DE20120249U1 - Chirurgisches Instrument - Google Patents
Chirurgisches InstrumentInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein chirurgisches Instrument mit einem Schaft, mit einem ersten, am distalen Ende des Schafts angeordneten, ein bewegliches Werkzeugelement umfassenden Werkzeug, mit einem in Längsrichtung des Schafts bewegbar gelagerten Betätigungselement, das ein erstes Kraftübertragungsglied zum Bewegen des ersten Werkzeugelements von einer ersten Werkzeugelementstellung in eine zweite Werkzeugelementstellung umfaßt, und mit einem zweiten Kraftübertragungsglied zum Rückbewegen des Werkzeugelements von der zweiten Werkzeugelementstellung in die erste Werkzeugelementstellung.
Aus der DE 201 12 477 ist ein Instrument der eingangs beschriebenen Art bekannt, das zwei Kraftübertragungsglieder aufweist zum Bewegen eines ersten, schwenkbar am distalen Ende des Instruments gelagerten Werkzeugelements. Beide Kraftübertragungsglieder sind gegenläufig in Längsrichtung des Schafts bewegbar und so mit dem ersten Werkzeugelement gekoppelt, das jeweils nur Schubkräfte von den Kraftübertragungsgliedern auf das Werkzeugelement übertragen werden. Derartige Instrumente werden beispielsweise in der Arthroskopie zum Schneiden, Fassen oder Stanzen von Menisken oder Weichgewebe eingesetzt.
Es hat sich herausgestellt, daß es aufgrund der beiden gegenläufig bewegbaren Kraftübertragungsgliedern zu erhöhten Reibungsverlusten innerhalb des Schaftes kommen kann. Ferner sind maximal Übertrag-
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bare Kräfte verringert, da nicht der gesamte Querschnitt des Schaftes zur Ausbildung eines Kraftübertragungsglieds ausgenutzt werden kann, sondern jeweils nur ein Teil desselben.
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein chirurgisches Instrument der eingangs beschriebenen Art so zu verbessern, daß große Kräfte zum Bewegen des Werkzeugelements bei geringer Reibung übertragen werden können.
Diese Aufgabe wird bei einem chirurgisches Instrument der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Betätigungselement das zweite Kraftübertragungsglied umfaßt und daß das Betätigungselement als Schub- und Zugglied ausgebildet ist.
Für die zwei bewegbaren Kraftübertragungsglieder ist nur noch ein einziges Schub- und Zugglied vorgesehen, das den gesamten Schaftquerschnitt ausfüllen kann. Reibung zwischen mehreren Kraftübertragungsgliedern kann auf diese Weise überhaupt nicht auftreten. Durch das Vorsehen von zwei separaten Kraftübertragungsgliedern am Schub- und Zugglied können diese individuell an jeweils vorhandene Erfordernisse angepaßt werden, beispielsweise bei einer räumlichen Beschränkung oder im Hinblick auf unterschiedlich große zu übertragende Kräfte.
Vorzugsweise umfaßt das erste Kraftübertragungsglied ein Schubglied zum Übertragen einer Schubkraft auf das erste Werkzeugelement. Unabhängig von der Anordnung und Ausgestaltung des zweiten Kraft-
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Übertragungsglieds können somit gezielt Schubkräfte auf das erste Werkzeugelement übertragen werden.
Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das zweite Kraftübertragungsglied ein Zugglied zum Übertragen einer Zugkraft auf das erste Werkzeugelement umfaßt. Das zweite Kraftübertragungsglied kann gezielt zur Übertragung einer Zugkraft ausgestaltet werden, ohne besonderen Anforderungen an die Übertragung von Schubkräften gerecht werden zu müssen.
Grundsätzlich könnten die beiden Kraftübertragungsglieder an einer beliebigen Stelle des Betätigungselements angeordnet sein. Vorzugsweise ist mindestens eines der beiden Kraftübertragungsglieder an einem distalen Ende des Betätigungselements angeordnet. Dadurch läßt sich das Instrument besonders einfach zerlegen und reinigen. Femer wird die Stabilität des Instruments erhöht, da das Betätigungselement im wesentlichen die gesamte Länge des Schafts durchsetzen kann.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn mindestens eines der beiden Kraftübertragungsglieder in Längsrichtung des Schafts bewegbar ist. Weitere bewegliche Teile zur Übertragung von Kräften mittels der Kraftübertragungsglieder sind bei einer derartigen Ausgestaltung nicht erforderlich. Eine Bewegung eines der Kraftübertragungsglieder in Längsrichtung des Schafts wird direkt in eine Bewegung des ersten Werkzeugelements umgesetzt.
