DE20002016U1 - Verbunddübel - Google Patents
VerbunddübelInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16B—DEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
- F16B13/00—Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
- F16B13/14—Non-metallic plugs or sleeves; Use of liquid, loose solid or kneadable material therefor
- F16B13/141—Fixing plugs in holes by the use of settable material
- F16B13/146—Fixing plugs in holes by the use of settable material with a bag-shaped envelope or a tubular sleeve closed at one end, e.g. with a sieve-like sleeve, or with an expandable sheath
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16B13/141—Fixing plugs in holes by the use of settable material
- F16B13/143—Fixing plugs in holes by the use of settable material using frangible cartridges or capsules containing the setting components
- F16B13/144—Fixing plugs in holes by the use of settable material using frangible cartridges or capsules containing the setting components characterised by the shape or configuration or material of the frangible cartridges or capsules
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Dowels (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
Description
M 2000
01.02.2000 JU/SQ 5
Die Erfindung betrifft einen Verbunddübel mit einer Dübelhülse und einem in der Dübelhülse verschieblichen Befestigungsteil zur Verankerung in einem Bauteil gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Aus der DE 198 13 089 ist ein Verbunddübel der gattungsmäßigen Art bekannt, der aus einer Dübelhülse besteht, deren vorderes Einführende geschlossen ausgebildet ist. In die Dübelhülse ist ein Kolben über einen Teil der Länge der Dübelhülse eingeschoben, so dass ein Hohlraum in der Dübelhülse zwischen deren vorderen, geschlossenen Einführende und dem Kolben besteht. In diesem Hohlraum befindet sich ein mit aushärtbarem Bindemittel befüllter Folienbeutel, wobei durch Eindrücken des Kolbens in die Dübelhülse der Folienbeutel zerstört und das Bindemittel durch die Austrittsöffnungen der Dübelhülse in das Bohrloch gepresst wird. Nach dem Aushärten des Bindemittels ist die Dübelhülse mit dem Kolben im Bohrloch fest verankert. Mit einer in den Kolben eingebrachten Innenbohrung ist es möglich, durch Eindrehen einer Schraube Gegenstände zu befestigen.
Bei der bekannten Lösung wird das in einem Folienschlauch befindliche Bindemittel mit dem Kolben durch Drücken gegen den geschlossenen Boden der Dübelhülse ausgepresst. Durch die Verpressung erfolgt jedoch keine ausreichende Vermischung des üblicherweise aus zwei Komponenten bestehenden Bindemittels, so dass zumindest die Aushärtung, des Bindemittels verzögert wird oder nur teilweise stattfindet. Ferner wird auch nur der Bereich des Bohrlochgrundes für die Verankerung genutzt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verbunddübel zu schaffen, der universell einsetzbar ist und hohe Haltewerte nach dem Aushärten des Bindemittels aufweist.
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Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Durch die Ausbildung der Dübelhülse als Doppelhülse mit einer sowohl am Umfang als auch an ihrem Einführende Austrittsöffnungen aufweisenden Innenhülse wird beim Auspressen des in der Innenhülse befindlichen Bindemittels mit dem als Kolben verwendeten Befestigungsteil eine gute Durchmischung der Komponenten des Bindmittels erreicht. Die Hauptmasse des Bindemittels wird durch die am Einführende der Innenhülse vorgesehenen Austrittsöffnungen ausgepresst, so dass das Bindemittel zwischen den Wandungen der beiden ineinander geschobenen Hülsen aufsteigen muss. Durch den hohen Druck und die mehrmalige Umlenkung der Masse entsteht eine homogene Vermengung des Bindemittels, die eine optimale Aushärtung und damit hohe Haltewerte bewirkt. Die Ausbildung als Doppelhülse ermöglicht ferner einen Austritt des Bindemittels auf der gesamten Länge der Dübelhülse, so dass ein großflächiger Verbund zwischen der Bohrlochwandung und der Dübelhülse entsteht.
Vorzugsweise ist das aushärtbare Bindemittel in einem Plastikbeutel oder einer Patrone enthalten, wobei die beiden Komponenten der Masse durch Mikro- oder Makrokapseln voneinander getrennt sind. Das Bindemittel kann bspw. ein Ein- oder Zweikomponenten-Kunstharzkleber oder-mörtel sein.
