DE2007503A1 - Wassererhitzer - Google Patents

Wassererhitzer

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DE2007503A1
DE2007503A1 DE19702007503 DE2007503A DE2007503A1 DE 2007503 A1 DE2007503 A1 DE 2007503A1 DE 19702007503 DE19702007503 DE 19702007503 DE 2007503 A DE2007503 A DE 2007503A DE 2007503 A1 DE2007503 A1 DE 2007503A1
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DE
Germany
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water
container
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holes
cold water
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Pending
Application number
DE19702007503
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Ralph Hawthorne Matarazzo Henry Alfonse Bloomfield N J Gianella (V St A ) M F24h 1 12
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kidde Inc
Original Assignee
Walter Kidde and Co Inc
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Publication date
Application filed by Walter Kidde and Co Inc filed Critical Walter Kidde and Co Inc
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Publication of DE2007503A1 publication Critical patent/DE2007503A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/18Water-storage heaters
    • F24H1/20Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes
    • F24H1/201Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes using electric energy supply
    • F24H1/202Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes using electric energy supply with resistances

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Pump Type And Storage Water Heaters (AREA)
  • Details Of Fluid Heaters (AREA)

Description

  • Wassererhitzer Die Erfindung bezieht sich auf einen Wassererhitzer zur Verwendung im Haushalt und insbesondere auf einen solchen Erhitzer, bei dem ein Wasservolumen bei hoher Temperatur gespeichert wird. Wenn dam Erhitzer Wasser entnommen wird, wird das aus dem Erhitzer Abströmende heiße Wasser durch Mischen mit kaltem Wasser abgekühlt.
  • Es ist in Flugzeugen, Eisenbahnen, Wohnwagen und dgl., bedingt durch den begrenzten Raum, üblich, elektrische Wassererhitzer zu verwenden, die das durchfließende Wasser schnell erhitzen, um das Volumen eines großen Speicherbehälters zu verringern oder dieses zu vermeiden.
  • Bei einem derartigen Erhitzer wird ein kleines Volumen von gespeichertem Wasser auf eine Temperatur über die gewünschte Temperatur des Wassers am Auslaßorgan erhitzt. Eine Kaltwasserleitung erstreckt sich -von dem Einlaß bis in die Nähe des Auslasses, so daß, wenn das Auslaßorgan geöffnet wird uni ein Ausströmen beginnt, dieses Rohr kaltes Wasser einführt, das sich mit dem heißen Wasser an dem Auslaß mischt, um das Wasser auf die gewünschte Temperatur am Auslaßorgan zu bringen.
  • Solche Erhitzer hohen den Nachteil, 'aß bei einen während des ersten Füllens Wasser aus der Kaltwasserleitung zusammen mit der aus dem Speicherbehälter verdrängten Luft durch den Auslaß strömt. Das bedeutet, aa' die in Strömungsrichtung unterhalb liegende Leitung abwechselnd Wasserpfropfen oder eine gewisse Wassermenge und auf den Druck der Kaltwasserquelle komprimierte Luft enthält. Das in derartigen Systemen häufig verwendete Absperrorgan ist mit einem Entlüftungsventil mit Kugelschwimmer ausgerüstet, um Luft aus der Leitung zu beseitigen. Dieses Ventil schlie@t jedoch, wenn ein erster Wasserpfropfen oder die erste durch das Rohr gehende Wassermenge es erreicht. Daher bleiben weitere gewisse Mengen von zusammen gepre@ter Luft in der Leitung zwischen dem Erhitzer und dem Auslaßorgan. Wenn das Ausöaßorgan das erstemal nach dem Füllen geöffnet wird, wird der Gegendruck auf die komprimierten Luftblasen weggenommen und die Luft dehnt sich aus, wobei »Ji das lasser durch das Auslaßorgan heraustreibt. Die expandierende Luft verleiht dem Wasser eine solche Geschwindigkeit, daß dieses, aerln es auf das waschbecken auftrifft, hefti spritzt und auf die Kleidung der das Ausßorgan betätigenden Person gelangt.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, einen Wassererhitzer der baschriebenen Art zu schaffen, bei dem die vorgenannten Nachteile nicht auftreten. bine andere Aufgabe der Erfindung ist es, solch einen Erhitzer mit einer Mishcvorrichtung für heißes und kaltes Wasser zu schaffen, die bei einer ersten Füllung des Erhitzers verhindert, daß Wasser den Erhitzerauslaß erreicht, bis alle überschüssige Luft aus dem Speichervolumen des Erhitzers verdrängt ist.