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Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann eine erste Steuerkurve zur Transformation einer Bewegung des ersten Kraftübertragungsglieds in eine Bewegung des ersten Werkzeugelements von der ersten Werkzeugelementstellung in die zweite Werkzeugelementstellung vorgesehen sein. Über die Ausgestaltung der Steuerkurve lassen sich gezielt gewünschte Abhängigkeiten einer auf das erste Werkzeugelement wirkenden Kraft je nach Stellung des Betätigungselements relativ zum Schaft einstellen. Beispielsweise lassen sich auf diese Weise zunehmende oder abnehmende Schließ- und oder Öffnungskräfte beim Öffnen und/oder Schließen von Zangen, Scheren oder ähnlichen Instrumenten einstellen.
Günstigerweise umfaßt die erste Steuerkurve zwei aneinander entlanggleitende Steuerflächen und ist die eine der beiden Steuerflächen dem ersten Kraftübertragungsglied und die andere dem ersten Werkzeugelement zugeordnet. Dadurch lassen sich gezielt Kräfte in Abhängigkeit der Stellung des Betätigungselements und/oder des ersten Werkzeugelements übertragen.
Vorzugsweise liegen die Steuerflächen während der Bewegung des ersten Werkzeugelements von der ersten Werkzeugelementstellung in die zweite Werkzeugelementstellung aneinander an. Das heißt, daß sie bei einer Rückbewegung nicht zwingend aneinander anliegen müssen. Dadurch können die Steuerflächen ganz speziell für eine Bewegungsrichtung in gewünschter Weise ausgestaltet werden. Insbesondere dann, wenn das erste Kraftübertragungsglied als reines Schubglied ausgebildet ist, werden keine Zugkräfte über die Steuerflächen über-
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tragen. Entsprechendes gilt für ein reines Zugglied für die Übertragung von Zugkräften.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die erste Steuerkurve derart geformt ist, daß ein von dem ersten, mit einer konstanten Kraft beaufschlagten Kraftübertragungsglied auf das erste Werkzeugelement übertragenes Drehmoment während der Bewegung von der ersten Werkzeugelementstellung in die zweite Werkzeugelementstellung zunimmt. Auf diese Weise kann, bei einem beispielsweise als Zange oder Schere ausgebildeten Instrument, die Schließkraft anders als bei herkömmlichen Scheren vergrößert werden, je weiter das Instrument geschlossen ist.
Besonders einfach herzustellen und besonders große Kräfte können übertragen werden, wenn das erste Kraftübertragungsglied mindestens eine an einem distalen Ende des Betätigungselements angeordnete Stirnfläche umfaßt.
Ein besonders einfacher Aufbau des Instruments ergibt sich dann, wenn die Stirnfläche eine der beiden Steuerflächen der ersten Steuerkurve bildet.
Vorzugsweise ist eine zweite Steuerkurve zur Transformation einer Bewegung des zweiten Kraftübertragungsglieds in eine Bewegung des ersten Werkzeugelements von der zweiten Werkzeugelementstellung in die erste Werkzeugelementstellung vorgesehen. Auf diese Weise kann ein Kraftverlauf am ersten Werkzeugelement aufgrund einer Bewegung des Werkzeugelements unabhängig von einem Kraftverlauf aufgrund
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einer Bewegung des Werkzeugelements in die andere Richtung eingestellt werden. Beispielsweise können beim zunehmenden Schließen einer Schere die auf die beweglichen Teile wirkenden Kräfte zunehmen, beim Öffnen dagegen zu- oder abnehmen, je nach Wunsch des Anwenders.
Ein besonders einfacher Aufbau ergibt sich dann, wenn die zweite Steuerkurve zwei aneinander entlanggleitende Rückbewegungssteuerflächen umfaßt und wenn die eine der beiden Rückbewegungssteuerflächen dem zweiten Kraftübertragungsglied und die andere dem ersten Werkzeugelement zugeordnet ist. Damit lassen sich die jeweiligen Elemente optimal ausgestalten, beispielsweise auch aus unterschiedlichen Materialien herstellen.
