DE20005590U1 - Dachständer für Antennen - Google Patents
Dachständer für AntennenInfo
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Description
Anmelder: Ulrich Vetter, 79189 Bad Krozingen Anmelder-Nr.:
Bezeichnung: Dachständer für Antennen Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Dachantennenständer für Ziegeldächer mit Dachsparren und quer dazu verlaufenden Dachlatten, bestehend aus einem metallenen, stab- oder rohrförmigen, vorzugsweise zylindrischen Mast, der mittels eines oder mehrerer Halter in Vertikallage am Gebälk, insbesondere an Dachsparren, des Dachstuhls befestigbar ist.
Die herkömmlichen Dachantennenständer bestehen lediglich aus einem Metallrohr von etwa 50 mm bis 60 mm Durchmesser, dessen unterer Abschnitt durch die Dachabdeckung hindurch in das Innere des Dachstuhls geführt und dort mittels geeigneter Befestigungsmittel, insbesondere mittels Rohrschellen, seitlich an einem Dachsparren und zusätzlich in einem angemessenen vertikalen Abstand an einem möglicherweise extra zu diesem Zweck angebrachten horizontalen Riegelbalken befestigt wird.
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Nachdem es nun aber immer mehr üblich geworden ist, bei Wohnhäusern auch den Dachraum bis nahezu in Firsthöhe als Wohnraum zu nutzen, gibt es keine Möglichkeit mehr, das untere Ende des Dachantennenständers in der erforderlichen Länge durch die Dachhaut hindurch nach innen zu führen, um es dort auf die genannte Weise zu befestigen. Außerdem sind diese Hohlräume im Firstbereich gewöhnlich von innen nicht zugänglich bzw. wenn die Dachsparren mit einer Bretterschalung (Futterdach) versehen sind, überhaupt nicht mehr zugänglich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dachantennenständer der eingangs genannten Art zu schaffen, der ausschließlich oberhalb der Dachsparrenebene angeordnet und mit der erforderlichen Stabilität auf einfache Weise befestigt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß der Mast mit seinem unteren Ende auf einer als Halter dienenden, im wesentlichen rechteckigen Metallplatte unter einem Neigungswinkel befestigt ist, welcher dem Komplementwinkel des Dachneigungswinkels im Befestigungsbereich der Dachantenne einspricht, und daß die Länge der im montierten Zustand im wesentlichen horizontalen Längs
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kanten der Metallplatte wenigstens um die halbe Deckbreite eines Dachziegels größer ist als der Mittelabstand zweier benachbarter Dachsparren.
Ein solcher Dachantennenständer hat nicht nur den Vorteil, daß er ausschließlich oberhalb der Dachsparrenebene eines Ziegeldaches angeordnet und befestigt werden kann, sondern darüber hinaus den Vorteil, daß er in horizontaler Richtung im Bereich von zwei benachbarten Dachsparren so verschoben werden kann, daß der Mast selbst mit der Durchlaßöffnung eines sog. Dunstrohr-Ziegels etwa koaxial fluchtet, was bei der herkömmlichen Befestigungsart häufig mit Schwierigkeiten verbunden war und seitliche Distanzhölzer od. dgl. erforderlich machte.
Um nicht nur in horizontaler sondern auch in der Ebene der Dachneigung eine Verstellmöglichkeit zu haben, ist die Ausgestaltung nach Anspruch 2 von Vorteil.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, daß die im Anspruch 3 angegebenen Maße für die meisten praktischen Anwendungsfälle anwendbar sind, wobei durch die Ausgestaltung nach Anspruch 4 eine optimale Lastverteilung auf die beiden,
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den Dachantennenständer tragenden Dachsparren, erreicht werden kann.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Ansprüche 5 bis 8, in dem diese nicht nur eine kostengünstige Fertigung sondern auch eine einfache Handhabung ermöglichen.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 9 ist insbesondere insofern von Wichtigkeit und Vorteil, als sie eine starre und stabile Verbindung zwischen dem Masten und der Metallplatte gewährleistet.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung einen einfachen Dachstuhl mit einem darauf befestigten Dachantennenständer;
Fig. 2 den Dachantennenständer der Fig. 1 in vergrößerter Seitenansicht;
Fig. 3 den Dachantennenständer der Fig. 1 in vergrößerter Perspektivansicht;
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Fig. 4 die Metallplatte des Dachantennenständers aus Fig. 2 in Seitenansicht IV mit dem unteren Abschnitt des Mastes;
Fig. 5 eine Seitenansicht V aus Fig. IV;
Fig. &bgr; eine andere Ausführungsform der Metallplatte in der gleichen Ansicht wie Fig. 4;
Fig. 7 in teilweise geschnittener Stirnansicht einen Abschnitt eines Daches;
Fig. 8 einen Schnitt VIII-VIII aus Fig. 7.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Dachstuhl eines Satteldaches ist in geringem vertikalen Abstand al, der etwa 40 cm bis 60 cm beträgt, eine Zimmerdecke 2 eingezogen, die den Zugang zu dem oberhalb dieser Zimmerdecke 2 liegenden Hohlraum im Dachstuhl von unten bzw. von innen unmöglich macht.
