DE202008013751U1 - Vorrichtung zum Ernten von Obst und Gemüse - Google Patents

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/24Devices for picking apples or like fruit
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    • A01D46/247Manually operated fruit-picking tools

Abstract

Vorrichtung (10) zum Ernten von Obst, Gemüse und dergleichen mit Abtrennmitteln (20) zum Abtrennen der Frucht von der Pflanze sowie mit Greifmitteln (30) zum Greifen der Frucht, eines Teils der Frucht oder eines Stieles (100), an dem sich die Frucht befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifmittel (30) wenigstens einen Greifer (32) und wenigstens ein in zwei Richtungen rotierbares Element (40) aufweisen sowie wenigstens ein erstes Kabel (51) und wenigstens ein zweites Kabel (52) aufweisen, die an dem rotierbaren Element (40) derart angeordnet sind, dass eine Drehbewegung des rotierbaren Elementes (40) in einer ersten Richtung zu einer auf das erste Kabel (51) wirkenden Zugkraft führt und eine Drehbewegung des rotierbaren Elementes (40) in einer zweiten Richtung zu einer auf das zweite Kabel (52) wirkenden Zugkraft führt, wobei eines der Kabel (51) an einer Position des Greifers (32) derart angeordnet ist, dass die Zugbeanspruchung des Kabels (51) einer Schließbewegung des Greifers...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ernten von Obst, Gemüse und dergleichen.
  • Es ist bekannt, Obst, Gemüse und dergleichen, beispielsweise Tomaten und Gurken dadurch zu ernten, dass die Frucht manuell abgepflückt und vor Ort in einer Kiste oder einem Korb gesammelt wird. Die gesammelten Früchte werden sodann zu einer Umpackstation verbracht, wo sie aus den Sammelgefäßen entnommen, nach Gewicht sortiert und dann in Gewichtsklassen für den Weitertransport wieder verpackt werden.
  • Ebenfalls ist es bekannt, handgehaltene Vorrichtungen zum Ernten von Obst, Gemüse und dergleichen bereitzustellen, die Greifmittel zum Greifen der Vorrichtung sowie Abtrennmittel zum Abtrennen der Frucht von der Pflanze aufweisen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art dahingehend weiterzubilden, dass diese über einen beson ders einfachen und effizienten Greifmechanismus zum Greifen der Frucht, eines Teils der Frucht oder eines Stieles oder dergleichen aufweist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Danach ist vorgesehen, dass die Greifmittel wenigstens einen Greifer und wenigstens ein in zwei Richtungen rotierbares Element sowie wenigstens ein erstes Kabel und wenigstens ein zweites Kabel aufweisen, die an dem rotierbaren Element derart angeordnet ist, dass eine Drehbewegung des rotierbaren Elementes in einer ersten Richtung zu einer auf das erste Kabel wirkenden Zugkraft führt und eine Drehbewegung des rotierbaren Elementes in einer zweiten Richtung zu einer auf das zweite Kabel wirkenden Zugkraft führt, wobei eines der Kabel an einer Position des Greifers derart angeordnet ist, dass die Zugbeanspruchung des Kabels zum einer Schließbewegung des Greifers führt und wobei das andere der Kabel an einer Position des Greifers derart angeordnet ist, dass die Zugbeanspruchung des Kabels zu einer Öffnungsbewegung des Greifers führt.
  • Je nach Drehbewegung des rotierbaren Elementes wird somit entweder auf das oder die ersten Kabel oder auf das oder die zweiten Kabel eine Zugkraft ausgeübt, was zur Folge hat, dass die Greifmittel geöffnet oder geschlossen werden, wie dies erforderlich ist, um eine Frucht, einen Teil einer Frucht oder einen Stiel oder dergleichen zu greifen.
  • Die Greifmittel können eine bewegbaren und einen nicht bewegbaren oder vorzugsweise zwei bewegbare Greifer umfassen.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Greifmittel wenigstens zwei bewegbare Greifer aufweisen, zu denen jeweils wenigstens ein erstes Kabel und wenigstens ein zweites Kabel führt.
  • Der oder die Greifer können eine Innenseite und eine Außenseite aufweisen, wobei das oder die ersten Kabel an oder im Bereich der Innenseite des oder der Greifer angeordnet sein können.
