DE2006451C - Gluhlampenfassung - Google Patents
GluhlampenfassungInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf eine Glühlampen- die Farm eines Klotzes und weist eine rechtwinklig
fassung mit einem einstückigen, einen Befestigungs- zu der Vorderwand 16 verlaufende obere Wand 18
flansch aufweisenden elastischen Fassungsgehäuse, in auf, an der eine den Hohlraum 14 im rechten Winkel
dessen den Lampensockel aufnehmenden Hohlraum durchdringende erste Öffnung 20 zur Aufnahme
zwei mit den Sockelkontakten in stromleitendle Ver- 5 eines ersten Fassungskontakts 50 mündet. Der Hohlbindung
tretende Fassungskontakte hineinragen, von raum 14 und die erste Öffnung 20 bilden einen sich
denen der erste mit Haltemitteln zum Verankern eines durch den Abschnitt 13 erstreckenden abgewinkelten
elektrischen Stromzuleitungsdrahtes und der zweite Kanal, dessen eines Ende an der oberen Wand 18
mit einem vom Fassungsgehäuse nicht umschlösse- und dessen anderes Ende ander Vorderwand 16 münnen,
zur Erdung dienenden Leitungsabschnitt vet- ίο det. Eine zweite der ersten Öffnung entgegengerichsehen
ist. tete Öffnung 21 nur Aufnahme eines zweiten
Eine derartige Glühlampenfassung wird häufig bei Fassungskontakts 68 erstreckt sich durch eine untere
den Schlußlichtern oder Hilfs-Lampen von Kraftfahr- Wand 22 und mündet im Hohlraum 14 schräg gegenzeugen
verwendet. Der rauhe Betrieb, in dem zahl- über der ersten Öffnung 20. Die Mündung der zweireiche
Fahrzeuge wie Lastkraftwagen arbeiten, er- 15 ten Öffnung 21 im Hohlraum 14 befindet sich etwa
fordert eine stoßunempfindliche, stoßnachgkbige in der Mitte zwischen dem Grund 24 des Hohlraumes
Ausbildung der Olühlampenfassungen. und des-en Öffnung für den Lampensockel.
Bei einer bekannten Glühlampenfassung der Gemäß F i g. 1 und 5 hat die erste Öffnung 20
eingangs genannten Art (USA.-Patentschriften einen rechteckigen Querschnitt und ist in der Mitte
3 114 182 und 3 143 301) ist die Montage der einzel- 20 ihrer Rückwand mit einer halbzylindrischen Ausspanen
Fassungsteile zu einer fertigen Fassung verhält- rung 25 zur Aufnahme des Endes 63 eines Stromnismäßig
aufwendig. Die mit dem Lampensockel zu- zuleitungsdrahtes 58 versehen. Durch die Rückwand
sammenwirkenden Fassungsteile sind im Fassungs- 28 erstreckt sich ein mit der ersten Öffnung 20 in
gehäuse teilweise starr unterstützt. Verbindung stehender Kanal 26 für die Durchfüh-
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine as rung des Stromzuleitungsdrahtes, der gemäß F ■ g. 3
Lampenfassung der eingangs genannten Art so aus- in Richtung der Achse der Apssparu^j· 25 eine langzugestalten,
daß die Teile der Fassung lediglich durch gestreckte Form hat.
federndes Hineinblicken in Öffnungen des Fassungs- Die Rückwand 28 ist ferner mit zwei Befestigungi-
gehäuses montiert werden könne" und die besonders löchern 30 versehen, die auf beiden Seiten der Ausgeeignet
ist, eine Glühlampe gegen schädliche Stöße 30 span-ng 25 in Verbindung mit der ersten öffnung 20
zu schützen. stehen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist nach der Erfindung Der Abschnitt 13 des Fassungsgehäuses 11 weist
vorgesehen, daß die Fassungskontakte mit Stecksitz einen oberen Ansatz 32 auf, der über die Rückwand
in von entgegengesetzten Seiten des Fassungsgehäuses 28 nach hinten hinausragt, und ein die Aussparung
her in den Hohlraum ragenden, sich quer zu diesem 35 25 umgebender halbzylindribcb-v Vorsprung 33 ererstreckenden
Öffnungen gehalten sind, daß der in streckt sich längs der Rückwand 28 nach unten,
der ersten Öffnung sitzende, erste Fassungskonatkt Gemäß Fig. 1, 5 und 6 hat der Befestigungsflansch
der ersten Öffnung sitzende, erste Fassungskonatkt Gemäß Fig. 1, 5 und 6 hat der Befestigungsflansch
zur Herstellung einer stromleitenden Verbindung mit 12 die Form eines Kreissegments, das durch einen
dem Mittelkontakt des Lampensockels gestaltet ist kreisbogenförmigen Rand 34 und eine längs einer
und daß ein elektrisch leitendes Fassungsteil mit 40 Sehne verlaufende Kante 35 abgegrenzt ist. Der Be-Stecksitz
in dem Hohlraum sitzt, das mit einem in die festigungsflansch 12 ist mit zwei Befestigungsöffnunzweite
Öffnung ragenden ersten Abschnitt des zwei- gen 37 versehen, die zur Befestigung des Fassungsten
Fassungskontakts in elektrisch leitender Beruh- gehäuses 11 an einem nicht dargestellten Gehäuse
rung steht und zur Herstellung einer stromleitenden dienen. Ferner weist der Befestigungsflansch 12 eine
Verbindung mit dem Kontakt am Umfang des 45 Nut 40 auf, die sich auf der Unterseite der unteren
Lampensockels dient. Wand 22 unterhalb des Abschnitts 13 erstreckt und
Die Erfindung ist im folgenden an Hand schema- in die der Öffnung 21 mündet.
tischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel In dem Hohlraum 14 sind gegenüberliegend eine
nähei erläutert. obere Längsnut 42 und eine untere Längsnut 44 aus-
Fig. 1 ist eine sogenannte Explosionsdarstellung 50 gebildet, die beide an der ersten Öffnung20 enden,
von schräg oben gesehen auf die Bauteile einer Glüh- Gemäß F i g. 1 steht die Öffnung 21 in Verbindung
lampenfassung nach der Erfindung; mit der unteren Längsnut 44. Diese Verbindung ist
Fig. 2 ist ein Axialschnitt durch eines der in auch in Fig. 2 zu erkennen, wo außerdem im
Fig. 1 gezeigten Bauteile; Schnitt eine in der Mitte zwischen den Enden der
Fig. 3 ist einschnitt längs der Linie 3-3 in Fig. 2; 55 oberen Längsnut 42 angeordnete Aussparung 46 zu
F i g. 4 zeigt in einer Seitenansicht zwei der in sehen ist, die senkrecht zur Zeichenebene gesehen die
Fig. 1 dargestellten Bauteile; gleiche Breite hat wie die obere Längsnut 42 und
Fig. 5 zeigt in einem kleineren Maßstab das in deren Länge ebenfalls aus Fig. 2 ersichtlich ist.
Fig. 2 dargestellte Bauteil im Grundriß; Die Vorderwand 16 des Abschnitts 13 weist zwei
F i g. 6 zeigt in einer Bxplosionsdarstellung von 60 gleichachsig angeordnete seitliche Nuten 48 auf, die
schräg unten gesehen die Rückseite von zwei der in «ich gegenüber der Fassungsöffnung 14 in radialen
F i g. 1 dargestellten Bauteile. Richtungen erstrecken und gegenüber der oberen
Gemäß F i g. 1 umfaßt die insgesamt, mit 10 be- Längsnut 42 und der unteren Längsnut 44 jeweils um
zeichnete Glühlampenfassung ein zusammenhängen- 90° versetzt angeordnet sind,
des elastisches Fassungsgehäuse 11 mit einem Be- 6$ F i g. 1 zeigt weiter den ersten Fassungskontakt 50,
festigungsflansch 12 und einem Abschnitt 13 mit der aus einem U-förmig gebogenen Metallstreifen 52
einem zur Vorderwand 16 des Abschnitt« 13 hin offe- besteht, welcher mit seinem Steg 53 voraus in die
Hohlraum 14. Der Abschnitt 13 hat allgemein erste Öffnung 20 eingeführt werden kann. Der eine
Schenkel 54 des U-förmigen Fassungskontakts 50 kann in Berührung mit dem Mittelkontakt am
Lampensockel einer in den Hohlraum 14 eingesetzten Glühlampe treten, während der andere Schenkel 56
gemäß F i g. 6 mit Haltemitteln zum Festhalten des Stromzuleitungsdrahtes 58 versehen ist. Diese Haltemittel
sind von zwei in dem Schenkel 56 durch Schlitze 60 begrenzten, parallelen Stegen 62« und
62 b gebildet, die in entgegengesetzten Richtungen ~._ ,--■·
vorgewölbt sind, so daß sie eine rohrförmige Auf- ία Fassungsöffnung 14 in der
schiedliche Breite des Fassungste.les 8Oe tsprc nui
der Standard-Konstruktion, die eine 1 alteru. gun s
Glühlampensockels in dem Fassungstell 80 durch Ln
schieben und anschließendes Drehen ermöglich Cu.
maß F i g. 4 tragen die Zungen 84 und 85 nach >.uUu.