Bei dem relativ kleinen Dachneigungswinkel Wl, der etwa 25° beträgt, ist der Vertikalabstand zwischen den einzelnen Dachsparren 3 und der Zimmerdecke 2 so gering, daß ein Querholz zur Doppelbefestigung eines nur aus einem Rohr bestehenden Dachantennenständers nicht anbringbar . ist.
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Der hier verwendete Dachantennenständer 5 besteht aus einem rohrförmigen Mast 6, der mit seinem unteren.Endabschnitt 7 auf einer als Halter dienenden, im wesentlichen rechteckigen Metallplatte 8, unter einem Anstellwinkel Wl befestigt ist. Dieser Anstellwinkel entspricht dem Komplementwinkel des Dachneigungswinkels W, was bedeutet, daß Wl + W2 = 90° ergeben und daß der Mast 6 eine vertikale Lage einnimmt, wenn die Metallplatte 8 in der in Fig. 1 dargestellten Weise auf zwei benachbarten Dachsparren 3 zwischen zwei benachbarten, horizontal verlaufenden Dachlatten 10 befestigt ist.
Die Länge L der im montierten Zustand horizontalen Längskanten 11 und 12 der Metallplatte 8 ist wenigstens um die halbe Deckbreite Bz (Fig. 8) eines Dachziegels 13 größer als der Mittelabstand al zweier benachbarter Dachsparren 3. Der Zweck und Vorteil dieser gegenüber dem Mittelabstand al zweier benachbarter Dachsparren 3 vergrößerten Länge L der Metallplatte 8 besteht in der Möglichkeit, den gesamten Dachantennenständer 5 in horizontaler Richtung so zu verschieben, daß der Mast 6 auf die vertikale Durchlaßöffnung 15 eines z. B. aus Kunststoff bestehenden Dunstrohr-Ziegels 16 ausgerichtet werden kann, um mit der vertikalen Achse 17 dieser Durchlaßöffnung 15 etwa koaxial zu verlaufen.
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Damit auch die Möglichkeit besteht, die.Metallplatte 2 mit dem darauf befestigten Mast 6 in Richtung der Dachneigung zwischen zwei benachbarten Dachlatten 10 verschieben zu können, ist die Länge Ll der Querkanten 21 und 22 der Metallplatte 8 kleiner gewählt als der Abstand a4 zweier benachbarter Dachlatten 10.
Bei einer angenommenen Lattweite L3 von z.B. 34 cm beträgt Ll höchstens 25 cm.
Bei einer abgezogenen Dachlattenbreite von etwa 5 cm ergibt sich somit eine Verschiebemöglichkeit von wenigstens 4 cm. Es besteht aber durchaus die Möglichkeit, die Länge Ll noch kleiner, z.rB. mit 22 cm, zu wählen.
Wie aus Fig. 5 und 7 ersichtlich ist, kann es auch zweckmäßig sein, den Mast 6 nicht in der Mitte zwischen den beiden Längskanten 11 und 12 auf der Metallplatte 8 anzuordnen, sondern näher bei der unteren Längskante 12, damit er in Richtung der Dachneigung bequem auf die Durchlaßöffnung 15 des Dunstrohr-Ziegels 16 ausgerichtet werden kann. Im gezeichneten Beispiel beträgt dieser Mittenversatz a8 (Fig. 5) etwa 1/10 von Ll.
