DE2002118B2 - Antriebsvorrichtung zum Beschicken und/oder Entleeren einer Presse - Google Patents
Antriebsvorrichtung zum Beschicken und/oder Entleeren einer PresseInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung tjtrifft eine Antriebsvorrichtung
zum Beschicken und/oder Entleeren einer ein- oder mehretagigen, vorzugsweise beheizten
Presse mit Metallunterlagcn und einer darauf ruhenden, zu verpressenden Masse, die zwischen die Preßplatte
der Presse geführt wird. Es ist hierbei vor allem an eine Vorrichtung gedacht in Verbindung
mit einer beheizten Presse zum Herstellen von Holzspanplatten, Faserplatten, Sperrholzplatten u. dgl.
Für den angegebenen Zweck sind beispielsweise Vorrichtungen bekanntgeworden, bei welchen die
beladenen Preßunterlagen mit Hilfe von Einschubbalken in die Presse geschoben werden. Die
Führungsschienen des hängend angeordneten Einschubbalkens bilden einen Teil des Beschickungsgestells. Ein ähnlicher Ausfahrbalken ist im Bereiche
der gegenüberliegenden Seite der Presse derart hängend an einer horizontalen Schiene angeordnet,
daß sich die mit gepreßten Platten beladenen Preßbleche aller Etagen gleichzeitig aus der Presse herausziehen
lassen.
Ein Nachteil dieser früher vorgeschlagenen und vielfach im Gebrauch stehenden Vorrichtungen ist
darin zu sehen, daß die beladenen Preßbleche im Beschickungs- und im Entleerungsgestell der Presse
nur seitlich aufliegen, damit sich der Einschub- und die Ausfahrbalken frei bewegen können. Die Bleche
müssen daher verhältnismäßig dick sein. Des weiteren stößt das Einschieben durch Stoßen der beladenen
Preßbleche bei der heutigen Tendenz, lange und dünne Bleche zu verwenden, zunehmend auf
Schwierigkeiten. Man könnte zwar die beladenen Bleche mit Hilfe seitlich der Preßplatten angeordneter
und Ketten aufweisender Fördereinrichtungen in die Presse hineinziehen und die Preßbleche
nach Vollendung des Preßvorganges mit Hilfe der Förderketten wieder herausziehen. Derartige Fördereinrichtungen würden jedoch viel Raum beanspruchen und wären zudem einer sehr starken Verschmutzung unterworfen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht deshalb darin, eine Antriebsvorrichtung der
eingangs genannten Art zu schaffen, die die artge- iührten Nachteile nicht aufweist, d h. durch die auch
dünne und lange Metallunterlagen in die Preise eingefahren bzw. aus dieser ausgefahren werden kön
nen. Diese soll außerdem so ausgebildet sein, daß sie
wenig Raum beansprucht und möglichst nicht verschmutzen kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß in die Oberseite der jeweils unteren Preß
platte mindestens ein Primarteil eines an sich bekannten linearen Wechselstromindu'tionsinotors versenkt
eingebaut ist, der durch Leiter mit einer äußeren Speisequelle verbunden ist, daß sich dessen
Wimärteil in Richtung der zu erzeugenden Bewegung der jeweils als Sekundärteil des lineare;. Induktionsmotors wirksamen Metallunterlagen erstreckt und
daß seine Polstirnseiten nach oben gerichtet s-nd.
Line Antriebsvorrichtung dieser Art ist außerordentlich
kompakt, einfach hinsichtlich des mechanischen Aufbaus und zudem funktionssicher da sie
keine mechanisch bewegten Teile aufweist. Sie gestattet das Beschicken und/oder Entleeren von
Pressen auch bei Verwendung langer und dünner Metallunterlagen. Außerdem benötigt sie keine
Wartung.
Beispielsweise durch Vergießen des Primärteils mit Kunstharz oder einer anderen geeigneten Füllmasse
ist es ohne weiteres möglich, diesen gegen mechanische Beschädigung und/oder Angriffe durch Gase
oder Dämpfe wirksam zu schützen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Antriebsvorrichtung ergeben sich aus
den Unterani^rücheii.
