DE2006232C - Feldhäcksler fur in Reihe stehen des Erntegut, insbesondere Mais - Google Patents
Feldhäcksler fur in Reihe stehen des Erntegut, insbesondere MaisInfo
- Publication number
- DE2006232C DE2006232C DE19702006232 DE2006232A DE2006232C DE 2006232 C DE2006232 C DE 2006232C DE 19702006232 DE19702006232 DE 19702006232 DE 2006232 A DE2006232 A DE 2006232A DE 2006232 C DE2006232 C DE 2006232C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- forage harvester
- harvester according
- screw
- conveyor belt
- cutting device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004459 forage Substances 0.000 title claims description 31
- 240000008042 Zea mays Species 0.000 title claims description 19
- 235000002017 Zea mays subsp mays Nutrition 0.000 title claims description 19
- 235000005824 Zea mays ssp. parviglumis Nutrition 0.000 title claims description 15
- 235000005822 corn Nutrition 0.000 title claims description 15
- 241001124569 Lycaenidae Species 0.000 title 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims description 6
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims description 6
- 235000016383 Zea mays subsp huehuetenangensis Nutrition 0.000 claims description 4
- 235000009973 maize Nutrition 0.000 claims description 4
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 238000003306 harvesting Methods 0.000 description 3
- 230000010006 flight Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft einen Feldhäcksler für in Reihe stehendes Erntegut, insbesondere Mais, mit einer Einzugsvorrichtung, einer der Einzugsvorrichtung zugeordneten Schneidvorrichtung zum Abtrennen der Maisstengel und einem Querförderer, der die abgeschnittenen Maisstengel einer Häckselvorrichtung zuführt.
Es ist eine Futtererntemaschine bekannt geworden, bei der an der Vorderseite eines Ladewagens eine Häckselvorrichtung mit einem vorgeschalteten Querförderband angebaut ist. Dem Querförderband wird das zu häckselnde Gut über ein seitlich am Ladewagen angeordnetes Maisgebiß im Längsfluß zugeführt. Das Maisgebiß besteht aus zwei umlaufenden Einzugsketten, die mit Mitnehmern versehen sind. Unterhalb der Einzugsketten ist ein hin- und herbewegtes Messer angeordnet, durch das der Maisstengel abgeschnitten wird. Die Schwierigkeit bei derartigen Erntemaschinen besteht darin, die abgeschnittenen Maisstengel in der richtigen Lage auf das Querförderband zu bringen, damit sie in den Einzugskanal des Häckslers gelangen. Bei der bekannten Futtererntemaschine wurde dies durch den Einbau von zusätzlichen Querförderorganen, die die Maisstengel auf das Querförderband befördern, erreicht. Die Querförderorgane bestehen aus einer mit Mitnehmern besetzten, angetriebenen Förderkette, einer rotierenden Leitscheibe und einer am Ende der Einzugsketten angeordneten Fördertrommel. Dadurch wird aber die Maschine sehr aufwendig und teuer.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Feldhäcksler der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der im Aufbau einfach und kostensparend ist und außerdem eine Funktionsverbesserung in bezug auf die Förderung und das Häckseln des abgeschnittenen Guts bewirkt.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Einzugsvorrichtung aus mindestens einem Paar nebeneinander in Längsrichtung angeordneten, gegenläufig angetriebenen Förderschnecken besteht, deren Drehachsen entgegen der Fahrtrichtung konvergierend ansteigen und am hinteren Ende mit vertikalem Abstand annähernd übereinanderliegend angeordnet sind. Durch die übereinanderliegenden Förderschnecken entsteht eine Querförderwirkung, die den Einbau von zusätzlichen Querförderorganen nicht mehr erforderlich macht.
Die Förderwirkung wird erhöht, wenn sich die Umkreise der Schneckengänge im Bereich der hinteren Schneckenenden überschneiden.
Eine Verbesserung der Querförderwirkung der Förderschnecken wird dadurch erreicht, daß die hin-
teren Schneckenenden in Umfangsrichtung fördernde Mitnehmer aufweisen.