  • Die Lösung der vorgenannten Aufgaben erfolgt bei einem Wassererhitzer ganz allgemein durch die Kombination eines Wasserspeicherbehälters mit einem Ileizelement zum Erhitzen des Wassers in dem Behälter, einem Kaltwassererinlaß an dem Boden des Behälters, einem Heißwasserauslaß an der Oberseite des Behälters, einem Wasserstromaufteiler an dem Einlaf, der einen Strömungsweg fbr das Wasser in den Behälter schafft, nit einem Kaltwasserrohr, das mit einem zweiten Strömungsweg für das Wasser verbunden ist, der durch den Wasserstromaufteiler gebildet wird und das sich senkrecht in den Behälter erstreckt, wobei das Kaltwasserrohr an seinem oberen Ende geschlossen ist und in seiner Seitenwand eine oder mehrere Öffnungen hat und mit einem Mischrohr für das heiße und kalte Wasser mit größerem Durchmesser als das Kaltwaserrohr, das mit der Auslaß verbunden ist und sich senkrecht nach unten über das obere Ende des Kaltwasserrohres hinaus erstreckt und einen Teil dieses Rohres umgibt, wobei das Lischrohr mit Einlaßlöchern für das heife Wasser, die mit den Öffnungen fluchten versehen ist, die im wesentlichen größer sind als die Öfnungen, so daß während des ersten Füllens des Behälters Wasser aus den Öffnungen in einem Strom fließt, der durch die Löcher geht, -iodurch verhindert wird, daß Wasser aus dem Auslaß flie t, ehe der Behälter bis zu dem Niveau der Löcher gefüllt ist.
  • Die Zeichnung zeigt ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung und zwar sind: Fig. 1 ein Lösungsschnitt durch einen Wassererhitzer gemäß der Erfindung und Fig. 2 ein vergrößerter Schnitt durch einen Teil der Fig. 1, der zeigt, wie die Mischvorrichtung für das heißes und kalte Wasser beim ersten Füllen des Erhitzers arbeitet.
  • Die Zeichnung zeigt einen Wassererhitzer femäß der Erfindung, der im allgemeinen aus einem Wasserspeicherbehälter 10, einer Mehrzahl von elektrischen Heizelementen 11, die sich in den Vorratsbehälter erstrecken und von denen nur ein Element gezeigt ist und aus einem Thermostat 12 besteht, der sich in den Behälter zur Überwachung der elemente 11 erstreckt. Der Wassererhitzer hat weiterhin einen Kaltwasseranschluß 14 an dem Boden des Behälters und einen THeißwasseranschluß 15 an seiner Oberseite. Der Wassererhitzer hat außerdem einen Wasserstromaufteiler 16, der in dem Einlaßanschluß 14 angeordnet ist. A!;it dem Stromaufteiler 16 ist ein dünnes Kaltwasserrohr 17 verbunden, das sich senkrecht nach oben in den Speicherbehälter erstreckt. Ein Mischrohr für heißes und kaltes Wasser 19 mit größerem Durchmesser ist mit dem Auslaßanschluß 15 verbunden und es erstreckt sich senkrecht nach unten in den Speicherbehälter. Das Mischrohr 19 ist koaxial zu dem Kaltwasserrohr 17 angeordnet und es erstreckt sich nach unten über das Ende des Rohres 17, um deren oberen Teil zu umgeben.
  • Der Speicherbehälter 10 besteht aus einem zylindrischen Ietallkörper 20 mit einer oberen und einer unteren Endkappe 21 bzw. 22, deren Enden mit den Enden des Metallkörpers 20 zusammengeschweißt sind. Sie bilden einen Heißwasserspeicher oder einen Behälterraum 23 mit einem Volumen von ungefähr 2 Quart. Die Heizelemente 11 und der Thermostat 12 erstrecken sich in den Speicherbehälter durch Buchsen 24 bzw. 25, die in der Bodenendkappe 22 angebracht sind.
  • Der Einlaßanschluß 14 für das kalte Wasser ist an der Bodenendkappe 22 angeschweißt und er hat eine abgestufte Form, um einen Abschnitt 27 mit großem Durchmesser zu bilden, der an der Endkappe 22 befestigt ist und der eine immer 29 bildet. Die abgestufte Form des Einlaßanschlusses 14 hat einen Verbindungsanschluß 30 mit kleinerem Durchmesser, der sich von der Kammer 29 zum Anschluß an eine Isaltwasserzuführungsleitung erstreckt. Der Auslaßanschluß 15 für das heiße Wasser ist an der oberen Endkappe 21 angeschweißt und er hat einen Verbindungsabschnitt 32 mit einem Gewinde zum Anschluß an eine Leitung, die zu einem Heißwasserabsperrorgan führt.
  • Der Wasserstromaufteiler 16 ist in der Kammer 29 angeordnet und er hat einen mittleren Durchgangsweg 34 und einen unteren Durchgangsweg 35. Das Kaltwasserrohr 17 ist in den Durchgangsweg 34 eingepaßt und der Durchgangsweg 35 leitet Wasser aus der Kammer 29 direkt in den Speicherbehälter 23. Eine Ableitvorrichtung 36 ist nahe dem unteren Ende des Kaltwasserrohres angebracht, um den Einlaßstrom von dem Mischrohr wegzuleiten, um eine Zirkulation um die Heizelemente einzuleiten. Das Kaltwasserrohr erstreckt sich nach oben zu dem Auslaßanschluß hin und es hat ein verschlossenes Ende 37, das sich im Abstand von der Endkappe 21 befindet. Das kaltwasserrohr hat in seinen Seitenwänden benachbarn unterhalb des Endes 37 eine oder mehrere Öffnungen 39. Die öffnungen 39 und die Durchgangswege 35 sind so bemessen, daß ungefahr fünf Volumeneinheiten Wasser durch die Durchgangswege 35 in den Speicherbehälter strömen, wenn eine Volumeneinheit Wasser durch die Öffnungen 39 fließt.