Der lineare Wechselstroniinduktionsmotor ist an
sicn bekannt. Er hat in der durch die vorliegende Erfindung vorgeschlagenen neuen Anwendung ganz
spezifische Vorteile, weil die ohnehin vorhandenen, zu transportierenden Metallunterlagen als Sekundärteil
des Motors wirksam werden. Der sogenannte Linearmotor ist vom Drehstrom-Asynchronmotor
mit Kurzschlußläufer abgeleitet. Der Primärteil ist im Prinzip nichts anderes als ein gestreckter, in eini
Ebene abgewickelter Ständer eines mit Drehstrom gespeisten Asynchronmotors. In einem derartigen
flachen Induktor wird durch den Drehstrom ein elektromagnetisches Wanderfeld erzeugt, welches
synchron übe» den Induktor, d. h. den Primärteil, wandert. Dieses Feld induziert im Sekundärteil
Spannungen, wodurch kreisende Ströme entstehen, so daß auf den Sekundärteil eine Kraft einwirkt.
Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Es
stellt dar
F i g. 1 eine perspektivische, vereinfachte Darstellung
einer mit einer Vorrichtung nach der Erfindung ausgestatteten Mehretagenpresse,
Fig. 2 einen Schnitt durch einen Teil der Anlage
nach Fig. 1, wobei gewisse Teile etwas deutlicher illustriert sind.
Die aus Fig. 1 ersichtliche Presse dient zum Herstellen
von festen Platten aus mit einem Bindemittel versetzten Holzspänen od. dgl. Die PreSplatten 1
und 2 sind zu diesem Zwecke mit Hilfe nicht dargestellter, an sich bekannter Mittel, wie etwa einer
von Dampf durchströmten Heizschlange, erJiitzt, und
zwar auf eine Temperatur von beispielsweise etwa 180° C. Selbstverständlich ist die Presse in üblicher
Weise mit Trägerrahmen und hydraulisch betätigten Preßkolben ausgestattet Es kann sich um eine Presse
mit 10 oder mehr Etagen handeln, von denen ledig-
lieh eine einzige vollständig gezeichnet ist. Für diese
Etage ist die obere Preßplatte mit 1 und die untere Preßplatte mit 2 bezeichnet. Es ist jedoch zu beachten, daß die Erfindung ebenso bei Einetagenpressen Verwendung finden kann. Gerade die Tat-
sache, daß der Linearmotor keine beweglichen Teile
aufweist, macht die Vorrichtung nach der Erfindung unabhängig von der Anzahl der Etagen, der
öffnungsweite der Presse und der Art der Öffnungsund Schließorgane der Presse.
~Beim gewählten Ausführungsbeispiel hat die Beschickungs-
bzw. Entleerungsvorrichtung die Aufgabe, einen auf einer Metallunterlage 3 aus Aluminium
od. dgl. ruhenden und durch ein mit Hilfe einer Rolle 6 umgelenktes Förderband 5 direkt gegen
die Frontseite der Presse herangebrachten Spanplattenformling 4 in die Presse hineinzuführen und
die Metallunterlage 3 mitsamt der verpreßten Platte nach Durchführung der Heißpreßoperation wieder
aus der Presse herauszuführen.
3<- Das Beschicken und Entleeren der Presse geschehen
nun mit Hilfe von durch das Drehstromnetz gespeisten Linearmotoren. Hierbei sind jeweils in der
unteren Preßplatte jeder Etage zwei Primärteile 7 eines linearen Drehstrominduktionsmotors versenkt
eingebaut. Sie verlaufen in Bewegungsrichtung der beladenen Metallunterlagen 3 und befinden sich in
unmittelbarer Nähe der beiden Längsränder der Preßplatte. Aus der Darstellung nach F i g. 2 ergibt
sich, daß die Polstirnseiten nach oben gerichtet sind.
Der Induktionsmotor setzt sich somit für jede Etage der Presse aus zwei Primärteilen 7 und einem Sekundärteil
zusammen, welcher durch die jeweils gerade im Bereiche der Presse befindliche Metallunterlage 3
gebildet wird.