  • Des weiteren kann vorgesehen sein, dass das oder die zweiten Kabel an oder im Bereich der Außenseite des oder der Greifer angeordnet sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass wenigstens eine Kabelführung vorgesehen ist, mittels derer das erste Kabel und/oder das zweite Kabel zwischen dem rotierbaren Element und der Fixierungsstelle an dem oder den Greifern wenigstens abschnittsweise geführt wird.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das wenigstens eine erste Kabel und das wenigstens eine zweite Kabel an Positionen des rotierbaren Elementes angeordnet sind, die wenigstens um einen Winkel von 90°, vorzugsweise wenigstens 135° und besonders bevorzugt um einen Winkel 180° im Umfangsrichtung, das heißt diametral gegenüberliegend am rotierbaren Elementes versetzt angeordnet sind.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das rotierbare Element durch einen Motor, insbesondere durch einen Elektromotor angetrieben ist.
  • Das Abtrennmittel kann beispielsweise als schwenkbares, rotierbares oder auch gradlinig verfahrbares Messer oder sonstiges Schneide- oder Abtrennwerkzeug ausgeführt sein.
  • Grundsätzlich ist es denkbar, auch die Abtrennmittel in der gleichen Weise zu betätigen, wie den oder die Greifer, das heißt ebenfalls mittels der oben genannten Kabelanordnung.
  • Die Abtrennmittel können durch einen Motor, insbesondere durch einen Elektromotor angetrieben sein. Dabei kann es sich um denselben Motor handeln, durch den auch der oder die Greifer bewegt werden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der oder die Greifer schwenkbar angeordnet sind.
  • Es kann eine Kabelführung vorgesehen sein, durch die das wenigstens eine erste Kabel sowie das wenigstens eine zweite Kabel wenigstens abschnittsweise gemeinsam geführt sind.
  • In besonders bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung handelt es sich bei der Vorrichtung um eine handgehaltene Vorrichtung, die vom Benutzer getragen werden kann und mittels derer er den genannten Erntevorgang durchführen kann.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1: eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zum Ernten von Obst, Gemüse oder dergleichen gemäß der Erfindung,
  • 2: eine Detaildarstellung der Greifmittel der Vorrichtung zum Ernten von Obst, Gemüse und der gleichen gemäß 1,
  • 3: unterschiedliche perspektivische und Detaildarstellungen der Vorrichtung gemäß Anspruch 1 und
  • 4: eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung gemäß 1 ohne seitliche Abdeckung.
  • Anspruch 1 zeigt in perspektivischer Darstellung die Vorrichtung zum Ernten von Obst, Gemüse und dergleichen.
  • Diese weist einen Griff 100 auf, an dessen oberen Endabschnitt sich ein Korpus anschließt, an dem die Abtrennmittel 20 sowie die Greifmittel 30 angeordnet sind. Auf einem plattenförmigen Abschnitt 120 ist ein rotierbares Element 40 angeordnet. Dieses rotiert um eine senkrecht auf der Platte 120 stehende Achse und ist derart ausgeführt, dass es in der Draufsicht auf die Vorrichtung im Uhrzeigersinn sowie im Gegenuhrzeigersinn eine Rotationsbewegung ausführen kann.
  • Mit dem Bezugszeichen 20 sind Abtrennmittel dargestellt, die in dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel als Messer ausgeführt sind, das linear verfahrbar ist, und das zum Abtrennen des Stieles 100 dient, der sich in dem hier genannten Ausführungsbeispiel zwischen den Endbereichen der beiden verschwenkbaren Greifer 32 der Greifmittel 30 befindet.
  • Wie dies aus 1 hervorgeht, befindet sich im Endbereich der Platte 120 ein erster Greifer 32 und gegenüberliegend und spiegelverkehrt ein zweiter Greifer 32, die dort schwenkbar angeordnet sind und die geöffnet werden können, um einen Stiel 100 zwischen den Endbereichen der Greifer 32 aufzunehmen und die geschlossen werden können, um den Stiel 100 zu fixieren, damit er von der Pflanze abgetrennt bzw. durchtrennt werden kann.