  • Das llischrohr 19 ist an dem unteren Ende des Auslaßanschlusses 15 angeschweißt oder angelötet und es hat ein verschlossenes Ende 40 mit einer Öffnung 41, durch die das Kaltwasserrohr 17 geht. Das Rohr 19 ist mit einem oder mehreren Löchern 42 versehen, die mit den Öffnungen 39 fluchten, wobei die Löcher 42 einen wesentlich größeren Querschnitt als die Öffnungen 39 haben. Das Rohr 19 ist auch mit liner oder mehreren Entlüftungen 44 oberhalb der Löcher 42 versehen und es hat unterhalb der Löcher 42 eine oder mehrere Einlaß öffnungen 45 und 46 für heißes Wasser.
  • Um das Heizgerät in Betrieb zu setzen, muß der Vorratsbehälter bis zu dem durch die Linie W.L. angegebenen Niveau, wie nachfolgend beschrieben, gefüllt werden und die Heizelemente 11 sind an eine elektrische Stromquelle anzuschliesssn. Dsr Thersostst 12 ist in dem elektrischen Stromkreis zwischen dis Elomento 11 und die Stromquelle geschaltet, um den Strom immer dann abzuschalten, wenn das Wasser in dem Raum 23 eine vorbestimmte Temperatur, beispielsweise über 140° F., erreicht.
  • Wenn das Absperrorgsan für das heiPe Wasser in Strömungsrichtung unterhalb des Wassererhitzers geöffnet wird, fließt heißes Wasser durch die Löcher 42 und die Öffnungen 45 und 46 in das Mischrohr 19 und kaltes Wasser fließt durch die Öffnungen 39 in das Mischrohr. Diese Ströme von heißem und kaltem Wasser mischen sich, wenn sie in den Auslaßanschluß 15 fließen. Diese Ströme sind so in ein Verhältnis gebracht, daß die Temperatur des den Wassererhitzer verlassenden Wassers auf ungefähr 105° F. bis 125° F. verringert wird.
  • Ehe der Wassererhitzer zu Anfang mit kaltem Wasser gefüllt wird, sind der Raum 23 und die Wasserleitung, die von dem Erhitzer zu dem Heißwasserabsperrorganiführt, mit Luft gefüllt. Wenn der Erhitzer mit der Kaltwasserquelle verbunden ist, fließt das kalte Wasser durch die Durchgangswege 35 und auch nach oben durch die Öffnungen 39 in den Raum 23.
  • Die Löcher 42 sind in dem Liischrohr 19 so angeordnet und bemessen, daß die Wasserströme, die aus den Öffnungen 39 ausströmen, durch die Löcher 42 gehen und gemäß Fig.2 in den Raum 23 gelangen. Diese Vorrichtung verhindert wirksam, daß das aus dem Kaltwasserrohr fließende Wasser während der ersten Füllung in die in Strömungsrichtung unterhalb liegende Leitung eingeleitet wird. Die Anordnung der Öffnungen 39 im rechten Winkel zur Auslaßstromrichtung scheidet die Möglichkeit eines direkten Stromes von der Kaltwasserleitung in den Auslaßanschluß aus. Die Löcher 42 vermeiden die Köglichkeit, daß das Mischrohr vorzeitig gefüllt wird, was sonst bewirken würde, daß das Wasser durch den Lulaß fliessen würde, ehe der Raum 23 richtig gefüllt ist. Die Löcher 42 vermeiden auch ein Spritsen innerhalb des Mischrohres, wodurch das Wasser entweder zu dem Auslaß abgelenkt oder versprüht und mit Luft vermischt würde, die durch den Auslaßanschluß verdrängt vird, wenn der Raun 23 sich füllt.
  • Wenn das Wasser in den Raum 23 strömt, wird die darin befindliche Luft verdrängt und sie strömt durch die Entlüftungen 44 aus, bis das Wasserniveau die Entlüftungen 44 bedeckt, um dadurch die in dem Vorratsbehälter verbleibende Luft einzuschließen. Das Wasserniveau steigt nun in der Leitung 19 an und fließt durch den Anschluß 15 aus und verdringt die Luft in der in Strömungsrichtung unterhalb lielenden Leitung In einem System, das mit einem Entlüftungsventil mit einem Kugelschwimmer an dem Auslaßorgan ausgerüstet ist, wird die Luft in der Leitung durch dieses Ventil frei austreten, wenn das Wasser vorrückt. Das Entlüftungsventil wird offen bleiben, bis das Wasser in das Ventil eintritt. Da kein Wasser den Wassererhitzer verlassen kann, Lis alle verdrängbare Luft verdrängt wurde, wird die gesamte Luft aus der in Strömungsrichtung unterhalb liegenden Leitung verdrängt sein, wenn das Entlüftungsventil sich schließt. Somit wird, wenn das Absperrorgan, nachdem der Raum 23 gefüllt wurde, zum erstenmal geöffnet wird, ein normaler ständiger Wasserstrom aus dem Absperrorgan austreten an Stelle des unregelmäßigen spritzenden Stromes, wie es bei den bekannten Erhitzern der Fall ist.
  • Nachdem das Entlüftungsventil geschlossen hat, strömt das kalte Wasser weiter in den Speicherbehälter 10, bis die eingeschlossene Luft in dem Behälter auf einen Druck zusammengepreßt ist, der gleich dem Druck der waltrassercuelle ist. Die Entlüftungsöffnungen 44 sind senkrecht so angeordnet, daß das in dem Behälter verbleibende Luftvolumen ungefahr 10% des gesamten Speichervolumens beträgt. Dieses Luftvolumen ist vorersehen, um ein Platzen des Speicherbehälters zu verhindern, wenn das darin befindliche Wasser efrieresl sollte.
  • Aus der obigen Beschreibung ergibt sich, daß die Erfindung einen Wassererhitzer mit einer Vorrichtung zum I'ischen von heißem und kaltem Wasser schafft, die während des ersten Füllens des Erhitzers verhindert, daß Wasser den Auslaß des Erhitzers erreicht, bis die gesamte überschüssige Luft aus dem Speicherbehälter des Erhitzers verdrängt ist.