Aus d^r Schnittdarstellung nach F i g. 2 ist die
Konstruktion des Stators des Linearmotcrs deutlicher ersichtlich. Der lineare Induktor weist eine bestimmte
Anzahl von in regelmäßigen Abständen hintereinander angeordneten Polen auf, von denen jeder
aus einem Paket 8 geschichteter Transformatorbleche besteht. Der eigentliche Kernteil jedes Statorpols ist
mit einer Wicklung 10 versehen. Es ist hierbei dafür Sorge guragen, daß durch sinnvolles Bewickeln der
Pole und entsprechendes Zusammenschalten der
Wicklungen ein elektromagnetisches Wanderfeld über den linearen Induktoren entziehen kann. Die Transformatorbleche
haben eine nach oben offene E-Form. Zudem ist einer der beiden Außenschenkel jedes
Blechpakets nach oben verlängert und zurückgebogen, wodurch sich eine Art Oberjoch 9 bildet,
das den magnetischen Kraftfluß verbessert und den Wirkungsgrad des Linearmotors erhöht. Außerdem
kann das Oberjnch 9 als Längsführung für die beladenen Metallunterlagen 3 dienen. Um ein vorzeitiges
Abnützen dieser Führungen zu verhindern, ist es vorteilhaft, die Oberjochschenkel 9 auf der
Innei.seite mit Bronze, einem anderen Metall, einem Kunststoff od. dgl. zu beschichten. In gewissen Fällen
kann man als Führungselemente auch Distanzleisten oder Halter für solche benützen. In vorliegendem
Beispiel haben die in Halteschienen 12 auswechselbar befestigten Distanzleisten 13 keine derartige Aufgabe
zu übernehmen.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, die Polstirnseiten des Primärteils des Induktionsmotors
gegenüber der oberen Preßfläche der diesen Primärteil aufnehmenden Preßplatte versenkt anzuordnen.
Man kann nun, wie dies in F i g. 2 erkennbar ist, die nach oben offene Seite jedes Primärteils abdecken.
Es empfiehlt sich für die in der Zeichnung flach dargestellten Abdeckungen 11 ein reibungsarmes nichtmetallisches Material zu verwenden. Hierbei kann
die obere Fläche jeder Abdeckung 11 mit der oberen Preßfläche der Preßplatte in einer Ebene liegen. Die
Reibung zwischen der Metallunterlage 3 und der Auflageoberfläche der Preßplatte läßt sich noch auf
andere Weise vermindern. Zu diesem Zwecke enthält die Preßplatte im Inneren Kanäle 14, welche in der
oberen Preßfläche in Form von öffnungen 15 ausmünden. Durch geeignete Versorgung der Kanäle 14
mit Druckluft kann man zwischen der Preßfläche und der Metallunterlage 3 ein Luftkissen erzeugen
und in dieser Weise ein Verschieben der beladenen Unterlagen mit einem sehr geringen Kraftaufwand
erreichen. Außerdem besteht die Möglichkeit, die Metallunterlage 3 auf der unteren Seite mit einem
reibungsvermindernden Material zu beschichten.
Die Statorpole und die durch nicht gezeichnete Kabel mit einer Speisequelle verbundenen Wicklungen
können gegen äußere Einflüsse besonders gut geschützt werden, wenn man die Hohlräume der
Primärteile mit einer Füllmasse aus einem erstarrungsfähigen und isolierenden Material ausgießt.
Um einer zu starken Erhitzung der Primärteile vorzubeugen, legt man in die Hohlräume der Primärteile
zweckmäßigerweise Kühlschlangen, welche von Wasser, gekühlter Luft oder einem anderen Kühlmedium
durchflossen bzw. durchströmt werden. In gewissen Fällen wird man für das Bewickeln der
Statorpole hohle Leiter in Verbindung mi.' einer Kühlmedium-Fördervorrichtung
benützen, diese Wicklungen also gleichzeitig zum Transport des Kühlmediums heranziehen. Die Wicklungen können beispielsweise
mit einem Glasfasergewebe oder einem anderen hitzebeständigen Isoliermaterial umwickelt sein. Je
nach der Belastung bzw. Erwärmung der elektrischen
Wicklungen, den allgemeinen Kühlverhältnissen und der Temperatur der Preßplatte wird man unter Umständen
den bzw. die Primärteile des Induktionsmotors gegen Wärmeübertragung isoliert in die Preßplatte
einsetzen.
ίο Im Ausführungsbeispiel sind lineare Drehstrominduktionsmotoren
sowohl für das Beschicken als auch das Entleeren der Presse wirksam. Damit nun die vom Förderband 5 übernommenen, je mit einem
Formling 4 beladenen Metallunterlagen nach dem
»5 Einführen in die Presse an vorgegebener Stelle stillgesetzt
werden, kann man eine Photozellensteuerung oder einen mechanisch durch die Unterlagen betätigten
Endschalter verwenden, wobei diese Steuermittel auf besondere Schaltmittel einwirken, mit
ao welchen sich die Wicklungen der Primärteile abschalten
lassen. Diese Schaltmittel können auch dazu dienen, die Wicklungen jedes Primärteils zwecks
Bremsung und Stillsetzung der beladenen Metallunterlagen an eine bestimmte Phase des Speisenetzes
»5 zu schalten. Außerdem können die Schaltmittel ein
gleichzeitiges Unterbrechen der Druckluftspeisung der Kanäle 14 zur Folge haben. Selbstverständlich
ist es schließlich auch möglich, mechanische Arme od. dgl. im Bereiche der Preßplatten anzubringen
und diese Arme elektromagnetisch, pneumatisch, hydraulisch usw. derart zu steuern, daß sie sich beim
Einführen der beladenen Metallunterlagen 3 denselben als Hindernis in den Weg stellen, wodurch
ein genaues Positionieren der Unterlagen gewährleistet ist.