  • Mit dem Bezugszeichen 60 ist ein Elektromotor bzw. dessen Gehäuse gekennzeichnet, der zum drehbaren Antrieb des rotierbaren Elementes 40 sowie auch zum Antrieb des Messers 20 bzw. der Abtrennmittel 20 dient.
  • Die Funktion der Greifmittel 30 ist im einzelnen in 2 verdeutlicht.
  • An dem rotierbaren Element 40 sind an der Position 41 zwei Kabel 51 fixiert, die von dem Punkt 41 durch den kanalförmigen Bereich 60 zwischen den Walzen 62 hindurch zu Befestigungspositionen auf der Innenseite der Greifer 32 führen.
  • Der Begriff „Kabel” ist weit auszulegen und umfasst beliebige Mittel wie etwa auch ein Gestänge, das zur Betätigung der Greifer geeignet ist.
  • Auf der gegenüberliegenden Seite, das heißt zu der Position 41 diametral gegenüberliegend befindet sich die Befestigungsposition 42 für zwei Kabel 52, die ausgehend von dem rotierbaren Element 40 ebenfalls durch den kanalförmigen Bereich 60 zwischen den beiden Walzen 62 zu dem Außenbereich der beiden Greifelemente 32 führen, wie dies in 2 dargestellt ist.
  • Die Walzen 62 sind wie auch das rotierbare Element 40 um eine Achse rotierbar, die senkrecht zu der Platte 120 verläuft. Die Walzen 62 dienen einerseits zur Kabelführung und andererseits zur Erleichterung der Kabelbewegung.
  • Mit den Bezugszeichen 70 sind Kabelführungen vorgesehen, durch die Gewährleistet ist, dass die Kabel 52 zu der auf der Außenseite der Greifer 32 befindlichen Befestigungsposition geführt werden.
  • Sollen die Greifmittel 30 betätigt werden, das heißt sollen die Greifer 32 zusammengeführt werden, ist es erforderlich, auf die beiden Kabel 51 eine Zugkraft auszuüben. In dem hier dargestellten Ausführungsbeispiel wird dazu das rotierbare Element 40 eine Teilkreisbewegung im Uhrzeigersinn vornehmen, die dazu führt, dass die Kabel 51 mit einer Zugbeanspruchung beaufschlagt werden und die Greifer 32 zusammengeführt werden. In dieser Position fixieren sie auf diese Weise mit ihren Endbereichen, die teilkreisförmige Ausnehmungen aufweisen, den Stiel 100, der zu durchtrennen ist. Ist ein Abtrennen des Stieles 100 von der Pflanze erfolgt, wird das rotierbare Element 40 in der Gegenrichtung, das heißt im Gegenuhrzeigersinn bewegt, was dazu führt, dass sich die Zugbelastung auf die Kabel 51 verringert bzw. nicht mehr vorliegt und statt dessen ab seinem bestimmten Drehwinkel eine Zugbelastung auf die Kabel 52 vorliegt, die dazu führt, dass die Greifer 32 nach außen im Sinne einer Öffnungsbewegung der Greifmittel 30 bewegt werden.
  • Für diese Hin- und Herbewegung des rotierbaren Elementes 40 kann ein und derselbe Elektromotor verwendet werden, der durch einen Auslösemechanismus betätigt wird, der durch den Nutzer zu betätigen ist, sobald sich der Stiel 100 oder ein sonstiges Element der Pflanze im Bereich der Greifmittel 30 befindet.
  • 3 zeigt verschiedene Detaildarstellungen sowie perspektivische Darstellungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung 10. So geht aus 3a eine Seitenansicht mit Detail B hervor, aus der sich die Anordnung des Messers 20 ergibt. Das Messer 20 ist im hier dargestellten Beispielsfall linear verfahrbar und erstreckt sich parallel zu der Platte 120. Aus 3b ergibt sich eine Ansicht der Anordnung von schräg hinten, aus der Ansicht 3c eine Ansicht von schräg unten und die Ansicht 3d zeigt in einer Draufsicht sowie in einer Detailansicht die Abtrennmittel 20 sowie die Greifmittel 30. In 3d sind mit dem Bezugszeichen 80 die beiden Befestigungspositionen für die Kabel 52 angedeutet, an denen die Kabelenden der Kabel 52 festgelegt werden. Mit dem Bezugszeichen 70 sind nochmals die Kabelführungen im innenseitigen Bereich der Greifer 32 gekennzeichnet.