Vorzugsweise liegen die Rückbewegungssteuerflächen während der Rückbewegung des ersten Werkzeugelements von der zweiten Werkzeugelementstellung in die ersten Werkzeugelementstellung aneinander an. Das bedeutet, daß sie während einer Bewegung des ersten Werkzeugelements von der ersten Werkzeugelementstellung in die zweite Werkzeugelementstellung nicht unbedingt aneinander anliegen müssen. Auf diese Weise wird ein Spiel zwischen den am ersten Werkzeugelement angreifenden ersten und zweiten Kraftübertragungsgliedern ermöglicht, was die Leichtgängigkeit des Instruments erhöht. Femer kann die Hin- von der Herbewegung des ersten Werkzeugelements vollständig getrennt werden.
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Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das zweite Kraftübertragungsglied durch ein erstes Koppelelement gebildet wird, daß das erste Koppelelement mit einem zweiten Koppelelement in Wirkverbindung steht, daß eines der beiden Koppelelemente am distalen Ende des Betätigungselements und daß das andere der beiden Koppelelemente am ersten Werkzeugelement angeordnet ist. Aufgrund einer derartigen Ausgestaltung lassen sich beispielsweise auf einfache Art Zugkräfte über das zweite, am Betätigungselement angeordnete Kraftübertragungsglied auf das erste Werkzeugelement übertragen.
Prinzipiell können die Koppelelemente beliebig ausgestaltet sein. Allerdings ist es vorteilhaft, wenn das erste Koppelelement mindestens einen quer zur Längsrichtung des Schafts abstehenden Vorsprung und das zweite Koppelelement eine Ausnehmung umfaßt, in die das erste Koppelelement eintaucht. Insbesondere eine Ausnehmung läßt sich auf einfache Weise herstellen. Auch ein Vorsprung kann auf günstige Weise angeordnet werden. Prinzipiell ist es denkbar, den Vorsprung am Betätigungselement und die Ausnehmung am ersten Werkzeugelement vorzusehen. Eine umgekehrte Anordnung ist ebenfalls möglich.
Besonders günstig ist eine Ausgestaltung, gemäß der der mindestens ein Vorsprung durch einen im wesentlichen zylinderförmigen Lagerzapfen gebildet wird und die Ausnehmung eine Schlitzführung umfaßt. Diese Ausgestaltung ist besonders einfach in der Herstellung. Ferner läßt sich mit der Schlitzführung auf einfache Weise eine Steuerkurve
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mit einer gewünschten Kraftabhängigkeit in Folge einer Bewegung des Betätigungsglieds vorsehen.
Grundsätzlich kann eine Breite der Ausnehmung größer sein als eine Abmessung des Vorsprungs, denn nur ein Teil der Ausnehmung, an der der Vorsprung anliegt, wird zur Übertragung einer Kraft vom Betätigungsglied auf das erste Werkzeugelement benötigt. Allerdings ergibt sich eine besonders gute Führung und Erhöhung einer Stabilität des Instruments dann, wenn die Ausnehmung eine Breite aufweist, die im wesentlichen den Abmessungen des in die Ausnehmung eintauchenden Vorsprungs entspricht. Dadurch wird der Vorsprung von zwei Seiten in der Ausnehmung geführt.
Günstig ist es, wenn die eine Rückbewegungssteuerfläche eine Teilfläche des ersten Koppelelements umfaßt und wenn die andere Rückbewegungssteuerfläche eine Teilfläche des zweiten Koppelelements umfaßt. Auf diese Weise wird der Fertigungsaufwand verringert, da jeweils nur ein Teil der beiden Koppelelemente optimal aufeinander abgestimmt werden muß.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung kann vorgesehen sein, daß das erste Werkzeugelement schwenkbar gelagert ist. Durch diese besondere Form der Lagerung lassen sich insbesondere Scheren, Zangen und ähnliche Instrumente auf einfache Weise herstellen.
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Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Figur 1:
eine teilweise durchbrochene Gesamtansicht eines endoskopischen Faßinstruments;
Figur 2:
eine teilweise Längsschnittansicht des distalen Ende des Instruments;
Figur 3: eine Ansicht ähnlich Figur 2 des Instruments, jedoch
mit geöffnetem Maul; und
Figur 4:
eine Ansicht in Richtung des Pfeils A in Figur 2.