Zum Befestigen der Metallplatte 8 ist diese bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 mit insgesamt sechs Bohrungspaaren 24, 25, 26 bzw. 27, 28 und 29 versehen, die symme-
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trisch zum Mast 6 bzw. zu dessen Achse 17 jeweils zu drei Paaren auf jeder Seite des Mastes 6 angeordnet sind. Dabei haben die beiden mittleren Bohrungspaare 25 und 28 den Abstand al, welcher zumindest annähernd gleich groß ist wie der Mittelabstand zweier Dachsparren 3, so daß in einer Mittellage diese beiden Bohrungspaare 25 und 28 jeweils mittig auf einem von zwei benachbarten Dachsparren frei zu liegen kommen und dort mittels Befestigungsschrauben 18 festgeschraubt werden können. Die übrigen Bohrungspaare 21 und 26 bzw. 27 und 29 sind von den Bohrungspaaren 25 bzw. 28 jeweils durch Längsabstände a3 versetzt, wobei die Bohrungspaare 25 und 29 jeweils mittig zwischen den zwei benachbarten Bohrungspaaren 24 und 26 bzw. 27 und 28 angeordnet sind. Es ist aus den Fig. 3 und 4 leicht erkennbar, daß die Bohrungen der einzelnen Bohrungspaare jeweils in der Nähe der Längskanten 11 und 12 angeordnet sind.
Während bei der Herstellung der Metallplatte der Mittelabstand al der Dachsparren 3 aus den Bauplänen bekannt ist oder vor Ort am Dachstuhl gemessen werden kann, ergibt sich die Lage des Dunstrohr-Ziegels 16 erst beim Dachdecken. Der horizontale Abstand der Achse der Durchlaßöffnung 15 des Dunstrohr-Ziegels 16 ist nicht vorher bestimmbar.
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Anstelle der insgesamt sechs Bohrungspaare können, wie Fig. 6 zeigt, auch Längsschlitze 30, 31, 32 bzw. 33 vorgesehen sein, die ebenfalls in symmetrischer Anordnung zum Masten 6 bzw. zu dessen Achse 17 entlang der Längskanten 11 und 12 angeordnet sind und deren Mittelabstand. a2 ebenfalls zumindest annähernd dem Mittelabstand al zweier benachbarter Dachsparren 3 entspricht.
Die Länge L2 der unter sich gleich gestalteten Längsschlitze 30 bis 33 entspricht etwa dem doppelten Abstand a3, den die jeweils benachbarten Bohrungspaare 24 bis 2 bzw. 27 bis 29 voneinander haben. Diese Längsabstände a3 können 5 cm bis 8 cm betragen, so daß sich eine Schlitzlänge L2 von 10 cm bis 16 cm ergibt.
Die Gesamtlänge L der Metallplatte 8 sollte mindestens cm und höchstens 12 0 cm betragen, während die Länge Ll der Querkanten maximal 2 6 cm betragen sollte, wenn die Handhabung in der beschriebenen Weise vorteilhaft sein soll. Aus Gründen der Stabilität sollte die Dicke d der Metallplatte 0,6 mm nicht unterschreiten.
Um eine stabile und starre Verbindung zwischen dem aus Stahlrohr bestehenden Mast 6 und der Metallplatte 8 zu gewährleisten, ist es wichtig, daß das untere Ende des
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Mastes 6 in einem dem Dachneigungswinkel W entsprechenden Winkel exakt angeschrägt und beim Anschweißen an der Metallplatte 8 mit der gesamten ringförmigen Stirnfläche anliegt.
Bei der in Fig. 8 dargestellten Anordnung sind die Befestigungsschrauben 18 jeweils in den Bohrungspaaren 26 und 29 angeordnet und in die Dachsparren 3 eingeschraubt. Dies, ergibt sich deshalb, weil die vertikale Durchlaßbohrung 15 des Dunstrohr-Ziegels 16 nicht mittig zwischen den beiden Dachsparren 3 angeordnet, sondern nach links um den Längsabstand a3 versetzt ist.
In den Darstellungen der Fig. 7 und 8 sitzen die Dachlatten 10 nicht unmittelbar auf den Dachsparren 3. Sie sind vielmehr auf einer Konterlattung 19 angeordnet, die jeweils mittig auf einem Dachsparren 3 verläuft. Diese Konterlattung 19 ist auf einer aus horizontal verlaufenden Brettern bestehenden Dachschalung 20 angeordnet, die unmittelbar auf den Dachsparren 3 liegt, wobei gewöhnlich unmittelbar auf der Dachschalung 20 eine Folie aufliegt.