Die Austrittsöffnung der Innenhülse an Ihrem Einführende wird vorzugsweise dadurch erreicht, dass die Stirnseite der Innenhülse offen und in einem Abstand zum Boden der Dübelhülse fixiert ist. Der Abstand kann entweder durch an der Innenhülse oder am Boden der Dübelhülse angeordnete Stege erreicht werden.
Um einen Rückfluss des Bindemittels aus der Innenhülse beim Einschieben des Befestigungsteils zu verhindern, kann die Innenhülse an ihrem dem Einführende entgegengesetzten Ende einen Membranverschluss aufweisen, der durch eine v-förmige nach innen weisende Spritzhaut gebildet ist.
Zur Abdichtung des Bohrloches weist die Innenhülse einen das Bohrloch überdeckenden Flansch auf, der gleichzeitig auch zur Befestigung eines Gegenstandes verwendet werden kann. Zur zusätzlichen Halterung der Befestigung ist das Befestigungsteil verwendbar, das nach dem vollständigen Auspressen des Bindemittels in der Dübelhülse verbleibt. Zur Erzielung einer guten Verbindung zwischen dem Befestigungsteil und der Dübelhülse ist es zweckmäßig, die Mandelfläche des
Befestigungsteils mit einer Profilierung zu versehen. Bei einer Ausbildung des Befestigungsteils als Kopfbolzen sitzt der Kopf nach dem vollständigen Eintreiben auf dem Befestigungsflansch der Innenhülse auf. Ebenso ist es möglich, das Befestigungsteil als Gewindebolzen oder als Gewindehülse auszubilden, so das die Möglichkeit besteht, an das Befestigungsteil Gegenstände zu befestigen. Das Befestigungsteil kann entweder aus Metall oder glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 den erfindungsgemäßen Verbunddübel im Schnitt vor der Verankerung; und
Figur 2 den Verbunddübel in verankertem Zustand. 15
. Der in der Zeichnung dargestellte Verbunddübel 1 weist eine als Doppelhülse ausgebildete Dübelhülse mit einer Außenhülse 2 und einer Innenhülse 3 auf, die vorzugsweise aus Kunststoff bestehen.
An ihrem Einführende ist die Außenhülse 2 durch einen Boden 4 verschlossen, während an ihrem Umfang mehrere gleichmäßig verteilte Austrittsöffnungen 5 für das Bindemittel angeordnet sind. In die Außenhülse 2 ist die Innenhülse 3 eingeschoben, wobei der Außendurchmesser der Innenhülse kleiner ist als der Innendurchmesser der Außenhülse, so dass ein Spalt 24 entsteht. Zur Zentrierung der Innenhülse 3 in der Außenhülse 2 sind an der Innenwandung der Außenhülse 2 längslaufende Innenstege 6 angeordnet.
Am rückwärtigen Ende der Innenhülse 3 befindet sich ein Befestigungsflansch 7, der im dargestellten Ausführungsbeispiel zur Bildung einer Aufnahme 8 mit einem Rand 9 versehen ist. Die an ihrem Einführende 10 offene Innenhülse 3 sitzt auf am Boden 4 der Außenhülse 2 angeordnete Stege 11 auf, so dass durch den Abstand der Stirnseite der Innenhülse 3 zum Boden der Außenhülse 2 eine Austrittsmöglichkeit für das Bindemittel entsteht.
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In der Innenhülse 3 befindet sich ein* leicht zerstörbarer Behälter 12, in dem das aushärtbare Bindemittel 13 eingefüllt ist. Der Behälter kann ein Plastikbeutel oder eine dünnwandige Kunststoff- oder Glaspatrone sein. Im dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Zweikomponenten-Masse, wobei die eine Komponente mikroverkapselt ist. Bei einer Makroverkapselung weist die Patrone entweder mehrere Kammern oder zusätzlich eine Innenpatrone auf, die eine der beiden Komponenten enthält.