  • Die Vorrichtung 10 weist in ihrem seitlichen Bereich aus 1 ersichtliche Anzeigemittel 120 auf, die Anzeigen, welcher Gewichts- und/oder Größenklasse die abgetrennte Frucht zuzuordnen ist.
  • 4 zeigt die Anordnung gemäß 1 ohne die seitliche Wandabdeckung.

Claims (14)

  1. Vorrichtung (10) zum Ernten von Obst, Gemüse und dergleichen mit Abtrennmitteln (20) zum Abtrennen der Frucht von der Pflanze sowie mit Greifmitteln (30) zum Greifen der Frucht, eines Teils der Frucht oder eines Stieles (100), an dem sich die Frucht befindet, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifmittel (30) wenigstens einen Greifer (32) und wenigstens ein in zwei Richtungen rotierbares Element (40) aufweisen sowie wenigstens ein erstes Kabel (51) und wenigstens ein zweites Kabel (52) aufweisen, die an dem rotierbaren Element (40) derart angeordnet sind, dass eine Drehbewegung des rotierbaren Elementes (40) in einer ersten Richtung zu einer auf das erste Kabel (51) wirkenden Zugkraft führt und eine Drehbewegung des rotierbaren Elementes (40) in einer zweiten Richtung zu einer auf das zweite Kabel (52) wirkenden Zugkraft führt, wobei eines der Kabel (51) an einer Position des Greifers (32) derart angeordnet ist, dass die Zugbeanspruchung des Kabels (51) einer Schließbewegung des Greifers (32) führt und wobei das andere der Kabel (52) an einer Position des Greifers (32) derart angeordnet ist, dass die Zugbeanspruchung des Kabels (52) zu einer Öffnungsbewegung des Greifers (32) führt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifmittel (30) eine bewegbaren und einen nicht bewegbaren oder zwei bewegbare Greifer (32) umfaßt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Greifmittel (30) wenigstens zwei bewegbare Greifer (32) aufweisen, zu denen jeweils wenigstens ein erstes Kabel (51) und wenigstens ein zweites Kabel (52) führt.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Greifer (32) eine Innenseite und eine Außenseite aufweisen und dass das oder die ersten Kabel (51) an oder im Bereich der Innenseite des oder der Greifer (32) angeordnet sind.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Greifer (32) eine Innenseite und eine Außenseite aufweisen und dass das oder die zweiten Kabel (52) an oder im Bereich der Außenseite des oder der Greifer (32) angeordnet sind.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Kabelführung (70) vorgesehen ist, mittels derer das erste Kabel (51) und/oder das zweite Kabel (52) zwischen dem rotierbaren Element (40) und dem oder den Greifern (32) wenigstens abschnittsweise geführt werden.
  7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das wenigstens eine erste Kabel (51) und das wenigstens eine zweite Kabel (52) an Positionen des rotierbaren Elementes (40) angeordnet sind, die wenigstens um einen Winkel von 90°, vorzugsweise wenigstens 135° und besonders bevorzugt um einen Winkel 180° in Umfangsrichtung des rotierbaren Elementes (40) beabstandet sind.
  8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das rotierbare Element (40) durch einen Motor, insbesondere durch einen Elektromotor angetrieben ist.
  9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtrennmittel (20) als schwenkbares, rotierbares oder gradlinig verfahrbares Messer ausgeführt sind.
  10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtrennmittel (20) durch einen Motor, insbesondere durch einen Elektromotor angetrieben sind.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei dem Motor zum Antrieb des rotierbaren Elementes (40) und bei dem Motor zum Antrieb der Abtrennmittel (20) um ein und denselben Motor handelt.
  12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Greifer (32) schwenkbar angeordnet sind.
  13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Kabelführung (60) vorgesehen ist, durch die das wenigstens eine erste Kabel (51) sowie das wenigstens eine zweite Kabel (52) wenigstens abschnittsweise gemeinsam geführt sind.
  14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass es sich um eine handgehaltene Vorrichtung handelt.
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