DE1995263U - Behaelter fuer gewaechse. - Google Patents

Behaelter fuer gewaechse.

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DE1995263U
DE1995263U DE19681995263 DE1995263U DE1995263U DE 1995263 U DE1995263 U DE 1995263U DE 19681995263 DE19681995263 DE 19681995263 DE 1995263 U DE1995263 U DE 1995263U DE 1995263 U DE1995263 U DE 1995263U
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Germany
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DE19681995263
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Horst Herweg
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Description

! HÖHST UBRWßO __> . , _ . _
SB Wiai.mrisicürccK · , ej, ......T.**^-^—-r-*—. I J, 1T. UO
' inülölktnUS ■ ■■■ Behälter
Oogonotand der Anmaldung ist ein Behälter alt Durohbriiohen oder Auaoparungen,inabeoondere an den aufreohten Wandungen» tür Gewächse tu? Pflanzung ron Junggowäohoon.
L'u lot boroito bokonnt, Junggewäohse aohon als Steoklinge in einem oogennnnton Topf oinzupflansen» in dem sie länger« Zeit verbleiben· fco gibt tttxboi Topfo, die boio Verpflanzen ia Erdboden üb den Salier
gültigon Pflanaort »it ine Hrdreioh goootet werden» Hierbei entstehen jodooh viele Haohtoilo» Se wird vorauagosotEt, daß os grundsätzlich bekannt iat, ooloho Süpfo mit Auitp&rungen ca voroohon, dio oino gittsrähnliohä Wsüdur.g ergäbenj, die oiasiX eine Diffusion tos Sopf» inneren naoh außen,ira andoron auoh dann, >τοηη der Topf im Bodon oingtpflonzt ist,eine Diffusion von außen in dia Innere dea Topft»■ zulaotitn Bollen. Diese Diffusion oretroekt sich nioht nur auf Touohti^koit bi;w. Nährmittel im Erdrsich, sondern auoh innerhalb der TTurseln* lind hiür beginnt der große Nachteil. Solange die Vursoln, wenn sie duroh die Durohbrüche durchgetreten sind, noch einen kleinen Querschnitt aufweisen, bestehen keine Nachteile« Wird jedoch die Pflanz» grb'ßer und somit der 7/ur ze !querschnitt auoh stärker, so entsteht der ITaohteil, daß die Wurzeln an den Burohtrittsstellen eingeengt bzw· eingeschnitten werden. Erfahrungsgemäß bildet sich auSerhalb des Topfes ein ehesd groSer für die Ernährung (Lev Pflasse wiehtiger jedoch verhindert dio vorerwähnte Einsrhneidung an den Wurzeln eine Beförderung der Nährstoffe zu der eigentliche« Pflanse hin. Es ist ersichtlich, daß die Pflanzer dadurch im Waohstua gshessst werden s und £9sf au «tarka das nach einiger Ztrita etwm »b 2 Jähren· eise küaaerung der Pflanze selbst festzustellszi ist*
Un dieeoBi Nachteil absuhelfon,, sieht itaa teilweitio vo de* Einsetsen dor Pflonse in das Erdreich die Tupfe vom Wurat>lbollen f,b» Hiurduroh werden im eioh die vorerwähnten Machteile behoben, jedoch entstehen weitere Nachteile, wenn oan in Betracht sieht, daß sehr vielt* Irursela bereits durch die JDurohbrüohe nach Mßen getreten aind und durch da© Abziehen des Kopfes diese Wursseln durch die Kanten der Burohhrüohe *«ieeer«:tiß abgetrennt Werdens So ist ersichtlich, daß die Pfl&ass 80lbs1; dadurob einnon großen Schaden erleidet· i's ist auch schon das öfteren vorgekomaein^. daß der gesamte Wurzelballen Ton der Pflanze oder dioaer in grdSeren Stücken ait des Topf Abgerissen würd®« Der Erfindung lieget nun die Jkufg&be sugrunde· einon Bohälter stx oohaffen, bei de» dio vorerwilJhntö-a Saohtoil· beseitigt »ind und de? wohlfeil g0fortit,t worden ktsi&9
ZfiosoA Ziel wird orfindtingißetiäfl ia wesentlichen daduroh1 ei?TQiohtR daß dor Bohtlter Durohbrüohe bsw. luteparuagen aufwtiat. to» denen Uiu den £ufreohten Wandung·» su#oordnote& ttbor oin» £,το3· Strecke in Eiohtu&tf von Bodnn bis in den oboxon Band auelaufen· Hit anderen ., Wort on, der Behälter weist «ine IOm auf» di« al« Krone btieichnot werden ktsm oder ander· ausgedrückt, «s fetsteht eia Bodea ggfl*· mit einen kleinen durchsehenden eufreoht*& laadf von &*m aus tur^h ebeü - die oiiasßJaen Zacken eben wie bei oiner Krone suögöhen» Es kasm hier· bsi t1ed« bdlisbige Sshälterfora gewählt werden« boispieleweiee einer vier«, Eisohse» achteckigen, einer Bunden ode? eine? ©oastigen Porti.
Sie Duräihbrüohe bzw· Mesparunges doe Beh&lters können beliebig lang ausgeführt werden, so ist *a bsie^ielsweise »öglichg sie auch voa