Tagende Ansätze 90, die in Flüchtling mit deτ AussP!rung46
in der oberer, Längsnut 42 gebrudu^r
den können. Durch das Eingreifen der Ai satz,.<H
die Aussparung 46 wird das Fassungstell 80 in FawunBsöffnune 14 in der richtigen Lage güu
nähme des von seiner Isolierung befreiten Endes 63 des Stromzuleitungsdrahtes 58 bilden. Diese rohrförmige
Aufnahme ist dadurch verlängert, daß unterhalb der Stege (Λα und 62 b in dem Schenkel 56 eine
langgestreckte Vertiefung 64 ausgebildet ist.
Gemäß F i g. 6 wird der Stromzuleitungsdraht 58 zuerst durch den Kanal 26, dann nach oben durch
die erste Öffnung 20 und schließlich zwischen die Stege 62 α und 62 L des FassungskonataiUs 50 geführt.
Beim Zusammenbau wird der Fassungskontakt ao 50 in die erste Öffnung 20 mit seinem Steg 53 voraus
eingeführt, während gleichzeitig der Stromzuleitungsdraht 58 aus dem Kanal 26 herausgezogen wird. In
seiner endgültigen Lage wird der Fassungskontakt 50 in der ersten öffnung 20 durch zwei Zungen 66 am as
freien Ende des Schenkels 56 festgehalten. Diese Zungen verankern sich in den Verankerungsöffnungen
30. Wenn der Fassungskontakt 50 in diesei Weise verankert ist, ist der untere Steg 62 b, der sich
von dem Schenkel 54 weg erstreckt, über dem Kanal 26 angeordnet. Hierdurch wird der abisolierte Teil
63 des Stromi:uleitungsdrahtes, der um den unteren Steg 62 b herumgelegt und auf sich selbst zurückgebogen
ist, gezwungen, seine Lage beizubehalten, so daß ein bleibende, elektrischer Kontakt gewährleistet 3s
ist and der Draht 58 aus dem Kanal 26 nicht herausgezogen werden kann.
Ferner ist ein zweiler Fastungskomakt 68 vorgesehen,
der einen an seinem freien Ende zweimal umgebogenen Streifen 70 umfaßt, so daß er zwei Abschnitte
71 unH 72 aufweist. An soinem anderen Ende
geht der Streif 70 in zwei sich entgegengesetzt erstreckende Schenkel 74 und 75 über, von denen jeder
an seinem freien Ende einen Abschnitt 76 von größerem Durchmesser tragt, der mit einer Öffnung 78 versehen
ist, die es ermöglicht, den Schenkel 74 bzw. den Schenkel 75 durch Verbinden mit der Masse des
Fahrzeugs zu erden.
Zur Montage wird der Abschnitt 72 am Hnde des Streifens 70 von der Unterseite des Fassungsgehäuses
11 aus in die Öffnung 21 eingeführt, so daß der Streifen 70 gemäß F i g. 6 in der Längsnut 40 liegt, während
der Fndabschnitt72 gemäß Fig. 1 flach in der
unteren Länj;3nut44 des Hohlraumes 14 liegt.
Weiterhin umfaßt die Glühlampenfassung ein in Fig. 1 und 4 gezeigtes, elektrisch leitendes Fassungsteil
80, das als ein nicht vollständig geschlossener bzw. geschlitzter Ring mit einem Schlitz 81 ausgebildet
ist. Gegenüber dem Schlitz 81 ist ein nach außen vorspringender kanalförmiger Vorsprung 82 vorgesehen,
der von de; unteren Längsnut 44 in den Hohlraum 14 aufgenommen ist. Nahe dem Schlitz
trägt der Fassungsteil 80 zwei nach außen abgewinkelte Zungem 84 und 85, von denen in F i g. 4 nur
·■ « 0,1 .s-i.««.*,:.» nip 7iinoe KS ist kürzer als
Zungen
Ferner weist der Fassungsteil
auf, die von den Nuten 48 au>b—-··■■-■-- . ,
auf, die von den Nuten 48 au>b—-··■■-■-- . ,
Schließlich trägt der Fassungstell 80 cnach unten ragende Zunge 92, die in Eingriff rn W^öf
nune 21 gebracht werden kann, um eine leitend.- Ul
rthiing mit den beiden Abschnitten 71 und 7 J"
freien Ende des Streifens 70 des zweiten Fassung kontakts 68 herbeizuführen.