In Figur 1 ist eine insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 versehene chirurgische Faßzange dargestellt, die beispielsweise in der Arthroskopie Anwendung findet. Je nach Ausgestaltung von Arbeitsenden des Instruments kann dieses zum Schneiden, Fassen oder Stanzen von Menisken und Weichgewebe dienen.
Die Faßzange 10 umfaßt einen rohrförmigen Schaft 12, der von einem in Längsrichtung des Schafts 12 verschieblich gelagerten Schub- und Zugglied 14 durchsetzt wird, welches mehrere Biegeabschnitte 16 aufweist, deren Querschnitt im Vergleich zu die Biegeabschnitte 16 trennende, an einer Innenwand 13 des Schafts 12 entlanggleitenden Führungskörpern 18 verringert ist.
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Das proximale Ende des Schafts 12 ist mittels einer Madenschraube 20 an einem Haltegriff 22 fixiert, der eine Fingeröffnung 24 an seinem proximalen Ende aufweist. Über einen verschwenkbar am Haltegriff 22 gelagerten Schwenkgriff 26, der ebenfalls eine Fingeröffnung 25 aufweist, ist das proximale Ende 28 des Schub- und Zugglieds 14 beweglich relativ zum Schwenkgriff 26 an diesem gehalten und geführt. Aufgrund eines Verschwenkens des Schwenkgriffs 26 relativ zum Haltegriff 22 ergibt sich eine Bewegung des Schub- und Zugglieds 14 in Längsrichtung des Schafts 12.
Der Schaft 12 ist an seinem distalen Schaftende 30 mit einem als feststehendes Werkzeugelement ausgebildeten U-förmigen Bügel 32 versehen, der eine langgestreckte Durchbrechung 34 quer zur Längsachse des Schafts 12 bildet. Im Bereich dieser Durchbrechung 34 ist quer zur Längsrichtung ein Lagerbolzen 40 zwischen zwei langgestreckten Schenkeln 36 und 37 des Bügels 32 gehalten. Ein distales Ende der Faßzange bildet ein Quersteg 38 des Bügels 32, der in distaler Richtung abstehende freie Enden der Schenkel 36 und 37 verbindet. Am Lagerbolzen 40 ist schwenkbar zwischen den beiden Schenkeln 36 und 37 ein Faßelement 42 schwenkbar gelagert. Es weist eine im wesentlichen langgestreckte Form auf, die an ihrer einen Längsseite mit Zähnen 44 versehen ist.
Das Schub- und Zugglied 14 weist an seinem distalen Ende 46 zwei langgestreckte quaderförmige Schiebekörper 48 und 49 auf, die jeweils eine relativ zur Längsachse des Schafts 12 geneigte Stirnfläche 50 beziehungsweise 51 aufweisen. Ein Neigungswinkel zwischen den Stirn-
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flächen 50 beziehungsweise 51 und der Längsachse des Schafts beträgt etwa 45°. Zwischen den beiden Schiebekörpern 48 und 49 ist ein in distaler Richtung abstehender Lagervorsprung 52 angeordnet, der im Bereich seines distalen Endes beidseitig jeweils einen quer zur Längsrichtung des Schafts abstehenden Zapfen 54 und 55 aufweist. Die Zapfen 54 und 55 tauchen jeweils in eine nahezu halbkreisförmige Führung 56 beziehungsweise 57 ein, die das Werkzeugelement quer zur Längsrichtung des Schafts durchbrechen.
Diese Ausgestaltung ist möglich, da das Faßelement 42 eine einseitig, bezogen auf den Lagerbolzen 40 in radialer und proximaler Richtung geöffnete Nut 58 aufweist, in die der Lagervorsprung 52 eintauchen kann. Das proximale Ende des Faßelements 42 ist in etwa unter einem Winkel von 45° relativ zur Richtung seiner größten Längserstreckung geneigt. Aufgrund der Ausbildung der Nut 58 entstehen somit zwei Schubflächen 60 beziehungsweise 61 als Stirnfläche des Faßelements 42 benachbart der Nut 58.
Die Führungen 56 und 57 weisen jeweils zwei im wesentlichen gegenüberliegende Seitenflächen 62 und 63 beziehungsweise 64 und 65 auf, wobei der Radius der Seitenflächen 62 und 64 größer ist als der der Seitenflächen 63 und 65. Die Seitenflächen 62, 63, 64 und 65 sind in gleiche Richtung weisend konvex gekrümmt und weisen in etwa in radialer Richtung vom Lagerbolzen 40 aus betrachtet weg.