Die Metallunterlagen 3 bestehen mit Vorteil aus einem magnetisch nicht oder nur schwach leitenden
Metall, wie etwa Aluminium, Kupfer, Messing oder einem rostfreien Stahl. Der Wirkungsgrad des Linearmotors
läßt sich unter Umständen dadurch erhöhen, daß man den Sekundärteil, d.h. die Metallunterlagen
3, in den den Polen des Primärteils gegenüberliegenden Bereichen in regelmäßigen Abständen mil
Einschnitten od. dgl. versieht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (16)
1. Antriebsvorrichtung zum Beschicken und/ oder Entleeren einer ein- oder mehretagigen, vorzugsweise
beheizten Presse mit Metallunterlagen und einer darauf ruhenden, zu verpressenden
Masse, die zwischen dip. Preßplatten der Presse geführt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Oberseite der jeweils unteren Preßplatte (2) mindestens ein Primärteil (7) eines an
sich bekannten linearen Wechselstrominduktionsmotors versenkt eingebaut ist, der durch Leiter
mit einer äußeren Speisequelle verbunden ist, daß sich dessen Primärteil in Richtung der zu
erzeugender, Bewegung der jeweils als Sekundärteil des linearen Induktionsmotors wirksamen
Metallunterlagen (3) erstreckt und daß seine Polstirnseiten nach oben gerichtet sind.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Primärteil (7)
des linearen DrehstrominduK jonsmotors im Bereiche der beiden Längsränder der jeweils
unteren Preßplatte (2) eingebaut ist.
3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekenP7cichnet, daß die Polstirnseiten des
Primärteils (7j des Induktionsmotors gegenüber der oberen Preßfläche der Fußplatte (2) versenkt
sind.
4. Antriebsvorrichtung nacl. Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Primärteil (7) des
Induktionsmotors mit einer Abdeckung (11) aus einem reibungsarme.i nichtmetallischen Material
ausgestattet ist, dessen obere Fläche mit der oberen Preßfläche der Preßplatte (2) eine Ebene
bildet.
5. Antriebsvorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet
durch seitliche Führungen für die Metallunterlagen (3).
6. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungen
als Distanzleisten oder Halter für solche ausgebildet sind.
7. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Führungen
als zusätzliche Joche (9) des Primärteils (7) ausgebildet sind und daß die freien Enden dieser
Joche sich über die Ränder der Metallunterlagen (3) erstrecken.
8. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hohlräume des Primärteils (7) mit einer Füllmasse ausgegossen
sind.
9. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vrimärteil (7) des
Induktionsmotors gegen Wärmeübertragung isoliert in die Preßplatte (2) eingesetzt ist.
10. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch ein den Primärteil (7) kühlendes Kühlsystem, welches von einem flüssigen oder gasförmigen Kühlmedium durchflossen oder
durchströmt wird.
11. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Wicklungen
(10) des Primärteils (7) des Induktionsmotors hohl sind und gleichzeitig zum Transport
des Kühlmediums dienen.
12. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Primärteil (7)
des linearen Induktionsmotors aufnehmende Preßplatte (2) mit in der oberen Preßfläche
endigenden Kanälen (14) zum Zuführen von die Reibung der Metallunterlagen (3) herabmindernder
Druckluft ausgestattet ist
13. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch elektrooptisch oder elektromechanisch gesteuerte Schaltmittel, mit welchen
sich jeweils alle Wicklungen jedes Primärteils (7) zwecks Bremsung und Stillsetzung der beladenen
Metallunterlagen (3) an eine bestimmte Phase des Speisenetzes schalten lassen.
14. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Metallunterlagen (3) aus einem magnetisch nicht leitenden
oder nur schwach leitenden Blech bestehen.
15. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Metallunterlagen
(3) auf der unteren Seite mit einem reibungsvermindernden Materia! beschichtet sind
16. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1, 14 oder 15. dadurch gekennzeichnet,
daß die Metallunterlagen (3) in den den Polen des Primärteils (7) gegenüberliegenden Bereichen
in regelmäßigen Abständen verteilte Einschnitte aufweisen.
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Legal Events
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