Die Zerstörung des Behälters 12 und das Auspressen des Bindemittels erfolgt mit dem Befestigungsteil 14, das zu diesem Zweck eine Spitze 15 aufweist. Mit dieser Spitze 15 wird zunächst der durch eine Spritzhaut gebildete Membranverschluss 16 aufgedrückt und durch Eindrücken des Befestigungsteils 14 in die Innenhülse 3 der Bindemittelbehälter 12 zerstört. Bei Verwendung eines Plastikbeutels oder einer dünnwandigen Kunststoffpatrone wird das Aufreissen durch die am Boden 4 der Außenhülse 2 angeordnete Schneide 17 erleichtert. Beim Eindrücken des Befestigungsteils 14 wird das Bindemittel durch die offene Stirnseite 10 der Innenhülse 3 in die Außenhülse 2 gepresst, so dass das Bindmittel durch die Austrittsöffnungen 5 der Außenhülse 2 in das Bohrloch 18 des Bauteils 19 fließt. Gleichzeitig steigt auch Bindemittel an der Außenfläche des Befestigungsteils 14 hoch und dringt in die an der Mantelfläche des Befestigungsteils 14 eingearbeitete Profilierung 20 ein. Nach dem Aushärten des Bindemittels ergibt sich die in Figur 2 dargestellte Verankerung, wobei die Außenhülse 2, Innenhülse 3 und das Befestigungsteil 14 über das ausgehärtete Bindmittel 13 einen festen Verbund bilden. Die Halterung des zu befestigenden Gegenstandes 21 erfolgt über den Befestigungsflansch 7 auf dem sich der Kopf 22 des Befestigungsteils 14 zur Erhöhung der Haltekraft zusätzlich noch abstützt. Besteht das Befestigungsteil 14 aus Metall, ist es zur Vermeidung einer Kältebrücke zweckmäßig, den Kopf 22 in der Aufnahme 8 des Befestigungsflansches 7 zu versenken.
Statt eines Kopfbolzens kann das Befestigungsteil 14 auch als Gewindebolzen ausgebildet sein, so dass der das Bauteil 19 überragende Gewindeabschnitt zur lösbaren Befestigung eines Gegenstandes mittels einer auf dem Gewindeabschnitt aufschraubbaren Mutter verwendet werden kann (nicht dargestellt).
Claims (6)
1. Verbunddübel mit einer Dübelhülse, die ein geschlossenes vorderes Einführende und Austrittsöffnungen an ihrem Umfang sowie ein axial in der Dübelhülse verschiebliches Befestigungsteil aufweist, mit dem das in einem zerstörbaren Behälter befindliche aushärtbare Bindemittel zur Verankerung des Verbunddübels in einem Bauteil auspressbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Dübelhülse als Doppelhülse mit einer Außenhülse (2) und einer Innenhülse (3) ausgebildet ist, wobei die Innenhülse sowohl am Umfang (23) als auch an ihrem einführseitigen Stirnende (10) Austrittsöffnungen aufweist, und an ihrem dem Einführende gegenüberliegenden Ende mit einem das Bohrloch überdeckenden Befestigungsflansch (7) versehen ist.
2. Verbunddübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülse (3) an ihrem Einführende offen ist und die Stirnseite (10) zum Boden (4) der Außenhülse (2) zur Bildung von Austrittsöffnungen einen Abstand aufweist.
3. Verbunddübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenhülse (3) an ihrem dem Einführende entgegengesetzten Ende einen Membranverschluss (16) aufweist.
4. Verbunddübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (14) an seiner Mantelfläche eine Profilierung (20) aufweist.
5. Verbunddübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (14) als Kopfbolzen, Gewindebolzen, Gewindehülse oder dgl. ausgebildet ist.
6. Verbunddübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (14) aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20002016U DE20002016U1 (de) | 1999-04-23 | 2000-02-04 | Verbunddübel |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29907230 | 1999-04-23 | ||
| DE20002016U DE20002016U1 (de) | 1999-04-23 | 2000-02-04 | Verbunddübel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20002016U1 true DE20002016U1 (de) | 2000-08-31 |
Family
ID=8072616
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20002016U Expired - Lifetime DE20002016U1 (de) | 1999-04-23 | 2000-02-04 | Verbunddübel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20002016U1 (de) |
Cited By (10)
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|---|---|---|---|---|
| WO2008046412A1 (de) | 2006-10-19 | 2008-04-24 | Zimmer Guenther | Dübel für deckplattenhintergriff |
| WO2008046411A1 (de) | 2006-10-19 | 2008-04-24 | Zimmer Guenther | Dübel für deckplattenhintergriff und deckplatteneinspreizung |
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| DE102012210235A1 (de) * | 2012-06-18 | 2013-12-19 | Aktiebolaget Skf | Lagerring, Gewindehülse und Verfahren zum Fixieren einer Gewindehülse in einer Bohrung in einem Lagerring |
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-
2000
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20001005 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030109 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20060901 |