Damit der von den Mitnehmern erfaßte Maisstengel in Richtung auf das Querförderband umgebogen wird, ist diejenige Förderschnecke, deren Ende über dem Ende der zweiten Förderschnecke liegt, rechtsgängig und die andere Förderschnecke linksgängig ausgebildet.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist, daß die Schneidvorrichtung aus einer mit Schneidmessern besetzten Scheibe besteht, die unterhalb der hinteren Enden der Förderschnecken angeordnet und um eine etwa vertikale Achse antreibbar ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Achse nach vorne geneigt ist und mit der Bodenoberfläche einen Winkel von etwa 45° einschließt.
Gemäß einem weiteren Erfindungsmerkmal schließt sich unmittelbar an die Schneidvorrichtung ein quer zur Fahrtrichtung des Feldhäckslers angeordnetes Förderband an, dessen eines Ende etwa in Höhe des Wirkbereichs der Schneidmesser liegt und das andere Ende unterhalb einer Einlegewalze der Häckselvorrichtung angeordnet ist.
Damit die Scheibe der Schneidvorrichtung auf die Maisstengel eine Förderwirkung in Richtung des Querförderbandes ausübt, besitzt die Scheibe eine Drehrichtung, bei der sich die vorderen Schneidmesser in Richtung auf das Querförderband zu bewegen.
Nach einem weiteren Erfindungsmerkmal sind die beiden Förderschnecken und die Schneidvorrichtung zu einer Baueinheit zusammengefaßt, die um die obere Umlenkachse des Querförderbandes in die Transportstellung hochklappbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht des Feldhäckslers nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Feldhäckslers nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Seitenansicht des Feldhäckslers nach Fig. 1.
An einem Rahmen 1 des Feldhäckslers ist eine Zugdeichsel 2 zum Anhängen an einen Schlepper 3 befestigt. Der Rahmen 1 ist über Laufräder 4 am Boden abgestützt. Im Rahmen 1 ist eine Häckselvorrichtung 5 eingebaut, die über eine Gelenkwelle 6 vom Schlepper 3 aus angetrieben wird. Die Häckselvorrichtung 5 besteht aus einer Schneidtrommel 7 mit einer Gegenschneidkante 8, einer Einlegewalze 9 und einem Auswurfkrümmer 10. Der Häckselvorrichtung 5 ist ein Querförderband 11 vorgeschaltet, dessen obere Umlenkachse 12 unterhalb der Einlegewalze 9 liegt und die untere Umlenkachse 13 einer Schneidvorrichtung 14 zugeordnet ist (Fig. 2). Die Schneidvorrichtung 14 wird durch eine Scheibe 15 gebildet, die an ihrem Umfang Schneidmesser 16 trägt. Die Drehachse der Scheibe 15 ist nach vorne geneigt und schließt mit der Bodenoberfläche einen Winkel von etwa 45° ein. Vor der Schneidvorrichtung 14 und dem Querförderband 11 sind zwei in Längsrichtung verlaufende Förderschnecken 17 und 18 angeordnet. Die Spitzen der Förderschnecken 17 und 18 sind in einem Gehäuse 19 eines Rahmens 20, der die Schneidvorrichtung 14, das Querförderband 11 und die Förderschnecken 17 und 18 trägt, drehbar gelagert. Beide Förderschnecken 17 und 18 verlaufen vom Gehäuse 19 aus entgegen der Fahrtrichtung konvergierend schräg nach oben. Die hinteren Enden der Förderschnecken sind ebenfalls im Rahmen 20 gelagert. Dabei liegt das Ende der Förderschnecke 18 mit vertikalem Abstand über dem Ende der Förderschnecke 17. Beide Förderschneckenenden weisen radial nach außen stehende Mitnehmer 21 auf. Die Schneckenenden sind so nahe übereinander angeordnet, daß zwischen den Mitnehmern 21 noch ein Förderspalt besteht und die Umkreise der Schneckengänge sich überschneiden.
Der Antrieb des Querförderbandes 11 erfolgt über einen Kettentrieb 22 von der Einlegewalze 9 aus. Die untere Umlenkachse 13 des Querförderbandes 11 ist über einen Kegeltrieb 23 mit einer im Rahmen 20 gelagerten Querwelle 24 antriebsmäßig verbunden. Von der Querwelle 24 aus wird über einen Kegeltrieb 25 die Schneidvorrichtung 14 bzw. die Scheibe 15 angetrieben. Ein weiterer Kegeltrieb 26 der Querwelle 24 ist mit einer Längswelle 27 verbunden, die zur Spitze der Förderschnecke 17 führt. Ein Kegeltrieb 28 im Gehäuse 19 verbindet die Drehachse der Förderschnecke 17 mit der Längswelle 27. Die Förderschnecke 18 ist in gleicher Weise über eine Längswelle 29, die die Verlängerung der unteren Umlenkachse 13 des Querförderbandes 11 bildet, angetrieben. Die Drehrichtung der Förderschnecken 17, 18 und der Scheibe 15 ist so gewählt, daß die Mitnehmer 21 und die Schneidmesser 16 eine Förderwirkung in Richtung auf das Querförderband 11 ausüben.