Claims (3)

Patentansprüche
1. Wassererhitzer, gekennzeichnet durch einen Speicherbehalter für Wasser, ein Heizelement zum Erhitzen des Wassers in dem Behälter, einen Kaltwassererinlaß an dem Boden des Behälters, einen Heißwasserauslaß an der Oberseite des Behälters, durch einen Stromaufteiler für das Wasser an dem Einlaß, um einen Strömungsweg in den Behälter und einen zweiten Strömungsweg zu schaffen, durch ein Kaltwasserrohr, das mit dem zweiten Strömungsweg in Verbindung steht und sich senkrecht nach oben in den Behälter erstreckt, wobei das Kaltwasserrohr an seinem oberen Ende geschlossen ist und in seiner Seitenwand eine oder mehrere Öffnungen hat, und durch ein mit dem Auslaß verbundenes Mischrohr für heißes und kaltes Wasser mit größerem Durchmesser als das Kaltwasserrohr, wobei das Mischrohr sich von dem Auslaß über das obere Ende des «sltwasserrohres senkrecht nach unten erstreckt und einen Teil des waltwasserrohres umgibt, wobei das Mischrohr mit einem oder mehreren Einlaßlöchern für heißes Wasser versehen ist, die mit den Öffnungen fluchten und im wesentlichen größer als die Öffnungen sind,( so daß während des ersten Füllens des Behälters das aus den Öffnungen fließende Wasser unter Druck in einem Strom durch die Löcher geht, wodurch das \{asser,ehe der Behälter bis zu dem Niveau der Löcher gefüllt ist, am Ausfließen durch den Auslaß gehindert wird.
2. Wassererhitzer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mischrohr über den Löchern eine Entlüftung geschaffen ist, um der Luft in dem Behälter zu ermöglichen, während des ersten Füllens leicht zu entweichen. )
3. Wassererhitzer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftung in einer ausreichenden Entfernung unterhalb der Oberseite des Behälters angeordnet ist ,( damit in dem Oberteil des Behälters ein Luftvolumen einGeschlossen ist.
4, Wassererhitzer nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Mischrohr unterhalb der Löcher sich Einlaßöffnungen für das heiße Wasser befinden. L e e r s e i t e
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