de Λ
Sie StirohbrUoho bsw· Aussparungen können auch eine unterschiedliche Breite aufweie@n9 aaoh können die Surohbrttche bsw0 Aussparungen so Ausgebildet «erden» daß dio swioohon ihnen stehengebliebenen Boroiohe die üohon TöjfoÄ^aihnton krenösartigoü zacken bild or», wobei dio zacken turn oboröü Band hin vörsugeweio* sieh stetig verjüngen· Bei solchen Ausführungen ist ae nun aöglioft» nobon daa Vorsttctm einer ßutea Durch wursoluag von innen n&oh außen chno Beschädigen der Wursoln den Topf Auoh vom Wurzelballen absiohon gu könnenp ohne daß \7ursela, m*± oder ooaotwio Boratürfc «erden· Auoh iot snsufü&ronp daB das
Xbsiohon QhHß baaOHderen tfT»ftf*<vnfler>mrt nwii jji olao? liatia» tftiyga« Ssi
vorgonotsaen worden kaion« obonoo wird der Topf boia Absiehen niemals so daß er o£t wioderkohroad verwendet worden kann»
Kb kann auoh von Vorteil aolnP daß sumindeet »iaigo der Burohbrüehe oder Auospftrun^en Kason odor Korbuagoa aufweisen; von denen sumindest einige sun *uoUtslioh<in labrlagtiB voü BofsBtigtmgsslesentsr. öienen# Pioo kann dann von Vorteil sein« wenn die einzelnen Zacken keine auoreiohonde statisoho FestiAkeit haben um beim Lintopfen» deion nur hier kann dor Uaotond eintreten» beim Festdrücken der Erde sich abbiegen· Man kann nun £iie die Sauer bis aus Eizittopfon oder auoh tite vino kuraero äeit boiepiöleweioe nur «ähronä iles Kintopfens Be» festigungoeloaent· wie Hinge oder dorglo aabi·tagen, Hqv Einfachheit halber können eolohe £ing@ euoh aus einem elastischen Werkstoff ge^ fertigt sein.
S·* gleiohen Sinn eine seitweiliga Befeatigung der eincalnee Sacken untereinander au bekoanen kann auoh die Möglichkeit herangesogen werde», im oberen Bereich de« Bandes des Behälters die Zacken durch •in· sogenannt· ai$ einer Sollbruchstelle versehenea Verbindung aus· subilden« £9 ist eraiohtliefe» (IaS der fopf dedursh eis® Verstärkuo^ erhältj die durch Abbrechen ver dem Abziehen dee üDopfös ver&iohtst wird.
Ebenfalls aur Verstärkung des Topfes dienen Verbindungen bsw· Erhöhungen, die aus der allgemeinen Fläche des !Topfes abzeichen, insbesondere jedooh ist es vorgesehen« solohe Terbindungen als siokensxtigs Aüsbiläüäg ae» gjöokeä Süiuorä&en und si« elhrm in Längssiehtuag der Zsäkmn rsä-lsufss su Isssss, Bsdursh ist 4i# ststtsshs Jssiigksii des» Sacken entaoheidend erhöht·
* 4
Auf der Zeichnung ist eine AusfUhrungsfora dee Erfindungsgegen«
otandes dargestellt, und awar «eigen
Fig*i) eine Ansioh* eines Behälters und Fig*£) eine Draufsicht
dee Behälters neon Flg«i), mit Fig. 1o) ist der Boden des Behälter« bezeichnet, dor ia AusfUhrungsbeispiel alt eines SutwMSSsrungüleutt 11) ausgerüstet ist» Der dem Boden 1o) sugeordnet® Seil 12) der aufreohton Wandung ist ohne Durchbrüohe ausgebildete die jsit 13) besoiohneten Durchbräche beginnen demnach erst sin Stück über dem Böden iö)· Sie Surchbsüoho ip) laufen frei in atm oberen Bend I4)
*ue1 so dftS xvieohen den Durchbrochen 15) Zacken I5) etohsnbloiben· Es ist der Zeichnung fsraörhia su. stttashaoa, ds3 die Surohbriich« Ij) sich stetig aua oberen Rand 14) hin ©r&sitorn dox->aft9 daß di« Zacken 13) sloli ebenfalls stetig vom oberen Band I4) hin yerjungen. Auch iat erkennbar und inobeeondore dor 2?ig.2) su entnehmen„ d&0 die einseinen Zacken 15) ait Ausbilduiigea versehen sind« die aus der
^__ ^ β T5
Sicken 1.6).
Di· Krfladung ist nun nioht auf das dargestellte Aufführungsbeispi«l besohr&nkt, Yiolnehr uind noch mancherlei Ausführungen und Abwendungen aöglich, so kenn beispielsweise die Fora des Behälters vo*. Aueführungsbeiepiel abzeichen» sie kann eine andere jfundform bei« spielsweise aehrkeatig oder such oval aufweisen, insbesondere jedoch k&raa die Form der DurohbrUche briwo der Zacken und deren Anzahl eine endere sein, insbesondere ist noch aasreifuhren, daß sowohl die Zacken als Auoh die Durohbrüche susätzliche Ausbildungen haben können, di& det seltweiligen Aufnahae ron Befestigungselaaenten dienen, beispiels weia* «ineft Sorb beim Sintopfea oder einem Hing odoi· eiaea sonstigen Salt«? auch über eine solche Zeit hinaus*