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Es ist aus Fig. 7 erkennbar, daß der Mast 6 mit der Metallplatte 8 in einer über der Dachsparrenebene liegenden, in der Dachneigung verlaufenden Ebene endet, die Dachschalung 20 also nicht durchdringt. Auch dies ist ein erheblicher Vorteil gegenüber den bisherigen Befestigungsarten von Antennenmasten.
In den Fig. 1 und 3 ist der Mast 6 jeweils mit einer Parabol- bzw. Satellitenantenne 35 versehen.
Selbstverständlich können auch andere Funkantennen an diesen Masten befestigt werden, dessen Höhe h im vorliegenden Beispiel etwa 100 cm beträgt.
Claims (9)
1. Dachantennenständer für Ziegeldächer mit Dachsparren und quer dazu verlaufenden Dachlatten, bestehend aus einem metallenen, stab- oder rohrförmigen, vorzugsweise zylindrischen Mast, der mittels eines oder mehrerer Halter in Vertikallage am Gebälk, insbesondere an Dachsparren, des Dachstuhls befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Mast mit seinem unteren Ende (7) auf einer als Halter dienenden, im wesentlichen rechteckigen Metallplatte (8) unter einem Anstellwinkel (W1) befestigt ist, welcher dem Komplementwinkel des Dachneigungswinkels (W) im Befestigungsbereich der Dachantenne entspricht, und daß die Länge (L) der im montierten Zustand im wesentlichen horizontalen Längskanten (11, 12) der Metallplatte (8) wenigstens um die halbe Deckbreite (Bz) eines Dachziegels größer ist als der Mittelabstand (a1) zweier benachbarter Dachsparren (3).
2. Dachantennenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L1) der im montierten Zustand in der Dachneigung verlaufenden Querkanten (21, 22) der Metallplatte (8) kleiner ist als der Abstand (a4) zwischen zwei benachbarten Dachlatten (10).
3. Dachantennenständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (L) der Längskanten (11, 12) der Metallplatte (8) mindestens 75 cm und höchstens 120 cm und die Länge (L1) der Querkanten (21, 22) maximal 26 cm beträgt.
4. Dachantennenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mast (6) zumindest annähernd in der Längsmitte der Metallplatte (8) angeordnet ist.
5. Dachantennenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatte (8) auf beiden Seiten des Mastes (6) in zumindest annähernd symmetrischer Anordnung jeweils mehrere Bohrungspaare (24 bis 29) aufweist, wobei der Längsabstand (a2) zweier auf verschiedenen Seiten des Mastes (6) liegender Bohrungspaare (25, 28) zumindest annähernd dem Mittelabstand (a1) zweier benachbarter Dachsparren (3) entspricht und wobei die übrigen Bohrungspaare (24, 26 und 27, 29) von diesen Bohrungspaaren (25, 27) jeweils gleich große Längsabstände (a3) von etwa 5 cm bis 8 cm aufweisen.
6. Dachantennenständer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatte (8) auf beiden Seiten des Mastes (6) jeweils wenigstens drei Bohrungspaare (24 bis 26 bzw. 27 bis 29) aufweist.
7. Dachantennenständer nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen der einzelnen Bohrungspaare (24 bis 29) jeweils in der Nähe einer Längskante (11, 12) angeordnet sind.
8. Dachantennenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallplatte (8) auf beiden Seiten des Mastes (6) in zumindest annähernd symmetrischer Anordnung jeweils zwei zumindest annähernd in Längsrichtung verlaufende Befestigungsschlitze (30 bis 33) für Befestigungsschrauben (18) aufweist, deren Länge (L2) jeweils etwa 10 cm bis 20 cm beträgt und deren Längsmittenabstände (a2) jeweils wenigstens annähernd dem Abstand (a1) zweier benachbarter Dachsparren (3) entsprechen.
9. Dachantennenständer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das plattenseitige Ende des aus Stahlrohr bestehenden Mastes (6) unter dem Dachneigungswinkel (W) angeschrägt und an der Metallplatte (8) angeschweißt ist.
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