Die Förderschnecken 17, 18, das Querförderband 11 und die Schneidvorrichtung 14 sind im Rahmen 20 zu einer Baueinheit zusammengefaßt. Für den Straßentransport wird die gesamte Baueinheit um die obere Umlenkachse 12 des Querförderbandes 11 nach oben geklappt.
Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende: Bei Vorwärtsfahrt des Feldhäckslers werden die Maisstengel von den beiden Einzugsschnecken 17, 18 erfaßt und zu den Schneckenenden befördert. Infolge der von einer nebeneinanderliegenden Lage in eine übereinanderliegende Lage übergehenden Anordnung der Förderschnecken wird jeder Maisstengel seitlich umgebogen. Die Schneidmesser 16 trennen den Maisstengel kurz über dem Boden ab. Gleichzeitig gelangt der Maisstengel in den Bereich der Mitnehmer 21 und wird mit seinem unteren Ende voraus auf das Querförderband 11 und in die Einlegeöffnung der Häckselvorrichtung 5 geschoben.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Förderschnecken 17, 18, der Schneidvorrichtung 14 und des Querförderbandes 11 werden die Maisstengel ohne Verstopfungen oder sonstige Störungen befördert und in der richtigen Lage in die Häckselvorrichtung 5 eingebracht.
In einer anderen Ausführungsform weist der erfindungsgemäße Feldhäcksler eine Anbauvorrichtung auf, über die er mit dem Dreipunktgestänge des Schleppers verbunden werden kann. Der Feldhäcksler nach der Erfindung eignet sich auch besonders gut zum Einbau in einen Häckselladewagen. Schließlich ist es auch denkbar, den Feldhäcksler als selbstfahrende Erntemaschine, vorzugsweise in Verbindung mit einem Ladewagen, zu verwenden.
Claims (12)
1. Feldhäcksler für in Reihe stehendes Erntegut, insbesondere Mais, mit einer Einzugsvorrichtung, einer der Einzugsvorrichtung zugeordneten Schneidvorrichtung zum Abtrennen der Maisstengel und einem Querförderer, der die abgeschnittenen Maisstengel einer Häckselvorrichtung zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzugsvorrichtung aus mindestens einem Paar nebeneinander in Längsrichtung angeordneten Förderschnecken (17, 18) besteht, deren Drehachsen entgegen der Fahrtrichtung konvergierend ansteigen und am hinteren Ende mit vertikalem Abstand annähernd übereinanderliegend angeordnet sind.
2. Feldhäcksler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Umkreise der Schneckengänge im Bereich der hinteren Schneckenenden überschneiden.
3. Feldhäcksler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Schneckenenden in Umfangsrichtung fördernde Mitnehmer (21) aufweisen.
4. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß diejenige Förderschnecke (18), deren Ende über dem Ende der zweiten Förderschnecke (17) liegt, rechtsgängig und die andere Förderschnecke (17) linksgängig ausgebildet ist.
5. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidvorrichtung (14) aus einer mit Schneidmessern (16) besetzten Scheibe (15) besteht, die unterhalb der hinteren Enden der Förderschnecken (17, 18) angeordnet und um eine etwa vertikale Achse antreibbar ist.
6. Feldhäcksler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse nach vorn geneigt ist und mit der Bodenoberfläche einen Winkel von etwa 45° einschließt.
7. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich unmittelbar an die Schneidvorrichtung (14) ein quer zur Fahrtrichtung der Maschine angeordnetes Förderband (11) anschließt, dessen eines Ende etwa in Höhe des Wirkbereichs der Schneidvorrichtung und dessen anderes Ende unterhalb einer Einlegewalze (9) der Häckselvorrichtung (5) angeordnet ist.
8. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (15) eine Drehrichtung besitzt, bei der sich die vorderen Schneidmesser (16) in Richtung auf das Querförderband (11) zu bewegen.
9. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Förderschnecken (17, 18), die Schneidvorrichtung (14) und das Querförderband (11) zu einer Baueinheit zusammengefaßt sind, die um die obere Umlenkachse (12) des Querförderbandes (11) in die Transportstellung hochklappbar ist.
10. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an einem die Organe des Feldhäckslers tragenden Rahmen (1) zwei Laufräder (4) und eine Zugdeichsel (2) zum Anhängen des Feldhäckslers an einen Schlepper angeordnet sind.
11. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (1) eine Anbauvorrichtung zur Verbindung des Feldhäckslers mit dem Dreipunktgestänge des Schleppers aufweist.
12. Feldhäcksler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Feldhäcksler mit einem Ladewagen verbindbar ist.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702006232 DE2006232C (de) | 1970-02-12 | Feldhäcksler fur in Reihe stehen des Erntegut, insbesondere Mais | |
| AT43271A AT312978B (de) | 1970-02-12 | 1971-01-19 | Feldhäcksler für in Reihe stehendes Gut, insbesondere Mais |
| FR7101790A FR2080426A5 (de) | 1970-02-12 | 1971-01-20 | |
| RO65704A RO55677A (de) | 1970-02-12 | 1971-01-26 | |
| US114329A US3705482A (en) | 1970-02-12 | 1971-02-10 | Field harvester for row crops |
| CS102971A CS154316B2 (de) | 1970-02-12 | 1971-02-11 | |
| HUFA884A HU168511B (de) | 1970-02-12 | 1971-02-12 | |
| GB21500/71A GB1282073A (en) | 1970-02-12 | 1971-04-19 | A harvester for harvesting crops planted in rows |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702006232 DE2006232C (de) | 1970-02-12 | Feldhäcksler fur in Reihe stehen des Erntegut, insbesondere Mais |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2006232A1 DE2006232A1 (de) | 1971-08-19 |
| DE2006232C true DE2006232C (de) | 1973-08-16 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT389973B (de) | Maschine zum ernten von mais od. dgl. stengelartigem erntegut | |
| DE3302980C2 (de) | ||
| EP1161857B1 (de) | Einzugs- und Pflückeinrichtung | |
| DE3011089C2 (de) | ||
| EP1005264A1 (de) | Gerät zum ernten von mais | |
| EP2614698B1 (de) | Mähmaschine | |
| DE29614549U1 (de) | Maschine zum reihenunabhängigen Mähen und Häckseln von Mais u.dgl. stengelartigem Erntegut | |
| DE3528372A1 (de) | Vorrichtung zum maehen und aufbereiten von halmgut | |
| WO2001003494A1 (de) | Vorrichtung zum ernten von landwirtschaftlichem halmgut | |
| DE3115723C2 (de) | Vorsatzgerät für eine Maiserntemaschine | |
| DE2735784A1 (de) | Reihen-schneidvorsatz fuer feldhaecksler | |
| EP2923556B1 (de) | Vorsatzgerät für einen selbstfahrenden Mähdrescher zum Ernten von Mais | |
| DE3727156C2 (de) | Selbstfahrender Feldhäcksler | |
| DE2652162A1 (de) | Maehdrescher der axialflussbauart | |
| DE2220825C2 (de) | Feldhäcksler | |
| DE3406551A1 (de) | Schneid- und zufuehreinrichtung fuer eine gezogene oder fuer den dreipunktanbau am schlepper vorgesehene maschine zum ernten von mais od. dgl. stengelartigem erntegut | |
| DE2006232C (de) | Feldhäcksler fur in Reihe stehen des Erntegut, insbesondere Mais | |
| DE3324898C2 (de) | ||
| DE3923637C2 (de) | ||
| DE2735629A1 (de) | Feldhaeckselmaschine | |
| DE1657329C3 (de) | Maschine zum Ernten von Mais oder ähnlichem stengelartigen Erntegut | |
| DE2006232B (de) | Feldhäcksler für in Reihe stehendes Erntegut, insbesondere Mais | |
| DE7004762U (de) | Feldhaecksler fuer in reine stehendes erntegut, insbesondere mais. | |
| DE10232802A1 (de) | Erntemaschine | |
| DE2425087C2 (de) | Landwirtschaftliches Ladefahrzeug |