Das Öffnen und Schließen der Faßzange 10 wird anhand der Figuren und 3 nachfolgend erläutert. In Figur 2 ist die Faßzange 10 in einem
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geschlossenen Zustand dargestellt. Das Faßelement 42 ist so verschwenkt, daß es sich im wesentlichen parallel zur Längsrichtung des Schafts 12 in distaler Richtung weisend erstreckt. Es nimmt eine erste Werkzeugelementstellung ein. Die Stirnflächen 50 und 51 der Schiebekörper 48 und 49 liegen nahezu vollständig an den Schubflächen 60 und 61 des Faßelements 42 an. Die Zapfen 54 und 55 berühren die Seitenflächen 62 und 64 jeweils in einem Punkt, die Seitenfläche 63 und 65 dagegen praktisch nicht.
Aufgrund einer Verschwenkung des Schwenkgriffs 26 in distaler Richtung wird das Schub- und Zugglied 14 in proximaler Richtung verschoben, was zur Folge hat, daß die Zapfen 54 und 55 an den Seitenflächen 62 und 64 der Führungen 56 und 57 entlanggleiten, bis die Zapfen 54 und 55 im Bereich eines Schnittes der Seitenflächen 62 und 63 beziehungsweise 64 und 65 anschlagen. Dies ist in Figur 3 als zweite Werkzeugelementstellung des Faßelements 42 dargestellt. Die Faßzange 10 befindet sich nun in ihrem geöffneten Zustand.
Zum Schließen der Faßzange 10 wird der Schwenkgriff 26 in proximaler Richtung verschwenkt, wodurch das Schub- und Zugglied 14 in distaler Richtung verschoben wird. Aufgrund eines stets vorhandenen kleinen Spiels liegen nur die Stirnflächen 50 und 51 an den Schubflächen 60 und 61 des Faßelements 42 an, die Zapfen 54 und 55 dagegen nicht mehr an den Seitenflächen 62 und 64 der Führungen 56 beziehungsweise 57. Das Schließen der Faßzange 10 wird somit allein durch eine Übertragung einer Schubkraft von den Schiebekörpern 48 und 49 auf die Schubflächen 60 und 61 des Faßelements 42 bewirkt.
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Umgekehrt wird aufgrund des kleinen Spiels eine Öffnungsbewegung nur aufgrund der an den Seitenflächen 62 und 64 anliegenden Zapfen 54 und 55 bewirkt. Es sind demnach zwei voneinander getrennte Steuerkurven ausgebildet. Die eine wird durch die aneinander entlanggleitenden Stirnflächen 50 und Schubflächen 60 beziehungsweise 51 und 61 gebildet, die andere Steuerkurve durch einen Teil der Oberfläche der Zapfen 54 und 55 und der Seitenflächen 62 und 64.
Aufgrund dieser Ausgestaltung eines Öffnungsmechanismus der Faßzange 10 können insbesondere große Schubkräfte zum Schließen der Faßzange 10 übertragen werden, wohingegen nur kleine Kräfte zum Öffnen derselben erforderlich sind. Daher können insbesondere die Zapfen 54 und 55 minimal dimensioniert werden, da zum Öffnen kleinere Kräfte erforderlich sind als zum Schließen des Faßelements 42.
Claims (20)
1. Chirurgisches Instrument mit einem Schaft, mit einem ersten, am distalen Ende des Schafts angeordneten, ein bewegliches Werkzeugelement umfassenden Werkzeug, mit einem in Längsrichtung des Schafts bewegbar gelagerten Betätigungselement, das ein erstes Kraftübertragungsglied zum Bewegen des ersten Werkzeugelements von einer ersten Werkzeugelementstellung in eine zweite Werkzeugelementstellung umfaßt, und mit einem zweiten Kraftübertragungsglied zum Rückbewegen des Werkzeugelements von der zweiten Werkzeugelementstellung in die erste Werkzeugelementstellung, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement das zweite Kraftübertragungsglied (54, 55) umfaßt und daß das Betätigungselement als Schub- und Zugglied (14) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kraftübertragungsglied ein Schubglied (48, 49) zum Übertragen einer Schubkraft auf das erste Werkzeugelement (42) umfaßt.
3. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Kraftübertragungsglied ein Zugglied (54, 55) zum Übertragen einer Zugkraft auf das erste Werkzeugelement (42) umfaßt.
4. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der beiden Kraftübertragungsglieder (48, 49; 54, 55) an einem distalen Ende (46) des Betätigungselements (14) angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der beiden Kraftübertragungsglieder (48, 49; 54, 55) in Längsrichtung des Schafts (12) bewegbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Steuerkurve (50, 60; 51, 61) zur Transformation einer Bewegung des ersten Kraftübertragungsglieds (48; 49) in eine Bewegung des ersten Werkzeugelements (42) von der ersten Werkzeugelementstellung in die zweite Werkzeugelementstellung vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuerkurve zwei aneinander entlanggleitende Steuerflächen (50, 60; 51, 61) umfaßt und daß die eine der beiden Steuerflächen (50; 51) dem ersten Kraftübertragungsglied (48; 49) und die andere (60; 61) dem ersten Werkzeugelement (42) zugeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerflächen (50, 60; 51, 61) während der Bewegung des ersten Werkzeugelements (42) von der ersten Werkzeugelementstellung in die zweite Werkzeugelementstellung aneinander anliegen.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Steuerkurve (50, 60; 51, 61) derart geformt ist, daß ein von dem ersten, mit einer konstanten Kraft beaufschlagten Kraftübertragungsglied (48; 49) auf das erste Werkzeugelement (42) übertragenes Drehmoment während der Bewegung von der ersten Werkzeugelementstellung in die zweite Werkzeugelementstellung zunimmt.
10. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Kraftübertragungsglied (48; 49) mindestens eine an einem distalen Ende (46) des Betätigungselements (14) angeordnete Stirnfläche (50; 51) umfaßt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche (50; 51) eine der beiden Steuerflächen der ersten Steuerkurve (50, 60; 51, 61) bildet.
12. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Steuerkurve (54, 62; 55, 64) zur Transformation einer Bewegung des zweiten Kraftübertragungsglieds (14) in eine Bewegung des ersten Werkzeugelements (42) von der zweiten Werkzeugelementstellung in die erste Werkzeugelementstellung vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Steuerkurve zwei aneinander entlanggleitende Rückbewegungssteuerflächen (54, 62; 55, 64) umfaßt und daß die eine der beiden Rückbewegungssteuerflächen (54; 55) dem zweiten Kraftübertragungsglied (54; 55) und die andere (62; 64) dem ersten Werkzeugelement (42) zugeordnet ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückbewegungssteuerflächen (54, 62; 55, 64) während der Rückbewegung des ersten Werkzeugelements (42) von der zweiten Werkzeugelementstellung in die erste Werkzeugelementstellung aneinander anliegen.
15. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Kraftübertragungsglied durch ein erstes Koppelelement (54; 55) gebildet wird, daß das erste Koppelelement (54; 55) mit einem zweiten Koppelelement (56; 57) in Wirkverbindung steht, daß eines der beiden Koppelelemente (54; 55) am distalen Ende (46) des Betätigungselements (14) und daß das andere der beiden Koppelelemente (56; 57) am ersten Werkzeugelement (42) angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Koppelelement mindestens einen quer zu Längsrichtung des Schafts (12) abstehenden Vorsprung (54; 55) und das zweite Koppelelement eine Ausnehmung (56; 57) umfaßt, in die das erste Koppelelement eintaucht.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der mindestens eine Vorsprung durch einen im wesentlichen zylinderförmigen Lagerzapfen (54; 55) gebildet wird und daß die Ausnehmung eine Schlitzführung (56; 57) umfaßt.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (56; 57) eine Breite aufweist, die im wesentlichen den Abmessungen des in die Ausnehmung (56; 57) eintauchenden Vorsprungs (54; 55) entspricht.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Rückbewegungssteuerfläche eine Teilfläche des ersten Koppelelements (54; 55) umfaßt und daß die andere Rückbewegungssteuerfläche eine Teilfläche (62; 64) des zweiten Koppelelements (56; 57) umfaßt.
20. Vorrichtung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Werkzeugelement (42) schwenkbar gelagert ist.
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-
2001
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| WO2007144172A1 (de) * | 2006-06-14 | 2007-12-21 | Paul Peschke Gmbh | Chirurgische greifzange |
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