Claims (1)

1) Behälter ait Durchbrachen oder Aussparungen insbesondere an den aufrechten Wandungen für Gewächse sur Pflansung roa Jtraggewäehsen da-
. durch gekennzeichnet, daß der B-shSlter Durchbräche bzw· Aussparungec aufweist, von dunen die den aufrechten laadunjen angeordnete über eine große Strecke in Sichtung tos Boden bis in den oberem Send de* Behälters i&slaufen*
2) Den Behälter naeh Anspruch '!) dadurch gekennzeichnet; daß die Durchbrüche fczw» Aussparungen 'rom Boden dee Behälter* bis in den oberen Band auslaufen»
2) dadurch gekennzeichnet, daß
die Durohbruchs bsw. Aussparungen unterschiedliche Breiten aufweisen·
4) Ben Behälter sach Anspruch I)9 2) odar '"/) dadurch g@kennseiohnetp daß die ßwischen den iurchtrüchon Qtehe^gcbliebnnen Bereiche frei auslaufende Zacken sind, die bis in den oberen Hand des Seh&ltera auslaufe
5; Vf η Behälter nach inspzuoh 4) dadurch gokennseichnet» daß di« Zaolr.en eioh stm oberen Band hin vcrsuge^oise stetig vur^üxigen«
6) Den Behälter nach einem oder mehreren ύετ vorancehenden Ansprüche daduroiii g»kennsoiohnete daß zumindest einige dor Durohbr&obe oder ius« sparungsffi Hasoa oder Serbungen @ufweisenp τοη denen suoiadeat einig® sum Halt®» τοη susätsliohezt Befestiguagaslementon dieneno
7) Den Behälter &&sh Msprtioh 6) daduroh gökennaeiohnotj daß die Be»
Hinge v^raugßwsiBQ elaotieoh© Bingo sinde
\ JtAa Ssjigxtss' «sch, sises ©4^3? 3Φ^?®?Θη Abv vG5?©2Lffehend©n daduroh gek®miz&iohsiete daiB di® Durchbrüohe 6ztr0 Aussparungen izisbe» ■ondere la Seroiah des oberen Rand dot Behältova eine Verbindung aufweisen, deren (Juereolmitt ,gegenüber den anderen Wandbereichen eo daß aiztä> Sollbrucihetelle ©at*tebta
995263
iRWEQ
fällung /!ädistabreck Men U5
9) Sen Behälter a&eh einea oder mehreren der vorangehenden deduroh gekenngeichnet, daß Teile dee Behälters van der »llgsaeiasa Fläche abweioheade Veibiadungön bstf. Erhöhungen aufweisen«
10) Den behälter naoh inspraoh 9) daduroh ge&ensiEieiohnet» daS di# VerljiRiungen Sicken sind, die la weeaatllohen im Läage.eieh-feusg· Zaoksn
J995263
DE19681995263 1968-04-13 1968-04-13 Behaelter fuer gewaechse. Expired DE1995263U (de)

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DE (1) DE1995263U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0065108A1 (de) * 1981-05-19 1982-11-24 BELLAPLAST GmbH Dünnwandiges Pflanzgefäss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0065108A1 (de) * 1981-05-19 1982-11-24 BELLAPLAST GmbH Dünnwandiges Pflanzgefäss

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