DE200018C - - Google Patents
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- DE200018C DE200018C DENDAT200018D DE200018DA DE200018C DE 200018 C DE200018 C DE 200018C DE NDAT200018 D DENDAT200018 D DE NDAT200018D DE 200018D A DE200018D A DE 200018DA DE 200018 C DE200018 C DE 200018C
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- boiler
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10J—PRODUCTION OF PRODUCER GAS, WATER-GAS, SYNTHESIS GAS FROM SOLID CARBONACEOUS MATERIAL, OR MIXTURES CONTAINING THESE GASES; CARBURETTING AIR OR OTHER GASES
- C10J3/00—Production of combustible gases containing carbon monoxide from solid carbonaceous fuels
- C10J3/72—Other features
- C10J3/74—Construction of shells or jackets
- C10J3/76—Water jackets; Steam boiler-jackets
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Air Supply (AREA)
Description
hiiJ
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- M 200018 KLASSE 24 e. GRUPPE
in PARIS.
' Die Erfindung betrifft einen Kessel zur Erzeugung von Dampf bei Gaserzeugern, der
den unteren Teil des Schachtes bildet und an dem Schachtgemäuer einseitig befestigt ist,
so daß er sich nach unten frei ausdehnen kann. . ·
Gegenüber den bekannten Einrichtungen besteht das Neue an der Erfindung im wesentlichen
darin, daß nur der innere Mantel
ίο des Kessels starr an der Schachtwand befestigt
ist, während der äußere Mantel nicht bis zur Schachtwand heraufreicht und der Abschluß des oberen Dampfraumes nach außen
durch eine besondere, mit Wasser oder Sand-Verschluß ο. dgl. versehene Wand bewirkt
wird. Die Vorzüge dieser Einrichtung bestehen vornehmlich darin, daß sich der Kessel bequem ausdehnen und die Menge
des aus dem Dampfraum nach dem Gaserzeuger zu führenden Dampfes leicht geregelt
werden kann.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in einem senkrechten
Schnitt dargestellt.
Der Kessel besteht aus einem Metallmantel a, der den Feuerungsraum des Gaserzeugers begrenzt
und mit dem Schachtkörper b des Gaserzeugers durch Bolzen verbunden ist.
An seinem unteren Rande ist der Mantel durch einen Flansch mit einem zweiten Mantel c derart verbunden, daß zwischen den
beiden Mänteln ein ringförmiger Zwischenraum f verbleibt, der den Kesselraum bildet.
Infolge dieser Anordnung kann dieser Ringraum sehr eng gemacht werden, so daß er
nur eine geringe Wassermenge enthält, die nach Inbetriebsetzung des Gaserzeugers sehr
schnell verdampft.
Am oberen Teil des Mantels c sitzt ein ringförmiger Napf d, der in einiger Entfernung
über seinem Boden durch Löcher e mit dem Raum/ in Verbindung steht.
Ein dritter Mantel g, der ebenfalls am Schacht befestigt ist, ragt mit seinem unteren
Rande in den ringförmigen Napf d, ohne die Seitenwandungen und den Boden
des Napfes zu berühren. Er schließt den Kessel nach oben ab. Der konstant erhaltene
Wasserspiegel bildet also einen dichten Abschluß in dem ringförmigen Napf, und der erzeugte Dampf kann nicht nach außen
entweichen.
Die Speisung des Kessels erfolgt in dem ringförmigen Napf d, aus dem das Wasser
in den eigentlichen Kesselraum f durch die Löcher e übertritt. Die beiden Wände k
und k1 des Ringnapfes d verhindern die Übertragung der Wallungen des Wassers
nach außen. Das dem ringförmigen Napf zugeführte Speisewasser hält die Temperatur
des Wassers im Ringnapf auf einer Temperatur von weniger als ioo° C, da die Löcher e
sich in gewisser Entfernung vom Boden des Ringnapfes befinden und das schwerere kalte
Wasser stets auf den Boden des Ringnapfes sinkt. In diesem selbst kann also keine. Verdampfung
stattfinden.
Man kann den Ringnapf d statt mit Wasser auch mit einer elastischen Masse oder einem
plastischen Stoff anfüllen, der dem Kessel
und seinen Teilen eine Ausdehnung gestattet, ohne derri Dampf den Austritt5 nach außen zu
ermöglichen.
Der durch die Heizfläche α erzeugte Dampf sammelt sich in dem Raum h und wird durch
eine oder mehrere Leitungen i nach einem Verteiler j geführt, von wo er in den unteren
Teil der Feuerung eintritt.
Es ist ersichtlich, daß die miteinander verbundenen Mänteln und c,- die nur an einem
Ende an den Gaserzeuger angeschlossen sind, sich frei ausdehnen und zusammenziehen
können, da zwischen ihnen und dem Mantel g keine unmittelbare Verbindung und keine Berührung
besteht. Der Kessel hat auch den Vorteil, daß er sehr leicht auseinandergenommen
und gereinigt werden kann. Man braucht zu diesem Zwecke nur die Verbindung zwischen
den Mänteln α und c am unteren Rande zu lösen, worauf man den Mantel c
entfernen kann. Man kann dann auch den Mantel a, der alsdann vollständig freigelegt
und zugänglich ist, bearbeiten und reinigen.
Der beschriebene Kessel kann in den Einzelheiten selbstverständlich mannigfache Anderungen
erfahren. So kann z. B. der Mantel g auch mit dem Rumpf des Gaserzeugers oder auch mit dem Mantel α aus einem Stück
bestehen.
Claims (2)
1. Dampfkessel für Gaserzeuger oder ähnliche Apparate, mit einseitig befestigten
Wänden, dadurch gekennzeichnet, daß der Kesselraum durch einen Wasserverschluß oder durch ein elastisches oder
plastisches Material nach außen abgeschlossen ist.
2. Dampfkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der den Wasserverschluß
bildende ringförmige Napf in einer gewissen Höhe über seinem Boden mit dem Innenraum des Kessels durch
öffnungen in Verbindung steht, durch die das dem ringförmigen Napf zugeführte
Speisewasser in den Kessel gelangt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE200018C true DE200018C (de) |
Family
ID=462685
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT200018D Active DE200018C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE200018C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969220C (de) * | 1949-01-20 | 1958-05-14 | Otto Hubmann Dr Ing | Vorrichtung zum Austragen des Gutes aus unter einem Druck von mehreren Atmosphaeren arbeitenden Schachtoefen |
| US6491751B1 (en) * | 1998-09-18 | 2002-12-10 | Texas Industries, Inc. | Method for manufacturing cement using a raw material mix including finely ground steel slag |
-
0
- DE DENDAT200018D patent/DE200018C/de active Active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE969220C (de) * | 1949-01-20 | 1958-05-14 | Otto Hubmann Dr Ing | Vorrichtung zum Austragen des Gutes aus unter einem Druck von mehreren Atmosphaeren arbeitenden Schachtoefen |
| US6491751B1 (en) * | 1998-09-18 | 2002-12-10 | Texas Industries, Inc. | Method for manufacturing cement using a raw material mix including finely ground steel slag |
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