Claims (7)
1. Glühlampenfassung mit einem dnstückige.i,
einen Befestigungsflansch aufweisenden elastischen Fassungsgehäuse, in dessen den Lampensockel
aufnehmenden Hohlraum zwei mit den Sockelkontakten in stromleitende Verbindung tretende Fassungskontakte hineinragen, von denen
der erste mit Haltemitteln zum Verankern eines elektrischen Stromzuleitungsdrahtes und der
zweite mit einem vom Fassungsgehäuse nicht umschlossenen, zur Erdung dienenden Leitungsabschnitt versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fassungskontakte (50; 68) mit Stecksitz in von entgegengesetzten Seiten des
Fassungsgehäuses (11) her in den Hohlraum (14) ragenden, sich quer zu diesem erstreckenden Öffnungen
(20; 21) gehalten sind, daß der in der ersten öffnung (20) sitzende, erste Fassungskontakt (50) zur Herstellung einer stromleitenden
Verbindung mit dem Mittelkontakt des Lampensockels gestaltet ist und daß ein elektrisch leitendes
Fassungsteil (80) mit StecKsitz in dem Hohlraum (14) sitzt, das mit einem in die zweite öffnung
(21) ragenden ersten Abschnitt (70, 71, 72) des zweiten Fassungskontakts (68) in elektrisch
leitender Berührung steht und zur Herstellung einer strorrsleitenden Verbindung mit dem Kontakt
am Umfang des Lampensockels dient.
2. Glühlampenfassung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste öffnung (20)
rechteckigen Querschnitt hat und daß der eiste Fassungskontakt (50) von einem U-förmig gebogenen
und mit seinem Steg (53) voraus in die öffnung eingeführten Metallstreifen (52) gebildet
ist, dessen einer Schenkel (54) mit dem Mittelkontakt des Lampensockels in Berührung treten
kknn und dessen anderer Schenkel (56) als Haltemittel mehrere parallele, abwechselnd in entgegengesetzten
Richtungen vorgewölbte Stege (62«, 626) umfaßt, welche jeweils Teile einer rohrförmigen
Aufnahme für das Ende (63) des Stromzuleitungsdrahtes bilden.
3. Glühlampenfassung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fassungsgehäuse (11) unterhalb der vorgewölbten Stege
(62 a, 62 b) am ersten Fassungskontakt (50) eine unter einem rechten Winkel in die erste öffnung
--«----1 /-»«\.„ „„_
Keiie /-,uiigcii o·» uiiu ««,, ..,.. ... w
die Zunge 84 sichtbar ist. Die Zunge 85 ist kürzer als 65 v , . _ .,
die Zunge 84, da der Fassungsteil 80 nahe der Zunge unter einem rechten Winkel in die erste oitnung
85 weniger breit ist als in der Nahe der Zunge 84. (20) mündende Drahteinfuhrungskanal (26) so an-
Die J-förmigen Ausnehmungen 86 und die unter- geordnet ist, daß ein durch diesen hindurch-
geführter Strumzulcitungsdraht (58) sich mit
seinem von der Isolierung befreiten und auf sich selbst zurückgebogenen F.nde (63) durch die abwechselnd
in entgegengesetzten Richtungen vorgewölbten Stege (62 a. 62/)) hindiirchcrstrecken
karln.
4. Cilühlampenfassung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daU der Hohlraum (14)
im Fassungsgehäusc (11) im wesentlichen zylindrisch ist und zwei einander diametral gegenüberliegende
Längsnuten (42,44) aufweist und daß das elektrisch leitende Fassungsteil (80) zu dem
Hohlraum passend zylindrisch ist, jedoch an einander diametral gegenüberliegenden Stellen mit
nach außen ragenden und in die Langsnutcn t$
passenden Vorsprüngen (82, 84. 85) versehen ist.
5. Cilühlampenfassung nach Anspruch 4. dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Öffnung (21) /um Aufnehmen des zweiten Fassungskontakts
(68) eine der l.ängsnuten (44) in dem Hohlraum (14) durchdringt: daß der erste Abschnitt (70. 71,
72) des zweiten Fassungskoniakts (68) ein zweimal im rechten Winkel abgebogenes linde (71,72)
aufweist, dessen Endabschnilt (72) sich längs der Längsnut (44) erstreckt und dessen abgewinkelter
benachbarter Abschnitt (71) in der zweiten Öffnung (21) liegt, und daß der in die Längsnut
(44) ragende Vorsprung (82) des leitenden Fassungstcils (80) eine von der zweiten öffnung
(21) aufgenommene, nach außen ragende Zunge (92) trägt, die mit dem abgebodenen Ende (71, 72)
des zweiten Fassungskontakts (68) in stromlcitender Berührung steht.
6. Glühlampenfassung nach Anspruch 5, da durch gekennzeichnet, daß das elektrisch leitende
Fassungsieil (80) von einem geschlitzten Ring gebildet ist, der beidseitig benachbart dem Schlitz
(81) nach außen vorspringende Zungen (84, 85) aufweist, die in die andere Längsnut (42) ragen.
7. Glühlampcnfassung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen vorspringenden
Zungen (84, 85) Ansätze (90) haben, die im Eingriff mit einer Aussparung (46) im
Boden der Längsnut (42) stehen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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