitigen Ausführung (16a) und einmal in einer mittigen Ausführung (16b). Die Zentrierschrägen 11 sind jeweils durch dachförmig aufgeschweißte Bleche gebildet, und sie arbeiten, wie 8 zeigt, sehr effektiv:
  • 8a zeigt eine Frontansicht eines zwei Stapeljoche 4, 4' umfassenden Stapels, der auf dem Boden abgestellt werden soll. Durch beispielsweise einen systematischen Fehler in der Kransteuerung ist die in 8a gezeigte Situation entstanden: Das Stapeljoch 4 kommt nicht genau da zum Stehen, wo es stehen soll. Hier nun kommen die Boden-Zentrierelemente 16 zur Geltung. Diese führen den Profilstab 7 und mit ihm das ganze Stapeljoch 4 entlang der Zentrierschräge 11, bis, wie 8b zeigt, das Stapeljoch exakt an seiner Position steht.
  • 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel einer stapelbaren Transportvorrichtung, wobei diese aus zwei über ein Gestänge 18 fest miteinander verbundenen Stapeljochen 4, 4' besteht. Es wird so insgesamt eine Palette gebildet, die vier Wangen 8 mit Aufnahmen 6 und Zentrierschrägen 11 umfasst.
  • 10 zeigt schließlich ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäß ausgestalteten stapelbaren Tragvorrichtung. Es handelt sich hier um eine Tragvorrichtung für Coils 19 mit deutlich verlängerten Wangen 8, um den gesamten Coil 19 aufnehmen zu können. Die Wangen 8 sind jeweils doppelt vorhanden, und es handelt sich bei der dargestellten Tragvorrichtung wiederum um zwei fest miteinander verbundene Stapeljoche 4, 4'. Die Verbindung wird mittels eines Rahmens 20 gewährleistet, der auch den Coil 19 (10b) aufnimmt. Hier bilden die oberen Kanten der Wangen-Profilstäbe 10 die Auflagerflächen 12, während die Profilstäbe 7 die Stellflächen 13 bilden, die auf die Auflagerflächen 12 der Wangen-Profilstäbe 10 aufgesetzt werden. Um dieses Aufsetzen exakt auszurichten, sind die Wangen 8 wiederum mit einer Platte 9 und einer daran angeformten Zentrierschräge 11 versehen. Deren Arbeit wird durch die unterseitig angebrachte Zentrierplatte 14 erleichtert. Zur weiteren lagegenauen Korrektur sind die Aufnahmen 6 für den Tragarm 3 des Kransystems wiederum außenseitig abgeschrägt, wodurch sie die bereits beschriebenen Zentrierschrägen 15 bilden.

Claims (12)

  1. Stapelbare Tragvorrichtung für schwere Lasten, die von einem Kransystem gehandhabt werden, mit mindestens einem im wesentlichen horizontal verlaufenden Tragmittel (7, 17) für die Lasten (1) und mindestens zwei gegenüberliegend seitlich daran angebrachten, im wesentlichen vertikal verlaufenden Wangen (8), wobei die Wangen (8) oberseitig Auflagerflächen (12) und unterseitig damit korrespondierende Stellflächen (13) aufweisen, um die Stapelbarkeit der Tragvorrichtung (4) zu gewährleisten, und wobei die Wangen (8) außenseitig mit Aufnahmen (6) für Tragarme (3) des Kransystems (2) versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen (8) zumindest oberseitig Zentrierschrägen (11, 15) aufweisen, um ein exaktes Aufeinanderstapeln zu gewährleisten.
  2. Stapelbare Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierschrägen (11, 15) derart orientiert sind, dass sie eine exakte Ausrichtung der Tragvorrichtung (4) sowohl in als auch quer zur Längsrichtung des horizontal verlaufenden Trägers (7) gewährleisten.
  3. Stapelbare Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen (8) oberseitig und unterseitig miteinander korrespondierende Zentrierschrägen (11, 14) aufweisen.
  4. Stapelbare Tragvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentrierschrägen (11, 14, 15) im Mittel um 20 bis 45 Winkelgrade gegen die Vertikale nach außen geneigt sind.
  5. Stapelbare Tragvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen (8) in ihrer horizontalen Projektionsfläche Ausnehmungen für die Tragarme (3) des Kransystems (2) aufweisen.
  6. Stapelbare Tragvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen (8) jeweils zwei Aufnahmen (6) für jeden Tragarm (3) des Kransystems (2) aufweisen.
  7. Stapelbare Tragvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Stapeljoch (4) ist, bei dem das horizontal verlaufende Tragmittel aus mindestens einem Träger (7) gebildet ist, an dessen Stirnseiten die Wangen (8), eine U-Form bildend, angebracht sind.
  8. Stapelbare Tragvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Wangen (8) im wesentlichen durch zwei vertikal verlaufende Profilstäbe (10) mit oberseitig angebrachten, zum Zwischenraum zwischen den Profilstäben (10) orientierten Aufnahmen (6) für einen Tragarm (3) des Kransystems (2) gebildet sind, wobei an der Oberseite der Profilstäbe (10) eine die Profilstäbe (10) verbindende Platte (9) mit einer eine Zentrierschräge (11) bildenden Abbiegung angebracht ist.
  9. Stapelbare Tragvorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Palette, Kassette (17) oder Behälter mit seitlich angebrachten Wangen (8) zur Aufnahme der Tragarme (3) des Kransystems (2) ausgebildet ist.
  10. System zum Lagern und Transportieren von schweren Lasten, umfassend ein Kransystem (2, 3) und eine Mehrzahl von stapelbaren Tragvorrichtungen (4, 17) nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Boden-Zentrierelemente (16) zum Anbringen am Boden eines Lagerplatzes zur exakten Ausrichtung der jeweils untersten der stapelbaren Tragvorrichtungen (4, 17) vorhanden sind.
  11. System nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Kransystem (2, 3) mindestens eine Lasttraverse (2) umfasst, die an einen Kran anhängbar ist und mindestens ein Paar Tragarme (3) zum Aufnehmen mindestens einer stapelbaren Tragvorrichtung (4, 17) aufweist.
  12. System nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragarme (3) eine Länge besitzen, die mindestens einer oder einem Mehrfachen der Höhe einer stapelbaren Tragvorrichtung (4, 17) entspricht.
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