DE201155C - - Google Patents

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DE201155C
DE201155C DENDAT201155D DE201155DA DE201155C DE 201155 C DE201155 C DE 201155C DE NDAT201155 D DENDAT201155 D DE NDAT201155D DE 201155D A DE201155D A DE 201155DA DE 201155 C DE201155 C DE 201155C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B19/00Engines characterised by precombustion chambers
    • F02B19/02Engines characterised by precombustion chambers the chamber being periodically isolated from its cylinder
    • F02B19/04Engines characterised by precombustion chambers the chamber being periodically isolated from its cylinder the isolation being effected by a protuberance on piston or cylinder head
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/12Improving ICE efficiencies

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

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KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Λ* 201155-KLASSE 46«. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 20. Januar 1907 ab. Längste Dauer: 5. September 1919.
anerkannt.
Bei der Verbrennungskraftmaschine des Patentes 182528 wird eine zur Einspritzung von Brennstoff erforderliche Überverdichtung dadurch erzeugt, daß eine gegen Hubende zur Wirkung gelangende Scheidewand den Zylinderraum in zwei Räume ungleichen Druckes teilt.
Gemäß der Erfindung werden durch eine oder mehrere Scheidewände mindestens drei
ίο Räume gebildet, in denen verschiedene Dichtungsgrade erzeugt werden. Hierdurch wird u. a. folgendes erreicht: bessere Verteilung des Brennstoffes im Verbrennungsräume, da er an mehr als einem Orte eingeblasen wird; bei tangentialer Einspritzung eine regere Drehung der Luft im Verbrennungsräume; sind ferner die die Trennung bewirkenden Scheidewände ungleich hoch, dann erfolgt die Einspritzung des Brennstoffes in zwei aufeinanderfolgenden Zeitabschnitten, die Verbrennung wird weniger plötzlich, wird verlangsamt.
Nach Fig. 1 sind am Boden des Kolbens k zwei Leisten I1, I2 angebracht, die wie bei der Maschine des Patentes 182528 in entsprechende Aussparungen t des Zylinderdeckels gegen Hubende eingreifen und damit die Räume Ot1, MJ2 vom Verbrennungsräume ν in bekannter 35
Weise abscheiden, die überverdichtete Luft durch die Ausgleichkanäle W1, W2 treiben und den beispielsweise über Leitungen P1, p2 und Ventile Z1, i2 eingeführten Brennstoff mitreißen und in den Raum ν einblasen. Zweckmäßigerweise läßt man die beiden Luftstrahlen aufeinanderprallen, um eine noch bessere Zerstäubung zu erzielen.
Die beiden Leisten oder deren ähnlich wirkende Ersatzelemente können ungleich hoch sein und so zwei zeitlich voneinander verschiedene Einspritzperioden herstellen.
In der Anordnung Fig. 2 sind die beiden quer über den Kolbenboden ziehenden Leisten der vorigen Figur zu einer einzigen / vereinigt; im übrigen gleicht diese Anordnung der vorigen bis auf die hier beispielsweise tangentiale Einspritzungsrichtung, die erfahrungsgemäß ebenfalls eine vollkommenere Verbrennung gewährleistet.
Will man nur einen Ausgleichkanal H1 anwenden, so bringt man einen Umführungskanal χ (Fig. 2) im Kolben oder in der Wand des Zylinders oder Deckels zwischen den Räumen Ot1, m% an; bei der Ausführungsform der Fig. 2 genügten hierzu eine oder mehrere Bohrungen quer durch die Leiste I zur Ver-
bindung der Räume Di11W.,; an deren Stelle können auch Nuten an den Leistenenden treten.
In allen Ausführungsformen mit zwei Ausgleichkanälen braucht man auch nur dem einen Ausgleichkanal Brennstoff zuzuführen.
An Stelle der Ausgleichkanäle kann der Spielraum zwischen Leiste und Aussparung zum Überströmen der Luft und zum Einführen des Brennstoffes dienen.
Im übrigen können alle Varianten der Maschine des Patentes 182528 benutzt werden; auch auf Maschinen mit zwei gegenläufigen Kolben läßt sich diese Anordnung sinngemäß übertragen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Verbrennungskraftmaschine nach Art des Patentes 182528, dadurch gekennzeichnet, daß durch eine oder mehrere Scheidewände mindestens drei Räume gebildet werden, in denen verschiedene Verdichtungsgrade erzeugt werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1068944B (de) * 1959-11-12
DE2908756A1 (de) * 1979-03-06 1980-09-11 Joseph H Prof Dr Ing Spurk Kolbenbrennkraftmaschine, deren zylinder einen hauptbrennraum und mindestens einen nebenbrennraum aufweisen
US4485779A (en) * 1982-12-20 1984-12-04 Spurk Joseph H Internal combustion piston engine including a cylinder having a main combustion chamber and at least one secondary combustion chamber
DE102005044503A1 (de) * 2005-09-16 2007-04-05 Volkswagen Ag Brennkraftmaschine in Hubkolbenbauweise

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1068944B (de) * 1959-11-12
DE2908756A1 (de) * 1979-03-06 1980-09-11 Joseph H Prof Dr Ing Spurk Kolbenbrennkraftmaschine, deren zylinder einen hauptbrennraum und mindestens einen nebenbrennraum aufweisen
US4485779A (en) * 1982-12-20 1984-12-04 Spurk Joseph H Internal combustion piston engine including a cylinder having a main combustion chamber and at least one secondary combustion chamber
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